Many homepages run on content management systems (CMS) like Typo3, WordPress, Joomla.
Hack attacks can compromise a site, infer costs and damage reputation.
Here are a few thoughts on how to mitigate the risk.

1 Update to latest version

Know early what software stack, applications and versions you are running and apply updates - especially security updates for critical vulnerabilities.

If the type of system allows, use auto update during low usage times, otherwise manual.

Have automated or manual test scenarios (use cases) ready to test core functionality.

Have a minimally disruptive rollback strategy (e. g. filesystem or database schema copy).

This applies to core operating system, system services, applications, server processes (web, database, mail), plugins (PHP, Java), server apps (the CMS), plugins and extensions.

2 Back up and know how to restore

Do regular (automatic) backups locally and remotely (rsync).

Keep at least 2 generations, e. g. one per week (modulo by week number).

Make sure restoring is fast enough (bandwidth on asynchronous connections), preserves file access rights and integrity (file name capitalization / formats / encodings, database formats).

Do not overlook system-specific configurations and files (web server configs, SSL certificates, web / mail logs, statistics). Keep a separate inventory.

Think about intrusion prevention and detection (proxies, file system diffs).

Test restore operations on a separately build system (dev, test, dr) or at least by comparing checksums.

3 Hide

For vulnerabilities scanning, do not expose software versions or known default paths (/usage/, /administrator/, /phpmyadmin/).

Add 2ndary layer of protection to restricted areas (e. g. simple http auth).

Use SSL for connecting.

Check logs and statistics for attack patterns.

Heimnetz – Smart Home Blog

Agfeo TFE als Türsprechstelle, inkl. Livebild mit der FRITZ!Box verbinden

Sun, 06 Aug 2017 18:08:51 +0000

Smart Home Blog

Ich habe freundlicherweise von AGFEO die IP-Video TFE1 zum testen erhalten. In diesem Beitrag zeige ich dir, wie du diese mit den AVM FRITZ! Telefonen koppeln kannst, um zu sehen wer vor der Tür steht. Und du kannst die AVM Telefone als Gegensprechanlage nutzen.

Vor einiger Zeit hatten wir hier schonmal die Telegärtner Doorline vorgestellt. In einer ähnlichen Preisklasse bewegt sich auch die AGFEO TFE – sie schlägt mit etwa 1.200 Euro zu Buche. Jetzt werden wieder einige von euch Schnappatmung bekommen und über den Preis mosern. Aber allein die Qualität der AGFEO TFE1 rechtfertigt schon den Preis. Das Gehäuse aus gebürsteten Aluminium scheint aus einem Block geschnitzt zu sein. Es hat die IP65 Schutzklasse, hält also auch Strahlwasser stand. Die Anzeige erfolgt über ein IPS Display, welches klar und sehr gut lesbar ist. Ausgestattet mit einem SIP Server und einer 170° HD-Weitwinkel-Kamera.
Mit diesen Specs legt die AGFEO ein Top-Preis-Leistungsverhältnis hin.

AGFEO IP-Video-TFE 1

AGFEO IP-Video-TFE 1

AGFEO IP-Video-TFE 1

AGFEO IP-Video-TFE 1

Wir könnten nun eine Diskussion beginnen, das es doch viel günstigere China-TFEs gibt und das schon ab 100 Euro. Oder man könnte eine TFE mit Raspberry Pi alleine bauen. Ja geht alles, das sind dann all jene Kandidaten welche in den einschlägigen ip-phone-forum oder KNX User Forum über ein lästiges Grundrauschen weinen. Nun kurzum, ich denke wer ein Haus baut, der will sich auch etwas vernünftiges an die Pforte schrauben und da gelangt man schnell in die Preisschiene ab 1.000 Euro aufwärts. Ich denke wir werden genau jene Diskussion bald wieder hier im siio Blog führen, wenn denn alsbald Fibaro seine Intercom vorstellt.

AGFEO TFE ist smart

Warum ich genau über die AGFEO Gegensprechanlage schreibe und es mit Sicherheit noch einen weiteren Post in den kommenden Tagen geben wird, möchte ich kurz erläutern. AGFEO möchte mit der IP-Video-TFE1 ein ganzes Stück weiter an das Smart Home heranrücken, als es bisher seine Marktbegleiter tun.
So verfügt die AGFEO zum Beispiel über einen mjpeg Videostream, welcher sich zum Beispiel auch in das Fibaro System integrieren lässt. Darüberhinaus muss man sich die Bildpfade nicht irgendwo im Netz mühsam zusammen suchen, denn diese werden ganz komfortabel auf der WebUI der AGFEO TFE eingeblendet. Ausserdem lässt sich eine URL hinterlegen, welche beim betätigen des Klingeltasters aufgerufen wird. So können dank der Fibaro API Geräte geschalten, oder Szenen gestartet werden, wenn jemand an der Tür schellt. Natürlich geht diese Funktion auch mit dem homee System, oder dem Devolo Home Control via Webhook.

Und last but not least stellt Agfeo eine API zur Verfügung, mithilfe derer man Texte oder Bilder auf dem Display einblenden kann. So könnte man dem Postboten mitteilen, wo er die Pakete ablegen soll oder man lässt sich beim Verlassen der Wohnung anzeigen, welche Fenster noch geöffnet sind. Daniel König ist gerade fleißig am programmieren und wird euch dafür ein virtual Device für das Fibaro System zur Verfügung stellen.

So nun aber zum eigentlichen Tutorial dieses Beitrages:

Die AGFEO TFE mit dem AVM FRITZ! Fon verbinden!

Jemand schellt an der Tür und du erhälst das Livebild direkt auf dein FRITZ!Fon oder das [...]

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homee Update auf V 2.14 bringt Export- und Astrofunktion

Tue, 01 Aug 2017 12:58:12 +0000

Smart Home Blog

Sommer, Sonne…. Strand und Meer? Scheinbar nicht bei Codeatelier, den Entwicklern der modularen Smart Home Zentrale „homee“. Die Jungs & Mädels haben die Sommermonate nicht auf der Faulen Haut gelegen und präsentieren heute das Update 2.14 mit vielen neuen Funktionen und noch mehr unterstützten Geräten.

Wollte man ein Homeegramm (Szene) nicht zu einer starren Uhrzeit, sondern mit dem Sonnenauf- oder Untergang starten, so musste man sich bislang über Umwege per IFTTT und dem Webhook behelfen.
Ab der Version 2.14 weis der homee nun aber von ganz alleine, wann die Sonne auf – bzw. unter geht, so dass man dies als Trigger für die Szene nutzen kann.
Vor allem für all jene mit elektrischen Jalousien sollte dies ein tolles Feature in Verbindung mit dem Fibaro Rollershutter2 sein. Aber auch die Beleuchtung kann so deutlich effizienter gesteuert werden.

Aber nicht nur der Sonnenstand ist in den Homeegrammen neu, auch 2 neue Funktionen haben den Weg in die Version 2.14 gefunden.
So ist nun auch ein „Ungleich“ in Bedingungen möglich, und der Prüfzeitpunkt kann in Homeegrammen definiert werden.

Für alle Excel Junkies und Statistik-Lovers dürfte die tollste Neuerung der V 2.14 wohl die Exportfunktion von Verlaufswerten sein. So lassen sich Daten über den Stromverbrauch oder Temperaturmessungen als Excel Datei exportieren und in jenem wie gewohnt als Diagramm grafisch darstellen.

Noch mehr Geräte:

Neben neuen Funktionen halten auch neue Geräte im homee Einzug. Darunter der Z-Weather Multisensor, über welchen wir des öfteren hier auf siio berichtet haben.
Ausserdem werden von homee nun auch die neuen ZigBee Leuchten von Schwaiger unterstützt – vorausgesetzt euer homee-Turm hat einen ZigBee Würfel:

Schwaiger LED E27 RGBW
Schwaiger LED E27 Warm/ Kaltweiss
Schwaiger Gu10 RGB
Schwaiger LED E27 dimmbar WarmWeiß 
Schwaiger LED GU10 dimmbar WarmWeiß

Und: Its magic! Ab sofort steuert Ihr eure Lichter, Jalousien und vieles mehr per Handbewegung, denn der homee unterstütz nun auch das FIBARO Swipe!

 

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Common Voice: Mozilla will offene Software für Spracherkennung

Mon, 24 Jul 2017 04:56:55 +0000

Smart Home Blog

Mit einem neuen Project namens „Common Voice“ will die Mozilla-Stiftung eine offene Software für Spracherkennung schaffen. Grundlage hierfür sind von Usern willkürlich eingesandte Stimmen-Samples. Vorerst gibt es das spannende Projekt aber nur für den englischsprachigen Raum – noch.

Die Mozilla-Stiftung hat ein neues Projekt aus dem Hut gezaubert. „Common Voice“ (auf deutsch in etwa: gewöhnliche Stimme) soll eine Spracherkennungssoftware auf die Beine stellen, die gänzlich frei verfügbar sein soll, heißt es. Schon seit Juni diesen Jahres sammelt das Projekt auf einer entsprechenden Webseite Sprach- bzw. Stimmen-Samples. Eine Integration in den Webbrowser Firefox wird derzeit ebenfalls nicht ausgeschlossen. Es scheint, man habe hier Großes vor!

Common Voice: Offene Alternative zu Alexa, Google Assistant und Co.?

Auf der Projekt-Webseite kann jeder User via Chrome, Firefox oder per iPhone dank iOS-„Project Common Voice“-App zufällig ausgewählte Sprachstücke einsenden. Voraussetzung: es sollte auf englisch sein, denn noch beschränkt sich das Projekt leider nur auf den englisch-sprachigen Raum. Spannend ist es aber dennoch. So heißt es, eine offene Engine für Spracherkennung sei überaus wichtig, um das Feld nicht proprietären Systemen wie dem von Amazon, Google, von Apple, Microsoft oder Samsung zu überlassen. Niemand könne wissen, was mit diesen Daten wirklich passiere.

Erklärtes Ziel des Projekts ist es derzeit, ungefähr 10.000 Stunden Audiomaterial einzusammeln, um dieses dann im nächsten Schritt interessierten Entwicklern zur Verfügung zu stellen. Zu Ende gedacht, wäre dies nichts anderes, als der erste Schritt in Richtung einer offenen Alternative zu Amazon Alexa oder auch dem Google Assistant etc. Zugegeben, der Weg dorthin ist noch sehr, sehr weit. Bleibt zu hoffen, dass Mozilla hier einen langen Atem behält. Der Markt für einen offenen Sprachassistenten dürfte jedenfalls vorhanden sein!

Weitere Informationen findet ihr auf der Webseite des Projekts unter: voice.mozilla.org.

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Amazons Sprachassistent Alexa auf Android Smartphone nutzen

Fri, 21 Jul 2017 10:06:01 +0000

Smart Home Blog

Ihr eigentliches Zuhause, nämlich die Echo-Reihe hat Amazons Sprachassistentin schon lange verlassen. Geht es nach dem Willen von Jeff Bezos, soll Alexa bald schon auf wirklich allen technischen Geräten verfügbar sein. Ab nächster Woche können nun also auch Android-Nutzer mit Alexa sprechen – per Amazon Shopping-App.

Amazons aggressive Expansionspolitik in Sachen Alexa macht vor keiner Geräteklasse halt. Ob Leuchten, Wecker oder Whirlpools, geht es nach dem Willen von Amazons CEO Jeff Bezos, soll der hauseigene Sprachassistent bald schon überall und auf jedem Gerät verfügbar werden.

Nach einigen Hinweisen in den letzten Wochen, folgt nun offiziell ab nächster Woche also der nächste Streich: Alexa goes Android. Wer auf seinem Android-Telefon die Amazon-Shopping-App updated, holt sich damit auch Amazons Sprachsteuerung auf sein Telefon. Diese kann dann dort vollumfänglich genutzt werden. Ob Wetterdaten oder Sportergebnisse, ob Steuerung von Smart Home-Geräten oder die Lebensweisheiten von R2D2. Vorausgesetzt natürlich, man hat die Shopping-App offen.

Intelligenter Sprachassistent Nummer 1 auf der Android-Plattform bleibt natürlich der Google Assistant. Dass Amazon hier aber ganz bewusst auf Konkurrenz setzt, zeigt sich allein schon darin, dass man bei diesem Update eben nicht auf die ebenfalls vorhandene Android-Alexa-App setzt, sondern auf die wahrscheinlich viel verbreitetere Shopping-App. Diese verfügte bisher nur über eine sehr eingeschränkte Sprachsteuerung.

Verfügbarkeit von Alexa auf Android in Deutschland

Ganz überraschend kommt das Update für Android natürlich nicht. Erst kürzlich implementierte Amazon seinen Sprachassistenten auf iOS-Plattform und trat damit in direkte Konkurrenz mit Siri (wir berichteten: Alexa auf dem iPhone angekündigt). Das entsprechende Update wird allerdings erst einmal nur in den USA ausgerollt. Dass der deutsche Markt folgen wird, ist klar. Einen festen Zeitrahmen gibt es aber wie immer nicht.

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Bluetooth Mesh: Neue Netzwerk-Spezifikation wird umgesetzt

Thu, 20 Jul 2017 05:11:08 +0000

Smart Home Blog

Die Bluetooth Special Interest Group (kurz: SIG) hat in den USA eine Erweiterung für Bluetooth 4 LE umgesetzt. Bereits vor mehr als zwei Jahren angekündigt, bekommt Bluetooth nun eine Mesh-Netzwerk-Spezifikation, mit welcher man gegenüber etablierter Funkstandards wie Z-Wave oder ZigBee wieder an Boden gewinnen will.

Bereits am Dienstag bestätigte die Bluetooth SIG offiziell die neue Mesh-Netzwerk-Spezifikation. Als sogenanntes Bluetooth Mesh ergänzt es bald schon das aktuelle Bluetooth Low Energy (kurz: LE). Bei diesem ging es bisher vorrangig darum, lediglich Point-to-Point-Verbindungen herzustellen – zum Beispiel zwischen Smartphone und Headset, Smartwatch, Bacon usw.

Bluetooth LE soll konkurrenzfähiger werden

Bei einem Mesh-Netzwerk sind hingegen alle eingebundenen Geräte miteinander verbunden, wodurch natürlich auch die bislang recht eingeschränkte Reichweite von Bluetooth enorm gesteigert werden könnte. Die Arbeitsweise ähnelt hierbei natürlich stark derer, wie wir sie auch schon von Netzwerken auf Basis von ZigBee oder Z-Wave kennen.

Dass aber die SIG nun genau an diesem Punkt ansetzt, ist nicht verwunderlich, denn bislang war die Reichweite von Bluetooth LE im Vergleich zu dessen Konkurrenten doch arg eingeschränkt. Mit der neuen Spezifikation will man also so schnell wie möglich aufholen. Unter anderem der Smart Home-Markt dürfte sich freuen, insbesondere solche Hersteller, die bisher stark auf Bluetooth setzen – siehe z.B. Apple.

Doch nicht nur der Smart Home-Markt wird dadurch spannender, denn: Bereits zu Beginn der Einführung soll auch allen Industrieanforderungen Genüge getan werden, was Sicherheit und Robustheit der Datenübertragung angeht, heißt es. Immerhin lassen sich im Bluetooth Mesh-Netzwerk bis zu 32.000 Knoten ansprechen. Aber: Wie auch bei Z-Wave gilt auch für die neue Spezifikation, dass ausschließlich stromnetzbetriebene Geräte im System als Repeater genutzt werden können.

Verfügbarkeit und erste Geräte

Interessant: Erst kürzlich ist Philips Lighting der SIG beigetreten. Dessen stärkstes Pferd im Stall ist die Hue-Reihe. Man könnte also spekulieren, dass es smarte Leuchtmittel sein werden, die mitunter als erstes die neue Bluetooth Mesh-Spezifikation nutzen werden.

Ab wann jene jedoch verfügbar sein wird, ist indes nicht ganz klar. Man arbeite noch daran, die neue Spezifikation per Firmware-Update verfügbar zu machen, heißt es. Voraussetzung hierfür ist aber natürlich, dass das entsprechende Gerät bereits Bluetooth LE 4.0 nutzt, Firmwareupdates überhaupt vorsieht und dafür entsprechenden Speicherplatz bereit hält. Ansonsten bleibt nur eine Neuanschaffung mit bereits aktualisiertem Chip.

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Google Home ab August offiziell in Deutschland erhältlich

Tue, 18 Jul 2017 20:59:26 +0000

Smart Home Blog

Lange wurde über die Markteinführung von Google Home in Deutschland spekuliert, nun ist endlich klar: Am 8. August 2017 kommt der wohl größte Amazon Echo Konkurrent auch zu uns nach Deutschland. Auch erste Hersteller haben ihrerseits bereits angekündigt, den neuen Smart Speaker zu unterstützen.

Google Home: Multiroom dank Chromecast

Viel Zeit ist bereits ins Land gegangen, seitdem Google vollmundig eine deutsche Ausgabe des Google Home angekündigt hat. Seitdem passierte jedoch nicht mehr allzu viel. Nachdem der smarte Lautsprecher bereits für Frankreich offiziell terminiert wurde (wir berichteten: Google Home: Ab August endlich auch in Deutschland verfügbar?), folgt nun wie erwartet auch die Einführung auf dem deutschen Markt.

Der Smart Speaker der Marke Google spezialisiert sich ebenso wie dessen Konkurrenz auf das Finden von Informationen im Netz wie beispielsweise der Verkehrs- oder Wetterdaten, News, aber auch auf die Wiedergabe persönlicher Kalenderereignisse oder auch von Musikdateien (siehe z.B. Google Play Music). Das Besondere an Google Home ist natürlich die tiefe Integration bereits vorhandener Google Dienste sowie die Möglichkeit, mehrere Google Homes und Chromecast Audio-Geräte zu einer Multiroom-Lösung zusammenfassen zu können.

Erste Hersteller unterstützen Google Home bereits

Mit Google Home kommt endlich auch auf dem deutschen Markt wieder Bewegung ins Spiel, nachdem Siri und Cortana bisher nicht mehr ganz so viel reißen konnten. Und so hat neben Philips Hue unter anderem auch das bekannte Münchener Startup tado° bereits angekündigt, Google Home künftig unterstützen zu wollen. Es braucht keine magische Kristallkugel, um vorherzusehen, dass viele weitere Hersteller diesem Beispiel wohl bald schon folgen werden.

Ob sich der Google Assistant als vollwertige Konkurrenz zu Amazons Sprachassistent Alexa in Sachen Smart Home-Steuerung mausern wird? Wer weiß? Dass Google dank seiner Suchmaschine über ein geballte Ladung an Informationen verfügt, auf die der Assistant seinerseits direkt zugreifen kann – das ist jedenfalls klar. Auch deswegen attestieren einige Experten dem Google Assistant im Vergleich zu Alexa eine weitaus höhere Alltagstauglichkeit.

Preis und Verfügbarkeit

Am 8. August 2017 wird der derzeit wohl größte Konkurrent zu Platzhirsch Amazon auch in Deutschland verfügbar sein. Neben dem Google Online-Shop sollen auch stationäre Händler wie Media Markt, Saturn, Cyberport und viele mehr von Anfang an das Gerät im Sortiment führen, heißt es. Kostenpunkt: 149 Euro pro Gerät.

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Rasenmähroboter-Garage mit Rolltor selbst gebaut – so gehts

Sun, 16 Jul 2017 18:44:43 +0000

Smart Home Blog

Der Rasenmähroboter sollte eine schicke Garage mit Rolltor bekommen – warum der Quatsch und wie ich es umgesetzt habe liest du in diesem Tutorial. Viel Spaß!

Meinen Gardena R40-Li habe ich nun etwa ein Jahr. Damals, hatte ich nach dem Kauf hier berichtet und war nicht wirklich überschwenglich zufrieden. Meine Meinung dazu hat sich auch nach einem Jahr immer noch nicht geändert: Ich meine, in den USA schickt google selbstfahrende Autos auf die Straße und ich muss meinen Garten per Draht einzäunen, damit der Rasenmähroboter weiß wo Schluss ist? Von Orientierung ganz zu schweigen, denn der Gardena R40-Li fährt nach dem Chaos Prinzip durch den Garten und dank Zufallstheorie wird jede Stelle irgendwann einmal gemäht.

Aber hergeben möchte ich ihn nicht mehr, denn der Rasenschnitt sieht super aus und er ist extrem leise, so dass er auch spät Abends und an Sonntagen mähen kann. Und meinen 130m2 Garten habe ich inzwischen auch zu 100% auf die Bedürfnisse des Rasenmähroboters ausgelegt. Wenn da nicht das eine Problem wäre ….

Warum eine geschlossene Garage für den Mähroboter?

Bis vor kurzem war in unserem Haus noch ein Bäckerladen. Das heißt, das Grundstück ist nicht vollständig umzäunt und wir haben hier auch Laufkundschaft. Zudem ist mein Garten von allen Seiten einsehbar und vom Haus etwas weiter abgelegen. Da hatte ich stets ein mulmiges Gefühl, wenn der Roboter im Garten auf der Ladestation stand und Energie tankte. Daher habe ich ihn jeden Abend in die Garage gebracht und wenn er mähen sollte, brachte ich den Roboter wieder in den Garten. Das hat mit Automatisierung nichts zu tun! Da könnte ich auch einen Elektro- oder Benzinrasenmäher aus der Garage schieben und meinen Garten fix von Hand mähen.

Daher sollte der Rasenmähroboter eine eigene Garage bekommen, welche sich von Stil und Design in den Garten einschmiedet und zugleich den Roboter vor Langfingern schützt. So kam die Idee der Mähroboter-Garage und die Suche im Internet begann…

Viele Modelle – nix dabei

Nun könnte man denken, eine Rasenmähroboter-Garage ist ein völliges Nieschenprodukt, aber weit gefehlt! Es gibt eine riesige Auswahl an offenen Garagen im Stil eines Carport, über geschlossene Garagen zu Luxuspreisen wie diese hier: Cube Garage – bis hin zu ganz abgefahrenen Varianten, wie diese Mähroboter-Tiefgarage.

Ich suchte allerdings etwas zu einem erschwinglichen Preis und die Garage sollte von einem Rolltor automatisch verschlossen werden können. Da ich handwerklich eher die zwei linken Hände habe, fiel ein komplettes selber bauen definitiv aus.
Einige Fertigteil-Hütten fanden sich im Internet, welche ein leichten Zusammenbau versprachen. Doch war da die Herausforderung mit dem Tor.
Eine elektrische Jalousie selbst auf die Abmessungen anpassen, das traute ich mir nicht zu.

Elektrische Rolltor kaufen oder bauen?

Durch Zufall bin ich dann bei eBay-Kleinanzeigen fündig geworden und wie sich im Nachhinein herausstellte, war der Verkäufer des Garagentor ein echter Fachmann. Nicht nur das er wusste, wie man elektrische Jalousien zu „Rasenmähroboter-Garagen-Rolltoren“ umfunktioniert, auch von Mährobotern selbst hatte er jede Menge Ahnung. Solltest du auch daran zweifeln, ob du selbst eine Jalousie samt Motor passend gekürzt bekommst, schau mal hier bei eBay-Kleinanzeigen nach: eBay-Kleinanzeigen-Rolltor.

elektrisches Rolltor für Roboter-Garage

elektrisches Rolltor für [...]

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Amazon Echo: Nachfolger-Modell soll kleiner und schlanker werden

Thu, 13 Jul 2017 10:20:13 +0000

Smart Home Blog

Der Amazon Echo war erst kürzlich auf 99,- Euro reduziert und ist nicht nur deswegen einer der erfolgreichsten Smart Speaker auf dem deutschen Markt. Hinter den Kulissen arbeitet Amazon allerdings schon an einem Nachfolger, heißt es. Dieses soll deutlich schlanker werden und im Design Google Home sowie dem Apple HomePod ähnlicher werden.

Im Rahmen des Prime Day wurde der Amazon Echo erstmalig für weniger als 100 Euro online angeboten. Ein erstaunlicher Rabatt, den manche bereits als bevorstehenden Ausverkauf deuteten. In der Tat arbeitet der Versandhändler derzeit an einem Nachfolger für Amazon Echo. Um einen Ausverkauf des Smart Speaker handelte es sich indes nicht, denn einen genauen Termin für den Nachfolger gab Amazon bisher noch nicht bekannt.

Amazon Echo: Was wird neu?

Die zylindrische Form des Echo soll beibehalten werden. Lediglich die Höhe soll verringert werden und sich ungefähr auf dem Niveau von drei bis vier gestapelter Echo Docs befinden, heißt es (siehe Artikel auf Engadget). Auch die Kanten sollen deutlich gerundet werden und damit dem Smart Speaker ein stylisches Finish verleihen. Darüber hinaus sollen Teile des Geräts mit Stoff überzogen sein. Ganz so, wie wir es schon von Google Home und dem ab nächstem Jahr erhältlichen Apple HomePod.

Bedeutet die visuelle Annäherung an die Konkurrenz aus Cupertino auch eine Verbesserung in Sachen Sound? Es bleibt zu hoffen. Zwar bietet Amazon Echo ein zufriedenstellendes Klangbild, doch natürlich ist hier noch sehr viel Luft nach oben. Auch die bisher sieben verbauten Fernfeldmikrofone könnten in ihrer Zahl anwachsen.

Verfügbarkeit in Deutschland

Amazon hat offiziell kein Datum genannt, an dem ein Nachfolger der jetzigen Amazon Echo-Generation die Bühne betreten könnte. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass man erst einmal die europäische Markteinführung des Google Home im August abwartet (wir berichteten: Google Home ab August in Frankreich erhältlich). Ein neues Smart Speaker-Flagschiff zur IFA2017 im September, scheint derzeit also mehr als fraglich. Warten wir also vielleicht doch lieber bis zum nächsten Jahr.

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Schwaiger Lautsprecher – Multiroom-Konzept mit dem Fibaro HC2 – #5

Mon, 10 Jul 2017 16:00:43 +0000

Smart Home Blog

Wir hatten euch in einer sehr ausführlichen Reihe die Schwaiger SmartHome Lautsprecher vorgestellt (Link). Jetzt kommen wir aber am Ende wohl zu dem Höhepunkt – Die Umsetzung eines (theoretischen) Multiroom-Konzeptes.

Lange, lange Zeit haben wir den Artikel vor uns hergeschoben. Dies hat auch einen bestimmten Grund: Das von uns umgesetzte Konzept ist relativ simpel. Zu simpel eigentlich! (Und ja, wir hatten diverse andere Projekte laufen, welche wir vorrangig behandelt haben. ;-) )

Stellen wir uns zu Beginn die Grundsatzfrage: Was wollen wir mit einem Multiroom-Soundsystem, ganz gleich ob es sich hierbei um ein Sonos-System, Schwaiger oder ein vergleichbares System handelt, erreichen? Richtig, wir möchten in verschiedenen Räumen in den gleichzeitigen Genuss der Musik kommen und dies soll bitte auch zu 100%-Synchron sein, da ein Doppel-Bass relativ nervtötend sein kann. Grundsätzlich können das natürlich alle oben genannten Systeme. Step 1 ist also erledigt. Wie sieht es jetzt mit einer automatischen Wiedergabe in Verbindung mit einem Fibaro HomeCenter 2 aus. Darüber haben wir uns mal ein paar Gedanken gemacht:

Bewegung erkannt… Musik starten…

Wie können wir in drei zusammenhängenden Räumen, welche mit einem Schwaiger-Lautsprecher ausgestattet sind, am Besten immer die gleiche Musik synchron laufen lassen, wenn dort Bewegung erkannt wurde? Dies ist zumindest das Ziel, welches wir umsetzen wollen. Dazu haben wir uns einen externen Logitechmedia-Server (im weiteren Verlauf des Artikels LMS genannt) auf einem Raspberry Pi 2, wie wir es in diesem Artikel bereits beschrieben haben, installiert und alle Schwaiger-Boxen mit diesem LMS Server verbunden. Danach werden alle verfügbaren Lautsprecher mit diesem LMS Server synchronisiert:

Auf diesem Bild sind jetzt alle Lautsprecher von Schwaiger mit dem externen LMS synchronisiert; der erste Schritt ist also geschafft. So weit, so gut… doch wie geht es jetzt weiter? Wenn Ihr die beiden Schwaiger Multiroom Lautsprecher bereits in euer Fibaro HomeCenter 2 via virtuellem Device eingebunden habt, dann könnt Ihr einfach weiter fortfahren. Solltet Ihr dies noch nicht umgesetzt haben, dann müsst Ihr dies erst noch erledigen. Wie das funktioniert haben wir euch in dem Artikel HIER vorgestellt.

„Multiroom“ – Skript für das Fibaro HomeCenter 2

Nicht ganz, aber wir haben euch auf siio vor längerer Zeit (Off-Topic: Wie die Zeit vergeht, ist schon über anderthalb Jahre alt; funktioniert aber immer noch ohne Probleme) mal ein Skript zur Verfügung gestellt, mit welchem bestimmte Aktionen bei Bewegungserkennung ausgeführt werden können. Das können wir jetzt dafür missbrauchen benutzen. Dieses Skript findet Ihr übrigens HIER. In diesem Skript gibt es zwei Funktionen actionsMotion und actionsNoMotion, welche mit eigenen Aktionen gefüllt werden können. Wie Ihr das Skript einrichtet, findet Ihr in dem verlinkten Artikel.

Wir legen uns jetzt ein Skript (wie beschrieben) an und fügen in das Skript ALLE notwendigen MotionSensoren (in den Räumen, in denen Musik abgespielt werden soll) ein. Bitte in den Einstellungen des Headers nicht vergessen. Mit diesem Skript soll jetzt bei erkannter Bewegung in den Räumen der LMS, welcher ja auf dem Raspberry Pi installiert ist, Musik abspielen. Dies sieht dann folgendermaßen aus:

Szene, welche den Logitech-Server steuert

Jetzt benötigen wir für jeden Raum, in dem ein Lautsprecher aufgestellt ist, das gleiche Skript nochmal. Hier [...]

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Ich habe eine Neue! – Oder: Mein Umzug von Devolo zu homee

Mon, 10 Jul 2017 14:36:24 +0000

Smart Home Blog

Was auch im normalen Leben manchmal vorkommt: eine Trennung. Auch ich bin diesen schweren Schritt gegangen und habe mir eine Neue gesucht – eine neue Smart-Home-Lösung.
In diesem Beitrag möchte ich über meinem Umstieg von Devolo-Home-Control auf das homee Smart Home System berichten.

Gut ausgestattet und eingerichtet mit einem Devolo-Home-Control-System verspürte ich oft den Wunsch nach mehr. Nicht, dass die vorhandene Lösung nicht lief, nein der Spieltrieb war ausschlaggebend für diesen Schritt.
Aber einfach mal so einen Wechsel vornehmen? Mir war klar, dass es nicht so einfach wird und mit viel Arbeit, Frust und Ausprobieren verbunden ist. Hier schildere ich einfach mal, wie es mir bei der Trennung ergangen ist und wie ich mit der Neuen klargekommen bin, bzw. warum ich homee gar nicht mehr missen möchte.

Wie war ich bisher eingerichtet?

Zum Einstieg in die Smart-Home-Welt habe ich mich seinerzeit für Devolo entschieden. Ein damals neues Produkt, welches auf dem Markt kam und sich durch Softwareupdates und zusätzlich erschienene Produkte wie Alarmsirene, Luftfeuchtemelder, etc. ständig weiterentwickelt wurde.

Mit den richtigen Aktoren, Regeln, Zeitsteuerungen und Szenen ist dieses System für Anfänger ideal geeignet und hat sich im Laufe der Zeit als ein sehr zuverlässiges System entwickelt. Egal, ob Heizungssteuerung, Lichtsteuerung in Kombination mit Philips Hue, oder als Alarmsystem, alles ist einfach und schnell realisierbar. Die Komponenten arbeiten zuverlässig und schnell, die Weboberfläche und Smartphoneapp ist nach und nach immer brauchbarer geworden.

Warum wollte ich wechseln?

Da ich gerne an Systemen „rumbastel“ und immer wieder neue Möglichkeiten ausprobieren möchte, kam ich mit dem vorhandenen System irgendwann an meine Grenzen. Alles war eingerichtet, verrichtete zuverlässig seinen Dienst, aber mir wurde langweilig …

Was habe ich vom neuen System erwartet?

Ich wollte jetzt nicht das Rad neu erfinden und möglichst die installierten Komponenten wie Bewegungs-/Fenster-/Türmelder, Heizkörperthermostate, Sirene usw. weiter nutzen. Also sollte es auf jeden Fall ein System sein, welches Z-Wave als Funkstandard nutzt und kompatibel zu meinen Devolo-Produkten ist. Im Grunde genommen sollte es eine neue Home-Control-Zentrale sein, die „mehr“ kann. Gerade bei der Vielfalt der zur auf dem Markt zur Verfügung stehenden Komponenten anderer Hersteller möchte ich das ein- oder andere Produkt gerne in mein System mit einbinden.

Da leider auch bei den Funkstandards einige verschiedene vorhanden sind, sollte es ein System sein, welches vielleicht nicht „nur“ im Z-Wave-Bereich funkt. Darüber hinaus wäre es ideal, wenn ich alle bisher erstellten Regeln, Zeitpläne, etc. auch mit dem neuen System umsetzten kann, ohne groß umzudenken. Abgerundet dazu soll natürlich auch die mobile App flüssig laufen und übersichtlich aufgebaut sein.

 

Warum habe ich mich für homee entschieden?

Nach einiger Recherche bin ich dann auf homee gestoßen – ein modulares System im Würfel-Look, welches dank der sehr guten Kompatibilität zu Produkten sehr vieler Hersteller Vielfältigkeit verspricht.
Die kleinen Würfel sind einfach – wie Legosteine – stapelbar. Neben der Zentrale, die als „Brain“ WLAN funkt, unterstützt jeder der drei zusätzlich erhältlichen Würfel einen anderen Funkstandard (ZigBee, EnOcean und Z-Wave). Damit sind die Möglichkeiten zur Nutzung schier unbegrenzt. Auf der Herstellerseite www.hom.ee/products findet man eine gut gegliederte Aufstellung der unterstützten Komponenten. Meine vorhandenen Devolo-Komponenten stehen auch auf der Liste, was Grundvoraussetzung [...]

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Google Home: Ab August endlich auch in Deutschland verfügbar?

Fri, 07 Jul 2017 12:53:02 +0000

Smart Home Blog

Google Home und Deutschland, das ist eine Geschichte, die sich schon länger hinzieht. Nun hat Google auf seiner französischen Blogseite angekündigt, den Amazon Echo-Konkurrenten in Frankreich in die Läden zu bringen – und zwar schon ab August. Ein positives Signal auch für uns?

Hieß es im Februar diesen Jahres noch, Google Home würde sicher im zweiten Quartal in Deutschland aufschlagen, revidierte der Konzern keine vier Wochen später diesen Zeitplan wieder (wir berichteten: Google Home kommt noch nicht).

Jetzt kommt jedoch wieder unverhofft Bewegung in die Sache. So titelte der Konzern ganz nebenbei auf seinem französischen Google-Blog: „Google Home arrive en France“ (deutsch: Google Home kommt nach Frankreich). Sogar Preis und Einführungstermin nennt der ausführliche Eintrag. Ganz offiziell wird es die französische Variante des Google Home ab dem 3. August 2017 im Google Store käuflich zu erwerben geben. Später soll er dann auch für andere Verkaufsstellen verfügbar gemacht werden, heißt es. Kostenpunkt: 149 Euro. Zum Vergleich, in den USA schlägt das Gerät mit 129 US-Dollar zu Buche.

Google Home in Deutschland?

Was den deutschen Markt betrifft, so hält sich Google trotz Verkaufsstart in Frankreich noch immer bedeckt. Wir können jedoch festhalten, dass mit der Markteinführung in Frankreich ein baldiges, deutsches Google Home ebenfalls wieder wahrscheinlicher geworden ist. Außerdem liegt der 3. August 2017 zeitlich gar nicht so weit von just jenem Termin entfernt, den Google ohnehin für einen Deutschland-Start avisiert hatte. Man könnte auch sagen: Google Home, ick hör dir trapsen!

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Tmall Genie: Alibaba veröffentlicht chinesischen Amazon Echo-Klon

Thu, 06 Jul 2017 09:56:42 +0000

Smart Home Blog

Gestern war es noch Samsung, heute Alibaba. Der chinesische E-Commerce-Riese präsentiert noch vor Ablauf des Monats seine eigene Amazon Echo-Kopie samt Sprachassistent AliGenie. Und auch sonst kommt uns vieles am „Tmall Genie“ getauften Gerät bekannt vor.

Der Smart Speaker-Markt lockt mit seinen Wachstumsraten immer mehr Hersteller an. Jeder will ein Stück vom Kuchen – und das völlig zurecht. Gestern war es also noch Samsung (wir berichteten: Projekt Vega: Samsung forciert eigenen Smart Speaker), heute ist es der chinesische Internethändler Alibaba. Dieser hat sich nämlich jetzt Amazon zum Vorbild genommen und das im wahrsten Sinne des Wortes.

Tmall Genie heißt der Amazon Echo-Klon, dessen zylindrischer Aufbau an westliche Konkurrenzprodukte wie den Google Home, Apples HomePod oder eben den klassischen Amazon Echo erinnert. Ähnlich wie Sprachassistent Alexa soll auch die integrierte KI namens AliGenie über verschiedene „Skills“ verfügen, um beispielsweise Wetterdaten, Nachrichten oder auch Smart Home-Geräte steuern zu können. Das Aktivierungswort des WLAN-Lautsprechers lautet hierbei „Tmall“, was gleichzeitig auch der Name des Shoppingportals von Alibaba ist. Jene Seite, auf der der Tmall Genie bestellt werden kann.

Verfügbarkeit und Preis

Zugegeben, für den deutschen Markt ist der Tmall Genie zunächst nicht gedacht. Ausschließlich an chinesische Kunden gerichtet und in limitierter Stückzahl vorhanden, versteht und spricht AliGenie zunächst Mandarin. Ganz im Gegensatz übrigens zu einem anderen, chinesischen Konkurrenzprodukt, dem LingLong DingDong (wir berichteten: LingLongs DingDong – Chinas Antwort auf Amazon Echo). Verkaufsstart ist der 17. Juli 2017, OVP: umgerechnet ungefähr 69 Euro. Mit Hinblick auf das durchschnittliche Monatseinkommen in China übrigens kein günstiges Vergnügen.

Man kann sich natürlich fragen, inwieweit ein chinesischer Echo-Klon für den deutschen Markt interessant sein soll. Dennoch ist der Blick über den Tellerrand durchaus spannend. Angesichts der Tatsache, dass mit Alibaba einer der größten chinesischen Player und Amazon-Konkurrenten in Sachen E-Commerce und auch Daten in den Bereich Smart Speaker wagt, dürfte die Gewichte zumindest dort mittelfristig ordentlich durcheinander würfeln.

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Projekt Vega: Samsung forciert die Entwicklung eines smarten Lautsprechers

Wed, 05 Jul 2017 08:48:22 +0000

Smart Home Blog

Nach Amazon, Google und bald schon Apple will auch Samsung so schnell wie möglich in den Markt der smarten Lautsprecher einsteigen. Der bereits Anfang des Jahres präsentierte Sprachassistent Bixby soll natürlich auch hier eine wichtige Rolle spielen – sofern er denn irgendwann Marktreife erreichen sollte.

Der Amazon Echo ist wahrscheinlich der populärste Vertreter, wenn es um intelligente Lautsprechersysteme. Erst heute hat Amazon für den amerikanischen Markt verlautbaren lassen, unglaubliche 15.000 Skills in petto zu haben. Zum Vergleich: Google verfügt nicht einmal über 400.

Verzögerung bei Sprachassistent Bixby

Und während auch Apple angekündigte, mit dem HomePod im nächsten Jahr den Markt betreten zu wollen (wir berichteten: Apple HomePod kommt), lässt nun auch dessen Konkurrent Samsung wissen, ebenfalls eine smarten Lautsprecher entwickeln zu wollen. Nichts Neues eigentlich, denn unter dem Decknamen „Vega“ arbeitet das Unternehmen ja schon länger an dieser Idee. Mit Apples HomePod scheint aber wieder neuer Wind in die Entwicklung gekommen zu sein. Rein theoretisch verfügt Samsung mit dem digitalen Assistenten Bixby sogar schon über passende Sprachsteuerung. Leider ist diese aber derzeit weder auf deutsch, noch auf englisch erhältlich. Die dieser Tage geplante internationale Markteinführung musste verschoben werden, Grund: Bixby hat bisher nicht genug Input in Sachen Englischkenntnisse.

Verfügbarkeit von Projekt „Vega“

Mit der Verzögerung des Sprachassistenten Bixby scheint auch ein smarter Lautsprecher aus dem Hause Samsung für dieses Jahr sehr unwahrscheinlich zu werden. Auch, was dessen Design und Fokus angeht, kann man derzeit nur mutmaßen. Es ist aber davon auszugehen, dass man sich an Marktführer Amazon orientiert und den Fokus nicht auf Klang, sondern eher auf die Sprachsteuerung legen wird.

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Google Wifi: Mesh-Netzwerkrouter in Deutschland erhältlich

Mon, 26 Jun 2017 16:49:04 +0000

Smart Home Blog

Nachdem mit Google Wifi bereits letztes Jahr ein weiteres WLAN Mesh-Netzwerksystem angekündigt wurde, ist dieses nun auch in Deutschland erhältlich. Der Router soll für ein stabileres WLAN sowie leichtere Bedienung stehen – zu einem erstaunlich günstigen Preis!

Besonders in mehrstöckigen Familienhäusern oder auch verwinkelten Wohnungen kann die WLAN-Versorgung zu einer echten Herausforderung werden. Hier kann ein Mesh-Netzwerk für Abhilfe sorgen. Genau an diesem Punkt setzt im Gegensatz zu anderen Geräten der Mesh-Netzwerkrouter Google Wifi an.

Google Wifi: Meshnetzwerk mit App-Verwaltung

Einmal aufgesetzt, kann dank des ungefähr 6cm hohen Geräts bis zu 25 Zugangspunkte im Netzwerk ergänzt werden. Alle Geräte sollen sich automatisch mit dem Zugangspunkt mit dem stärksten Signal verbinden, heißt es. Den hauseigenen DSL-Router sollte man allerdings nicht sofort entsorgen, denn: Google Wifi widmet sich, wie der Name es schon verrät, vorrangig der WLAN-Versorgung. Mit dem DSL-Router wird er per Netzwerkkabel verbunden und übernimmt das WLAN.

Auch in Sachen Installation geht Google hier andere Wege. Anstatt über eine Weboberfläche im Browser wird das Gerät per iOS- bzw. Android-App eingerichtet und konfiguriert. Der Grund hierfür liegt darin, dass nur via App eine sichere Verbindung mit dem Router aufgebaut werden könne. Smartphone und Router werden per einzuscannenden QR-Code sowie im Router integriertem Bluetooth LE miteinander bekannt gemacht. Aber: Für die Inbetriebnahme des Geräts braucht es einen Google-Account!

Nettes Feature: In der App hat man stets den Live-Blick auf alle relevanten Netzwerkdaten wie z.B. auch Ausfallzeiten und kann für jedes Gerät individuelle Geschwindigkeitstest durchführen lassen. Darüber hinaus gehören automatischer Kanalwechsel sowie Dualband (2,4 und 5 GHz, max. 867MBit/s für ac-WLAN) ebenfalls zum Standard wie WLAN-Nutzungszeiten, Gäste-WLAN, bevorzugte Geräte etc.

Um all dies sicherzustellen, arbeitet im Inneren ein AC1200-2×2-Wave-2-Wifi-Router mit 512 MB RAM, vier GB Flashspeicher samt TX-Beamforming-Support. Als Antennenkonfiguration sind 2×2 MIMO bei Nutzung von 802.11a/b/g/n/ac ausgewiesen, wobei die Antenne ringförmig im Gerät liegt. Die Stromversorgung erfolgt via USB-C-Port. Darüber hinaus bietet der Router ein WAN sowie ein Gigabit-Ethernet-Anschluss und verfügt über eine ZigBee-Schnittstelle, um beispielsweise auch Philips Hue-Lampen zu steuern.

Verfügbarkeit und Preis

Der Google Wifi Mesh-Netzwerkrouter ist ab sofort in Deutschland erhältlich und wird im Google Store ebenso erhältlich sein wie bei allen großen Elektronikhändlern. Das Einzelgerät schlägt mit 139 Euro OVP zu Buche. Wer gleich zwei Geräte kauft, muss dagegen ca. 250 Euro OVP auf den Tisch legen. Dies ist im Gegensatz zu anderen Mesh-Netzwerkroutern wie den Orbi von Netgear erstaunlich günstig.

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Smart Gardener: Smarte Bewässerung für Zimmerpflanzen – per App!

Tue, 20 Jun 2017 17:55:20 +0000

Smart Home Blog

Wer Schulkinder hat, weiß es bereits: die Ferienzeit kommt unaufhaltsam auf uns zu. Wer soll aber auf unsere Zimmerpflanzen aufpassen, wenn wir im Urlaub weilen? Während es in Sachen Gartenbewässerung mittlerweile gute Lösungen gibt, will das Kickstarter-Projekt „Smart Gardener“ nun auch im Wohnbereich für smarte Bewässerung sorgen. Die Idee: Pflanzengießen per App – API bald schon inklusive!

Pflanzen gießen in der Urlaubszeit

Im Garten sorgen Zwischenstecker und Schließventile dafür, dass auch in unserer Abwesenheit Wiesen, Beete und Hecken nicht langsam vertrocknen. Während es im Garten möglich ist, entsprechende Wasserschläuche dorthin zu verlegen, wo sie gebraucht werden, wird dies im Wohnzimmer schon mitunter schwieriger. Natürlich gibt es im Baumarkt entsprechende Bewässerungssets, doch so richtig smart sind jene häufig nicht. Hier will das Kickstarter Projekt „Smart Gardener“ Abhilfe schaffen. Ganz ohne Schläuche geht dies natürlich nicht:

Smart Gardener: Bis zu acht Pflanzen per App gießen

„Wo Bewässerungssystem und Heimautomation zusammenkommen“ lautet das Motto. Die Idee: Der Smart Gardener bewässert die Zimmerpflanzen automatisch gemäß eines individuell erstellten Bewässerungsprogamms – oder einfach per Klick in der Smartphone-App. Hierfür stehen vier konfigurierbare Programme für bis zu acht Pflanzen zur Verfügung. Die Wassermenge kann pro Bewässerungsintervall auf einen Wert zwischen 1 und 1000 ml festgelegt werden. Ein Intervall umfasst maximal 30 Tage.

Um ganz sicher zu sein, dass stets ausreichend Wasser für alle Pflanzen zur Verfügung steht, berechnet der Smart Gardener auf Wunsch die Wassermenge für die gesamte Urlaubszeit im Voraus. Auch das Reinigen der Schläuche entfällt, da das Gerät dies selbsttätig und automatisch durchführt. Die Stromversorgung der smarten Pumpe erfolgt via mitgeliefertem USB-Netzteil oder wahlweise auch per Powerbank (nicht im Lieferumfang enthalten). Sollte in der Urlaubszeit aus unerfindlichen Gründen der Strom ausfallen, bleiben alle Daten und Programme im Gerät selbst abrufbar.

Dreh- und Angelpunkt des gesamten Systems ist die Smart Gardener-Smartphone App. Hier wird das Gerät eingerichtet und konfiguriert. Die Kommunikation erfolgt hierbei sicher via NFC. Aber Achtung: Die Smart Gardener-App ist derzeit nur für das Android-Betriebssystem erhältlich. Bei erfolgreicher Finanzierung soll zwar auch eine iOS-Version in Angriff genommen werden, ein Zeitplan hierfür steht allerdings noch nicht. Ähnliches gilt übrigens auch für eine API, mit welcher sich das Gerät in bereits bestehende Smart Home-Systeme integrieren lassen soll.

Preis und Verfügbarkeit

Wer einsteigen möchte, kann dies noch bis zum 28. Juni 2017, 18:00 Uhr tun. Das günstigste Smart Gardener-Set beginnt bei einem Vorzugspreis von 89 Euro (Ladenpreis: 119 Euro). Sollten die avisierten 25.000 Euro Finanzierungsziel erreicht werden, ist eine Auslieferung der ersten Sets für Oktober diesen Jahres vorgesehen. Damit wären die Zimmerpflanzen also spätestens zu den Winterferien urlaubsreif. Scheitert die Finanzierung, gilt das Motto „Alles oder nichts“.

Schöne Idee: Jede Deutschland-Edition des Smart Gardener erhält zusätzlich zum Gerät eine Einblatt-Pflanze als Bonus. Alles weitere zum Kickstarter-Projekt erfahrt ihr hier: Kickstarter Webseite.

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Bosch Smart Home und Homematic IP kündigen Kooperation an

Mon, 19 Jun 2017 09:20:55 +0000

Smart Home Blog

Der deutsche Technikexperte Bosch hat heute angekündigt, auf Basis eines weiterentwickelten Homematic IP-Funkprotokolls künftig gemeinsam mit eq-3 zu kooperieren. Und während Bosch bereits erste Geräte verfügbar macht, ist auch klar: die Systeme von Bosch Smart Home und eq-3 werden auch künftig natürlich nicht interoperabel werden.

Bosch hat in den letzten Wochen immer wieder mal deutlich gemacht hat, künftig die eigene Smart Home-Reihe stärker pushen zu wollen – nun folgt also der nächste Schritt:

eq-3 und Bosch vereinbaren Zusammenarbeit

In einer heute veröffentlichten Pressemitteilung kündigen beide Hersteller an, in Sachen Weiterentwicklung des Homematic IP-Funkprotokolls künftig gemeinsame Sache zu machen – zumindest in Europa. Aktualisierte Homematic IP SDKs sollen darüber hinaus helfen, etwaige Entwicklungszeiten zu verkürzen und Neuerungen schneller zur Reife zu bringen. Pünktlich zu dieser Ankündigung sind bereits erste Geräte von Bosch auf Basis des weiterentwickelten Protokolls erhältlich, heißt es. Weitere sollen natürlich noch folgen.

„Wir schätzen Homematic IP als verlässliches und sicheres Funkprotokoll. Dieses möchten wir gemeinsam mit eQ-3 für neue Anwendungsfälle erweitern und so die Technologie vorantreiben“ (Thomas Schmidt, Vice President und Entwicklungsleiter bei der Robert Bosch Smart Home GmbH)

Mit dieser Kooperation unterstützt Bosch die schrittweise Öffnung des Homematic IP-Funkprotokolls. eQ-3 gewinnt wiederum einen namhaften Industriepartner für die Öffnung und Weiterentwicklung des eigenen Funkprotokolls. So profitiert Bosch zum einen von Erfahrung und Reichweite der Homematic IP-Marke und eq-3 wiederum vom Renommeé, welches Bosch seinerseits mitbringt. Die Zusammenarbeit beider Unternehmen ist allerdings keineswegs exklusiv, sondern offen für weitere Hersteller, heißt es.

Bosch und Homematic IP: weiterhin getrennte Systeme

Wer jetzt allerdings frohlockt, sollte natürlich wissen, dass das Ergebnis dieser durchaus strategisch zu verstehenden Kooperation die Entwicklung eines gänzlich neuen und unabhängigen Systems zu sein scheint. Oder anders gesagt: Geräte von Bosch und eq-3 werden nicht interoperabel einsetzbar sein. Bosch Smart Home auf Basis von ZigBee und das proprietäre Homematic IP-Protokoll werden auch in Zukunft nicht in dem jeweils anderen System eingesetzt werden können.

Bildunterschrift: Bosch kooperiert mit eQ-3 und unterstützt die Weiterentwicklung des Homematic IP Funkprotokolls.

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Amazon Dash Wand: Alexa Küchensassistent mit Barcode-Scanner

Fri, 16 Jun 2017 10:02:29 +0000

Smart Home Blog

Nachdem man mittels des Amazon Dash Button bereits per Knopfdruck für Nachschub in Sachen Waschmittel, Klarspüler, Toilettenpapier und so weiter sorgen kann, präsentiert der Onlineversand jetzt einen deutlich smarteren Nachfolger: Amazon Dash Wand. Neben einem Barcodescanner verfügt das Gerät auch über Alexa.

Entgegen seines Namens („wand“ bedeutet Zauberstab), kann der Amazon Dash Wand zwar keine Zaubertricks. Dafür soll er aber als ausgewiesener Küchenassistent helfen, Lebensmittelbestellungen im Alltag so einfach wie möglich zu tätigen – Alexa und Amazon Fresh sei Dank.

Amazon Dash Wand: Küchenassistent für Amazon Fresh

Das ungefähr handgroße Gerät erinnert aufgrund seiner Form in der Tat an einen etwas zu kurz geratenen Zauberstab. Einsatzort, so heißt es, soll denn auch erwartungsgemäß die heimische Küche sein. Das Gerät, welches wohl nicht das letzte in der Amazon Dash-Reihe bleiben wird, verfügt im Gegensatz zum Button über eine Reihe von Mikrofonen sowie einen Lautsprecher, lies: Alexa ist mit an Bord. Sie bestückt per Sprachbefehl die Amazon Fresh-Einkaufsliste und kann bei Bedarf Informationen zu Rezepten, Wetter, News oder Restaurants in der Nähe usw. auf dem Wand ausgeben. Und sollte alles schief gehen, kann der Wand auch den Pizzabringdienst beauftragen. Aber: Die Wiedergabe von Musik ist hingegen nicht möglich.

Darüber hinaus verfügt das Gerät über einen Barcodescanner, ist spritzwassergeschützt und kann mittels Magnet beispielsweise auch bequem am Kühlschrank platziert werden. Zwei AAA-Batterien versorgen den Amazon Dash Wand mit Energie, wobei nicht angegeben ist, wie lange diese ungefähr durchhalten. Um Strom zu sparen, verfügt das Gerät jedoch über keine always on-Funktion, sondern muss per Tastendruck aktiviert werden.

Amazon Dash Wand: Verfügbarkeit und Preis

In den USA wird das neue Alexa-Gadget bereits massiv von Amazon beworben. So erhält jeder Prime-Nutzer das Gerät zwar zum Vorzugspreis von 20 US-Dollar (statt 35,29 USD), kann sich nach dem Kauf jedoch zusätzlich über einen Einkaufsgutschein in Höhe von eben 20 US-Dollar freuen. Damit wird der Wand für Prime-Nutzer im Grunde kostenfrei.

Wann das Gerät nach Deutschland kommen wird, ist ungewiss. Klar ist: Solange Amazon Fresh nur in Berlin und Potsdam verfügbar ist, ergibt eine deutsche Wand-Variante wenig Sinn. Die Zeit, den wenig smarten Dash Button hingegen zu ersetzen, scheint hingegen längst reif.

Einschätzung

Günstiger Einstiegspreis, Alexa und Barcodescanner sollen den Dash Wand in der Küche als smarten Assistenten etablieren. Warum sollte man aber ausgerechnet in der Küche auf ein Gerät setzen, welches allein auf Knopfdruck reagiert? Ein Echo Dot bietet zwar keinen Scanner, kann dafür aber Musikwiedergabe, kostet kein Vermögen und wird zudem komfortabel per Stimme aktiviert – ohne, dass man sich erst umständlich die schmutzigen Hände vorher waschen muss.

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F-Secure: SENSE Router soll für Sicherheit im Smart Home sorgen

Sat, 10 Jun 2017 06:33:20 +0000

Smart Home Blog

F-Secure bietet mit SENSE eine Sicherheitslösung an, die mehr kann als ein handelsüblicher Router. SENSE soll dank mehrschichtigem Sicherheitskonzept alle Smart Home-Geräte sicher und zudem auch von unterwegs geschützt administrierbar machen.

Smart Home-Sicherheit: Nicht die Geräte sind das Problem

Ein großer Vorteil des intelligenten vernetzten Zuhauses ist es doch, dass sich alle Geräte bequem per Smartphone steuern lassen. Einzige Voraussetzung: Eine dauerhaft bestehende Internetverbindung. Hier, in der Internetkommunikation zwischen Zentrale und App lauert also eine der größten Gefahren und nicht wie viele Nutzer annehmen, im Übertragungsweg zwischen heimischer Zentrale und Smart Home-Gerät.

Standards wie Z-Wave erzeugen innerhalb unserer eigenen vier Wände häufig ein Mesh-Netzwerk. Das bedeutet, einige Geräte dienen im System als Repeater oder erzeugen damit ihr eigenes Netz. Aus diesem Grund ist die Kommunikation indes aber auch häufig geschützt. So werden im Z-Wave-System kritische Meldungen beispielsweise erst verschlüsselt und dann ausschließlich via AES128 versendet.

SENSE: Router mit Three-Layer-Protection

Der finnische Sicherheitsexperte F-Secure möchte dennoch das Sicherheitsbedürfnis vieler Smart Home-Anwender mit einem eigenen Produkt befriedigen. Aus diesem Grund präsentiert das Unternehmen den diamantförmigen Router „SENSE“. Dieser vermag im Netzwerk wie auch im Smart Home Angriffe zu erkennen und sicher herauszufiltern.

Rein äußerlich betrachtet kaum als Router zu erkennen, offenbart sich das diamantförmige Gerät mit LCD-Display im Inneren als Standard-802.11ac-Router mit Ethernet-WAN-Port sowie unter anderem drei Gigabit-Anschlüssen. Für effektiven Schutz vor den Gefahren der vernetzten Welt sorgt softwareseitig die sogenannte Three-Layer-Protection Architektur.

Layer 1: Neben den Router-üblichen Sicherheitsmechanismen bietet SENSE darüber hinaus Browser- wie Fishing-Schutz sowie zusätzliche Sicherheit u.a. Angriffen per Drive-by-Download. So werden neben PC auch andere ins heimische Netzwerk eingebundene Geräte wie Telefon, Smart TV oder Babyfon usw. gesichert. Angeblich funktioniert dies so gut, dass man als Nutzer laut Hersteller keine weitere Sicherheitssoftware mehr benötigen würde.

Layer 2: Die SENSE-App. Mit dieser lässt sich der Router steuern und ganz neben auch das eigene Smartphone schützen. Damit ist SENSE tief in das eigene Netzwerk eingebunden und kann auch von unterwegs feststellen, ob die Sicherheit noch gewährleistet ist. Hier muss jedoch angemerkt werden, dass eine iOS-Smartphone-App zwar angeboten wird, macOS hingegen aber nicht unterstützt wird. Auch dient die iOS-App nicht der Administration. Vollen Zugriff bietet hingegen die Android-App sowie der Windows-Zugang. Beides ist im ersten Jahr nach Kauf bereits enthalten.

Layer 3: Just an diesem Punkt setzt auch die dritte Ebene der Schutzarchitektur an – der Cloud-Schutz. Hierbei scannt SENSE die Netzwerkverbindungen aller Geräte – also auch die Zugriffe auf etwaig vorhandene Smart Home-Geräte und versucht, Anomalien zu erkennen. Mithilfe der F-Secure Datenbank sollen so auch in diesem Bereich Angriffe sicher erkannt werden können.

Das bedeutet im Umkehrschluss allerdings auch, dass es dieser ständig bestehende Cloudschutz ist, der entscheidet, was sicher ist und was nicht – sei es Link, Anhang oder Verbindung. Angeblich geschieht die Analyse und Einschätzung von Phishing, Spoofing, Tracking usw. in Echtzeit, heißt es.

Verfügbarkeit und Preise des SENSE Routers

Der SENSE Router von F-Secure befindet sich bereits in der Auslieferung und soll bald schon flächendeckend in Deutschland verfügbar sein. Im Kaufpreis von 199 Euro OVP ist bereits ein F-Secure Jahresabo enthalten, welches vollen Zugriff auf [...]

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Amazon bereit für Siri-Integration und bessere Video-Suche

Fri, 09 Jun 2017 16:25:09 +0000

Smart Home Blog

Keine Woche vergeht, in der Amazon uns nicht mit einer Fülle von News und Updates versorgt. Dieses Mal geht es natürlich um Apples HomePod, Sprachassistent Siri und die Tatsache, dass Echo bald schon Videoplayer von Drittanbietern wie Netflix steuern kann. Ein kurzer Überblick.

Apples Sprachassistent Siri im Amazon Echo?

Amazon Echo Dot – schwarz und weiß

Nachdem Apple seinen Einstieg in die Welt der smart Speaker angekündigt hat (wir berichteten: Apple HomePod: Der Siri Smart Speaker wird real), warteten natürlich alle gespannt auf eine Reaktion seitens Amazon. Der Online-Händler gab sich jedoch erstaunlich versöhnlich und wurde nicht müde zu betonen, dass der HomePod aufgrund seiner Preisstruktur eine ganz andere Käuferschicht anspreche – und somit keine direkte Konkurrenz sei.

Nur zur Erinnerung: Um eine 4-Zimmer-Wohnung mit Alexa auszustatten braucht es kaum weniger als 200 Euro. Einzelpreis des HomePod: 350 US Dollar.

David Limp, seines Zeichens Senior VP of Devices ging sogar noch einen Schritt weiter. Mit Hinblick auf die teilweise Öffnung von Apple HomeKit gab er an, sich durchaus eine Integration von Sprachassistent Siri in die Amazon Echo-Reihe vorstellen zu können. Gleiches gelte übrigens auch für den Google Assistant.

Ob das aber wirklich passieren wird, ist eine andere Frage. Wer in seinem Smart Home auf Sprachsteuerung setzt, ist derzeit ohnehin noch am besten mit Alexa und dem Alexa-Skills Store aufgestellt.

Alexa Video Skills-API angekündigt

Apropos Alexa-Skills: Amazon hat angekündigt, künftig eine spezielle Video-Skill API für Entwickler bereitzustellen. Dies soll Alexa in die Lage versetzen, auf Videoinhalte von Drittanbietern wie Netflix direkt zugreifen zu können. Dies dürfte besonders für Nutzer des Echo Show interessant werden.

Die Funktionsweise soll der des Fire TV bzw. Fire TV Stick ähneln: Wird nach einem bestimmten Serien- oder Filmtitel gesucht, erkennt die Schnittstelle, welches Gerät sich in der Nähe befindet – und spielt die Inhalte auf Anfrage dort ab. Im Zuge dessen bekommt Alexa übrigens auch ein neues Befehls-Set spendiert.

Dank des Video-Skills können Anbieter Alexa die Steuerung ihrer Videoinhalte beibringen. So reicht ein einfaches „Alexa, spiele ‚Der Marsianer’“ und der Sprachdienst erkennt, welche Streaminganbieter und Wiedergabegeräte verfügbar sind. Auch der Befehl „Alexa, finde Komödien“ wird möglich sein. Damit wird für den Nutzer zukünftig also auch die Videosuche per Alexa deutlich natürlicher und komfortabler.

Alle weiteren Information rund um den Video-Skill findet ihr hier: developer.amazon.com.

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HomeKit: Ab iOS 11 mit Multiroom, NFC und Software-Authentifizierung

Thu, 08 Jun 2017 04:46:44 +0000

Smart Home Blog

Am dritten Tag der WWDC17 ging es für Apple hauptsächlich um das, was HomeKit ab iOS 11 alles können wird. Neben zwei neuen Gerätekategorien wird es unter anderem NFC-Support geben und besonders interessant: die Möglichkeit, Geräte ohne Authentifizierungschip dennoch mit HomeKit pairen zu können.

HomeKit: Ab iOS 11 mit zwei neuen Gerätekategorien

Zwei neue Gerätekategorien werden noch in diesem Jahr Eingang in Apples HomeKit finden: Sprinkleranlagen und Wasserhähne. Besonders für Eigenheime mit Garten ist das Thema Bewässerung natürlich von großem Interesse. Hier bessert Apple also künftig nach.

Mit dieser Erweiterung deckt HomeKit also noch vor Ablauf des Jahres nicht 16, sondern 17 unterschiedlich Gerätetypen ab. Man denke nur an Garagentore, Smart Locks bis hin zu Kameras, Türklingeln und ganz besonders die während der Keynote von Craig Federighi vorgestellte Kategorie Lautsprecher! Lediglich die größeren Haushaltsgeräte wie Kühlschränke, Waschmaschinen oder Trockner suchen wir hier noch vergeblich.

Installation künftig per QR-Code und NFC-Pairing

Auch die Installationsroutine soll künftig nutzerfreundlicher werden. Muss man derzeit noch einen Zahlencode mit der Kamera des iPhones fotografieren, soll dies künftig auch mit einem kleinen QR-Code funktionieren. Dann reicht es, die Home-App zu öffnen, den Code einzuspannen – et voilà. Zugegeben, ob Zahlenfolge oder QR-Code, simpel ist der Inklusionsprozess mit HomeKit in jedem Fall.

Weitere Geräte, die ihrerseits über einen integrierten NFC-Chip verfügen, sollen mit dem Update auf iOS 11 ebenfalls mit HomeKit pair-bar werden. Dann soll es ausreichen, das iPhone an das NFC-Icon zu halten und das Pairing beginnt.

Software-Authentifizierung für ältere Geräte

Im Rahmen des „Works with Apple HomeKit“-Programms bestand Apple ja bisher darauf, dass bestimmte Hardware in die zu zertifizierende Geräte verbaut werden müsse. Dies hat mitunter jedoch dazu geführt, dass viele Hersteller zwar HomeKit-Unterstützung ankündigten, an Apples Vorgaben jedoch bitterlich scheiterten. Oder es doch zumindest zu gehörigen Verzögerungen kam.

Mit der ab iOS 11 möglichen Software-Authentifizierung sollen künftig auch solche Geräte HomeKit-Support erhalten, die gar nicht über die sonst geforderte Hardware verfügen. Oder anders formuliert: Jedes Gerät aus dem Bereich Smart Home könnte nun rein theoretisch von Apple nachträglich HomeKit-kompatibel erklärt werden. Ist dieser Schritt ein eindeutiges Zugeständnis an die eigene Strategie und als Teil von Apples Lernkurve zu verstehen? Und was wird aus dem bisher massiven vermarkteten Aspekt der Sicherheit?

HomeKit ab iOS 11: Weitere Neuerungen

Neben diesen Highlights gibt es natürlich noch viel mehr, was Apple in der kommenden Versionen seinen mobilen Betriebssystems ändern wird. So soll die Latenz in der Kommunikation via Bluetooth LE noch einmal verringert worden sein. Multiuser-Geofencing sowie neue Automationen soll es ebenso geben wie auch den Support für Multiroom – Airplay 2 sei Dank.

Man darf also schon sehr auf das Update gespannt sein. Mittlerweile wurde Apples HomeKit so oft der Durchbruch oder wahlweise auch der Untergang vorhergesagt, dass wir uns dieses Mal einfach mal entspannt zurücklehnen – und abwarten!

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Sicherheit – Smart Home Blog

Fibaro stellt CO Sensor als Z-Wave und HomeKit Gerät vor

Wed, 12 Jul 2017 22:05:22 +0000

Smart Home Blog

der Designaffine polnische Hersteller stellt heute ein neues Produkt vor: Einen CO Sensor, welchen es für die Z-Wave Welt aber auch für Apple HomeKit Freunde geben wird.

Das Gas Kohlenstoffmonoxid (CO) ist nicht zu verwechseln mit dem Gas Kohlenstoffdioxid (CO2)! Zuletzt genanntes befindet sich stets in der Luft und wir atmen es aus.
Kohlenstoffmonoxid (CO) ist ein Atemgift!

Man kann es nicht riechen, nicht schmecken und nicht sehen

… und doch ist es tödlich. Das macht CO so gefährlich, wie Ereignisse Anfang diesen Jahres gezeigt haben, bei dem 6 Jugendliche an einer CO-Vergiftung starben. Bei einer CO-Vergiftung gibt es keine Warnung, nichtmal Husten oder ähnliche Symptome treten auf.

Wann entsteht Kohlenstoffmonoxid?

Die Gastherme im Bad, ein Kamin im Wohnzimmer oder der erloschene Grill auf dem Balkon. Sie alle bergen die Gefahr von Kohlenstoffmonoxid.
Während es für Rauchmelder inzwischen in fast allen Bundesländern gesetzliche Vorschriften gibt, regelt die Notwendigkeit zur Installation eines CO Melders – Beispielsweise in Wohnungen mit einem Kamin, kein Gesetzt und das trotz der tödlichen Gefahr.

Fibaro CO-Sensor HomeKit Variante

Fibaro CO-Sensor als Z-Wave und HomeKit Variante

Den Fibaro CO Sensor gibt es zum einen mit integriertem Z-Wave Funk sowie in einer Bluetooth Variante für alle Apple HomeKit Fans unter uns.
Im Gegensatz zu anderen CO-Meldern, reportet der Fibaro CO Sensor den gemessenen Kohlenstoffmonoxid Gehalt in der Luft an die Smart Home Zentrale – bzw. in der HomeKit Variante an das iPhone oder das Apple TV / iPad welches als Zentrale fungiert. So kann der Gehalt des Kohlenstoffmonoxids in der Luft auch in Verlaufsdiagrammen dargestellt werden.

Erreicht der CO Gehalt in der Luft einen kritischen Bereich, warnt der Fibaro CO-Sensor frühzeitig durch lautes piepen, sowie blinken der LED. Zeitgleich können Szenen gestartet werden, welche Lüfter für die Frischluftzufuhr aktivieren, zusätzliche Sirenen einschalten oder Lichter für die optische Signalisierung blinken lassen.

Den Fibaro CO-Sensor gibt es ab sofort als Z-Wave Version oder in der HomeKit-fähigen Bluetooth Variante.

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Logitech Circle 2: Flexible Sicherheitskamera mit HomeKit-Support

Tue, 13 Jun 2017 16:24:43 +0000

Smart Home Blog

Logitech hat mit Circle 2 eine Sicherheitskamera vorgestellt, die dank zweier Geräte-Varianten flexibel im Haus wie auch im Garten eingesetzt werden kann. Neben der großen Raumabdeckung sowie den flexiblen Einsatzmöglichkeiten ist besonders die Einbindung in Apple HomeKit interessant. Ohne kostenpflichtiges Abo fehlen jedoch einige entscheidende Features.

Logitech bietet mit der Circle 2 ein Gerät, welches dank flexibler Anbringungsmöglichkeiten im Innen- wie Außenbereich für ein Plus an Sicherheit sorgen soll. In zwei Varianten erhältlich, kann sie zum einen als klassisches Standgerät im Regal postiert, zum anderen aber auch dank Wandhalterung zum Beispiel in der Garageneinfahrt angebracht werden. Doch nicht nur das: Auch eine Anbringung direkt in der Steckdose sowie direkt am Fenster sollen möglich sein.

Technische Details der Logitech Circle 2 Sicherheitskamera

Die Logitech Circle 2 wird es in einer kabelgebundenen wie auch kabellosen Variante geben. Für beide gilt: Live-Bilder werden mit einer Auflösung von bis 1.920 x 1.080 Pixeln (Full HD) aufgenommen und für 24 Stunden im Gerät gespeichert. Für längere Speicherzeiten von 14 bzw. 31 Tagen wird ein kostenpflichtiges „Circle Safe“-Abonnement fällig. Die Anbindung in das eigene Smart Home bzw. Netzwerk erfolgt via Bluetooth bzw. WLAN – Ende-zu-Ende verschlüsselt.

Dank des Fischaugenobjektivs wird der überwachte Bereich in einem Blickwinkel von 180 Grad abgebildet. So soll nicht nur im Wohnzimmer, sondern auch im Garten, auf der Terrasse oder der Garageneinfahrt stets der gesamte Bereich im Blick bleiben. Zuvor können Personenerkennung sowie bis zu fünf Bereiche zur Bewegungserkennung festgelegt werden, damit nicht aus Versehen Nachbars Katze einen Alarm samt Sirene und Push-Mitteilung auslöst. Bei Nacht reicht die automatische Nachtsicht immerhin noch vier bis fünf Meter weit.

Wie auch bei anderen Geräten üblich, ermöglicht das Gerät zudem die bidirektionale Kommunikation in Wort und Bild, entsprechende Mikrofone sowie Lautsprecher sind also ebenso vorhanden, wie auch ein digitaler Zoom. Bei Bedarf können mehrere Kameras miteinander verknüpft und dank HomeKit-Support auch in entsprechende Automationen oder Szenen eingebunden werden.

Einziger Unterschied zwischen der kabellosen und der kabelgebundenen Variante: der Akku. Lediglich die kabellose Circle 2 verfügt über einen 640 mAh-LI-Akku. In der kabelgebundenen Variante hingegen ist ein solcher nicht vorhanden.

Preis und Verfügbarkeit

Die Logitech Circle 2 kann über die Logitech-Webseite bereits vorbestellt werden und schlägt dort mit einem Preis von 199 Euro für die kabelgebundene bzw. 229 Euro für die kabellose Variante auf. Als Zubehör gibt es eine wetterfeste Erweiterung für den Außenbereich (29,99 Euro), eine Fensterhalterung (39,99 Euro) sowie eine Steckhalterung (29,99 Euro), mit der das Gerät direkt in die Steckdose gesteckt werden kann. Auch ein Zusatzakku, der bis zu drei Monate halten soll, gibt es für 59,99 Euro zusätzlich zu erstehen.

Wissenswert: Im Lieferumfang der Kamera enthalten sind alle nötigen Kabel und Schrauben sowie u.a. Cover und Wandhalterung. Wer jedoch in den vollen Genuss der Sicherheitskamera samt der fünf Bewegungsbereiche oder auch Personenerkennung kommen möchte, braucht hierfür ein „Circle Safe Premium“-Abo, welches pro Monat mit 9,99 Euro zu Buche schlägt.

Wann das Gerät samt Zubehör schlussendlich ausgeliefert wird, ist indes noch nicht bekannt. Lange wird es aber wohl nicht mehr dauern. Sobald es hier ein Update gibt, lassen wir es euch natürlich [...]

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Foscam Fi9961EP Outdoor PoE IP Kamera im Test

Tue, 09 May 2017 11:11:06 +0000

Smart Home Blog

Wir haben uns die Foscam FI9961Ep angesehen – keine WLAN Kamera, sondern eine PoE IP Kamera. Was das heißt und wie diese in unserem Test abschneidet liest du hier.

Neben der Integration von IP Kameras in diverse Smart Home Systeme, wie zum Beispiel in das Fibaro Home Center, haben wir hier auf siio auch die Integration in verschiedene Videoüberwachungslösungen vorgestellt. Wie zum Beispiel die Synology Surveillance Station oder die WD Arcos Milestone Lösung.
Auch die folgende neue Kamera aus dem Hause Foscam lässt sich in diese Überwachungslösungen integrieren, eins ist jedoch anders: Die Foscam FI9961EP ist keine WLAN IP Kamera. Die PoE Kamera kommuniziert ausschließlich per LAN Kabel mit deinem heimischen Netzwerk und erhält sogar die nötige Betriebsspannung über das Netzwerkkabel. Voraussetzung ist ein PoE Switch oder alternativ ein PoE Injektor, welcher die Betriebsspannung auf das Kabel schickt.

Eckdaten

Schauen wir uns mal die technischen Eckdaten der Kamera an:
Die Foscam kann dank IP66 Schutzklasse problemlos im Freien eingesetzt werden. Die IP66 Schutzklasse gibt nicht nur an, das die Kamera staubdicht ist (erste Kennziffer), sondern auch gegen starkes Strahlwasser geschützt ist (zweite Kennziffer). Darüberhinaus trägt die Foscam IP Kamera die Kennziffer 10 in der IK-Stoßfestigkeit. Mit dieser Kennziffer trägt die Kamera die höchste Stoßfestigkeit und hält somit Schlägen bis zu 20 Joule Schlagenergie ab. Gut zu wissen, falls böse Jungs der Kamera etwas antun wollen.

Diese bösen Jungs würde die Kamera dank der 2 Megapixel mit Full HD (1920x 1080 Pixel) auf Ihrer internen SD Karte (optional im Lieferumfang) oder auf deiner NAS speichern. Würden die Jungs in der Nacht kommen, so sieht die Foscam diese ab einer Entfernung von 20 Metern, denn soweit reicht das Infrarotlicht der Kamera.

Foscam FI9961EP Nachtsicht-Modus

Unboxing

Neben der Foscam Fi9961EP Kamera finden sich im Lieferumfang ein Netzteil, falls man die Kamera nicht über PoE betriebt, das Netzwerkkabel, sowie Schrauben, Dübel und ein Imbusschlüssel. Auch eine Bohrschablone liegt bei. Darüberhinaus auch eine CD – ich hoffe für die Installation wird die nicht benötigt, denn Apple hat schon vor einigen Jahren das CD Laufwerk in den Geräten abgeschafft. So hat weder mein MacBook noch der iMac eine passende Öffnung für diesen Datenträger.

Das Kameragehäuse selbst macht einen sehr guten, massiven Eindruck. Laut einer Amazon Rezension soll das matt-weiße Gehäuse auch gut lackierbar sein, falls sich das weiß mal nicht optimal in den Installationsort einschmiedet.
Ein PoE Injector ist in der Packung leider nicht dabei.

Foscam Fi9961EP PoE Kamera - unboxing

Foscam Fi9961EP PoE Kamera - unboxing

Foscam Fi9961EP PoE Kamera - unboxing

Foscam Fi9961EP PoE Kamera - unboxing

Montage

Dafür muss die Gehäuseabdeckung komplett runter. Hierzu müssen die drei kleinen Imbus-Schrauben gelöst werden. Gut, dass passendes Werkzeug dem Lieferumfang beiliegt.
Der Gehäusedeckel ist durch ein Kabel mit der Kamera verbunden, was die Montage – vor allem auf der Leiter, sehr erleichtert.
Ist das Gehäuse geöffnet, so erhältst du zum einen Zugang zu dem Micro SD Kartenschacht, in welchen du die micro SD Karte einsetzen kannst, auf welche die Videos und Bilder gespeichert werden können. Zum anderen gelangst du ohne der Gehäuseabdeckung auch an die Montagelöcher, um die Kamera an der Decke oder der Hauswand zu montieren. Für eine [...]

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Fibaro stellt Window Sensor 2 vor

Mon, 08 May 2017 22:01:01 +0000

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Keine Revolution, aber mal wieder ein überarbeitetes Gerät aus dem Hause Fibaro. Was neu ist und warum du unbedingt noch ein paar alte Fensterkontakte horten solltest, liest du hier.

In der Vergangenheit hat Fibaro so einige neue Produkte auf den Markt gebracht, denken wir nur an den KeyFob oder den Button. Darüberhinaus bekamen aber auch viele „alte“ Geräte ein Upgrade auf die 5te Chipgeneration, oder besser als Z-Wave Plus Technologie bekannt. So zum Beispiel mit dem Fibaro Motion, dem Flood Sensor und auch mit dem Fibaro Tür- / Fensterkontakt geschehen.

Heute bringt Fibaro die Version 2 seines Tür- / Fensterkontaktes auf den Markt. Da stellt sich doch die Frage:

Was ist neu?

Das lässt sich relativ schnell in 2 Punkten beantworten:

Design
Temperatursensor integriert

Der Fibaro Tür-/ Fensterkontakt 2 ist im Design nun identisch zu dem Fibaro Bluetooth Pendant. Wir erinnern uns, Fibaro hatte Ende letzten Jahres Apple HomeKit kompatible Geräte auf Bluetooth Basis vorgestellt. (Wir berichteten hier).
Der Motion, sowie der Floodsensor wiesen keine neuen Designelemente auf. Ganz im Gegensatz zum Door-Window Sensor. Das Gehäuse der Bluetooth Version und nun auch die Version 2 der Z-Wave Variante, sind Innen geschlossen. Man kann sieht nicht mehr – wie beim Vorgänger, die Platine, auf welcher sich Binärkontake befanden, an welche zum Beispiel ein Temperatursensor angeschlossen werden könnte.
Diesen integriert der Door- Windowsensor 2 nun bereits ab „out-of-the-box“.

Fibaro Tür-Fensterkontakt Türklingel

Aber nicht nur für Temperatursensoren war der binäre Eingang von Vorteil. So konnte man an diesen auch einen potentialfreien Kontakt anschließen, um verschiedene Geräte in das Z-Wave Netzwerk einzubinden. So haben beispielsweise viele Alarmanlagen einen potentialfreien Kontakt, welcher bei Auslösen des Alarms geschlossen wird. Mithilfe des Fibaro Tür- / Fensterkontaktes (V1) lässt sich der Alarm somit als Trigger für Szenen verwenden.
Aber auch die konventionelle Türklingel lässt sich über den Fibaro Tür- / Fensterkontakte (V1) in das Smart Home mit einbinden. So kann beispielsweise die Wohnzimmerlampe aufblinken, sobald jemand an der Tür schellt. Damit das Klingelsignal potentialfrei anliegt, kann es sein, das du ein Relais dazwischen schalten musst. Für die meisten Anlagen gibt es aber vom Hersteller sogenannte „Rufanschalt-Relais“.

Der Fibaro Tür-/ Fensterkontakt (V1) wird vom Fibaro Door Windowsensor 2 abgelöst. Solltest du noch einige Projekte umsetzten wollen, in welchen du einen Binären Eingang benötigst, so solltest du dir noch schnell ein paar Fensterkontakte zur Seite legen. Alternativ kannst du auch den Fibaro Universal Binärsensor verwenden – im Gegensatz zum Tür-/Fensterkontakt benötigt dieser aber 12Volt Betriebsspannung und kann nicht über Batterien betrieben werden.

Fibaro Tür- Fenstersensor Version2

Fibaro Tür- Fenstersensor Version2

Fibaro Tür- Fenstersensor Version2

Der Fibaro Door- Window Sensor 2 ist ab heute bestellbar, zum Beispiel hier.

tl;dr – to long didnt read:

Was bleibt ist ein neues Design des Fibaro Tür-/Fensterkontaktes. Minimal kleiner ist er gegenüber seinem Vorgänger geworden und ist nun rundum geschlossen. Lediglich die Batterie sieht man noch, sobald man die Abdeckung abnimmt.
Ein Temperatursensor ist bereits ab Werk im neuen Modell integriert, aber das hebt nicht maßgeblich den Wert und die Funktion des Door Windowsensor 2, denn die Temperatursensoren kosten bei Conrad & Co. Pfennige.
Für die Zielgruppe der HomeKit Kundschaft war das neue Design ein Treffer ins schwarze [...]

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So bindest du das Kamerabild der netatmo presence in das Fibaro HomeCenter ein

Wed, 03 May 2017 17:00:35 +0000

Smart Home Blog

Das Kamerabild der netatmo welcome haben wir ja bereits in das Fibaro HomeCenter 2 eingebunden. An dieser Stelle hat allerdings noch die netatmo presence gefehlt. Mit diesem Artikel liefern wir euch auch diese Integration, wie das genau funktioniert erfahrt hier in diesem Artikel.

In den Kommentaren zu dem oben erwähnten Artikel zu der netatmo welcome Integration in das Fibaro HomeCenter 2 sind wir bereits kurz darauf eingegangen, dass das vorgestellte Skript nicht mehr der API, also der Programmierschnittstelle, von der netatmo presence kompatibel ist. Wir haben den LUA-Code mal angepasst, dass dieser auch kompatibel mit der netatmo presence ist. Mit diesem Code könnt Ihr den lokalen JPG-Stream der Kamera ermitteln, damit dieser dann als Stream im Fibaro HomeCenter 2 angezeigt werden kann.

Die netatmo presence Outdoor-Kamera kann derzeit zum Beispiel für 279,00 € über Amazon.de käuflich erworben werden.

Stream in der Nacht

Ermittlung der netatmo presence URL

Wie auch bei der welcome-Kamera muss die lokale Stream-URL ermittelt werden. Bei der presence-Kamera sind allerdings andere Berechtigungen bei der API notwendig, weshalb das alte Skript an dieser Stelle nicht funktioniert. Dies haben wir jetzt nachgeholt und Ihr könnt das Skript mit der netatmo presence nutzen.

Um die Szene auszuführen, legt Ihr euch einfach eine neue LUA-Szene an und kopiert den Code auf euer HC2. Ihr müsst dann nur eure Daten (Client ID, Client Secret, Username & Passwort) für die Anbindung an die netatmo API anpassen. Den gesamten Code findet Ihr hier:
[crayon-5997dfd0c4fc3190713551/]
Die Szene startet nur bei manueller Ausführung und muss auch nur einmalig gestartet werden. Es wird damit nur der benötigte Pfad für die Kamera-Einstellung ermittelt. Dies funktioniert leider nur über die API von netatmo, eine Ermittlung der URL über den lokalen Zugriff ist nicht möglich.

Um den Stream jetzt im HomeCenter anzeigen zu lassen, müsst Ihr eine neue Kamera hinzufügen und dort die Werte (IP, JPG path, MJPG stream path) aus dem Debug-Fenster eintragen. Der JPG- und der MJPG-Stream müssen jeweils mit der gleichen URL ausgefüllt werden. Nach dem Speichern sollte dann das Bild angezeigt werden.

Kamera-Einstellungen im Fibaro HomeCenter 2

Anders als bei der welcome können andere Funktionen der presence nicht mit dem Fibaro HomeCenter 2 nicht genutzt werden.

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Danalock V3: Das Smart Lock mit AES256-Verschlüsselung, Z-Wave und Zigbee

Tue, 02 May 2017 19:45:43 +0000

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Der dänische Smart Lock-Experte Poly-Control hat den Nachfolger für das Danalock V125/V2 offiziell präsentiert. Das Danalock V3 ist in der Bluetooth-Variante ab sofort erhältlich und bringt neben schnelleren Reaktionszeiten vor allem ein Plus an Sicherheit. Doch nicht nur das.

Das beliebte Danalock gibt es seit heute als V3-Version. Diese unterscheidet sich nicht nur äußerlich von seinen Vorgängern, sondern auch im Inneren wurde noch einmal kräftig nachgebessert. Auf den ersten Blick fällt natürlich die minimalistische Aluminium-Optik auf, die sich doch schon sehr von seinem Vorgänger, dem Danalock V125 unterscheidet.

Danalock V3 mit neuer Variante und AES256-Verschlüsselung

Auch im Inneren kommt nun hochwertiges Metall zum Einsatz. Darüber hinaus wird das Danalock V3 neben einer reinen Bluetooth-LE-Variante sowie einer mit zusätzlich Z-Wave noch eine weitere Option bieten: Zigbee. Nutzer können also zukünftig wählen, ob sie Z-Wave oder Zigbee für das Öffnen ihrer Haustür nutzen möchten.

Unabhängig davon, für welche Variante man sich entscheidet. Auch in Sachen Sicherheit soll das Danalock in jeder Ausführung selbstverständlich höchsten Standards genügen. Hierfür bietet das neue V3 eine bisher in Smart Locks einzigartige AES256-Verschlüsselung. Mit dieser lassen übrigens selbst Regierungen ihre geheimen Dokumente verschlüsseln. Das bedeutet: Ein in das Schloss integrierter TPM-Chip sorgt mittels AES256-Methode dafür, dass alle sensiblen Daten wie Lock-Code usw. geschützt bleiben.

Darüber hinaus soll das neue smarte Schloss über einige evolutionäre Verbesserungen verfügen wie zum Beispiele bessere Reaktionszeiten, einfachere Installation sowie ein sogenannter „TwistAssist“, mit dem das Schloss noch leichter geöffnet bzw. geschlossen werden kann.

Wer von euch jetzt auf den Geschmack gekommen ist, sich aber bisher noch gar nicht so intensiv mit dem Thema Danalock bzw. Smart Lock auseinandergesetzt hat, kann hier noch einmal alles in Ruhe nachlesen: Das Danalock V125 im Test – Was taugt das neue Smart Lock? bzw. Danalock Smartlock besser vernetzen dank App und IFTTT.

Verfügbarkeit des Danalock V3 und Trade-In Programm

Das Danalock V3 Bluetooth ist ab sofort verfügbar und schlägt aktuell mit 149 Euro UVP zu Buche. Wer indes Z-Wave oder Zigbee im Smart Lock bevorzugt, der muss sich noch bis Juli diesen Jahres gedulden.

Übrigens: Der Hersteller bietet allen Besitzern eines alten Danalock V125 bzw. V100 einen Tausch an. Im Rahmen des Trade-In Programms können alte Geräte zum fairen Preis gegen ein neues Danalock V3 getauscht werden. Alles Weitere hier: smartlock.de/trade-in.

Bildnachweis: (c) Danalock / Poly-Control

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Nuki Smart Lock mit eigenem Alexa-Skill

Fri, 21 Apr 2017 01:13:52 +0000

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Pünktlich zu den Ostertagen hat der Hersteller des Nuki Smart Lock angekündigt, Amazon Alexa zu integrieren. Damit wäre das smarte Schloss das erste seiner Art mit Alexa Sprachsteuerung – und zwar Europas.

Während man bis vor kurzem noch via IFTTT gehen musste, um Nuki per Amazon Sprachassistent Alexa zu steuern, hat das Smart Lock nun ein eigenen Alexa Still erhalten. Aktiviert wird dieser, wie gehabt in der „Alexa“ Smartphone-App und kann nach Eingabe der Nuki Web Accountdaten sowie anschließender Freigabe der Smart Lock genutzt werden – Nuki Bridge vorausgesetzt. Allerdings gilt dies nur für die Statusabfrage und für’s Zusperren.

Amazon verlangt zusätzliche Sicherheitsstufe

Nuki Smartlock mit Bridge und Funkfernbedienung Fob

Eine Sache haben wir nämlich vergessen, denn: Als zusätzliche Sicherheitsstufe muss ebenfalls ein vierstelliger PIN-Code festgelegt werden. Erst mit diesem kann das Nuki Smart Lock fortan auch aufgesperrt werden. Die Notwendigkeit eines PIN ist von Amazon so vorgegeben und soll verhindern, dass Unbefugte das Smart Lock einfach öffnen. Alexa verfügt derzeit nämlich über keine eigene Stimmerkennung, obwohl man Gerüchten zufolge bereits fieberhaft daran arbeite (wir berichteten: Amazon Voice ID: Erkennt Alexa bald schon Personen anhand der Stimme?)

Hat man all dies also hinter sich, kann man bequem von der Couch aus entweder seinen Freunden mittels Nuki die Tür öffnen oder auch Alexa fragen, wie der Status der Haustür ist. Letzteres ist besonders für diejenigen interessant, die sich abends ins Bett legen und dann fragen: „Hab‘ ich überhaupt abgeschlossen?“

„Wir freuen uns, dass wir mit der Integration von Amazon Alexa nicht nur dem Wunsch zahlreicher Kunden nachgekommen sind, sondern das Nuki Smart Lock damit auch gleichzeitig unserer Vision des smartesten Türschlosses in Europa ein ganzes Stück näher bringen konnten“, heißt es hierzu seitens Nuki

Erste Eindrücke des Nuki Smart Locks mit Alexa

©nuki Türschloss- Pressebilder

Sascha hat im „stadt-bremerhaven Blog“, oder besser bekannt als „Caschys Blog“ angemerkt, dass die Ansage der PINs scheinbar noch nicht ganz ausgereift ist. So wird dieser erst dann akzeptiert, wenn man die vier Ziffern in Zweierpaaren ausspricht. So würde aus 1234 Zwölf-Vierunddreißig. Wir vermuten indes, dass dies mit dem nächsten Update wieder verschwinden wird.

Doch auch die Nutzung des Smart Lock mit Alexa scheint weniger komfortabel zu sein. Das liegt jedoch an der Syntax. Möchte ich also per Alexa meine Nuki Smart Lock schließen, heißt es:“Alexa, öffne Nuki und schließe die Haustür ab!“ Hier bleibt darauf zu hoffen, dass Amazon seine Versprechung, Smart Locks auch direkt zu integrieren wahr macht. Sollte dies geschehen, ist auch stark davon auszugehen, dass Nuki ebenfalls unterstützt werden wird.

Bildnachweis: (c) Nuki 2017

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Schottische Studie zeigt: Rauchwarnmelder wecken Kinder nicht rechtzeitig

Sun, 09 Apr 2017 10:11:27 +0000

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Mal wieder hat es eine wissenschaftliche Untersuchung bestätigt: Rauchwarnmelder nutzen eine Frequenz, die kaum dazu geeignet ist, um im Brandfall Kinder oder Senioren akkurat zu warnen. Doch zum Glück gibt es smarte Alternativen, die im Ernstfall nicht nur Szenen auslösen, sondern auch Sprachnachrichten abspielen können.

Eine Studie der schottischen Universität Dundee hat kürzlich herausgefunden, dass 27 von insgesamt 34 Kindern nicht rechtzeitig aufwachen, wenn der Rauchwarnmelder Alarm schlägt. Die überwiegende Mehrheit der Kinder zwischen zwei und 13 Jahren wachte auch bei mehrfachem Alarm nicht auf – insbesondere der männliche Anteil der Probanten erwies sich als reaktionsträge.

Devolo Z-Wave Rauchmelder

Die Tatsache, dass ein Alarm selbst bei mehr als 85 Dezibel in drei Metern Abstand nicht ausreicht, hat wenig mit dem Geschlecht zu tun, sondern viel mehr mit der vom Rauchwarnmelder genutzte Frequenz. Handelsübliche Geräte signalisieren durch akustische Signale bei drei bis vier kHz eine mögliche Gefährdungslage.

Die hohe Frequenz ist zwar tendenziell stromsparender als tiefere Frequenzen, führt allerdings auch dazu, dass besonders Kinder nicht ausreichend gewarnt werden. Immer wieder kommt es zu Todesfällen durch Feuer, obwohl entsprechende Warnanlagen installiert waren. Übrigens auch ein Problem, welches aus Altenheimen und ähnlichen Einrichtungen bekannt ist. Auch ältere Menschen reagieren nicht immer auf die hohen Frequenzen der Rauchwarnmelder. Viele ältere Menschen nehmen zudem während der Nacht ihre Hörgeräte raus.

Die Experten der Universität Dundee vermuten, dass die fehlende Verarbeitung des Alarmsignals im Kindgehirn in der menschlichen Entwicklung begründet ist. So lerne das Gehirn erst mit der Zeit, künstlichen Signalen wie Pieptönen oder Sirenenheulen entsprechende Wichtigkeit zuzuordnen. Im Schlaf reagiere das Gehirn hingegen sofort auf natürliche Geräusche oder menschliche Stimmen.

Aber: Bei ersten Tests mit Niederfrequenzsignalen und anschließender Sprachansage wachten etwa 90% alle Kinder rechtzeitig auf, um sich vor dem potentiellen Feuer in Sicherheit zu bringen. Ob sich diese Erkenntnis auch in Sachen Rauchmeldung durchsetzen wird, bleibt abzuwarten. Man denke nur an Googles eher halbherzigen Versuch, einen Rauchmelder mit menschlicher Stimme am Markt zu etablieren. Außerdem erhalten derzeit nur solche Anlagen in Deutschland ein CE-Zeichen, die gemäß EN 14604:2005/AC:2008 während des Alarms den Wert von 3500 Hz nicht überschreiten.

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Nach öffentlicher Kritik: Garadget sperrt Kunden aus

Wed, 05 Apr 2017 20:14:07 +0000

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Viele Services des sogenannten Internet der Dinge setzen auf Cloud-Dienste – so auch das Startup Garadget. Nun aber kam es zu dem Fall, dass ein Kunde nach öffentlicher Kritik kurzerhand von dem Cloud-Dienst ausgeschlossen wurde. Resultat: Sein Garagentor blieb von an geschlossen.

Wer eine Dienstleistung oder ein Produkt auf den Markt bringt, wird hoffentlich schon im Vorfeld wissen, dass man trotz sorgfältiger Vorbereitung es nicht jedem Kunden wird recht machen können.

Der smarte Garagentoröffner Garadget ging nach erfolgreicher Crowdfunding-Kampagne auf Kickstarter tatsächlich in Serie und hat mittlerweile mit Amazon einen starken Vertriebspartner gefunden. Die Idee ist simpel: Das Garagentor per Smartphone-App steuern können – dank Cloud-Anbindung.

Eigentlich eine schöne Erfolgsgeschichte, die nun Risse bekommen hat, denn: Der Hersteller hat einen Kunden, der negativ im Supportforum aufgefallen ist sowie eine schlechte Amazon-Bewertung hinterlassen, kurzerhand den Zugang gesperrt.

Auf Amazon wirbt der Hersteller auch mit der Möglichkeit, das Garagentor mit der dazugehörigen App zu steuern. Für einen Kunden gilt dieses Versprechen allerdings nicht mehr. Dieser der hatte es gewagt, das Gerät mit einer negativen Bewertung auf Amazon zu versehen und gleichzeitig seinen Unmut über seine Probleme mit Garadget im Support-Forum des Anbieters kundzutun.

Wie im entsprechenden Beitrag nachzulesen, veranlasste Denis Grisak, seines Zeichens Entwickler von Garadget, daraufhin die serverseitige Sperrung des Geräts. Mit dem Ergebnis: Der Kunde kann sein Garagentor nicht wie vom Hersteller versprochen per Smartphone-App öffnen lassen. Es bleibt schlichtweg geschlossen. Man könnte auch sagen: Ein Scharmützel, wie man es tagtäglich in Foren zu Gesicht bekommt – wäre da nicht diese eine pikante Frage: Kann ein Anbieter von kostenfreien Cloud-Services einen Kunden einfach aussperren? Ja, kann er – zumindest in den USA!

Juristisch bleiben dem Kunden, auch aufgrund seines öffentlichen Verhaltens nur wenige Möglichkeiten, den beworbenen Funktionsumfang von Garagdet für sich einzufordern. Zumal der Cloud-Dienst kostenfrei angeboten wurde. In Deutschland wäre der Fall wahrscheinlich ähnlich aussichtslos.

Dieses Beispiel zeigt einmal mehr die Kehrseite des Internet der Dinge. Es befindet sich in den Händen der Hersteller und Marken, die dahinterstehen. In diesem Fall handelt sich um einen einzelnen Dienst, der einer Einzelperson verweigert wurde. Doch auch im großen Stile sind wir bereits Zeuge geworden, wie einfach ein Hersteller die eigene Macht gegen seine eigenen Kunden wenden kann. Man denke nur an das Smart Home System Revolv, welches seine teuer verkaufte Hardware aus finanziellen Erwägungen heraus bewusst unbrauchbar machte, wir berichteten: Revolv: Wenn das Smart Home dunkel bleibt!

Übrigens: Nachdem der Fall Garadget derart viel Aufhebens erzeugt hat, wurde die Entscheidung zurückgenommen. Der Kunde darf also auch weiterhin sein Garagentor per Smartphone-App öffnen lassen. Ob dieser übrigens überhaupt noch gewillt ist, die App zu nutzen, ist nicht überliefert.

Bildnachweis: Garadget.com

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Zutrittskontrolle: Neues Z-Wave IP44 Keypad vorgestellt

Thu, 23 Mar 2017 10:16:42 +0000

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Wer auf PIN Eingabe setzt, um den Alarm in seinem Z-Wave Smart Home zu aktivieren, bzw. zu deaktivieren, oder wer den Haustürschlüssel durch ein PIN Pad ersetzen möchte, der konnte bislang nur auf das Modell aus dem Hause Zipato zurückgreifen.

Hier auf siio haben wir des Öfteren über das Zipato Keypad berichtet und beschrieben, wie Ihr mit diesem und entsprechenden Szenen, euren Alarm scharf schalten und auch wieder deaktivieren könnt. So lässt sich nicht nur der Alarmstatus ändern, sondern beispielsweise auch alle Geräte beim Verlassen der Wohnung automatisch abschalten und der Staubsaugerroboter starten.

Ein großes Problem gibt es jedoch mit dem Zipato Keypad: Es ist nicht für den Außeneinsatz geeignet.
Das Platikgehäuse verträgt weder Spritzwasser, noch die Temperaturschwankungen im Außenbereich. Möchte man aber seine Wohnungstür per PIN Eingabe öffnen, so ist die Montage an der Außenwand unumgänglich.
Genau diese Lücke will der Hersteller POPP nun schließen. Auf der aktuell stattfindenden CeBit in Hannover präsentiert dieser sein neues Keypad.

Dessen Gehäuse ist aus Aluminium gefertigt und die PIN Pad Tasten mit Gummi umschlossen. Neben den Zahlentasten für die PIN Eingabe, wurde zudem auch eine Klingeltaste und farbige Status LEDS integriert. Diese zeigen mit einer roten LED an, wenn der Alarm scharf geschaltet wurde und signalisieren mit einer grünen LED, sobald das Alarmsystem entschärft wurde.

POPP Keypad mit Aluminium Gehäuse

Einziger Wermutstropfen: Das Keypad soll wohl erst im Q3 diesen Jahres auf den Markt kommen.
Wer auf der diesjährigen CeBit unterwegs ist, kann sich das POPP Keypad in der Halle 14 am Stand von Z-Wave Europe ansehen.

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Der Smart Home Truck: Heimautomation auf Tour

Thu, 16 Mar 2017 09:20:35 +0000

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Während im öffentlich-rechtlichen Fernsehen wilde Spekulationen über die Sicherheitsrisiken des Smart Home diskutiert werden, besagt eine kürzlich veröffentlichte Studie: Mehr als die Hälfte der 1000 Befragten würden sich im Smart Home sicherer fühlen. Wer sich sein eigenes Bild verschaffen will, muss nur auf den rollenden Smart Home Truck warten – im wahrsten Sinne des Wortes.

Der Schwaiger HOME4YOU Truck

Was wiegt mehr als 7 Tonnen und lässt sich durch Alexa steuern? Richtig, das rollende Smart Home! Frei nach dem Motto:“Kommt der Prophet nicht zum Berg, kommt der Berg zum Propheten“ wollen gleich zwei Unternehmen den Trend Smart Home auch denjenigen näher bringen, die bis dato vielleicht noch gar nichts von diesem Trend wussten.

Schwaiger präsentiert hierfür eigens den HOME4YOU Truck. Ein Smart Home Truck randvoll mit Technik und Experten, die diese Technik selbst im Schlaf zu bedienen wissen. Vornehmlich auf den Parkplätzen hiesiger Baumärkte wollen sie Interessierten Rede und Antwort, wobei hier natürlich die drei klassischen Themen Sicherheit, Effizienz aber auch Komfort im Vordergrund stehen.

Los geht’s im Mai in München/Haidhausen und führt dann über Baden-Württemberg zurück ins bayerische Bundesland – Daten siehe unten.

Schwaiger Smart Home Truck

Schwaiger Smart Home Truck

Schwaiger Smart Home Truck

smarthomemobile: Unterwegs mit digitalstrom und dem VSEI

Doch auch unsere Schweizer Kollegen und Nachbarn bekommen tatkräftige Unterstützung – oder vielleicht besser gesagt: truck-kräftige Unterstützung.

Der „smarthomemobile“ getaufte Smart Home Truck ist eine Kooperation des Smart-Home-Anbieters digitalstrom sowie dem Verband Schweizerischer Elektro-Installationsfirmen (VSEI). Gemeinsam will man in den nächsten vier Jahren landauf, landab junge Menschen für die Themen Elektrizität sowie Ausbildung in Elektroberufen begeistern.

Der Truck verfügt hierfür über eine komplette Wohnungseinrichtung samt Garage – Smart Home natürlich inklusive. „Die Grundlage für das moderne und digitale Leben ist eine gute und zuverlässige Elektro-Infrastruktur“, so heißt es seitens Martin Vesper, CEO digitalstrom.

Der Startschuss für das smarthomemobile war bereits am 15. März in Bern. Über Termine in Deutschland ist indes nichts bekannt, wobei diese natürlich kaum vorgesehen sein dürften. Wer aber in den nächsten vier Jahren in der Schweiz weilt, sollte vielleicht ein offenes Augen haben.

Hier sind in der Zwischenzeit erst einmal die Daten für den Schwaiger HOME4YOU-Truck im Wonnemonat Mai:

03./04. Mai 2017 – TOOM, München/Haidhausen, Grillparzerstr. 20
09./.10. Mai 2017 – Hagebau, München, Lerchenauer Str. 134
11./12. Mai 2017 – Hagebau, Unterföhring, Feringastr. 5
16./17. Mai 2017 – Hagebau, Preißenberg, An der Grube 3
18./19. Mai 2017 – Schneider Heim- und Handwerk, Kissing, Münchener Str. 53
23./24. Mai 2017 – Hagebau, Spaichingen, Hausener Str. 1
30.Mai 2017 – TOOM, Sundheim, Kehl, Am Sundheimer Fort 1

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Beispielszenen für den neuen DEVOLO Rauchmelder

Wed, 08 Mar 2017 22:11:01 +0000

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Ungefähr 500 Menschen sterben jährlich an den Folgen von Wohnungsbränden. Zur eigenen Sicherheit – aber auch seit der Rauchmelderpflicht, die nun seit dem 01.01.2017 in fast allen Bundesländern besteht, sollten zumindest die Flure und Schlafräume der eigenen 4 Wände mit entsprechenden Meldern ausgestattet sein.

Hierbei ist darauf zu achten, dass die eingesetzten Melder nach der DIN EN 14604 zertifiziert sind. Devolo hat seine Rauchmelder überarbeitet und die notwendige Zertifizierung erhalten, nicht konforme Melder wurden den Kunden zum Jahreswechsel kostenlos ausgetauscht.

Durch die Integration der DEVOLO Rauchmelder in ein bestehendes Home-Control-System eröffnen sich für den Nutzer natürlich einige smarte Möglichkeiten, welche über die „normalen“ Funktionen eines Standardrauchmelders hinausgehen.

So wird man im Alarmfall z.B. nicht nur akustisch gewarnt, sondern kann bei Alarm alle Lichter im Haus, die Mittels Home-Control-System verbunden sind, einschalten um den Fluchtweg zu erleuchten.

Sollte man auch Philips-Hue Leuchten im Einsatz haben, kann man zum Beispiel im Alarmfall die Lichtfarbe der Gartenbeleuchtung auf ROT schalten. Spätestens dann ist auch der Nachbar aufmerksam. Die Regeln könnten folgendermaßen gestaltet werden (Können natürlich auch kombiniert werden):

Ebenso kann man sich unterwegs per SMS/Mail eine Benachrichtigung auf sein Smartphone oder des Nachbarn schicken lassen, damit ein schnelles Eingreifen gewährleistet ist.

Ergänzend zum Rauchmelder kann auch der DEVOLO Luftfeuchtemelder in die Regeln integriert werden. Wenn z.B. die gemessene Temperatur an diesem Melder über einen gewissen Wert liegt (bei starker Hitzeentwicklung) kann auch dieses eine Alarmierung auslösen. Nachfolgend eine Beispielregel dazu:

Wie man sieht, kann man mit den nötigen Komponenten einiges erreichen und ist im (hoffentlich nie eintretenden) Ernstfall schnell gewarnt, informiert und kann entsprechende Maßnahmen ergreifen.

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Technaxx IP Kameras in Fibaro Home Center einbinden

Sat, 04 Mar 2017 22:05:53 +0000

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Immer weniger Kameras stellen einen MJPEG Stream zur Verfügung, welcher für die Integration des Kamera-Livebild in Smart Home Systeme jedoch benötigt wird. Die neuen Kameramodelle von Technaxx TX65; TX66 und T67 unterstützen dies jedoch – deshalb hab ich mir die Kameras mal angesehen und diese in das Fibaro Home Center eingebunden.

Der Trend bei Überwachungskameras ist eindeutig: Immer höhere Auflösungen für gestochen scharfe Bilder. Um das ganze auf die Leitung oder auf das Funkband zu bekommen, werden die Signale meist mit H264 komprimiert. Für Smart Home Zentralen, welche in der Regel keinen großen Prozessor haben, welcher solch komprimierte Formate wieder decodieren könnte, bleibt letztendlich nur das MJPEG Format.

Aufgrund der immer höheren Auflösungen bieten jedoch nur noch sehr wenige Kameras diesen MJPEG Stream an. Zudem ist hierfür ein bestimmter Hardwarechip erforderlich, welcher als „veraltet“ gilt.
In der Vergangenheit haben wir daher oft über die Foscam Kameras berichtet, da diese den MJPEG Stream zur Verfügung stellen und somit einfach in viele Smart Home Systeme integriert werden können.

Grundsätzlich stimmt bei den Foscam Kameras das Preis-Leistungsverhältnis in Punkto Hardware. In Sachen Software / Firmware war ich des Öfteren enttäuscht von der schlechten Übersetzung der UI, bis hin zu gravierenden Fehlfunktionen. Ein Beispiel? Bei dem Modell FI9828P verstellt sich sporadisch der Autofocus, ohne das Zutun des Nutzers. Ein no-go für eine Überwachungskamera.

Technaxx TX-65 ; TX-66 ; TX-67

Vor kurzem bekam ich einige Technaxx-IP-Kameras zum Test und war sehr erstaunt, das diese nicht nur einen MJPEG Stream unterstützen, sondern sogar einen Dual-Stream bieten. Das bedeutet, es werden bis 2 Livestreams von der Kamera in unterschiedlichen Kompressionen und Auflösungen angeboten.
Somit kann man das Kamerabild zum Beispiel:

mit etwas geringerer Auflösung als MJPEG Stream im Fibaro Home Center einbinden
mit voller Auflösung in H265 komprimiert mit der Synology Surveillance verbinden

Getestet habe ich die Modelle: TX-65; TX-66 und TX-67.
Alle drei Modelle haben W-LAN, sind Outdoorfähig und verfügen natürlich über einen Nachtsichtmodus.

Technaxx TX-65

Technaxx TX-65 Kamera

Technaxx TX-65 Kamera

Technaxx TX-65 Kamera

Technaxx TX-65 Kamera

Die TX-65 ist mit 1080p eine Full-HD Bullet Kamera für Außen- und Innen. Metallgehäuse, IP67 (Staub- & wassergeschützt). Eine lokale Speicherung der Bilder auf eine MicroSD Karte ist möglich. Die Kameralinse bietet einen Betrachtungswinkel von 77° horizontal und 42° vertikal.
Die Technaxx TX-65 kostet um die 99 Euro.

Technaxx TX-66

Technaxx TX-66 IP Kamera

Technaxx TX-66 IP Kamera

Technaxx TX-66 IP Kamera

Hierbei handelt es sich um eine Domkamera. Ebenfalls mit 1080P Full-HD Auflösung. Auch die Domkamera kommt mit einem IP67 Staub- & wassergeschützten Metallgehäuse daher und kann die Bilder und Videos auf eine interne MicroSD Karte speichern. Wie auch die TX-65 Bulletkamera kommt die Domkamera mit H.264 & MJPEG Dual-Stream-Codierung daher. Der Betrachtungswinkel von 77° horizontal & 42° vertikal ist fix, da die Domkamera nicht schwenk- oder neigbar ist.
Die Technaxx TX-66 kostet ca. 99 Euro.

Technaxx TX-67

Technaxx TX-67 IP Kamera

Technaxx TX-67 IP Kamera

Technaxx TX-67 IP Kamera

Technaxx TX-67 IP Kamera

Auch hierbei handelt es sich um eine Domkamera – allerdings um die „PRO“ Version. Diese verfügt über PTZ (PAN & Tilt, Zoom). Heißt also, die Kameralinse kann zwischen 0°bis 355° geschwenkt und bis zu 90° geneigt werden. Hinzu kommt ein 4-fach optischer [...]

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Amazon Sicherheitskamera mit Alexa – bald schon Realität?

Fri, 03 Mar 2017 18:51:56 +0000

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Kürzlich tauchten auf aftvnews.com erste Fotos einer angeblichen Sicherheitskamera aus dem Hause Amazon auf. Steht der Versandhändler kurz vor dem Einstieg in die Welt der heimischen Sicherheitssysteme – Sprachsteuerung via Alexa inklusive?

Seitens Amazon gibt es bisher weder eine Bestätigung, noch sonst irgendeine Form des Statements bezüglich einer potentiellen Amazon Sicherheitskamera. Dennoch kursieren Produktfotos einer Amazon Sicherheitskamera, die augenscheinlich mit vier Infrarot-LEDs ausgestattet über Nachtsicht verfügt, Öffnungen für Zwei-Wege-Audio bietet sowie eindeutig für den Innenbereich konzipiert worden sein soll. Ganz ähnlich übrigens wie Googles Nest Cam, die seit Februar 2017 ebenfalls in Deutschland erhältlich sind (wir berichteten: Google Home: Echo Konkurrent kommt nach Deutschland).

Doch nicht nur das: Ein blauer LED-Ring rund um die Kamera erinnert zudem stark an das Design, das wir bereits von Amazon Echo Dot bzw. Amazon Echo gewohnt sind. Dass Amazon zukünftige Hardware, unabhängig ob im Entertainment- oder Sicherheitsbereich mit dem hauseigenen Sprachdienst versehen wird, dürfte keine große Überraschung sein.

Amazon Sicherheitskamera – viele Fragen

Nach dem massiven Ausfall von Amazons S3 Cloudspeicher (wir berichteten: Problem mit Amazon Web Service legt Internet teilweise lahm), stellt sich natürlich unweigerlich die Frage: werden die Videodaten online gespeichert wie u.a, es auch Nest Aware tut? Und werden Prime Nutzer in den Genuss freier Datenpläne kommen? Oder wird es eine lokale Speicheroption geben?

Wir bleiben am Ball!

Beitragsbild (c) by aftvnews.com

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Somfy One: Komplette Sicherheitslösung auf Basis von Myfox

Tue, 21 Feb 2017 21:39:55 +0000

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Nachdem der französische Jalousien-Experte Somfy das ebenfalls aus Frankreich stammende Startup Myfox gekauft hat, präsentiert das Unternehmen mit Somfy One nun eine eigene Sicherheitslösung. Dank Überwachungskamera, 100-db-sirene sowie Bewegungsmelder kann man durchaus von einer All-in-One-Sicherheitslösung sprechen.

Somfy One: Die All-in-One-Lösung

In der französischen Hauptstadt Paris demonstrierte Somfy nicht lange nach der Übernahme des Startups Myfox (wir berichteten: Rolladen-Experte Somfy kauft Myfox) nun ein eigene Einbruchmeldeanlage, die neben einer integrierten 100db-Sirene, einem Zentralalarm auch über eine Full-HD-Sicherheitskamera sowie eine Bewegungserkennung verfügt.

Die Somfy One getaufte All-in-One-Sicherheitslösung soll Teil des ebenfalls neuen Somfy-Protect Lineups werden und ist angeblich mit Somfys Smart Home Tahoma, dem bereits erhältlichen IntelliTAG-Vibrationssensor sowie dem FOB und darüber hinaus mit allen anderen vernetzten Somfy Geräten wie Jalousien, Garagentoren usw. kompatibel.

Somfy One und Somfy One+: Sicherheit mit und ohne Cloud

Full-HD Auflösung, 130 Grad Weitwinkel sowie ein Nachtmodus mit Sichtweite bis zu 6m sollen in Sachen Sicherheitskamera für maximale Raumabdeckung sorgen. Registriert das Gerät eine Bewegung, wird ein Fotoalarm auf das Smartphone des Besitzers gesendet sowie ein zehnsekündiges Video kostenlos in die Cloud geladen. Dieses ist bis zu 24h abrufbar. Das bedeutet aber auch, dass eine ständige Internetverbindung mittels Einbindung in das heimische Netzwerk Voraussetzung für Somfy One ist.

Somfy One+ inklusive FOB und IntelliTAG

Wer sich unabhängig von fremden Servern und Internetverbindungen machen möchte, hat mit dem ebenfalls erhältlichen Somfy One+ Paket eine weitere Option an der Hand, mit der sich alle Daten auch bequem lokal auf einer SD-Speicherkarte ablegen lassen, sofern es mit der Internetverbindung Probleme geben sollte. Doch nicht nur das: Im Falle eines Stromausfalls hält das Somfy One+ Paket einen Sicherungsakku sowie eine zusätzliche Warnmeldung bereit, die bei Bedarf auch die Notkommunikation via SomfyAround bereitstellen kann.

Neben der Alarm-Benachrichtigung via Smartphone steht mit der 100db-Sirene darüber hinaus eine wirksames akustisches Warnsignal zur Verfügung, welches sich ebenfalls per WLAN einbinden lässt. Darüber hinaus verfügt sich auch über Bluetooth sowie Funk (Radio Somfy Protect 868 Mhz) und ist damit perfekt für die Somfy Umwelt ausgerüstet.

Somfy One Installation per App

Somfy One soll in wenigen Augenblicken mit der Somfy Protect App installiert und eingestellt werden können. Die App ist für iOS Geräte ebenso verfügbar wie für das Android Lineup.

Hier können neben einigen Datenschutz-Einstellungen sowie der Einrichtung bestimmter Nutzergruppen (Bewohner, Nachbar, Gast usw.) übrigens auch weitere Dienste wie Google Nest oder IFTTT integrieren. Auch Amazons cloudbasierter Sprachassistent Alexa soll bereits an Bord sein und so das gesamte System auch bequem per Sprache steuerbar machen. Beispiel: Um Sicherheitsbedenken bezüglich der Kamera aus dem Weg zu räumen, verfügt diese über eine Blende, welche Objektiv und Mikrofon auf Wunsch bedeckt. Dieses Feature lässt sich dank Alexa einfach per Sprachbefehl ein- wie abschalten.

Übrigens: Wer sich auf eine längere Reise machen möchte, hat ebenfalls per App die Möglichkeit, ohne weitere Verpflichtungen eine professionellen Intervention- bzw. Guard-Service zu beauftragen. Dieser schlägt bei Bedarf mit mindestens 9,99 Euro pro Monat zu Buche.

Verfügbarkeit in Deutschland

Markteinführung der neuen Komplettlösung ist für Anfang des zweiten Quartals 2017 avisiert. Das bedeutet, ab April diesen Jahres werden wir wissen, inwieweit sich die Investition in Myfox für Somfy gelohnt [...]

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D-Link Omna 180 Cam HD: Die erste Überwachungskamera für HomeKit

Thu, 16 Feb 2017 13:33:44 +0000

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Der Netzwerktechniker D-Link präsentiert mit der D-Link Omna 180 Cam HD Kamera eine der ersten Full HD-Überachungskameras, die sich mit Apples HomeKit ansteuern lässt. Neben einem 180 Grad Blickwinkel sowie einem Nachtmodus bietet sie zudem ein Zwei-Wege-Audio-System. Damit ist sie für den Innenbereich gut ausgerüstet.

Der taiwanesische Experte für Netzwerklösungen D-Link hat im Rahmen der CES 2017 in Las Vegas die erste mit HomeKit kompatible Überwachungskamera für den Innenbereich präsentiert. Das Gerät mit der internen Bezeichnung DSH-C310 ist zudem das erste Produkt der sogenannten Omna-Reihe, die in Zukunft alle D-Link Smart Home Geräte mit HomeKit-Integration zusammenfassen soll.

Die technischen Daten der D-Link Omna 180 Cam HD

Die designierte Überwachungskamera ist hauptsächlich für den Innenbereich konzipiert und lässt sich im Arbeitszimmer genauso aufstellen wie am Babybett. Mit einem Blickwinkel von 180 Grad, einem Nachtmodus mit Sichtweite von bis zu 5 Metern sowie einem Zwei-Wege-Audiosystem bietet sie Features, die wir so von einer Full HD-Kamera auch erwarten würden.

Einmal aufgesetzt, kann die Kamera bei einer Bewegung selbständig andere Homekit-Geräte auslösen, siehe zum Beispiel Hue Leuchten, die bei Bedarf eingeschaltet werden können. Auch eine Push-Nachricht auf das Smartphone wird bei einem Ereignis auf das Smartphone des Besitzers gesendet.

Der Zugriff auf die D-Link Omna 180 Cam HD erfolgt entweder von zu Hause oder live via iPhone/iPad von unterwegs. Letzteres funktioniert natürlich nur, sofern ein AppleTV4 oder ein iPad mit mindestens iOS10.1 im Haushalt befindlich ist. Doch nicht nur Live-Bilder, auch bereits aufgenommene Sequenzen können bequem noch einmal abgespielt werden. Hierfür bietet das Gerät einen microSDXC Slot für Speicherkarten mit bis zu 128 GB an. Die persönlichen Bilddaten werden also lokal und nicht in der virtuellen Cloud gespeichert. Eine sichere Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ist bei Geräten mit HomeKit-Zertifizierung ohnehin üblich.

Preis und Verfügbarkeit

Die zylinderförmige Sicherheitskamera ist aus eloxiertem Aluminium gearbeitet und macht einen wertigen wie modernen Eindruck. Noch im Laufe diesen Monats, zumindest aber in diesem Quartal, sollen deutschen Anwender das Gerät für 229 Euro UVP käuflich erwerben können – entweder im lokalen Handel oder im Apple Store.

Weitere Informationen siehe www.dlink.com.

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Den Blutdruck im Griff: iHealth präsentiert drei neue Messgeräte

Sun, 29 Jan 2017 01:07:45 +0000

Smart Home Blog

Der amerikanische Gesundheitstechnik-Hersteller iHealth ist insbesondere für sein Portfolio in Sachen Fitnesstracker, smarter Personenwaagen aber auch Blutdruckmessgeräte bekannt. Letzteres wird nun im Laufe des Jahres um gleich drei Geräte ergänzt. Alle drei Blutdruckmessgeräte sollen jedoch für unterschiedliche Bedürfnisse zugeschnitten sein.

Derzeit stehen mit iHealth Sense und iHealth Feel gleich zwei Geräte zur Verfügung, die Blutdruckwerte erfassen und entsprechend an Smartphone und berechtigte Personen weitergeben können. Im Rahmen des diesjährigen CES in Las Vegas hat iHealth nun ein dreifaches Update angekündigt.

Die neuen Messgeräte tragen die Namen Clear, Neo und View und lassen sich wie schon ihre Vorgänger über die iHealth MyVitals App für iOS und Andorid steuern. Hier laufen alle Daten zusammen und werden bei Bedarf zudem grafisch aufgearbeitet. Die Kommunikation zwischen dem Gerät und Smartphone erfolgt entweder via Bluetooth 4 oder WLAN, wobei alle Geräte bisher eine ständige Verbindung zum Netzwerk benötigen. Denn: Um die smarten Blutdruckmessgeräte nutzen zu können, bedarf es eines iHealth Accounts. Ist dieser nicht erreichbar, ist auch eine (Offline-)Messung erst einmal standardmäßig nicht möglich.

Die neuen iHealth Blutdruckmessgeräte im Überblick

iHealth View

Der iHealth View ist für das Anlegen am Handgelenk gedacht und dementsprechend handlicher als die anderen beiden Neuvorstellungen. Doch auch in Sachen Speicherkapazität ist der View mit 120 Datensätzen auch das vergleichsweise kleinste Gerät. Clou: Das integrierte Display schaltet sich automatisch nach Anlegen ein und gibt Hinweise darauf, welche Position für die Messung des Blutdrucks optimal ist.

Der iHealth Clear ist für die Messung am Oberarm konzipiert und fällt auch deswegen etwas größer als der View aus. Bis zu 1000 Datensätze kann das Blutdruckmessgerät Clear auswerten, wobei das Gerät die Messwerte von gleich zwei Personen zu unterscheiden weiß – zwei Speicherknöpfen sei Dank.

Zu Guter letzt: der iHealth Neo. Als designierter Nachfolger des bereits länger erhältlichen Feel ist auch der Neo für die Messung am Oberarm vorgesehen. Wie auch die anderen Modelle verfügt auch der Neo über ein LED Display, welches sich automatisch einschaltet. Insgesamt speichert das Gerät 300 Datensätze und ist damit für Langzeitbeobachtungen bestens geeignet.

Preise und Verfügbarkeit

So unterschiedlich die drei Geräte auch sind, so individuell ist auch mit ihrer Markteinführung zu rechnen. Während der iHealth View noch in diesem Monat für angeblich umgerechnet 80 Euro im Handel aufschlagen wird, darf man mit dem iHealth Clear zumindest noch in diesem Quartal rechnen. Der iHealth Neo soll hingegen erst im Laufe des Jahres offiziell in den Handel kommen. Clear und Neo sollen beide für umgerechnet 100 Euro über die Ladentheke gehen.

 

Bildnachweis: ihealthlabs.com

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Samsung SmartCam: Hacker finden erneut Sicherheitslücke – und liefern den Patch gleich mit

Thu, 26 Jan 2017 19:58:52 +0000

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Nachdem im August letzten Jahres bereits eine schwerwiegende Sicherheitslücke in der Samsung SmartCam entdeckt wurde, haben Hacker die beliebte Sicherheitskamera nun ein weiteres Mal geknackt. Die gute Nachricht: Neben dem Hack liefern sie gleichzeitig auch eine Methode, die Lücke zu schließen.

Die Samsung SmartCam ist nicht zum ersten Mal das Opfer gezielter Angriffe. Bereits im Rahmen der DEFCON22 Sicherheitskonferenz im August letzten Jahres zeigten Mitglieder der Hacker-Gruppe Exploiteers eine Liste von Exploits. Mit diesen war es unter anderem möglich, die Kamera durch die Dritte anzusteuern und sogar via root-Zugriff das Admin-Passwort zu ändern. Hersteller Samsung reagierte seinerzeit leicht unbeholfen, indem man kurzerhand das Web-Interface der Kamera deaktivierte. Nutzer können die Kamera seitdem nur über die SmartCloud-Webseite steuern. Auch ein Sicherheitspatch wurde eingespielt.

Neues Exploit, alte Sicherheitslücke

Nun hat die gleiche Hacker-Gruppe abermals nachgewiesen, dass die SmartCam noch immer anfällig für Angriffe von außen ist. Schuld ist die iWatch Install.php, die neben einigen weiteren PHP-Skripten ebenfalls zu Update-Zwecken auf der Kamera verblieben ist – trotz abgeschaltetem Web-Interface. Fehlende Sicherheitsüberprüfungen in diesem Skript lassen bestimmte, vom Nutzer übergebene Dateien ungeprüft passieren.

[youtube url=“https://www.youtube.com/watch?v=-_lcZyZkRe4″ rel=“0″ showsearch=“0″ showinfo=“0″]

 

Für Hersteller Samsung eine herbe Niederlage, zu der man sich wie folgt äußert:

„Kürzlich wurde eine Sicherheitslücke in der SmartCam SNH-1011 entdeckt, die es ermöglicht, schadhaften Code einzuschleusen, um so vollen root-Zugriff auf der Gerät zu erhalten. Diese Sicherheitslücke betrifft nach eingehender Prüfung lediglich das Modell SNH-1011. An einem Firmware-Update arbeiten wir bereits.“

Während der Exploit gut dokumentiert ist, will die Hacker-Gruppe nicht auf ein etwaige Firmware-Update warten. Seinerseits hat sie neben dem Exploit auch gleich eine Anleitung veröffentlicht, die zeigt, wie man die Sicherheitslücke der SNH-1011 wieder schließen kann (auf englisch).

Link: Webseite exploitee.rs

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Nest Rauchmelder und Kamera ab heute auch in Deutschland verfügbar

Mon, 16 Jan 2017 14:15:50 +0000

Smart Home Blog

Nest hatte bereits im September 2014 den offiziellen Verkaufsstart für Europa angekündigt – leider war Deutschland nicht unter den Startländern. Heute, knapp eineinhalb Jahre später ist es endlich soweit. Ab heute können die nest Geräte auch in Deutschland vorbestellt werden. Das bekannteste indes fehlt allerdings.

Fällt das Wort Smart Home, denken viele automatisch an nest, obwohl diese Geräte hierzulande nicht erhältlich sind. Dennoch war es die Story im Januar 2014, als google mit dem Kauf von nest für knapp 3,2 Milliarden Dollar, das Thema vernetztes Wochen in die Mainstream Medien brachte.

Danach war es ruhig geworden um nest – zumindest in Deutschland. Ab heute können die Geräte jedoch auch hierzulande bestellt werden.

nest Protect – Rauchmelder

Der nest Rauchmelder vernetzt sich via WLAN mit dem heimischen Router und kann über diesen Weg Informationen über mögliche Gefahren auf das Smartphone senden. Neben Gefahr durch Feuer und Rauch, meldet der nest Protect auch Gefahren durch eine erhöhte Kohlenmonoxid-Konzentration. Dieses Gas ist unsichtbar, Geruchs-neutral sowie geschmacklos und daher für den Mensch nicht wahrnehmbar. Und dennoch kann es in zu hoher Konzentration zu Ohnmacht, bis hin zum Tod führen.

Der nest Protect Rauchmelder verfügt über eine Sprachausgabe, welche vor dem Alarmton eine Warnung ausgibt. Handelt es sich um einen Fehlalarm, weil man in der Küche beispielsweise das Essen hat anbrennen lassen, so kann der Alarm via Smartphone App deaktiviert werden.
Früher konnte man den Alarm durch „winken“ deaktivieren. Doch genau diese Funktion stellte sich als potentielle Gefahr heraus, weshalb man auf diese Funktion inzwischen verzichtet. Mehr dazu im siio Artikel: Winken ist gefährlich: Google Nest stoppt Verkauf von Rauchmelder.

Eine weitere sehr coole Funktion des nest Protect Rauchmelder nennt sich „Pathlight„. Eine integrierte hoch effiziente „Low-Power-LED“ wird bei Bewegungserkennung in Dunkelheit aktiviert und dient als Wegelicht – falls man Nachts nochmal „raus muss“. Mehr dazu im siio Artikel: Google Nest Pathlight – lässt dich nicht im Dunkeln stehen.

nest Protect Rauchmelder kann ab sofort für 119 Euro vorbestellt werden. Die Auslieferung beginnt voraussichtlich Mitte Februar.

[youtube url=“https://www.youtube.com/watch?v=vX8-oqKXClo“ rel=“0″ showsearch=“0″ showinfo=“0″]

nest Cam – Indoor & Outdoor Kamera

Noch zwei weitere nest Geräte finden den Weg nach Deutschland: Die nest Kameras. Dafür hatte die google Tochter einst das Startup-Unternehmen „Dropcam“ gekauft.

nest Indoor Überwachungskamera

Die nest Überwachungskamera für den Innenbereich nimmt Videosequenzen mit 1080p Full-HD Auflösung auf, welche per App in der Live-Ansicht eingesehen werden können. Zudem kann man sich auf Wunsch bei verdächtigen Aktivitäten, wie beispielsweise das Geräusch vom Zersplittern einer Scheibe, eine Pushmitteilung auf das Smartphone senden lassen.
Möchte man auf die Archiv-Funktion zurückgreifen, ist ein kostenpflichtiger Online Account notwendig, denn die Videosequenzen werden nicht lokal, sondern in der Cloud gespeichert.

Auch die Outdoor Variante der nest Kamera kommt nach Deutschland. Diese hat die IP65 Schutzklasse und ist daher für den Außeneinsatz geeignet. Darüberhinaus kann diese, wie auch die hierzulande bereits erhältliche Kamera „netatmo Presence“, Objekte und Personen unterscheiden.
Die Nachtsichtfunktion in beiden Kameras versteht sich natürlich von selbst.

nest Outdoor Überwachungskamera

Beide Modelle, die Indoor-Kamera, sowie auch die Outdoor-Kamera kosten jeweils 199 Euro und sind wie auch der Rauchmelder ab sofort bestellbar.

Ein Gerät und zugleich auch das berühmteste [...]

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Siri und Alexa im Einsatz: Sprachassistenten als Helfer in der Not?

Mon, 16 Jan 2017 08:31:35 +0000

Smart Home Blog

Können Sprachassistenten wirklich in die Verantwortung genommen werden, wenn man sie in wichtigen Lebensfragen bzw. Notlagen um Hilfe bittet? Können Siri, Cortana und Co. überhaupt sinnvoll Hilfe leisten? Hierzu gibt es jetzt eine Studie, die Standards einfordert.

Im Rahmen einer medizinischen Studie testeten Forscher der Stanford University sowie der University of California unter anderem die Sprachassistenten Siri, Cortana und Google Now hinsichtlich ihrer Fähigkeit, Hilferufe oder auch bedenkliche Aussagen wie zu sexuellem Missbrauch zu verarbeiten.

Hierbei zeigte sich, dass die sprachlichen Eingaben meist nicht korrekt verarbeiten und somit auch kaum Hilfe leisten konnten. Aus diesem Grund fordert der Psychologe Adam Miner die Einführung übergreifender Standards bei der Beantwortung lebenskritischer Fragen durch Sprachassistenten – mit ersten Erfolgen.

So teilten Amazon und Apple bereits mit, dass sie das Reaktionsvermögen ihrer Sprachassistenten mithilfe von Krisenberatern bereits erweitert haben und dies auch in Zukunft tun werden. Auch Microsofts Cortana beantwortet Sätze wie „Ich werde sexuell missbraucht“ mittlerweile mit entsprechenden Betreuungsangeboten. Bemerkenswert ist indes Samsungs S Voice, welcher auf die Aussage „Ich bin depressiv“ mit „Vielleicht ist es Zeit für dich, eine Pause zu machen und die Umgebung zu wechseln“ reagiert“. Ganz so, wie vielleicht ein realer Freund es tun würde.

Rana el Kaliouby, seines Zeichens CEO von Affektiva, einem Unternehmen für emotionssensible Software ist überzeugt: Sprachassistenten werden in Zukunft stärker als persönliche Begleiter wahrgenommen werden. Um sie jedoch in die Lage zu versetzen, emotional intelligent mit uns kommunizieren zu können, sind riesige Mengen an Audio- und Videodaten von Nöten, die vom System entsprechend zur Verfügung stehen. Wie diese persönlichen Daten jedoch gesichert werden sollen, ist indes ein anderes Problem.

Derzeit können Sprachassistent natürlich noch nicht zum Beispiel wegen unterlassener Hilfeleistung oder falschen Antworten in die Verantwortung gezogen werden. Dennoch wird Anbietern wie Apple oder auch Amazon immer stärker ihre eigene Verantwortung bewusst. Und dies kann definitiv als Schritt in die richtige Richtung betrachtet werden.

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Energiesparen – Smart Home Blog

homee + HomeMatic: Hochsommer mit Temperatur gesteuertem Ventilator

Sun, 30 Jul 2017 13:36:45 +0000

Smart Home Blog

Heute morgen schaute ich mir wie immer die Wettervorhersage an. Nach dem Regen, nun schwül-warme Sommertage. Nun überlegte ich mir, wie ich die nächsten Tage überstehen könne: Die Lösung bastelte ich mit dem homee, einem Homematic Zwischenstecker und einem Homematic Funk-Temperatursensor. Und das ist daraus entstanden:

Ventilor, gesteuert via HomeMatic Zwischenstecker, Temperatursensor und homee

Folgende Geräte habe ich für das Programm verwendet:

Den HomeMatic Funk-Schaltaktor
Homematic Funk-Temperatur-/Luftfeuchtigkeitssensor

Wie in einem meiner letzten HomeMatic Artikel beschrieben habe, müssen die HomeMatic Geräte zunächst mit der HomeMatic CCU2 verbunden werden.
Die WebUi der HomeMatic CCU2 erreicht Ihr über den Browser eurer Wahl, durch Eingabe der IP Adresse der CCU2 in die Adresszeile. Lernt nun die Geräte der Reihe nach in die CCU2 ein, dies macht ihr mit dem Button Gerät anlernen oben rechts in der CCU2.

1. Geräte anlernen

2. Anlernen fertig - Siehe Posteingang

3. Funksensor angelernt

4. Zwischenstecker angelernt

Habt ihr nun die HomeMatic Geräte mit der CCU2 Basis verbunden, lassen sich diese natürlich schon über die WebUI der HomeMatic steuern.
Schauen wir uns mal an, wie eine Regel auf der HomeMatic WebUi aussehen könnte:

Klickt in der CCU2 auf Programme & Zentralverknüpfungen > Neu. Nun kommt Ihr in den bekannten Wenn – Dann Regel Editor
Ich möchte also darstellen, das WENN der Temperatursensor 30°C meldet, der Zwischenstecker angeschaltet- und nach 10 Minuten wieder ausgeschalten wird.
Dies sieht in der WebUI dann so aus:

Nun sind wir eigentlich schon fertig und der Artikel könnte hier enden, da mein Ventilator nun immer ab 30°C für 10 Minuten angeschaltet wird und kühlt. Ich möchte euch aber nun noch zeigen, wie wir diese Funktion in den homee einziehen lassen.

HomeMatic Geräte über den homee steuern

Also wie bekommen wir nun die neuen Gräte in den homee?
Seit dem Update auf Version 2.4 vor ca. 1 Jahr, (wir haben berichtet) kann homee auch (über die CCU2) HomeMatic Geräte steuern. So können HomeMatic Geräte auch mit Hersteller- und Funkstandardübergreifenden Geräten, wie zum Beispiel Z-Wave Geräten, zusammen in Homeegrammen (Szenen) verwendet werden.

Um die HomeMatic Geräte in den homee einzufügen, müßt Ihr nun in der Web App oder Handy App ein neues Gerät über das + hinzufügen. Da es für die HomeMatic Geräte keinen eigenen Funkwürfel gibt, sondern der homee diese über die HomeMatic CCU2 Zentrale – also per Netzwerkverbindung steuert, wählt Ihr dafür die Kachel WLAN aus, wählt dann die Option „HomeMatic CCU2“ und gebt die lokale IP Adresse eurer HomeMatic CCU2 ein.

Die HomeMatic Geräte lassen sich natürlich auch frei benennen – das empfehle ich euch auch, denn so lassen sich diese schneller in der homee App finden zum manuellen schalten und man findet diese natürlich auch viel schneller beim erstellen eines Homeegramm.

Homeegramm

Bis jetzt sind die HomeMatic Geräte nur im homee integriert, können aber nur manuell geschaltet werden. Nun wollen wir das ganze noch smarte machen und wollen es automatisieren. Klickt nun im linken Bereich auf Homeegramme , danach auf das  „+“. Wählt Gerät aus und klickt auf den Funk-Temperatur Sensor.

Nun möchte ich das der Ventilator einmal in der Stunde für 10 Minuten bei einer Temperatur über 30°C angeht. Als Auslöser nehmen wir die Zeit > Experten Intervall > 1 Stunde  und bei Minute die [...]

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Smarte Balkonbewässerung mit homee

Thu, 27 Jul 2017 09:32:25 +0000

Smart Home Blog

Auch die Blümchen auf dem Balkon brauchen regelmäßig das Kühle nass. Ich hatte keine Lust zum gießen und habe auch die Blumen-Bewässerung smart gemacht. Von meinem Fehlstart bishin zur erfolgreichen Umsetzung liest du hier:

Sommer, Sonne, Urlaubszeit! Viele von euch fahren oder fliegen dieser Tage wieder in den Urlaub. Doch vorher kommen die üblichen Fragen auf: Wer füttert die Haustiere? Wer holt die Post rein und wer gießt die Blumen? Das mit dem Blumen gießen geht doch sicher ganz von allein dachte ich mir und so sollte homee dies ab sofort übernehmen. Oder wie Oma es sagen würde „Smart? Früher hieß das Faulheit! ;-)“

Am Anfang kam wie üblich meine Frau. „Schatz ich will in diesem Jahr wieder Blumen auf dem Balkon“. Trotz meines schlagkräftigen Kommentars zur Blumenpflege des letzten Jahres, beharrte meine Frau auf dem erneuten Wunsch nach Balkonblumen. Also bekam Sie diese auch – was sonst!
Da es aber recht spät war um Blumen zu pflanzen, habe ich eine Mischung von Balkonblumen Samen gekauft und diese eingepflanzt, schauen wir mal ob es klappt. Nun aber wieder jeden Tag gießen nervte mich ein wenig. Das muss doch smarter gehen!

Brainstorming war angesagt. Ab in meinen Fundus an Smart Home Geräten, welcher sich über die letzten Jahre angesammelt hat. Da muss sich doch was machen lassen dachte ich mir und stieß auf einen älteren siio Artikel. Der Belkin WeMo Maker könnte die Lösung sein! So die erste Euphorie, doch welche Rückschläge es gab, dazu später mehr.
Also ab in den Baumarkt des Vertrauens. Hier gab es das Gardena MicroDrip System, welches wie für meine Zwecke geschaffen war. Für mich alten Geizhals war die original Pumpe jedoch etwas zu teuer, daher bestellte ich eine alternative 12V Pumpe. Ein passendes Netzteil hatte ich noch zuhause liegen.

Ich habe den WeMo Maker als DIY Aktor & Sensor eingeplant da dieser zum einen über einen analogen Sensor Eingang und über die Stromversorung für das Netzteil meiner Pumpe verfügt. Also ein Gerät was gleich 2 Aufgaben übernehmen sollte.

Feuchtigkeit messen
Die Pumpe steuern.

 

In den Sensoreingang kommen die 3 mitgelieferten Kabel des Feuchtigkeitssensors – ein Kabel  bleibt frei, dies wird nicht benötigt. Den Feuchtigkeitssensor gibt es für wenige Euro im Internet. Die von mir verwendeten Teile verlinke ich euch ganz am Ende dieses Artikels.

Erster Anlauf – ein Fehlschlag

Im Baumarkt hatte ich mich für das Gardena Micro Drip 4,6mm (3/16″) System entschieden. Eine Pumpe aus dem Campingbereich mit 5 Meter Förderhöhe und einem Durchsatz von 600 Liter/h empfand ich eigentlich für ausreichend. Voller Freude ging es ab nach Hause und mit vollem Elan wurden alle Bauteile verbaut, inklusive 6 Meter Micro Drip Schlauch verlegt sowie Kleinflächensprüher verbaut.
Dann war ich soweit und konnte das erste mal die Pumpe laufen lassen – Mit dem vernichtenden Ergebnis: Zu wenig Wasserdruck! Lediglich aus den ersten 3 von 9 Kleinfächerdüsen tropfte ein bisschen Wasser heraus. Frustriert gab ich auf! Erneutes Brainstorming bei einem kühlen Bier war angesagt. Kurzum: Eine neue Pumpe mußte her!

Erwartungsvoll die neue Pumpe angeschlossen und diese brachte genau das Gegenteil :-( Die 11mm auf 4mm Schlauchreduzierung platzte einfach ab.
Die [...]

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Nello One: Der smarte Türöffner ist ab sofort erhältlich

Fri, 30 Jun 2017 05:27:30 +0000

Smart Home Blog

Das Münchener Startup Nello hat nun den endgültigen Startschuss in Sachen Nello One gegeben. Die smarte Nachrüstlösung für alle bereits bestehenden Gegensprechanlagen ist ab sofort im Onlineshop erhältlich. Dank weitreichender Partnerschaften mit diversen Paketdienstleistern und Bringdiensten eine interessante Ergänzung zum Smart Lock.

Was ist Nello One?

Der smarte Türöffner Nello One ist kein klassisches Smart Lock wie das Danalock V3, welches sich an der Wohnungstür befindet. Nein, nicht das Schloss, sondern die Gegensprechanlage wird hier nachträglich smart gemacht. Als klassische Nachrüstlösung ist das Einsatzgebiet des Nello One also eindeutig definiert, man denke nur an Mehrparteien- bzw. an die klassischen Wohnmietshäuser.

Doch wie funktioniert das? Mit ein wenig Geschick wird von Hand ein kleiner Chip in die Gegensprechanlage eingebaut und entsprechend auf dem Mainboard verkabelt. Eine entsprechende Anleitung gibt es kostenfrei per App. Nello One ist übrigens mit allen gängigen Gegensprechanlagen kompatibel und kann jederzeit nachgerüstet werden, so heißt es. Nach dem Einbau verbindet dieser Chip die gesamte Anlage per WLAN mit dem heimischen Netzwerk und macht diese so auch außerhalb verfügbar.

Bedienung des Nello One

Als Nutzer des smarten Butlers stehen gleich drei unterschiedliche Wege, die eigene Haustür zu öffnen zur Verfügung: die Smartphone-App, Alexa-Sprachsteuerung und Zeitfenster. Oder anders gesagt: Mit einem Klick auf dem Smartphone, kann der Summer betätigen werden. Ebenfalls via App funktioniert auch die Steuerung via Alexa-Sprachbefehl. Für die Verarbeitung der Sprachbefehle wird indes natürlich eine Cloud-Anbindung vorausgesetzt.

Die dritte Option sind die vordefinierten Zeitfenster, in welchen per Geofencing ein automatisches Öffnen der Haustür veranlasst wird, sobald man sich davor befindet. Auch kann in diesen Zeitfenster veranlasst werden, dass das Betätigen der Klingel automatisch den Summer auslöst.

Das ist besonders dann praktisch, wenn man mit entsprechenden Lieferdiensten vereinbart hat, die Sendung an der Haustür abzustellen. Hierbei kooperiert Nello unter anderem mit DHL, DPD, Hermes sowie GLS und UPS, aber auch mit Amazon, Amazon PrimeNow, Deliveroo sowie Foodora, HelloFresh, Kochzauber und Lieferheld.

Übrigens: Hat man das Smartphone gerade nicht zur Hand, funktioniert der Summer natürlich auch weiterhin wie gehabt. Und sollte die Klingel einmal ausgesteckt sein, so kann bei Bedarf eine Push-Mitteilung darüber informieren, dass gerade jemand an der Tür steht.

Verfügbarkeit und Preis

Nello One ist ab sofort im Nello Onlineshop auf nello.io erhältlich und wechselt für 99 Euro den Besitzer. Die entsprechenden Smartphone-Apps für die Plattformen iOS und Android sind hingegen natürlich kostenfrei.

Die Nutzung des Nello One ist natürlich ebenfalls kostenfrei. Wer jedoch die Zeitfenster und den Service für die Lieferdienste nutzen möchte, zahlt pro Monat zusätzlich 1,99 Euro. Eine Diebstahlversicherung der AXA-Versicherung für abgelegte Pakete kostet weitere 4,99 Euro monatlich.

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Mit dem bunten NIU Smart Button Telefon und Smart Home steuern

Fri, 23 Jun 2017 10:03:46 +0000

Smart Home Blog

Der neue, bunte Smart Button von NodOn ist nicht nur wasserdicht, sondern löst auch bis zu neun voreingestellte Aktionen am Smartphone aus. Sei es Sprachnotiz, Foto aufnehmen oder ein Klingeln, um es wiederzufinden. Auch Smart Home-Geräte wie die Hue-Leuchten können mit dem Schalter angesprochen werden – IFTTT-Anbindung inklusive.

Der französische Smart Home-Experte NodOn präsentiert einen neuen Verbindungsschalter, mit welchem sich bis zu neun voreingestellte Aktionen am Smartphone auslösen lassen. Die Aufnahme von Foto oder Video, Musiksteuerung inklusive Lautstärke, eine Sprachnotiz aufnehmen oder das Handy klingeln lassen, um es wiederzufinden und noch einige mehr.

Der NodOn NIU Smart Button im Überblick

Das Gerät unterscheidet hierbei allerdings nur drei unterschiedliche Befehle: einmal drücken, zweimal drücken und lange drücken. Wem die neun integrierten Funktionen nicht ausreichen, kann darüber hinaus auf mehr als 250 Einsatzmöglichkeiten via IFTTT zurückgreifen. So wird der Smart Button auch für die Steuerung von u.a. Philips Hue-Lampen, Nest-Thermostate oder auch das Posten in Social Media nutzbar. Für die nötige Internetverbindung sorgt das Smartphone, mit welchem der NIU per Bluetooth verbunden sein muss.

Der quadratische Bluetooth-Knopf kommt komplett in Silikon eingefasst daher und ist gerade einmal 3,5cm lang wie breit und 1,2cm dick. Dank IP67-Zertifizierung machen ihm zudem Schmutz und Staub nur wenig aus. Damit er nicht doch aus Versehen verloren geht, verfügt er zudem über eine magnetische Unterseite. Die Stromversorgung erfolgt via CR2032-Batterie, die laut Hersteller ungefähr zwei Jahre durchhalten können soll.

Wie gewohnt wird auch dieser Smart Button per App konfiguriert. Diese ist kostenfrei und erhältlich für iOS und Android, aber Achtung: pro App kann derzeit nur ein Button gesteuert werden. Mit einem Update, welches ab August 2017 erhältlich sein soll, können dann bis zu vier Buttons eingebunden werden, heißt es.

Verfügbarkeit und Preis des NIU Smart Button

Der NIU Smart Button ist ab sofort in insgesamt sechs Farben erhältlich, Kostenpunkt: 29,90 Euro OVP. Im Lieferumfang ist unter anderem auch eine Selfie-Halterung für dass Smartphone enthalten.

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Smartcar: PACE Car-App erhält umfassendes Update

Sat, 17 Jun 2017 17:40:19 +0000

Smart Home Blog

Die Smartphone PACE Car-App für den dazugehörigen OBD2-Adapter PACE Link One hat mit dem Update auf Version 17.21 eine umfassende Aktualisierung erhalten. Neben den üblichen Verbesserungen gibt es darüber hinaus einige neue Features wie z.B. Push-Sync, Fahrtenbuch-Reminder oder einen flexibleren Drive-Mode zu entdecken. Das Update ist ab sofort für iOS- und Androidgeräte verfügbar.

Updates der PACE Car-App im Überblick

Das erfolgreiche Kickstarter Projekt PACE Link One, welches via OBD2-Port und Bluetooth LE aus jedem Auto ein Smartcar macht (wir berichteten: Mit dem PACE Link zum Smartcar), verfügt nun dank App-Update über einige Verbesserungen.

So soll die Verbindung zwischen App und PACE Cloud stabiler sowie die Fehlerbehandlung ausgefeilter geworden sein, heißt es. Auch werden Zeitpunkt und Kilometerstand nun gleich zu Beginn der aktuellen Fahrt aus dem PACE Link übernommen – und nicht erst bei erfolgreicher Bluetooth-Verbindung aufgezeichnet. Aber: Neue Fahrten werden erst angelegt, wenn das Auto fährt und nicht wie bisher, sobald der Motor gestartet wird. Auch das Label „Privatfahrt“ wird nicht mehr automatisch vergeben.

Neues Design für iOS und Android

Als erstes fällt natürlich das überarbeitete Interface auf. Das Eingangsmenü wurde komplett überarbeitet und macht nun auch praktische Funktionen wie die Fehlercode-Analyse oder auch Find-my-car schnell erreichbar. Übrigens: In der Android-Version lässt sich nun auch endlich der Drive-Mode individualisieren. So können auch Nicht-iOS-Geräte im Drive-Mode individuelle Werte auf einen Blick darstellen.

Smartes Re-Connect und Push-Sync

Wer sein fahrbaren Untersatz schon einmal aus der Reparatur abholen musste, kennt das Problem wahrscheinlich schon. Nachdem man den OBD-Adapter wieder anschliessen konnte, mussten VIN und Kilometerstand händisch nachgetragen werden. Dies entfällt künftig. So zeigt das Gerät bei Re-Connect bereits verbundene Autos an und speichert auch deren Kilometerstand.

Des weiteren: Wer PACE nicht nur auf dem Smartphone nutzt, sondern auf mehreren Geräten und/oder im PACE Cockpit, der hat nun dank Push-Sync alle Daten übergreifend synchron zur Hand – und zwar ganz automatisch.

Automatische Erinnerungsmail für das Fahrtenbuch

Für Pendler und berufliche Vielfahrer gibt es ab sofort ein automatisches Feature, mit dem man sich per Mail daran erinnern lassen kann, das Fahrtenbuch innerhalb der Bearbeitungsfrist von sieben Tagen noch einmal zu aktualisieren. Diese Funktion lässt sich bequem im Cockpit aktivieren.

Welche Updates darüber hinaus z.B. in Sachen Spritspartrainer usw. getätigt wurden, erfahrt ihr auf der Seite des PACE Projekts, hier: Mach dein Auto zum Smartcar – für 119 Euro!

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Evergas Disc: Den Füllstand eures Gasgrills smart im Blick

Thu, 15 Jun 2017 05:20:09 +0000

Smart Home Blog

Mit den langen Tagen und lauen Nächten kündigt sich nicht nur die warme Jahreszeit an, sondern gleichzeitig auch die wahrscheinlich wichtige Saison überhaupt: die Grillsaison! Zeit also, den Gasgrill auf der Garage zu holen und die Gasvorräte zu überprüfen. Hierfür gibt es derzeit ein interessantes Gerät, welches euren Gasgrill ein Stück weit smarter macht: die evergas Disc.

Funktionsweise der evergas Disc

Die evergas Disc vom gleichnamigen Hersteller ist ein smartes Füllstandmessgerät, welches sich dank integriertem WLAN und Bluetooth mit dem Smartphone zu verbinden weiß. Sobald die Gasflasche im Gasgrill sich dem Ende neigt, sendet das Gerät entweder per integriertem WLAN bzw. Bluetooth eine Nachricht auf das Smartphone – sofern die evergas-App geladen wurde.

Die Disc ist geeignet für alle Gasflaschen mit einem Gewicht von 5, 8, 11 und 33 Kilogramm. Die Funktionsweise ist denkbar einfach und lässt sich am ehesten mit der einer Digitalwaage vergleichen, denn: die Evergas Disc wird unter die Gasflasche gelegt. Oder anders formuliert, die Gasflasche setzt auf der Disc auf. Je länger die Grill-Abende dauern, desto leichter wird die Gasflasche.
Ab einem Füllstand von 1/3 und weniger, sendet das Gerät eine personalisierte Nachricht auf das Smartphone. Die entsprechende App wird es für Android wie auch für iOS-Geräte geben, ist derzeit aber noch nicht in den Stores verfügbar. Übrigens: Sobald die App geladen ist, die Gasreserven sich jedoch dem Ende neigen, kann direkt aus der App heraus Nachschub bestellt werden.

Wer sein Handy indes gerade nicht zur Hand haben soll, kann dank fünf LEDs an der Disc ablesen, ob bald schon Nachschub gefragt ist. Das Prinzip erinnert an die alten MacBook Pros, deren Ladezustand man ebenfalls auf Knopfdruck schnell an den grünen LED ablesen konnte. Apropos: Geladen wird die Evergas Disc mittels USB-Kabel. Ein Ladung soll jedoch mehrere Monate halten, heißt es.

Verfügbarkeit und Preis

Das Messgerät für den Gasgrill kann auf der Webseite des Hersteller bereits vorbestellt werden. Derzeitiger Vorzugspreis: 79 Euro. Nach Ablauf der Einführungsphase schlägt die evergas Disc mit 99 Euro zu Buche.

Damit steht der Grillsaison eigentlich nichts mehr im Wege, oder? Alles Weitere erfahrt ihr hier: evergas-Webseite.

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Gartenbewässerung mit dem Fibaro RGBW-Modul und Magnetventilen

Wed, 14 Jun 2017 20:22:55 +0000

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In diesem Tutorial erfährst du, wie ich mit dem Fibaro Home Center 2, einem LUA Script und Magnetventilen, welche ich über das Fibaro RGBW Modul steuere meine Bewässerung smart gemacht habe – ganz ohne Fibaro Bewässerungspanel.

Die Automatisierung der Gartenbewässerung wurde bei uns vor ca. zwei Jahren ein Thema, weil ich wenig Lust hatte im Hochsommer Abends fast eine Stunde mit der Bewässerung der noch recht jungen Hecke, Büsche, Blumenbeete- und Kästen zu verbringen. Auch waren mit der automatischen Bewässerung die Pflanzen während unseres Sommerurlaubes und sonstiger Abwesenheiten gerettet. Also zog sukzessive das Gardena Micro-Drip-System in den Garten ein. Die in einer Regenwasserzisterne untergebracht und durch ein Fibaro Relais gesteuerte Pumpe macht eigentlich gut Druck. Mittlerweile gibt es aber drei verschiedene Bewässerungskreise, die auch noch unterschiedlich lange bewässert werden sollen. Das Micro-Drip-System bietet zwar auch in der Wassermenge variabel verstellbare Düsen, so das während einer bestimmten Zeitspanne die in dem Kreis befindlichen Pflanzen unterschiedlich viel Wasser erhalten können, aber bei mir haben diese variablen Düsen eher schlecht als recht funktioniert. Mit den Fix-Mengen-Düsen hatte ich bessere Erfahrungen gesammelt und stelle nun langsam wieder auf diese um. Umso wichtiger ist es, die verschiedenen Kreise individuell zu steuern. Das betrifft die Bewässerungslänge, also auch das Bewässerungsintervall.

Bisher habe ich mit einem LUA-Script bei warmen und zusätzlich bei heißen Tagen einfach die, mit einem Fibaro-Relais versehenen Zisternen-Pumpe angeschaltet und der Garten wurde bewässert. Leider haben die Blumenkästen dabei immer zu viel Wasser abbekommen. Nach dem jetzt der dritte Kreis (Tropfschlauch) hinzukam, wurde es eng an dem Wasserverteiler und so gut war dann der Druck bei den drei Kreisen auch nicht mehr.

Grund genug, die einzelnen Bewässerungskreise endlich einzeln und automatisiert zu schalten!

Damit nahmen die Probleme ihren Lauf. Welche Ventile? Welches Fibaro-Modul? Und warum das ein oder das andere?

Chris hat dazu hier bereits etwas geschrieben:

Intelligente Gartenbewässerung ganz einfach – mit dem Fibaro Home Center
Bodenfeuchtigkeit mit dem Z-Wave Fibaro RGBW Controller messen

Die Ventile und deren Unterbringung

Letztendlich habe ich mich für eine vormontierte Ventilbox entschieden, weil ich wenig Lust hatte, die Teile einzeln zusammenzustellen und dabei mehr zu vergessen als zu haben. Per Google waren fix eher wenige Shops ausfindig gemacht und nur einer hat mir letztlich ein Angebot für eine Ventibox mit Gleichstromventilen gemacht. Gleichstromventile sollten es sein, da auch das RGBW-Modul mit Gleichstrom arbeitet. Das RGBW-Modul wollte ich nutzen, weil ich mit einem RGBW vier Ventile ansteuern kann. Die sonst weit verbreiten Hunter-Ventile benötigen Wechselstrom. Ich wollte mir aber nicht vier Relais (bzw. 2x 2-fach-Relais) anschaffen. Die Gardena-Ventile und Ventilbox wollte ich zwar anfangs auch gerne nutzen, weil mir die einfache Montage in der Ventilbox gefiel, aber das Gardena Ventil benötigt Wechselstrom. Es würde zwar anfangs mit dem RGBW Modul zusammenarbeiten, aber nach einiger Zeit verkleben die Ventile und sind dann nicht mehr zu gebrauchen. Im schlimmsten Fall versagen die Ventile im geöffneten Zustand den Dienst.

Der Gardena Wasserverteiler Automatic wäre auch eine günstige Option gewesen. Hier wird bei Druckverlust immer nur von einem Kanal auf den nächsten „weiter“ geschalten (Pumpe an bzw. aus – hört sich gut an). Wenn jedoch die Pumpe manuell eingeschaltet [...]

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Tertill: Roomba-Erfinder präsentiert Unkrautroboter für den Garten

Mon, 12 Jun 2017 05:26:51 +0000

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Joe Jones ist einer der Miterfinder der erfolgreichen Staubsaugerroboter-Reihe Roomba. Dieser Erfolg beflügelt ihn nun dazu, sich seinerseits unsere Gärten vorzunehmen. Tertill, der Unkrautroboter soll Gartenbeete unkrautfrei halten – und zwar ohne Chemie. Das Crowdfunding beginnt schon bald.

Wer kennt sie nicht, die smarten Helferlein im Haushalt. Der Staubsaugerroboter ist hier sicherlich einer der erfolgreichsten Vertreter dieser Spezies. Joe Jones, der Miterfinder der Roomba-Reihe hat sich nun mit seiner Firma Franklin Robotics mit einem neuen Projekt an die Öffentlichkeit gewagt.

Geht es nach Jones, wird der „Tertill“ getaufte Unkrautroboter schon bald unseren Alltag noch komfortabler machen. Besonders dann, wenn wir über einen Garten mit Beeten verfügen. Doch wie funktioniert eigentlich so ein Unkrautroboter?

Wie funktioniert der Unkrautroboter Tertill?

Es ist klar, dass ein Unkrautroboter ungleich feinere Gartenarbeiten zu bewältigen hat, als beispielsweise ein Rasenmähroboter. Immerhin soll nur schlechtes Kraut der Garaus gemacht werden, nicht aber unseren wertvollen Pflanzen.

Nicht aber die Pflanzen selbst werden taxiert, sondern lediglich deren Größe. Groß = nützlich, klein = Unkraut. In einem Beet mit kleinen Sprösslingen sollte das Gerät also besser erst einmal nicht zum Einsatz kommen. Um hier Abhilfe zu schaffen, kann man als Gartenbesitzer allerdings spezielle Überzieher über die Pflanzen setzen, welche kleiner 2,5 Zentimeter sind – um sie vor dem Roboter zu schützen. Ganz ohne menschliche Hilfe kommt der Gartenroboter bei seiner schwierigen Aufgabe also nicht aus.

Ebenfalls zu beachten: Schon beim Setzen der Sprösslinge muss natürlich darauf geachtet werden, dass zwischen den Pflanzen ausreichend Platz ist, damit Tertill das Beet auch sicher durchfahren kann. Ist dies erst einmal gewährleistet, bewegt sich der Roboter ähnlich einem Mars-Fahrzeug durch das Beet. Ob er für seine Unkrautpatrouillen einen besonderen Algorithmus zu Grund legt, scheint unwahrscheinlich, denn: Das Beet selbst muss wiederum physikalisch eingegrenzt werden, damit der Unkrautroboter nicht aus Versehen in Richtung Grünfläche fährt. Im Gegensatz zu seinen Roomba-Kollegen scannt Tertill seinen Arbeitsbereich nicht und kann dementsprechend auch nicht vorher festgelegt werden.

Die Vorteile des Unkrautroboters

Zugegeben, in manchen Punkten erscheint das Projekt alles andere als smart. Da sind wir wesentlich elegantere Lösungen gewohnt. Dennoch sollte man auch die positiven Seiten von Tertill nicht unerwähnt lassen:

Zum einen ist das Gehäuse des Unkrautroboters wasserdicht. Lässt man ihn also buchstäblich im Regen stehen, sollte ihm das nicht ausmachen. Zum anderen speist sich der kleine Gartenhelfer aus Sonnenenergie. Damit sind recht flexible Einsatzzeiten garantiert – anstatt für mehrere Stunden an der Basisstation laden zu müssen. Sollte die Sonne mal nicht ausreichend scheinen, lässt sich der Roboter auch via USB aufladen.

Ebenfalls nicht unerheblich ist die Tatsache, dass das Unkraut nicht mit chemischen Unkrautvernichtern bearbeitet, sondern lediglich kontinuierlich abgeschnitten wird. Die Idee dahinter ist, dass eine Pflanze, die am Wachstum stets gehindert wird, bald schon von allein absterben wird.

Übrigens: Auch eine Smartphone-App soll es bei Auslieferung geben. Inwieweit sich der Gartenroboter dann auch ins eigene Smart Home einbinden lassen wird, bleibt natürlich abzuwarten.

Der Gartenroboter Tertill braucht dich

Die Crowdfunding-Kampagne beginnt am 13. Juni 2017 auf Kickstarter. Bei erfolgreicher Finanzierung sollen schon vor Ablauf des Jahres die ersten serienreifen Unkrautroboter ausgeliefert werden. Kostenpunkt: 300 Dollar pro Stück.

Sobald die Kampagne [...]

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Elgato EVE Degree: Die neue Wetterstation für HomeKit

Thu, 01 Jun 2017 05:00:50 +0000

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Elgato präsentiert mit dem EVE Degree nicht nur ein Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsmessgerät, sondern auch eine vollwertige Wetterstation für den Innen- wie Außenbereich. Rein äußerlich unterscheidet sich das elfte Gerät der HomeKit-Serie EVE jedoch grundlegend.

Der feierlich präsentierte Elgato EVE Degree unterscheidet sich schon auf den ersten Blick von der ansonsten schlicht weiß gehaltenen EVE-Reihe. Neben einer dunklen LCD-Anzeige fällt besonders der neue Rahmen auf, denn dieser besteht nicht aus Plastik, sondern aus eloxiertem Aluminium. Das gesamte Gehäuse entspricht darüber hinaus dem IPX3-Standard und macht das neue Thermo-/Hygrometer für HomeKit damit auch terrassenkompatibel.

Ob als Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsmessgerät im Innenraum, als Sensor im Gewächshaus oder als vollwertige Wetterstation im Außenbereich. Die Einsatzorte des 54x54x15mm großen Geräts sind vielfältig – vorausgesetzt, die Umgebungstemperatur von -18 bis +50 Grad Celsius wird nicht unter- bzw. überschritten.

Vollständig in HomeKit integriert

Wie immer gilt für die Eve-Reihe: Ist ein Apple TV 4 (tvOS10) bzw. iPad (iOS10) mit ständiger Stromversorgung als HomeKit-Steuerzentrale eingerichtet, kann Eve Degree Szenen automatisch auslösen und beispielsweise im Sommer einen Ventilator oder im Winter einen Luftbefeuchter steuern. Sofern diese über einen Eve Energy-Zwischenstecker mit Strom versorgt werden, versteht sich.

Die Kommunikation erfolgt wie bei allen „Works with Apple HomeKit“-Geräten üblich via Bluetooth LE. Ein weiterer Unterschied zu der bisher erhältlichen EVE-Reihe ist die Stromversorgung. Statt AA-Batterien kommt im EVE Degree eine CR2450-Knopfzelle zum Einsatz, die ungefähr ein Jahr lang halten soll und selbstverständlich austauschbar ist.

„Eve Degree ist ein echtes Schmuckstück und deutlich kompakter als die meisten Wetterstationen. Dank nahtloser iPhone-Integration bietet es zudem unerreichten Komfort“ (Florian Albrecht, Director User Experience von Elgato)

Preis und Verfügbarkeit von EVE Degree

Zwischen offizieller Präsentation und endgültigem Verkaufsstart soll kaum mehr als eine Woche vergehen. So heißt es, dass EVE Degree bereits ab dem 7. Juni 2017 im Handel erhältlich sein soll. OVP: 69,95 Euro.

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tado°: HomeKit-Bridge kommt, Fenster-Offen-Erkennung ebenfalls

Tue, 30 May 2017 16:51:28 +0000

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Nachdem schon einige Zeit seit der Ankündigung vergangen ist, lässt tado° nun wissen, dass bis einschließlich August alle Teilnehmer des Upgrade-Programms mit der neuen HomeKit-Bridge versorgt werden können. Auch die Heizkörperthermostate wurden aufgefrischt: Bald schon verlässt die Fenster-Offen-Erkennung den Beta-Status. Allerdings gilt es hier einiges zu beachten.

Für ein optimales Raumklima ist Lüften natürlich ein absolutes Muss. Nicht nur im Sommer, sondern besonders auch während der Heizperiode. Aus diesem Grund hat tado° eine Fenster-Offen-Erkennung implementiert, die das Heizkörperthermostat automatisch herunterregelt, sobald ein Fenster offensteht. Noch befindet sich dieses Feature im Beta-Status, soll aber bald schon standardmäßig in allen Thermostaten aktivierbar sein.

Open-Window-Detection / Fenster-Offen-Erkennung aktivieren

Wer es indes nicht abwarten kann: Nach dem Update der iOS-App auf Version 3.12 könnt ihr die Funktion als Beta in den Raumeinstellungen bereits freischalten. Die Funktionsweise ist hierbei denkbar einleuchtend:

Erkennt das Heizkörperthermostat eine Veränderung der Luftfeuchtigkeit bzw. einen plötzlichen Abfall der Raumtemperatur, schaltet sich das Gerät für einen zuvor definierten Zeitraum zwischen fünf bis 60 Minuten ab. Nach Ablauf dieser Zeit springt es wieder in den alten Heizplan – gleich, ob das Fenster dann noch offen steht oder nicht. Auch kann man durch manuelles Eingreifen am Thermostat den Energiesparmodus vorzeitig wieder beenden.

„Wie schnell ein offenes Fenster bemerkt wird, hängt von der Außentemperatur und Luftfeuchtigkeit ab. Je niedriger die Temperatur und absolute Feuchte, desto schnell kann ein offenes Fenster erkannt werden“, heißt es seitens tado°.

Die Standardeinstellung der Ausschaltzeit beträgt 15 Minuten. Diese Zeit kann für jeden Raum in den jeweiligen Raumeinstellungen natürlich individuell eingestellt werden, aber: Ist die Ausschaltzeit abgelaufen bzw. manuell abgebrochen worden,  bleibt die Erkennung offener Fenster für die nächsten 15 Minuten blockiert!

tado° HomeKit-Bridge wird ausgeliefert

Neben dieser technischen Neuerung gibt es auch in Sachen HomeKit endlich Neuigkeiten zu vermelden: die schon seit langem angekündigte HomeKit-Bridge soll bis einschließlich August nach und nach an all diejenigen ausgeliefert werden, die Anspruch auf ein kostenloses Upgrade hatten. Erste Nutzer haben sie in der Zwischenzeit sogar schon erhalten. Ob ihr auch für dieses Upgrade in Frage kommt, lässt sich mit einer einfachen Abfrage der Seriennummer HIER herausfinden.

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Bodenfeuchtigkeit mit dem Z-Wave Fibaro RGBW Controller messen

Thu, 25 May 2017 21:43:08 +0000

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Warum ich das Fibaro RGBW Modul für das mächtigste Z-Wave Gerät halte und wie du deine Bewässerungssteuerung im Home Center mit Werten der Bodenfeuchtigkeit optimierst, das liest du in den folgenden Zeilen.

Der Sommer steht vor der Tür und da wird es Zeit, die Bewässerungssteuerung wieder fit zu machen.
Im letzten Jahr hatte ich in diesem Artikel beschrieben, wie du mithilfe des Sprinkerpanel im Fibaro Home Center  deine Bewässerung steuern kannst. Bis dato ist es nur ein stupider Zeitplan, welcher in mehreren Zyklen pro Tag für jeweils bis zu 15 Minuten die Bewässerung aktivieren kann.
Damit das ganze nun auch intelligent wird, gilt es die Regenverzögerung sowie auch die Wasserjustierung zu nutzen.
Hier die Enttäuschung für alle HCL Nutzer: Das variieren der Wassermenge, sowie das aktivieren der Regenverzögerung erfolgt über ein VD (virtual Device), welches auf LUA basiert, da JSON Code erforderlich ist.

Da Fibaro im letzen Update etwas an der API geschraubt hat, müssen wir am VD noch einmal Hand anlegen. So viel aber schonmal vorweg, mit dem VD kannst du die Zeit der Regenverzögerung, sowie auch die Wasserjustierung einstellen. Da VDs auch in Szenen (LUA sowie grafischen Blockszenen) zum Einsatz kommen können, lässt sich somit das Fibaro Sprinklerpanel voll automatisch nutzen.

Damit die Steuerung intelligent werden kann, benötigen wir Sensoren, welche uns zum Beispiel sagen das es regent und wieviel es regnet, damit wir die Regenverzögerung automatisch via Szene setzen können. Hierfür könntest du den Popp Z-Rain nutzen, oder aber auf die netatmo Integration zurückgreifen. Ein entsprechendes Tutorial hat Daniel hier geschrieben

Regenfall ist eine Variable in unserm Puzzel. Ebenso wichtig ist bei der Bewässerungssteuerung die Bodenfeuchtigkeit. War es ein besonders heißer Tag, kann es sein, dass der Boden besonders trocken ist. Doch mit welchem Z-Wave Gerät lässt sich die Bodenfeuchtigkeit messen?

Fibaro RGBW und analoge Sensoren

Das man an den Fibaro RGBW Controller bunte Lichtstreifen, sogenannte RGB Stipes anschließen kann, das sagt ja schon der Name. Wie die RGB Stripes angeschlossen werden, habe ich vor 2 Jahren mal in diesem Tutorial beschrieben. Aber der Fibaro RGBW Controller kann noch eine ganze Menge mehr und deswegen halte ich ihn für das derzeit mächtigste Z-Wave Gerät auf dem Markt.

Betrieben werden kann der Fibaro RGBW Controller wahlweise mit einer Gleichspannung von 12Volt oder auch 24Volt. Mit dieser Spannung werden dann auch die RGB Stripes an den vier Ausgängen (R,G,B und W) zum leuchten gebracht. Neben den vier Ausgängen hat der Fibaro RGBW Controller aber auch noch vier Eingänge (IN1 bis IN4). Im RGBW Modus lassen sich hier Schalter anschließen, um die Leuchten auch ohne Z-Wave Funk bedienen zu können.

Im Output/ Input Modus dagegen, kann der Fibaro RGBW Controller bis zu vier analoge Signale auswerten. Das heißt, er ist in der Lage die Eingangsspannung (max 10V) zu messen und diese auf die entsprechende Maßeinheit des Sensors umzurechnen. Kurz: Es können bis zu vier analoge Sensoren angeschlossen werden. Dies können Windmesser (wie dieser hier), Helligkeitssensoren, Temperatursensoren, Luftfeuchtigkeitssensoren oder eben auch Bodenfeuchtigkeitssensoren sein

Fibaro RGBW Controller kann analoge Sensoren auswerten

Konfiguration des Fibaro RGBW als Output/Input Device

Um Einstellungen an dem Fibaro RGBW Modul vornehmen zu können, muss es natürlich mit dem Fibaro Home Center verbunden sein, [...]

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Nuki Smart Lock: App-Update bringt neues Smart Action Center

Sat, 20 May 2017 19:54:05 +0000

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Die Smartphone-App für das beliebte Nuki Smart Lock wurde mit einem Update versehen. Das bedeutet, dass einige via App verfügbare Features einerseits verbessert wurden. Andere wiederum, wie das sogenannte Smart Action Center wurden gänzlich neu hinzugefügt. Was es damit auf sich hat, das haben wir uns mal ganz kurz angeschaut.

Mit dem Update der Nuki Smartphone-App auf Version 1.5.0 hat die Auto Unlock-Funktion ihren bis dato gültigen Beta-Status endgültig hinter sich gelassen. Das bedeutet, dass diese Funktion künftig bei allen neu hinzugefügten Schlössern standardmäßig aktiviert sein wird. Dank Auto Unlock öffnet sich das Schloss, sobald ein freigeschalteter Nutzer sich in dessen direkter Nähe befindet. Näheres zum neuen Auto-Unlock könnt ihr übrigens auch hier nachlesen: Auto Unlock – Automatisches Sperren deines Türschlosses.

Neues Feature: Das Smart Action Center

Ebenfalls neu ist das sogenannte „Smart Action Center“. Hier ist nicht nur die bereits erwähnte Auto Unlock-Funktion hinterlegt, sondern auch die neuen „Smart Notifications“ bzw. „Smart Warnings“. Der Name ist hierbei jeweils Programm. In beiden Fällen erscheinen auf dem Smartphone entsprechende Push-Mitteilungen, über die man entweder das Schloss ganz einfach per Klick öffnen bzw. wieder schließen kann – ohne die eigentliche App öffnen zu müssen. Vergisst man also, das Schloss auf dem hastigen Weg zum Einkauf zu schließen, wird man dank Smart Warnings noch einmal daran erinnert. Nähert man sich der Haustür, erscheint hingegen eine Push-Mitteilung, über die sich das Schloss bequem wieder öffnen lässt.

Allerdings: Notifications, Warnings wie auch Auto Unlock-Funktionen erfordern natürlich den permanenten Zugriff auf den Standort des Nutzers. Wem dies nicht zusagt, kann die Zugriffsrechte natürlich jederzeit widerrufen. Alles weitere zum Nuki Smart Lock erfahrt ihr hier bei uns unter: Nuki, das smarte Türschloss ab sofort erhältlich.

Bildrechte: (c) 2017, Nuki Smart Lock

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Tesla Solardach: Günstige Panels mit lebenslanger Garantie

Thu, 18 May 2017 06:20:10 +0000

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Elon Musk, CEO von Tesla hat erste Details zu seiner Vision eines Solardachs bekannt gegeben. So sollen die neuen Dachschindeln rein rechnerisch nicht nur günstiger sein als ein herkömmliches Dach ohne Solarpanel, auch lebenslange Garantie sowie 30 Jahre garantierte Solarenergiegewinnung kündigte er unter anderem an.

Tesla, maßgeblich bekannt geworden dank seiner elektrisch angetriebenen Automobile, hat schon vor einiger Zeit ein Solardach angekündigt, welches den Markt revolutionieren solle (wir berichteten: Schönere Photovoltaik: Glas-Schindeln statt herkömmliches Dach). Nun hat CEO Elon Musk seinerseits erste Details bekannt gegeben, die in der Tat aufhorchen lassen.

Tesla Solardach: Lebenslange Garantie, garantierte Laufzeit

In den USA gibt ein Hauseigentümer bis zu 21,85 US-Dollar pro Quadratmeter Solardach aus, so heißt es in der Ankündigung. Hierfür muss man natürlich wissen, dass nicht alle Panels eines Solardachs zur Energiegewinnung genutzt werden. Die Dichte der Solarpanels hängt auch davon ab, wieviel Energie schlussendlich gewonnen werden soll. Typischerweise bestehen in den USA 35 Prozent einer Solardachs aus den wertvollen Solarzellen.

Übrigens: Wie hoch der eigene Strombedarf ist, dies kann man mit einem eigens online gestellten Rechner auf der Tesla-Webseite ausrechnen lassen (siehe Link zum Solardach-Rechner). Die Daten hierfür stammen aus Googles Sunroof Project.

Tesla Solardachschindeln: dreimal so robust wie herkömmliche

Das Tesla Solardach besteht aus schwarzen Solarpanels sowie einfach Glaselementen, welche von der Straße aus gesehen jedoch nicht zu unterscheiden sind. Hierbei gibt Musk an, dass die schwarzen Glaselemente günstiger als einfache Dachabdeckungen seien und die Solarpanels ihrerseits günstiger als anderen, am Markt erhältlichen Solaralternativen.

Auch einem Versprechen aus früheren Tag kam Musk in seiner Ankündigung nach:

„Aus gehärtetem Sicherheitsglas gefertigt, sind die Solar-Dachschindeln mehr als dreimal so robust wie herkömmliche Dachschindeln. Aus diesem Grund bieten wir die beste Garantieleistung der gesamten Industrie: für die Lebenszeit des Hauses – oder Ewigkeit, je nachdem, was zu erst kommt!“ Elon Musk, CEO Tesla

Die Solardachziegel sind hingegen mit einer Garantie von 30 Jahren ausgestattet, was ebenfalls bemerkenswert ist.

Tesla Solarpanels im Crash-Test

Natürlich kann man sich schon fragen, was den umtriebigen Elon Musk da schon wieder geritten haben könnte? Erst bohrt er Löcher in die Erde, jetzt kündigt er Solardächer an? Vor allem letzteres ergibt jede Menge Sinn, denn dank Solardach und der hauseigenen „14 kWh Powerwall 2“ hätte man nicht nur eine eigene Energieversorgung für das Haus, sondern gleichzeitig eine Aufladestation für das Tesla Elektroauto.

Preise und Verfügbarkeit des Tesla Solardachs

Noch in diesem Sommer werden die ersten Solardachziegel samt weitere Glasdachelemente in Produktion gehen. In den USA werden bereits erste Vorbestellungen entgegen genommen, wobei jeder Kunde in Vorleistung gehen muss – 1000 Dollar Sicherheitspfand! Dies gilt im Übrigen auch für deutsche Interessenten, wobei hier davon auszugehen ist, dass Deutschland erst ab 2018 in den Genuss eines Tesla Solardach kommen wird.

In den Gesamtkosten, die sich wie bereits erwähnt auch nach dem Energiebedarf des Hauses richten, ist die Entfernung des alten Dachs sowie Installation sowie Wartung der neuen Anlage bereits inbegriffen, heißt es. Nach Abschluss kann das Solardach auch per Smartphone-App bedient werden. Diese hat ihrerseits bereits ein entsprechendes Update erhalten.

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Nachgerechnet: Wieviel Ersparnis bringt die tado Heizungssteuerung?

Tue, 16 May 2017 22:28:41 +0000

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Ich habe das tado° System nun seit 2015. Zeit, um mal nachzurechnen, ob die versprochene Ersparnis auch eingetreten ist.

Wer kennt das nicht: Ihr geht zum Briefkasten und da ist er, der Brief vom Energieversorger. Es ist mal wieder Zeit für die Abschlussrechnung.
Solche Post will in Zeiten von steigenden Energiekosten eigentlich niemand öffnen, da diese meist mit hohen Nachzahlungen verbunden sind. So waren es bei mir in der Vergangenheit meist zwischen 100-300 Euro pro Jahr.

Aufmerksame siio Leser wissen, seit einiger Zeit habe ich die tado Heizungssteuerung Zuhause. In einem meiner letzten Artikel, stellte ich das smarte Raumthermostat mit dem optionalen Extension Kit für Heizthermen ohne Raumthermostate vor. (Artikel aus 2015).  So machte das intelligente tado° Thermostat mit Anwesenheitssteuerung meine 15 Jahre alte Gas-Therme smart.

Ein Jahr später stellte tado dann Heizkörperthermostate für eine Einzelraumlösung  vor. Ideal für alle Nutzer in Mietwohnungen, welche keinen Zugriff auf den Heizkessel haben. Hat man indes schon ein tado° Raumthermostat, so können die Heizkörperthermostate auch mit diesem kommunizieren. So ist es möglich, die Therme selbst dann „anzuwerfen“, wenn es der Heizplan dieser gar nicht vorsieht. Mehr über das Zusammenspiel zwischen Therme und Heizköperthermostaten lest Ihr hier.

Als Zwischenfazit lässt sich schonmal sagen: Wir haben auf keinen Fall gegeizt mit dem Heizen, denn es war immer angenehm warm wenn wir daheim waren, oder nach Hause zurück kamen. Haben wir das Haus verlassen, so wurde die Heizung ganz automatisch heruntergeregelt. Dafür mussten wir nichts tun – nichtmal einen Schalter drücken.

Tag der Abrechnung

Nun war er da: Der Tag der Abrechnung. Daher wollen wir mal nachrechnen, ob die von tado beworbene Ersparnis von bis zu 31% tatsächlich erreichbar ist.

Übrigens, die Zahlen wurden auch im Rahmen einer Studie vom Fraunhofer Institut ermittelt (Studie).
Auszug aus der Studie:

….“Es hat sich gezeigt, dass alleine diese Abwesenheitserkennung bis zu 24 % Heizenergie einsparen kann. Die auf die Wettervorhersage gestützte Abschaltung der Heizung kann zusätzlich zur Abwesenheitserkennung bei den hier gewählten Fenstergrößen eine Einsparung von bis zu 7 % erreichen“…

Da aber nicht jedes Haus oder Wohnung die gleiche Dämmung, oder Fenster der gleichen Qualität hat, habe ich das Ganze nochmal nachgerechnet. Darüberhinaus muss man bedenken, das jede Heizperiode unterschiedlich lang ist und die Durchschnitts-Temperaturen schwanken. Daher habe ich euch in der zweiten Grafik auch den Temperaturverlauf der letzten drei Jahre dargestellt:

Im folgenden Diagramm dargestellt, unser Gasverbauch der letzten drei Jahre.
In 2014 hatte ich noch kein tado° System installiert. Ende 2015 wurde dann schließlich das tado° System montiert. Wie man sieht, hatten wir (das ist übrigens meine Tocher, meine Frau und meine Wehnigkeit) in 2015 einen Erhöhten Gasverbrauch gegenüber 2014. Wie beschrieben wurde erst Ende 2015 das tado° System installiert. Das bedeuetet, es ist anzunehmen, das der Verbrauch ohne die Installation noch größer gewesen wäre.

2016 war also das erste Jahr, indem wir ein volles Jahr mit der smarten Heizungssteuerung verbracht haben.

Betrachtet man sich die Temperaturverhältnisse von 2014 bis 2016, so fällt auf, das der Temperturverlauf sehr ähnlich, wenn nicht gar konstant war. Bis auf den November und Dezember. In 2015 waren diese Monate deutlich wärmer als im letzten Jahr. Dennoch [...]

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Kickstarter: växt – damit deine Pflanze besser wächst

Sun, 07 May 2017 23:54:13 +0000

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Auf der Suche nach neuen smarten Geräten, die das Leben schöner machen könnten, surfte ich durch das Web und landete auf Kickstarter.com

Mein Kickstarter-Fund hat sogar einen WAF und hört auf den Namen Växt: Der grüne Daumen für dein Zuhause. Ich selbst habe keinen grünen Daumen und meine Pflanzen wachsen eher knusprig als grün. Also nicht nur ein smartes Gadget für meine Frau, sondern auch für mich gut geeignet.

Was genau ist Växt?

Växt ist ein Standalone Gerät, welches euch an das gießen eurer Blumen erinnert. Växt erinnert nicht nur an das gießen, sondern erkennt auch wie viel Ihr gießen müsst. Perfekt für alle Menschen die ihre Pflanzen zwischen Ebbe und Flut leben lassen.

växt Handgerät zeigt ob und wieviel gegossen werden muss.

Ab sofort kommt neben der Gießkanne auch das Handgerät mit auf eure Gießrunde. Dieses haltet Ihr an den Sensor, welcher in der Topfpflanze sitzt. Egal ob Grünpflanze, Blühpflanze oder Orchidee. Der Pflanzentyp wird diesem einmalig zugewiesen und schon ist der 7,5cm x 2,5cm kleine Sensor einsatzbereit. Auf diese Art und Weise zeigt das Handgerät an, wo und wieviel gegossen werden muss und wo Ihr vorerst lieber nicht mehr gießen solltet.

Die Daten werden kontaktlos per NFC an das Handgerät gesendet. Die Sensoren in den Pflanzen funktionieren übrigens ohne Batterien, hierfür noch einen grünen Daumen nach oben.

 

Nun kommen Leute wie ich, die jeden zweiten Tag ihren Blumen was Gutes tun wollen. Sie sehen, dass an der Erdoberfläche alles trocken ist und gießen nach. Hier kommt Växt zum Einsatz und sagt, dass ein gießen nicht notwenig ist oder sogar Staunässe entstanden ist.

 

Noch im Mai sollen die Prototypen getestet werden und bereits im Dezember 2017 soll die Auslieferung erfolgen. Das Starter Kit mit 3 Pflanzensensoren bekommt ihr aktuell im Early Bird Paket für 40 Euro. Weitere Pflanzensensoren sollen knapp 10 Euro kosten.

Wenn das Projekt euer Interesse geweckt hat schaut doch einfach mal vorbei Växt auf Kickkstarter.com bis zum 15. Mai habt ihr die Chance das Projekt zu unterstützen.

Alternativen

Grundsätzlich ist die Idee von digitalen Gießassistenten nicht neu. So gab es vor einiger Zeit die „Flower Power“ Sensoren von Parrot, basierend auf Bluetooth. Das Nachfolgemodell kommt direkt mit mit einem Blumentopf, in welchem 4 Sensoren integriert sind. Die Nutzer sind vom Parrot Pot (laut Amazon Bewertungen) scheinbar nicht sonderlich begeistert. Ebenfalls auf Bluetooth basiert auch der Flower Care Sensor, oder der baugleiche, aber etwas günstigere Gazechimp Sensor. Aber auch Xiaomi bietet diesen Sensor an.

Einst hatte sich auch das Startup Koubachi selbiges Ziel wie växt, Parrot, Flower Care oder all die anderen unzähligen Pflanzen Sensoren auf die Fahne geschrieben. Die 69 Euro teuren Sensoren hatten bereits WLAN integriert und übermittelten alle Werte wie Bodenfeuchtigkeit, Helligkeit und Bodentemperatur an den Koubachi Account in der Cloud. Genau dies wird nun Besitzern der Sündhaft teuren Sensoren zum Verhängnis, denn die Firma Gardena hat das Startup gekauft und wird die Server im nächsten Jahr abschalten. Chris hatte sich die Koubachi Sensoren im letzten Sommer zugelegt, um seine Gartenbewässerung mithilfe der Sensorwerte zu steuern. Sein Testbericht gibts hier und das Tutorial zur Smart Home Integration findet Ihr hier.

Das Projekt von växt hat das Fundingziel inzwischen erreicht und weitere 7 Tage bleiben noch, um weitere Finanzen zu sammeln. Das växt somit realisiert wird ist klar, [...]

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Netatmo und Alexa: Wetterstation unterstützt Amazons Sprachassistent

Sat, 25 Feb 2017 14:25:26 +0000

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Jeden Tag wächst das Portfolio der Geräte, die Alexa unterstützen – so auch heute. Der französische Spezialist für Wetterdaten Netatmo hat nämlich verkündet, seine Geräte künftig ebenfalls in Amazons cloudbasierter Sprachsteuerung Alexa zu integrieren.

Bislang war die Abfrage von Wetterdaten wie Temperatur oder Luftfeuchtigkeit lediglich mit dem Smartphone möglich denn: die Netatmo Wetterstation verfügt über kein eigenes Display. Umso schlüssiger erscheint nun also die Entscheidung, solche Daten bequem per Sprache abfragen zu können. Und welcher Assistent eignet sich hierfür derzeit besser als Alexa?

Netatmo treibt Alexa-Integration weiter voran

Künftig reicht ein Echo Gerät sowie der Befehl „Alexa, frage Netatmo wie ist die Außentemperatur!“ und die Werte werden von Amazons Sprachdienst entsprechend ausgegeben. Wie schon angedeutet, können aber auch Regen- bzw. Windmesser derart abgefragt werden: „Alexa, wie windig ist es draußen?“

Wer jetzt allerdings glaubt, mit der Wetterstation habe der französischer Hersteller Amazon Alexa erstmalig in eines seiner Geräte integriert, irrt jedoch. Schon seit Herbst 2016 verfügt das hauseigene Smart Thermostat über ein entsprechendes Feature.

Der Netatmo Skill kann wie üblich in der Alexa Smartphone App aktiviert werden und verfügt bei Verknüpfung mit der Wetterstation über folgende Werte: Innen- wie Außentemperatur, Luftdruck, Luftfeuchtigkeit innen wie außen, CO2-Gehalt Raumluft sowie den Schallpegel. Befehle wie „Alexa, frage Netatmo nach der Luftqualität!“ oder auch „Alexa, frage Netatmo ob es im Schlafzimmer laut ist!“ können dann erfolgreich ausgeführt werden. Bei vorhandenem Regen- bzw. Windmesser kommen natürlich noch Niederschlagsmengen sowie Windrichtungen bzw. stärke entsprechend hinzu.

Die netatmo Wetterstation gibt es für ca 120,- Euro. Wer Wind– und Regendaten abfragen will benötigt die entsprechenden Zusatzkomponenten. Einen Testbericht zum Windmesser von netatmo gibts hier.

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Fibaro HomeCenter Guide Teil 5: Heating Panel / Heizplan

Sat, 11 Feb 2017 18:00:44 +0000

Smart Home Blog

Immer wieder kommt es bei der Einrichtung des Fibaro Heizplan zu Verwirrung unter den Fibaro Usern. Deshalb haben wir diesen Punkt mal unter den Fibaro Guides mit aufgenommen.

Grundsätzlich muss euch bei diesem Punkt eins klar sein:

Alle bisher auf dem Markt befindlichen Thermostate regeln derzeit selbstständig die Temperatur. Wenn an dem Thermostat 23° gesetzt werden und die gemessene Temperatur am Thermostat ist bereits >= 23°, dann macht das Thermostat zu und die Heizung wird gedrosselt und heizt nicht weiter. Sollte die Temperatur wieder unter 23° fallen, dann wird die Heizung wieder aufgedreht.

Chris hatte euch bereits Ende 2014 einen ausführlichen Artikel zu dem Thema Heating Panel / Heizplan zur Verfügung gestellt. Diesen nehmen wir an dieser Stelle noch einmal auf. Prinzipiell funktioniert das ganze wie folgt:

Heizplan – Zone einrichten.
Heizzone einen Zeitplan hinterlegen
die Heizzone einem oder mehreren Räumen zuordnen
dem Raum den oder doe Heizkörperthermostate zuteilen
optional dem Raum einen Haupttemperatur-Sensor zuweisen.

Soviel zur Theorie:

So geht es Step by Step

Zuerst benötigst du eine „Zone“. Diese kannst du in der Weboberfläche des Home Center unter Steuerung > Heizungsteuerung anlegen.

Fibaro HomeCenter – Heizungssteuerung

Benenne die Zone mit einem logischen Namen, so das du die später wieder eindeutig zuordnen kannst. In den meisten Fällen verwendet man eine Heizzone pro Raum. Sinnvoll wird das ganze wie bei uns, wenn man zum Beispiel eine Maisonett Wohnung hat. Dann sind die Heizzonen meist Raumübergreifend, da die Räume nach oben offen sind.

Fibaro home Center – Heizzone erstellen

In der eben erstellten Heizzone lassen sich nun Zeitpläne hinterlegen, in welchen der Zeitpunkt definiert wird, wann welche Raumtemperatur gesetzt wird.

So lassen sich die Abschnitte:

Morgen
Tag
Abend
Nacht

definieren. Im Beispiel habe ich einen Heizplan für das Kinderzimmer erstellt. In der Nacht soll der Zwerg bei 19,5°C schlummern, früh morgens wenn er dann wach ist soll die Temperatur wieder abgesenkt werden, bis Mittag, denn dann soll er wieder bei den 19,5°C seinen Mittagsschlaf halten. Am Nachmittag kann die Temperatur etwas fallen, da spielt der Kurze im Wohnzimmer. Abends wenn er ins Bett geht, so zwischen 18 – 19 Uhr sollen es wieder 19,5°C werden, welche ja dann bis früh um 9 Uhr gehalten werden.

Fibaro Home Center – Heizungssteuerung Zeitpläne

So lassen sich die jeweiligen Temperaturen zu bestimmten Zeiten setzen. Die Temperatur bleibt solange als „gegeben“ bis das Danfoss Thermostat zu einem Zeitpunkt eine neue Temperatur übermittelt bekommt.

Damit man diesen Heizplan nicht für jeden Tag neu editieren muss, da sich Wochenenden und Wochentage gleichen, kann man vor dem Speichern die Checkboxen wählen, für die Tage, an denen der eben erstellte Heizplan ebenfalls gelten soll.

Fibaro Home Center – Heizungssteuerung Zeitpläne Wochentag

Im nächsten Schritt muss die Heizzone, welche nun den Heizplan enthält mit dem Raum bzw. den Räumen verknüpft werden. Hier bin ich damals etwas verzweifelt, weil ich dieses „Bleistift Symbol“ völlig übersehen habe. Also nachdem du die Heizpläne erstellt und abgespeichert hast, klicke oben rechts im Fenster auf das Bleistift Symbol – rechts neben der eben erstellten Heizzone. Es öffnet sich ein PopUp in welchem du deine Räume siehst. Mit aktivieren der jeweiligen Checkbox, weist du den Raum der Heizzone hinzu.

Angesprochen wird [...]

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Z-Wave Thermostat mit FLiRS – Spirit Z-Wave PLUS

Fri, 03 Feb 2017 09:00:23 +0000

Smart Home Blog

Es hat sich ein neues Z-Wave Thermostat angekündigt, welches den bisherigen Markt gehörig aufmischen könnte. Vorteil des neuen Thermostates: FliRS

Nachdem wir euch letztens in einem Artikel die Vorteile von FLiRS in einem eigenen Artikel näher gebracht haben, wollen wir euch auch kurz ein neues Modul vorstellen, welches sich die Vorteile zu nutze macht.

Es handelt sich hierbei um ein Thermostat der Firma „© EUROtronic Technology GmbH“ und nennt sich „Spirit Z-Wave PLUS„. EUROtronic hat bereits schon ein Z-Wave Thermostat (ohne FLiRS) auf dem Markt. Dies erreicht allerdings bei Amazon nur eine zwei-Sterne-Bewertung und auch wir hatten einige Probleme im Langzeittest feststellen können (niedrige Batterielaufzeit, schlechte Z-Wave Verfügbarkeit). Es scheint aber so zu sein, dass der Hersteller viel von der Entwicklung des alten Thermostates gelernt hat. Wir haben das neue Thermostat jetzt schon zwei Monate im Test und konnten bisher keinerlei Probleme feststellen. Ein ausführlicher Test wird natürlich noch folgen…

Verfügbarkeit und Preis des FLiRS-Thermostates

Das Thermostat sollte eigentlich Ende letzten Jahres auf dem Markt erscheinen. Leider hat sich das Veröffentlichungsdatum zuerst auf Februar 2017 verschoben und vor wenigen Tagen haben wir die Info erhalten, dass es erst im Sommer 2017 veröffentlicht wird. So kann leider die Heiz-Periode dieses Jahr nicht abgedeckt werden. Dafür kann in der nächsten Heizperiode für einen UVP von 49,- € losgelegt werden.

Das Thermostat im Fibaro HomeCenter 2

Wie Ihr in dem Bild erkennt, wird das Thermostat in drei einzelne Module unterteilt (Darstellung auf dem Fibaro HomeCenter2; auf anderen Gateways könnte es anders dargestellt werden). Dies ist das eigentliche Thermostat, welches das Ventil öffnet oder schließt, ein Thermometer, welches die gemessene Temperatur an das Gateway zurückmeldet und ein Controller, mit dem man die Heizung ab-, anstellen oder in einen Energiespar-Modus versetzen kann.

Derzeit ist noch kein Template für das Thermostat auf dem Fibaro HomeCenter 2 hinterlegt. Es funktioniert grundsätzlich aber schon ohne Probleme. Einzelne Funktionen funktionieren allerdings noch nicht zu 100%. Wir werden aber schnellstmöglich mit Fibaro in Kontakt treten und das Template zur Verfügung stellen, so dass es beim Release hoffentlich komplett unterstützt wird.

FLiRS-Thermostat im Einsatz

Parameter des Thermostates

Über die Parameter von dem Thermostat können diverse Punkte eingestellt werden:

ParamterSize in ByteNameBeschreibungStandard

11LCD Invert0x00 LCD-content normal
0x01 LCD-content inverted (UK Edition)0x00

21LCD Timeout0x00 No Timeout LCD always on
0x01-0xFF LCD will turn off after 1 to 255 seconds.0x00

31Backlight 0x00 Backlight disabled
0x01 Backlight enabled0x01

41Battery report0x00 Battery status is only reported as a system notification (Notification CC)
0x01 Send battery status unsolicited once a day0x01

51Measured temperature report0x00 Unsolicited Temperature reporting disabled
0x01 – 0x32 report if temperature changed by delta = 0,1°C ... 5,0 °C0x05 (report on delta T = 0,5°C)

61Valve opening percentage report0x00 Unsolicited valve opening percentage reporting disabled
0x01-0x64 report if valve opening changed by delta = 1% ... 100%0x00

71Window open detection0x00 Disabled
0x01 Sensitivity low 0x02 Sensitivity medium 0x03 Sensitivity high0x2 medium

81Measured Temperature offset0xCE-0x32 Offsets the measured temperature by-5,0°C – (+)5,0°C
0x80 External temperature sensor will be used for regulation0x00 0,0°C Offset

Eine sehr interessante Option ist der Parameter 8 „Measured Temperature offset“. Damit kann ein externes Thermometer als Regelvorgabe eingestellt werden. Bisher gibt es diese [...]

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eCozy – Das smarte Design-Thermostat trifft homee

Fri, 13 Jan 2017 21:37:02 +0000

Smart Home Blog

Wer seine Heizung bis jetzt noch nicht smart gemacht hat – sollte sich diesen Beitrag durchlesen. Ich habe das eCozy Zigbee Thermostat am homee getestet.

Wer in den letzten Tagen einmal aus dem Fenster gesehen hat oder gar Draussen war, der hat es sicher mitbekommen: Der Winter hat Deutschland erreicht. Stürmisch Nass-Kaltes Wetter und auch die Wetternachrichten sagen eher Frost an. Zeit sich mit dem Thema Heizungssteuerung zu beschäftigen.

Wir haben euch vor kurzem bereits das stylische Heizkörperthermostat von eCozy vorgestellt. Das junge Startup Unternehmen hat wie der Wettbewerber tado°, seinen Firmensitz in München. Damit ist eCozy mindestens entwickelt und designed in Germany. Rafael hat das designaffine Heizungsthermostat mit Touchscreenoberfläche bereits hier auf siio in einem Artikel vorgestellt.

Das eCozy Thermostat kann mit der eigenen Central Unit betrieben werden und nutzt für die Kommunikation den ZigBee Funk-Standard. Da habe ich doch gleich an meinen orangen ZigBee Würfel des homee gedacht. Dieser sollte doch kompatibel sein – oder? Und genau das möchte ich in diesem Artikel testen:

Montage und Installation

Die Montage gestaltet sich recht einfach. Batteriefach des eCozy Thermostat öffnen und die 4xAA Batterien aus dem Lieferumfang einlegen. Einen „Anlern-Knopf“, wie man diesen beispielsweise von Z-Wave Geräten kennt, gibt es bei eCozy nicht .

Sitzt das konventionelle Heizungsthermostat zu fest auf dem Ventil, geht es (ggf. mit einer Wasserrohrzange bewaffnet) an die Heizung. Tipp: Dreht das konventionelle Thermostat zunächst voll auf, so lässt es sich besser lösen. Danach kann das „dumme“ Thermostat (ggf. unter Zuhilfenahme der Wasserrohrzange) abgeschraubt werden. Nun das eCozy Thermostat einfach daraufsetzen und den Überwurfring festschrauben. Sollte das Gewinde nicht passen, liegen dem Lieferumfang 3 weitere Adapter bei, so dass einer Montage nichts im Wege stehen sollte.

Wie Rafael bereits schrieb sind für folgende Ventile übrigens keine Adapter erforderlich, da diese ein Gewindemaß von M30 x 1,5 mm haben: Heimeier, Junkers, Landys+Gyr, MNG, Honeywell, Braukmann. Die Adapter für Danfoss RAV (Pin muss auf Ventilstößel gesteckt werden) Danfoss RA und Danfoss RAVL liegen bei.

1. Thermostat demontieren

2. Säubern und ggf. gangbar machen

3. Montage des neuen Thermostat und ausrichten

Durch die doch recht ungewohnte Form mit dem angewinkeltem Display nach oben, könnt ihr das Display so drehen, dass ihr in jedem Fall drauf schauen könnt. Dies macht in schwer zugänglichen Ecken sehr viel Sinn. Vor allem im Badezimmer hatte ich mit dem Danfoss Thermostat (Z-Wave) nicht die Möglichkeit, die Temperatur ohne Smartphone App einzustellen oder abzulesen. Mit eCozy kein dies kein Problem.

Auch an schwer zugänglichen Heizungen sehr gut abzulesen.

eCozy Thermostat am homee anlernen

Um das eCozy Thermostat am homee anzulernen, einfach wie gewohnt über die Web- oder App Oberfläche auf das Plus (+) Symbol klicken, um ein neues Gerät hinzuzufügen. Hier wählt Ihr das orange Feld für ZigBee aus. In der Geräteliste ist eCozy aktuell noch nicht enthalten, daher scrollt nun bis an das Ende der Liste und wählt „Anderes Gerät“ aus. Stellt sicher, dass das eCozy richtig montiert ist bevor ihr startet. Klickt nun auf den Kreis „Starten“, um den homee in den Anlernmodus zu versetzen. Am eCozy Thermostat drückt Ihr mit zwei Fingern [...]

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Internet der Dinge und Smart Home? In Berlin kennt es kaum jemand

Thu, 12 Jan 2017 23:23:12 +0000

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Nicht erst seit der diesjährigen CES 2017 in Las Vegas gilt neben dem Smart Home vor allem auch das Internet der Dinge als das nächste große Ding. Eine Meinungsumfrage im Großraum Berlin im letzten Monat ergab jedoch: Lediglich sieben Prozent der Befragten nutzen Smart Home Technik – und nur zwei Prozent weiß, was das Internet der Dinge ist.

Das Meinungsforschungsinstitut Forsa wollte im Auftrag von „media.net Berlin-Brandenburg“ wissen, inwieweit insbesondere der Begriff „Internet der Dinge“ bereits in der Hauptstadt angekommen ist. Das Ergebnis: Obwohl gerade einmal die Hälfte der insgesamt 1001 Befragten zu wissen glaubt, was das dinghafte Internet überhaupt sei, gaben gerade einmal zwei Prozent richtige Beispiel (siehe Kühlschrank, der selbsttätig via Web nachbestellt). 18 Prozent verstehen hingegen darunter die Vernetzung von Geräten mit dem Internet (was eigentlich nicht komplett verkehrt ist). Immerhin noch fünf Prozent glauben, hinter dem Begriff Internet der Dinge verberge sich entweder eine Heizung, die man via Smartphone steuern könne – oder Online-Shopping.

Und damit wären wir auch schon beim nächsten Thema. Während die digitale Wirtschaft davon ausgeht, dass der Smart Home Markt schon bald explodieren wird, gaben gerade einmal sieben Prozent der Hauptstadt-Befragten an, Smart Home Technik in den eigenen vier Wänden zu nutzen. Für eine überwältigende Zweidrittel-Mehrheit heißt das Motto hingegen: Smart Home? Kommt eher nicht in Frage!

Auch die Einstellungen in anderen Bereichen wie beispielsweise Fitnessbereich, siehe Fitness-Armbänder oder Gesundheit-Apps oder auch Smart-Car-Anwendungen wurden im Rahmen der Studie abgefragt. Stets mit dem gleichen Ergebnis. Lediglich nur eine Minderheit nutze sie, während die Mehrheit entweder keinen Nutzen darin sieht oder es einfach rundheraus ablehnt.

Alle weiteren Informationen zur Studie sowie detaillierte Ergebnisse, siehe: Internet der Dinge noch nicht in den Köpfen der Berliner angekommen.

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