account = e. g. SIP account

call = connection between caller and callee, consuming two channels

channel = one direction in a VoIP communication (from caller to callee or from callee to caller)

cloud = opposite: on-premises

codec = coder, decoder = software for coding and decoding voice streams and adhering to a protocol; typically comes in pairs (on both ends of a channel)

DID = direct inward dialling =  service of a local phone company that provides a block of telephone numbers for calling into a company's PBX (Using DID, a company can offer its customers individual phone numbers for each person within the company without requiring a physical line into the PBX for each possible connection.)

FXS = foreign exchange subscriber interface (wall jack); the port that actually delivers the analog line to the subscriber, i. e. the “plug on the wall” that delivers a dial tone, battery current and ring voltage.

FXO = foreign exchange office interface (phone jack); the port that receives the analog line, i. e. the plug on the phone or fax machine, or the plug(s) on an analog phone system, delivering an on-hook/off-hook indication (loop closure)

H323 = protocol for VoIP

IAX = inter-Asterix exchange; protocol for VoIP

name = user name e. g. in the context of an account; the name may equal an internal telephone number

number = telephone number (internal or external to a system)

on-premises = opposite: cloud

PBX = private branch exchange; deutsch: Nebenstellenanlage

SIP = session initiation protocol; protocol for VoIP

trunk = main line(s)

VoIP = voice over IP; transmission of voice data via IPv4 or IPv6 networks as opposed to e. g. two-wire twisted analog cables or coax cable

Many homepages run on content management systems (CMS) like Typo3, WordPress, Joomla.
Hack attacks can compromise a site, infer costs and damage reputation.
Here are a few thoughts on how to mitigate the risk.

1 Update to latest version

Know early what software stack, applications and versions you are running and apply updates - especially security updates for critical vulnerabilities.

If the type of system allows, use auto update during low usage times, otherwise manual.

Have automated or manual test scenarios (use cases) ready to test core functionality.

Have a minimally disruptive rollback strategy (e. g. filesystem or database schema copy).

This applies to core operating system, system services, applications, server processes (web, database, mail), plugins (PHP, Java), server apps (the CMS), plugins and extensions.

2 Back up and know how to restore

Do regular (automatic) backups locally and remotely (rsync).

Keep at least 2 generations, e. g. one per week (modulo by week number).

Make sure restoring is fast enough (bandwidth on asynchronous connections), preserves file access rights and integrity (file name capitalization / formats / encodings, database formats).

Do not overlook system-specific configurations and files (web server configs, SSL certificates, web / mail logs, statistics). Keep a separate inventory.

Think about intrusion prevention and detection (proxies, file system diffs).

Test restore operations on a separately build system (dev, test, dr) or at least by comparing checksums.

3 Hide

For vulnerabilities scanning, do not expose software versions or known default paths (/usage/, /administrator/, /phpmyadmin/).

Add 2ndary layer of protection to restricted areas (e. g. simple http auth).

Use SSL for connecting.

Check logs and statistics for attack patterns.

Sicherheit – Smart Home Blog

Netgear: Arlo Baby – Das kleine Multitalent für euren Nachwuchs

Thu, 05 Oct 2017 09:16:32 +0000

Smart Home Blog

Es steht Nachwuchs in unserem Hause an – perfekt für einen Test der Netgear Arlo Baby Kamera. Hier ist mein Review, inklusive Video!

Bei uns zu Hause steht Nachwuchs an, was das alles für Fragen aufwirft war mir so gar nicht klar. Bereits beim Renovieren des Zimmers sollte man bei der Wahl der Farbe darauf achten, dass keine Weichmacher und Lösemittel enthalten sind. Achtet hier auf den blauen Engel. Bei den Möbeln & Bodenbelägen gilt ähnliches. Hier kann es zu Ausdünstungen von Lacken und Klebstoffen kommen. Ein Thermometer im Raum ist natürlich ebenfalls wichtig, um nachts die ideale Raumtemperatur von 16-18 Grad im Auge zu behalten. Für ein angenehmes Raumklima ist außerdem ein Hygrometer sinnvoll, um der Schimmelbildung vorzubeugen. Ich sage euch – werdende Eltern müssen sich sehr viele Gedanken machen. Ein Babyphone steht ebenfalls auf der „Must-have“ Liste. Fast wie bestellt hat Netgear die Arlo-Reihe um eine weitere Kamera ergänzt, die Arlo Baby.

Installation und Unboxing

Für die Installation und Ersteinrichtung habt ihr bei der Arlo Baby die Wahl, ob ihr es am Webbrowser oder am Handy machen wollt. Im Webbrowser ruft ihr einfach die Arlo Webseite auf und erstellt ein kostenfreies Konto. Wenn ihr die Ersteinrichtung am Handy durchführen wollt installiert ihr euch die Arlo App aus dem Playstore oder iTunes. Wenn ihr bereits die Arlo im Einsatz habt benötigt ihr keine separate App. Die Arlo Baby wird einfach als neue Kamera zugefügt.

Arlo Baby im Browser

Im  Webbrowser habt ihr eine Vielzahl an Möglichkeiten, ihr könnt nach eurem Sprössling sehen und auch reinhören. Gute Nacht Lieder einschalten/ausschalten Und das Nachtlicht steuern. Des Weiteren können Umweltwerte einfach geprüft werden und wie in der App auch alle Einstellungen rund um die Arlo Baby auch im Webbrowser tätigen, die Bibliothek einsehen und könnt sehen was euer Sprössling in der Abwesenheit angestellt hat. So verpasst ihr keinen lustigen Moment oder sogar das erste Wort.

In meinem ersten kommentierten Unboxing Video habe ich mir die Arlo mal näher angesehen. Schaut doch mal rein.

Damit ihr nicht immer euer Handy zu Hand haben müsst, hat die Arlo Baby seitlich 3 Knöpfe (Musikplayer, Nachtlicht, Sync). Auf der einen Seite einen Synchronisation Button, den ihr nur zur Einrichtung benötigt. Auf der Unterseite könnt ihr den integrierten Akku abschalten, dazu muss der Fuß abgenommen werden.

Die Arlo wird gleich mit den freundlichen Hasenohren geliefert.

Seite mit Sync Button zur einfachen Einrichtung

Seitenansicht mit Steuerung des Musikplayer und Beleuchtung

Auf der Rückseite die Nachtlichfunktion LED in RGBW

Unterseite mit Schalter für Batterie

 

Auf der anderen Seite sind 2 sehr praktische Buttons angebracht. Einmal für den Musikplayer, welcher auf Knopfdruck das Lieblings-Gute-Nacht-Lied oder ein selbst aufgenommenes Lied für euren Spross ertönt und das natürlich in der vorab voreingestellten Lautstärke. Direkt darüber findet ihr einen weiteren Knopf mit dem ihr die eingebaute LED anschaltet, Farbe und Dimmwert könnt ihr ebenfalls in der App einstellen.

Warmweiss - leicht gedämmt

Grün - volle Leuchtstärke

Pink - volle Leuchtstärke

Pink - fast vollständig gedimmt

Multisensoren

Nun kommen wir zu einem der wichtigsten Vorteile der Arlo Baby, den Sensoren. Bereits beim Einrichten machen [...]

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nuki smartes Türschloss: Unboxing & Integration in homee

Wed, 27 Sep 2017 10:19:41 +0000

Smart Home Blog

In diesem Artikel wird mein Hautürschloss smart mit dem Nuki Türschloss. Damit es keine per Smartphone steuerbare Insellösung bleibt, habe ich es mit mit meinem homee – dem modularen Smart Home System verbunden. Welche Möglichkeiten dies eröffnet, liest du hier!

In den letzten Jahren ist meine Wohnung nach und nach immer smarter geworden. Türen, Lichtschalter & Heizungen haben Sensoren/Aktoren bekommen – zum prüfen ob etwas offen ist, wie warm es ist oder mir einfach das Leben leichter machen. Seit kurzem sogar per Sprache oder durch An-/Abwesenheit.

Was kann man nun noch smarter machen? Ein smartes Türschloss fehlt noch in meinem Smart Home. In der Einbruchstatistik ist 2016 mit ca. 160.000 Wohnungseinbrüchen vermerkt. Da ich persönlich immer zu faul bin die Wohnungstür abzuschließen, ziehe ich diese nur zu. Meine Versicherung nennt dies im Einbruchsfall „Grob Fahrlässig“ und wenn man Pech hat, bleibt man auf den Kosten sitzen. Grund genug sich einmal nach einem smarten Schloß umzusehen, was nach mir die Tür automatisch abschließt, wenn keiner zu Hause ist. Nach kurzer Suche habe ich das Nuki Türschloss gefunden.

Nuki das Startup aus Österreich – um genau zu sein aus Graz – wählte den Weg über Kickstarter und platzierte dort eine erfolgreiche Kickstarter Kampagne unter dem Namen Noki („No Key“) die Mitte 2015 gestartet ist. Über 2000 Unterstützer haben sich in kürzester Zeit gefunden und das Finanzierungsziel mit ca 385.000 Euro gesprengt (Ziel 125.000). Der Grund für die Umbenennung war der Streit mit einem bekannten Telekommunikationskonzern der hier eine Verwechselungsgefahr sah.
Nichts destotrotz: Nuki wurde realisiert und konnt im Winter 2015 ausgeliefert werden. Es wurde also langsam Zeit, dass ich auch ein Nuki mein eigen nennen konnte und mein smartes Home um ein smartes Schloss bereichere.

Unboxing Nuki

Nuki kann an allen Eingangstüren montiert werden, die einen Europrofil Doppelzylinder oder einen Schweizer Rundzylinder haben. Auch Horizontale oder Vertikale Schließzylinder sind kein Problem. Wichtig ist, dass euer Schließzylinder die Not- und Gefahren-Funktion besitzt. Das heißt im Klartext: prüft Zuhause, ob ihr von Innen einen Schlüssel stecken lassen könnt und trotzdem von der anderen Seite aufschließen könnt. Bitte macht diesen Test bei geöffneter Tür ;-) . Nicht das ihr euch selbst ausschließt, denn noch ist euer Nuki nicht montiert. Wenn euer Zylinder diese Funktion nicht hat könnt ihr in wenigen Schritten den Zylinder austauschen. Ich habe mich für den Abus vertikal Zylinder, für ca. 30 Euro entschieden.

Montage

In meinem Fall mußte ich mich erst um meinen Zylinder kümmern und gegen einen neuen austauschen. Wer noch nie einen Zylinder getauscht hat dem sei gesagt, es ist gar nicht so schwer. Eine Schraube (im Bild rot markiert) entfernen und den Schlüssel im Schloss ein paar Grad zur Seite drehen und schon könnt ihr den Zylinder herausziehen.

Wenn ihr den Schließzylinder demontiert habt könnt ihr diesen ausmessen, um den passenden für eure Tür mit der Not- und Gefahrenfunktion zu bestellen. Rechnet auf der Innenseite ruhig 5mm Überstand dazu damit ihr die Klemm-Montageplatte verwenden könnt.

Im Lieferumfang des Nuki Türschlossantriebs sind 2 Montageplatten enthalten:

Montageplatte A ist für alle Schließzylinder geeignet die Innen mindestens 3mm Zylinderüberstand haben, also wie weit [...]

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Netatmo: Sicherheitskameras Presence und Welcome unterstützen HomeKit und Siri

Fri, 01 Sep 2017 10:05:07 +0000

Smart Home Blog

Netatmo hat ankündigt, die Indoor-Sicherheitskamera Welcome wie auch Außenkamera Presence bis Ende des Jahres für HomeKit zu öffnen. Das bedeutet, dass beide Geräteausführungen künftig auch per Apples Sprachsteuerung Siri gesteuert werden können. Dies gilt übrigens für neue wie für bereits gekaufte Geräte.

Einen Tag bevor die IFA ihre Tore der Allgemeinheit öffnet, hat Netatmo noch einmal auf sich aufmerksam gemacht. Künftig sollen alle Sicherheitskameras der Reihen Welcome und Presence Apples Smart Home-Plattform HomeKit unterstützen. Damit werden sie nicht nur in der Home-App zugänglich und können in Szenen eingebunden, sondern auch dank Siri komfortabel und direkt mit der Stimme angesteuert werden.

„Hey Siri, zeig mir den Eingangsbereich!“ oder auch ein „Hey Siri, zeig mir den vorderen Garten!“ wird dann ausreichen, um einen Livestream über die Kamera zu schauen. Darüber hinaus wird sich auch das Flutlicht der Presence Außenkamera steuern lassen – „Hey Siri, schalte das Licht bei Presence an!“.

„Die Kompatibilität unserer Sicherheitskameras mit Apple HomeKit durch ein Software Upgrade zeigt unsere Fähigkeit, unsere bestehenden und neuen Kunden stets mit den modernsten Technologien auszustatten. Alle unsere Kameras profitieren von der HomeKit-Umstellung, egal wann sie gekauft wurden. Produkte von Netatmo sind langlebig. Mit regelmäßigen Software-Updates stellen wir sicher, dass sie unseren Kunden die besten Services bieten“ (Fred Potter, Gründer und CEO von Netatmo)

Verfügbarkeit von HomeKit für Welcome und Presence

Netatmos Außenkamera Presence soll im Spätherbst mit Apple HomeKit kompatibel sein, während die Innenkamera Welcome erst gegen Ende des Jahres folgen wird. Dies betrifft alle neuen wie auch bereits gekauften Kameras (siehe Zitat). Ein automatische Softwareupdate soll hierfür Sorge tragen.

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IFA: Neue Apple HomeKit Geräte von Elgato – aber auch alte Bekannte

Wed, 30 Aug 2017 10:49:54 +0000

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Elgato zeigt erneut Geräte von der IFA letztes Jahr – wann Sie endlich kommen ist weiter unklar. Aber es gibt auch echte Neuheiten! Hier mehr!

Elgato Eve hat sich unstrittig einen Namen gemacht, wenn es um das vernetzte Zuhause von Apple geht. Mit seinem Produktportfolio von Apple HomeKit kompatiblen Geräten wie dem Tür-/ Fensterkontakt, der schaltbaren Zwischensteckdose, dem Bewegungsmelder und nicht zuletzt der Raum- und Klimasensoren.

Aber damit nicht genug! Das Portfolio soll noch weiter wachsen. So kündigte man nun an, das es viele neue Produkte geben soll, welche man auf der diesjährigen IFA zeigen werde.

Eve Smoke Rauchmelder

So zum Beispiel „Eve Smoke“ – den HomeKit kompatiblen Rauchmelder, welcher im Alarmfall nicht nur optisch und akustisch signalisierst, sondern auch dank HomeKit Vernetzung andere Geräte wie Lampen einschalten kann, um beispielsweise Fluchtwege zu sichern.
Wem das Ganze bekannt vorkommt der irrt nicht – der Rauchmelder wurde bereits vor einem Jahr auf der IFA 2016 als Neuheit gefeiert. Tobias hat hier berichtet.

Eve Smoke

Eve Aqua Bewässerungsventil

So auch „Eve Aqua“: Das Batterie- und Bluetooth-betriebene Magnetventil, welches den Wasserzulauf zu- oder abschalten kann und somit per Zeitplan oder via Apple Siri Sprachkommando den Garten bewässern kann. Auch Eve Aqua wurde für die IFA als Neuheit angekündigt – gesehen hatten wir es aber auch schon vor einem Jahr – auf der letzten IFA.

Meine persönliche Meinung zum Bewässerungsventil: Nette Idee in der Theorie, aber den Nachteil von Bluetooth kennt der Hersteller schon oder? Die geringe Reichweite! Und ein Bluetooth Repeater ist mir im Markt noch nicht bekannt. Wie soll man da also eine stabile Vernetzung zum Apple TV hinbekommen, um das Ventil auch von unterwegs schalten zu können? Oder liegt der Sinn nur darin, von der Gartenbank aus via iPhone das Ventil zu aktivieren um nicht aufstehen zu müssen?

Eve Aqua

Eve Lock- smartes Türschloss

Wirklich neu hingegen ist das angekündigte „Eve Lock“ – welches in Zusammenarbeit mit dem weltweit bekannten Hersteller „Yale“ entstanden ist. Auch dieses smarte Türschloss kommt, wie alle Eve Produkte, mit HomeKit Unterstützung und wird damit direkter Wettbewerber zum neuen Danlock V3 – welches ebenfalls eine HomeKit Integration angekündigt hat.
Wer hier das Rennen im Markt macht, wird die Installation entscheiden. Beim Danalock muss der Zylinder getauscht werden, was nicht jedermanns Sache ist, auch wenn es komplizierter klingt als es in der Praxis ist.
Sollte das Elgato eve ähnlich einfach zu montieren sein wie beispielsweise NUKI, oder die KeyMatic von HomeMatic – so könnte dies der Faktor sein, um den Markt für sich zu entscheiden.

Eve Lock

Stellt sich noch nach der Frage wozu ein smart Lock mit HomeKit: Mithilfe der Vernetzung von Rauchmeldern können im Notfall Türen automatisch geöffnet werden, um so Flucht- und Rettungswege zu schaffen. Aber auch im Alltag kann es sinnvoll sein. So lässt sich die Tür automatisch verschließen, wenn man einen zuvor definierten Radium um das Haus / die Wohnung verlässt.

Eve Guard – Fenstersensor

Auch neu im Portfolio und wie ich finde höchst spannend ist der neue Fenstersensor „Eve Guard“. Dieser ist die HomeKit Version des patentierten und bewährten EiMSIG Fenstersensors und erkennt nicht nur ob das [...]

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Danalock V3 kommt als HomeKit Version

Mon, 28 Aug 2017 13:46:23 +0000

Smart Home Blog

Bereits im Mai wurde bekannt gegeben, das es von dem smarten Türschloss „Danalock“ eine neue Version geben wird. Nicht nur im Design hat sich was geändert, auch die Mechanik wurde verbessert und neben Bluetooth und Z-Wave soll es auch eine ZigBee Version geben. Heute gab der Hersteller bekannt, das die neue Version sogar als HomeKit-Version zur Verfügung stehen wird.

Bereits im Mai verkündete der Hersteller Polycontrol, das es eine neue, verbesserte Version des smarten Türschlosses geben wird. (Tobias hat berichtet).
Wer bereits ein älteres Modell sein eigen nennt, kann dieses zum Trade-in Programm anmelden und erhält das neue Schloss zum Vorzugspreis – vorausgesetzt man sendet das alte zum Hersteller zurück. Ein klassischer Alt-gegen-Neu Tausch eben.

Neben einer Bluetooth only, sowie einer Bluetooth und Z-Wave Version soll es die Version 3 auch mit ZigBee geben.
Heute setzte der Hersteller noch eins drauf und verkündete: Wir können HomeKit!

Erstmalig wird das neue Schloss mit HomeKit Support auf der IFA in Halle 15.1 am Stand 134 des Vertriebspartners „Soular“ gezeigt.
Mit der HomeKit Unterstützung lässt sich das Türschloss bequem per Sprachassistenten Siri steuern oder der Status der Tür abfragen:

„Hey Siri – ist die Haustür verschlossen?“

Via pple-Home-App lässt sich das Danalock so auch mit anderen HomeKit Geräten in Szenarien kombinieren.
So ist sogar ein automatisches verschließen der Tür denkbar, sobald man den vordefinierten Radius um die Wohnung oder das Haus verlässt. Zeitgleich lassen sich die Lichter im Haus ausschalten und die Temperatur herunterregeln.

Das HomeKit-fähige Danalock V3 wird Ende 2017 zu einem Preis von 179 Euro im Handel verfügbar sein. Der längenverstellbare Sicherheitszylinder ist nicht im Lieferumfang enthalten, sondern separat für 49 Euro erhältlich.

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Fibaro stellt CO Sensor als Z-Wave und HomeKit Gerät vor

Wed, 12 Jul 2017 22:05:22 +0000

Smart Home Blog

der Designaffine polnische Hersteller stellt heute ein neues Produkt vor: Einen CO Sensor, welchen es für die Z-Wave Welt aber auch für Apple HomeKit Freunde geben wird.

Das Gas Kohlenstoffmonoxid (CO) ist nicht zu verwechseln mit dem Gas Kohlenstoffdioxid (CO2)! Zuletzt genanntes befindet sich stets in der Luft und wir atmen es aus.
Kohlenstoffmonoxid (CO) ist ein Atemgift!

Man kann es nicht riechen, nicht schmecken und nicht sehen

… und doch ist es tödlich. Das macht CO so gefährlich, wie Ereignisse Anfang diesen Jahres gezeigt haben, bei dem 6 Jugendliche an einer CO-Vergiftung starben. Bei einer CO-Vergiftung gibt es keine Warnung, nichtmal Husten oder ähnliche Symptome treten auf.

Wann entsteht Kohlenstoffmonoxid?

Die Gastherme im Bad, ein Kamin im Wohnzimmer oder der erloschene Grill auf dem Balkon. Sie alle bergen die Gefahr von Kohlenstoffmonoxid.
Während es für Rauchmelder inzwischen in fast allen Bundesländern gesetzliche Vorschriften gibt, regelt die Notwendigkeit zur Installation eines CO Melders – Beispielsweise in Wohnungen mit einem Kamin, kein Gesetzt und das trotz der tödlichen Gefahr.

Fibaro CO-Sensor HomeKit Variante

Fibaro CO-Sensor als Z-Wave und HomeKit Variante

Den Fibaro CO Sensor gibt es zum einen mit integriertem Z-Wave Funk sowie in einer Bluetooth Variante für alle Apple HomeKit Fans unter uns.
Im Gegensatz zu anderen CO-Meldern, reportet der Fibaro CO Sensor den gemessenen Kohlenstoffmonoxid Gehalt in der Luft an die Smart Home Zentrale – bzw. in der HomeKit Variante an das iPhone oder das Apple TV / iPad welches als Zentrale fungiert. So kann der Gehalt des Kohlenstoffmonoxids in der Luft auch in Verlaufsdiagrammen dargestellt werden.

Erreicht der CO Gehalt in der Luft einen kritischen Bereich, warnt der Fibaro CO-Sensor frühzeitig durch lautes piepen, sowie blinken der LED. Zeitgleich können Szenen gestartet werden, welche Lüfter für die Frischluftzufuhr aktivieren, zusätzliche Sirenen einschalten oder Lichter für die optische Signalisierung blinken lassen.

Den Fibaro CO-Sensor gibt es ab sofort als Z-Wave Version oder in der HomeKit-fähigen Bluetooth Variante.

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Logitech Circle 2: Flexible Sicherheitskamera mit HomeKit-Support

Tue, 13 Jun 2017 16:24:43 +0000

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Logitech hat mit Circle 2 eine Sicherheitskamera vorgestellt, die dank zweier Geräte-Varianten flexibel im Haus wie auch im Garten eingesetzt werden kann. Neben der großen Raumabdeckung sowie den flexiblen Einsatzmöglichkeiten ist besonders die Einbindung in Apple HomeKit interessant. Ohne kostenpflichtiges Abo fehlen jedoch einige entscheidende Features.

Logitech bietet mit der Circle 2 ein Gerät, welches dank flexibler Anbringungsmöglichkeiten im Innen- wie Außenbereich für ein Plus an Sicherheit sorgen soll. In zwei Varianten erhältlich, kann sie zum einen als klassisches Standgerät im Regal postiert, zum anderen aber auch dank Wandhalterung zum Beispiel in der Garageneinfahrt angebracht werden. Doch nicht nur das: Auch eine Anbringung direkt in der Steckdose sowie direkt am Fenster sollen möglich sein.

Technische Details der Logitech Circle 2 Sicherheitskamera

Die Logitech Circle 2 wird es in einer kabelgebundenen wie auch kabellosen Variante geben. Für beide gilt: Live-Bilder werden mit einer Auflösung von bis 1.920 x 1.080 Pixeln (Full HD) aufgenommen und für 24 Stunden im Gerät gespeichert. Für längere Speicherzeiten von 14 bzw. 31 Tagen wird ein kostenpflichtiges „Circle Safe“-Abonnement fällig. Die Anbindung in das eigene Smart Home bzw. Netzwerk erfolgt via Bluetooth bzw. WLAN – Ende-zu-Ende verschlüsselt.

Dank des Fischaugenobjektivs wird der überwachte Bereich in einem Blickwinkel von 180 Grad abgebildet. So soll nicht nur im Wohnzimmer, sondern auch im Garten, auf der Terrasse oder der Garageneinfahrt stets der gesamte Bereich im Blick bleiben. Zuvor können Personenerkennung sowie bis zu fünf Bereiche zur Bewegungserkennung festgelegt werden, damit nicht aus Versehen Nachbars Katze einen Alarm samt Sirene und Push-Mitteilung auslöst. Bei Nacht reicht die automatische Nachtsicht immerhin noch vier bis fünf Meter weit.

Wie auch bei anderen Geräten üblich, ermöglicht das Gerät zudem die bidirektionale Kommunikation in Wort und Bild, entsprechende Mikrofone sowie Lautsprecher sind also ebenso vorhanden, wie auch ein digitaler Zoom. Bei Bedarf können mehrere Kameras miteinander verknüpft und dank HomeKit-Support auch in entsprechende Automationen oder Szenen eingebunden werden.

Einziger Unterschied zwischen der kabellosen und der kabelgebundenen Variante: der Akku. Lediglich die kabellose Circle 2 verfügt über einen 640 mAh-LI-Akku. In der kabelgebundenen Variante hingegen ist ein solcher nicht vorhanden.

Preis und Verfügbarkeit

Die Logitech Circle 2 kann über die Logitech-Webseite bereits vorbestellt werden und schlägt dort mit einem Preis von 199 Euro für die kabelgebundene bzw. 229 Euro für die kabellose Variante auf. Als Zubehör gibt es eine wetterfeste Erweiterung für den Außenbereich (29,99 Euro), eine Fensterhalterung (39,99 Euro) sowie eine Steckhalterung (29,99 Euro), mit der das Gerät direkt in die Steckdose gesteckt werden kann. Auch ein Zusatzakku, der bis zu drei Monate halten soll, gibt es für 59,99 Euro zusätzlich zu erstehen.

Wissenswert: Im Lieferumfang der Kamera enthalten sind alle nötigen Kabel und Schrauben sowie u.a. Cover und Wandhalterung. Wer jedoch in den vollen Genuss der Sicherheitskamera samt der fünf Bewegungsbereiche oder auch Personenerkennung kommen möchte, braucht hierfür ein „Circle Safe Premium“-Abo, welches pro Monat mit 9,99 Euro zu Buche schlägt.

Wann das Gerät samt Zubehör schlussendlich ausgeliefert wird, ist indes noch nicht bekannt. Lange wird es aber wohl nicht mehr dauern. Sobald es hier ein Update gibt, lassen wir es euch natürlich [...]

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Foscam Fi9961EP Outdoor PoE IP Kamera im Test

Tue, 09 May 2017 11:11:06 +0000

Smart Home Blog

Wir haben uns die Foscam FI9961Ep angesehen – keine WLAN Kamera, sondern eine PoE IP Kamera. Was das heißt und wie diese in unserem Test abschneidet liest du hier.

Neben der Integration von IP Kameras in diverse Smart Home Systeme, wie zum Beispiel in das Fibaro Home Center, haben wir hier auf siio auch die Integration in verschiedene Videoüberwachungslösungen vorgestellt. Wie zum Beispiel die Synology Surveillance Station oder die WD Arcos Milestone Lösung.
Auch die folgende neue Kamera aus dem Hause Foscam lässt sich in diese Überwachungslösungen integrieren, eins ist jedoch anders: Die Foscam FI9961EP ist keine WLAN IP Kamera. Die PoE Kamera kommuniziert ausschließlich per LAN Kabel mit deinem heimischen Netzwerk und erhält sogar die nötige Betriebsspannung über das Netzwerkkabel. Voraussetzung ist ein PoE Switch oder alternativ ein PoE Injektor, welcher die Betriebsspannung auf das Kabel schickt.

Eckdaten

Schauen wir uns mal die technischen Eckdaten der Kamera an:
Die Foscam kann dank IP66 Schutzklasse problemlos im Freien eingesetzt werden. Die IP66 Schutzklasse gibt nicht nur an, das die Kamera staubdicht ist (erste Kennziffer), sondern auch gegen starkes Strahlwasser geschützt ist (zweite Kennziffer). Darüberhinaus trägt die Foscam IP Kamera die Kennziffer 10 in der IK-Stoßfestigkeit. Mit dieser Kennziffer trägt die Kamera die höchste Stoßfestigkeit und hält somit Schlägen bis zu 20 Joule Schlagenergie ab. Gut zu wissen, falls böse Jungs der Kamera etwas antun wollen.

Diese bösen Jungs würde die Kamera dank der 2 Megapixel mit Full HD (1920x 1080 Pixel) auf Ihrer internen SD Karte (optional im Lieferumfang) oder auf deiner NAS speichern. Würden die Jungs in der Nacht kommen, so sieht die Foscam diese ab einer Entfernung von 20 Metern, denn soweit reicht das Infrarotlicht der Kamera.

Foscam FI9961EP Nachtsicht-Modus

Unboxing

Neben der Foscam Fi9961EP Kamera finden sich im Lieferumfang ein Netzteil, falls man die Kamera nicht über PoE betriebt, das Netzwerkkabel, sowie Schrauben, Dübel und ein Imbusschlüssel. Auch eine Bohrschablone liegt bei. Darüberhinaus auch eine CD – ich hoffe für die Installation wird die nicht benötigt, denn Apple hat schon vor einigen Jahren das CD Laufwerk in den Geräten abgeschafft. So hat weder mein MacBook noch der iMac eine passende Öffnung für diesen Datenträger.

Das Kameragehäuse selbst macht einen sehr guten, massiven Eindruck. Laut einer Amazon Rezension soll das matt-weiße Gehäuse auch gut lackierbar sein, falls sich das weiß mal nicht optimal in den Installationsort einschmiedet.
Ein PoE Injector ist in der Packung leider nicht dabei.

Foscam Fi9961EP PoE Kamera - unboxing

Foscam Fi9961EP PoE Kamera - unboxing

Foscam Fi9961EP PoE Kamera - unboxing

Foscam Fi9961EP PoE Kamera - unboxing

Montage

Dafür muss die Gehäuseabdeckung komplett runter. Hierzu müssen die drei kleinen Imbus-Schrauben gelöst werden. Gut, dass passendes Werkzeug dem Lieferumfang beiliegt.
Der Gehäusedeckel ist durch ein Kabel mit der Kamera verbunden, was die Montage – vor allem auf der Leiter, sehr erleichtert.
Ist das Gehäuse geöffnet, so erhältst du zum einen Zugang zu dem Micro SD Kartenschacht, in welchen du die micro SD Karte einsetzen kannst, auf welche die Videos und Bilder gespeichert werden können. Zum anderen gelangst du ohne der Gehäuseabdeckung auch an die Montagelöcher, um die Kamera an der Decke oder der Hauswand zu montieren. Für eine [...]

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Fibaro stellt Window Sensor 2 vor

Mon, 08 May 2017 22:01:01 +0000

Smart Home Blog

Keine Revolution, aber mal wieder ein überarbeitetes Gerät aus dem Hause Fibaro. Was neu ist und warum du unbedingt noch ein paar alte Fensterkontakte horten solltest, liest du hier.

In der Vergangenheit hat Fibaro so einige neue Produkte auf den Markt gebracht, denken wir nur an den KeyFob oder den Button. Darüberhinaus bekamen aber auch viele „alte“ Geräte ein Upgrade auf die 5te Chipgeneration, oder besser als Z-Wave Plus Technologie bekannt. So zum Beispiel mit dem Fibaro Motion, dem Flood Sensor und auch mit dem Fibaro Tür- / Fensterkontakt geschehen.

Heute bringt Fibaro die Version 2 seines Tür- / Fensterkontaktes auf den Markt. Da stellt sich doch die Frage:

Was ist neu?

Das lässt sich relativ schnell in 2 Punkten beantworten:

Design
Temperatursensor integriert

Der Fibaro Tür-/ Fensterkontakt 2 ist im Design nun identisch zu dem Fibaro Bluetooth Pendant. Wir erinnern uns, Fibaro hatte Ende letzten Jahres Apple HomeKit kompatible Geräte auf Bluetooth Basis vorgestellt. (Wir berichteten hier).
Der Motion, sowie der Floodsensor wiesen keine neuen Designelemente auf. Ganz im Gegensatz zum Door-Window Sensor. Das Gehäuse der Bluetooth Version und nun auch die Version 2 der Z-Wave Variante, sind Innen geschlossen. Man kann sieht nicht mehr – wie beim Vorgänger, die Platine, auf welcher sich Binärkontake befanden, an welche zum Beispiel ein Temperatursensor angeschlossen werden könnte.
Diesen integriert der Door- Windowsensor 2 nun bereits ab „out-of-the-box“.

Fibaro Tür-Fensterkontakt Türklingel

Aber nicht nur für Temperatursensoren war der binäre Eingang von Vorteil. So konnte man an diesen auch einen potentialfreien Kontakt anschließen, um verschiedene Geräte in das Z-Wave Netzwerk einzubinden. So haben beispielsweise viele Alarmanlagen einen potentialfreien Kontakt, welcher bei Auslösen des Alarms geschlossen wird. Mithilfe des Fibaro Tür- / Fensterkontaktes (V1) lässt sich der Alarm somit als Trigger für Szenen verwenden.
Aber auch die konventionelle Türklingel lässt sich über den Fibaro Tür- / Fensterkontakte (V1) in das Smart Home mit einbinden. So kann beispielsweise die Wohnzimmerlampe aufblinken, sobald jemand an der Tür schellt. Damit das Klingelsignal potentialfrei anliegt, kann es sein, das du ein Relais dazwischen schalten musst. Für die meisten Anlagen gibt es aber vom Hersteller sogenannte „Rufanschalt-Relais“.

Der Fibaro Tür-/ Fensterkontakt (V1) wird vom Fibaro Door Windowsensor 2 abgelöst. Solltest du noch einige Projekte umsetzten wollen, in welchen du einen Binären Eingang benötigst, so solltest du dir noch schnell ein paar Fensterkontakte zur Seite legen. Alternativ kannst du auch den Fibaro Universal Binärsensor verwenden – im Gegensatz zum Tür-/Fensterkontakt benötigt dieser aber 12Volt Betriebsspannung und kann nicht über Batterien betrieben werden.

Fibaro Tür- Fenstersensor Version2

Fibaro Tür- Fenstersensor Version2

Fibaro Tür- Fenstersensor Version2

Der Fibaro Door- Window Sensor 2 ist ab heute bestellbar, zum Beispiel hier.

tl;dr – to long didnt read:

Was bleibt ist ein neues Design des Fibaro Tür-/Fensterkontaktes. Minimal kleiner ist er gegenüber seinem Vorgänger geworden und ist nun rundum geschlossen. Lediglich die Batterie sieht man noch, sobald man die Abdeckung abnimmt.
Ein Temperatursensor ist bereits ab Werk im neuen Modell integriert, aber das hebt nicht maßgeblich den Wert und die Funktion des Door Windowsensor 2, denn die Temperatursensoren kosten bei Conrad & Co. Pfennige.
Für die Zielgruppe der HomeKit Kundschaft war das neue Design ein Treffer ins schwarze [...]

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So bindest du das Kamerabild der netatmo presence in das Fibaro HomeCenter ein

Wed, 03 May 2017 17:00:35 +0000

Smart Home Blog

Das Kamerabild der netatmo welcome haben wir ja bereits in das Fibaro HomeCenter 2 eingebunden. An dieser Stelle hat allerdings noch die netatmo presence gefehlt. Mit diesem Artikel liefern wir euch auch diese Integration, wie das genau funktioniert erfahrt hier in diesem Artikel.

In den Kommentaren zu dem oben erwähnten Artikel zu der netatmo welcome Integration in das Fibaro HomeCenter 2 sind wir bereits kurz darauf eingegangen, dass das vorgestellte Skript nicht mehr der API, also der Programmierschnittstelle, von der netatmo presence kompatibel ist. Wir haben den LUA-Code mal angepasst, dass dieser auch kompatibel mit der netatmo presence ist. Mit diesem Code könnt Ihr den lokalen JPG-Stream der Kamera ermitteln, damit dieser dann als Stream im Fibaro HomeCenter 2 angezeigt werden kann.

Die netatmo presence Outdoor-Kamera kann derzeit zum Beispiel für 279,00 € über Amazon.de käuflich erworben werden.

Stream in der Nacht

Ermittlung der netatmo presence URL

Wie auch bei der welcome-Kamera muss die lokale Stream-URL ermittelt werden. Bei der presence-Kamera sind allerdings andere Berechtigungen bei der API notwendig, weshalb das alte Skript an dieser Stelle nicht funktioniert. Dies haben wir jetzt nachgeholt und Ihr könnt das Skript mit der netatmo presence nutzen.

Um die Szene auszuführen, legt Ihr euch einfach eine neue LUA-Szene an und kopiert den Code auf euer HC2. Ihr müsst dann nur eure Daten (Client ID, Client Secret, Username & Passwort) für die Anbindung an die netatmo API anpassen. Den gesamten Code findet Ihr hier:
[crayon-59e8136e6e748202559707/]
Die Szene startet nur bei manueller Ausführung und muss auch nur einmalig gestartet werden. Es wird damit nur der benötigte Pfad für die Kamera-Einstellung ermittelt. Dies funktioniert leider nur über die API von netatmo, eine Ermittlung der URL über den lokalen Zugriff ist nicht möglich.

Um den Stream jetzt im HomeCenter anzeigen zu lassen, müsst Ihr eine neue Kamera hinzufügen und dort die Werte (IP, JPG path, MJPG stream path) aus dem Debug-Fenster eintragen. Der JPG- und der MJPG-Stream müssen jeweils mit der gleichen URL ausgefüllt werden. Nach dem Speichern sollte dann das Bild angezeigt werden.

Kamera-Einstellungen im Fibaro HomeCenter 2

Anders als bei der welcome können andere Funktionen der presence nicht mit dem Fibaro HomeCenter 2 nicht genutzt werden.

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Danalock V3: Das Smart Lock mit AES256-Verschlüsselung, Z-Wave und Zigbee

Tue, 02 May 2017 19:45:43 +0000

Smart Home Blog

Der dänische Smart Lock-Experte Poly-Control hat den Nachfolger für das Danalock V125/V2 offiziell präsentiert. Das Danalock V3 ist in der Bluetooth-Variante ab sofort erhältlich und bringt neben schnelleren Reaktionszeiten vor allem ein Plus an Sicherheit. Doch nicht nur das.

Das beliebte Danalock gibt es seit heute als V3-Version. Diese unterscheidet sich nicht nur äußerlich von seinen Vorgängern, sondern auch im Inneren wurde noch einmal kräftig nachgebessert. Auf den ersten Blick fällt natürlich die minimalistische Aluminium-Optik auf, die sich doch schon sehr von seinem Vorgänger, dem Danalock V125 unterscheidet.

Danalock V3 mit neuer Variante und AES256-Verschlüsselung

Auch im Inneren kommt nun hochwertiges Metall zum Einsatz. Darüber hinaus wird das Danalock V3 neben einer reinen Bluetooth-LE-Variante sowie einer mit zusätzlich Z-Wave noch eine weitere Option bieten: Zigbee. Nutzer können also zukünftig wählen, ob sie Z-Wave oder Zigbee für das Öffnen ihrer Haustür nutzen möchten.

Unabhängig davon, für welche Variante man sich entscheidet. Auch in Sachen Sicherheit soll das Danalock in jeder Ausführung selbstverständlich höchsten Standards genügen. Hierfür bietet das neue V3 eine bisher in Smart Locks einzigartige AES256-Verschlüsselung. Mit dieser lassen übrigens selbst Regierungen ihre geheimen Dokumente verschlüsseln. Das bedeutet: Ein in das Schloss integrierter TPM-Chip sorgt mittels AES256-Methode dafür, dass alle sensiblen Daten wie Lock-Code usw. geschützt bleiben.

Darüber hinaus soll das neue smarte Schloss über einige evolutionäre Verbesserungen verfügen wie zum Beispiele bessere Reaktionszeiten, einfachere Installation sowie ein sogenannter „TwistAssist“, mit dem das Schloss noch leichter geöffnet bzw. geschlossen werden kann.

Wer von euch jetzt auf den Geschmack gekommen ist, sich aber bisher noch gar nicht so intensiv mit dem Thema Danalock bzw. Smart Lock auseinandergesetzt hat, kann hier noch einmal alles in Ruhe nachlesen: Das Danalock V125 im Test – Was taugt das neue Smart Lock? bzw. Danalock Smartlock besser vernetzen dank App und IFTTT.

Verfügbarkeit des Danalock V3 und Trade-In Programm

Das Danalock V3 Bluetooth ist ab sofort verfügbar und schlägt aktuell mit 149 Euro UVP zu Buche. Wer indes Z-Wave oder Zigbee im Smart Lock bevorzugt, der muss sich noch bis Juli diesen Jahres gedulden.

Übrigens: Der Hersteller bietet allen Besitzern eines alten Danalock V125 bzw. V100 einen Tausch an. Im Rahmen des Trade-In Programms können alte Geräte zum fairen Preis gegen ein neues Danalock V3 getauscht werden. Alles Weitere hier: smartlock.de/trade-in.

Bildnachweis: (c) Danalock / Poly-Control

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Nuki Smart Lock mit eigenem Alexa-Skill

Fri, 21 Apr 2017 01:13:52 +0000

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Pünktlich zu den Ostertagen hat der Hersteller des Nuki Smart Lock angekündigt, Amazon Alexa zu integrieren. Damit wäre das smarte Schloss das erste seiner Art mit Alexa Sprachsteuerung – und zwar Europas.

Während man bis vor kurzem noch via IFTTT gehen musste, um Nuki per Amazon Sprachassistent Alexa zu steuern, hat das Smart Lock nun ein eigenen Alexa Still erhalten. Aktiviert wird dieser, wie gehabt in der „Alexa“ Smartphone-App und kann nach Eingabe der Nuki Web Accountdaten sowie anschließender Freigabe der Smart Lock genutzt werden – Nuki Bridge vorausgesetzt. Allerdings gilt dies nur für die Statusabfrage und für’s Zusperren.

Amazon verlangt zusätzliche Sicherheitsstufe

Nuki Smartlock mit Bridge und Funkfernbedienung Fob

Eine Sache haben wir nämlich vergessen, denn: Als zusätzliche Sicherheitsstufe muss ebenfalls ein vierstelliger PIN-Code festgelegt werden. Erst mit diesem kann das Nuki Smart Lock fortan auch aufgesperrt werden. Die Notwendigkeit eines PIN ist von Amazon so vorgegeben und soll verhindern, dass Unbefugte das Smart Lock einfach öffnen. Alexa verfügt derzeit nämlich über keine eigene Stimmerkennung, obwohl man Gerüchten zufolge bereits fieberhaft daran arbeite (wir berichteten: Amazon Voice ID: Erkennt Alexa bald schon Personen anhand der Stimme?)

Hat man all dies also hinter sich, kann man bequem von der Couch aus entweder seinen Freunden mittels Nuki die Tür öffnen oder auch Alexa fragen, wie der Status der Haustür ist. Letzteres ist besonders für diejenigen interessant, die sich abends ins Bett legen und dann fragen: „Hab‘ ich überhaupt abgeschlossen?“

„Wir freuen uns, dass wir mit der Integration von Amazon Alexa nicht nur dem Wunsch zahlreicher Kunden nachgekommen sind, sondern das Nuki Smart Lock damit auch gleichzeitig unserer Vision des smartesten Türschlosses in Europa ein ganzes Stück näher bringen konnten“, heißt es hierzu seitens Nuki

Erste Eindrücke des Nuki Smart Locks mit Alexa

©nuki Türschloss- Pressebilder

Sascha hat im „stadt-bremerhaven Blog“, oder besser bekannt als „Caschys Blog“ angemerkt, dass die Ansage der PINs scheinbar noch nicht ganz ausgereift ist. So wird dieser erst dann akzeptiert, wenn man die vier Ziffern in Zweierpaaren ausspricht. So würde aus 1234 Zwölf-Vierunddreißig. Wir vermuten indes, dass dies mit dem nächsten Update wieder verschwinden wird.

Doch auch die Nutzung des Smart Lock mit Alexa scheint weniger komfortabel zu sein. Das liegt jedoch an der Syntax. Möchte ich also per Alexa meine Nuki Smart Lock schließen, heißt es:“Alexa, öffne Nuki und schließe die Haustür ab!“ Hier bleibt darauf zu hoffen, dass Amazon seine Versprechung, Smart Locks auch direkt zu integrieren wahr macht. Sollte dies geschehen, ist auch stark davon auszugehen, dass Nuki ebenfalls unterstützt werden wird.

Bildnachweis: (c) Nuki 2017

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Schottische Studie zeigt: Rauchwarnmelder wecken Kinder nicht rechtzeitig

Sun, 09 Apr 2017 10:11:27 +0000

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Mal wieder hat es eine wissenschaftliche Untersuchung bestätigt: Rauchwarnmelder nutzen eine Frequenz, die kaum dazu geeignet ist, um im Brandfall Kinder oder Senioren akkurat zu warnen. Doch zum Glück gibt es smarte Alternativen, die im Ernstfall nicht nur Szenen auslösen, sondern auch Sprachnachrichten abspielen können.

Eine Studie der schottischen Universität Dundee hat kürzlich herausgefunden, dass 27 von insgesamt 34 Kindern nicht rechtzeitig aufwachen, wenn der Rauchwarnmelder Alarm schlägt. Die überwiegende Mehrheit der Kinder zwischen zwei und 13 Jahren wachte auch bei mehrfachem Alarm nicht auf – insbesondere der männliche Anteil der Probanten erwies sich als reaktionsträge.

Devolo Z-Wave Rauchmelder

Die Tatsache, dass ein Alarm selbst bei mehr als 85 Dezibel in drei Metern Abstand nicht ausreicht, hat wenig mit dem Geschlecht zu tun, sondern viel mehr mit der vom Rauchwarnmelder genutzte Frequenz. Handelsübliche Geräte signalisieren durch akustische Signale bei drei bis vier kHz eine mögliche Gefährdungslage.

Die hohe Frequenz ist zwar tendenziell stromsparender als tiefere Frequenzen, führt allerdings auch dazu, dass besonders Kinder nicht ausreichend gewarnt werden. Immer wieder kommt es zu Todesfällen durch Feuer, obwohl entsprechende Warnanlagen installiert waren. Übrigens auch ein Problem, welches aus Altenheimen und ähnlichen Einrichtungen bekannt ist. Auch ältere Menschen reagieren nicht immer auf die hohen Frequenzen der Rauchwarnmelder. Viele ältere Menschen nehmen zudem während der Nacht ihre Hörgeräte raus.

Die Experten der Universität Dundee vermuten, dass die fehlende Verarbeitung des Alarmsignals im Kindgehirn in der menschlichen Entwicklung begründet ist. So lerne das Gehirn erst mit der Zeit, künstlichen Signalen wie Pieptönen oder Sirenenheulen entsprechende Wichtigkeit zuzuordnen. Im Schlaf reagiere das Gehirn hingegen sofort auf natürliche Geräusche oder menschliche Stimmen.

Aber: Bei ersten Tests mit Niederfrequenzsignalen und anschließender Sprachansage wachten etwa 90% alle Kinder rechtzeitig auf, um sich vor dem potentiellen Feuer in Sicherheit zu bringen. Ob sich diese Erkenntnis auch in Sachen Rauchmeldung durchsetzen wird, bleibt abzuwarten. Man denke nur an Googles eher halbherzigen Versuch, einen Rauchmelder mit menschlicher Stimme am Markt zu etablieren. Außerdem erhalten derzeit nur solche Anlagen in Deutschland ein CE-Zeichen, die gemäß EN 14604:2005/AC:2008 während des Alarms den Wert von 3500 Hz nicht überschreiten.

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Nach öffentlicher Kritik: Garadget sperrt Kunden aus

Wed, 05 Apr 2017 20:14:07 +0000

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Viele Services des sogenannten Internet der Dinge setzen auf Cloud-Dienste – so auch das Startup Garadget. Nun aber kam es zu dem Fall, dass ein Kunde nach öffentlicher Kritik kurzerhand von dem Cloud-Dienst ausgeschlossen wurde. Resultat: Sein Garagentor blieb von an geschlossen.

Wer eine Dienstleistung oder ein Produkt auf den Markt bringt, wird hoffentlich schon im Vorfeld wissen, dass man trotz sorgfältiger Vorbereitung es nicht jedem Kunden wird recht machen können.

Der smarte Garagentoröffner Garadget ging nach erfolgreicher Crowdfunding-Kampagne auf Kickstarter tatsächlich in Serie und hat mittlerweile mit Amazon einen starken Vertriebspartner gefunden. Die Idee ist simpel: Das Garagentor per Smartphone-App steuern können – dank Cloud-Anbindung.

Eigentlich eine schöne Erfolgsgeschichte, die nun Risse bekommen hat, denn: Der Hersteller hat einen Kunden, der negativ im Supportforum aufgefallen ist sowie eine schlechte Amazon-Bewertung hinterlassen, kurzerhand den Zugang gesperrt.

Auf Amazon wirbt der Hersteller auch mit der Möglichkeit, das Garagentor mit der dazugehörigen App zu steuern. Für einen Kunden gilt dieses Versprechen allerdings nicht mehr. Dieser der hatte es gewagt, das Gerät mit einer negativen Bewertung auf Amazon zu versehen und gleichzeitig seinen Unmut über seine Probleme mit Garadget im Support-Forum des Anbieters kundzutun.

Wie im entsprechenden Beitrag nachzulesen, veranlasste Denis Grisak, seines Zeichens Entwickler von Garadget, daraufhin die serverseitige Sperrung des Geräts. Mit dem Ergebnis: Der Kunde kann sein Garagentor nicht wie vom Hersteller versprochen per Smartphone-App öffnen lassen. Es bleibt schlichtweg geschlossen. Man könnte auch sagen: Ein Scharmützel, wie man es tagtäglich in Foren zu Gesicht bekommt – wäre da nicht diese eine pikante Frage: Kann ein Anbieter von kostenfreien Cloud-Services einen Kunden einfach aussperren? Ja, kann er – zumindest in den USA!

Juristisch bleiben dem Kunden, auch aufgrund seines öffentlichen Verhaltens nur wenige Möglichkeiten, den beworbenen Funktionsumfang von Garagdet für sich einzufordern. Zumal der Cloud-Dienst kostenfrei angeboten wurde. In Deutschland wäre der Fall wahrscheinlich ähnlich aussichtslos.

Dieses Beispiel zeigt einmal mehr die Kehrseite des Internet der Dinge. Es befindet sich in den Händen der Hersteller und Marken, die dahinterstehen. In diesem Fall handelt sich um einen einzelnen Dienst, der einer Einzelperson verweigert wurde. Doch auch im großen Stile sind wir bereits Zeuge geworden, wie einfach ein Hersteller die eigene Macht gegen seine eigenen Kunden wenden kann. Man denke nur an das Smart Home System Revolv, welches seine teuer verkaufte Hardware aus finanziellen Erwägungen heraus bewusst unbrauchbar machte, wir berichteten: Revolv: Wenn das Smart Home dunkel bleibt!

Übrigens: Nachdem der Fall Garadget derart viel Aufhebens erzeugt hat, wurde die Entscheidung zurückgenommen. Der Kunde darf also auch weiterhin sein Garagentor per Smartphone-App öffnen lassen. Ob dieser übrigens überhaupt noch gewillt ist, die App zu nutzen, ist nicht überliefert.

Bildnachweis: Garadget.com

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Zutrittskontrolle: Neues Z-Wave IP44 Keypad vorgestellt

Thu, 23 Mar 2017 10:16:42 +0000

Smart Home Blog

Wer auf PIN Eingabe setzt, um den Alarm in seinem Z-Wave Smart Home zu aktivieren, bzw. zu deaktivieren, oder wer den Haustürschlüssel durch ein PIN Pad ersetzen möchte, der konnte bislang nur auf das Modell aus dem Hause Zipato zurückgreifen.

Hier auf siio haben wir des Öfteren über das Zipato Keypad berichtet und beschrieben, wie Ihr mit diesem und entsprechenden Szenen, euren Alarm scharf schalten und auch wieder deaktivieren könnt. So lässt sich nicht nur der Alarmstatus ändern, sondern beispielsweise auch alle Geräte beim Verlassen der Wohnung automatisch abschalten und der Staubsaugerroboter starten.

Ein großes Problem gibt es jedoch mit dem Zipato Keypad: Es ist nicht für den Außeneinsatz geeignet.
Das Platikgehäuse verträgt weder Spritzwasser, noch die Temperaturschwankungen im Außenbereich. Möchte man aber seine Wohnungstür per PIN Eingabe öffnen, so ist die Montage an der Außenwand unumgänglich.
Genau diese Lücke will der Hersteller POPP nun schließen. Auf der aktuell stattfindenden CeBit in Hannover präsentiert dieser sein neues Keypad.

Dessen Gehäuse ist aus Aluminium gefertigt und die PIN Pad Tasten mit Gummi umschlossen. Neben den Zahlentasten für die PIN Eingabe, wurde zudem auch eine Klingeltaste und farbige Status LEDS integriert. Diese zeigen mit einer roten LED an, wenn der Alarm scharf geschaltet wurde und signalisieren mit einer grünen LED, sobald das Alarmsystem entschärft wurde.

POPP Keypad mit Aluminium Gehäuse

Einziger Wermutstropfen: Das Keypad soll wohl erst im Q3 diesen Jahres auf den Markt kommen.
Wer auf der diesjährigen CeBit unterwegs ist, kann sich das POPP Keypad in der Halle 14 am Stand von Z-Wave Europe ansehen.

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Der Smart Home Truck: Heimautomation auf Tour

Thu, 16 Mar 2017 09:20:35 +0000

Smart Home Blog

Während im öffentlich-rechtlichen Fernsehen wilde Spekulationen über die Sicherheitsrisiken des Smart Home diskutiert werden, besagt eine kürzlich veröffentlichte Studie: Mehr als die Hälfte der 1000 Befragten würden sich im Smart Home sicherer fühlen. Wer sich sein eigenes Bild verschaffen will, muss nur auf den rollenden Smart Home Truck warten – im wahrsten Sinne des Wortes.

Der Schwaiger HOME4YOU Truck

Was wiegt mehr als 7 Tonnen und lässt sich durch Alexa steuern? Richtig, das rollende Smart Home! Frei nach dem Motto:“Kommt der Prophet nicht zum Berg, kommt der Berg zum Propheten“ wollen gleich zwei Unternehmen den Trend Smart Home auch denjenigen näher bringen, die bis dato vielleicht noch gar nichts von diesem Trend wussten.

Schwaiger präsentiert hierfür eigens den HOME4YOU Truck. Ein Smart Home Truck randvoll mit Technik und Experten, die diese Technik selbst im Schlaf zu bedienen wissen. Vornehmlich auf den Parkplätzen hiesiger Baumärkte wollen sie Interessierten Rede und Antwort, wobei hier natürlich die drei klassischen Themen Sicherheit, Effizienz aber auch Komfort im Vordergrund stehen.

Los geht’s im Mai in München/Haidhausen und führt dann über Baden-Württemberg zurück ins bayerische Bundesland – Daten siehe unten.

Schwaiger Smart Home Truck

Schwaiger Smart Home Truck

Schwaiger Smart Home Truck

smarthomemobile: Unterwegs mit digitalstrom und dem VSEI

Doch auch unsere Schweizer Kollegen und Nachbarn bekommen tatkräftige Unterstützung – oder vielleicht besser gesagt: truck-kräftige Unterstützung.

Der „smarthomemobile“ getaufte Smart Home Truck ist eine Kooperation des Smart-Home-Anbieters digitalstrom sowie dem Verband Schweizerischer Elektro-Installationsfirmen (VSEI). Gemeinsam will man in den nächsten vier Jahren landauf, landab junge Menschen für die Themen Elektrizität sowie Ausbildung in Elektroberufen begeistern.

Der Truck verfügt hierfür über eine komplette Wohnungseinrichtung samt Garage – Smart Home natürlich inklusive. „Die Grundlage für das moderne und digitale Leben ist eine gute und zuverlässige Elektro-Infrastruktur“, so heißt es seitens Martin Vesper, CEO digitalstrom.

Der Startschuss für das smarthomemobile war bereits am 15. März in Bern. Über Termine in Deutschland ist indes nichts bekannt, wobei diese natürlich kaum vorgesehen sein dürften. Wer aber in den nächsten vier Jahren in der Schweiz weilt, sollte vielleicht ein offenes Augen haben.

Hier sind in der Zwischenzeit erst einmal die Daten für den Schwaiger HOME4YOU-Truck im Wonnemonat Mai:

03./04. Mai 2017 – TOOM, München/Haidhausen, Grillparzerstr. 20
09./.10. Mai 2017 – Hagebau, München, Lerchenauer Str. 134
11./12. Mai 2017 – Hagebau, Unterföhring, Feringastr. 5
16./17. Mai 2017 – Hagebau, Preißenberg, An der Grube 3
18./19. Mai 2017 – Schneider Heim- und Handwerk, Kissing, Münchener Str. 53
23./24. Mai 2017 – Hagebau, Spaichingen, Hausener Str. 1
30.Mai 2017 – TOOM, Sundheim, Kehl, Am Sundheimer Fort 1

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Beispielszenen für den neuen DEVOLO Rauchmelder

Wed, 08 Mar 2017 22:11:01 +0000

Smart Home Blog

Ungefähr 500 Menschen sterben jährlich an den Folgen von Wohnungsbränden. Zur eigenen Sicherheit – aber auch seit der Rauchmelderpflicht, die nun seit dem 01.01.2017 in fast allen Bundesländern besteht, sollten zumindest die Flure und Schlafräume der eigenen 4 Wände mit entsprechenden Meldern ausgestattet sein.

Hierbei ist darauf zu achten, dass die eingesetzten Melder nach der DIN EN 14604 zertifiziert sind. Devolo hat seine Rauchmelder überarbeitet und die notwendige Zertifizierung erhalten, nicht konforme Melder wurden den Kunden zum Jahreswechsel kostenlos ausgetauscht.

Durch die Integration der DEVOLO Rauchmelder in ein bestehendes Home-Control-System eröffnen sich für den Nutzer natürlich einige smarte Möglichkeiten, welche über die „normalen“ Funktionen eines Standardrauchmelders hinausgehen.

So wird man im Alarmfall z.B. nicht nur akustisch gewarnt, sondern kann bei Alarm alle Lichter im Haus, die Mittels Home-Control-System verbunden sind, einschalten um den Fluchtweg zu erleuchten.

Sollte man auch Philips-Hue Leuchten im Einsatz haben, kann man zum Beispiel im Alarmfall die Lichtfarbe der Gartenbeleuchtung auf ROT schalten. Spätestens dann ist auch der Nachbar aufmerksam. Die Regeln könnten folgendermaßen gestaltet werden (Können natürlich auch kombiniert werden):

Ebenso kann man sich unterwegs per SMS/Mail eine Benachrichtigung auf sein Smartphone oder des Nachbarn schicken lassen, damit ein schnelles Eingreifen gewährleistet ist.

Ergänzend zum Rauchmelder kann auch der DEVOLO Luftfeuchtemelder in die Regeln integriert werden. Wenn z.B. die gemessene Temperatur an diesem Melder über einen gewissen Wert liegt (bei starker Hitzeentwicklung) kann auch dieses eine Alarmierung auslösen. Nachfolgend eine Beispielregel dazu:

Wie man sieht, kann man mit den nötigen Komponenten einiges erreichen und ist im (hoffentlich nie eintretenden) Ernstfall schnell gewarnt, informiert und kann entsprechende Maßnahmen ergreifen.

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Technaxx IP Kameras in Fibaro Home Center einbinden

Sat, 04 Mar 2017 22:05:53 +0000

Smart Home Blog

Immer weniger Kameras stellen einen MJPEG Stream zur Verfügung, welcher für die Integration des Kamera-Livebild in Smart Home Systeme jedoch benötigt wird. Die neuen Kameramodelle von Technaxx TX65; TX66 und T67 unterstützen dies jedoch – deshalb hab ich mir die Kameras mal angesehen und diese in das Fibaro Home Center eingebunden.

Der Trend bei Überwachungskameras ist eindeutig: Immer höhere Auflösungen für gestochen scharfe Bilder. Um das ganze auf die Leitung oder auf das Funkband zu bekommen, werden die Signale meist mit H264 komprimiert. Für Smart Home Zentralen, welche in der Regel keinen großen Prozessor haben, welcher solch komprimierte Formate wieder decodieren könnte, bleibt letztendlich nur das MJPEG Format.

Aufgrund der immer höheren Auflösungen bieten jedoch nur noch sehr wenige Kameras diesen MJPEG Stream an. Zudem ist hierfür ein bestimmter Hardwarechip erforderlich, welcher als „veraltet“ gilt.
In der Vergangenheit haben wir daher oft über die Foscam Kameras berichtet, da diese den MJPEG Stream zur Verfügung stellen und somit einfach in viele Smart Home Systeme integriert werden können.

Grundsätzlich stimmt bei den Foscam Kameras das Preis-Leistungsverhältnis in Punkto Hardware. In Sachen Software / Firmware war ich des Öfteren enttäuscht von der schlechten Übersetzung der UI, bis hin zu gravierenden Fehlfunktionen. Ein Beispiel? Bei dem Modell FI9828P verstellt sich sporadisch der Autofocus, ohne das Zutun des Nutzers. Ein no-go für eine Überwachungskamera.

Technaxx TX-65 ; TX-66 ; TX-67

Vor kurzem bekam ich einige Technaxx-IP-Kameras zum Test und war sehr erstaunt, das diese nicht nur einen MJPEG Stream unterstützen, sondern sogar einen Dual-Stream bieten. Das bedeutet, es werden bis 2 Livestreams von der Kamera in unterschiedlichen Kompressionen und Auflösungen angeboten.
Somit kann man das Kamerabild zum Beispiel:

mit etwas geringerer Auflösung als MJPEG Stream im Fibaro Home Center einbinden
mit voller Auflösung in H265 komprimiert mit der Synology Surveillance verbinden

Getestet habe ich die Modelle: TX-65; TX-66 und TX-67.
Alle drei Modelle haben W-LAN, sind Outdoorfähig und verfügen natürlich über einen Nachtsichtmodus.

Technaxx TX-65

Technaxx TX-65 Kamera

Technaxx TX-65 Kamera

Technaxx TX-65 Kamera

Technaxx TX-65 Kamera

Die TX-65 ist mit 1080p eine Full-HD Bullet Kamera für Außen- und Innen. Metallgehäuse, IP67 (Staub- & wassergeschützt). Eine lokale Speicherung der Bilder auf eine MicroSD Karte ist möglich. Die Kameralinse bietet einen Betrachtungswinkel von 77° horizontal und 42° vertikal.
Die Technaxx TX-65 kostet um die 99 Euro.

Technaxx TX-66

Technaxx TX-66 IP Kamera

Technaxx TX-66 IP Kamera

Technaxx TX-66 IP Kamera

Hierbei handelt es sich um eine Domkamera. Ebenfalls mit 1080P Full-HD Auflösung. Auch die Domkamera kommt mit einem IP67 Staub- & wassergeschützten Metallgehäuse daher und kann die Bilder und Videos auf eine interne MicroSD Karte speichern. Wie auch die TX-65 Bulletkamera kommt die Domkamera mit H.264 & MJPEG Dual-Stream-Codierung daher. Der Betrachtungswinkel von 77° horizontal & 42° vertikal ist fix, da die Domkamera nicht schwenk- oder neigbar ist.
Die Technaxx TX-66 kostet ca. 99 Euro.

Technaxx TX-67

Technaxx TX-67 IP Kamera

Technaxx TX-67 IP Kamera

Technaxx TX-67 IP Kamera

Technaxx TX-67 IP Kamera

Auch hierbei handelt es sich um eine Domkamera – allerdings um die „PRO“ Version. Diese verfügt über PTZ (PAN & Tilt, Zoom). Heißt also, die Kameralinse kann zwischen 0°bis 355° geschwenkt und bis zu 90° geneigt werden. Hinzu kommt ein 4-fach optischer [...]

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Amazon Sicherheitskamera mit Alexa – bald schon Realität?

Fri, 03 Mar 2017 18:51:56 +0000

Smart Home Blog

Kürzlich tauchten auf aftvnews.com erste Fotos einer angeblichen Sicherheitskamera aus dem Hause Amazon auf. Steht der Versandhändler kurz vor dem Einstieg in die Welt der heimischen Sicherheitssysteme – Sprachsteuerung via Alexa inklusive?

Seitens Amazon gibt es bisher weder eine Bestätigung, noch sonst irgendeine Form des Statements bezüglich einer potentiellen Amazon Sicherheitskamera. Dennoch kursieren Produktfotos einer Amazon Sicherheitskamera, die augenscheinlich mit vier Infrarot-LEDs ausgestattet über Nachtsicht verfügt, Öffnungen für Zwei-Wege-Audio bietet sowie eindeutig für den Innenbereich konzipiert worden sein soll. Ganz ähnlich übrigens wie Googles Nest Cam, die seit Februar 2017 ebenfalls in Deutschland erhältlich sind (wir berichteten: Google Home: Echo Konkurrent kommt nach Deutschland).

Doch nicht nur das: Ein blauer LED-Ring rund um die Kamera erinnert zudem stark an das Design, das wir bereits von Amazon Echo Dot bzw. Amazon Echo gewohnt sind. Dass Amazon zukünftige Hardware, unabhängig ob im Entertainment- oder Sicherheitsbereich mit dem hauseigenen Sprachdienst versehen wird, dürfte keine große Überraschung sein.

Amazon Sicherheitskamera – viele Fragen

Nach dem massiven Ausfall von Amazons S3 Cloudspeicher (wir berichteten: Problem mit Amazon Web Service legt Internet teilweise lahm), stellt sich natürlich unweigerlich die Frage: werden die Videodaten online gespeichert wie u.a, es auch Nest Aware tut? Und werden Prime Nutzer in den Genuss freier Datenpläne kommen? Oder wird es eine lokale Speicheroption geben?

Wir bleiben am Ball!

Beitragsbild (c) by aftvnews.com

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Somfy One: Komplette Sicherheitslösung auf Basis von Myfox

Tue, 21 Feb 2017 21:39:55 +0000

Smart Home Blog

Nachdem der französische Jalousien-Experte Somfy das ebenfalls aus Frankreich stammende Startup Myfox gekauft hat, präsentiert das Unternehmen mit Somfy One nun eine eigene Sicherheitslösung. Dank Überwachungskamera, 100-db-sirene sowie Bewegungsmelder kann man durchaus von einer All-in-One-Sicherheitslösung sprechen.

Somfy One: Die All-in-One-Lösung

In der französischen Hauptstadt Paris demonstrierte Somfy nicht lange nach der Übernahme des Startups Myfox (wir berichteten: Rolladen-Experte Somfy kauft Myfox) nun ein eigene Einbruchmeldeanlage, die neben einer integrierten 100db-Sirene, einem Zentralalarm auch über eine Full-HD-Sicherheitskamera sowie eine Bewegungserkennung verfügt.

Die Somfy One getaufte All-in-One-Sicherheitslösung soll Teil des ebenfalls neuen Somfy-Protect Lineups werden und ist angeblich mit Somfys Smart Home Tahoma, dem bereits erhältlichen IntelliTAG-Vibrationssensor sowie dem FOB und darüber hinaus mit allen anderen vernetzten Somfy Geräten wie Jalousien, Garagentoren usw. kompatibel.

Somfy One und Somfy One+: Sicherheit mit und ohne Cloud

Full-HD Auflösung, 130 Grad Weitwinkel sowie ein Nachtmodus mit Sichtweite bis zu 6m sollen in Sachen Sicherheitskamera für maximale Raumabdeckung sorgen. Registriert das Gerät eine Bewegung, wird ein Fotoalarm auf das Smartphone des Besitzers gesendet sowie ein zehnsekündiges Video kostenlos in die Cloud geladen. Dieses ist bis zu 24h abrufbar. Das bedeutet aber auch, dass eine ständige Internetverbindung mittels Einbindung in das heimische Netzwerk Voraussetzung für Somfy One ist.

Somfy One+ inklusive FOB und IntelliTAG

Wer sich unabhängig von fremden Servern und Internetverbindungen machen möchte, hat mit dem ebenfalls erhältlichen Somfy One+ Paket eine weitere Option an der Hand, mit der sich alle Daten auch bequem lokal auf einer SD-Speicherkarte ablegen lassen, sofern es mit der Internetverbindung Probleme geben sollte. Doch nicht nur das: Im Falle eines Stromausfalls hält das Somfy One+ Paket einen Sicherungsakku sowie eine zusätzliche Warnmeldung bereit, die bei Bedarf auch die Notkommunikation via SomfyAround bereitstellen kann.

Neben der Alarm-Benachrichtigung via Smartphone steht mit der 100db-Sirene darüber hinaus eine wirksames akustisches Warnsignal zur Verfügung, welches sich ebenfalls per WLAN einbinden lässt. Darüber hinaus verfügt sich auch über Bluetooth sowie Funk (Radio Somfy Protect 868 Mhz) und ist damit perfekt für die Somfy Umwelt ausgerüstet.

Somfy One Installation per App

Somfy One soll in wenigen Augenblicken mit der Somfy Protect App installiert und eingestellt werden können. Die App ist für iOS Geräte ebenso verfügbar wie für das Android Lineup.

Hier können neben einigen Datenschutz-Einstellungen sowie der Einrichtung bestimmter Nutzergruppen (Bewohner, Nachbar, Gast usw.) übrigens auch weitere Dienste wie Google Nest oder IFTTT integrieren. Auch Amazons cloudbasierter Sprachassistent Alexa soll bereits an Bord sein und so das gesamte System auch bequem per Sprache steuerbar machen. Beispiel: Um Sicherheitsbedenken bezüglich der Kamera aus dem Weg zu räumen, verfügt diese über eine Blende, welche Objektiv und Mikrofon auf Wunsch bedeckt. Dieses Feature lässt sich dank Alexa einfach per Sprachbefehl ein- wie abschalten.

Übrigens: Wer sich auf eine längere Reise machen möchte, hat ebenfalls per App die Möglichkeit, ohne weitere Verpflichtungen eine professionellen Intervention- bzw. Guard-Service zu beauftragen. Dieser schlägt bei Bedarf mit mindestens 9,99 Euro pro Monat zu Buche.

Verfügbarkeit in Deutschland

Markteinführung der neuen Komplettlösung ist für Anfang des zweiten Quartals 2017 avisiert. Das bedeutet, ab April diesen Jahres werden wir wissen, inwieweit sich die Investition in Myfox für Somfy gelohnt [...]

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Heimnetz – Smart Home Blog

Sprachsteuerung: Cortana Update bringt Smart Home-Support

Mon, 09 Oct 2017 10:02:16 +0000

Smart Home Blog

Wer etwas auf sich hält, wirft einen Sprachassistenten auf den Markt. Microsoft will hier als Software-Unternehmen natürlich nicht hinten anstehen und hat seit Windows 10 Cortana im Programm. Dank eines Updates kann der Sprachassistent nun auch Smart Home-Geräte von Philips, Nest etc. ansteuern.

Wie einige amerikanische Nutzer berichten, können sie seit Kurzem auch Smart Home-Geräte per Cortana steuern – ein leises Update macht’s möglich. Allerdings scheint dieses Update noch nicht flächendeckend verfügbar zu sein, auch ein offizielles Statement aus Redmond gibt es bisher noch nicht.

Welche Geräte kann Cortana steuern?

Zu den klassischen Geräten, die sich leicht per Sprache bedienen lassen gehören neben Licht- natürlich auch Heizungselemente. Schaut man hinter den neuen Button im Cortana-Hauptmenü, dann finden wir neben Philips Hue folgerichtig auch die Thermostate von Nest sowie die Logos von Insteon, Samsung SmartThings wie auch Wink. Ähnlich wie bei Alexa, lässt sich für jeden Hersteller ein entsprechender Skill installieren – „Cortana, schalte das Licht im Wohnzimmer ein.“ sollte also mit Philips Hue-Skill kein Problem mehr sein.

Verfügbarkeit des Cortana Updates

Wie bereits erwähnt, gibt es derzeit noch keine offiziellen Aussagen bezüglich des Updates. Es ist aber davon auszugehen, dass wenn die ersten Erfahrungen damit positiv ausfallen, es flächendeckend ausgerollt wird. Aber: Bisher kommen lediglich Windows 10-Nutzer in den USA in diesen Genuss. Für uns deutsche Nutzer natürlich nichts Neues, siehe neue Alexa-Features oder auch den Google Assistant.

Übrigens: Wer über ein Echo-Gerät wie einen Windows10-Rechner verfügt, kann sich mal den Spaß erlauben und Cortana mit Alexa ins Gespräch bringen. Im Rahmen der IFA 2017 haben nämlich Amazon und Microsoft eine Kooperation bekanntgegeben, die es erlaubt, bald auch Alexa-Funktionen in Cortana zu nutzen – „Cortana, öffne Alexa.“

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Smart Home Messe: Das intelligente Haus & CONSUMENTA stehen bevor

Thu, 05 Oct 2017 08:10:39 +0000

Smart Home Blog

Herbstzeit ist Messezeit. Zahlreiche Konsum- und Baumessen locken derzeit mit dem „Sonderthema Smart Home“, aber zwei bevorstehende Veranstaltungen stechen dabei heraus und sind vor allem für all diejenigen interessant, die mehr sehen wollen als nur ambitionierte Werbesprüche und bunte Prospekte. Sowohl bei der Erlebnismesse „Das intelligente Haus“ als auch der CONSUMENTA gibt es Smart Home in Aktion und zum Anfassen.

Bereits an diesem Wochenende (07. und 08. 10.) empfängt der nach eigener Aussage größte Musterhauspark in Bad Vilbel (bei Frankfurt) seine Besucher zur Erlebnismesse „Das intelligente Haus“. Organisiert wird die zweitägige Veranstaltung durch den Fachschriften-Verlag. Nach 2015 (ebenfalls in Bad Vilbel) und 2016 (in Fellbach bei Stuttgart) gibt es nun schon die dritte Auflage, was durchaus für die Veranstaltung spricht. Ziel der „Messe“, die keine Messe im klassischen Sinne darstellt, ist die Präsentation verschiedenster Smart Home Anwendungen in realer Umgebung. Die mehr als 30 Aussteller nutzen dafür die vorhandenen Musterhäuser, um darin Ihre eigenen Systeme zu installieren oder im besten Fall gleich bereits vorhandene Systeme zu präsentieren.

Zu erleben gibt es Hausautomation und Entertainment. So werden beispielsweise zahlreiche Häuser mit Entertainment- und Multiroom-Systemen von Denon, Dynaudio, Panasonic und Pioneer ausgestattet. Die Erfahrung der vergangenen beiden Jahre lässt vermuten, dass auch diesmal nicht mit Bässen gegeizt wird und sich die Besucher beim Besichtigen der schmucken Musterhäuser einer Rundum-Beschallung sicher sein können. Sonos wird im Gegensatz zu den ersten beiden Veranstaltungen nicht als offizieller Aussteller vor Ort sein. Trotzdem wird man den Multiroom-Platzhirsch in einigen Häusern (z.B. Haacke Haus oder Lehner Haus) antreffen, wo das System ohnehin schon installiert ist.

Besonders spannend wird die Erlebnismesse natürlich hinsichtlich der unterschiedlichen Hausautomations-Systeme, denen man begegnen kann. Angefangen bei kabelgebundenen Systemen von GIRA (Haus 13, Seemann) oder digitalSTROM (Haus 69, Haacke) über geschlossene Inselsysteme wie Bosch Smart Home (Haus 12, Streif) bis hin zu offenen Standards wie Z-Wave (bei Schwaiger Home4You im Haus 66, Danhaus oder im Haus 46, Lehner). Eine Verbindung aus Entertainment und Gebäudesteuerung zeigt Technisat in seinem Showmobil. Hier wird es Fernseher und Receiver zu sehen geben, die dank Z-Wave Funk auch als Steuerzentrale für die Hausautomation genutzt werden können. (Wir haben berichtet)

Durch die Präsentation der verschiedenen Smart Home Anwendungen in realer Wohnumgebung lohnt sich ein Besuch der Veranstaltung nicht nur für angehende Häuslebauer, sondern für alle, die sich für die Themen Hausautomation und Entertainment in den eigenen vier Wänden interessieren.

Erlebnismesse „Das intelligente Haus“
Termin: Sa. 7. und So. 8. Oktober 2017
Öffnungszeiten jeweils von 11 bis 18 Uhr
Adresse: Ausstellung Eigenheim und Garten, Ludwig-Erhard-Str. 70, 61118 Bad Vilbel
Eintritt: € 3,-, ermäßigt € 1,50
Alle Aussteller unter: www.dih-Messe.de

Am 28. Oktober öffnet die CONSUMENTA, Süddeutschlands größte Einkaufsmesse, in Nürnberg ihre Tore. Die 9!-tägige Veranstaltung gliedert sich in verschiedene Themenwelten. Das Highlight für Smart Home Fans und Interessierte findet sich dabei in Halle 7 („Klüger Bauen + Energiesparen“). Hier wird wie bereits im vergangenen Jahr der Themenpark „Digital Home & Entertainment“ aufgebaut – also sozusagen eine „Messe in der Messe“.

Anhand praktischer Beispiele (z.B. Fernsteuerung eines Hauses in 400Km Entfernung) wird gezeigt, wie digitale Technik für das eigene Heim genutzt und das [...]

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Alexa Calling: Amazon Echo ab heute als Freisprecheinrichtung nutzen?

Fri, 29 Sep 2017 09:41:06 +0000

Smart Home Blog

In Seattle, WA hat Amazon kürzlich eine ganze Reihe neuer Echo-Geräte präsentiert (wir berichteten). Darüber hinaus kam hier übrigens auch ein Feature namens „Alexa Calling“ zur Sprache. Die naheliegende Idee: den Smart Speaker als Freisprecheinrichtung für Telefonate von Echo zu Echo zu nutzen. Angeblich soll das Alexa-Update heute noch in Deutschland ausgerollt werden. Grund genug, sich das noch einmal genauer anzuschauen.

Die Idee, dass man den Amazon Echo dank seiner Fernfeld-Technologie doch hervorragend als Freisprecheinrichtung für Telefonate nutzen könnte, ist mindestens so alt wie das Gerät selbst. Amazon hat im Hintergrund intensiv an dieser Option gearbeitet und präsentiert nun ein neues Feature namens „Alexa Calling“. Dieses macht Alexa zur sprachgesteuerten Telefonistin, die Anrufe innerhalb der Echo-Umwelt absetzen kann.

Alexa Calling und Echo Connect: „Alexa, ruf Opa an!“

Die Idee von Alexa Calling: Nach einem Update synchronisiert sich das Echo-Gerät mit dem Adressbuch (sofern gewünscht) und kann so auf Zuruf die dort hinterlegt Personen anwählen. Ein Telefonat kommt aber nur dann zustande, wenn der Gegenüber ebenfalls über ein Echo-Gerät verfügt. Ein kleiner Echo-Dot genügt hier übrigens völlig. Sobald der Echo-Show bzw. der Echo Spot verfügbar ist, wird natürlich auch Videotelefonie ohne Weiteres machbar. „Echo, ruf Opa an!“ wird also real und macht die klassische Telefonie noch einmal um ein Vielfaches komfortabler. Übrigens: Auch Sprachnachrichten wie man sie von den gängigen Messenger-Diensten kennt, werden möglich sein. Gleiches gilt für das Drop-in-Feature.

Die Möglichkeit, kostenfrei von Echo zu Echo telefonieren zu können, ist für Amazon selbstredend nur der erste Schritt in Richtung echter Echo-Festnetztelefonie. Während in den USA dieser Schritt dank „Echo Connect“ bereits vorbereitet wird, muss uns erstmal die reine Echo-Telefonie genügen. Ab 2018 soll das Connect-Gerät dann auch bei uns verfügbar sein. Unsere Einschätzung: Der Amazon Echo als sprachgesteuertes Telefon mit Freisprecheinrichtung verschafft dem Konzern in Sachen Smart Speaker abermals einen Innovationsfortschritt, an dem sich die Konkurrenz orientieren wird müssen.

Echo Connect: Echo-Festnetztelefonie ab 2018 auch in Deutschland

Verfügbarkeit der Echo-zu-Echo-Telefonie

Sollte man den Gerüchten im weltweiten Netz Vertrauen schenken, dann sollte „Alexa Calling“ sowie das dazugehörige Alexa-Update noch heute in Deutschland verfügbar gemacht werden. Wer es nicht abwarten kann, sollte auf jeden Fall heute mal auf sein Smartphone schauen und nach dem Alexa-App-Update Ausschau halten.

In Sachen Echo Connect und Echo-Festnetztelefonie halten wir euch natürlich auf dem Laufenden!

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Roundup: Neue Alexa-Geräte – Echo Plus wird Smart Home-Hub

Wed, 27 Sep 2017 20:36:26 +0000

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Amazon lässt es in Sachen Echo heute so richtig krachen. Nicht nur wurde in Seattle, WA ein neuer und schlankerer Echo 2 offiziell präsentiert. Besonders für das Smart Home interessant wird es mit dem Amazon Echo Plus auch einen Smart Speaker samt ZigBee geben. Und das ist bei Weitem noch nicht alles!

Kaum 24 Stunden, nachdem YouTube von jetzt auf gleich seine Dienste auf dem Amazon Echo Show eingestellt hat (wir berichteten), sorgt der Versandriese seinerseits in Seattle, WA nun für ein wahres Produktfeuerwerk. Neben der bereits erwarteten Produktpflege stehen uns wiederum auch ganz neue Produkte ins Haus. Aber der Reihe nach.

Amazon Echo Plus: Der Smart Home-Hub mit ZigBee

Für unser Smart Home am interessanten ist eindeutig der Amazon Echo Plus. Dieser wird mit einer Philips Hue-Leuchte ausgeliefert, mit welcher man sofort loslegen könne, wie es heißt. Und zwar ohne Bridge. Der Echo Plus, der sich auf ZigBee versteht, soll zudem in der Lage sein, vorhandenes und neues Smart Home-Zubehör eigenständig zu erkennen.

Darüber hinaus soll künftig ein einzelner Sprachbefehl ausreichen, um mehrere Aktion gleichzeitig zu starten (ähnlich einer Szene). Amazon nennt dies „Routinen“ Man denke hier an ein „Guten Morgen“-Routine, welches nicht nur das Licht schaltet, sondern auch die Kaffeemaschine in Gang setzt und die News der vergangenen Nacht verliest. Auch soll der Echo Plus fest einem Raum zugeordnet werden können, so dass auch dies künftig nicht weiter explizit erwähnt werden muss. Das wäre für die tägliche Lichtsteuerung in der Tat ein großer Vorteil.

Übrigens: Im Kontext des Echo Plus ist nichts mehr von Alexa-Skills zu hören! Das Gerät soll also auch ohne Skills in der Lage sein, das Smart Home zu steuern. Zum Verkaufsstart seien bereits mehr als 100 Partner für Echo Plus an Bord, heißt es.

Der neue Amazon Echo Plus soll er in den drei unterschiedlichen Farben weiß, schwarz und silber erhältlich sein und für 150 Euro über den Ladentisch gehen. Auslieferung in Deutschland ist wie schon für den Echo 2 auf Ende Oktober terminiert. Wer es allerdings nicht abwarten kann, kann das Gerät ab sofort auf Amazon auch vorbestellen!

Amazon Echo 2: Schlanker und günstiger

Und wo wir schon beim Thema sind. Auch das Flaggschiff der Echo-Reihe bekommt ein ordentliches Update verpasst. Dies macht sich nicht nur im Inneren bemerkbar, sondern ist auch von außen sofort sichtbar – kompakter und kleiner ist der Echo augenscheinlich geworden.

Im Inneren kommt trotz der neuen Bauweise eine verbesserte Lautsprecherarchitektur u.a. mit neuem 2,5-Zoll Tiefmitteltöner, neuem Hochtöner sowie Dolby Processing zum Einsatz. Auch die neuen Fernfeldmikrofone sollen in Sachen Stimmenerkennung und Rauschunterdrückung deutlich verbessert worden sein.

Sparfüchse übrigens aufgepasst: Für gerade einmal noch 100 Euro kommt der neue Amazon Echo 2 in sechs verschiedenen Oberflächen zu uns nach Hause. Wer gleich drei neue Geräte erwirbt, spart übrigens gleich nochmal 50 Euro. Wie schon der Echo Plus soll auch der Echo 2 ab Oktober in Deutschland erhältlich sein.

Amazon Echo Spot: Smarter Wecker mit Touch-Display

Nach Echo Plus und Echo 2 präsentierte Amazon mit dem Echo Spot tatsächlich noch ein gänzlich neues Gerät. Das als smarter Wecker gedachte Alexa-Gerät verfügt über [...]

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Der Winter kann kommen – homee 2.15 integriert Geräte für Heizungssteuerung und Sicherheit

Wed, 27 Sep 2017 14:40:47 +0000

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Der Kreis der beta Tester darf bereits seit Ende letzter Woche die spannenden neuen Funktionen des modularen Smart Home Systems „homee“ testen.
Für alle anderen heißt es noch: Warten auf das offzielle Release der Version 2.15. Aber das Warten lohnt sich! Warum, erfährst du hier:

Seit Ende letzter Woche können sich ausgewählte homee Nutzer im Rahmen des beta Programms über neue Funktionen freuen. Darunter eine netatmo Kamera Integration sowie die Unterstützung des neuen Eurotronic Spirit-Z-Wave Thermostats mit FLiRS.

Netatmo Kamera Integration

Beginnen wir mal mit einer kleinen Weltneuheit, denn zumindest in der homee-Welt gab es das bisher noch nicht: Kameras
Die netatmo Kameras machen damit den Anfang. Neben dem reinen Video-Live-Stream wurden auch alle anderen Funktionen der netatmo Kameras in homee integriert. Denn die netatmo Kameras können ja bekanntlich viel mehr als nur Bilder und Videos aufnehmen. Siehe auch hier unseren Testbericht zu der netatmo Welcome Kamera: Netatmo welcome im Test.
Die Welcome Kamera ist für den Innenbereich vorgesehen und kann mithilfe eines Softwareseitigen Algorithmus Gesichter erkennen und anhand dessen Personen unterscheiden. Diese Funktion steht auch im homee zur Verfügung. So lassen sich via Homeegramm (Szene / Automatisierung) Beispielsweise die Heizungen auf Komfortemperatur stellen und die Leuchten automatisch einschalten, wenn eine bekannte Person im Haus gesehen wurde. Aber auch andersherum können Automatisierungen ausgelöst werden, soll heißen: „wenn keine bekannte Person anwesend“ – dann kann die Heizung ja getrost in den Energiesparmodus gehen.

Ob bekannte Personen anwesende sind, kann in Homeegrammen als Trigger verwendet werden

Ob man darüber eine Alarmanlage abbilden möchte, das muss jeder für sich entscheiden – ich persönlich würde es nicht tun, aber das Thema hatten wir ja schonmal in jenem Artikel, als es um die Integration des Anwesenheitsstatus der netatmo Kamera im Fibaro Home Center ging: netatmo welcome – Anwesenheits-Status mit dem Fibaro HomeCenter 2 auslesen
Ohne Frage auch dies war eine gute Lösung, aber mit dem homee dürfte dies nun deutlich einfacher – out of the box gehen, ganz ohne LUA Code ;-)

Einen ersten Eindruck von der Kameraintegration bekommst du in diesem kurzen Video:

Neben der Netatmo Welcome Kamera gibt es für den Außenbereich noch die Netatmo Presence Kamera. Diese könnte zwar auch Personen anhand der Gesichter unterscheiden – tut es aber aus Datenschutzgründen nicht. Stattdessen kann die Außenkamera zwischen Personen, Fahrzeugen und Tieren unterscheiden. Auch dies steht im homee in den Homeegrammen als Trigger zur Verfügung, zudem kann das LED Flutlich der Kamera durch den homee gesteuert werden.

Eurotronic Spirit-Z-Wave Thermostat

Wir haben hier auf siio schon das ein- oder andere Mal über diesen neuen Heizungsregler aus dem Hause Eurotronic berichtet. Das besondere an diesem ist, das er innerhalb von Sekunden auf die neue Solltemperatur reagieren kann. Während andere Z-Wave Thermostate, wie beispielsweise das Danfoss Thermostat in einen Schlafmodus gehen und je nach eingestellten Intervall (Standard 15min) aufwachen um neue Kommandos zu empfangen, lauscht das neue Eurotronic Thermostat den Neutzwerkverkehr mit und reagiert sofort, sobald das Aufwachsignal empfangen wird. Diese Erweiterung im Z-Wave Protokoll nennt sich FLiRS und kommt vor allem bei Türschlössern zum Einsatz. Mehr zum Thema FLiRS findest du hier und ein kurzes Review zum Eurotronic [...]

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Amazon Echo Show: YouTube überraschend nicht mehr verfügbar

Wed, 27 Sep 2017 08:33:45 +0000

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Noch bevor der Amazon Echo Show nach Deutschland kommt, sorgt er bzw. einer seiner Partner in den USA bereits für Aufsehen: YouTube versagt dem Smart Speaker mit Bildschirm den Videodienst. Ab sofort und völlig überraschend bleibt der Bildschirm nun schwarz, möchte man YouTube-Videos aufrufen. Aber warum?

Mit der Einführung des Amazon Echo Show, dem ersten Gerät der Echo-Reihe mit echtem Touch-Display (wir berichteten: Amazon Lautsprecher mit Touch und Videotelefonie), gab es viele neue Features zu bewerben. Eines davon war die Integration von YouTube. Nun aber hat der Google-Mutterkonzern überraschend und ohne Vorwarnung seinen Dienst zurückgezogen. Ab sofort stehen Echo Show-Nutzer vor dunklen Bildschirmen, wollen sie die neuesten Vlog-Beiträge, News, Cartoons usw. sehen.

Amazon Echo Show ohne YouTube dauerhaft denkbar?

Die lapidare Begründung seitens YouTube lautet indes: „violates our terms of service, creating a broken user experience“. Zu deutsch: verstößt gegen unsere TOS-Regeln, ist schlecht umgesetzt. Amazon sieht das natürlich ganz anders. Es wird jedoch vermutet, dass man bei Google meine, der Echo Show sei ungeeignet, um die auf YouTube geschaltete Werbung korrekt darzustellen bzw. zu tracken. Auch was das App-Design angeht war der Konzern in der Vergangenheit immer wieder recht kompromisslos, siehe den Disput zwischen Google und Apple oder Google und Microsoft.

Es bleibt abzuwarten, inwieweit ein Smart Speaker mit Display, aber ohne YouTube sich am US-amerikanischen Markt weiter durchsetzen wird. Das Google jedoch gesprächsbereit sein wird, ist mittlerweile auch bekannt. Immerhin braucht der Konzern die Werbeeinnahmen seiner Videoplattform. Doch auch Amazon braucht seinerseits Videoinhalte für sein Gerät.

Fazit

Was dies nun für uns deutsche Kunden bedeutet? Noch nicht viel, denn glücklicherweise wird bis zum Deutschlandstart des Echo Show noch einige Zeit vergehen. Man könnte auch sagen: Ein Sturm im Wasserglas, den man aber im Auge behalten sollte.

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TechniSat Smart Home: Sortimentswechsel und neue Z-Wave Geräte – mit Verlosung und Überraschung!

Sun, 24 Sep 2017 17:16:47 +0000

Smart Home Blog

Dass der deutsche TV-Experte TechniSat nicht nur Fernseher produziert, sondern sich dank des DIGIPAL SMART HOME-Receivers auch immer weiter in Richtung Smart Home bewegt, ist uns natürlich aufgefallen. Nun erweitert TechniSat sein Z-Wave-Portfolio um Innensirene und Wassersensor. Doch auch bereits bestehende Geräte werden aktualisiert. Das Beste daran: Ihr könnt ein komplettes Bundle der neuen Geräte gewinnen – und eine Überraschung gibt es siio-exklusiv oben drauf!

Das Thema Smart TV ist ein wahrer Dauerbrenner. Nicht nur der Aufrüstmarkt gibt dem Markt Aufschwung, sondern vielleicht auch schon bald die Tatsache, dass es wohl kaum einen bequemeren „Master Screen“ gibt, um sein Smart Home per Fernbedienung von der Couch aus zu bedienen. Dank Alexa-Skill kann das TechniSat-System übrigens auch Sprachbefehle entsprechend verarbeiten. Ja, der Fernseher als echtes Z-Wave-Gateway – just diesen Weg beschreitet TechniSat mit seinem DIGIPAL SMART HOME-Receiver (wir berichteten: TechniSat: Der Fernseher als Gateway).

TechniSat Smart Home: Sortimentswechsel und neue Z-Wave-Geräte

Die Verschmelzung von Smart TV und Gateway ergibt natürlich nur Sinn, wenn man auch entsprechende Geräte im Portfolio zu bieten hat. Hier legt TechniSat nun nach und gönnt der alten Produktlinie nicht nur ein Update, sondern präsentiert darüber hinaus gleich zwei weitere Geräte. Das bisherige Angebot umfasste bisher unter anderem einen Tür-Fenster-Kontakt, einen Rauchwarnmelder sowie einen Heizkörperthermostat – siehe: TechniSat Webseite.

Geräte-Updates: Zwischenstecker 3 / Multisensor 2

Fangen wir mit den Aktualisierungen an. Hier folgt der Sprung des Zwischensteckers von Version 2 auf Version 3. Dieser unterstützt damit neben der integrierten Strommessfunktion nun auch Z-Wave Plus. Auch der Multisensor bekommt ein segensreiches Update spendiert und erfasst neben den bereits bekannten Messgrößen wie Temperatur, Feuchtigkeit, Helligkeit und Bewegung auch den UV-Index sowie Vibrationen. Damit wird er deutlich vielseitiger und gezielter einsetzbar als noch sein Vorgänger.

Neue Produkte: Innensirene / Wassersensor

Smart Home und der Wunsch nach Sicherheit, beides geht doch im Grunde Hand in Hand. So sind auch die beiden Produktvorstellungen, nämlich die Innensirene wie auch der Wassersensor absolut sinnvolle Ergänzungen für das TechniSat Smart Home. Die Sirene wird ihrerseits per Micro-USB und Netzteil mit Strom versorgt, kann im Notfall aber auch dank integriertem Akku etwaige Stromausfälle überbrücken.

Produktpflege und neue Geräte sind natürlich nur das eine. Wer bereits über einen TechniSat- Receiver oder Fernseher verfügt, wird sich natürlich fragen: Und was ist mit mir? Keine Sorge, denn bald schon wird es den Z-Wave-Stick-1, also einen Z-Wave-USB-Stick zum Nachrüsten geben, der einfach nur in den 4K UHD Receiver bzw. einen Smart TV der TECHNIMEDIA UHD+-Serie eingesteckt werden muss.

Verlosung: Gewinnt ein TechniSat-Bundle + 50% Rabatt exklusiv für siio-Leser

Wie heißt es doch so schön, das Beste kommt zum Schluss. Wir verlosen unter allen siio-Lesern ein komplettes TechniSat Smart Home-Bundle, welches folgende neuen Geräte umfasst:

– einen TechniSat DigiPal Smart Home Digitalreceiver!!!
plus (+)
– TechniSat Multisensor 2
– TechniSat Innensirene 1
– TechniSat Zwischenstecker 3
– TechniSat Wassersensor 1

Was ihr dafür tun müsst? Kommentiert einfach unter diesem Artikel und lasst uns wissen, warum ausgerechnet ihr dieses Bundle gewinnen solltet! Einsendeschluss ist der: 3.Oktober 2017, 21:00 Uhr. Da sind wir aber schon gespannt.

Doch selbst, wenn euch die Glücksfee nicht hold sein sollte, müsst ihr nicht leer ausgehen, denn: [...]

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Updates am Freitag: Devolo Home Control-App und LIFX HomeKit-Upgrade

Fri, 22 Sep 2017 09:50:28 +0000

Smart Home Blog

Bevor es in das erste Herbstwochenende des Jahres geht, haben gleich zwei Hersteller einige interessante Updates in die Runde geworfen. So wartet ab sofort die Devolo Home Control-App mit neuen Funktionen auf. Doch auch WLAN-Leuchtenhersteller LIFX kündigt per Update die Integration von Apples HomeKit an – für neue wie bereits bestehende Geräte.

Update für Devolo Home Control iOS-App

Schon während der IFA in Berlin wurde Devolo nicht müde zu betonen, dass ein Update der hauseigenen App bereits in den Startlöchern stünde. Nun ist es tatsächlich soweit.

Mit dem Sprung auf Version 1.4 steht ein neues Widget in der Mitteilungszentrale zur Verfügung. Hier können insgesamt bis zu sechs unterschiedliche Elemente dargestellt werden, siehe u.a. Geräte, Szenen oder auch Zeitsteuerungen. Per einfachem Klick können die entsprechenden Elemente auch direkt in der Zentrale aktiviert bzw. deaktiviert werden. Wie gewohnt kann man darüber hinaus auch von der Mitteilungszentrale direkt und ganz bequem in die App springen.

Das Feature lässt sich in den Einstellungen unter dem Punkt Mitteilungszentrale eingestellt. Übrigens: Wird eine Szene ausgelöst bzw. ein http-Gerät aktiviert, bekommt man in der App jetzt hierzu auch die passende visuelle Rückmeldung (Icon verändert die Farbe). Nach Ablauf der Szene verschwindet das Feedback wieder.

Die Home Control App kann im App Store kostenfrei geladen werden. Das Update für die Android-Version soll in Kürze folgen. Gleiches gilt auch für die Updates in Sachen Geofencing und Google Home, welche mit einem der kommenden App-Versionen Einzug halten soll.

LIFX verkündet HomeKit-Update für bestehende WLAN-Leuchten

Ebenfalls nicht untätig war der WLAN-Leuchtenhersteller LIFX. Wer nämlich über die Leuchten der dritten Generation verfügt, kann diese nun ganz einfach per Firmwareupdate in Apple HomeKit integrieren – und zwar via aktueller LIFX-Smartphone-App. Dies gilt also nicht nur für neue, sondern auch für alle bereits erworbenen E27- und GU10-WLAN-Leuchtmittel, den Einbau-Downlights sowie die LIFX-Plus-Modelle samt Infrarot-Nachtleuchte. Aber: Die beliebten LED-Strips bleiben erst einmal außen vor. Fehlender Chip?

Eine Übersicht aller für das Update geeigneten Modelle gibt es auf der LIFX-Webseite. Aber Vorsicht: Wie beim Update üblich gehen alle persönlichen Einstellungen verloren und das Gerät wird komplett zurückgesetzt.

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Home Smart Home – Das Buch zum Blog ist da!

Sat, 09 Sep 2017 18:59:17 +0000

Smart Home Blog

In eigener Sache: Unser Buch „Home Smart Home – der praktische Einstieg in die Hausautomatisierung“ erscheint am Montag. In diesem Artikel gibt es ein paar Einblicke, was dich auf den 375 Seiten erwartet.

„Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt.“ – Doch wo soll man mit dem Thema Smart Home beginnen? Gibt man diesen Suchbegriff in google ein, so erhält man mehr als 135 Millionen Ergebnisse. Schnell stößt man da auf Begriffe wie: HomeMatic, Z-Wave, ZigBee, Kabelgebundene Bussysteme, und viele weitere. Wo soll man da mit der Recherche anfangen?

Genau so ging es mir damals, vor nun fast 4 Jahren, als ich diesen Blog gegründet habe. Mit siio wollte ich euch mit auf die Reise in die Welt des Smart Home nehmen und viele Blogger wie Daniel König, Daniel Böber, Tobias Weber, Gabriel Böhm, Kevin Asmuth, Stefan Sickert und auch viele Gastblogger schlossen sich mir an, um Ihr Wissen rund um das Smart Home, hier auf siio niederzuschreiben.

Jedoch dem Blogcharakter geschuldet, sind die Themen chronologisch sortiert und für Neueinsteier ist es schwierig, einen roten Faden zu finden.
Oft begegnet uns in dem siio-Forum oder einen der vielen Facebookgruppen welche wir aus dem Boden gestampft haben die Frage: „Für welches Smart Home System soll ich mich entscheiden?“.
Das ist der Moment wo jeder sein System wie eine Religion verteidigt, das sich der Neuling auch ja für das gleiche entscheidet.

So stand für mich fest: Es braucht ein Buch, das ganz vorn bei dem Thema Smart Home anfängt und zwar „beim ersten Schritt“.

Buch Home Smart Home

Zusammen mit Tobias entstand so das Buch: „Home Smart Home, der Einstieg in die Hausautomation“, welches am Montag den 11.September im Handel erscheint.

In diesem Buch wollen wir die Fragen klären: Was ist eigentlich Smart Home? und für wen ist es geeignet?
So begegnet dir auch das Thema AAL (Ambient Assisted Living) in diesem Buch, denn wir sind überzeugt, Smart Home ist nicht nur etwas für junge, hippe Menschen – ganz im Gegenteil: Vor allem im Alter kann Smart Home ein Zugewinn an Komfort und Sicherheit bedeuten.
Auch das Klischee des „per Smartphone steuerbaren Zuhause“ räumen wir aus dem Weg und geben dir viele Anwendungsbeispiele für Szenen, Regeln und Automationen.

Wer etwas über KNX oder Loxone erfahren will, findet zwar auch zu diesen Themen ein kleines Kapitel – der Fokus des Buches liegt aber auf den Nachrüstlösungen. Daher dreht sich alles um Funksysteme:
– Welche Anforderungen an ein Funksystem gibt es im Smart Home?
– Und warum ist WLAN nicht der perfekte Funkstandard für das vernetzte Zuhause?
Auf all diese Fragen wirst du in diesem Buch eine Antwort finden.

Buch Home Smart Home

Ausserdem erfährst du in einem Marktüberblick, welche Hersteller auf welches Funksystem setzen und welche Automatisierungsmöglichkeiten die jeweiligen Systeme bieten.

Und zuguter Letzt, dann wenn du alle Werkzeuge an die Hand bekommen hast um dich für das passende Smart Home System zu entscheiden, findest du viele Anwendungsbeispiele zum Nachbauen, Schritt für Schritt erklärt.
(Umgesetzt auf dem Home Center Lite / HC2).

Solltest du es nicht bis Montag erwarten können um in das Buch hinein zuschmökern, so findest du hier eine [...]

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Schwaiger integriert IKEA Tradfri und Amazon Alexa

Thu, 31 Aug 2017 15:06:21 +0000

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Mit dem letzten Update der Schwaiger Smart Home Zentrale ist ordentlich was passiert. Neben einer Integration der IKEA Leuchten, können SCHWAIGER HOME4YOU Nutzer ihr Smart Home nun auch via Amazons Sprachassistenten Alexa bedienen.

Das SCHWAIGER Smart Home Gateway funkt neben Z-Wave auch mit ZigBee, was wäre da passender, als die Leuchten des schwedischen Möbelhauses zu integrieren? Die IKEA Tradfri Leuchten funken ebenfalls mit ZigBee und erfreuen sich derzeit aufgrund ihres günstigen Preises großer Beliebtheit. Die günstigsten Modelle können via ZigBee Funk geschalten und gedimmt werden, andere Modelle lassen sich sogar in Ihrer Lichtfarbe variieren. Neben dem klassischen E27 Sockel gibt es auch Modelle mit GU10 Fassung. Grund genug also, diese Leuchten auch in das SCHWAIGER Smart Home System zu integrieren.
Dank des Hybriden Funksystems, lassen sich die IKEA Leuchten nicht nur via SCHWAIGER Home4You App steuern, sondern können in Szenen auch mit Z-Wave Geräten kombiniert werden. So kann beispielsweise der Z-Wave basierte Motion Sensor von Fibaro die Beleuchtung automatisch beim betreten des Raumes einschalten oder Z-Wave Fernbedienungen zur Steuerung der IKEA Leuchten genutzt werden.

Wobei an dieser Stelle vermerkt sei, das auch SCHWAIGER vor kurzem ein eigenes Portfolio an ZigBee Leuchten in den Markt gebracht hat:

Schwaiger LED Leuchtmittel m. Zigbee Modul, E27
[...]

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IFA: Sony präsentiert Lautsprecher mit Google Assistant und Gestensteuerung

Thu, 31 Aug 2017 13:34:45 +0000

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Man könnte meinen es wird die IFA der Sprachassistenten und smarten Lautsprecher. Auch Sony reiht sich nun ein.

Nach Panasonic und Medion (wir haben berichtet) stellt nun auch Sony auf der diesjähreigen IFA, welche übrigens zum 57ten mal ihre Pforten öffnet, einen smarten Lautsprecher vor. Vorbei also die Zeiten, in denen wir zum Smartphone griffen um zu schauen wie die Verkehrslage auf dem Weg zur Arbeit ist, welche Termine wir haben und wie das Wetter wird. Nach dieser IFA wird klar sein: Die Zukunft gehört den smarten Assistenten und sie werden bei uns Einzug halten – vorrangig in Form von smarten Lautsprechern.

Der neue Lautsprecher von Sony wurde mit der Modellnummer LF-S50G getauft und wird den Sprachassistenten Google Assistent integrieren.
Das Zwei-Wege-Lautsprechersystem wird mit dem 360° Klang dafür sorgen, das überall im Raum der gleiche Sound zu hören ist. Die beiden Full-Range Lautsprecher, welche im Sony LF-S50G vor sich hinwerkeln sorgen dafür, das vor allem Höhen und damit die Stimmenwiedergabe glasklar erfolgt.
Aber auch für die tiefen Bässe ist gesorgt, dafür ist der Lautsprecher mit einem dedizierten Subwoofer ausgerüstet, sowie mit einem omnidirektionalen, zweistufigen Diffusor, welcher den Klang gleichmäßig in alle Richtungen verteilt.

Neben einem Display ist der Sony Lautsprecher auch mit einer Gestensteuerung ausgerüstet. So lässt sich beispielsweise der nächste Musiktitel per Wischgeste anwählen, die Musik stoppen oder die Lautstärke variieren.
Ab Dezember wird der smarte Lautsprecher Sony LF-S50G für 229 Euro UVP im Handel erhältlich sein.

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Microsoft Cortana zieht bei Amazon Alexa ein – und umgekehrt

Wed, 30 Aug 2017 15:21:06 +0000

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Eigentlich sind Microsoft mit Cortana und Amazon mit Alexa im Bereich der Sprachassistenten Wettbewerber, dennoch soll es nun eine Partnerschaft geben.Das könnte spannend werden! Der Sprachassistent von Microsoft namens Cortana soll auf dem Amazon Echo Einzug halten. Parallel dazu wird Amazons Alexa auf Cortana Geräte kommen. Klarer Mehrwert für den Nutzer, denn dieser kann nun mit einem Geräte gleich mehrere Sprachassistenten nutzen.
Ganz so nahtlos wie es jetzt klingt wird die Integration jedoch leider nicht sein. Um Cortana auf dem Amazon Echo nutzen zu können, wird je Aufruf der Befehl: „Alexa, öffne Cortana“ nötig sein. Gleiches gilt auch, wenn man Alexa auf den Cortana Geräten nutzen möchte.

Da es bislang noch keinen smarten Lautsprecher von Microsoft gibt, welcher Cortana beherbergt, ist diese Partnerschaft natürlich in Punkto Marktverbreitung vor allem für Microsoft ein genialer Zug. Aber auch für Amazon ist diese Partnerschaft nicht ganz umspannend, schließlich hat bietet sich hier die Chance, viele Nutzer abzugreifen, welche auf Microsoft Funktionen angewiesen sind, um sie in ihre Arbeit mit einem Assistenten zu integrieren.

Für den Nutzer wird diese Partnerschaft in jedem Fall ein Vorteil sein, denn so muss man sich nicht Hardware von mehreren Herstellern ins Haus stellen und hat dennoch die Auswahl.

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Medion Life P61110: Aldi zeigt WLAN-Lautsprecher mit Alexa und Multiroom

Wed, 30 Aug 2017 09:55:48 +0000

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Die Discounterkette Aldi wagt sich in das Feld der Smart Speaker. Auf den sperrigen Namen „Medion Life P61110“ getauft, soll noch vor Ablauf des Jahres ein Multiroom-fähiger WLAN-Lautsprecher samt Amazons Sprachassistenten Alexa in die Regale kommen. Mit einem Merkmal wird sich das Gerät aber deutlich von der Echo-Serie unterscheiden.

Es ist kein Zufall, dass Medion ausgerechnet im Rahmen der IFA 2017 in Berlin den Einstieg in die Alexa-Sprachsteuerung verkündet. Der nun angekündigte WLAN-Lautsprecher P61110 wird also nicht nur äußerlich seinem Vorbild, dem Amazon Echo, zum Verwechseln ähnlich aussehen. Auch Sprachassistent Alexa wird als vollwertiges Feature integriert sein. Ob Musiksteuerung via Spotify und Amazon Music, Lebensweisheiten von Meister Yoda oder Steuerung des eigenen Smart Homes – all das wird das Gerät aus dem Hause Medion unterstützen.

WLAN-Lautsprecher mit Akku-Betrieb

Darüber hinaus lässt sich der Smart Speaker mit anderen Lautsprechern verbinden und wird so ganz nebenbei zu einer echten Multiroom-Lösung aufgewertet. Ein Feature übrigens, welches wir lange Zeit bei Amazon Echo vermisst haben – bis vor kurzem jedenfalls. Hier hat Medion also die Zeichen der Zeit durchaus erkannt.

Der eigentliche Clou des Geräts ist allerdings nicht die Sprachsteuerung und auch nicht die Fähigkeit zum Multiroom. Im Gegensatz zu Amazon Echo verfügt der Medion Life P61110 über einen alternativen Akkubetrieb. Das bedeutet, alle genannten Features sind nicht nur in den heimischen vier Wänden, sondern auch draußen im Garten nutzbar – WLAN vorausgesetzt.

Technik des Medion Life P61110

Die Technik der Echo-Alternative bietet abgesehen von der Möglichkeit des tragbaren Musikgenusses erst einmal wenig Überraschendes. Eine Fernfeld-Erkennung soll jedes Aktivierungswort zuverlässig erkennen können, während 5 Watt RMS Ausgangsleistung für den entsprechenden Musikgenuss sorgen. Bluetooth 4.1 sowie WLAN (802.11 n/g/n 2.4 GHz) bringen die nötige Konnektivität, wobei auch ein USB-Anschluss sowie ein 3,5mm Klinkenanschluss zur Verfügung steht. Über die Akkulaufzeit ist indes noch nichts bekannt.

Die Einrichtung des Lautsprechers, so heißt es, soll per eigener iOS- bzw. Android-App von statten gehen. Über diese lassen sich denn auch die entsprechenden Dienste wie Spotify oder auch Aldi-Life konfigurieren.

Verfügbarkeit und Preis

Der Discounter-Lautsprecher mit Alexa wird voraussichtlich bereits im 4. Quartal diesen Jahres erhältlich sein – pünktlich zum Weihnachtsgeschäft also. Für 99 Euro kann das Gerät dann im Geschäft erstanden werden. Im Lieferumfang enthalten ist neben einem USB-Kabel auch ein 3,5mm auf 3,5mm Audiokabel.

Das ist aber erst der Anfang. Spätestens 2018 sollen mindestens drei weitere Multiroom-Lautsprecher mit alternativem Akkubetrieb in den Handel kommen, um die Echo-Alternative dann entsprechend klanggewaltig zu ergänzen. Auf der IFA werden auch dieses bereits präsentiert.

 

Bildnachweis: (c) Medion

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Amazon Echo unterstützt nun Multiroom Musikwiedergabe

Tue, 29 Aug 2017 12:14:07 +0000

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Diese Funktion wurde von der Amazon Echo Community spannend erwartet: Amazon Echo und Echo Dot unterstützen nun Multiroom Musikwiedergabe.

Multiroom ist eines der Features, welches sich User von einem Smart Home wünschen.
In den eigenen vier Wänden einfach von Raum zu Raum laufen und völlig synchron in jedem Raum den gleichen Titel hören – ja, die Musik quasi mitnehmen.

Will man (vielleicht aus Preisgründen) nicht auf die smarten Lautsprecher von Sonos setzen, so blieben alternative Lösungen wie die Schwaiger Lautsprecher, welche auf dem Logitech Media Server aufsetzen- ehemals Squeezebox. Daniel Kö hatte hierzu viele Anleitungen veröffentlicht.

In den letzten Tagen gab es erste Anzeichen dafür, das auch der Amazon Echo sowie der Echo Dot schon sehr bald die Multiroom Funktion unterstützen werden. Seit heute ist dies nun endlich möglich!

 

Hierzu müssen in der Alexa Smartphone App einfach zwei oder mehrere Amazon Echo, oder Echo Dots miteinander gruppiert werden. Danach reicht der Befehl: „Alexa, spiele meine Musik auf [Gruppenname]“.

Ein kleines Manko bleibt: Die Musikwiedergabe auf dem Echo Dot funktioniert nur auf dem Ech Dot selbst, sowie auf Lautsprechern welche per Klinkekabel an den Dot angeschlossen sind. Solltest du Lautsprecher per Bluetooth mit dem Echo Dot verbunden haben, so werden Sie vor dem Multiroom Modus getrennt und die Wiedergabe erfolgt auf dem Echo Dot selbst.
Dies liegt vermutlich an der minimalen Verzögerung via Bluetooth, welche zu einem unschönen Hall führen würde.  Aber dies lässt sich wohl aktuell seitens Amazon nicht anders lösen.

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Per Sprache den Fernseher steuern: Alexa Skill für Harmony Hub erschienen

Tue, 29 Aug 2017 10:52:10 +0000

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Mit dem smarten Hub von Harmony lassen sich viele Fernbedienungen in einer vereinen. Ab heute wird die Fernbedienung sogar ganz überflüssig, denn nun lässt sich der Fernseher auch per Sprache steuern.

Was früher die „All-in-One“ Fernbedienung war, heißt heute „Harmony Smart Hub“. Dieser ist mit dem heimischen WLAN verbunden, funkt per Bluetooth sowie auch via Infrarot und kann damit allerlei Multimedia Geräte steuern. ´Zig hundert Fernbedienungen werden so überflüssig.

Dank smarten Aktionen, einer Art Szene, schaltet der Smart Hub auf Tastendruck alle notwendigen Geräte, zum Beispiel für den Fernsehabend ein, wählt die wichtigen Eingänge und hat man darüberhinaus auch noch kompatible Smart Home Geräte wie die Philips Hue Leuchten, so lassen sich auch diese in das Geschehen einbeziehen.

Was in den USA schon einige Zeit möglich war, geht ab heute auch in hierzulande, denn der Alexa Skill für den Harmony Hub hat in den deutschen Skill-Store Einzug gehalten., So können ab sofort auch Aktionen per Sprache gesteuert werden. Alexa hört nun auf folgende Befehle:

„Alexa, starte Harmony und Aktivitätnamen einschalten/ausschalten.“
z.B. „Alexa, starte Harmony und Fernseher einschalten.“
alternativ: „Alexa, schalte Fernseher ein mit Harmony.“
„Alexa, schalte Fernseher aus mit Harmony.“
„Alexa, schalte mein Entertainment Center aus mit Harmony“
( Befehl um alle Geräte auszuschalten)

Fernsehsender / TV Programme:

„Alexa, starte Harmony und TV Sendernamen einschalten.“
z.B. „Alexa, starte Harmony und ZDF einschalten.“
„Alexa, umschalten zu Kanal Nummer 12 mit Harmony.“
„Alexa, hochgehen/eins vor  / runtergehen/eins zurück mit Harmony.“
(Befehl um einen Kanal hoch/runter zu schalten)

Lautstärke:

„Alexa, Lautstärke rauf/runter mit Harmony.“
„Alexa, mach es lauter/leiser mit Harmony.“
„Alexa, mach es lauter/leiser mit Harmony um 4 Schritte.“
Harmony sendet standardmäßig 7 Volume Up bzw. Volume Down Befehle.
Hier lässt sich zwischen 1 und 20 variieren.
Der Standard lässt sich durch: „Alexa, sage Harmony, setze die Anzahl der Schritte auf 10.“
verändern. (Danke an die Facebook Community für den entscheidenden Tipp.)
„Alexa, stummschalten mit Harmony.“

Wiedergabesteuerung:

„Alexa, pausieren/ Wiedergabe/ vorwärts springen/ rückwärts Springen/ Auswerfen/ Aufnehmen mit Harmony.“

Den Harmony Skill findest du hier, Voraussetzung ist natürlich ein Harmony smart Hub.

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Amazon Echo kann bald schon telefonieren!

Sun, 27 Aug 2017 12:43:30 +0000

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Erst gestern wurde eine neue Funktion von des smarten Amazon Lautsprechers bekannt, mit dessen Hilfe man auch andere Amazon Echo Lautsprecher fernsteuern kann. Heute wurden durch die Community Funktionen entdeckt, welche darauf hinweisen, das die Telefonfunktion im Amazon Echo schon sehr bald freigeschalten werden könnte.

Der Amazon Echo ist nicht nur ein Lautsprecher, er lauscht auch dank seiner integrierten Mikrofone in den Raum hinein, ob jemand seinen Service mithilfe des Aktivierungswortes „Alexa“ wünscht.
Somit hat der Amazon Echo, zumindest Hardwareseitig alle Voraussetzungen erfüllt, um im modernen Wohnen das Festnetztelefon abzulösen.

Das Amazon sowie auch Google aber an solch einer Funktion arbeiten, das berichtete bereits im Februar schon Tobias, hier auf siio.

Heute entdeckten Amazon Nutzer eine Funktion, welche deutlich darauf hinweist, das die Telefonfunktion schon sehr bald eingeführt wird.
Auf die Frage „Alexa kannst du telefonieren?“ antwortet der smarte Assistent nun mit: „Um einen Alexa Kontakt anzurufen, sag beispielsweise ‚Ruf Jonas Schmidt an‘. Du kannst aber auch über die Alexa App telefonieren„.

Zu nutzen geht diese Funktion noch nicht, da man hierfür scheinbar Kontakte in der Alexa App einpflegen muss – dieser Menüpunkt in der App aber noch nicht zur Verfügung steht.
Sobald die Funktion aber offiziell eingeführt ist, wirst du auf der Startseite der Alexa App einen dritten, zusätzlich Button, am unteren Rand für deine Nachrichten finden.

Die Amazon Alexa App basiert letztendlich auf einer normalen Webseite, so das ein Update der gesamten App nicht nötig ist. Es könnte also sein, das die Funktion quasi über Nacht zur Verfügung steht. Also, immer mal wieder in die App schauen lohnt sich ;-)

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Update bringt Amazon Echo ein Schritt näher ans Multiroom

Sat, 26 Aug 2017 20:55:55 +0000

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Gerüchten zufolge soll Amazons smarter Lautsprecher Echo, sowie auch der Echo Dot bald schon Multiroom unterstützen. Mit dem neusten Update kommen wir der Sache schon ein ganzes Stückchen näher.

Mit dem neusten Update (Amazon Echo: 584288920 und Echo Dot: 584298020) kann nun nicht nur der Amazon Echo direkt gesteuert werden, sondern auch Musik auf anderen Amazon Echo Geräten wiedergegeben und sogar deren Lautstärke variiert werden.

Bis jetzt können folgende Kommandos verwendet werden:

Alexa, spiele meine Musik im „Wohnzimmer“.
Alexa, stoppe die Musik im „Bad“
Alexa, nächstes Lied in der „Küche“.
Alexa, stelle die Musik im „Bad“ lauter/leiser.
Alexa, stelle die Lautstärke im „Schlafzimmer“ auf 5.

Hier ist es natürlich empfehlenswert, den Amazon Echo Geräten eindeutige, gut aussprechbare Namen zu geben, wie zum Beispiel: Küche, Bad, Schlafzimmer, und so weiter. Dies macht die Bedienung der neuen Funktion deutlich intuitiver.

Okay, zugegeben: So wirklich im Sinne des Multiroom ist dies noch nicht, aber ein wesentlicher Schritt dahin. Wir dürfen also weiter gespannt auf die „echte“ Multiroom Lösung warten, genauso wie auf die Telefonie-Funktion (Tobias hatte hier darüber berichtet)

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Das sind die Z-Wave Neuheiten auf der IFA2017!

Sat, 26 Aug 2017 19:52:57 +0000

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Vom 1. bis 6. September öffnet die internationale Funkausstellung, kurz IFA in Berlin ihre Pforten. Das vernetzte, intelligente Zuhause gewinnt dabei immer mehr an Bedeutung. Wir haben mal zusammengetragen, welche neuen Geräte mit Z-Wave Funk vorgestellt werden:

Sensative mit neuen Stripes

Sensative Strips Tür- und Fensterkontakt Z-Wave Plus, 1 Stück, SENE1110

Preis: EUR 53,00

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Agfeo TFE als Türsprechstelle, inkl. Livebild mit der FRITZ!Box verbinden

Sun, 06 Aug 2017 18:08:51 +0000

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Ich habe freundlicherweise von AGFEO die IP-Video TFE1 zum testen erhalten. In diesem Beitrag zeige ich dir, wie du diese mit den AVM FRITZ! Telefonen koppeln kannst, um zu sehen wer vor der Tür steht. Und du kannst die AVM Telefone als Gegensprechanlage nutzen.

Vor einiger Zeit hatten wir hier schonmal die Telegärtner Doorline vorgestellt. In einer ähnlichen Preisklasse bewegt sich auch die AGFEO TFE – sie schlägt mit etwa 1.200 Euro zu Buche. Jetzt werden wieder einige von euch Schnappatmung bekommen und über den Preis mosern. Aber allein die Qualität der AGFEO TFE1 rechtfertigt schon den Preis. Das Gehäuse aus gebürsteten Aluminium scheint aus einem Block geschnitzt zu sein. Es hat die IP65 Schutzklasse, hält also auch Strahlwasser stand. Die Anzeige erfolgt über ein IPS Display, welches klar und sehr gut lesbar ist. Ausgestattet mit einem SIP Server und einer 170° HD-Weitwinkel-Kamera.
Mit diesen Specs legt die AGFEO ein Top-Preis-Leistungsverhältnis hin.

AGFEO IP-Video-TFE 1

AGFEO IP-Video-TFE 1

AGFEO IP-Video-TFE 1

AGFEO IP-Video-TFE 1

Wir könnten nun eine Diskussion beginnen, das es doch viel günstigere China-TFEs gibt und das schon ab 100 Euro. Oder man könnte eine TFE mit Raspberry Pi alleine bauen. Ja geht alles, das sind dann all jene Kandidaten welche in den einschlägigen ip-phone-forum oder KNX User Forum über ein lästiges Grundrauschen weinen. Nun kurzum, ich denke wer ein Haus baut, der will sich auch etwas vernünftiges an die Pforte schrauben und da gelangt man schnell in die Preisschiene ab 1.000 Euro aufwärts. Ich denke wir werden genau jene Diskussion bald wieder hier im siio Blog führen, wenn denn alsbald Fibaro seine Intercom vorstellt.

AGFEO TFE ist smart

Warum ich genau über die AGFEO Gegensprechanlage schreibe und es mit Sicherheit noch einen weiteren Post in den kommenden Tagen geben wird, möchte ich kurz erläutern. AGFEO möchte mit der IP-Video-TFE1 ein ganzes Stück weiter an das Smart Home heranrücken, als es bisher seine Marktbegleiter tun.
So verfügt die AGFEO zum Beispiel über einen mjpeg Videostream, welcher sich zum Beispiel auch in das Fibaro System integrieren lässt. Darüberhinaus muss man sich die Bildpfade nicht irgendwo im Netz mühsam zusammen suchen, denn diese werden ganz komfortabel auf der WebUI der AGFEO TFE eingeblendet. Ausserdem lässt sich eine URL hinterlegen, welche beim betätigen des Klingeltasters aufgerufen wird. So können dank der Fibaro API Geräte geschalten, oder Szenen gestartet werden, wenn jemand an der Tür schellt. Natürlich geht diese Funktion auch mit dem homee System, oder dem Devolo Home Control via Webhook.

Und last but not least stellt Agfeo eine API zur Verfügung, mithilfe derer man Texte oder Bilder auf dem Display einblenden kann. So könnte man dem Postboten mitteilen, wo er die Pakete ablegen soll oder man lässt sich beim Verlassen der Wohnung anzeigen, welche Fenster noch geöffnet sind. Daniel König ist gerade fleißig am programmieren und wird euch dafür ein virtual Device für das Fibaro System zur Verfügung stellen.

So nun aber zum eigentlichen Tutorial dieses Beitrages:

Die AGFEO TFE mit dem AVM FRITZ! Fon verbinden!

Jemand schellt an der Tür und du erhälst das Livebild direkt auf dein FRITZ!Fon oder das [...]

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homee Update auf V 2.14 bringt Export- und Astrofunktion

Tue, 01 Aug 2017 12:58:12 +0000

Smart Home Blog

Sommer, Sonne…. Strand und Meer? Scheinbar nicht bei Codeatelier, den Entwicklern der modularen Smart Home Zentrale „homee“. Die Jungs & Mädels haben die Sommermonate nicht auf der Faulen Haut gelegen und präsentieren heute das Update 2.14 mit vielen neuen Funktionen und noch mehr unterstützten Geräten.

Wollte man ein Homeegramm (Szene) nicht zu einer starren Uhrzeit, sondern mit dem Sonnenauf- oder Untergang starten, so musste man sich bislang über Umwege per IFTTT und dem Webhook behelfen.
Ab der Version 2.14 weis der homee nun aber von ganz alleine, wann die Sonne auf – bzw. unter geht, so dass man dies als Trigger für die Szene nutzen kann.
Vor allem für all jene mit elektrischen Jalousien sollte dies ein tolles Feature in Verbindung mit dem Fibaro Rollershutter2 sein. Aber auch die Beleuchtung kann so deutlich effizienter gesteuert werden.

Aber nicht nur der Sonnenstand ist in den Homeegrammen neu, auch 2 neue Funktionen haben den Weg in die Version 2.14 gefunden.
So ist nun auch ein „Ungleich“ in Bedingungen möglich, und der Prüfzeitpunkt kann in Homeegrammen definiert werden.

Für alle Excel Junkies und Statistik-Lovers dürfte die tollste Neuerung der V 2.14 wohl die Exportfunktion von Verlaufswerten sein. So lassen sich Daten über den Stromverbrauch oder Temperaturmessungen als Excel Datei exportieren und in jenem wie gewohnt als Diagramm grafisch darstellen.

Noch mehr Geräte:

Neben neuen Funktionen halten auch neue Geräte im homee Einzug. Darunter der Z-Weather Multisensor, über welchen wir des öfteren hier auf siio berichtet haben.
Ausserdem werden von homee nun auch die neuen ZigBee Leuchten von Schwaiger unterstützt – vorausgesetzt euer homee-Turm hat einen ZigBee Würfel:

Schwaiger LED E27 RGBW
Schwaiger LED E27 Warm/ Kaltweiss
Schwaiger Gu10 RGB
Schwaiger LED E27 dimmbar WarmWeiß 
Schwaiger LED GU10 dimmbar WarmWeiß

Und: Its magic! Ab sofort steuert Ihr eure Lichter, Jalousien und vieles mehr per Handbewegung, denn der homee unterstütz nun auch das FIBARO Swipe!

 

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