Sicherheit – Smart Home Blog

Logitech Circle 2: Flexible Sicherheitskamera mit HomeKit-Support

Tue, 13 Jun 2017 16:24:43 +0000

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Logitech hat mit Circle 2 eine Sicherheitskamera vorgestellt, die dank zweier Geräte-Varianten flexibel im Haus wie auch im Garten eingesetzt werden kann. Neben der großen Raumabdeckung sowie den flexiblen Einsatzmöglichkeiten ist besonders die Einbindung in Apple HomeKit interessant. Ohne kostenpflichtiges Abo fehlen jedoch einige entscheidende Features.

Logitech bietet mit der Circle 2 ein Gerät, welches dank flexibler Anbringungsmöglichkeiten im Innen- wie Außenbereich für ein Plus an Sicherheit sorgen soll. In zwei Varianten erhältlich, kann sie zum einen als klassisches Standgerät im Regal postiert, zum anderen aber auch dank Wandhalterung zum Beispiel in der Garageneinfahrt angebracht werden. Doch nicht nur das: Auch eine Anbringung direkt in der Steckdose sowie direkt am Fenster sollen möglich sein.

Technische Details der Logitech Circle 2 Sicherheitskamera

Die Logitech Circle 2 wird es in einer kabelgebundenen wie auch kabellosen Variante geben. Für beide gilt: Live-Bilder werden mit einer Auflösung von bis 1.920 x 1.080 Pixeln (Full HD) aufgenommen und für 24 Stunden im Gerät gespeichert. Für längere Speicherzeiten von 14 bzw. 31 Tagen wird ein kostenpflichtiges „Circle Safe“-Abonnement fällig. Die Anbindung in das eigene Smart Home bzw. Netzwerk erfolgt via Bluetooth bzw. WLAN – Ende-zu-Ende verschlüsselt.

Dank des Fischaugenobjektivs wird der überwachte Bereich in einem Blickwinkel von 180 Grad abgebildet. So soll nicht nur im Wohnzimmer, sondern auch im Garten, auf der Terrasse oder der Garageneinfahrt stets der gesamte Bereich im Blick bleiben. Zuvor können Personenerkennung sowie bis zu fünf Bereiche zur Bewegungserkennung festgelegt werden, damit nicht aus Versehen Nachbars Katze einen Alarm samt Sirene und Push-Mitteilung auslöst. Bei Nacht reicht die automatische Nachtsicht immerhin noch vier bis fünf Meter weit.

Wie auch bei anderen Geräten üblich, ermöglicht das Gerät zudem die bidirektionale Kommunikation in Wort und Bild, entsprechende Mikrofone sowie Lautsprecher sind also ebenso vorhanden, wie auch ein digitaler Zoom. Bei Bedarf können mehrere Kameras miteinander verknüpft und dank HomeKit-Support auch in entsprechende Automationen oder Szenen eingebunden werden.

Einziger Unterschied zwischen der kabellosen und der kabelgebundenen Variante: der Akku. Lediglich die kabellose Circle 2 verfügt über einen 640 mAh-LI-Akku. In der kabelgebundenen Variante hingegen ist ein solcher nicht vorhanden.

Preis und Verfügbarkeit

Die Logitech Circle 2 kann über die Logitech-Webseite bereits vorbestellt werden und schlägt dort mit einem Preis von 199 Euro für die kabelgebundene bzw. 229 Euro für die kabellose Variante auf. Als Zubehör gibt es eine wetterfeste Erweiterung für den Außenbereich (29,99 Euro), eine Fensterhalterung (39,99 Euro) sowie eine Steckhalterung (29,99 Euro), mit der das Gerät direkt in die Steckdose gesteckt werden kann. Auch ein Zusatzakku, der bis zu drei Monate halten soll, gibt es für 59,99 Euro zusätzlich zu erstehen.

Wissenswert: Im Lieferumfang der Kamera enthalten sind alle nötigen Kabel und Schrauben sowie u.a. Cover und Wandhalterung. Wer jedoch in den vollen Genuss der Sicherheitskamera samt der fünf Bewegungsbereiche oder auch Personenerkennung kommen möchte, braucht hierfür ein „Circle Safe Premium“-Abo, welches pro Monat mit 9,99 Euro zu Buche schlägt.

Wann das Gerät samt Zubehör schlussendlich ausgeliefert wird, ist indes noch nicht bekannt. Lange wird es aber wohl nicht mehr dauern. Sobald es hier ein Update gibt, lassen wir es euch natürlich [...]

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Foscam Fi9961EP Outdoor PoE IP Kamera im Test

Tue, 09 May 2017 11:11:06 +0000

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Wir haben uns die Foscam FI9961Ep angesehen – keine WLAN Kamera, sondern eine PoE IP Kamera. Was das heißt und wie diese in unserem Test abschneidet liest du hier.

Neben der Integration von IP Kameras in diverse Smart Home Systeme, wie zum Beispiel in das Fibaro Home Center, haben wir hier auf siio auch die Integration in verschiedene Videoüberwachungslösungen vorgestellt. Wie zum Beispiel die Synology Surveillance Station oder die WD Arcos Milestone Lösung.
Auch die folgende neue Kamera aus dem Hause Foscam lässt sich in diese Überwachungslösungen integrieren, eins ist jedoch anders: Die Foscam FI9961EP ist keine WLAN IP Kamera. Die PoE Kamera kommuniziert ausschließlich per LAN Kabel mit deinem heimischen Netzwerk und erhält sogar die nötige Betriebsspannung über das Netzwerkkabel. Voraussetzung ist ein PoE Switch oder alternativ ein PoE Injektor, welcher die Betriebsspannung auf das Kabel schickt.

Eckdaten

Schauen wir uns mal die technischen Eckdaten der Kamera an:
Die Foscam kann dank IP66 Schutzklasse problemlos im Freien eingesetzt werden. Die IP66 Schutzklasse gibt nicht nur an, das die Kamera staubdicht ist (erste Kennziffer), sondern auch gegen starkes Strahlwasser geschützt ist (zweite Kennziffer). Darüberhinaus trägt die Foscam IP Kamera die Kennziffer 10 in der IK-Stoßfestigkeit. Mit dieser Kennziffer trägt die Kamera die höchste Stoßfestigkeit und hält somit Schlägen bis zu 20 Joule Schlagenergie ab. Gut zu wissen, falls böse Jungs der Kamera etwas antun wollen.

Diese bösen Jungs würde die Kamera dank der 2 Megapixel mit Full HD (1920x 1080 Pixel) auf Ihrer internen SD Karte (optional im Lieferumfang) oder auf deiner NAS speichern. Würden die Jungs in der Nacht kommen, so sieht die Foscam diese ab einer Entfernung von 20 Metern, denn soweit reicht das Infrarotlicht der Kamera.

Foscam FI9961EP Nachtsicht-Modus

Unboxing

Neben der Foscam Fi9961EP Kamera finden sich im Lieferumfang ein Netzteil, falls man die Kamera nicht über PoE betriebt, das Netzwerkkabel, sowie Schrauben, Dübel und ein Imbusschlüssel. Auch eine Bohrschablone liegt bei. Darüberhinaus auch eine CD – ich hoffe für die Installation wird die nicht benötigt, denn Apple hat schon vor einigen Jahren das CD Laufwerk in den Geräten abgeschafft. So hat weder mein MacBook noch der iMac eine passende Öffnung für diesen Datenträger.

Das Kameragehäuse selbst macht einen sehr guten, massiven Eindruck. Laut einer Amazon Rezension soll das matt-weiße Gehäuse auch gut lackierbar sein, falls sich das weiß mal nicht optimal in den Installationsort einschmiedet.
Ein PoE Injector ist in der Packung leider nicht dabei.

Foscam Fi9961EP PoE Kamera - unboxing

Foscam Fi9961EP PoE Kamera - unboxing

Foscam Fi9961EP PoE Kamera - unboxing

Foscam Fi9961EP PoE Kamera - unboxing

Montage

Dafür muss die Gehäuseabdeckung komplett runter. Hierzu müssen die drei kleinen Imbus-Schrauben gelöst werden. Gut, dass passendes Werkzeug dem Lieferumfang beiliegt.
Der Gehäusedeckel ist durch ein Kabel mit der Kamera verbunden, was die Montage – vor allem auf der Leiter, sehr erleichtert.
Ist das Gehäuse geöffnet, so erhältst du zum einen Zugang zu dem Micro SD Kartenschacht, in welchen du die micro SD Karte einsetzen kannst, auf welche die Videos und Bilder gespeichert werden können. Zum anderen gelangst du ohne der Gehäuseabdeckung auch an die Montagelöcher, um die Kamera an der Decke oder der Hauswand zu montieren. Für eine [...]

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Fibaro stellt Window Sensor 2 vor

Mon, 08 May 2017 22:01:01 +0000

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Keine Revolution, aber mal wieder ein überarbeitetes Gerät aus dem Hause Fibaro. Was neu ist und warum du unbedingt noch ein paar alte Fensterkontakte horten solltest, liest du hier.

In der Vergangenheit hat Fibaro so einige neue Produkte auf den Markt gebracht, denken wir nur an den KeyFob oder den Button. Darüberhinaus bekamen aber auch viele „alte“ Geräte ein Upgrade auf die 5te Chipgeneration, oder besser als Z-Wave Plus Technologie bekannt. So zum Beispiel mit dem Fibaro Motion, dem Flood Sensor und auch mit dem Fibaro Tür- / Fensterkontakt geschehen.

Heute bringt Fibaro die Version 2 seines Tür- / Fensterkontaktes auf den Markt. Da stellt sich doch die Frage:

Was ist neu?

Das lässt sich relativ schnell in 2 Punkten beantworten:

Design
Temperatursensor integriert

Der Fibaro Tür-/ Fensterkontakt 2 ist im Design nun identisch zu dem Fibaro Bluetooth Pendant. Wir erinnern uns, Fibaro hatte Ende letzten Jahres Apple HomeKit kompatible Geräte auf Bluetooth Basis vorgestellt. (Wir berichteten hier).
Der Motion, sowie der Floodsensor wiesen keine neuen Designelemente auf. Ganz im Gegensatz zum Door-Window Sensor. Das Gehäuse der Bluetooth Version und nun auch die Version 2 der Z-Wave Variante, sind Innen geschlossen. Man kann sieht nicht mehr – wie beim Vorgänger, die Platine, auf welcher sich Binärkontake befanden, an welche zum Beispiel ein Temperatursensor angeschlossen werden könnte.
Diesen integriert der Door- Windowsensor 2 nun bereits ab „out-of-the-box“.

Fibaro Tür-Fensterkontakt Türklingel

Aber nicht nur für Temperatursensoren war der binäre Eingang von Vorteil. So konnte man an diesen auch einen potentialfreien Kontakt anschließen, um verschiedene Geräte in das Z-Wave Netzwerk einzubinden. So haben beispielsweise viele Alarmanlagen einen potentialfreien Kontakt, welcher bei Auslösen des Alarms geschlossen wird. Mithilfe des Fibaro Tür- / Fensterkontaktes (V1) lässt sich der Alarm somit als Trigger für Szenen verwenden.
Aber auch die konventionelle Türklingel lässt sich über den Fibaro Tür- / Fensterkontakte (V1) in das Smart Home mit einbinden. So kann beispielsweise die Wohnzimmerlampe aufblinken, sobald jemand an der Tür schellt. Damit das Klingelsignal potentialfrei anliegt, kann es sein, das du ein Relais dazwischen schalten musst. Für die meisten Anlagen gibt es aber vom Hersteller sogenannte „Rufanschalt-Relais“.

Der Fibaro Tür-/ Fensterkontakt (V1) wird vom Fibaro Door Windowsensor 2 abgelöst. Solltest du noch einige Projekte umsetzten wollen, in welchen du einen Binären Eingang benötigst, so solltest du dir noch schnell ein paar Fensterkontakte zur Seite legen. Alternativ kannst du auch den Fibaro Universal Binärsensor verwenden – im Gegensatz zum Tür-/Fensterkontakt benötigt dieser aber 12Volt Betriebsspannung und kann nicht über Batterien betrieben werden.

Fibaro Tür- Fenstersensor Version2

Fibaro Tür- Fenstersensor Version2

Fibaro Tür- Fenstersensor Version2

Der Fibaro Door- Window Sensor 2 ist ab heute bestellbar, zum Beispiel hier.

tl;dr – to long didnt read:

Was bleibt ist ein neues Design des Fibaro Tür-/Fensterkontaktes. Minimal kleiner ist er gegenüber seinem Vorgänger geworden und ist nun rundum geschlossen. Lediglich die Batterie sieht man noch, sobald man die Abdeckung abnimmt.
Ein Temperatursensor ist bereits ab Werk im neuen Modell integriert, aber das hebt nicht maßgeblich den Wert und die Funktion des Door Windowsensor 2, denn die Temperatursensoren kosten bei Conrad & Co. Pfennige.
Für die Zielgruppe der HomeKit Kundschaft war das neue Design ein Treffer ins schwarze [...]

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So bindest du das Kamerabild der netatmo presence in das Fibaro HomeCenter ein

Wed, 03 May 2017 17:00:35 +0000

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Das Kamerabild der netatmo welcome haben wir ja bereits in das Fibaro HomeCenter 2 eingebunden. An dieser Stelle hat allerdings noch die netatmo presence gefehlt. Mit diesem Artikel liefern wir euch auch diese Integration, wie das genau funktioniert erfahrt hier in diesem Artikel.

In den Kommentaren zu dem oben erwähnten Artikel zu der netatmo welcome Integration in das Fibaro HomeCenter 2 sind wir bereits kurz darauf eingegangen, dass das vorgestellte Skript nicht mehr der API, also der Programmierschnittstelle, von der netatmo presence kompatibel ist. Wir haben den LUA-Code mal angepasst, dass dieser auch kompatibel mit der netatmo presence ist. Mit diesem Code könnt Ihr den lokalen JPG-Stream der Kamera ermitteln, damit dieser dann als Stream im Fibaro HomeCenter 2 angezeigt werden kann.

Die netatmo presence Outdoor-Kamera kann derzeit zum Beispiel für 279,00 € über Amazon.de käuflich erworben werden.

Stream in der Nacht

Ermittlung der netatmo presence URL

Wie auch bei der welcome-Kamera muss die lokale Stream-URL ermittelt werden. Bei der presence-Kamera sind allerdings andere Berechtigungen bei der API notwendig, weshalb das alte Skript an dieser Stelle nicht funktioniert. Dies haben wir jetzt nachgeholt und Ihr könnt das Skript mit der netatmo presence nutzen.

Um die Szene auszuführen, legt Ihr euch einfach eine neue LUA-Szene an und kopiert den Code auf euer HC2. Ihr müsst dann nur eure Daten (Client ID, Client Secret, Username & Passwort) für die Anbindung an die netatmo API anpassen. Den gesamten Code findet Ihr hier:
[crayon-594defdc66a77671432597/]
Die Szene startet nur bei manueller Ausführung und muss auch nur einmalig gestartet werden. Es wird damit nur der benötigte Pfad für die Kamera-Einstellung ermittelt. Dies funktioniert leider nur über die API von netatmo, eine Ermittlung der URL über den lokalen Zugriff ist nicht möglich.

Um den Stream jetzt im HomeCenter anzeigen zu lassen, müsst Ihr eine neue Kamera hinzufügen und dort die Werte (IP, JPG path, MJPG stream path) aus dem Debug-Fenster eintragen. Der JPG- und der MJPG-Stream müssen jeweils mit der gleichen URL ausgefüllt werden. Nach dem Speichern sollte dann das Bild angezeigt werden.

Kamera-Einstellungen im Fibaro HomeCenter 2

Anders als bei der welcome können andere Funktionen der presence nicht mit dem Fibaro HomeCenter 2 nicht genutzt werden.

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Danalock V3: Das Smart Lock mit AES256-Verschlüsselung, Z-Wave und Zigbee

Tue, 02 May 2017 19:45:43 +0000

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Der dänische Smart Lock-Experte Poly-Control hat den Nachfolger für das Danalock V125/V2 offiziell präsentiert. Das Danalock V3 ist in der Bluetooth-Variante ab sofort erhältlich und bringt neben schnelleren Reaktionszeiten vor allem ein Plus an Sicherheit. Doch nicht nur das.

Das beliebte Danalock gibt es seit heute als V3-Version. Diese unterscheidet sich nicht nur äußerlich von seinen Vorgängern, sondern auch im Inneren wurde noch einmal kräftig nachgebessert. Auf den ersten Blick fällt natürlich die minimalistische Aluminium-Optik auf, die sich doch schon sehr von seinem Vorgänger, dem Danalock V125 unterscheidet.

Danalock V3 mit neuer Variante und AES256-Verschlüsselung

Auch im Inneren kommt nun hochwertiges Metall zum Einsatz. Darüber hinaus wird das Danalock V3 neben einer reinen Bluetooth-LE-Variante sowie einer mit zusätzlich Z-Wave noch eine weitere Option bieten: Zigbee. Nutzer können also zukünftig wählen, ob sie Z-Wave oder Zigbee für das Öffnen ihrer Haustür nutzen möchten.

Unabhängig davon, für welche Variante man sich entscheidet. Auch in Sachen Sicherheit soll das Danalock in jeder Ausführung selbstverständlich höchsten Standards genügen. Hierfür bietet das neue V3 eine bisher in Smart Locks einzigartige AES256-Verschlüsselung. Mit dieser lassen übrigens selbst Regierungen ihre geheimen Dokumente verschlüsseln. Das bedeutet: Ein in das Schloss integrierter TPM-Chip sorgt mittels AES256-Methode dafür, dass alle sensiblen Daten wie Lock-Code usw. geschützt bleiben.

Darüber hinaus soll das neue smarte Schloss über einige evolutionäre Verbesserungen verfügen wie zum Beispiele bessere Reaktionszeiten, einfachere Installation sowie ein sogenannter „TwistAssist“, mit dem das Schloss noch leichter geöffnet bzw. geschlossen werden kann.

Wer von euch jetzt auf den Geschmack gekommen ist, sich aber bisher noch gar nicht so intensiv mit dem Thema Danalock bzw. Smart Lock auseinandergesetzt hat, kann hier noch einmal alles in Ruhe nachlesen: Das Danalock V125 im Test – Was taugt das neue Smart Lock? bzw. Danalock Smartlock besser vernetzen dank App und IFTTT.

Verfügbarkeit des Danalock V3 und Trade-In Programm

Das Danalock V3 Bluetooth ist ab sofort verfügbar und schlägt aktuell mit 149 Euro UVP zu Buche. Wer indes Z-Wave oder Zigbee im Smart Lock bevorzugt, der muss sich noch bis Juli diesen Jahres gedulden.

Übrigens: Der Hersteller bietet allen Besitzern eines alten Danalock V125 bzw. V100 einen Tausch an. Im Rahmen des Trade-In Programms können alte Geräte zum fairen Preis gegen ein neues Danalock V3 getauscht werden. Alles Weitere hier: smartlock.de/trade-in.

Bildnachweis: (c) Danalock / Poly-Control

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Nuki Smart Lock mit eigenem Alexa-Skill

Fri, 21 Apr 2017 01:13:52 +0000

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Pünktlich zu den Ostertagen hat der Hersteller des Nuki Smart Lock angekündigt, Amazon Alexa zu integrieren. Damit wäre das smarte Schloss das erste seiner Art mit Alexa Sprachsteuerung – und zwar Europas.

Während man bis vor kurzem noch via IFTTT gehen musste, um Nuki per Amazon Sprachassistent Alexa zu steuern, hat das Smart Lock nun ein eigenen Alexa Still erhalten. Aktiviert wird dieser, wie gehabt in der „Alexa“ Smartphone-App und kann nach Eingabe der Nuki Web Accountdaten sowie anschließender Freigabe der Smart Lock genutzt werden – Nuki Bridge vorausgesetzt. Allerdings gilt dies nur für die Statusabfrage und für’s Zusperren.

Amazon verlangt zusätzliche Sicherheitsstufe

Nuki Smartlock mit Bridge und Funkfernbedienung Fob

Eine Sache haben wir nämlich vergessen, denn: Als zusätzliche Sicherheitsstufe muss ebenfalls ein vierstelliger PIN-Code festgelegt werden. Erst mit diesem kann das Nuki Smart Lock fortan auch aufgesperrt werden. Die Notwendigkeit eines PIN ist von Amazon so vorgegeben und soll verhindern, dass Unbefugte das Smart Lock einfach öffnen. Alexa verfügt derzeit nämlich über keine eigene Stimmerkennung, obwohl man Gerüchten zufolge bereits fieberhaft daran arbeite (wir berichteten: Amazon Voice ID: Erkennt Alexa bald schon Personen anhand der Stimme?)

Hat man all dies also hinter sich, kann man bequem von der Couch aus entweder seinen Freunden mittels Nuki die Tür öffnen oder auch Alexa fragen, wie der Status der Haustür ist. Letzteres ist besonders für diejenigen interessant, die sich abends ins Bett legen und dann fragen: „Hab‘ ich überhaupt abgeschlossen?“

„Wir freuen uns, dass wir mit der Integration von Amazon Alexa nicht nur dem Wunsch zahlreicher Kunden nachgekommen sind, sondern das Nuki Smart Lock damit auch gleichzeitig unserer Vision des smartesten Türschlosses in Europa ein ganzes Stück näher bringen konnten“, heißt es hierzu seitens Nuki

Erste Eindrücke des Nuki Smart Locks mit Alexa

©nuki Türschloss- Pressebilder

Sascha hat im „stadt-bremerhaven Blog“, oder besser bekannt als „Caschys Blog“ angemerkt, dass die Ansage der PINs scheinbar noch nicht ganz ausgereift ist. So wird dieser erst dann akzeptiert, wenn man die vier Ziffern in Zweierpaaren ausspricht. So würde aus 1234 Zwölf-Vierunddreißig. Wir vermuten indes, dass dies mit dem nächsten Update wieder verschwinden wird.

Doch auch die Nutzung des Smart Lock mit Alexa scheint weniger komfortabel zu sein. Das liegt jedoch an der Syntax. Möchte ich also per Alexa meine Nuki Smart Lock schließen, heißt es:“Alexa, öffne Nuki und schließe die Haustür ab!“ Hier bleibt darauf zu hoffen, dass Amazon seine Versprechung, Smart Locks auch direkt zu integrieren wahr macht. Sollte dies geschehen, ist auch stark davon auszugehen, dass Nuki ebenfalls unterstützt werden wird.

Bildnachweis: (c) Nuki 2017

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Schottische Studie zeigt: Rauchwarnmelder wecken Kinder nicht rechtzeitig

Sun, 09 Apr 2017 10:11:27 +0000

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Mal wieder hat es eine wissenschaftliche Untersuchung bestätigt: Rauchwarnmelder nutzen eine Frequenz, die kaum dazu geeignet ist, um im Brandfall Kinder oder Senioren akkurat zu warnen. Doch zum Glück gibt es smarte Alternativen, die im Ernstfall nicht nur Szenen auslösen, sondern auch Sprachnachrichten abspielen können.

Eine Studie der schottischen Universität Dundee hat kürzlich herausgefunden, dass 27 von insgesamt 34 Kindern nicht rechtzeitig aufwachen, wenn der Rauchwarnmelder Alarm schlägt. Die überwiegende Mehrheit der Kinder zwischen zwei und 13 Jahren wachte auch bei mehrfachem Alarm nicht auf – insbesondere der männliche Anteil der Probanten erwies sich als reaktionsträge.

Devolo Z-Wave Rauchmelder

Die Tatsache, dass ein Alarm selbst bei mehr als 85 Dezibel in drei Metern Abstand nicht ausreicht, hat wenig mit dem Geschlecht zu tun, sondern viel mehr mit der vom Rauchwarnmelder genutzte Frequenz. Handelsübliche Geräte signalisieren durch akustische Signale bei drei bis vier kHz eine mögliche Gefährdungslage.

Die hohe Frequenz ist zwar tendenziell stromsparender als tiefere Frequenzen, führt allerdings auch dazu, dass besonders Kinder nicht ausreichend gewarnt werden. Immer wieder kommt es zu Todesfällen durch Feuer, obwohl entsprechende Warnanlagen installiert waren. Übrigens auch ein Problem, welches aus Altenheimen und ähnlichen Einrichtungen bekannt ist. Auch ältere Menschen reagieren nicht immer auf die hohen Frequenzen der Rauchwarnmelder. Viele ältere Menschen nehmen zudem während der Nacht ihre Hörgeräte raus.

Die Experten der Universität Dundee vermuten, dass die fehlende Verarbeitung des Alarmsignals im Kindgehirn in der menschlichen Entwicklung begründet ist. So lerne das Gehirn erst mit der Zeit, künstlichen Signalen wie Pieptönen oder Sirenenheulen entsprechende Wichtigkeit zuzuordnen. Im Schlaf reagiere das Gehirn hingegen sofort auf natürliche Geräusche oder menschliche Stimmen.

Aber: Bei ersten Tests mit Niederfrequenzsignalen und anschließender Sprachansage wachten etwa 90% alle Kinder rechtzeitig auf, um sich vor dem potentiellen Feuer in Sicherheit zu bringen. Ob sich diese Erkenntnis auch in Sachen Rauchmeldung durchsetzen wird, bleibt abzuwarten. Man denke nur an Googles eher halbherzigen Versuch, einen Rauchmelder mit menschlicher Stimme am Markt zu etablieren. Außerdem erhalten derzeit nur solche Anlagen in Deutschland ein CE-Zeichen, die gemäß EN 14604:2005/AC:2008 während des Alarms den Wert von 3500 Hz nicht überschreiten.

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Nach öffentlicher Kritik: Garadget sperrt Kunden aus

Wed, 05 Apr 2017 20:14:07 +0000

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Viele Services des sogenannten Internet der Dinge setzen auf Cloud-Dienste – so auch das Startup Garadget. Nun aber kam es zu dem Fall, dass ein Kunde nach öffentlicher Kritik kurzerhand von dem Cloud-Dienst ausgeschlossen wurde. Resultat: Sein Garagentor blieb von an geschlossen.

Wer eine Dienstleistung oder ein Produkt auf den Markt bringt, wird hoffentlich schon im Vorfeld wissen, dass man trotz sorgfältiger Vorbereitung es nicht jedem Kunden wird recht machen können.

Der smarte Garagentoröffner Garadget ging nach erfolgreicher Crowdfunding-Kampagne auf Kickstarter tatsächlich in Serie und hat mittlerweile mit Amazon einen starken Vertriebspartner gefunden. Die Idee ist simpel: Das Garagentor per Smartphone-App steuern können – dank Cloud-Anbindung.

Eigentlich eine schöne Erfolgsgeschichte, die nun Risse bekommen hat, denn: Der Hersteller hat einen Kunden, der negativ im Supportforum aufgefallen ist sowie eine schlechte Amazon-Bewertung hinterlassen, kurzerhand den Zugang gesperrt.

Auf Amazon wirbt der Hersteller auch mit der Möglichkeit, das Garagentor mit der dazugehörigen App zu steuern. Für einen Kunden gilt dieses Versprechen allerdings nicht mehr. Dieser der hatte es gewagt, das Gerät mit einer negativen Bewertung auf Amazon zu versehen und gleichzeitig seinen Unmut über seine Probleme mit Garadget im Support-Forum des Anbieters kundzutun.

Wie im entsprechenden Beitrag nachzulesen, veranlasste Denis Grisak, seines Zeichens Entwickler von Garadget, daraufhin die serverseitige Sperrung des Geräts. Mit dem Ergebnis: Der Kunde kann sein Garagentor nicht wie vom Hersteller versprochen per Smartphone-App öffnen lassen. Es bleibt schlichtweg geschlossen. Man könnte auch sagen: Ein Scharmützel, wie man es tagtäglich in Foren zu Gesicht bekommt – wäre da nicht diese eine pikante Frage: Kann ein Anbieter von kostenfreien Cloud-Services einen Kunden einfach aussperren? Ja, kann er – zumindest in den USA!

Juristisch bleiben dem Kunden, auch aufgrund seines öffentlichen Verhaltens nur wenige Möglichkeiten, den beworbenen Funktionsumfang von Garagdet für sich einzufordern. Zumal der Cloud-Dienst kostenfrei angeboten wurde. In Deutschland wäre der Fall wahrscheinlich ähnlich aussichtslos.

Dieses Beispiel zeigt einmal mehr die Kehrseite des Internet der Dinge. Es befindet sich in den Händen der Hersteller und Marken, die dahinterstehen. In diesem Fall handelt sich um einen einzelnen Dienst, der einer Einzelperson verweigert wurde. Doch auch im großen Stile sind wir bereits Zeuge geworden, wie einfach ein Hersteller die eigene Macht gegen seine eigenen Kunden wenden kann. Man denke nur an das Smart Home System Revolv, welches seine teuer verkaufte Hardware aus finanziellen Erwägungen heraus bewusst unbrauchbar machte, wir berichteten: Revolv: Wenn das Smart Home dunkel bleibt!

Übrigens: Nachdem der Fall Garadget derart viel Aufhebens erzeugt hat, wurde die Entscheidung zurückgenommen. Der Kunde darf also auch weiterhin sein Garagentor per Smartphone-App öffnen lassen. Ob dieser übrigens überhaupt noch gewillt ist, die App zu nutzen, ist nicht überliefert.

Bildnachweis: Garadget.com

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Zutrittskontrolle: Neues Z-Wave IP44 Keypad vorgestellt

Thu, 23 Mar 2017 10:16:42 +0000

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Wer auf PIN Eingabe setzt, um den Alarm in seinem Z-Wave Smart Home zu aktivieren, bzw. zu deaktivieren, oder wer den Haustürschlüssel durch ein PIN Pad ersetzen möchte, der konnte bislang nur auf das Modell aus dem Hause Zipato zurückgreifen.

Hier auf siio haben wir des Öfteren über das Zipato Keypad berichtet und beschrieben, wie Ihr mit diesem und entsprechenden Szenen, euren Alarm scharf schalten und auch wieder deaktivieren könnt. So lässt sich nicht nur der Alarmstatus ändern, sondern beispielsweise auch alle Geräte beim Verlassen der Wohnung automatisch abschalten und der Staubsaugerroboter starten.

Ein großes Problem gibt es jedoch mit dem Zipato Keypad: Es ist nicht für den Außeneinsatz geeignet.
Das Platikgehäuse verträgt weder Spritzwasser, noch die Temperaturschwankungen im Außenbereich. Möchte man aber seine Wohnungstür per PIN Eingabe öffnen, so ist die Montage an der Außenwand unumgänglich.
Genau diese Lücke will der Hersteller POPP nun schließen. Auf der aktuell stattfindenden CeBit in Hannover präsentiert dieser sein neues Keypad.

Dessen Gehäuse ist aus Aluminium gefertigt und die PIN Pad Tasten mit Gummi umschlossen. Neben den Zahlentasten für die PIN Eingabe, wurde zudem auch eine Klingeltaste und farbige Status LEDS integriert. Diese zeigen mit einer roten LED an, wenn der Alarm scharf geschaltet wurde und signalisieren mit einer grünen LED, sobald das Alarmsystem entschärft wurde.

POPP Keypad mit Aluminium Gehäuse

Einziger Wermutstropfen: Das Keypad soll wohl erst im Q3 diesen Jahres auf den Markt kommen.
Wer auf der diesjährigen CeBit unterwegs ist, kann sich das POPP Keypad in der Halle 14 am Stand von Z-Wave Europe ansehen.

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Der Smart Home Truck: Heimautomation auf Tour

Thu, 16 Mar 2017 09:20:35 +0000

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Während im öffentlich-rechtlichen Fernsehen wilde Spekulationen über die Sicherheitsrisiken des Smart Home diskutiert werden, besagt eine kürzlich veröffentlichte Studie: Mehr als die Hälfte der 1000 Befragten würden sich im Smart Home sicherer fühlen. Wer sich sein eigenes Bild verschaffen will, muss nur auf den rollenden Smart Home Truck warten – im wahrsten Sinne des Wortes.

Der Schwaiger HOME4YOU Truck

Was wiegt mehr als 7 Tonnen und lässt sich durch Alexa steuern? Richtig, das rollende Smart Home! Frei nach dem Motto:“Kommt der Prophet nicht zum Berg, kommt der Berg zum Propheten“ wollen gleich zwei Unternehmen den Trend Smart Home auch denjenigen näher bringen, die bis dato vielleicht noch gar nichts von diesem Trend wussten.

Schwaiger präsentiert hierfür eigens den HOME4YOU Truck. Ein Smart Home Truck randvoll mit Technik und Experten, die diese Technik selbst im Schlaf zu bedienen wissen. Vornehmlich auf den Parkplätzen hiesiger Baumärkte wollen sie Interessierten Rede und Antwort, wobei hier natürlich die drei klassischen Themen Sicherheit, Effizienz aber auch Komfort im Vordergrund stehen.

Los geht’s im Mai in München/Haidhausen und führt dann über Baden-Württemberg zurück ins bayerische Bundesland – Daten siehe unten.

Schwaiger Smart Home Truck

Schwaiger Smart Home Truck

Schwaiger Smart Home Truck

smarthomemobile: Unterwegs mit digitalstrom und dem VSEI

Doch auch unsere Schweizer Kollegen und Nachbarn bekommen tatkräftige Unterstützung – oder vielleicht besser gesagt: truck-kräftige Unterstützung.

Der „smarthomemobile“ getaufte Smart Home Truck ist eine Kooperation des Smart-Home-Anbieters digitalstrom sowie dem Verband Schweizerischer Elektro-Installationsfirmen (VSEI). Gemeinsam will man in den nächsten vier Jahren landauf, landab junge Menschen für die Themen Elektrizität sowie Ausbildung in Elektroberufen begeistern.

Der Truck verfügt hierfür über eine komplette Wohnungseinrichtung samt Garage – Smart Home natürlich inklusive. „Die Grundlage für das moderne und digitale Leben ist eine gute und zuverlässige Elektro-Infrastruktur“, so heißt es seitens Martin Vesper, CEO digitalstrom.

Der Startschuss für das smarthomemobile war bereits am 15. März in Bern. Über Termine in Deutschland ist indes nichts bekannt, wobei diese natürlich kaum vorgesehen sein dürften. Wer aber in den nächsten vier Jahren in der Schweiz weilt, sollte vielleicht ein offenes Augen haben.

Hier sind in der Zwischenzeit erst einmal die Daten für den Schwaiger HOME4YOU-Truck im Wonnemonat Mai:

03./04. Mai 2017 – TOOM, München/Haidhausen, Grillparzerstr. 20
09./.10. Mai 2017 – Hagebau, München, Lerchenauer Str. 134
11./12. Mai 2017 – Hagebau, Unterföhring, Feringastr. 5
16./17. Mai 2017 – Hagebau, Preißenberg, An der Grube 3
18./19. Mai 2017 – Schneider Heim- und Handwerk, Kissing, Münchener Str. 53
23./24. Mai 2017 – Hagebau, Spaichingen, Hausener Str. 1
30.Mai 2017 – TOOM, Sundheim, Kehl, Am Sundheimer Fort 1

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Beispielszenen für den neuen DEVOLO Rauchmelder

Wed, 08 Mar 2017 22:11:01 +0000

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Ungefähr 500 Menschen sterben jährlich an den Folgen von Wohnungsbränden. Zur eigenen Sicherheit – aber auch seit der Rauchmelderpflicht, die nun seit dem 01.01.2017 in fast allen Bundesländern besteht, sollten zumindest die Flure und Schlafräume der eigenen 4 Wände mit entsprechenden Meldern ausgestattet sein.

Hierbei ist darauf zu achten, dass die eingesetzten Melder nach der DIN EN 14604 zertifiziert sind. Devolo hat seine Rauchmelder überarbeitet und die notwendige Zertifizierung erhalten, nicht konforme Melder wurden den Kunden zum Jahreswechsel kostenlos ausgetauscht.

Durch die Integration der DEVOLO Rauchmelder in ein bestehendes Home-Control-System eröffnen sich für den Nutzer natürlich einige smarte Möglichkeiten, welche über die „normalen“ Funktionen eines Standardrauchmelders hinausgehen.

So wird man im Alarmfall z.B. nicht nur akustisch gewarnt, sondern kann bei Alarm alle Lichter im Haus, die Mittels Home-Control-System verbunden sind, einschalten um den Fluchtweg zu erleuchten.

Sollte man auch Philips-Hue Leuchten im Einsatz haben, kann man zum Beispiel im Alarmfall die Lichtfarbe der Gartenbeleuchtung auf ROT schalten. Spätestens dann ist auch der Nachbar aufmerksam. Die Regeln könnten folgendermaßen gestaltet werden (Können natürlich auch kombiniert werden):

Ebenso kann man sich unterwegs per SMS/Mail eine Benachrichtigung auf sein Smartphone oder des Nachbarn schicken lassen, damit ein schnelles Eingreifen gewährleistet ist.

Ergänzend zum Rauchmelder kann auch der DEVOLO Luftfeuchtemelder in die Regeln integriert werden. Wenn z.B. die gemessene Temperatur an diesem Melder über einen gewissen Wert liegt (bei starker Hitzeentwicklung) kann auch dieses eine Alarmierung auslösen. Nachfolgend eine Beispielregel dazu:

Wie man sieht, kann man mit den nötigen Komponenten einiges erreichen und ist im (hoffentlich nie eintretenden) Ernstfall schnell gewarnt, informiert und kann entsprechende Maßnahmen ergreifen.

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Technaxx IP Kameras in Fibaro Home Center einbinden

Sat, 04 Mar 2017 22:05:53 +0000

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Immer weniger Kameras stellen einen MJPEG Stream zur Verfügung, welcher für die Integration des Kamera-Livebild in Smart Home Systeme jedoch benötigt wird. Die neuen Kameramodelle von Technaxx TX65; TX66 und T67 unterstützen dies jedoch – deshalb hab ich mir die Kameras mal angesehen und diese in das Fibaro Home Center eingebunden.

Der Trend bei Überwachungskameras ist eindeutig: Immer höhere Auflösungen für gestochen scharfe Bilder. Um das ganze auf die Leitung oder auf das Funkband zu bekommen, werden die Signale meist mit H264 komprimiert. Für Smart Home Zentralen, welche in der Regel keinen großen Prozessor haben, welcher solch komprimierte Formate wieder decodieren könnte, bleibt letztendlich nur das MJPEG Format.

Aufgrund der immer höheren Auflösungen bieten jedoch nur noch sehr wenige Kameras diesen MJPEG Stream an. Zudem ist hierfür ein bestimmter Hardwarechip erforderlich, welcher als „veraltet“ gilt.
In der Vergangenheit haben wir daher oft über die Foscam Kameras berichtet, da diese den MJPEG Stream zur Verfügung stellen und somit einfach in viele Smart Home Systeme integriert werden können.

Grundsätzlich stimmt bei den Foscam Kameras das Preis-Leistungsverhältnis in Punkto Hardware. In Sachen Software / Firmware war ich des Öfteren enttäuscht von der schlechten Übersetzung der UI, bis hin zu gravierenden Fehlfunktionen. Ein Beispiel? Bei dem Modell FI9828P verstellt sich sporadisch der Autofocus, ohne das Zutun des Nutzers. Ein no-go für eine Überwachungskamera.

Technaxx TX-65 ; TX-66 ; TX-67

Vor kurzem bekam ich einige Technaxx-IP-Kameras zum Test und war sehr erstaunt, das diese nicht nur einen MJPEG Stream unterstützen, sondern sogar einen Dual-Stream bieten. Das bedeutet, es werden bis 2 Livestreams von der Kamera in unterschiedlichen Kompressionen und Auflösungen angeboten.
Somit kann man das Kamerabild zum Beispiel:

mit etwas geringerer Auflösung als MJPEG Stream im Fibaro Home Center einbinden
mit voller Auflösung in H265 komprimiert mit der Synology Surveillance verbinden

Getestet habe ich die Modelle: TX-65; TX-66 und TX-67.
Alle drei Modelle haben W-LAN, sind Outdoorfähig und verfügen natürlich über einen Nachtsichtmodus.

Technaxx TX-65

Technaxx TX-65 Kamera

Technaxx TX-65 Kamera

Technaxx TX-65 Kamera

Technaxx TX-65 Kamera

Die TX-65 ist mit 1080p eine Full-HD Bullet Kamera für Außen- und Innen. Metallgehäuse, IP67 (Staub- & wassergeschützt). Eine lokale Speicherung der Bilder auf eine MicroSD Karte ist möglich. Die Kameralinse bietet einen Betrachtungswinkel von 77° horizontal und 42° vertikal.
Die Technaxx TX-65 kostet um die 99 Euro.

Technaxx TX-66

Technaxx TX-66 IP Kamera

Technaxx TX-66 IP Kamera

Technaxx TX-66 IP Kamera

Hierbei handelt es sich um eine Domkamera. Ebenfalls mit 1080P Full-HD Auflösung. Auch die Domkamera kommt mit einem IP67 Staub- & wassergeschützten Metallgehäuse daher und kann die Bilder und Videos auf eine interne MicroSD Karte speichern. Wie auch die TX-65 Bulletkamera kommt die Domkamera mit H.264 & MJPEG Dual-Stream-Codierung daher. Der Betrachtungswinkel von 77° horizontal & 42° vertikal ist fix, da die Domkamera nicht schwenk- oder neigbar ist.
Die Technaxx TX-66 kostet ca. 99 Euro.

Technaxx TX-67

Technaxx TX-67 IP Kamera

Technaxx TX-67 IP Kamera

Technaxx TX-67 IP Kamera

Technaxx TX-67 IP Kamera

Auch hierbei handelt es sich um eine Domkamera – allerdings um die „PRO“ Version. Diese verfügt über PTZ (PAN & Tilt, Zoom). Heißt also, die Kameralinse kann zwischen 0°bis 355° geschwenkt und bis zu 90° geneigt werden. Hinzu kommt ein 4-fach optischer [...]

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Amazon Sicherheitskamera mit Alexa – bald schon Realität?

Fri, 03 Mar 2017 18:51:56 +0000

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Kürzlich tauchten auf aftvnews.com erste Fotos einer angeblichen Sicherheitskamera aus dem Hause Amazon auf. Steht der Versandhändler kurz vor dem Einstieg in die Welt der heimischen Sicherheitssysteme – Sprachsteuerung via Alexa inklusive?

Seitens Amazon gibt es bisher weder eine Bestätigung, noch sonst irgendeine Form des Statements bezüglich einer potentiellen Amazon Sicherheitskamera. Dennoch kursieren Produktfotos einer Amazon Sicherheitskamera, die augenscheinlich mit vier Infrarot-LEDs ausgestattet über Nachtsicht verfügt, Öffnungen für Zwei-Wege-Audio bietet sowie eindeutig für den Innenbereich konzipiert worden sein soll. Ganz ähnlich übrigens wie Googles Nest Cam, die seit Februar 2017 ebenfalls in Deutschland erhältlich sind (wir berichteten: Google Home: Echo Konkurrent kommt nach Deutschland).

Doch nicht nur das: Ein blauer LED-Ring rund um die Kamera erinnert zudem stark an das Design, das wir bereits von Amazon Echo Dot bzw. Amazon Echo gewohnt sind. Dass Amazon zukünftige Hardware, unabhängig ob im Entertainment- oder Sicherheitsbereich mit dem hauseigenen Sprachdienst versehen wird, dürfte keine große Überraschung sein.

Amazon Sicherheitskamera – viele Fragen

Nach dem massiven Ausfall von Amazons S3 Cloudspeicher (wir berichteten: Problem mit Amazon Web Service legt Internet teilweise lahm), stellt sich natürlich unweigerlich die Frage: werden die Videodaten online gespeichert wie u.a, es auch Nest Aware tut? Und werden Prime Nutzer in den Genuss freier Datenpläne kommen? Oder wird es eine lokale Speicheroption geben?

Wir bleiben am Ball!

Beitragsbild (c) by aftvnews.com

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Somfy One: Komplette Sicherheitslösung auf Basis von Myfox

Tue, 21 Feb 2017 21:39:55 +0000

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Nachdem der französische Jalousien-Experte Somfy das ebenfalls aus Frankreich stammende Startup Myfox gekauft hat, präsentiert das Unternehmen mit Somfy One nun eine eigene Sicherheitslösung. Dank Überwachungskamera, 100-db-sirene sowie Bewegungsmelder kann man durchaus von einer All-in-One-Sicherheitslösung sprechen.

Somfy One: Die All-in-One-Lösung

In der französischen Hauptstadt Paris demonstrierte Somfy nicht lange nach der Übernahme des Startups Myfox (wir berichteten: Rolladen-Experte Somfy kauft Myfox) nun ein eigene Einbruchmeldeanlage, die neben einer integrierten 100db-Sirene, einem Zentralalarm auch über eine Full-HD-Sicherheitskamera sowie eine Bewegungserkennung verfügt.

Die Somfy One getaufte All-in-One-Sicherheitslösung soll Teil des ebenfalls neuen Somfy-Protect Lineups werden und ist angeblich mit Somfys Smart Home Tahoma, dem bereits erhältlichen IntelliTAG-Vibrationssensor sowie dem FOB und darüber hinaus mit allen anderen vernetzten Somfy Geräten wie Jalousien, Garagentoren usw. kompatibel.

Somfy One und Somfy One+: Sicherheit mit und ohne Cloud

Full-HD Auflösung, 130 Grad Weitwinkel sowie ein Nachtmodus mit Sichtweite bis zu 6m sollen in Sachen Sicherheitskamera für maximale Raumabdeckung sorgen. Registriert das Gerät eine Bewegung, wird ein Fotoalarm auf das Smartphone des Besitzers gesendet sowie ein zehnsekündiges Video kostenlos in die Cloud geladen. Dieses ist bis zu 24h abrufbar. Das bedeutet aber auch, dass eine ständige Internetverbindung mittels Einbindung in das heimische Netzwerk Voraussetzung für Somfy One ist.

Somfy One+ inklusive FOB und IntelliTAG

Wer sich unabhängig von fremden Servern und Internetverbindungen machen möchte, hat mit dem ebenfalls erhältlichen Somfy One+ Paket eine weitere Option an der Hand, mit der sich alle Daten auch bequem lokal auf einer SD-Speicherkarte ablegen lassen, sofern es mit der Internetverbindung Probleme geben sollte. Doch nicht nur das: Im Falle eines Stromausfalls hält das Somfy One+ Paket einen Sicherungsakku sowie eine zusätzliche Warnmeldung bereit, die bei Bedarf auch die Notkommunikation via SomfyAround bereitstellen kann.

Neben der Alarm-Benachrichtigung via Smartphone steht mit der 100db-Sirene darüber hinaus eine wirksames akustisches Warnsignal zur Verfügung, welches sich ebenfalls per WLAN einbinden lässt. Darüber hinaus verfügt sich auch über Bluetooth sowie Funk (Radio Somfy Protect 868 Mhz) und ist damit perfekt für die Somfy Umwelt ausgerüstet.

Somfy One Installation per App

Somfy One soll in wenigen Augenblicken mit der Somfy Protect App installiert und eingestellt werden können. Die App ist für iOS Geräte ebenso verfügbar wie für das Android Lineup.

Hier können neben einigen Datenschutz-Einstellungen sowie der Einrichtung bestimmter Nutzergruppen (Bewohner, Nachbar, Gast usw.) übrigens auch weitere Dienste wie Google Nest oder IFTTT integrieren. Auch Amazons cloudbasierter Sprachassistent Alexa soll bereits an Bord sein und so das gesamte System auch bequem per Sprache steuerbar machen. Beispiel: Um Sicherheitsbedenken bezüglich der Kamera aus dem Weg zu räumen, verfügt diese über eine Blende, welche Objektiv und Mikrofon auf Wunsch bedeckt. Dieses Feature lässt sich dank Alexa einfach per Sprachbefehl ein- wie abschalten.

Übrigens: Wer sich auf eine längere Reise machen möchte, hat ebenfalls per App die Möglichkeit, ohne weitere Verpflichtungen eine professionellen Intervention- bzw. Guard-Service zu beauftragen. Dieser schlägt bei Bedarf mit mindestens 9,99 Euro pro Monat zu Buche.

Verfügbarkeit in Deutschland

Markteinführung der neuen Komplettlösung ist für Anfang des zweiten Quartals 2017 avisiert. Das bedeutet, ab April diesen Jahres werden wir wissen, inwieweit sich die Investition in Myfox für Somfy gelohnt [...]

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D-Link Omna 180 Cam HD: Die erste Überwachungskamera für HomeKit

Thu, 16 Feb 2017 13:33:44 +0000

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Der Netzwerktechniker D-Link präsentiert mit der D-Link Omna 180 Cam HD Kamera eine der ersten Full HD-Überachungskameras, die sich mit Apples HomeKit ansteuern lässt. Neben einem 180 Grad Blickwinkel sowie einem Nachtmodus bietet sie zudem ein Zwei-Wege-Audio-System. Damit ist sie für den Innenbereich gut ausgerüstet.

Der taiwanesische Experte für Netzwerklösungen D-Link hat im Rahmen der CES 2017 in Las Vegas die erste mit HomeKit kompatible Überwachungskamera für den Innenbereich präsentiert. Das Gerät mit der internen Bezeichnung DSH-C310 ist zudem das erste Produkt der sogenannten Omna-Reihe, die in Zukunft alle D-Link Smart Home Geräte mit HomeKit-Integration zusammenfassen soll.

Die technischen Daten der D-Link Omna 180 Cam HD

Die designierte Überwachungskamera ist hauptsächlich für den Innenbereich konzipiert und lässt sich im Arbeitszimmer genauso aufstellen wie am Babybett. Mit einem Blickwinkel von 180 Grad, einem Nachtmodus mit Sichtweite von bis zu 5 Metern sowie einem Zwei-Wege-Audiosystem bietet sie Features, die wir so von einer Full HD-Kamera auch erwarten würden.

Einmal aufgesetzt, kann die Kamera bei einer Bewegung selbständig andere Homekit-Geräte auslösen, siehe zum Beispiel Hue Leuchten, die bei Bedarf eingeschaltet werden können. Auch eine Push-Nachricht auf das Smartphone wird bei einem Ereignis auf das Smartphone des Besitzers gesendet.

Der Zugriff auf die D-Link Omna 180 Cam HD erfolgt entweder von zu Hause oder live via iPhone/iPad von unterwegs. Letzteres funktioniert natürlich nur, sofern ein AppleTV4 oder ein iPad mit mindestens iOS10.1 im Haushalt befindlich ist. Doch nicht nur Live-Bilder, auch bereits aufgenommene Sequenzen können bequem noch einmal abgespielt werden. Hierfür bietet das Gerät einen microSDXC Slot für Speicherkarten mit bis zu 128 GB an. Die persönlichen Bilddaten werden also lokal und nicht in der virtuellen Cloud gespeichert. Eine sichere Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ist bei Geräten mit HomeKit-Zertifizierung ohnehin üblich.

Preis und Verfügbarkeit

Die zylinderförmige Sicherheitskamera ist aus eloxiertem Aluminium gearbeitet und macht einen wertigen wie modernen Eindruck. Noch im Laufe diesen Monats, zumindest aber in diesem Quartal, sollen deutschen Anwender das Gerät für 229 Euro UVP käuflich erwerben können – entweder im lokalen Handel oder im Apple Store.

Weitere Informationen siehe www.dlink.com.

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Den Blutdruck im Griff: iHealth präsentiert drei neue Messgeräte

Sun, 29 Jan 2017 01:07:45 +0000

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Der amerikanische Gesundheitstechnik-Hersteller iHealth ist insbesondere für sein Portfolio in Sachen Fitnesstracker, smarter Personenwaagen aber auch Blutdruckmessgeräte bekannt. Letzteres wird nun im Laufe des Jahres um gleich drei Geräte ergänzt. Alle drei Blutdruckmessgeräte sollen jedoch für unterschiedliche Bedürfnisse zugeschnitten sein.

Derzeit stehen mit iHealth Sense und iHealth Feel gleich zwei Geräte zur Verfügung, die Blutdruckwerte erfassen und entsprechend an Smartphone und berechtigte Personen weitergeben können. Im Rahmen des diesjährigen CES in Las Vegas hat iHealth nun ein dreifaches Update angekündigt.

Die neuen Messgeräte tragen die Namen Clear, Neo und View und lassen sich wie schon ihre Vorgänger über die iHealth MyVitals App für iOS und Andorid steuern. Hier laufen alle Daten zusammen und werden bei Bedarf zudem grafisch aufgearbeitet. Die Kommunikation zwischen dem Gerät und Smartphone erfolgt entweder via Bluetooth 4 oder WLAN, wobei alle Geräte bisher eine ständige Verbindung zum Netzwerk benötigen. Denn: Um die smarten Blutdruckmessgeräte nutzen zu können, bedarf es eines iHealth Accounts. Ist dieser nicht erreichbar, ist auch eine (Offline-)Messung erst einmal standardmäßig nicht möglich.

Die neuen iHealth Blutdruckmessgeräte im Überblick

iHealth View

Der iHealth View ist für das Anlegen am Handgelenk gedacht und dementsprechend handlicher als die anderen beiden Neuvorstellungen. Doch auch in Sachen Speicherkapazität ist der View mit 120 Datensätzen auch das vergleichsweise kleinste Gerät. Clou: Das integrierte Display schaltet sich automatisch nach Anlegen ein und gibt Hinweise darauf, welche Position für die Messung des Blutdrucks optimal ist.

Der iHealth Clear ist für die Messung am Oberarm konzipiert und fällt auch deswegen etwas größer als der View aus. Bis zu 1000 Datensätze kann das Blutdruckmessgerät Clear auswerten, wobei das Gerät die Messwerte von gleich zwei Personen zu unterscheiden weiß – zwei Speicherknöpfen sei Dank.

Zu Guter letzt: der iHealth Neo. Als designierter Nachfolger des bereits länger erhältlichen Feel ist auch der Neo für die Messung am Oberarm vorgesehen. Wie auch die anderen Modelle verfügt auch der Neo über ein LED Display, welches sich automatisch einschaltet. Insgesamt speichert das Gerät 300 Datensätze und ist damit für Langzeitbeobachtungen bestens geeignet.

Preise und Verfügbarkeit

So unterschiedlich die drei Geräte auch sind, so individuell ist auch mit ihrer Markteinführung zu rechnen. Während der iHealth View noch in diesem Monat für angeblich umgerechnet 80 Euro im Handel aufschlagen wird, darf man mit dem iHealth Clear zumindest noch in diesem Quartal rechnen. Der iHealth Neo soll hingegen erst im Laufe des Jahres offiziell in den Handel kommen. Clear und Neo sollen beide für umgerechnet 100 Euro über die Ladentheke gehen.

 

Bildnachweis: ihealthlabs.com

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Samsung SmartCam: Hacker finden erneut Sicherheitslücke – und liefern den Patch gleich mit

Thu, 26 Jan 2017 19:58:52 +0000

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Nachdem im August letzten Jahres bereits eine schwerwiegende Sicherheitslücke in der Samsung SmartCam entdeckt wurde, haben Hacker die beliebte Sicherheitskamera nun ein weiteres Mal geknackt. Die gute Nachricht: Neben dem Hack liefern sie gleichzeitig auch eine Methode, die Lücke zu schließen.

Die Samsung SmartCam ist nicht zum ersten Mal das Opfer gezielter Angriffe. Bereits im Rahmen der DEFCON22 Sicherheitskonferenz im August letzten Jahres zeigten Mitglieder der Hacker-Gruppe Exploiteers eine Liste von Exploits. Mit diesen war es unter anderem möglich, die Kamera durch die Dritte anzusteuern und sogar via root-Zugriff das Admin-Passwort zu ändern. Hersteller Samsung reagierte seinerzeit leicht unbeholfen, indem man kurzerhand das Web-Interface der Kamera deaktivierte. Nutzer können die Kamera seitdem nur über die SmartCloud-Webseite steuern. Auch ein Sicherheitspatch wurde eingespielt.

Neues Exploit, alte Sicherheitslücke

Nun hat die gleiche Hacker-Gruppe abermals nachgewiesen, dass die SmartCam noch immer anfällig für Angriffe von außen ist. Schuld ist die iWatch Install.php, die neben einigen weiteren PHP-Skripten ebenfalls zu Update-Zwecken auf der Kamera verblieben ist – trotz abgeschaltetem Web-Interface. Fehlende Sicherheitsüberprüfungen in diesem Skript lassen bestimmte, vom Nutzer übergebene Dateien ungeprüft passieren.

[youtube url=“https://www.youtube.com/watch?v=-_lcZyZkRe4″ rel=“0″ showsearch=“0″ showinfo=“0″]

 

Für Hersteller Samsung eine herbe Niederlage, zu der man sich wie folgt äußert:

„Kürzlich wurde eine Sicherheitslücke in der SmartCam SNH-1011 entdeckt, die es ermöglicht, schadhaften Code einzuschleusen, um so vollen root-Zugriff auf der Gerät zu erhalten. Diese Sicherheitslücke betrifft nach eingehender Prüfung lediglich das Modell SNH-1011. An einem Firmware-Update arbeiten wir bereits.“

Während der Exploit gut dokumentiert ist, will die Hacker-Gruppe nicht auf ein etwaige Firmware-Update warten. Seinerseits hat sie neben dem Exploit auch gleich eine Anleitung veröffentlicht, die zeigt, wie man die Sicherheitslücke der SNH-1011 wieder schließen kann (auf englisch).

Link: Webseite exploitee.rs

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Nest Rauchmelder und Kamera ab heute auch in Deutschland verfügbar

Mon, 16 Jan 2017 14:15:50 +0000

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Nest hatte bereits im September 2014 den offiziellen Verkaufsstart für Europa angekündigt – leider war Deutschland nicht unter den Startländern. Heute, knapp eineinhalb Jahre später ist es endlich soweit. Ab heute können die nest Geräte auch in Deutschland vorbestellt werden. Das bekannteste indes fehlt allerdings.

Fällt das Wort Smart Home, denken viele automatisch an nest, obwohl diese Geräte hierzulande nicht erhältlich sind. Dennoch war es die Story im Januar 2014, als google mit dem Kauf von nest für knapp 3,2 Milliarden Dollar, das Thema vernetztes Wochen in die Mainstream Medien brachte.

Danach war es ruhig geworden um nest – zumindest in Deutschland. Ab heute können die Geräte jedoch auch hierzulande bestellt werden.

nest Protect – Rauchmelder

Der nest Rauchmelder vernetzt sich via WLAN mit dem heimischen Router und kann über diesen Weg Informationen über mögliche Gefahren auf das Smartphone senden. Neben Gefahr durch Feuer und Rauch, meldet der nest Protect auch Gefahren durch eine erhöhte Kohlenmonoxid-Konzentration. Dieses Gas ist unsichtbar, Geruchs-neutral sowie geschmacklos und daher für den Mensch nicht wahrnehmbar. Und dennoch kann es in zu hoher Konzentration zu Ohnmacht, bis hin zum Tod führen.

Der nest Protect Rauchmelder verfügt über eine Sprachausgabe, welche vor dem Alarmton eine Warnung ausgibt. Handelt es sich um einen Fehlalarm, weil man in der Küche beispielsweise das Essen hat anbrennen lassen, so kann der Alarm via Smartphone App deaktiviert werden.
Früher konnte man den Alarm durch „winken“ deaktivieren. Doch genau diese Funktion stellte sich als potentielle Gefahr heraus, weshalb man auf diese Funktion inzwischen verzichtet. Mehr dazu im siio Artikel: Winken ist gefährlich: Google Nest stoppt Verkauf von Rauchmelder.

Eine weitere sehr coole Funktion des nest Protect Rauchmelder nennt sich „Pathlight„. Eine integrierte hoch effiziente „Low-Power-LED“ wird bei Bewegungserkennung in Dunkelheit aktiviert und dient als Wegelicht – falls man Nachts nochmal „raus muss“. Mehr dazu im siio Artikel: Google Nest Pathlight – lässt dich nicht im Dunkeln stehen.

nest Protect Rauchmelder kann ab sofort für 119 Euro vorbestellt werden. Die Auslieferung beginnt voraussichtlich Mitte Februar.

[youtube url=“https://www.youtube.com/watch?v=vX8-oqKXClo“ rel=“0″ showsearch=“0″ showinfo=“0″]

nest Cam – Indoor & Outdoor Kamera

Noch zwei weitere nest Geräte finden den Weg nach Deutschland: Die nest Kameras. Dafür hatte die google Tochter einst das Startup-Unternehmen „Dropcam“ gekauft.

nest Indoor Überwachungskamera

Die nest Überwachungskamera für den Innenbereich nimmt Videosequenzen mit 1080p Full-HD Auflösung auf, welche per App in der Live-Ansicht eingesehen werden können. Zudem kann man sich auf Wunsch bei verdächtigen Aktivitäten, wie beispielsweise das Geräusch vom Zersplittern einer Scheibe, eine Pushmitteilung auf das Smartphone senden lassen.
Möchte man auf die Archiv-Funktion zurückgreifen, ist ein kostenpflichtiger Online Account notwendig, denn die Videosequenzen werden nicht lokal, sondern in der Cloud gespeichert.

Auch die Outdoor Variante der nest Kamera kommt nach Deutschland. Diese hat die IP65 Schutzklasse und ist daher für den Außeneinsatz geeignet. Darüberhinaus kann diese, wie auch die hierzulande bereits erhältliche Kamera „netatmo Presence“, Objekte und Personen unterscheiden.
Die Nachtsichtfunktion in beiden Kameras versteht sich natürlich von selbst.

nest Outdoor Überwachungskamera

Beide Modelle, die Indoor-Kamera, sowie auch die Outdoor-Kamera kosten jeweils 199 Euro und sind wie auch der Rauchmelder ab sofort bestellbar.

Ein Gerät und zugleich auch das berühmteste [...]

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Siri und Alexa im Einsatz: Sprachassistenten als Helfer in der Not?

Mon, 16 Jan 2017 08:31:35 +0000

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Können Sprachassistenten wirklich in die Verantwortung genommen werden, wenn man sie in wichtigen Lebensfragen bzw. Notlagen um Hilfe bittet? Können Siri, Cortana und Co. überhaupt sinnvoll Hilfe leisten? Hierzu gibt es jetzt eine Studie, die Standards einfordert.

Im Rahmen einer medizinischen Studie testeten Forscher der Stanford University sowie der University of California unter anderem die Sprachassistenten Siri, Cortana und Google Now hinsichtlich ihrer Fähigkeit, Hilferufe oder auch bedenkliche Aussagen wie zu sexuellem Missbrauch zu verarbeiten.

Hierbei zeigte sich, dass die sprachlichen Eingaben meist nicht korrekt verarbeiten und somit auch kaum Hilfe leisten konnten. Aus diesem Grund fordert der Psychologe Adam Miner die Einführung übergreifender Standards bei der Beantwortung lebenskritischer Fragen durch Sprachassistenten – mit ersten Erfolgen.

So teilten Amazon und Apple bereits mit, dass sie das Reaktionsvermögen ihrer Sprachassistenten mithilfe von Krisenberatern bereits erweitert haben und dies auch in Zukunft tun werden. Auch Microsofts Cortana beantwortet Sätze wie „Ich werde sexuell missbraucht“ mittlerweile mit entsprechenden Betreuungsangeboten. Bemerkenswert ist indes Samsungs S Voice, welcher auf die Aussage „Ich bin depressiv“ mit „Vielleicht ist es Zeit für dich, eine Pause zu machen und die Umgebung zu wechseln“ reagiert“. Ganz so, wie vielleicht ein realer Freund es tun würde.

Rana el Kaliouby, seines Zeichens CEO von Affektiva, einem Unternehmen für emotionssensible Software ist überzeugt: Sprachassistenten werden in Zukunft stärker als persönliche Begleiter wahrgenommen werden. Um sie jedoch in die Lage zu versetzen, emotional intelligent mit uns kommunizieren zu können, sind riesige Mengen an Audio- und Videodaten von Nöten, die vom System entsprechend zur Verfügung stehen. Wie diese persönlichen Daten jedoch gesichert werden sollen, ist indes ein anderes Problem.

Derzeit können Sprachassistent natürlich noch nicht zum Beispiel wegen unterlassener Hilfeleistung oder falschen Antworten in die Verantwortung gezogen werden. Dennoch wird Anbietern wie Apple oder auch Amazon immer stärker ihre eigene Verantwortung bewusst. Und dies kann definitiv als Schritt in die richtige Richtung betrachtet werden.

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Rauchmelder und Alarmsirene: Netatmo präsentiert zwei neue HomeKit Geräte

Wed, 04 Jan 2017 14:55:09 +0000

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Im Rahmen der Elektronikmesse CES 2017 in Las Vegas präsentiert der französische Hersteller Netatmo zwei neue Produkte, die sich insbesondere auf das Segment Sicherheit fokussieren. Neben einer Alarmsirene für den Innenbereich ist auch ein smarter Rauchmelder mit von der Partie. Besonders interessant: Diese lassen sich nicht nur via IFTTT, sondern auch per Apples Homekit ansteuern. Doch auch neue Partnerschaften hat der französische Hersteller vollmundig zu verkünden.

Alarmsirene für den Innenbereich als Ergänzung zu Innenkamera

Die Alarmsirene für den Innenbereich mit Manipulationsschutz ist als Ergänzung zu der bereits im Netatmo-Portfolio vorhandenen Indoor-Sicherheitskameras „Welcome“ gedacht. Gibt diese also an, ein fremdes Gesicht entdeckt zu haben, können sie ihrerseits auf der gepairten Sirene entweder eine Warnung oder einen Alarm auslösen – beides erreicht dann angeblich satte 110 Dezibel. Push-Nachricht auf das Smartphone des Eigentümer wie beispielsweise „Unbekannte Person an Hauseingang“ inklusive.

Allerdings wird dieses Alarmsignal temporär unterdrückt, sofern das System Kenntnis darüber hat, dass sich eine ihm bekannte Person im Haus befindet, so heißt es seitens Netatmo. Auch wird der Alarm nicht ausgelöst, wenn eine registrierte Person sich per Kamera identifizieren lässt. Besonders interessant: Die Sirene kann laut Netatmo im Alarmfall via App ausgeschaltet werden!

Wer von euch bereits über die im letzten Jahr präsentierten Netatmo Tags (lies: Tür-/Fensterkontakte) verfügt, soll diese ebenfalls mit der Indoor-Kamera vernetzen und bei auftretenden Manipulationsversuchen den Alarm auslösen können. Eine Zeitsteuerung sucht man vergebens. Als nützliches Workaround könnte sich hier jedoch die Integration des Webdienstes IFTTT erweisen – mit dem Nachteil, dass man so natürlich auf eine ständige Internetverbindung angewiesen ist.

Das bedeutet jedoch, dass die Alarmsirene per WLAN in das heimische Netzwerk eingebunden werden kann, während sie per Bluetooth LE mit der Sicherheitskamera kommuniziert. Die Stromversorgung der neuen Sicherheitskomponente erfolgt hierbei entweder per Netzspeisung oder mittels Batterieversorung. Der Ladezustand der Batterien lässt sich bequem in der „Netatmo Security“ Smartphone App einsehen.

Der smarte Rauchmelder von Netatmo

Das zweite interessante Geräte in Sachen vernetztes Zuhause ist der smarte Rauchmelder, den Netatmo nun ebenfalls im Rahmen der CES 2017 in Las Vegas vorgestellt hat. Dieser Rauchmelder soll sich nicht nur als eigenständiges Sicherheitsprodukt etablieren, sondern auch für das Smart Home eine sinnvolle Ergänzung sein.

Dank Bluetooth Smart und WLAN-Konnektivität kann das Gerät zudem entweder per Apple Homekit angesteuert oder via IFTTT in andere Systeme integriert werden können. Bei erkannter Rauchentwicklung bestünde so die Möglichkeit, nicht nur alle im Haus befindlichen Hue Lampen zu schalten, sondern auch die Alarmsirene zu aktivieren – sowie eine Push-Nachricht mit Raumangabe zu senden. Aber: Eine direkte Verbindung zwischen mehreren Rauchmeldern scheint nicht zu bestehen. Hier muss man den Umweg über eine Szene via Apples Homekit gehen.

Das Gerät ist dank fest verbauter Batterie mit garantierter Laufzeit von 10 Jahren sowie der Mindestlautstärke von 85 Dezibel bei drei Meter Messabstand plus regelmäßiger Eigenwartung samt wöchentlicher „Security“ Reports entweder per App oder per Mail nicht nur CE-, sondern auch NF- sowie Q-Label zertifiziert.

Neue Partnerschaften: „Celiane“ und „Velux active“

„Unsere Strategie ist auf das vernetzte Zuhause ausgerichtet. Es gibt allerdings einige Features, die wir für Privatanwender nicht anbieten können, weil sie ausschließlich im kommerziellen Bereich verkauft [...]

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Energiesparen – Smart Home Blog

Mit dem bunten NIU Smart Button Telefon und Smart Home steuern

Fri, 23 Jun 2017 10:03:46 +0000

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Der neue, bunte Smart Button von NodOn ist nicht nur wasserdicht, sondern löst auch bis zu neun voreingestellte Aktionen am Smartphone aus. Sei es Sprachnotiz, Foto aufnehmen oder ein Klingeln, um es wiederzufinden. Auch Smart Home-Geräte wie die Hue-Leuchten können mit dem Schalter angesprochen werden – IFTTT-Anbindung inklusive.

Der französische Smart Home-Experte NodOn präsentiert einen neuen Verbindungsschalter, mit welchem sich bis zu neun voreingestellte Aktionen am Smartphone auslösen lassen. Die Aufnahme von Foto oder Video, Musiksteuerung inklusive Lautstärke, eine Sprachnotiz aufnehmen oder das Handy klingeln lassen, um es wiederzufinden und noch einige mehr.

Der NodOn NIU Smart Button im Überblick

Das Gerät unterscheidet hierbei allerdings nur drei unterschiedliche Befehle: einmal drücken, zweimal drücken und lange drücken. Wem die neun integrierten Funktionen nicht ausreichen, kann darüber hinaus auf mehr als 250 Einsatzmöglichkeiten via IFTTT zurückgreifen. So wird der Smart Button auch für die Steuerung von u.a. Philips Hue-Lampen, Nest-Thermostate oder auch das Posten in Social Media nutzbar. Für die nötige Internetverbindung sorgt das Smartphone, mit welchem der NIU per Bluetooth verbunden sein muss.

Der quadratische Bluetooth-Knopf kommt komplett in Silikon eingefasst daher und ist gerade einmal 3,5cm lang wie breit und 1,2cm dick. Dank IP67-Zertifizierung machen ihm zudem Schmutz und Staub nur wenig aus. Damit er nicht doch aus Versehen verloren geht, verfügt er zudem über eine magnetische Unterseite. Die Stromversorgung erfolgt via CR2032-Batterie, die laut Hersteller ungefähr zwei Jahre durchhalten können soll.

Wie gewohnt wird auch dieser Smart Button per App konfiguriert. Diese ist kostenfrei und erhältlich für iOS und Android, aber Achtung: pro App kann derzeit nur ein Button gesteuert werden. Mit einem Update, welches ab August 2017 erhältlich sein soll, können dann bis zu vier Buttons eingebunden werden, heißt es.

Verfügbarkeit und Preis des NIU Smart Button

Der NIU Smart Button ist ab sofort in insgesamt sechs Farben erhältlich, Kostenpunkt: 29,90 Euro OVP. Im Lieferumfang ist unter anderem auch eine Selfie-Halterung für dass Smartphone enthalten.

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Smartcar: PACE Car-App erhält umfassendes Update

Sat, 17 Jun 2017 17:40:19 +0000

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Die Smartphone PACE Car-App für den dazugehörigen OBD2-Adapter PACE Link One hat mit dem Update auf Version 17.21 eine umfassende Aktualisierung erhalten. Neben den üblichen Verbesserungen gibt es darüber hinaus einige neue Features wie z.B. Push-Sync, Fahrtenbuch-Reminder oder einen flexibleren Drive-Mode zu entdecken. Das Update ist ab sofort für iOS- und Androidgeräte verfügbar.

Updates der PACE Car-App im Überblick

Das erfolgreiche Kickstarter Projekt PACE Link One, welches via OBD2-Port und Bluetooth LE aus jedem Auto ein Smartcar macht (wir berichteten: Mit dem PACE Link zum Smartcar), verfügt nun dank App-Update über einige Verbesserungen.

So soll die Verbindung zwischen App und PACE Cloud stabiler sowie die Fehlerbehandlung ausgefeilter geworden sein, heißt es. Auch werden Zeitpunkt und Kilometerstand nun gleich zu Beginn der aktuellen Fahrt aus dem PACE Link übernommen – und nicht erst bei erfolgreicher Bluetooth-Verbindung aufgezeichnet. Aber: Neue Fahrten werden erst angelegt, wenn das Auto fährt und nicht wie bisher, sobald der Motor gestartet wird. Auch das Label „Privatfahrt“ wird nicht mehr automatisch vergeben.

Neues Design für iOS und Android

Als erstes fällt natürlich das überarbeitete Interface auf. Das Eingangsmenü wurde komplett überarbeitet und macht nun auch praktische Funktionen wie die Fehlercode-Analyse oder auch Find-my-car schnell erreichbar. Übrigens: In der Android-Version lässt sich nun auch endlich der Drive-Mode individualisieren. So können auch Nicht-iOS-Geräte im Drive-Mode individuelle Werte auf einen Blick darstellen.

Smartes Re-Connect und Push-Sync

Wer sein fahrbaren Untersatz schon einmal aus der Reparatur abholen musste, kennt das Problem wahrscheinlich schon. Nachdem man den OBD-Adapter wieder anschliessen konnte, mussten VIN und Kilometerstand händisch nachgetragen werden. Dies entfällt künftig. So zeigt das Gerät bei Re-Connect bereits verbundene Autos an und speichert auch deren Kilometerstand.

Des weiteren: Wer PACE nicht nur auf dem Smartphone nutzt, sondern auf mehreren Geräten und/oder im PACE Cockpit, der hat nun dank Push-Sync alle Daten übergreifend synchron zur Hand – und zwar ganz automatisch.

Automatische Erinnerungsmail für das Fahrtenbuch

Für Pendler und berufliche Vielfahrer gibt es ab sofort ein automatisches Feature, mit dem man sich per Mail daran erinnern lassen kann, das Fahrtenbuch innerhalb der Bearbeitungsfrist von sieben Tagen noch einmal zu aktualisieren. Diese Funktion lässt sich bequem im Cockpit aktivieren.

Welche Updates darüber hinaus z.B. in Sachen Spritspartrainer usw. getätigt wurden, erfahrt ihr auf der Seite des PACE Projekts, hier: Mach dein Auto zum Smartcar – für 119 Euro!

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Evergas Disc: Den Füllstand eures Gasgrills smart im Blick

Thu, 15 Jun 2017 05:20:09 +0000

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Mit den langen Tagen und lauen Nächten kündigt sich nicht nur die warme Jahreszeit an, sondern gleichzeitig auch die wahrscheinlich wichtige Saison überhaupt: die Grillsaison! Zeit also, den Gasgrill auf der Garage zu holen und die Gasvorräte zu überprüfen. Hierfür gibt es derzeit ein interessantes Gerät, welches euren Gasgrill ein Stück weit smarter macht: die evergas Disc.

Funktionsweise der evergas Disc

Die evergas Disc vom gleichnamigen Hersteller ist ein smartes Füllstandmessgerät, welches sich dank integriertem WLAN und Bluetooth mit dem Smartphone zu verbinden weiß. Sobald die Gasflasche im Gasgrill sich dem Ende neigt, sendet das Gerät entweder per integriertem WLAN bzw. Bluetooth eine Nachricht auf das Smartphone – sofern die evergas-App geladen wurde.

Die Disc ist geeignet für alle Gasflaschen mit einem Gewicht von 5, 8, 11 und 33 Kilogramm. Die Funktionsweise ist denkbar einfach und lässt sich am ehesten mit der einer Digitalwaage vergleichen, denn: die Evergas Disc wird unter die Gasflasche gelegt. Oder anders formuliert, die Gasflasche setzt auf der Disc auf. Je länger die Grill-Abende dauern, desto leichter wird die Gasflasche.
Ab einem Füllstand von 1/3 und weniger, sendet das Gerät eine personalisierte Nachricht auf das Smartphone. Die entsprechende App wird es für Android wie auch für iOS-Geräte geben, ist derzeit aber noch nicht in den Stores verfügbar. Übrigens: Sobald die App geladen ist, die Gasreserven sich jedoch dem Ende neigen, kann direkt aus der App heraus Nachschub bestellt werden.

Wer sein Handy indes gerade nicht zur Hand haben soll, kann dank fünf LEDs an der Disc ablesen, ob bald schon Nachschub gefragt ist. Das Prinzip erinnert an die alten MacBook Pros, deren Ladezustand man ebenfalls auf Knopfdruck schnell an den grünen LED ablesen konnte. Apropos: Geladen wird die Evergas Disc mittels USB-Kabel. Ein Ladung soll jedoch mehrere Monate halten, heißt es.

Verfügbarkeit und Preis

Das Messgerät für den Gasgrill kann auf der Webseite des Hersteller bereits vorbestellt werden. Derzeitiger Vorzugspreis: 79 Euro. Nach Ablauf der Einführungsphase schlägt die evergas Disc mit 99 Euro zu Buche.

Damit steht der Grillsaison eigentlich nichts mehr im Wege, oder? Alles Weitere erfahrt ihr hier: evergas-Webseite.

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Gartenbewässerung mit dem Fibaro RGBW-Modul und Magnetventilen

Wed, 14 Jun 2017 20:22:55 +0000

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In diesem Tutorial erfährst du, wie ich mit dem Fibaro Home Center 2, einem LUA Script und Magnetventilen, welche ich über das Fibaro RGBW Modul steuere meine Bewässerung smart gemacht habe – ganz ohne Fibaro Bewässerungspanel.

Die Automatisierung der Gartenbewässerung wurde bei uns vor ca. zwei Jahren ein Thema, weil ich wenig Lust hatte im Hochsommer Abends fast eine Stunde mit der Bewässerung der noch recht jungen Hecke, Büsche, Blumenbeete- und Kästen zu verbringen. Auch waren mit der automatischen Bewässerung die Pflanzen während unseres Sommerurlaubes und sonstiger Abwesenheiten gerettet. Also zog sukzessive das Gardena Micro-Drip-System in den Garten ein. Die in einer Regenwasserzisterne untergebracht und durch ein Fibaro Relais gesteuerte Pumpe macht eigentlich gut Druck. Mittlerweile gibt es aber drei verschiedene Bewässerungskreise, die auch noch unterschiedlich lange bewässert werden sollen. Das Micro-Drip-System bietet zwar auch in der Wassermenge variabel verstellbare Düsen, so das während einer bestimmten Zeitspanne die in dem Kreis befindlichen Pflanzen unterschiedlich viel Wasser erhalten können, aber bei mir haben diese variablen Düsen eher schlecht als recht funktioniert. Mit den Fix-Mengen-Düsen hatte ich bessere Erfahrungen gesammelt und stelle nun langsam wieder auf diese um. Umso wichtiger ist es, die verschiedenen Kreise individuell zu steuern. Das betrifft die Bewässerungslänge, also auch das Bewässerungsintervall.

Bisher habe ich mit einem LUA-Script bei warmen und zusätzlich bei heißen Tagen einfach die, mit einem Fibaro-Relais versehenen Zisternen-Pumpe angeschaltet und der Garten wurde bewässert. Leider haben die Blumenkästen dabei immer zu viel Wasser abbekommen. Nach dem jetzt der dritte Kreis (Tropfschlauch) hinzukam, wurde es eng an dem Wasserverteiler und so gut war dann der Druck bei den drei Kreisen auch nicht mehr.

Grund genug, die einzelnen Bewässerungskreise endlich einzeln und automatisiert zu schalten!

Damit nahmen die Probleme ihren Lauf. Welche Ventile? Welches Fibaro-Modul? Und warum das ein oder das andere?

Chris hat dazu hier bereits etwas geschrieben:

Intelligente Gartenbewässerung ganz einfach – mit dem Fibaro Home Center
Bodenfeuchtigkeit mit dem Z-Wave Fibaro RGBW Controller messen

Die Ventile und deren Unterbringung

Letztendlich habe ich mich für eine vormontierte Ventilbox entschieden, weil ich wenig Lust hatte, die Teile einzeln zusammenzustellen und dabei mehr zu vergessen als zu haben. Per Google waren fix eher wenige Shops ausfindig gemacht und nur einer hat mir letztlich ein Angebot für eine Ventibox mit Gleichstromventilen gemacht. Gleichstromventile sollten es sein, da auch das RGBW-Modul mit Gleichstrom arbeitet. Das RGBW-Modul wollte ich nutzen, weil ich mit einem RGBW vier Ventile ansteuern kann. Die sonst weit verbreiten Hunter-Ventile benötigen Wechselstrom. Ich wollte mir aber nicht vier Relais (bzw. 2x 2-fach-Relais) anschaffen. Die Gardena-Ventile und Ventilbox wollte ich zwar anfangs auch gerne nutzen, weil mir die einfache Montage in der Ventilbox gefiel, aber das Gardena Ventil benötigt Wechselstrom. Es würde zwar anfangs mit dem RGBW Modul zusammenarbeiten, aber nach einiger Zeit verkleben die Ventile und sind dann nicht mehr zu gebrauchen. Im schlimmsten Fall versagen die Ventile im geöffneten Zustand den Dienst.

Der Gardena Wasserverteiler Automatic wäre auch eine günstige Option gewesen. Hier wird bei Druckverlust immer nur von einem Kanal auf den nächsten „weiter“ geschalten (Pumpe an bzw. aus – hört sich gut an). Wenn jedoch die Pumpe manuell eingeschaltet [...]

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Tertill: Roomba-Erfinder präsentiert Unkrautroboter für den Garten

Mon, 12 Jun 2017 05:26:51 +0000

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Joe Jones ist einer der Miterfinder der erfolgreichen Staubsaugerroboter-Reihe Roomba. Dieser Erfolg beflügelt ihn nun dazu, sich seinerseits unsere Gärten vorzunehmen. Tertill, der Unkrautroboter soll Gartenbeete unkrautfrei halten – und zwar ohne Chemie. Das Crowdfunding beginnt schon bald.

Wer kennt sie nicht, die smarten Helferlein im Haushalt. Der Staubsaugerroboter ist hier sicherlich einer der erfolgreichsten Vertreter dieser Spezies. Joe Jones, der Miterfinder der Roomba-Reihe hat sich nun mit seiner Firma Franklin Robotics mit einem neuen Projekt an die Öffentlichkeit gewagt.

Geht es nach Jones, wird der „Tertill“ getaufte Unkrautroboter schon bald unseren Alltag noch komfortabler machen. Besonders dann, wenn wir über einen Garten mit Beeten verfügen. Doch wie funktioniert eigentlich so ein Unkrautroboter?

Wie funktioniert der Unkrautroboter Tertill?

Es ist klar, dass ein Unkrautroboter ungleich feinere Gartenarbeiten zu bewältigen hat, als beispielsweise ein Rasenmähroboter. Immerhin soll nur schlechtes Kraut der Garaus gemacht werden, nicht aber unseren wertvollen Pflanzen.

Nicht aber die Pflanzen selbst werden taxiert, sondern lediglich deren Größe. Groß = nützlich, klein = Unkraut. In einem Beet mit kleinen Sprösslingen sollte das Gerät also besser erst einmal nicht zum Einsatz kommen. Um hier Abhilfe zu schaffen, kann man als Gartenbesitzer allerdings spezielle Überzieher über die Pflanzen setzen, welche kleiner 2,5 Zentimeter sind – um sie vor dem Roboter zu schützen. Ganz ohne menschliche Hilfe kommt der Gartenroboter bei seiner schwierigen Aufgabe also nicht aus.

Ebenfalls zu beachten: Schon beim Setzen der Sprösslinge muss natürlich darauf geachtet werden, dass zwischen den Pflanzen ausreichend Platz ist, damit Tertill das Beet auch sicher durchfahren kann. Ist dies erst einmal gewährleistet, bewegt sich der Roboter ähnlich einem Mars-Fahrzeug durch das Beet. Ob er für seine Unkrautpatrouillen einen besonderen Algorithmus zu Grund legt, scheint unwahrscheinlich, denn: Das Beet selbst muss wiederum physikalisch eingegrenzt werden, damit der Unkrautroboter nicht aus Versehen in Richtung Grünfläche fährt. Im Gegensatz zu seinen Roomba-Kollegen scannt Tertill seinen Arbeitsbereich nicht und kann dementsprechend auch nicht vorher festgelegt werden.

Die Vorteile des Unkrautroboters

Zugegeben, in manchen Punkten erscheint das Projekt alles andere als smart. Da sind wir wesentlich elegantere Lösungen gewohnt. Dennoch sollte man auch die positiven Seiten von Tertill nicht unerwähnt lassen:

Zum einen ist das Gehäuse des Unkrautroboters wasserdicht. Lässt man ihn also buchstäblich im Regen stehen, sollte ihm das nicht ausmachen. Zum anderen speist sich der kleine Gartenhelfer aus Sonnenenergie. Damit sind recht flexible Einsatzzeiten garantiert – anstatt für mehrere Stunden an der Basisstation laden zu müssen. Sollte die Sonne mal nicht ausreichend scheinen, lässt sich der Roboter auch via USB aufladen.

Ebenfalls nicht unerheblich ist die Tatsache, dass das Unkraut nicht mit chemischen Unkrautvernichtern bearbeitet, sondern lediglich kontinuierlich abgeschnitten wird. Die Idee dahinter ist, dass eine Pflanze, die am Wachstum stets gehindert wird, bald schon von allein absterben wird.

Übrigens: Auch eine Smartphone-App soll es bei Auslieferung geben. Inwieweit sich der Gartenroboter dann auch ins eigene Smart Home einbinden lassen wird, bleibt natürlich abzuwarten.

Der Gartenroboter Tertill braucht dich

Die Crowdfunding-Kampagne beginnt am 13. Juni 2017 auf Kickstarter. Bei erfolgreicher Finanzierung sollen schon vor Ablauf des Jahres die ersten serienreifen Unkrautroboter ausgeliefert werden. Kostenpunkt: 300 Dollar pro Stück.

Sobald die Kampagne [...]

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Elgato EVE Degree: Die neue Wetterstation für HomeKit

Thu, 01 Jun 2017 05:00:50 +0000

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Elgato präsentiert mit dem EVE Degree nicht nur ein Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsmessgerät, sondern auch eine vollwertige Wetterstation für den Innen- wie Außenbereich. Rein äußerlich unterscheidet sich das elfte Gerät der HomeKit-Serie EVE jedoch grundlegend.

Der feierlich präsentierte Elgato EVE Degree unterscheidet sich schon auf den ersten Blick von der ansonsten schlicht weiß gehaltenen EVE-Reihe. Neben einer dunklen LCD-Anzeige fällt besonders der neue Rahmen auf, denn dieser besteht nicht aus Plastik, sondern aus eloxiertem Aluminium. Das gesamte Gehäuse entspricht darüber hinaus dem IPX3-Standard und macht das neue Thermo-/Hygrometer für HomeKit damit auch terrassenkompatibel.

Ob als Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsmessgerät im Innenraum, als Sensor im Gewächshaus oder als vollwertige Wetterstation im Außenbereich. Die Einsatzorte des 54x54x15mm großen Geräts sind vielfältig – vorausgesetzt, die Umgebungstemperatur von -18 bis +50 Grad Celsius wird nicht unter- bzw. überschritten.

Vollständig in HomeKit integriert

Wie immer gilt für die Eve-Reihe: Ist ein Apple TV 4 (tvOS10) bzw. iPad (iOS10) mit ständiger Stromversorgung als HomeKit-Steuerzentrale eingerichtet, kann Eve Degree Szenen automatisch auslösen und beispielsweise im Sommer einen Ventilator oder im Winter einen Luftbefeuchter steuern. Sofern diese über einen Eve Energy-Zwischenstecker mit Strom versorgt werden, versteht sich.

Die Kommunikation erfolgt wie bei allen „Works with Apple HomeKit“-Geräten üblich via Bluetooth LE. Ein weiterer Unterschied zu der bisher erhältlichen EVE-Reihe ist die Stromversorgung. Statt AA-Batterien kommt im EVE Degree eine CR2450-Knopfzelle zum Einsatz, die ungefähr ein Jahr lang halten soll und selbstverständlich austauschbar ist.

„Eve Degree ist ein echtes Schmuckstück und deutlich kompakter als die meisten Wetterstationen. Dank nahtloser iPhone-Integration bietet es zudem unerreichten Komfort“ (Florian Albrecht, Director User Experience von Elgato)

Preis und Verfügbarkeit von EVE Degree

Zwischen offizieller Präsentation und endgültigem Verkaufsstart soll kaum mehr als eine Woche vergehen. So heißt es, dass EVE Degree bereits ab dem 7. Juni 2017 im Handel erhältlich sein soll. OVP: 69,95 Euro.

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tado°: HomeKit-Bridge kommt, Fenster-Offen-Erkennung ebenfalls

Tue, 30 May 2017 16:51:28 +0000

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Nachdem schon einige Zeit seit der Ankündigung vergangen ist, lässt tado° nun wissen, dass bis einschließlich August alle Teilnehmer des Upgrade-Programms mit der neuen HomeKit-Bridge versorgt werden können. Auch die Heizkörperthermostate wurden aufgefrischt: Bald schon verlässt die Fenster-Offen-Erkennung den Beta-Status. Allerdings gilt es hier einiges zu beachten.

Für ein optimales Raumklima ist Lüften natürlich ein absolutes Muss. Nicht nur im Sommer, sondern besonders auch während der Heizperiode. Aus diesem Grund hat tado° eine Fenster-Offen-Erkennung implementiert, die das Heizkörperthermostat automatisch herunterregelt, sobald ein Fenster offensteht. Noch befindet sich dieses Feature im Beta-Status, soll aber bald schon standardmäßig in allen Thermostaten aktivierbar sein.

Open-Window-Detection / Fenster-Offen-Erkennung aktivieren

Wer es indes nicht abwarten kann: Nach dem Update der iOS-App auf Version 3.12 könnt ihr die Funktion als Beta in den Raumeinstellungen bereits freischalten. Die Funktionsweise ist hierbei denkbar einleuchtend:

Erkennt das Heizkörperthermostat eine Veränderung der Luftfeuchtigkeit bzw. einen plötzlichen Abfall der Raumtemperatur, schaltet sich das Gerät für einen zuvor definierten Zeitraum zwischen fünf bis 60 Minuten ab. Nach Ablauf dieser Zeit springt es wieder in den alten Heizplan – gleich, ob das Fenster dann noch offen steht oder nicht. Auch kann man durch manuelles Eingreifen am Thermostat den Energiesparmodus vorzeitig wieder beenden.

„Wie schnell ein offenes Fenster bemerkt wird, hängt von der Außentemperatur und Luftfeuchtigkeit ab. Je niedriger die Temperatur und absolute Feuchte, desto schnell kann ein offenes Fenster erkannt werden“, heißt es seitens tado°.

Die Standardeinstellung der Ausschaltzeit beträgt 15 Minuten. Diese Zeit kann für jeden Raum in den jeweiligen Raumeinstellungen natürlich individuell eingestellt werden, aber: Ist die Ausschaltzeit abgelaufen bzw. manuell abgebrochen worden,  bleibt die Erkennung offener Fenster für die nächsten 15 Minuten blockiert!

tado° HomeKit-Bridge wird ausgeliefert

Neben dieser technischen Neuerung gibt es auch in Sachen HomeKit endlich Neuigkeiten zu vermelden: die schon seit langem angekündigte HomeKit-Bridge soll bis einschließlich August nach und nach an all diejenigen ausgeliefert werden, die Anspruch auf ein kostenloses Upgrade hatten. Erste Nutzer haben sie in der Zwischenzeit sogar schon erhalten. Ob ihr auch für dieses Upgrade in Frage kommt, lässt sich mit einer einfachen Abfrage der Seriennummer HIER herausfinden.

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Bodenfeuchtigkeit mit dem Z-Wave Fibaro RGBW Controller messen

Thu, 25 May 2017 21:43:08 +0000

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Warum ich das Fibaro RGBW Modul für das mächtigste Z-Wave Gerät halte und wie du deine Bewässerungssteuerung im Home Center mit Werten der Bodenfeuchtigkeit optimierst, das liest du in den folgenden Zeilen.

Der Sommer steht vor der Tür und da wird es Zeit, die Bewässerungssteuerung wieder fit zu machen.
Im letzten Jahr hatte ich in diesem Artikel beschrieben, wie du mithilfe des Sprinkerpanel im Fibaro Home Center  deine Bewässerung steuern kannst. Bis dato ist es nur ein stupider Zeitplan, welcher in mehreren Zyklen pro Tag für jeweils bis zu 15 Minuten die Bewässerung aktivieren kann.
Damit das ganze nun auch intelligent wird, gilt es die Regenverzögerung sowie auch die Wasserjustierung zu nutzen.
Hier die Enttäuschung für alle HCL Nutzer: Das variieren der Wassermenge, sowie das aktivieren der Regenverzögerung erfolgt über ein VD (virtual Device), welches auf LUA basiert, da JSON Code erforderlich ist.

Da Fibaro im letzen Update etwas an der API geschraubt hat, müssen wir am VD noch einmal Hand anlegen. So viel aber schonmal vorweg, mit dem VD kannst du die Zeit der Regenverzögerung, sowie auch die Wasserjustierung einstellen. Da VDs auch in Szenen (LUA sowie grafischen Blockszenen) zum Einsatz kommen können, lässt sich somit das Fibaro Sprinklerpanel voll automatisch nutzen.

Damit die Steuerung intelligent werden kann, benötigen wir Sensoren, welche uns zum Beispiel sagen das es regent und wieviel es regnet, damit wir die Regenverzögerung automatisch via Szene setzen können. Hierfür könntest du den Popp Z-Rain nutzen, oder aber auf die netatmo Integration zurückgreifen. Ein entsprechendes Tutorial hat Daniel hier geschrieben

Regenfall ist eine Variable in unserm Puzzel. Ebenso wichtig ist bei der Bewässerungssteuerung die Bodenfeuchtigkeit. War es ein besonders heißer Tag, kann es sein, dass der Boden besonders trocken ist. Doch mit welchem Z-Wave Gerät lässt sich die Bodenfeuchtigkeit messen?

Fibaro RGBW und analoge Sensoren

Das man an den Fibaro RGBW Controller bunte Lichtstreifen, sogenannte RGB Stipes anschließen kann, das sagt ja schon der Name. Wie die RGB Stripes angeschlossen werden, habe ich vor 2 Jahren mal in diesem Tutorial beschrieben. Aber der Fibaro RGBW Controller kann noch eine ganze Menge mehr und deswegen halte ich ihn für das derzeit mächtigste Z-Wave Gerät auf dem Markt.

Betrieben werden kann der Fibaro RGBW Controller wahlweise mit einer Gleichspannung von 12Volt oder auch 24Volt. Mit dieser Spannung werden dann auch die RGB Stripes an den vier Ausgängen (R,G,B und W) zum leuchten gebracht. Neben den vier Ausgängen hat der Fibaro RGBW Controller aber auch noch vier Eingänge (IN1 bis IN4). Im RGBW Modus lassen sich hier Schalter anschließen, um die Leuchten auch ohne Z-Wave Funk bedienen zu können.

Im Output/ Input Modus dagegen, kann der Fibaro RGBW Controller bis zu vier analoge Signale auswerten. Das heißt, er ist in der Lage die Eingangsspannung (max 10V) zu messen und diese auf die entsprechende Maßeinheit des Sensors umzurechnen. Kurz: Es können bis zu vier analoge Sensoren angeschlossen werden. Dies können Windmesser (wie dieser hier), Helligkeitssensoren, Temperatursensoren, Luftfeuchtigkeitssensoren oder eben auch Bodenfeuchtigkeitssensoren sein

Fibaro RGBW Controller kann analoge Sensoren auswerten

Konfiguration des Fibaro RGBW als Output/Input Device

Um Einstellungen an dem Fibaro RGBW Modul vornehmen zu können, muss es natürlich mit dem Fibaro Home Center verbunden sein, [...]

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Nuki Smart Lock: App-Update bringt neues Smart Action Center

Sat, 20 May 2017 19:54:05 +0000

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Die Smartphone-App für das beliebte Nuki Smart Lock wurde mit einem Update versehen. Das bedeutet, dass einige via App verfügbare Features einerseits verbessert wurden. Andere wiederum, wie das sogenannte Smart Action Center wurden gänzlich neu hinzugefügt. Was es damit auf sich hat, das haben wir uns mal ganz kurz angeschaut.

Mit dem Update der Nuki Smartphone-App auf Version 1.5.0 hat die Auto Unlock-Funktion ihren bis dato gültigen Beta-Status endgültig hinter sich gelassen. Das bedeutet, dass diese Funktion künftig bei allen neu hinzugefügten Schlössern standardmäßig aktiviert sein wird. Dank Auto Unlock öffnet sich das Schloss, sobald ein freigeschalteter Nutzer sich in dessen direkter Nähe befindet. Näheres zum neuen Auto-Unlock könnt ihr übrigens auch hier nachlesen: Auto Unlock – Automatisches Sperren deines Türschlosses.

Neues Feature: Das Smart Action Center

Ebenfalls neu ist das sogenannte „Smart Action Center“. Hier ist nicht nur die bereits erwähnte Auto Unlock-Funktion hinterlegt, sondern auch die neuen „Smart Notifications“ bzw. „Smart Warnings“. Der Name ist hierbei jeweils Programm. In beiden Fällen erscheinen auf dem Smartphone entsprechende Push-Mitteilungen, über die man entweder das Schloss ganz einfach per Klick öffnen bzw. wieder schließen kann – ohne die eigentliche App öffnen zu müssen. Vergisst man also, das Schloss auf dem hastigen Weg zum Einkauf zu schließen, wird man dank Smart Warnings noch einmal daran erinnert. Nähert man sich der Haustür, erscheint hingegen eine Push-Mitteilung, über die sich das Schloss bequem wieder öffnen lässt.

Allerdings: Notifications, Warnings wie auch Auto Unlock-Funktionen erfordern natürlich den permanenten Zugriff auf den Standort des Nutzers. Wem dies nicht zusagt, kann die Zugriffsrechte natürlich jederzeit widerrufen. Alles weitere zum Nuki Smart Lock erfahrt ihr hier bei uns unter: Nuki, das smarte Türschloss ab sofort erhältlich.

Bildrechte: (c) 2017, Nuki Smart Lock

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Tesla Solardach: Günstige Panels mit lebenslanger Garantie

Thu, 18 May 2017 06:20:10 +0000

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Elon Musk, CEO von Tesla hat erste Details zu seiner Vision eines Solardachs bekannt gegeben. So sollen die neuen Dachschindeln rein rechnerisch nicht nur günstiger sein als ein herkömmliches Dach ohne Solarpanel, auch lebenslange Garantie sowie 30 Jahre garantierte Solarenergiegewinnung kündigte er unter anderem an.

Tesla, maßgeblich bekannt geworden dank seiner elektrisch angetriebenen Automobile, hat schon vor einiger Zeit ein Solardach angekündigt, welches den Markt revolutionieren solle (wir berichteten: Schönere Photovoltaik: Glas-Schindeln statt herkömmliches Dach). Nun hat CEO Elon Musk seinerseits erste Details bekannt gegeben, die in der Tat aufhorchen lassen.

Tesla Solardach: Lebenslange Garantie, garantierte Laufzeit

In den USA gibt ein Hauseigentümer bis zu 21,85 US-Dollar pro Quadratmeter Solardach aus, so heißt es in der Ankündigung. Hierfür muss man natürlich wissen, dass nicht alle Panels eines Solardachs zur Energiegewinnung genutzt werden. Die Dichte der Solarpanels hängt auch davon ab, wieviel Energie schlussendlich gewonnen werden soll. Typischerweise bestehen in den USA 35 Prozent einer Solardachs aus den wertvollen Solarzellen.

Übrigens: Wie hoch der eigene Strombedarf ist, dies kann man mit einem eigens online gestellten Rechner auf der Tesla-Webseite ausrechnen lassen (siehe Link zum Solardach-Rechner). Die Daten hierfür stammen aus Googles Sunroof Project.

Tesla Solardachschindeln: dreimal so robust wie herkömmliche

Das Tesla Solardach besteht aus schwarzen Solarpanels sowie einfach Glaselementen, welche von der Straße aus gesehen jedoch nicht zu unterscheiden sind. Hierbei gibt Musk an, dass die schwarzen Glaselemente günstiger als einfache Dachabdeckungen seien und die Solarpanels ihrerseits günstiger als anderen, am Markt erhältlichen Solaralternativen.

Auch einem Versprechen aus früheren Tag kam Musk in seiner Ankündigung nach:

„Aus gehärtetem Sicherheitsglas gefertigt, sind die Solar-Dachschindeln mehr als dreimal so robust wie herkömmliche Dachschindeln. Aus diesem Grund bieten wir die beste Garantieleistung der gesamten Industrie: für die Lebenszeit des Hauses – oder Ewigkeit, je nachdem, was zu erst kommt!“ Elon Musk, CEO Tesla

Die Solardachziegel sind hingegen mit einer Garantie von 30 Jahren ausgestattet, was ebenfalls bemerkenswert ist.

Tesla Solarpanels im Crash-Test

Natürlich kann man sich schon fragen, was den umtriebigen Elon Musk da schon wieder geritten haben könnte? Erst bohrt er Löcher in die Erde, jetzt kündigt er Solardächer an? Vor allem letzteres ergibt jede Menge Sinn, denn dank Solardach und der hauseigenen „14 kWh Powerwall 2“ hätte man nicht nur eine eigene Energieversorgung für das Haus, sondern gleichzeitig eine Aufladestation für das Tesla Elektroauto.

Preise und Verfügbarkeit des Tesla Solardachs

Noch in diesem Sommer werden die ersten Solardachziegel samt weitere Glasdachelemente in Produktion gehen. In den USA werden bereits erste Vorbestellungen entgegen genommen, wobei jeder Kunde in Vorleistung gehen muss – 1000 Dollar Sicherheitspfand! Dies gilt im Übrigen auch für deutsche Interessenten, wobei hier davon auszugehen ist, dass Deutschland erst ab 2018 in den Genuss eines Tesla Solardach kommen wird.

In den Gesamtkosten, die sich wie bereits erwähnt auch nach dem Energiebedarf des Hauses richten, ist die Entfernung des alten Dachs sowie Installation sowie Wartung der neuen Anlage bereits inbegriffen, heißt es. Nach Abschluss kann das Solardach auch per Smartphone-App bedient werden. Diese hat ihrerseits bereits ein entsprechendes Update erhalten.

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Nachgerechnet: Wieviel Ersparnis bringt die tado Heizungssteuerung?

Tue, 16 May 2017 22:28:41 +0000

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Ich habe das tado° System nun seit 2015. Zeit, um mal nachzurechnen, ob die versprochene Ersparnis auch eingetreten ist.

Wer kennt das nicht: Ihr geht zum Briefkasten und da ist er, der Brief vom Energieversorger. Es ist mal wieder Zeit für die Abschlussrechnung.
Solche Post will in Zeiten von steigenden Energiekosten eigentlich niemand öffnen, da diese meist mit hohen Nachzahlungen verbunden sind. So waren es bei mir in der Vergangenheit meist zwischen 100-300 Euro pro Jahr.

Aufmerksame siio Leser wissen, seit einiger Zeit habe ich die tado Heizungssteuerung Zuhause. In einem meiner letzten Artikel, stellte ich das smarte Raumthermostat mit dem optionalen Extension Kit für Heizthermen ohne Raumthermostate vor. (Artikel aus 2015).  So machte das intelligente tado° Thermostat mit Anwesenheitssteuerung meine 15 Jahre alte Gas-Therme smart.

Ein Jahr später stellte tado dann Heizkörperthermostate für eine Einzelraumlösung  vor. Ideal für alle Nutzer in Mietwohnungen, welche keinen Zugriff auf den Heizkessel haben. Hat man indes schon ein tado° Raumthermostat, so können die Heizkörperthermostate auch mit diesem kommunizieren. So ist es möglich, die Therme selbst dann „anzuwerfen“, wenn es der Heizplan dieser gar nicht vorsieht. Mehr über das Zusammenspiel zwischen Therme und Heizköperthermostaten lest Ihr hier.

Als Zwischenfazit lässt sich schonmal sagen: Wir haben auf keinen Fall gegeizt mit dem Heizen, denn es war immer angenehm warm wenn wir daheim waren, oder nach Hause zurück kamen. Haben wir das Haus verlassen, so wurde die Heizung ganz automatisch heruntergeregelt. Dafür mussten wir nichts tun – nichtmal einen Schalter drücken.

Tag der Abrechnung

Nun war er da: Der Tag der Abrechnung. Daher wollen wir mal nachrechnen, ob die von tado beworbene Ersparnis von bis zu 31% tatsächlich erreichbar ist.

Übrigens, die Zahlen wurden auch im Rahmen einer Studie vom Fraunhofer Institut ermittelt (Studie).
Auszug aus der Studie:

….“Es hat sich gezeigt, dass alleine diese Abwesenheitserkennung bis zu 24 % Heizenergie einsparen kann. Die auf die Wettervorhersage gestützte Abschaltung der Heizung kann zusätzlich zur Abwesenheitserkennung bei den hier gewählten Fenstergrößen eine Einsparung von bis zu 7 % erreichen“…

Da aber nicht jedes Haus oder Wohnung die gleiche Dämmung, oder Fenster der gleichen Qualität hat, habe ich das Ganze nochmal nachgerechnet. Darüberhinaus muss man bedenken, das jede Heizperiode unterschiedlich lang ist und die Durchschnitts-Temperaturen schwanken. Daher habe ich euch in der zweiten Grafik auch den Temperaturverlauf der letzten drei Jahre dargestellt:

Im folgenden Diagramm dargestellt, unser Gasverbauch der letzten drei Jahre.
In 2014 hatte ich noch kein tado° System installiert. Ende 2015 wurde dann schließlich das tado° System montiert. Wie man sieht, hatten wir (das ist übrigens meine Tocher, meine Frau und meine Wehnigkeit) in 2015 einen Erhöhten Gasverbrauch gegenüber 2014. Wie beschrieben wurde erst Ende 2015 das tado° System installiert. Das bedeuetet, es ist anzunehmen, das der Verbrauch ohne die Installation noch größer gewesen wäre.

2016 war also das erste Jahr, indem wir ein volles Jahr mit der smarten Heizungssteuerung verbracht haben.

Betrachtet man sich die Temperaturverhältnisse von 2014 bis 2016, so fällt auf, das der Temperturverlauf sehr ähnlich, wenn nicht gar konstant war. Bis auf den November und Dezember. In 2015 waren diese Monate deutlich wärmer als im letzten Jahr. Dennoch [...]

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Kickstarter: växt – damit deine Pflanze besser wächst

Sun, 07 May 2017 23:54:13 +0000

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Auf der Suche nach neuen smarten Geräten, die das Leben schöner machen könnten, surfte ich durch das Web und landete auf Kickstarter.com

Mein Kickstarter-Fund hat sogar einen WAF und hört auf den Namen Växt: Der grüne Daumen für dein Zuhause. Ich selbst habe keinen grünen Daumen und meine Pflanzen wachsen eher knusprig als grün. Also nicht nur ein smartes Gadget für meine Frau, sondern auch für mich gut geeignet.

Was genau ist Växt?

Växt ist ein Standalone Gerät, welches euch an das gießen eurer Blumen erinnert. Växt erinnert nicht nur an das gießen, sondern erkennt auch wie viel Ihr gießen müsst. Perfekt für alle Menschen die ihre Pflanzen zwischen Ebbe und Flut leben lassen.

växt Handgerät zeigt ob und wieviel gegossen werden muss.

Ab sofort kommt neben der Gießkanne auch das Handgerät mit auf eure Gießrunde. Dieses haltet Ihr an den Sensor, welcher in der Topfpflanze sitzt. Egal ob Grünpflanze, Blühpflanze oder Orchidee. Der Pflanzentyp wird diesem einmalig zugewiesen und schon ist der 7,5cm x 2,5cm kleine Sensor einsatzbereit. Auf diese Art und Weise zeigt das Handgerät an, wo und wieviel gegossen werden muss und wo Ihr vorerst lieber nicht mehr gießen solltet.

Die Daten werden kontaktlos per NFC an das Handgerät gesendet. Die Sensoren in den Pflanzen funktionieren übrigens ohne Batterien, hierfür noch einen grünen Daumen nach oben.

 

Nun kommen Leute wie ich, die jeden zweiten Tag ihren Blumen was Gutes tun wollen. Sie sehen, dass an der Erdoberfläche alles trocken ist und gießen nach. Hier kommt Växt zum Einsatz und sagt, dass ein gießen nicht notwenig ist oder sogar Staunässe entstanden ist.

 

Noch im Mai sollen die Prototypen getestet werden und bereits im Dezember 2017 soll die Auslieferung erfolgen. Das Starter Kit mit 3 Pflanzensensoren bekommt ihr aktuell im Early Bird Paket für 40 Euro. Weitere Pflanzensensoren sollen knapp 10 Euro kosten.

Wenn das Projekt euer Interesse geweckt hat schaut doch einfach mal vorbei Växt auf Kickkstarter.com bis zum 15. Mai habt ihr die Chance das Projekt zu unterstützen.

Alternativen

Grundsätzlich ist die Idee von digitalen Gießassistenten nicht neu. So gab es vor einiger Zeit die „Flower Power“ Sensoren von Parrot, basierend auf Bluetooth. Das Nachfolgemodell kommt direkt mit mit einem Blumentopf, in welchem 4 Sensoren integriert sind. Die Nutzer sind vom Parrot Pot (laut Amazon Bewertungen) scheinbar nicht sonderlich begeistert. Ebenfalls auf Bluetooth basiert auch der Flower Care Sensor, oder der baugleiche, aber etwas günstigere Gazechimp Sensor. Aber auch Xiaomi bietet diesen Sensor an.

Einst hatte sich auch das Startup Koubachi selbiges Ziel wie växt, Parrot, Flower Care oder all die anderen unzähligen Pflanzen Sensoren auf die Fahne geschrieben. Die 69 Euro teuren Sensoren hatten bereits WLAN integriert und übermittelten alle Werte wie Bodenfeuchtigkeit, Helligkeit und Bodentemperatur an den Koubachi Account in der Cloud. Genau dies wird nun Besitzern der Sündhaft teuren Sensoren zum Verhängnis, denn die Firma Gardena hat das Startup gekauft und wird die Server im nächsten Jahr abschalten. Chris hatte sich die Koubachi Sensoren im letzten Sommer zugelegt, um seine Gartenbewässerung mithilfe der Sensorwerte zu steuern. Sein Testbericht gibts hier und das Tutorial zur Smart Home Integration findet Ihr hier.

Das Projekt von växt hat das Fundingziel inzwischen erreicht und weitere 7 Tage bleiben noch, um weitere Finanzen zu sammeln. Das växt somit realisiert wird ist klar, [...]

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Netatmo und Alexa: Wetterstation unterstützt Amazons Sprachassistent

Sat, 25 Feb 2017 14:25:26 +0000

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Jeden Tag wächst das Portfolio der Geräte, die Alexa unterstützen – so auch heute. Der französische Spezialist für Wetterdaten Netatmo hat nämlich verkündet, seine Geräte künftig ebenfalls in Amazons cloudbasierter Sprachsteuerung Alexa zu integrieren.

Bislang war die Abfrage von Wetterdaten wie Temperatur oder Luftfeuchtigkeit lediglich mit dem Smartphone möglich denn: die Netatmo Wetterstation verfügt über kein eigenes Display. Umso schlüssiger erscheint nun also die Entscheidung, solche Daten bequem per Sprache abfragen zu können. Und welcher Assistent eignet sich hierfür derzeit besser als Alexa?

Netatmo treibt Alexa-Integration weiter voran

Künftig reicht ein Echo Gerät sowie der Befehl „Alexa, frage Netatmo wie ist die Außentemperatur!“ und die Werte werden von Amazons Sprachdienst entsprechend ausgegeben. Wie schon angedeutet, können aber auch Regen- bzw. Windmesser derart abgefragt werden: „Alexa, wie windig ist es draußen?“

Wer jetzt allerdings glaubt, mit der Wetterstation habe der französischer Hersteller Amazon Alexa erstmalig in eines seiner Geräte integriert, irrt jedoch. Schon seit Herbst 2016 verfügt das hauseigene Smart Thermostat über ein entsprechendes Feature.

Der Netatmo Skill kann wie üblich in der Alexa Smartphone App aktiviert werden und verfügt bei Verknüpfung mit der Wetterstation über folgende Werte: Innen- wie Außentemperatur, Luftdruck, Luftfeuchtigkeit innen wie außen, CO2-Gehalt Raumluft sowie den Schallpegel. Befehle wie „Alexa, frage Netatmo nach der Luftqualität!“ oder auch „Alexa, frage Netatmo ob es im Schlafzimmer laut ist!“ können dann erfolgreich ausgeführt werden. Bei vorhandenem Regen- bzw. Windmesser kommen natürlich noch Niederschlagsmengen sowie Windrichtungen bzw. stärke entsprechend hinzu.

Die netatmo Wetterstation gibt es für ca 120,- Euro. Wer Wind– und Regendaten abfragen will benötigt die entsprechenden Zusatzkomponenten. Einen Testbericht zum Windmesser von netatmo gibts hier.

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Fibaro HomeCenter Guide Teil 5: Heating Panel / Heizplan

Sat, 11 Feb 2017 18:00:44 +0000

Smart Home Blog

Immer wieder kommt es bei der Einrichtung des Fibaro Heizplan zu Verwirrung unter den Fibaro Usern. Deshalb haben wir diesen Punkt mal unter den Fibaro Guides mit aufgenommen.

Grundsätzlich muss euch bei diesem Punkt eins klar sein:

Alle bisher auf dem Markt befindlichen Thermostate regeln derzeit selbstständig die Temperatur. Wenn an dem Thermostat 23° gesetzt werden und die gemessene Temperatur am Thermostat ist bereits >= 23°, dann macht das Thermostat zu und die Heizung wird gedrosselt und heizt nicht weiter. Sollte die Temperatur wieder unter 23° fallen, dann wird die Heizung wieder aufgedreht.

Chris hatte euch bereits Ende 2014 einen ausführlichen Artikel zu dem Thema Heating Panel / Heizplan zur Verfügung gestellt. Diesen nehmen wir an dieser Stelle noch einmal auf. Prinzipiell funktioniert das ganze wie folgt:

Heizplan – Zone einrichten.
Heizzone einen Zeitplan hinterlegen
die Heizzone einem oder mehreren Räumen zuordnen
dem Raum den oder doe Heizkörperthermostate zuteilen
optional dem Raum einen Haupttemperatur-Sensor zuweisen.

Soviel zur Theorie:

So geht es Step by Step

Zuerst benötigst du eine „Zone“. Diese kannst du in der Weboberfläche des Home Center unter Steuerung > Heizungsteuerung anlegen.

Fibaro HomeCenter – Heizungssteuerung

Benenne die Zone mit einem logischen Namen, so das du die später wieder eindeutig zuordnen kannst. In den meisten Fällen verwendet man eine Heizzone pro Raum. Sinnvoll wird das ganze wie bei uns, wenn man zum Beispiel eine Maisonett Wohnung hat. Dann sind die Heizzonen meist Raumübergreifend, da die Räume nach oben offen sind.

Fibaro home Center – Heizzone erstellen

In der eben erstellten Heizzone lassen sich nun Zeitpläne hinterlegen, in welchen der Zeitpunkt definiert wird, wann welche Raumtemperatur gesetzt wird.

So lassen sich die Abschnitte:

Morgen
Tag
Abend
Nacht

definieren. Im Beispiel habe ich einen Heizplan für das Kinderzimmer erstellt. In der Nacht soll der Zwerg bei 19,5°C schlummern, früh morgens wenn er dann wach ist soll die Temperatur wieder abgesenkt werden, bis Mittag, denn dann soll er wieder bei den 19,5°C seinen Mittagsschlaf halten. Am Nachmittag kann die Temperatur etwas fallen, da spielt der Kurze im Wohnzimmer. Abends wenn er ins Bett geht, so zwischen 18 – 19 Uhr sollen es wieder 19,5°C werden, welche ja dann bis früh um 9 Uhr gehalten werden.

Fibaro Home Center – Heizungssteuerung Zeitpläne

So lassen sich die jeweiligen Temperaturen zu bestimmten Zeiten setzen. Die Temperatur bleibt solange als „gegeben“ bis das Danfoss Thermostat zu einem Zeitpunkt eine neue Temperatur übermittelt bekommt.

Damit man diesen Heizplan nicht für jeden Tag neu editieren muss, da sich Wochenenden und Wochentage gleichen, kann man vor dem Speichern die Checkboxen wählen, für die Tage, an denen der eben erstellte Heizplan ebenfalls gelten soll.

Fibaro Home Center – Heizungssteuerung Zeitpläne Wochentag

Im nächsten Schritt muss die Heizzone, welche nun den Heizplan enthält mit dem Raum bzw. den Räumen verknüpft werden. Hier bin ich damals etwas verzweifelt, weil ich dieses „Bleistift Symbol“ völlig übersehen habe. Also nachdem du die Heizpläne erstellt und abgespeichert hast, klicke oben rechts im Fenster auf das Bleistift Symbol – rechts neben der eben erstellten Heizzone. Es öffnet sich ein PopUp in welchem du deine Räume siehst. Mit aktivieren der jeweiligen Checkbox, weist du den Raum der Heizzone hinzu.

Angesprochen wird [...]

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Z-Wave Thermostat mit FLiRS – Spirit Z-Wave PLUS

Fri, 03 Feb 2017 09:00:23 +0000

Smart Home Blog

Es hat sich ein neues Z-Wave Thermostat angekündigt, welches den bisherigen Markt gehörig aufmischen könnte. Vorteil des neuen Thermostates: FliRS

Nachdem wir euch letztens in einem Artikel die Vorteile von FLiRS in einem eigenen Artikel näher gebracht haben, wollen wir euch auch kurz ein neues Modul vorstellen, welches sich die Vorteile zu nutze macht.

Es handelt sich hierbei um ein Thermostat der Firma „© EUROtronic Technology GmbH“ und nennt sich „Spirit Z-Wave PLUS„. EUROtronic hat bereits schon ein Z-Wave Thermostat (ohne FLiRS) auf dem Markt. Dies erreicht allerdings bei Amazon nur eine zwei-Sterne-Bewertung und auch wir hatten einige Probleme im Langzeittest feststellen können (niedrige Batterielaufzeit, schlechte Z-Wave Verfügbarkeit). Es scheint aber so zu sein, dass der Hersteller viel von der Entwicklung des alten Thermostates gelernt hat. Wir haben das neue Thermostat jetzt schon zwei Monate im Test und konnten bisher keinerlei Probleme feststellen. Ein ausführlicher Test wird natürlich noch folgen…

Verfügbarkeit und Preis des FLiRS-Thermostates

Das Thermostat sollte eigentlich Ende letzten Jahres auf dem Markt erscheinen. Leider hat sich das Veröffentlichungsdatum zuerst auf Februar 2017 verschoben und vor wenigen Tagen haben wir die Info erhalten, dass es erst im Sommer 2017 veröffentlicht wird. So kann leider die Heiz-Periode dieses Jahr nicht abgedeckt werden. Dafür kann in der nächsten Heizperiode für einen UVP von 49,- € losgelegt werden.

Das Thermostat im Fibaro HomeCenter 2

Wie Ihr in dem Bild erkennt, wird das Thermostat in drei einzelne Module unterteilt (Darstellung auf dem Fibaro HomeCenter2; auf anderen Gateways könnte es anders dargestellt werden). Dies ist das eigentliche Thermostat, welches das Ventil öffnet oder schließt, ein Thermometer, welches die gemessene Temperatur an das Gateway zurückmeldet und ein Controller, mit dem man die Heizung ab-, anstellen oder in einen Energiespar-Modus versetzen kann.

Derzeit ist noch kein Template für das Thermostat auf dem Fibaro HomeCenter 2 hinterlegt. Es funktioniert grundsätzlich aber schon ohne Probleme. Einzelne Funktionen funktionieren allerdings noch nicht zu 100%. Wir werden aber schnellstmöglich mit Fibaro in Kontakt treten und das Template zur Verfügung stellen, so dass es beim Release hoffentlich komplett unterstützt wird.

FLiRS-Thermostat im Einsatz

Parameter des Thermostates

Über die Parameter von dem Thermostat können diverse Punkte eingestellt werden:

ParamterSize in ByteNameBeschreibungStandard

11LCD Invert0x00 LCD-content normal
0x01 LCD-content inverted (UK Edition)0x00

21LCD Timeout0x00 No Timeout LCD always on
0x01-0xFF LCD will turn off after 1 to 255 seconds.0x00

31Backlight 0x00 Backlight disabled
0x01 Backlight enabled0x01

41Battery report0x00 Battery status is only reported as a system notification (Notification CC)
0x01 Send battery status unsolicited once a day0x01

51Measured temperature report0x00 Unsolicited Temperature reporting disabled
0x01 – 0x32 report if temperature changed by delta = 0,1°C ... 5,0 °C0x05 (report on delta T = 0,5°C)

61Valve opening percentage report0x00 Unsolicited valve opening percentage reporting disabled
0x01-0x64 report if valve opening changed by delta = 1% ... 100%0x00

71Window open detection0x00 Disabled
0x01 Sensitivity low 0x02 Sensitivity medium 0x03 Sensitivity high0x2 medium

81Measured Temperature offset0xCE-0x32 Offsets the measured temperature by-5,0°C – (+)5,0°C
0x80 External temperature sensor will be used for regulation0x00 0,0°C Offset

Eine sehr interessante Option ist der Parameter 8 „Measured Temperature offset“. Damit kann ein externes Thermometer als Regelvorgabe eingestellt werden. Bisher gibt es diese [...]

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eCozy – Das smarte Design-Thermostat trifft homee

Fri, 13 Jan 2017 21:37:02 +0000

Smart Home Blog

Wer seine Heizung bis jetzt noch nicht smart gemacht hat – sollte sich diesen Beitrag durchlesen. Ich habe das eCozy Zigbee Thermostat am homee getestet.

Wer in den letzten Tagen einmal aus dem Fenster gesehen hat oder gar Draussen war, der hat es sicher mitbekommen: Der Winter hat Deutschland erreicht. Stürmisch Nass-Kaltes Wetter und auch die Wetternachrichten sagen eher Frost an. Zeit sich mit dem Thema Heizungssteuerung zu beschäftigen.

Wir haben euch vor kurzem bereits das stylische Heizkörperthermostat von eCozy vorgestellt. Das junge Startup Unternehmen hat wie der Wettbewerber tado°, seinen Firmensitz in München. Damit ist eCozy mindestens entwickelt und designed in Germany. Rafael hat das designaffine Heizungsthermostat mit Touchscreenoberfläche bereits hier auf siio in einem Artikel vorgestellt.

Das eCozy Thermostat kann mit der eigenen Central Unit betrieben werden und nutzt für die Kommunikation den ZigBee Funk-Standard. Da habe ich doch gleich an meinen orangen ZigBee Würfel des homee gedacht. Dieser sollte doch kompatibel sein – oder? Und genau das möchte ich in diesem Artikel testen:

Montage und Installation

Die Montage gestaltet sich recht einfach. Batteriefach des eCozy Thermostat öffnen und die 4xAA Batterien aus dem Lieferumfang einlegen. Einen „Anlern-Knopf“, wie man diesen beispielsweise von Z-Wave Geräten kennt, gibt es bei eCozy nicht .

Sitzt das konventionelle Heizungsthermostat zu fest auf dem Ventil, geht es (ggf. mit einer Wasserrohrzange bewaffnet) an die Heizung. Tipp: Dreht das konventionelle Thermostat zunächst voll auf, so lässt es sich besser lösen. Danach kann das „dumme“ Thermostat (ggf. unter Zuhilfenahme der Wasserrohrzange) abgeschraubt werden. Nun das eCozy Thermostat einfach daraufsetzen und den Überwurfring festschrauben. Sollte das Gewinde nicht passen, liegen dem Lieferumfang 3 weitere Adapter bei, so dass einer Montage nichts im Wege stehen sollte.

Wie Rafael bereits schrieb sind für folgende Ventile übrigens keine Adapter erforderlich, da diese ein Gewindemaß von M30 x 1,5 mm haben: Heimeier, Junkers, Landys+Gyr, MNG, Honeywell, Braukmann. Die Adapter für Danfoss RAV (Pin muss auf Ventilstößel gesteckt werden) Danfoss RA und Danfoss RAVL liegen bei.

1. Thermostat demontieren

2. Säubern und ggf. gangbar machen

3. Montage des neuen Thermostat und ausrichten

Durch die doch recht ungewohnte Form mit dem angewinkeltem Display nach oben, könnt ihr das Display so drehen, dass ihr in jedem Fall drauf schauen könnt. Dies macht in schwer zugänglichen Ecken sehr viel Sinn. Vor allem im Badezimmer hatte ich mit dem Danfoss Thermostat (Z-Wave) nicht die Möglichkeit, die Temperatur ohne Smartphone App einzustellen oder abzulesen. Mit eCozy kein dies kein Problem.

Auch an schwer zugänglichen Heizungen sehr gut abzulesen.

eCozy Thermostat am homee anlernen

Um das eCozy Thermostat am homee anzulernen, einfach wie gewohnt über die Web- oder App Oberfläche auf das Plus (+) Symbol klicken, um ein neues Gerät hinzuzufügen. Hier wählt Ihr das orange Feld für ZigBee aus. In der Geräteliste ist eCozy aktuell noch nicht enthalten, daher scrollt nun bis an das Ende der Liste und wählt „Anderes Gerät“ aus. Stellt sicher, dass das eCozy richtig montiert ist bevor ihr startet. Klickt nun auf den Kreis „Starten“, um den homee in den Anlernmodus zu versetzen. Am eCozy Thermostat drückt Ihr mit zwei Fingern [...]

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Internet der Dinge und Smart Home? In Berlin kennt es kaum jemand

Thu, 12 Jan 2017 23:23:12 +0000

Smart Home Blog

Nicht erst seit der diesjährigen CES 2017 in Las Vegas gilt neben dem Smart Home vor allem auch das Internet der Dinge als das nächste große Ding. Eine Meinungsumfrage im Großraum Berlin im letzten Monat ergab jedoch: Lediglich sieben Prozent der Befragten nutzen Smart Home Technik – und nur zwei Prozent weiß, was das Internet der Dinge ist.

Das Meinungsforschungsinstitut Forsa wollte im Auftrag von „media.net Berlin-Brandenburg“ wissen, inwieweit insbesondere der Begriff „Internet der Dinge“ bereits in der Hauptstadt angekommen ist. Das Ergebnis: Obwohl gerade einmal die Hälfte der insgesamt 1001 Befragten zu wissen glaubt, was das dinghafte Internet überhaupt sei, gaben gerade einmal zwei Prozent richtige Beispiel (siehe Kühlschrank, der selbsttätig via Web nachbestellt). 18 Prozent verstehen hingegen darunter die Vernetzung von Geräten mit dem Internet (was eigentlich nicht komplett verkehrt ist). Immerhin noch fünf Prozent glauben, hinter dem Begriff Internet der Dinge verberge sich entweder eine Heizung, die man via Smartphone steuern könne – oder Online-Shopping.

Und damit wären wir auch schon beim nächsten Thema. Während die digitale Wirtschaft davon ausgeht, dass der Smart Home Markt schon bald explodieren wird, gaben gerade einmal sieben Prozent der Hauptstadt-Befragten an, Smart Home Technik in den eigenen vier Wänden zu nutzen. Für eine überwältigende Zweidrittel-Mehrheit heißt das Motto hingegen: Smart Home? Kommt eher nicht in Frage!

Auch die Einstellungen in anderen Bereichen wie beispielsweise Fitnessbereich, siehe Fitness-Armbänder oder Gesundheit-Apps oder auch Smart-Car-Anwendungen wurden im Rahmen der Studie abgefragt. Stets mit dem gleichen Ergebnis. Lediglich nur eine Minderheit nutze sie, während die Mehrheit entweder keinen Nutzen darin sieht oder es einfach rundheraus ablehnt.

Alle weiteren Informationen zur Studie sowie detaillierte Ergebnisse, siehe: Internet der Dinge noch nicht in den Köpfen der Berliner angekommen.

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Besser spät als nie: AVM FRITZ!DECT 210 Außensteckdose endlich im Handel

Thu, 05 Jan 2017 20:26:29 +0000

Smart Home Blog

Weihnachten nur knapp verpasst, aber falls du im Garten noch eine Lichterkette auf dem Tannenbaum hängen hast, kannst du diese nun auch via FRITZ!Box schalten.

Erstmals wurde die DECT basierte Außensteckdose auf der IFA 2015 vorgestellt. Das ist nun ca. 1,5 Jahre her, aber wie heißt das Sprichwort:

Was lange währt, wird endlich gut.

AVM FRITZ!DECT Außensteckdose

Seit heute kann die Außensteckdose für 59 Euro (UVP) beispielsweise auf Amazon bestellt werden. Wie auch der kleine Bruder, die FRITZ!DECT 200 Schalt- & Energiemesssteckdose für den Innenraum, wird die DECT 210 Outdoorvariante einfach mit der FRITZ!Box verbunden. Eine weitere Smart Home Zentrale ist dafür nicht notwendig.

Geschaltet wird die Steckdose dann entweder über die FRITZ! Smartphone App oder falls verfübar. kann diese auch per DECT FRITZ!Fon gesteuert werden. Natürlich ist ein schalten lokal an der Steckdose per Taster ebenfalls möglich

Auf der FRITZ!Box Weboberfläche können zudem auch Zeitpläne hinterlegt werden, welche die Steckdose ein- und ausschalten. Hierbei steht auch eine Astrofunktion zur Verfügung, so dass die Steckdose bei Sonnenauf- und Untergang ein- bzw. ausgeschaltet werden kann.

AVM FRITZ!!Box Zeitpläne

Da die FRITZ!DECT 2010 Steckdose auch eine Energiemessfunktion unterstützt, sind auch weitere Regeln möglich, welche die Steckdose automatisiert abschalten. So kannst du eine Leistungsschwelle und einen Zeitrahmen definieren, nach welchem das angeschlossene Gerät abgeschaltet wird, wenn eine definierte Leistung in Watt unterschritten wird.

AVM FRITZ!!Box Regeln nach Energieverbrauch

Der Einsatzbereich ist von AVM mit -20° bis +40° angegeben, Spritzwasserschutz nach IP44 (Geschützt gegen feste Fremdkörper mit Durchmesser ab 1,0 mm & Schutz gegen allseitiges Spritzwasser)

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Alles heiße Luft? Dyson Pure Hot+Cool Link im Test

Thu, 22 Dec 2016 18:30:06 +0000

Smart Home Blog

Seit einigen Wochen macht er mein Bloggerleben angenehmer – der Dyson Pure Hot+Cool Link. Ein Ventilator mit Heizfunktion und integrierten HEPA-Filter zur Luftreinigung, welcher sich über WLAN per App bedienen lässt.

Vom Arbeitsplatz unter der Treppe – zum Blogger in der Abstellkammer

Seit etwas über einem Jahr wohnen wir nun in der Mühle. Die Hippe offene Maisonette Wohnung in Dresden, in welcher ich unter der Wendeltreppe meinen Arbeitsplatz hatte, umringt von Akten und meinem technischen Spielzeug, wurde mit Kind einfach zu klein. Oder wir zu spießig. Daher hieß es für uns umziehen, raus aus der Stadt! Schließlich wollte ich auch gern mal ein eigenes Arbeitszimmer und auch mal einen Garten haben. All das haben wir in der „Mühle“ in Langenwolmsdorf gefunden, in welche wir direkt nach der Kernsanierung einziehen durften.

Da war es nun mein Arbeitszimmer, aus welchem ich ab sofort die smarten Neuigkeiten, Testberichte und Anleitungen in diegroße Welt bloggen wollte. Im Immobilien Inserat zwar als „Abstellkammer“ deklariert, aber mit 8 Quadratmer dafür viel zu schade! Das wird mein Arbeitszimmer. Alle schien perfekt. Was uns im Sommer 2015 bei der ersten Besichtigung nicht auffiel: Eine Heizung in meinem zukünftigen Arbeitszimmer fehlte. Dies bemerkte ich beim Einzug Mitte Oktober letzten Jahres – da war es doch recht kühl in meinem neuen Büro. Nun ja, eine Abstellkammer braucht schließlich keine Heizung. Ich aber schon!

Die Abwärme meines Fujitsu Monitor mit IPS Panel reichte einfach nicht aus, es musste eine Heizung her! Im Sommer der Gegenzustand: Südseite und aufgrund von Denkmalschutz, keine Außenjalousien möglich. Ich will wirklich nicht klagen, denn ich finde mein Arbeitszimmer super – aber das Verhältnis von warm und kalt ist einfach falsch rum.

Im letzten Winter habe ich mir daher auf die schnelle eine Elektroheizung im nächst gelegenen OBI Baumarkt besorgt. Zu den Energiesparwundern zählt diese mit 2.000 Watt definitiv nicht und gefühlt habe ich damit mehr die benachbarte Abstellkammer der Nachbarn geheizt als mein Arbeitszimmer. Da die Heizung kein aktives Gebläse hat, dauert es schier Ewigkeiten, bis das gesamte Arbeitszimmer eine Wohlfühltemperatur zwischen 21°C und 23°C hatte.

Dyson Pure Link vs. Elektroheizung im Hintergrund

Im Sommer das Gegenteil, auch hier war der OBI wieder der Retter in der Not. Am ersten wirklich heißen Sommertag besorgte ich mir einen Standventilator. Er erfüllte durchaus seinen Zweck, aber die Geräuschkulisse entsprach auch seiner Preisklasse.

Aufgrund meiner „Arbeitszimmer-Situation“, nahm ich das Angebot von Dyson, den Pure Hot+Cool Link zu testen, gern an.

Der Dyson Pure Hot+Cold Link

Zugegeben, ich hatte schon länger auf das Gerät geschaut. Ein Heizlüfter mit Thermostat, welches automatisch die Raumtemperatur regelt und im Sommer ein Ventilator. Dazu ein HEPA-Filter mit Glasfasern und Aktivkohleschicht, welcher die Raumluft aktiv reinigt. Tolles Feature: Er ist auch noch per App steuerbar.

Da ich einen Dyson Staubsauger habe (trotz iRobot Roomba muss man auch mal „manuell“ saugen), weiß ich um die Qualität von Dyson und deren Ambitionen für sehr aussergewöhnliches Design. Das lässt sich Dyson aber auch gut bezahlen. Den Dyson Pure Hot+Cold Link gibt es für 569,- Euro (UVP). Kein Schnäppchen!

Unboxing & Design

In Punkto Design spielt Dyson ganz weit vorn mit. [...]

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netatmo Regen- & Windmesser-Daten im Fibaro HC2 – Neue netatmo API

Wed, 30 Nov 2016 17:00:04 +0000

Smart Home Blog

Ab dem 01.12.2016 stellt netatmo serverseitig die API um und schaltet damit mehrere genutzte API-Calls, welche wir für die Integration in das Fibaro HomeCenter 2 genutzt haben, ab. Hier erfahrt Ihr wie es weitergeht…

…und wie Ihr die neuen API-Calls nutzen könnt. Und zwar haben wir für euch das bekannte Skript zur Integration des netatmo Regensensor, sowie des Windsensors angepasst, stellen es euch in diesem kleinen Artikel vor und bieten es euch zum Download an. Wir haben auch zwei, drei kleine Veränderungen vorgenommen.

×ACHTUNG! Das alte Skript funktioniert ab dem 01.12.2016 nicht mehr.
Neue Funktionen

Im Zuge der Aktualisierung des Skriptes haben wir auch ein paar neue Funktionen implementiert:

Anpassung an die neue netatmo API
Benötigte Variablen werden durch das netatmo-Skript automatisch erstellt (sofern diese nicht bereits angelegt sind)
Laufzeitfehler (Skript bricht nach einer undefinierten Zeit ab) sollten nicht mehr auftreten
Skript in Deutsch & Englisch verfügbar

Vorzunehmende Anpassungen

Nachdem Ihr das gedownloadete Skript in eine neue LUA-Szene auf dem HomeCenter 2 hineinkopiert habt, müssen noch einige Anpassungen an dem netatmo Skript vorgenommen werden. Dies betrifft zum Einen die Angaben zu eurem netatmo-Login und zum anderen zu kleineren Angaben zur Refresh-Time, Anzahl batteriebetriebener Module und dem Debug.
[crayon-594defda8c3b9846394259/]
Hier werden, wie bereits erwähnt, die Anmeldedaten für die netatmo-Seite (lokale Variable username und password), sowie die client id und die client secret von der erstellten App benötigt. Diese findet Ihr unter den erweiterten Einstellung und dort unter dem TECHNICAL PARAMETERS der App:

netatmo app Angaben

[crayon-594defda8c3bf868174229/]
Damit das Skript odnungsgemäß funktioniert, muss hier der Wert von max_counter angepasst werden. Hier wird dem Skript die Info über die Anzahl der batteriebetriebenen Module, welche Ihr von netatmo im Einsatz habt, mitgegeben. Solltet Ihr zum Beispiel ein Außenmodul, ein Innenmodul, ein Windmesser und einen Regenmesser im Einsatz haben, dann muss hier der Wert 4 gesetzt sein. Falls das Skript mit einer Fehlermeldung abbricht, dann ist dieser Wert zu hoch angesetzt.

Leider gibt es derzeit noch nicht die Möglichkeit diesen Wert automatisch zu ermitteln.

Die anderen beiden lokalen Variablen können unverändert bleiben. Solltet Ihr den Debug ausschalten wollen, dann muss der Wert von der Variablen debug auf 0 gesetzt werden. Die Aktualisierungsintervalle sollten bei 300 Sekunden (5 min) belassen werden.

netatmo API Debug im Fibaro HC2 (Englisch)

Download der netatmo Skripte

Die LUA-Skripte könnt Ihr euch nun hier herunterladen:

netatmo v2.0 – Deutsch/Englisch – DOWNLOAD ZIP

In der ZIP-Datei sind Skripte in den beiden oben genannten Sprachen verfügbar. Nachdem Ihr die Zip-Datei entpackt habt, könnt Ihr die Datei in einem gewöhnlichen Texteditor öffnen und den Inhalt in eine neue Szene auf eurem Fibaro HomeCenter 2 kopieren.

Icon für die Szene

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Heimnetz – Smart Home Blog

Smart Gardener: Smarte Bewässerung für Zimmerpflanzen – per App!

Tue, 20 Jun 2017 17:55:20 +0000

Smart Home Blog

Wer Schulkinder hat, weiß es bereits: die Ferienzeit kommt unaufhaltsam auf uns zu. Wer soll aber auf unsere Zimmerpflanzen aufpassen, wenn wir im Urlaub weilen? Während es in Sachen Gartenbewässerung mittlerweile gute Lösungen gibt, will das Kickstarter-Projekt „Smart Gardener“ nun auch im Wohnbereich für smarte Bewässerung sorgen. Die Idee: Pflanzengießen per App – API bald schon inklusive!

Pflanzen gießen in der Urlaubszeit

Im Garten sorgen Zwischenstecker und Schließventile dafür, dass auch in unserer Abwesenheit Wiesen, Beete und Hecken nicht langsam vertrocknen. Während es im Garten möglich ist, entsprechende Wasserschläuche dorthin zu verlegen, wo sie gebraucht werden, wird dies im Wohnzimmer schon mitunter schwieriger. Natürlich gibt es im Baumarkt entsprechende Bewässerungssets, doch so richtig smart sind jene häufig nicht. Hier will das Kickstarter Projekt „Smart Gardener“ Abhilfe schaffen. Ganz ohne Schläuche geht dies natürlich nicht:

Smart Gardener: Bis zu acht Pflanzen per App gießen

„Wo Bewässerungssystem und Heimautomation zusammenkommen“ lautet das Motto. Die Idee: Der Smart Gardener bewässert die Zimmerpflanzen automatisch gemäß eines individuell erstellten Bewässerungsprogamms – oder einfach per Klick in der Smartphone-App. Hierfür stehen vier konfigurierbare Programme für bis zu acht Pflanzen zur Verfügung. Die Wassermenge kann pro Bewässerungsintervall auf einen Wert zwischen 1 und 1000 ml festgelegt werden. Ein Intervall umfasst maximal 30 Tage.

Um ganz sicher zu sein, dass stets ausreichend Wasser für alle Pflanzen zur Verfügung steht, berechnet der Smart Gardener auf Wunsch die Wassermenge für die gesamte Urlaubszeit im Voraus. Auch das Reinigen der Schläuche entfällt, da das Gerät dies selbsttätig und automatisch durchführt. Die Stromversorgung der smarten Pumpe erfolgt via mitgeliefertem USB-Netzteil oder wahlweise auch per Powerbank (nicht im Lieferumfang enthalten). Sollte in der Urlaubszeit aus unerfindlichen Gründen der Strom ausfallen, bleiben alle Daten und Programme im Gerät selbst abrufbar.

Dreh- und Angelpunkt des gesamten Systems ist die Smart Gardener-Smartphone App. Hier wird das Gerät eingerichtet und konfiguriert. Die Kommunikation erfolgt hierbei sicher via NFC. Aber Achtung: Die Smart Gardener-App ist derzeit nur für das Android-Betriebssystem erhältlich. Bei erfolgreicher Finanzierung soll zwar auch eine iOS-Version in Angriff genommen werden, ein Zeitplan hierfür steht allerdings noch nicht. Ähnliches gilt übrigens auch für eine API, mit welcher sich das Gerät in bereits bestehende Smart Home-Systeme integrieren lassen soll.

Preis und Verfügbarkeit

Wer einsteigen möchte, kann dies noch bis zum 28. Juni 2017, 18:00 Uhr tun. Das günstigste Smart Gardener-Set beginnt bei einem Vorzugspreis von 89 Euro (Ladenpreis: 119 Euro). Sollten die avisierten 25.000 Euro Finanzierungsziel erreicht werden, ist eine Auslieferung der ersten Sets für Oktober diesen Jahres vorgesehen. Damit wären die Zimmerpflanzen also spätestens zu den Winterferien urlaubsreif. Scheitert die Finanzierung, gilt das Motto „Alles oder nichts“.

Schöne Idee: Jede Deutschland-Edition des Smart Gardener erhält zusätzlich zum Gerät eine Einblatt-Pflanze als Bonus. Alles weitere zum Kickstarter-Projekt erfahrt ihr hier: Kickstarter Webseite.

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Bosch Smart Home und Homematic IP kündigen Kooperation an

Mon, 19 Jun 2017 09:20:55 +0000

Smart Home Blog

Der deutsche Technikexperte Bosch hat heute angekündigt, auf Basis eines weiterentwickelten Homematic IP-Funkprotokolls künftig gemeinsam mit eq-3 zu kooperieren. Und während Bosch bereits erste Geräte verfügbar macht, ist auch klar: die Systeme von Bosch Smart Home und eq-3 werden auch künftig natürlich nicht interoperabel werden.

Bosch hat in den letzten Wochen immer wieder mal deutlich gemacht hat, künftig die eigene Smart Home-Reihe stärker pushen zu wollen – nun folgt also der nächste Schritt:

eq-3 und Bosch vereinbaren Zusammenarbeit

In einer heute veröffentlichten Pressemitteilung kündigen beide Hersteller an, in Sachen Weiterentwicklung des Homematic IP-Funkprotokolls künftig gemeinsame Sache zu machen – zumindest in Europa. Aktualisierte Homematic IP SDKs sollen darüber hinaus helfen, etwaige Entwicklungszeiten zu verkürzen und Neuerungen schneller zur Reife zu bringen. Pünktlich zu dieser Ankündigung sind bereits erste Geräte von Bosch auf Basis des weiterentwickelten Protokolls erhältlich, heißt es. Weitere sollen natürlich noch folgen.

„Wir schätzen Homematic IP als verlässliches und sicheres Funkprotokoll. Dieses möchten wir gemeinsam mit eQ-3 für neue Anwendungsfälle erweitern und so die Technologie vorantreiben“ (Thomas Schmidt, Vice President und Entwicklungsleiter bei der Robert Bosch Smart Home GmbH)

Mit dieser Kooperation unterstützt Bosch die schrittweise Öffnung des Homematic IP-Funkprotokolls. eQ-3 gewinnt wiederum einen namhaften Industriepartner für die Öffnung und Weiterentwicklung des eigenen Funkprotokolls. So profitiert Bosch zum einen von Erfahrung und Reichweite der Homematic IP-Marke und eq-3 wiederum vom Renommeé, welches Bosch seinerseits mitbringt. Die Zusammenarbeit beider Unternehmen ist allerdings keineswegs exklusiv, sondern offen für weitere Hersteller, heißt es.

Bosch und Homematic IP: weiterhin getrennte Systeme

Wer jetzt allerdings frohlockt, sollte natürlich wissen, dass das Ergebnis dieser durchaus strategisch zu verstehenden Kooperation die Entwicklung eines gänzlich neuen und unabhängigen Systems zu sein scheint. Oder anders gesagt: Geräte von Bosch und eq-3 werden nicht interoperabel einsetzbar sein. Bosch Smart Home auf Basis von ZigBee und das proprietäre Homematic IP-Protokoll werden auch in Zukunft nicht in dem jeweils anderen System eingesetzt werden können.

Bildunterschrift: Bosch kooperiert mit eQ-3 und unterstützt die Weiterentwicklung des Homematic IP Funkprotokolls.

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Amazon Dash Wand: Alexa Küchensassistent mit Barcode-Scanner

Fri, 16 Jun 2017 10:02:29 +0000

Smart Home Blog

Nachdem man mittels des Amazon Dash Button bereits per Knopfdruck für Nachschub in Sachen Waschmittel, Klarspüler, Toilettenpapier und so weiter sorgen kann, präsentiert der Onlineversand jetzt einen deutlich smarteren Nachfolger: Amazon Dash Wand. Neben einem Barcodescanner verfügt das Gerät auch über Alexa.

Entgegen seines Namens („wand“ bedeutet Zauberstab), kann der Amazon Dash Wand zwar keine Zaubertricks. Dafür soll er aber als ausgewiesener Küchenassistent helfen, Lebensmittelbestellungen im Alltag so einfach wie möglich zu tätigen – Alexa und Amazon Fresh sei Dank.

Amazon Dash Wand: Küchenassistent für Amazon Fresh

Das ungefähr handgroße Gerät erinnert aufgrund seiner Form in der Tat an einen etwas zu kurz geratenen Zauberstab. Einsatzort, so heißt es, soll denn auch erwartungsgemäß die heimische Küche sein. Das Gerät, welches wohl nicht das letzte in der Amazon Dash-Reihe bleiben wird, verfügt im Gegensatz zum Button über eine Reihe von Mikrofonen sowie einen Lautsprecher, lies: Alexa ist mit an Bord. Sie bestückt per Sprachbefehl die Amazon Fresh-Einkaufsliste und kann bei Bedarf Informationen zu Rezepten, Wetter, News oder Restaurants in der Nähe usw. auf dem Wand ausgeben. Und sollte alles schief gehen, kann der Wand auch den Pizzabringdienst beauftragen. Aber: Die Wiedergabe von Musik ist hingegen nicht möglich.

Darüber hinaus verfügt das Gerät über einen Barcodescanner, ist spritzwassergeschützt und kann mittels Magnet beispielsweise auch bequem am Kühlschrank platziert werden. Zwei AAA-Batterien versorgen den Amazon Dash Wand mit Energie, wobei nicht angegeben ist, wie lange diese ungefähr durchhalten. Um Strom zu sparen, verfügt das Gerät jedoch über keine always on-Funktion, sondern muss per Tastendruck aktiviert werden.

Amazon Dash Wand: Verfügbarkeit und Preis

In den USA wird das neue Alexa-Gadget bereits massiv von Amazon beworben. So erhält jeder Prime-Nutzer das Gerät zwar zum Vorzugspreis von 20 US-Dollar (statt 35,29 USD), kann sich nach dem Kauf jedoch zusätzlich über einen Einkaufsgutschein in Höhe von eben 20 US-Dollar freuen. Damit wird der Wand für Prime-Nutzer im Grunde kostenfrei.

Wann das Gerät nach Deutschland kommen wird, ist ungewiss. Klar ist: Solange Amazon Fresh nur in Berlin und Potsdam verfügbar ist, ergibt eine deutsche Wand-Variante wenig Sinn. Die Zeit, den wenig smarten Dash Button hingegen zu ersetzen, scheint hingegen längst reif.

Einschätzung

Günstiger Einstiegspreis, Alexa und Barcodescanner sollen den Dash Wand in der Küche als smarten Assistenten etablieren. Warum sollte man aber ausgerechnet in der Küche auf ein Gerät setzen, welches allein auf Knopfdruck reagiert? Ein Echo Dot bietet zwar keinen Scanner, kann dafür aber Musikwiedergabe, kostet kein Vermögen und wird zudem komfortabel per Stimme aktiviert – ohne, dass man sich erst umständlich die schmutzigen Hände vorher waschen muss.

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F-Secure: SENSE Router soll für Sicherheit im Smart Home sorgen

Sat, 10 Jun 2017 06:33:20 +0000

Smart Home Blog

F-Secure bietet mit SENSE eine Sicherheitslösung an, die mehr kann als ein handelsüblicher Router. SENSE soll dank mehrschichtigem Sicherheitskonzept alle Smart Home-Geräte sicher und zudem auch von unterwegs geschützt administrierbar machen.

Smart Home-Sicherheit: Nicht die Geräte sind das Problem

Ein großer Vorteil des intelligenten vernetzten Zuhauses ist es doch, dass sich alle Geräte bequem per Smartphone steuern lassen. Einzige Voraussetzung: Eine dauerhaft bestehende Internetverbindung. Hier, in der Internetkommunikation zwischen Zentrale und App lauert also eine der größten Gefahren und nicht wie viele Nutzer annehmen, im Übertragungsweg zwischen heimischer Zentrale und Smart Home-Gerät.

Standards wie Z-Wave erzeugen innerhalb unserer eigenen vier Wände häufig ein Mesh-Netzwerk. Das bedeutet, einige Geräte dienen im System als Repeater oder erzeugen damit ihr eigenes Netz. Aus diesem Grund ist die Kommunikation indes aber auch häufig geschützt. So werden im Z-Wave-System kritische Meldungen beispielsweise erst verschlüsselt und dann ausschließlich via AES128 versendet.

SENSE: Router mit Three-Layer-Protection

Der finnische Sicherheitsexperte F-Secure möchte dennoch das Sicherheitsbedürfnis vieler Smart Home-Anwender mit einem eigenen Produkt befriedigen. Aus diesem Grund präsentiert das Unternehmen den diamantförmigen Router „SENSE“. Dieser vermag im Netzwerk wie auch im Smart Home Angriffe zu erkennen und sicher herauszufiltern.

Rein äußerlich betrachtet kaum als Router zu erkennen, offenbart sich das diamantförmige Gerät mit LCD-Display im Inneren als Standard-802.11ac-Router mit Ethernet-WAN-Port sowie unter anderem drei Gigabit-Anschlüssen. Für effektiven Schutz vor den Gefahren der vernetzten Welt sorgt softwareseitig die sogenannte Three-Layer-Protection Architektur.

Layer 1: Neben den Router-üblichen Sicherheitsmechanismen bietet SENSE darüber hinaus Browser- wie Fishing-Schutz sowie zusätzliche Sicherheit u.a. Angriffen per Drive-by-Download. So werden neben PC auch andere ins heimische Netzwerk eingebundene Geräte wie Telefon, Smart TV oder Babyfon usw. gesichert. Angeblich funktioniert dies so gut, dass man als Nutzer laut Hersteller keine weitere Sicherheitssoftware mehr benötigen würde.

Layer 2: Die SENSE-App. Mit dieser lässt sich der Router steuern und ganz neben auch das eigene Smartphone schützen. Damit ist SENSE tief in das eigene Netzwerk eingebunden und kann auch von unterwegs feststellen, ob die Sicherheit noch gewährleistet ist. Hier muss jedoch angemerkt werden, dass eine iOS-Smartphone-App zwar angeboten wird, macOS hingegen aber nicht unterstützt wird. Auch dient die iOS-App nicht der Administration. Vollen Zugriff bietet hingegen die Android-App sowie der Windows-Zugang. Beides ist im ersten Jahr nach Kauf bereits enthalten.

Layer 3: Just an diesem Punkt setzt auch die dritte Ebene der Schutzarchitektur an – der Cloud-Schutz. Hierbei scannt SENSE die Netzwerkverbindungen aller Geräte – also auch die Zugriffe auf etwaig vorhandene Smart Home-Geräte und versucht, Anomalien zu erkennen. Mithilfe der F-Secure Datenbank sollen so auch in diesem Bereich Angriffe sicher erkannt werden können.

Das bedeutet im Umkehrschluss allerdings auch, dass es dieser ständig bestehende Cloudschutz ist, der entscheidet, was sicher ist und was nicht – sei es Link, Anhang oder Verbindung. Angeblich geschieht die Analyse und Einschätzung von Phishing, Spoofing, Tracking usw. in Echtzeit, heißt es.

Verfügbarkeit und Preise des SENSE Routers

Der SENSE Router von F-Secure befindet sich bereits in der Auslieferung und soll bald schon flächendeckend in Deutschland verfügbar sein. Im Kaufpreis von 199 Euro OVP ist bereits ein F-Secure Jahresabo enthalten, welches vollen Zugriff auf [...]

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Amazon bereit für Siri-Integration und bessere Video-Suche

Fri, 09 Jun 2017 16:25:09 +0000

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Keine Woche vergeht, in der Amazon uns nicht mit einer Fülle von News und Updates versorgt. Dieses Mal geht es natürlich um Apples HomePod, Sprachassistent Siri und die Tatsache, dass Echo bald schon Videoplayer von Drittanbietern wie Netflix steuern kann. Ein kurzer Überblick.

Apples Sprachassistent Siri im Amazon Echo?

Amazon Echo Dot – schwarz und weiß

Nachdem Apple seinen Einstieg in die Welt der smart Speaker angekündigt hat (wir berichteten: Apple HomePod: Der Siri Smart Speaker wird real), warteten natürlich alle gespannt auf eine Reaktion seitens Amazon. Der Online-Händler gab sich jedoch erstaunlich versöhnlich und wurde nicht müde zu betonen, dass der HomePod aufgrund seiner Preisstruktur eine ganz andere Käuferschicht anspreche – und somit keine direkte Konkurrenz sei.

Nur zur Erinnerung: Um eine 4-Zimmer-Wohnung mit Alexa auszustatten braucht es kaum weniger als 200 Euro. Einzelpreis des HomePod: 350 US Dollar.

David Limp, seines Zeichens Senior VP of Devices ging sogar noch einen Schritt weiter. Mit Hinblick auf die teilweise Öffnung von Apple HomeKit gab er an, sich durchaus eine Integration von Sprachassistent Siri in die Amazon Echo-Reihe vorstellen zu können. Gleiches gelte übrigens auch für den Google Assistant.

Ob das aber wirklich passieren wird, ist eine andere Frage. Wer in seinem Smart Home auf Sprachsteuerung setzt, ist derzeit ohnehin noch am besten mit Alexa und dem Alexa-Skills Store aufgestellt.

Alexa Video Skills-API angekündigt

Apropos Alexa-Skills: Amazon hat angekündigt, künftig eine spezielle Video-Skill API für Entwickler bereitzustellen. Dies soll Alexa in die Lage versetzen, auf Videoinhalte von Drittanbietern wie Netflix direkt zugreifen zu können. Dies dürfte besonders für Nutzer des Echo Show interessant werden.

Die Funktionsweise soll der des Fire TV bzw. Fire TV Stick ähneln: Wird nach einem bestimmten Serien- oder Filmtitel gesucht, erkennt die Schnittstelle, welches Gerät sich in der Nähe befindet – und spielt die Inhalte auf Anfrage dort ab. Im Zuge dessen bekommt Alexa übrigens auch ein neues Befehls-Set spendiert.

Dank des Video-Skills können Anbieter Alexa die Steuerung ihrer Videoinhalte beibringen. So reicht ein einfaches „Alexa, spiele ‚Der Marsianer’“ und der Sprachdienst erkennt, welche Streaminganbieter und Wiedergabegeräte verfügbar sind. Auch der Befehl „Alexa, finde Komödien“ wird möglich sein. Damit wird für den Nutzer zukünftig also auch die Videosuche per Alexa deutlich natürlicher und komfortabler.

Alle weiteren Information rund um den Video-Skill findet ihr hier: developer.amazon.com.

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HomeKit: Ab iOS 11 mit Multiroom, NFC und Software-Authentifizierung

Thu, 08 Jun 2017 04:46:44 +0000

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Am dritten Tag der WWDC17 ging es für Apple hauptsächlich um das, was HomeKit ab iOS 11 alles können wird. Neben zwei neuen Gerätekategorien wird es unter anderem NFC-Support geben und besonders interessant: die Möglichkeit, Geräte ohne Authentifizierungschip dennoch mit HomeKit pairen zu können.

HomeKit: Ab iOS 11 mit zwei neuen Gerätekategorien

Zwei neue Gerätekategorien werden noch in diesem Jahr Eingang in Apples HomeKit finden: Sprinkleranlagen und Wasserhähne. Besonders für Eigenheime mit Garten ist das Thema Bewässerung natürlich von großem Interesse. Hier bessert Apple also künftig nach.

Mit dieser Erweiterung deckt HomeKit also noch vor Ablauf des Jahres nicht 16, sondern 17 unterschiedlich Gerätetypen ab. Man denke nur an Garagentore, Smart Locks bis hin zu Kameras, Türklingeln und ganz besonders die während der Keynote von Craig Federighi vorgestellte Kategorie Lautsprecher! Lediglich die größeren Haushaltsgeräte wie Kühlschränke, Waschmaschinen oder Trockner suchen wir hier noch vergeblich.

Installation künftig per QR-Code und NFC-Pairing

Auch die Installationsroutine soll künftig nutzerfreundlicher werden. Muss man derzeit noch einen Zahlencode mit der Kamera des iPhones fotografieren, soll dies künftig auch mit einem kleinen QR-Code funktionieren. Dann reicht es, die Home-App zu öffnen, den Code einzuspannen – et voilà. Zugegeben, ob Zahlenfolge oder QR-Code, simpel ist der Inklusionsprozess mit HomeKit in jedem Fall.

Weitere Geräte, die ihrerseits über einen integrierten NFC-Chip verfügen, sollen mit dem Update auf iOS 11 ebenfalls mit HomeKit pair-bar werden. Dann soll es ausreichen, das iPhone an das NFC-Icon zu halten und das Pairing beginnt.

Software-Authentifizierung für ältere Geräte

Im Rahmen des „Works with Apple HomeKit“-Programms bestand Apple ja bisher darauf, dass bestimmte Hardware in die zu zertifizierende Geräte verbaut werden müsse. Dies hat mitunter jedoch dazu geführt, dass viele Hersteller zwar HomeKit-Unterstützung ankündigten, an Apples Vorgaben jedoch bitterlich scheiterten. Oder es doch zumindest zu gehörigen Verzögerungen kam.

Mit der ab iOS 11 möglichen Software-Authentifizierung sollen künftig auch solche Geräte HomeKit-Support erhalten, die gar nicht über die sonst geforderte Hardware verfügen. Oder anders formuliert: Jedes Gerät aus dem Bereich Smart Home könnte nun rein theoretisch von Apple nachträglich HomeKit-kompatibel erklärt werden. Ist dieser Schritt ein eindeutiges Zugeständnis an die eigene Strategie und als Teil von Apples Lernkurve zu verstehen? Und was wird aus dem bisher massiven vermarkteten Aspekt der Sicherheit?

HomeKit ab iOS 11: Weitere Neuerungen

Neben diesen Highlights gibt es natürlich noch viel mehr, was Apple in der kommenden Versionen seinen mobilen Betriebssystems ändern wird. So soll die Latenz in der Kommunikation via Bluetooth LE noch einmal verringert worden sein. Multiuser-Geofencing sowie neue Automationen soll es ebenso geben wie auch den Support für Multiroom – Airplay 2 sei Dank.

Man darf also schon sehr auf das Update gespannt sein. Mittlerweile wurde Apples HomeKit so oft der Durchbruch oder wahlweise auch der Untergang vorhergesagt, dass wir uns dieses Mal einfach mal entspannt zurücklehnen – und abwarten!

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homee: Firmware-Update auf Version 2.13 – Wir schauen genauer hin

Wed, 07 Jun 2017 07:50:44 +0000

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Es ist wieder Update-Runde im Hause von Codeatelier. Die Smart Home-Zentrale homee hat heute das Update auf Version 2.13 erhalten. Neben einer Vielzahl neuer Geräte in den Bereichen Z-Wave, ZigBee, EnOcean und so weiter gibt es natürlich noch Fehlerbehebhungen und Anpassungen. Besonders interessant: Erstmalig kann nun auch ein Smart Lock ins System eingebunden werden. Wir haben uns das mal genauer angeschaut.

Wie üblich wird das Update über die homee Nutzeroberfläche gestartet. Eine Push-Meldung informiert euch, sobald die kleine Zentrale wieder einsatzbereit ist. Ich habe mich in der neuen Umgebung natürlich sofort umgesehen, stellte aber fest, dass sich im Grunde erst einmal nichts verändert zu haben schien. Nach Löschen des Browser-Cache und neuem Laden der Seite habe ich dann aber natürlich doch noch die Neuerungen gefunden.

Ein Vielzahl neuer Geräte werden nun unterstützt

Ein Highlight des Updates ist die von homee nun unterstützte Domitech Z-Wave Bulb (wir berichteten: Neuheit: Z-Wave LED Bulb von Domitech im Test). Sie ist eine echte alternative zu den Philips Hue oder Ikea Bulbs.

Die neue Domitech ZBulb

Weitere Z-Wave Geräte, die nach dem Update von homee ebenfalls unterstützt werden sind u.a.:

Aeon Labs Aeotec Home Energy Meter
Aeon Labs Aeotec Smart Switch 6
Cyrus 4-in-1 Multisensor
Cyrus Tür/Fensterkontakt
Cyrus Zwischenstecker
Devolo Alarmsirene
NodOn Micro Smart Plug
Merten Funk-Empfänger UP CONNECT Rollladen
Qubino Flush Dimmer
Qubino Flush 1 Relay
Qubino Flush 2 Relay

Auch im nächsten Würfel gibt es neue Geräte zu vermelden. Im ZigBee-Würfel ziehen die neuen Ikea Trädfri-LED Lampen ein. Diese ließen sich zwar schon vor dem Update inkludieren, nun ist es aber offiziell und es gibt sogar das richtige Symbol in der Geräteübersicht zu sehen. Des weiteren wurde auch der Philips Hue Bewegungsmelder ergänzt, um eure Beleuchtung komfortabler bzw. eure Wohnung sicherer zu machen.

Im Bereich EnOcean hält der MACO mTRONIC-Fensterkontakt Einzug. Wer es noch nicht weiß: EnOcean setzt auf batterielose Aktoren und Sensoren – dank energy harvesting. Näheres zu EnOcean findet ihr auch hier.

homee wird Sicherheitszentrale Alexa-Update flexibler

Kommen wir zu einer der wichtigsten Neuerungen: Der Brain Cube unterstützt ab sofort ein neues WLAN-Gerät: das Nuki Smart Lock! Das vernetzte Türschloss ist ein wichtiger Schritt in Richtung Sicherheitszentrale. In wenigen Minuten angebracht, kann es nun ebenso einfach in das homee Smart Home eingebunden werden. Über das Nuki haben wir ebenfalls berichtet.

Nuki Smart Lock

Ein weiteres Detail in Sachen Update: Wenn ihr den Amazon Alexa-Skill in Betrieb habt, dann habt ihr bestimmt schon gemerkt, dass Alexa mit einigen Namen so ihre Probleme hat, oder? Mit dem Update auf Version 2.13 könnt ihr nun eure Rufnamen frei eintragen und in Alexa neu einlesen lassen. So soll Alexa euch in Zukunft besser verstehen und nicht ständig Sätze sagen wie:“Ich konnte kein Gerät oder Gruppe in Kevins Konto finden.“ ;-)

Weitere Verbesserungen und Fehlerbehebungen findet ihr wie immer auf der homee-Webseite.

Übrigens: Dieses Update ist das erste, welches nicht im im Vier-Wochen-Takt erschienen ist. Ich finde aber dennoch, dass es sich gelohnt hat, mehr Zeit in die Entwicklung zu investieren. So freut man sich dann gleich doppelt, wenn es ein neues Update gibt.

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Apple HomePod: Der Siri Smart Speaker wird real – aber nicht in diesem Jahr!

Mon, 05 Jun 2017 20:27:37 +0000

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Um es gleich vorwegzunehmen: Es ist offiziell! Mit dem HomePod betritt Apple endgültig den Markt der Smart Speaker. Dies hat Phil Schiller während der WWDC17-Keynote nun bestätigt. Das Gerät soll zudem auch von unterwegs als neue HomeKit-Zentrale dienen. Hier ist unser Überblick über alle Smart Home-relevanten Fakten der Keynote, die kürzlich zu Ende ging.

tvOS 11 und iOS 11: Kaum Neuigkeiten in Sachen Home-App

Neben macOS High Sierra, watchOS 4 wurde natürlich auch ein neues tvOS 11 präsentiert. Die bange Frage, ob es dann endlich auch auf dem Apple TV 4 eine Home-App geben würde, fand nun eine konsequente Antwort: Nein! Warum man aber ein Betriebssystem mit HomeKit ausstattet und dann auf dem designierten Hub keine Steuerungsapp integriert? Stattdessen soll es ab Mitte bzw. Ende des Jahres Amazon Prime Video auf Apples Streamingbox verfügbar sein.
Ganz leer ging HomeKit dann allerdings doch nicht aus. In der Home-App gibt ab iOS 11 eine neue Gerätekategorie, die in dieser Form bisher noch gar nicht existierte: Lautsprecher. Voraussetzung ist die Unterstützung von Apples ebenfalls neuer Airplay 2-Funktion. Mit dieser wird HomeKit übrigens gleichzeitig auch multiroomfähig. Hersteller, die Airplay 2 unterstützen werden, sind unter anderem Beats, Bang & Olufsen, Denon, Bose, Libratone, Marantz und einige mehr.

Apple HomePod: Technische Details des Smart Speakers

Und wie heißt es so schön: Das Beste kommt zum Schluss. Der Siri Speaker ist real! Als hochwertige Konkurrenz zu Amazon Echo oder auch Google Home konzipiert, verlässt sich der HomePod getaufte Smart Speaker vor allem auf den Bereich Klangqualität und Style. Wie die Gerüchte schon treffend mutmaßten, erinnert das Design am ehesten an einen Mac Pro. Ungefähr sieben Zentimeter hoch, rund, an den Kanten abgerundet und von einem feinen Mesh-Stoff umgeben.

Sieben Hochtonlautsprecher sowie ein Tieftöner im Inneren sorgen für die richtige Akustik. Darüber hinaus berechnet ein A8-Chip, wie wir ihn auch schon aus dem iPhone kennen, die Lage im Raum, um so für ein ausgewogenes Klangerlebnis zu sorgen. Der Chip ist darüber hinaus auch für eine Vielzahl weitere Features wie Multi-Echo Cancellation oder auch Ambient Audio zuständig. Übrigens: Zwei HomePods agieren automatisch als Multiroom-Lösung.

Apple HomePod und Sprachassistent Siri

Sechs Mikrofone sollen zudem sicherstellen, dass selbst bei laufender Musik kein „Hey Siri“ überhört wird. Ein runder LED-Ring zeigt an, wenn Siri aktiv ist und auf Befehle wartet. Erst dann wird eine Verbindung zu den Apple-Servern hergestellt. DAs bedeutet, die Erkennung des Aktivierungsworts erfolgt lokal auf dem Gerät.

Mögliche Siri-Sprachbefehle, wie sie Phil Schiller während der Präsentation vorstellte, sind unter anderem „Play more songs like this“, „When was this recorded?“ oder auch „Who was the top song on may 5th, 2016?“ Das der Apple HomePod in Sachen Musik gänzlich auf Apple Music zu setzen scheint, ist natürlich selbstverständlich.

Der Lautsprecher als HomeKit-Zentrale

Neben Musik kann Sprachassistent Siri natürlich auch News, Wetterdaten, Timer wie auch Kalendereinträge, Erinnerungen, aber auch HomeKit-Elemente steuern. Besonders letzteres lässt uns aufhorchen. Während Apple TV 4 keine dezidierte Home-App zu bekommen scheint, soll künftig der HomePod zur HomeKit-Zentrale aufgewertet werden, denn: Während der Präsentation hieß es, dass die Verbindung zum HomeKit-Smart Home von unterwegs dank integrierter HomeKit-Base via [...]

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Neue Homematic IP-App mit Zeitschaltprofilen und besserer Alexa-Unterstützung

Sun, 04 Jun 2017 18:15:56 +0000

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Die iOS-App von Homematic IP bringt in Version 1.7 neben einigen Verbesserungen nun auch die Möglichkeit, nicht nur für das Heizkörperthermostat, sondern alle Aktoren Zeitschaltprofile zu hinterlegen. Auch die Steuerung via Sprachassistent Alexa soll nun flexibler möglich sein. Hier ein Überblick:

Homematic IP für iOS: Zeitschaltpläne und flexibler Alexa-Support

Schon länger wurde bemängelt, dass Nutzer des Smart Home Systems Homematic IP keine zeitbasierten Aktionen erstellen konnten. Während es natürlich die Möglichkeit gab, unter anderem Heizkörperthermostat zeitbasiert zu steuern, war dies mit den schaltbaren Steckdosen indes nicht möglich. Mit dem Update der iOS-App ist dies nun behoben.

Homematic IP Kreisgrafik

Ab sofort im Appstore in Version 1.7.0 erhältlich, findet sich die Funktion im Bereich „Licht und Beschattung“ wieder. Hier können nun ganz flexibel Zeitschaltprofile für alle Aktoren erstellt werden. und zwar mittels per manuell festgelegtem Zeitpunkt, per „frühestens um…“ bzw. „spätestens um…“ oder aber in Abhängigkeit von Sonnenaufgang bzw. Sonnenuntergang. Darüber hinaus kann wie gewohnt auch festgelegt werden, an welchen Wochentagen die Zeitpläne aktiv sein sollen.

Doch auch in anderen Bereichen wurde die iOS-App mit neuen Funktionen versehen, wie z.B. der Sprachsteuerung (siehe auch: Amazon Alexa ab sofort für Homematic IP verfügbar. So lässt sich Amazons cloudbasierter Sprachassistent Alexa ab sofort optional auch dann nutzen, wenn der sicherheitssensible Hüll- bzw. Vollschutz aktiviert wurde. Aber: Solange Alexa keine Sprachprofile voneinander zu unterscheiden vermag, besteht zumindest in die Theorie die Möglichkeit, dass jemand Unbefugtes den Hüll- oder auch Vollschutz derart deaktivieren könnte.

Ebenfalls neu: Repeater-Funktion aktivieren

Darüber hinaus hat sich auch in Sachen Netzstabilität etwas getan, denn: In den Einstellungen der Schaltsteckdosen sowie Schalt-Messsteckdosen gibt es nun die Möglichkeit, diese als Repeater im Smart Home-Netzwerk agieren zu lassen. Eine Funktion, die wir unter anderem auch schon vom Z-Wave-Netz kennen und besonders in verwinkelten Häusern durchaus sinnvoll sein kann.

Zu Guter letzt sei angemerkt, dass neue Geräte wie unter anderem einige Rolladen- Jalousieaktoren, Präsenzmelder sowie Wandthermostate mit Schaltausgang von der App unterstützt werden. Auch eine „gekippt“-Anzeige für den Fenstergriffsensor wurde implementiert.

Verfügbarkeit und Voraussetzung

Wie schon erwähnt, ist die iOS-App „Homematic IP“ ab sofort im Appstore in Version 1.7 erhältlich. Aber: Neben dem Update der App selbst, muss auch die neu verfügbare Firmware-Version auf den vernetzten Geräten installiert werden. Die Möglichkeit hierzu findet sich wiederum in der iOS-App.

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Sprachsteuerung: Rademacher HomePilot erhält eigenen Alexa-Skill

Fri, 02 Jun 2017 16:25:34 +0000

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Homepilot, das Smart Home-System aus dem Hause Rademacher verfügt ab sofort über einen eigenen Alexa-Skill. Mit diesem lassen sich allerdings nicht alle mit dem Hub verbundenen Geräte bequem per Sprache steuern – „Alexa, steuere HomePilot!“

 

Jetzt ist es offiziell: Rademacher HomePilot nimmt ab sofort via Amazons cloudbasiertem Sprachassistent Alexa Sprachbefehle entgegen. Der Smart Home-Skill erlaubt die Steuerung aller ins System eingebundenen Elemente, die entweder schalten können (ein oder aus), die eine Position (%-Wert) anfahren oder die eine Solltemperatur einstellen können.

Man denke an dieser Stelle also zum Beispiel an Leuchten, Rollläden oder auch Heizkörperthermostate. Beispiel: Gehen alle Hausbewohner abends ins Bett, heißt es „Alexa, schalte das ‚Licht Schlafzimmer‘ aus!“ bzw. „Alexa, fahre den ‚Rollladen Schlafzimmer‘ auf 100 Prozent!“ oder auch „Alexa, stelle die ‚Heizung Schlafzimmer‘ auf 16 Grad!“

Installation des HomePilot Alexa-Skills

Voraussetzung für die Nutzung des HomePilot Alexa-Skills ist selbstverständlich ein bereits eingerichtetes und Alexa-fähiges Gerät wie den Echo Dot sowie ein via „Rademacher WR Connect“ angemeldetes Gateway. Ist dies beides erfüllt, so lässt sich auf der Nutzeroberfläche des HomePilot die Gerätefreigabe für Alexa durch manuelles Hinzufügen des Texts „(Alexa)“ in der Gerätebeschreibung ganz einfach durchführen.

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Essential Home: Der smarte Lautsprecher mit Display und Sprachsteuerung

Wed, 31 May 2017 16:15:47 +0000

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Nachdem Amazon mit dem Echo Show einen smarten Lautsprecher mit Display präsentierte, steht nun der erste Konkurrent gleichen Typs in den Startlöchern. Essential Home arbeitet nach dem gleichen Prinzip wie die Echo-Serie, stammt aber aus der Feder des Android-Vaters Andy Rubin. Das Ergebnis erinnert stark an den Amazon Echo Dot, hat aber vielleicht einen entscheidenen Vorteil: Ambient OS.

Auf den ersten Blick sieht der Essential Home aus wie ein Amazon Echo Dot mit kleinem Display an der Oberseite. Doch im Gegensatz zum Dot ist das Gerät aus der Feder von Andy Rubin leicht abgeschrägt. So bleibt der Inhalt des Displays aus verschiedenen Blickwinkeln stets leicht lesbar, siehe z.B. Wikipedia-Artikel oder Wetterdaten, Kalendereinträge oder Erinnerungen an wichtige Ereignisse wie dem Hochzeitstag.

Sprachsteuerung und Ambient OS

Betrieben wird der smarte Lautsprecher vom sogenannten Ambient OS. Out of the box soll die softwareseitige Eigenentwicklung bereits in der Lage sein, sich selbsttätig bereits bestehenden sowie neuen Geräten „vorzustellen“, heißt es. Darüber hinaus soll es in Kürze dank SDK auch Drittentwicklern eine Plattform für eigene Erweiterungen bieten. Dann soll auch der Funktionsumfang noch einmal deutlich wachsen und sich bald schon mit dem von Amazon und Alexa messen lassen können.

Apropos Alexa: Der Essential Home verfügt zudem über eine Sprachsteuerung, die im Gegensatz zu Alexa jedoch keine Cloud benötigt. Alle Sprachkommandos und Daten werden lokal im Gerät verarbeitet – und sollen auch dort verbleiben. Kurioses Detail ist, dass der smarte Assistent nicht nur auf Zuruf oder Berühren des Displays aktiviert werden kann, sondern auch mit einem Blick. Bestätigt ist dies jedoch nicht.

Erste Einschätzung

Alles in allem ist der Essential Home Smart Speaker zwar erstaunlich ansehnlich gestaltet, bietet aber darüber hinaus nur wenig, was wir nicht schon von anderen Herstellern gesehen haben.

Einzig die Ankündigung, dass das Gerät selbständig und proaktiv erkennen lernen soll, wie sich die Routinen seiner Nutzer gestalten. Oder auch, dass es die Musik leiser stellt, sobald menschliche Stimmen ein Gespräch beginnen, lässt darauf schließen, dass es in Sachen (lokaler) KI noch so einiges zum Essential Home zu erfahren gibt.

Nachdem Amazon mit dem Echo Show bereits einen smarten Lautsprecher mit Display präsentiert hat (wir berichteten: Amazon Echo Show: Der neue Smart Speaker mit Touchdisplay) und auch Phil Schiller von Apple noch einmal bekräftigte, dass ein Display erst so richtigen Mehrwert schaffen könne, scheint die Zukunft der Lautsprecher also klar. Der Essential Home ist nun ein weiteres, klares Indiz hierfür. Übrigens: Einen Namen scheint der Sprachassistent derzeit noch nicht zu haben.

Preis und Verfügbarkeit des Essential Home

Leider ist derzeit nicht bekannt, wann das Gerät in den Handel kommen wird? Für den US-amerikanischen Markt ist der Sommer als möglicher Termin im Gespräch. Dann werden wir auch wissen, zu welchem Preis das Gerät verfügbar sein wird.

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Devolo Home Control: Softwareupdate und neues Design für Schalt- und Messsteckdose

Tue, 30 May 2017 07:59:24 +0000

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Die App wie auch die Weboberfläche von Devolo Home Control werden in Kürze mit einem Update versorgt, welches neben der Nutzung astronomischer Funktionen auch eine bessere Listendarstellung bereitstellt. Passend dazu präsentiert Devolo übrigens auch ein neues Design für die Schalt- und Messsteckdose.

Nachdem erst kürzlich die Devolo iOS-App ein Update auf Version 1.3 erhalten hat (wir berichteten: Devolo HC: Smartphone-App bringt volle Kontrolle), ist nun die Zentrale an der Reihe. Mit dem heutigen Tag, dem 30. Mai 2017 werden alle Devolo Home Control Zentralen schrittweise mit einem Softwareupdate versorgt, welches nicht nur eine Reihe neuer Funktionen bietet, sondern natürlich auch einige Optimierungen. Während dieser Zeit kann es auf dem Portal www.mydevolo.com sowie innerhalb der App temporär zu Einschränkungen kommen.

Hinweis für Nutzer von Schalt- und Messsteckdosen

Insbesondere Nutzer der Devolo Schalt- und Messsteckdosen sollten aufpassen, denn: Während des Updates kann es passieren, dass das Gerät sich selbständig aus- und wieder einschaltet. Bei Bedarf sollte das angeschlossene Gerät während des Updates (welches vom Nutzer bestätigt werden muss und nicht einfach automatisch loslegt) also getrennt werden.

Des weiteren werden Schalt- und Messsteckdosen nach dem Update erst einmal kein Datum mehr für den Beginn ihrer Gesamtverbrauchsmessung anzeigen. Um das Datum wieder sichtbar zu machen, muss der Gesamtverbrauch des Geräts einmalig zurückgesetzt werden. Wer also zum Beispiel den Jahresverbrauch im Blick behalten möchte, sollte den Verbrauchswert vorher, ansonsten ist er nicht mehr auffindbar.

Hier sind die wichtigsten Neuerungen im Überblick:

Zeitsteuerungen: Sonnenauf- und untergang als Trigger

Nach dem Update können astronomische Funktionen wie Sonnenaufgang bzw. Sonnenuntergang als sogenannte Sonnenpunkte genutzt werden, um zeitgesteuert Szenen zu starten. Jeder Zeitpunkt lässt sich somit exakt auf, vor oder hinter diesen Zeitpunkt legen und wird täglich neu berechnet. Das bedeutet, dass Anwesenheitssimulationen oder auch Lichtsituationen zu realistischeren Zeiten geschaltet werden können, als dies mit festen Zeitsteuerungen denkbar wäre.

Verbesserte Listendarstellung, Unterstützung weiterer Z-Wave Geräte

In den Statistiken zu einem Gerät kann nun zwischen dem Diagramm und einer Tabelle umgeschaltet werden, um Details und Zeitpunkte noch genauer betrachten zu können. Auch die Unterstützung weitere Z-Wave-Geräte sowie Performance und Bedienung wurden insgesamt verbessert, heißt es.

Neue Devolo Schalt- und Messsteckdose

Und wo wir schon so viel davon gesprochen haben: Devolo spendiert nicht nur der Software ein Update, auch die Devolo Home Control Schalt- und Messsteckdose wird entsprechend aufgefrischt. Im neuen, kompakten Design ist sie im Handel für 49, 90 Euro OVP erhältlich. Doch abgesehen vom Äußeren unterscheidet sie sich in Sachen Funktionsumfang im Grunde überhaupt nicht von ihrer Vorgängerin.

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Apple HomeKit meets Belkin WeMo und Ikea Tradfri – nur wann?

Mon, 29 May 2017 21:06:17 +0000

Smart Home Blog

Wer in den letzten Tagen ein offenes Ohr für Apples HomeKit hatte, konnte viel in Erfahrung bringen. Mit Belkin WeMo und IKEA haben gleich zwei zugstarke Marken angekündigt, künftig mit Apples Smart Home-Lösung samt Siri kompatibel zu sein. Allein, keiner der beiden weiß, ab wann eigentlich genau? Doch wen interessieren Fakten, wenn man mit dem Namen Apple Aufmerksamkeit schaffen kann.

Belkin WeMo und die HomeKit-Bridge

Belkin WeMo ist eines der Urgesteine, wenn es um das Smart Home geht. Umso erstaunlicher eigentlich, dass man bisher keine offizielle Möglichkeit hatte, u.a. die Belkin Zwischenstecker per Sprachassistent Siri zu steuern.

So soll also bis Ende des Jahres eine Belkin HomeKit-Bridge für Abhilfe sorgen. Preis: unbekannt. Einführungsdatum: unbekannt. Und im Übrigen gab es die betroffende Pressemitteilung lediglich für den US-amerikanischen Markt. Vom europäischen oder gar deutschen Markt war an keiner Stelle die Rede. Hat es wohlmöglich einen Grund, warum man seitens Belkin so zurückhaltend ist?

Gewirkt hat es dennoch. Kaum eine Seite, kaum ein Portal kam in den letzten Tagen ohne die Meldung „Belkin WeMo wird HomeKit-kompatibel“ aus. Wir sagen: abwarten!

IKEA Tradri und HomeKit und Google Assistant und Alexa

In dieser Hinsicht noch einen Schritt weiter geht der Möbelhändler IKEA. Wohl nicht ganz zu unrecht gibt es Smart Home-Hersteller, die fürchten, IKEA könnte aufgrund seiner Markenstärke den Smart Home-Markt auf lange Sicht dominieren. Trotz der technisch fragwürdigen Umsetzung bei Einführung (wir berichteten: Tradfri: Ikea setzt Startschuss für smartes Beleuchtungssystem).

Ähnlich wie Sonos kündigte nun auch IKEA an, seine smarten Leuchten der Tradfri-Reihe mit Apples HomeKit kompatibel zu machen. Technisch kein allzu schwieriges Unterfangen, denn immerhin bedarf es keiner „Works with Apple HomeKit“-Zertifizierung wie im Belkin WeMo-Fall zum Beispiel. Doch auch Amazon Sprachassistent und sogar Googles Assistant will IKEA bald schon unterstützen. Und, man höre und staune: Selbst das Ansinnen, welches man bereits im April kundgetan hatte, nämlich die wechselseitige Unterstützung des Philips Hue Systems hat man noch einmal bekräftigt. Marketingtechnisch alle Register gezogen, bleibt IKEA in Sachen Umsetzung vage. Ende des Jahres. Vielleicht.

Stand jetzt wissen wir nichts

Wäre heute der 1. September 2017 und die IFA 2017 in Berlin öffnete ihre Tore, würde uns ein solches PR-Säbelrasseln nicht weiter wundern. So bleibt uns zum Ausklang dieser Woche jedoch nur zur sagen: HomeKit hat man… oder nicht.

Homekit Intro bei der WWDC 2014

 

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Amazon Fire TV Edition: 4K Smart TV mit Sprachsteuerung – für weniger als 500 Dollar!

Tue, 23 May 2017 17:57:46 +0000

Smart Home Blog

Wie schon andere Anbieter zuvor, arbeitet nun auch Amazon mit einem Fernseherhersteller zusammen, um ein eigenes TV-Portfolio auf die Beine zu stellen. Dank Amazons umfassendem Ökosystem ein recht interessanter Schachzug. Bald schon werden die ersten 4K-SmartTV-Geräte mit Alexa im Handel erhältlich sein – Einstiegspreis: unter 500 Euro!

Gemeinsam mit dem Fernsehhersteller Element bzw. Westinghouse wird Amazon eine kostengünstige Smart-TV-Produktreihe auf den Markt bringen. Ausgestattet mit hochauflösendem 4K sowie dem hauseigenen FireOS stellt der sogenannte „Fire TV Edition“ die logische Erweiterung zum bereits bestehenden Fire-TV-Portfolio dar. Dieses besteht derzeit aus Fire TV Stick sowie der Streamingbox Fire TV.

Erwartungsgemäß werden alle Fire TV Edition-Geräte mit Alexa-Fernbedienung ausgeliefert. So lassen sich nicht nur Fernsehfunktionen per Sprache steuern, sondern auch das Smart Home oder auch ganz einfach Informationen aus dem Web abfragen. Im Gegensatz zu Amazon Echo wird das Feedback allerdings nicht nur sprachlich, sondern teils auch visuell auf dem Bildschirm erfolgen – so, wie wir es auch schon beim Amazon Echo Show gesehen haben.

Übrigens: Weder der Fernseher noch Alexa-Fernbedienung befinden sich in ständiger Bereitschaft. Die Aktivierung der Sprachsteuerung erfolgt also manuell per Knopfdruck. So wird verhindert, dass Alexa auf Befehle reagiert, die nicht vom Nutzer, sondern einer TV-Serie entstammen.

Technische Details des Amazon Smart TV

Technisch betrachtet bieten die Fire TV Edition-Geräte einen guten Standard, obgleich die Preisgestaltung klar macht, dass hier keine Qualitätswunder zu erwarten sind. Was die Geräte hingegen interessant macht, ist die Software sowie natürlich die bereits integrierte Sprachsteuerung.

Neben der 4K-UHD-Auflösung (60Hz) verfügt das Gerät über einen QuadCore-CPU bzw. eine ARM Mali Multi-core 3D-GPU, 3 GB RAM sowie 16 GB internen Speicher. Unter anderem vier HDMI-Ports, zwei USB-Ports, Ethernet und VGA-Anschluss sowie ein optischen Audioausgang sorgen für die nötige Konnektivität. WLAN sowie Bluetooth 4 LE sind ebenfalls integriert. Dolby Vision wie auch HDR sucht man indes vergebens.

Preis und Verfügbarkeit des Fire TV Edition

Besonders auf den wachsenden Nachrüstmarkt fokusiert, präsentiert sich auch die Preisgestaltung dementsprechend. Auf der US-amerikanischen Plattform bereits vorbestellbar, schlägt das 43-Zoll große Einsteigermodell mit 449 US-Dollar zu Buche. Dahingegen wird für die große 65-Zoll-Variante der Preis von 899 US-Dollar aufgerufen. Auch eine 50- wie auch 55-Zoll-Ausführung soll es geben. Die Auslieferung aller Modele ist für Mitte nächsten Monat avisiert. Wann der deutsche Markt erste Geräte erhalten soll und welche Kooperationspartner Amazon sich hierfür ausgesucht haben mag, bleibt indes noch nicht geklärt.

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devolo Home Control: Zum Smart Home in nur wenigen Minuten

Sun, 21 May 2017 22:52:07 +0000

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Ich war der Glückliche, welcher das Devolo Home Control System testen durfte, hier ist mein Testbericht!

Vor kurzem habe ich am Gewinnspiel von siio teilgenommen und das Devolo Home Control Set gewonnen. Die Freude war riesig und nach nur zwei Tagen brachte mir der freundliche DHL-Bote ein großes Paket. An dieser Stelle vorweg noch einmal vielen Dank an das gesamte siio- und devolo-Team!

Ich wohne im Hamburger Osten in einer Mietwohnung und wollte diese schon lange mit intelligenten Smart Home Komponenten ausstatten. Seit ein paar Jahren nutze ich die digitale Netatmo-Wetterstation, die per WLAN verbundene Waage von Withings sowie seit dem letzten Jahr einige Lampen mit einer Philips Hue Bridge.

Die restliche Wohnung war bisher eher „altmodisch“ und noch nicht vernetzt – genau dies sollte sich jetzt ändern. Folgende Komponenten standen hierfür zur Verfügung:

Starter Paket (mit Home Control Zentrale, Schalt- und Messsteckdose und Tür-/Fensterkontakt)
2 Heizkörperthermostate
1 Tür-/Fensterkontakt
2 Bewegungsmelder
2 Schalt- und Messsteckdosen
1 Alarmsirene
1 Luftfeuchtemelder
1 Funkschalter
1 Wassermelder

Der erste Eindruck war absolut positiv. Die Verpackungen sind teilweise so leicht, dass der Eindruck entstand, dass gar nichts drin ist. Aber weit gefehlt: die einzelnen Komponenten des devolo Home Control Systems wiegen einfach kaum etwas, was insbesondere bei den klebenden Sensoren wie den Fenster-/Türkontakten oder den Bewegungsmeldern total positiv ist. Und die Verpackungen waren nicht nur leicht, sondern absolut ansprechend. Auf der Rückseite sind die jeweiligen Komponenten und deren Einsatzmöglichkeiten erklärt.

Schnelle und unkomplizierte Einrichtung

Los ging es mit der Inbetriebnahme des Home Control Starter Pakets. Dies beinhaltet neben der Home Control Zentrale, die das Herzstück des Systems und Voraussetzung für den Betrieb weiterer Komponenten ist, eine Schalt- und Messsteckdose sowie einen Tür- und Fensterkontakt. Zunächst gilt es, die Zentrale in eine Steckdose an zentraler Stelle im Haus zu stecken. Im nächsten Schritt muss die Zentrale mit dem Internet verbunden werden. Hierzu gibt es zwei Möglichkeiten, entweder per bestehendem dLAN-Netzwerk oder per im Lieferumfang enthaltenen Netzwerkkabel. Ich entschied mich für die letzte Variante und installierte die Zentrale in der Nähe meiner Fritz!Box, so dass ich sie einfach und schnell mit dem Router verbinden konnte. Sobald die Zentrale eine Verbindung aufgebaut ist, leuchtet der Home Control Knopf des Gerätes weiß. Das war schon einmal sehr einfach.

Im nächsten Schritt gilt es, die Zentrale mit der devolo Plattform zu verbinden. Dies kann über die my devolo App auf dem Smartphone / Tablet oder vom PC/Notebook über die Seite www.mydevolo.com erfolgen. Devolo empfiehlt ausdrücklich, die Einrichtung über einen Browser mit ausreichend großem Bildschirm vorzunehmen. Zunächst muss man sich ein Benutzerkonto anlegen und sich auf der Seite registrieren. Hierzu werden verschiedene Daten wie unter anderem Name und E-Mail-Adresse angegeben. Nach erfolgter Registrierung erhält man eine Bestätigungs-E-Mail, mit der die Registrierung abgeschlossen werden muss. Anschließend kann man sich mit seinem Benutzernamen und zuvor gewählten Passwort einloggen und direkt loslegen.

Hierzu kann man über den Reiter „Geräte“ die entsprechenden Komponenten anmelden. Dies geht ebenfalls absolut einfach und schnell, zumal in allen Geräten die Batterien schon eingelegt bzw. mit im Lieferumfang enthalten sind. In meinem Fall habe ich zunächst den im Starter Set enthaltenen Bewegungsmelder sowie die Schalt- und Messsteckdose [...]

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Devolo Home Control: Smartphone-App Update bringt vollständige Kontrolle

Fri, 19 May 2017 16:45:33 +0000

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Nachdem viele Nutzer es bereits eingefordert hatten, ist es nun endlich soweit. Die Home Control Smartphone-App aus dem Hause Devolo bietet ab sofort die Möglichkeit, neben einzelnen Konfigurationen auch Szenen, Regeln sowie unter anderem Zeitsteuerungen direkt am Smartphone vorzunehmen.

Manchmal braucht es eben ein wenig länger, damit es gut wird. Die Devolo Home Control-Smartphone-App bietet ihrerseits nun mit der vollen Kontrolle über das eigene Smart Home. Mit der aktuellen App lassen sich neben den bisher möglichen Einstellungen auch weitere essentielle Features wie Szenen, Regeln, Zeitsteuerungen, aber auch Benachrichtigen sowie neue Nutzergruppen einrichten. Das bedeutet: Das Devolo Smart Home kann ab sofort komplett aus dem Smartphone heraus gesteuert werden.

Darüber hinaus sind jetzt astronomische Funktionen ebenfalls via Home Control-App nutzbar. Die Auslöser „Sunrise“ und „Sunset“, also Sonnenaufgang und Sonnenuntergang können ihrerseits von neuen wie auch bereits bestehenden Szenen genutzt werden (alternativ zur Zeitsteuerung natürlich). Man denke hier unter anderem an das Thema Lichtsteuerung.

Devolo Home Control Update nur für iOS-Geräte

Aber: Dieses von Nutzern lang ersehnte Update ist bisher nur für die iOS-Variante verfügbar. Android-Geräte werden sich noch ein wenig gedulden müssen. Dennoch ist Devolo hier auf dem richtigen Weg. Man denke nur an die Anfänge der Home Control Smartphone-App, die in ihren Anfangstagen alles andere als nativ war, wir berichteten: DEVOLO kündigt Neuerungen im Home-Control-Bereich an.

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Sprachsteuerung: innogy SmartHome präsentiert neue Alexa-Sprachbefehle

Fri, 19 May 2017 06:00:16 +0000

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Kein Tag vergeht, an dem nicht ein weiterer Anbieter auf die Dienste des Sprachassistenten Alexa setzt. Gemäß dem Motto:„Aus Tippen wird Sprechen“ bietet der ehemals als RWE Smart Home bekannte Anbieter innogy SmartHome seit einiger Zeit schon einen eigenen Alexa-Skill an. Nun sind neben neuen Sprachbefehlen auch weitere Geräte hinzugekommen.

Immer mehr Anbieter von Smart Home-Systemen integrieren den cloudbasierten Sprachdienst von Amazon. So wird Alexa als Schnittstelle zwischen Nutzer und Heimautomation immer wichtiger. Dies hat der als RWE Smart Home bekannt gewordene Anbieter innogy SmartHome (wir berichteten: Aus RWE Smart Home wird innogy SE längst erkannt und seinerseits einen Costum Alexa-Skill im Angebot.

Gemäß dem Motto „Aus Tippen wird Sprechen“ lassen sich ganz einfach Sprachbefehle wie zum Beispiel „Alexa, schalte die Deckenleuchte Wohnzimmer ein!“ oder auch „Alexa, setze Rolllade Schlafzimmer auf 100 Prozent!“ in denen eigenen vier Wänden umsetzen.

Nach dem neuerlichen Update des Skills können nun auch Zustände wie „Abwesenheit“, „Urlaub“ oder eben „Wohlfühlen“ mit dem innogy SmartHome-Skill aktiviert werden. Auch die Raumordnung der Geräte selbst wurde noch einmal nutzerfreundlicher gestaltet. Doch nicht nur das, denn die Sprachsteuerung soll nun auch über das eigene Geräteportfolio hinausgehen können. So sollen unter anderem Buderus-Heizanlagen sowie Miele@home-Haushaltsgeräte ebenfalls via innogy SmartHome per Sprache bedienbar sein können, heißt es. Gleiches gilt für die Ladefunktion der eBox-Remote für das in der Garage parkende Elektroauto.

innogy SmartHome Alexa-Skill ab sofort verfügbar

Der Postum Skill für das innogy-System ist ab sofort im Skill-Store erhältlich und kann wie immer in der Alexa Smartphone-App aktiviert werden. Voraussetzung hierfür ist lediglich eine aktivierte Zentrale sowie ein Echo-Gerät und schon kann es losgehen.

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Google I/O 2017: Google Home kommt, Google Assistant mit neuen Features

Wed, 17 May 2017 20:41:25 +0000

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Auf der heutigen Google I/O-Entwicklerkonferenz hat der Suchmaschinenriese angekündigt, Google Home samt Sprachassistent ab Sommer auch in Deutschland auszuliefern. Ebenfalls interessant: Das Gerät kann sich via Chromecast mit dem TV-Gerät verbinden. Doch auch der Google Assistant glänzt mit neuen Features – vor allem auf Geräten mit Apples iOS-Betriebssystem.

Die Ankündigung, dass Googles Konkurrenzprodukt zum Amazon Echo auch in Deutschland bald schon verfügbar sein würde, ist natürlich nicht neu (wir berichteten: Google Home kommt nicht nach Deutschland). Nach einigen Verzögerungen ist es nun aber endlich so weit.

Google Home: Bluetooth Speaker mit visuellem Feedback

Im Rahmen der Google I/O 2017 Entwicklerkonferenz wurde nun offiziell bekannt, dass neben fünf weiteren Ländern auch Deutschland ab Sommer 2017 mit der Auslieferung des Google Home rechnen könne. Während in den USA jedoch bereits damit begonnen wird, Google Home-Telefonie vorzubereiten, muss man sich in Deutschland noch damit begnügen, dass das Gerät sich per Bluetooth immerhin endlich auch mit anderen Lautsprechern verbinden lässt.

Ebenfalls interessant: Mithilfe eines Google Chromecast können Sprachbefehle vom Google Assistant (in Google Home integriert) zusätzlich mit visuellem Feedback beantwortet werden. Man denke hier an Routenerstellung, Restaurantabfragen oder auch Wetterdaten. Ein ähnliches Konzept verfolgt Amazon mit dem Echo Show übrigens ebenfalls, siehe: Amazon Echo Show: Der Lautsprecher mit Touchscreen und Videotelefonie.

Google Assistant: Sprachdienst attackiert Apple Siri

Doch besonders Googles namenloser Sprachdienst, der Google Assistant glänzt bald schon mit weiteren Features, die es in sich haben. So wird er unter anderem in der iOS-App für Apples Betriebssystem iOS verfügbar gemacht. Das bedeutet, er wird auf allen gängigen iPhones in direkter Konkurrenz zu Apples Sprachassistent Siri treten. Ein interessanter Schritt, wenn man bedenkt, dass der Google Assistant nur auf einem Bruchteil der Android-Geräte verfügbar ist, aber hingegen alle iPhones erreichen wird.

Ebenfalls interessant: Ein Feature, welches wir schon aus Messaging App „Allo“ kennen, wird nun vom Google Assistant ebenfalls aufgenommen. Die Rede ist von der Verarbeitung von Textbefehlen. Statt Sprache lässt sich der Google Assistant also auch wortlos im Chat nutzen. Ähnliches sollte auch Samsung Bixby angeblich leisten können, wäre er nur schon am Markt erhältlich. Einen smarten Assistenten nicht nur per Stimme, sondern auch mit dem geschriebenen Wort steuern zu können, macht Googles Sprachdienst auch für gehörlose und taube Menschen erstaunlich interessant.

Wie immer gilt: Abwarten!

Auf der Google I/O Entwicklerkonferenz wurden hier und da bereits vollmundige Ankündigungen gemacht, die dann gern mal auf sich warten ließen. Fest aber steht, sollte Mutterkonzern Alphabet Inc. mit Google Home und Google Assistant bald schon Taten folgen lassen, müsste sich Mitbewerber Amazon warm anziehen. Dass Apple oder gar Samsung in diesem Segment noch irgendwie Fuß fassen, kann man sich im Moment zumindest nur schwer vorstellen. Im Sommer wissen wir dann hoffentlich mehr.

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Notifications for Alexa: Amazon präsentiert Benachrichtungen für Alexa

Wed, 17 May 2017 11:00:55 +0000

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Amazon hat ganz nebenbei ein neues Feature für den cloudbasierten Sprachdienst Alexa vorgestellt, mit welchem diese selbständig Benachrichtigungen an den Nutzer ausgeben kann: „Notifications for Alexa“. Ob Breaking News oder Wetterwarnung, künftig kann Amazons Sprachassistent selbständig Meldungen ausgeben.

Amazon arbeitet im Hintergrund sehr beständig daran, Sprachassistent Alexa von der Konkurrenz abzuheben. Mit „Notification for Alexa“ (deutsch: Benachrichtigungen für Alexa) gibt es nun erstmal ein Feature, mit dem ein Sprachdienst proaktiv Meldungen von bestimmten Skills auszugeben.

Derart aufgesetzte Alexa-Skills können nun relevante oder wichtige Informationen selbständig an den Nutzer übermitteln – seien es die Breaking News auf einem News-Portal oder aktuelle Unwetterwarnungen. So ganz ohne nutzerseitige Bestätigung geht es dann aber doch nicht, denn: Gibt es eine Benachrichtigung von einem Skill, so ertönt erst ein akustisches Signal, der LED-Ring wechselt auf die Farbe Grün und dann wartet Alexa auf einen Satz wie „Alexa, was habe ich verpasst?“ oder „Alexa, was sind meine Benachrichtigungen?“ Erst dann beginnt die Sprachausgabe.

So wird verhindert, dass Alexa ihrerseits ein wichtiges Gespräch unterbricht oder ungebeten einfach Meldungen verbreitet. Auch einen sogenannten „Do not disturb“-Modus soll es geben, der einkommende Benachrichtigungen temporär unterdrückt. Bisher gibt es nur wenige Skills, die Notifications unterstützen, siehe AccuWeather oder das Nachrichtenblatt Washington Post. Für alle, mit diesem Feature ausgestatteten Skills gilt: Sie müssen zuvor erst vom Nutzer in der Alexa Smartphone-App freigeschaltet werden.

Übrigens:
Während Amazon mitteilen lässt, dass die neue Funktion nicht nur im Echo, Echo Dot wie auch Echo Show verfügbar sein wird, sondern auch in Geräten von Alexa-Drittanbietern, so wird der Echo Look hingegen mit keiner Silbe erwähnt. Das kann nur eins bedeuten: Entweder, man arbeitet schon sehr viel länger an diesem Feature und der Echo Look kam schneller auf den Markt als gedacht. Oder man glaubt, dass die avisierte Käuferschaft des Amazon Echo Look keine Interesse an aktuellen Meldungen hat. Vielleicht war es aber auch nur ein Fehler der Marketingabteilung, wer weiß.

Verfügbarkeit von „Notifications for Alexa“ in Deutschland

Noch befindet sich die Benachrichtigungsfunktion in einer Art Beta-Test, soll aber bald schon in den Entwickler-Tools Alexa Voice Service (AVS) sowie Alexa Skills Kit (ASK) verfügbar gemacht werden. Dies gilt für den amerikanischen Markt ebenso wie für den deutschen. Ein genaues Rollout-Datum für Deutschland steht indes natürlich noch nicht fest.

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Samsung Bixby: Jetzt auch im Family Hub 2.0 verfügbar

Wed, 17 May 2017 07:00:57 +0000

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Nachdem Samsung im Laufe des Jahres bereits erste Kühlschränke mit dem Family Hub 2.0 präsentierte, ist nun klar: Auch Samsung Bixby, der hauseigene Sprachassistent wird im Hub verfügbar sein. Damit ließe sich nach dem Smartphone auch der smarte Kühlschrank per Sprache steuern. Weitere Geräte sollen folgen.

Die Vision einer Geräte-übergreifenden Sprachsteuerung, die nicht nur auf Smart Speaker oder Smartphone begrenzt ist, nimmt beim südkoreanischen Konzern langsam Form an. Samsung Bixby ist zwar bisher nur in wenigen Ländern verfügbar, dennoch ließ man es sich nicht nehmen, den ersten smarten Kühlschrank mit Bixby zu präsentieren.

Dank Bixby-Integration in den Family Hub 2.0 lassen sich am Display des Haushaltsgeräts unter anderem Wetterdaten, News wie auch Rezepte abrufen – ganz ohne physikalischen Touch. Da der smarte Kühlschrank bereits in Läden erhältlich ist, werden auch bereits bestehende Geräte per Update mit Bixby versorgt werden – sofern verfügbar natürlich. Doch es geht noch weiter. Der Family Hub wird künftig auch in anderen Geräten zu finden sein und auch Samsungs SmartTVs werden sicherlich bald schon mit Bixby ausgestattet werden. Langfristig werden wohl alle Produktlinien Samsungs in den Genuss der Sprachsteuerung kommen.

Verfügbarkeit in Deutschland

Nachdem das Samsung Galaxy S8 als erstes Bixby-Produkt in Deutschland noch ohne den Assistenten auskommen muss, ist derzeit völlig unklar, wann der Sprachassistent für Deutschland lokalisiert sein wird. Klar ist aber, dass mit Samsung ein echtes Schwergewicht den Markt der Sprachassistenten betreten hat, der anders als Amazon, Google oder Apple über Geräte verfügt, die weit über die Themen Smart Speaker bzw. Smartphone hinausgehen. Auch gegenüber „Home Connect“ aus dem Hause Siemens und Bosch hat man hier dank des Family Hub 2.0 einen immensen Vorteile. Bleibt nur die Frage, was Samsung in Zukunft daraus macht. Vielleicht wissen wir zur IFA2017 im September schon mehr.

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Licht & Schatten – Smart Home Blog

IKEA Trådfri smarte Lampen mit homee verbinden – so gehts

Wed, 14 Jun 2017 09:58:34 +0000

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Die smarten Leuchtmittel aus dem schwedischen Einrichtungshaus gibt es bereits ab 10 Euro. Da diese auf ZigBee Basis funken, sollen diese nun auch mit dem homee kompatibel sein. Wie einfach oder schwierig diese zu verbinden sind und was man alles steuern kann – Das haben wir uns mal angesehen.

Wir hatten euch in der letzten Zeit mehrfach über Trådfri dem smarten Beleuchtungssystem aus den schwedischen Einrichtungshaus berichtet. Dieses verwendet den ZigBee Funk, wie beispielsweise auch die Philips Hue oder Osram Lightify Leuchten. Mit der Philips Hue Bridge können die IKEA Trådfri aktuell (noch) nicht verwendet werden: wir haben hier berichtet. Seit dem letzten Update der modularen Smart Home Zentrale „homee“ (wir haben hier berichtet) können diese aber in euer Smart Home System integriert werden – ein Zigbee Würfel vorausgesetzt.
Und so gehts:

Unboxing

Was mir beim auspacken aufgefallen ist, dass IKEA wenig Wert auf eine frustfreie Verpackung legt. Einen blutigen Finger und eine Messerattacke später habe ich endlich die erste Trådfri aus der Verpackung befreit. Ich möchte in diesem Artikel die E14 sowie die GU10 LED-Lampe testen.

Anlernen

Nun wird es spannend: Wird der Anlernvorgang problemlos funktionieren und können wir die LED-Lampen steuern?
Ja, es klappt!!!

Um die IKEA Leuchten anzulernen, klickt wie gewohnt auf das Plus (+) um ein neues Gerät hinzuzufügen und wählt den orangenen Button, welcher symbolisch für Zigbee steht, aus. Klickt einfach auf „Anderes Gerät“ und der homee startet den Anlernvorgang. Nach wenigen Sekunden wird die IKEA Leuchte gefunden und mit dem homee verbunden. Jetzt müsst Ihr nur noch auf speichern klicken.

Neben der Möglichkeit die Leuchte zu dimmen, könnt ihr auch dessen Farbtemperatur von 2200K (warm weißes Licht) bis hin zu 4000K (kaltweißes Licht) variieren. Sehr hilfreich ist auch die Anzeige der Verbindungsqualität um die Erreichbarkeit der LED-Lampe zu überprüfen.

Fazit

Die Leuchtmittel gibt es mit den Sockeln: (E27), GU10 und E14, wobei diese bereits ab 10 Euro zu haben sind. Mit diesem Preispunkt platziert IKEA seine Leuchten am untersten Rand und es wird schwierig, das diese Preisansage andere Hersteller unterbieten werden. Trotz des günstigen Preises spricht die Verarbeitungsqualität für sich.

Kurzum: Bei dem Preis kann man mal schnell ein paar smarte Leuchten bei dem nächsten IKEA Besuch mitnehmen und dank der Kompatibilität zu homee mit dem Zigbee Würfel, wird das Zuhause damit ein Stück smarter.

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Philips Hue Milliskin: Dimmbare GU10-Einbauspots mit White Ambiance

Fri, 02 Jun 2017 05:05:46 +0000

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Die äußert erfolgreiche Hue-Reihe hat weiteren Zuwachs mit White Ambiance bekommen. Mit Philips Hue Milliskin wird es ab sofort dimmbare GU10-Einbauspots in zwei unterschiedlichen Designs sowie zwei verschiedenen Formen geben.

Ob gemütlich, klar oder erfrischend, die GU10-White Ambiance-Lampen der Hue-Reihe vermögen es, jede Lichtstimmung zwischen Kalt- und Warmweiß perfekt abzubilden. Dank der neuen Milliskin Einbauspots lässt sich diese Art der smarten Beleuchtung nun auch fast unsichtbar in den eigenen vier Wänden unterbringen.

Philips Hue Milliskin: In vier Varianten erhältlich

In den Handel kommen die neuen Spots sowohl in einer runden als auch einer eckigen Ausführung, jeweils wiederum in weißem oder silbernem Design. Darüber hinaus kann man zwischen einem Einsteigerset sowie einer GU10-Spot-Erweiterung auswählen.

Übrigens: Im Einsteigerset sind Lichtszenen zum Entspannen, Lesen, Konzentrieren und Aktivieren bereits voreingestellt. Man kann also sofort loslegen. Zudem lässt sich wie gewohnt sich die Beleuchtung in jeder der vier Lichtfarben per Schalter zusätzlich dimmen. Doch auch in bereits bestehende Hue-Beleuchtungssysteme lassen sich die Spots natürlich integrieren – die Hue Bridge sei hierbei vorausgesetzt.

Preise und Verfügbarkeit von Philips Hue Milliskin White Ambiance

Ob als Beleuchtung im Kochbereich oder dem Home Office, ob in der gemütlichen Leseecke, die Einbauspots lassen sich flexibel einsetzen. Auch dank ihrer Möglichkeit, Licht mit einem Wert zwischen 2200 und 6500 Kelvin zu erzeugen. Einmal verbaut, lässt sich anhand des Schwenkkopfes das Licht zudem jederzeit noch einmal individuell nachjustieren.

Ganz gleich, für welche Ausführung man sich auch entscheiden mag. Alle Varianten kommen entweder als Einsteigervariante mit Dimmschalter oder als Erweiterungsspot ohne beigefügten Dimmschalter in die Regale. Kostenpunkt: Erweiterungsspot 39,99 Euro bzw. das Einsteigerset 59,99 Euro – erhältlich ab sofort.

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EnOcean Easyfit: Der batterielose Bluetooth-Wandschalter

Wed, 31 May 2017 06:05:11 +0000

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Im Rahmen der Smart Lighting 2017-Konferenz in Hamburg hat EnOcean einen Easyfit-Wandschalter für Bluetooth-Systeme vorgestellt. Mittels Bluetooth LE steuert dieser entsprechend gekoppelte Lampen im Raum, oder anders gesagt: der EnOcean Easyfit ist ein smarter Wandschalter, der ohne Batterien auskommt.

EnOcean steht für das Prinzip energy harvesting. Das bedeutet, mit jedem Betätigen eines EnOcean-Schalters gewinnt dieser Energie. Batterien werden allenfalls als Backup genutzt. Im Rahmen der Smart Lighting-Konferenz wurde nun ein Easyfit-Wandschalter für das Smart Home vorgestellt, welcher per Bluetooth LE die heimischen LED-Beleuchtungssysteme von Casambi, Silvair und Xicato steuern kann.

„Dank EnOcean können Beleuchtungsinstallateure jetzt mithilfe einfach zu montierender, wartungsfreier Schalter auf Basis unserer bewährten Energy-Harvesting-Technologie das Potenzial von LED-Beleuchtungssystemen voll ausschöpfen“, heißt es seitens Andreas Schneider, CEO von EnOcean.

Die Reichweite des Wandschalters liegt wie bei Bluetooth LE gewohnt bei ungefähr zehn Metern im Innenraum. Auch über NFC soll der Schalter verfügen, was natürlich der einfachen Einrichtung des Geräts dienen soll.

Preise und Verfügbarkeit des EnOcean Easyfit-Wandschalters

Der EnOcean Easyfit-Wandschalter wird in zwei Varianten erscheinen. Einmal im gängigen 55 x 55 mm-Format, welches sich perfekt für die Montage auf viele gängige Schalterrahmen eignet. Die zweite Variante richtet sich in ihren Maßen hingegen eher an den US-amerikanischen Markt. Eine Preisgestaltung ist indes weder für Europa noch für Amerika bekannt.

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Moodnode Cover: Der smarte WLAN-Lichtschalter

Fri, 19 May 2017 12:30:41 +0000

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Das Berliner Startup Moodnode hat neben einer für den Unterputz gedachten Steuerelektronik auch einen smarten WLAN-Lichtschalter im Programm. Beides zusammen ergibt ein vielbeachtetes System, das mehr kann als bloß das Licht einschalten.

Das smarte Lichtsystem aus dem Hause Moodnode basiert auf einer Steuerelektronik, welche für den Einsatz im Unterputz gedacht ist. Diese verfügt insgesamt über zwei Schalterkanäle, über die wiederum zwei der smarten WLAN-Lichtschalter angesteuert werden. Doch auch herkömmliche Schalter lassen sich hier theoretisch anschliessen, gleichwohl dann der Funktionsumfang nicht in Gänze nutzbar wäre.

Moodnode Cover: Der WLAN-Lichtschalter

Das sichtbarste Element des Lichtsystems ist zweifelsohne aber der „Moodnode Cover“ getaufte WLAN-Lichtschalter. Dieser verfügt über ein kapazitives Touch-Tastenfeld mit insgesamt vier Feldern. Über diese können jeweils unterschiedliche Lichtszenen geschaltet werden. Dies soll bald schon auch über die bald schon verfügbare Smartphone-App möglich sein – Remote-Zugriff inklusive. Und wem das jetzt bekannt vorkommt: Philips Hue bietet in der Kombination aus Wireless Dimming Switch und Hue Tap einen sehr ähnlichen Funktionsumfang.

Der Moodnode Cover bietet allerdings noch mehr. So berücksichtigt der smarte Schalter das Umgebungslicht und kann durch das zufällige Schalten von Lampen eine Anwesenheit der Bewohner simulieren. Darüber hinaus verfügt der Cover über einen Bewegungssensor sowie einen integrierten Strommesser. Besonders der Bewegungssensor macht den Schalter zu einer möglichen Ergänzung in Sachen Sicherheitstechnik.

Kompatibilität und Verfügbarkeit in Deutschland

Da sich der Schalter via WLAN mit dem heimischen Netzwerk verbindet, scheint eine Integration in Apple HomeKit durchaus denkbar – dies wird auf der Webseite des Anbieters allerdings nur angedeutet. Offiziell werden hingegen die ZigBee-Leuchtmittel von Philips Hue ebenso unterstützt wie die WLAN-Leuchten von LIFX und natürlich auch Amazon Echo.

Bislang hat das Startup allerdings noch keinen Termin für den Verkaufsstart in Deutschland bekanntgegeben. Die Preise stehen indes schon fest. So soll die Unterputz-Installation „Moodnode Core“ mit 69 Dollar bzw. der „Moodnode Cover“ WLAN-Schalter mit 39 Dollar zu Buche schlagen. Letzterer ist allerdings ohne den Core nicht nutzbar.

Bildnachweis: (c)moodnode.com

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POP Smart Button: Logitech kündigt HomeKit-Integration an

Tue, 18 Apr 2017 20:29:12 +0000

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Logitech hat in einer kurzen Pressemitteilung angekündigt, den POP Smart Button in zweiter Generation nun auch mit HomeKit-Integration auf den Markt zu bringen – und zwar exklusiv im Apple Store. Inhaber des alten Buttons gehen hingegen leer aus.

Der neue POP Smart Button aus dem Hause Logitech soll künftig auch Apple HomeKit unterstützen. Damit erweitert sich die Anzahl der unterstützten Geräte zwar noch einmal gehörig. Darüber hinaus soll sich am Funktionsumfang hingegen aber nichts ändern. Auch das Ziel ist gleich geblieben: Den Griff zum Smartphone überflüssig machen.

Details zur zweiten Generation POP Smart Button

Auch die zweite Generation des Buttons benötigt eine Bridge, um in das heimische Netzwerk eingebunden werden zu können. Diese wird im Lieferumfang des neuen Starter-Sets enthalten sein. Die alte Bridge wird sich mit HomeKit indes nicht verbinden lassen.

Wie gehabt lässt sich der im Herbst vergangenen Jahres vorgestellte Schalter frei in den eigenen vier Wänden platzieren. Einmal angebracht, versteht der POP Smart Button insgesamt drei Kommandos: Einmal-Klick, Doppelklick und langes Drücken. So könnte am Bett angebracht werden und dienen, um am Ende des Tages alle Lichter im Zuhause auszuschalten. Oder das Smart Lock schließen usw.

In den Farben Grau, Rot, Weiß und Türkis erhältlich, passt der Button zudem in viele unterschiedliche Wohndesigns und kann dank der Farbe auch leicht für verschiedene Funktionen genutzt werden. So könnte Rot für die einfache Heizungssteuerung und Weiß für die Beleuchtung genutzt werden.

Unterstützte Geräte und System beinhalten übrigens unter anderem Philips Hue, Sonos, August Lock sowie auch IFTTT oder SmartThings. Auch diverse Hub-basierte Harmony-Fernbedienungen gehören natürlich dazu.

Logitech POP Smart Button: Preis und Verfügbarkeit

Der Verkauf des neuen POP Smart Buttons soll vorerst exklusiv über den Apple Store realisiert werden – und „in Kürze“ schon starten. Einen genauen Verkaufstermin gibt es allerdings noch nicht. In Sachen Preisgestaltung wissen wir: Das Starter-Set soll für 59,99 Dollar erhältlich sein und neben zwei Buttons auch die benötigte Bridge beinhalten. Zusätzliche Schalter schlagen mit 39,99 Dollar zu Buche. Sobald die Geräte bei Apple erhältlich sind, werden wir die finale Preisgestaltung für Deutschland nachreichen.

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Drei farbige Z-Wave Leuchten im Vergleichstest

Mon, 10 Apr 2017 20:49:26 +0000

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Ende letzter Woche kam die HANK RGBW Leuchte in den europäischen Markt. Damit gibt es nun drei RGBW Leuchtmittel mit Z-Wave Funk hierzulande zu kaufen. Wir hatten die Möglichkeit, die HANK Leuchte bereits vor Markteinführung zu testen und haben diese mit der Aeotec, sowie der Zipato RGBW Leuchte verglichen.

Die Kontrahenten:

AEOTEC Z-Wave Bulb
Technische Daten:
Gewicht: ca. 262g
Länge (vom Sockel bis zur Birne): ca. 14cm
Durchmesser (dickste Stelle, Birne): ca. 7cm
Energieverbrauch (Herstellerangaben): 9 Watt
Helligkeit (Herstellerangaben): 750 Lumen

 

Zipato RGBW Z-Wave Bulb
Technische Daten:
Gewicht: ca. 181g
Länge (vom Sockel bis zur Birne): ca. 11cm
Durchmesser (dickste Stelle, Birne): ca. 5,5cm
Energieverbrauch (Herstellerangaben): 6,7 Watt
Helligkeit (Herstellerangaben): 350 Lumen

 

Hank Z-Wave RGB Bulb
Technische Daten:
Gewicht: ca. 123g
Länge (vom Sockel bis zur Birne): ca. 10,5cm
Durchmesser (dickste Stelle, Birne): ca. 6,2cm
Energieverbrauch (Herstellerangaben): 7 Watt
Helligkeit (Herstellerangaben): 600 Lumen

Z-Wave Smart Home Systeme

Alle 3 getesteten Birnen haben in der (normalen) Oberfläche der WD My Cloud Mirror die selben 4 Einstellungsmöglichkeiten.

Cold White – Dient der Regulierung der Intensität von kaltem weißem Licht
Warm White – Dient der Regulierung der Intensität von “warmen” (altweißem) Licht
Dimmer – Dient der Regulierung der Helligkeit
RGB Color – Für den Wechsel in verschiedene Farben

Im Fibaro Home Center funktioniert bislang nur die Zipato RGBW Leuchte in den grafischen Szenen. Die Hank, sowie die Aeotec Leuchte kann mithilfe von LUA angesprochen werden – funktioniert also im Home Center 2. Home Center Lite Nutzer schauen hier (noch) in die Röhre.
1. Test: Raumausleuchtung in Warm White

V.l.n.r.: Hank, Zipato, AEOTEC

Alle drei Leuchtmittel wurden für diesen Test in der ZWay Oberfläche auf folgende Einstellungen gesetzt:

Cold White – off
Warm White – 99 (maximal Stufe des Reglers)
Dimmer – 99 (maximal Stufe des Reglers)
RGB Color – off

Wie man auf dem Bild (Sorry für die Qualität hatte nur das Handy zur Hand) erkennen kann, haben die Leuchtmittel alle eine andere Interpretation von “Warm White”.

Für meinen Geschmack hat hier die Zipato den Farbton am besten getroffen, die beiden anderen Birnen erinnern mich sehr stark an Krankenhäuser, sind für meinen Geschmack also etwas zu “klinisch”.

Was man auf dem Bild weniger gut erkennt aber deutlich sichtbar war, ist die unterschiedliche Helligkeit der Birnen. Diese wird aber auch deutlich, wenn man sich die technischen Spezifikationen der Birnen noch einmal zur Hand nimmt:

AEOTEC Z-Wave Bulb: 750 Lumen
Hank Z-Wave RGB Bulb: 600 Lumen
Zipato RGBW Z-Wave Bulb: 350 Lumen

Die Zipato ist hierbei das schwächste Leuchtmittel im Test. Die AEOTEC ist eine Nuance heller als die Hank, aber da ist der Unterschied bei weitem nicht so gravierend wie zur Zipato.
Alles in allem würde ich sagen, dass die Leuchtmittel allgemein im Modus “Warm White” recht schwach sind .
Den Test habe ich in unserem Esszimmer ~22qm gemacht, wobei es alle drei Leuchtmittel nicht geschafft haben, um am Abend den ganzen Raum angenehm auszuleuchten.
Ich denke, das selbst drei Leuchtmittel der AEOTEC, welche von allen drei getesteten Leuchten den höchsten Lumenwert aufweist, nicht an meine bisher verwendeten “Osram LED Star Classic P E27” mit 806 Lumen rankommen.

2. Test: Raumausleuchtung in Cold White

V.l.n.r.: Hank, Zipato, AEOTEC

Alle Glühbirnen wurden für diesen Test auf folgende Einstellungen gesetzt:

Cold White – 99 (maximal Stufe des Reglers)
Warm White – off
Dimmer – 99 (maximal Stufe des Reglers)
RGB Color – off

Man hat auch in diesem Test die unterschiedlichen Helligkeiten der Leuchtmittel definitiv bemerkt. Wieder [...]

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Ikea Tradfri mit Philips Hue Bridge nutzen?

Sun, 09 Apr 2017 09:56:37 +0000

Smart Home Blog

In den letzten Wochen hat Philips seine Hue-Serie ja ordentlich gepusht. Der wahrscheinlichste Grund: Ikea kündigte seinerseits eigene, smarte Leuchtmittel an – und zwar auf Basis von ZigBee. Heißt das, Ikeas Tradfri-Lampen lassen sich auch via Hue Bridge steuern? Was dank ZigBee ganz einfach klingt, ist es in Wahrheit leider nicht.

Seit April 2017 sind mehr als 15 verschiedene smarte LED-Lampen sowie LED-Panels im Ikea Sortiment zu finden, wobei deren Anzahl allein durch die angebotenen Sets, den Dimmer sowie den Bewegungsmelder noch einmal deutlich ansteigt (wir berichteten: Tradfri: Ikea Smart Home Leuchten nutzen ZigBee). Doch auch eine eigene Smartphone-App sowie das passende Gateway finden sich mittlerweile im Portfolio des Einrichtungshauses.

Das allein wäre wahrscheinlich kaum mehr als eine Notiz wert, wäre da nicht Ikeas Mitgliedschaft in der ZigBee-Alliance. Das bedeutet, alle Produkte der Kategorie „Ikea-Smart-Home“ kommunizieren via ZigBee, genauer genommen: Sie nutzen das ZigBee-Light-Link-Profil (ZLL). So jedenfalls heißt es. Damit wären sie mit allen anderen Geräten die ZLL nutzen interoperabel, siehe zum Beispiel mit den Lampen von Philips Hue.

Warum also nicht einfach die im Vergleich wesentlich günstigeren LED-Lampen bei Ikea kaufen, um sie dann entspannt via Philips Hue Bridge zu Hause pairen? Ein Blick in das „Hue Developers“-Forum verrät: Das funktioniert trotz gleichem Funkstandard nicht. Zwar verkündet Ikea auf der eigenen Webseite, dass alle Produkte ZLL nutzen, doch scheint es, als würden sie stattdessen das ZigBee Home-Automation-Profil (ZHA) verwenden. Dieses aber versteht sich mit keiner Hue-Bridge, die mit der aktuellen Firmware betrieben wird. Andere Hubs scheinen da weniger Problem zu haben.

Seitens Philips heißt es, Ikea hätte ZigBee nicht korrekt implementiert. Selbst Ikea widerspricht dem nicht, kann zu diesem Zeitpunkt allerdings noch nicht sagen, wann ein entsprechendes Update diesen Umstand beheben wird. Interessantes Detail: Mit diesem Update soll Tradfri auch mit Apples HomeKit sowie Amazon Alexa steuerbar sein. IFTTT sucht man indes noch vergebens.

Ikea Tradfri mit Philips Hue nutzen? Fazit!

Wer sein Hue System verhältnismäßig kostengünstig aufstocken will, sollte mit dem Kauf etwaiger GU10- oder E27-LED-Lampen noch warten. Auch wenn vereinzelt Nutzer melden, Tradfri mit der Hue Bridge 1 verbunden zu haben, verlässlich scheint dies nicht zu sein. Für das erhoffte Update sowie die ebenfalls bereits angekündigte API für das Tradfri-Gateway gibt es indes noch kein Datum.

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E14: Philips Hue bringt smartes Kerzenlicht ins Wohnzimmer

Fri, 17 Mar 2017 12:22:51 +0000

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Philips erweitert sein Hue Sortiment um zwei dekorative E14-Kerzenlampen. Ab Ende April in den Geschäften, handelt es sich jeweils um eine „White Ambiance“ sowie eine „White and Color Ambiance“ Leuchte, die von authentischem Kerzenlichtweiß bis Tageslichtweiß alles abbilden werden können, so heißt es.

Die Philips Hue Kerzenlampe soll die herkömmliche 40W-Lampen mit einem Lichtstrom von bis zu 470 Lumen ersetzen. Diese kommen häufig in dekorativen Leuchten zum Einsatz, man denke nur an den Nachttisch im Schlafzimmer oder die Schirmlampe im Wohnzimmer.

Die persönlich bevorzugte Farbtemperatur beider Ausführungen, also sowohl „White Ambiance“ wie auch „White and Color Ambiance“ lässt sich hierbei wie gewohnt stufenlos zwischen 2200 Kelvin (Kerzenlicht) und 6500 Kelvin (klares Tageslicht) variieren. Die „White and Color Ambiance“-Variante liefert zudem weitere 16 Millionen Farbtöne und sorgt mit 2000 Kelvin für besonders satte Farben im roten Bereich.

„Das Warten hat ein Ende: Die Hue-Kerzenlampen gehören zu den von der Philips Hue-Community am häufigsten nachgefragten Produkten. Wir haben die Zeit genutzt, um diese in höchster Qualität sowohl mit veränderbaren Weißtönen als auch kräftigen Farben zu entwickeln.“ (Susanne Behrens, Commercial Director Consumer Lighting, Philips Lighting DACH

Preis und Verfügbarkeit der Philips Hue Kerzenlampe

Die neuen Philips Hue Kerzenlampen werden jeweils ab Ende April im Handel erhältlich sein. Als unverbindliche Preisempfehlung für die „White Ambiance“-Variante werden 34,95 Euro bzw. für die „White and Color Ambiance“-Leuchte 59,95 Euro veranschlagt.

Alles Weitere erfahrt ihr wie immer auf www.meethue.com.

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Aeotec WallMote – Designaffiner Wandschalter im Test

Tue, 07 Mar 2017 12:00:55 +0000

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Im Smarthome wird ja viel über das Smartphone oder, sofern möglich, viel über Sprachbefehle (wer es denn mag) gesteuert. „Normale“ Lichtschalter werden, trotz sinnvoller Möglichkeiten, immer weniger verwendet. Trotzdem gibt es einen großen Markt für physikalische Schalter, siehe den Fibaro Button oder die nodOn-Schalter. Jetzt gibt es im Z-Wave Markt einen weiteren Mitbewerber, welcher einen Wandschalter auf den Markt bringt. Diesen schauen wir uns jetzt mal genauer an.

Bei dem neuen Schalter handelt es sich um den Wandschalter von der Firma „Aeotec“ mit dem klangvollen Namen „WallMote„. Ihr könnt diesen derzeit bei Cyberport käuflich erwerben. Bei Amazon gibt es zur Zeit leider nur überteuerte Angebote.

Auf der Produktseite von Aeotec gibt es leider noch nicht so viele Informationen über den neuen Wandschalter, weshalb wir an dieser Stelle mal kurz auf die Features auflisten:

Features vom WallMote

Z-Wave Schalter mit 4 getrennten Touchflächen
Z-Wave PLUS-Chip verbaut
LED-/Vibrationsfeedback bei Tastendruck
„Slider“-Funktion zum Dimmen
Integrierte RGB LED
2 unterschiedliche Designs (2-Schalter/4-Schalter)
integrierter Akku (aufladbar über Micro-USB-Anschluss)

Aufbau vom WallMote

 

Nachdem wir dann alles ausgepackt haben, schauen wir uns den Lieferumfang mal an. Mitgeliefert werden natürlich der eigentliche Schalter, eine Montageplatte mit bereits aufgeklebtem 3M-Tape, ein Micro-USB-Kabel und eine bebilderte Anleitung. Die Montageplatte ist nur für eine Klebemontage vorgesehen und kann nicht wie der nodOn-Schalter an einer Unterputzdose mit Schrauben befestigt werden. Das 3M-Tape auf der Rückseite der Montageplatte befindet sich auch ausschließlich in der Mitte, wodurch vorrausgesetzt wird, dass eine ebene Fläche vorliegt. Für uns ist das ein kleiner Kritikpunkt.

Noch in der Verpackung...

...halb ausgepackt...

...da ist der WallMote...

...und das Micro-USB-Kabel...

...und im vollem Glanz.

Inklusion im Z-Wave Netzwerk

Im nächsten Step lernen wir dann den Z-Wave-Schalter an unserem Smarthome-Gateway an. Wie beim Aeotec MultiSensor 6 gibt es hierbei zwei Möglichkeiten: Der WallMote-Schalter kann im Secure-Modus (Taste auf der Rückseite 2x innerhalb von einer Sekunde drücken) oder im Non-Secure-Modus (Taste auf der Rückseite 1x innerhalb von einer Sekunde drücken) angelernt werden. Beim Anlernen im Secure-Modus haben wir den Vorteil, dass der Z-Wave-Traffic verschlüsselt wird. Wir versetzen also unser Gateway und den WallMote über zweimaliges Drücken des Schalters auf der Rückseite in Anlern-Modus. (Dafür muss natürlich die Montageplatte natürlich enfernt werden, ansonsten kommen wir nicht an den beschriebenen Schalter)

Jetzt leuchtet für zwei Sekunden die verbaute RGB-LED blau auf (Wird das Modul non-secure angelernt, dann leuchtet es zwei Sekunden lang grün), gefolgt von einem orangenem Blicken. Wenn der Anlernvorgang abgeschlossen ist, beendet sich das Blicken der LED zeitnah und der WallMote wurde erfolgreich am Gateway angelernt. Der WallMote kann jetzt über die CentralSceneEvent-Klasse oder über Assoziationen mit anderen Z-Wave Modulen genutzt werden.

Es können jetzt alle vier Schaltflächen (bei dem anderen Design logischerweise zwei) genutzt werden. Die „Slider“-Funktion, also das hoch und runter wischen über die einzelnen Schaltflächen funktioniert nur mit Assoziationen. Hier kann dann pro Schaltfläche zum Beispiel ein Fibaro Dimmer 2 oder ein Fibaro RGBW assoziiert werden und kann dann mit einem „Runterstreichen“ herunter gedimmt werden. Dazu müssen aber die entsprechenden Parameter gesetzt werden.

Parameter vom WallMote

Wie in unserem Artikel zu den Parametern von Z-Wave-Modulen bereits beschrieben, besitzt auch der Aeotec WallMote Parameter. In diesem Fall [...]

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MOVEZ macht die Jalousie smart – dank Z-Wave

Thu, 02 Mar 2017 05:30:15 +0000

Smart Home Blog

Das MOVEZ-Rollo öffnet sich langsam, während in der Küche der Kaffee langsam durchläuft. Leider ist dieser Szenario mit integrierter Jalousiensteuerung nicht für jeden möglich. Denn: Viele von uns nutzen gar keine elektrischen Jalousien und zwar aus ganz unterschiedlichen Gründen. Das spannende Crowdfunding-Projekt „MOVEZ“ aus Schweden bietet hier eine Smart Home reife Alternative – Z-Wave inklusive.

Smarte Jalousien gibt’s noch nicht für jeden

Eine sinnvolle Integration der Jalousien in unser Smart Home wird meist durch elektrische Außenjalousien realisiert. Diese werden entweder mit einem Rollershutter bzw. einem Rolladenaktor angesteuert. Nicht immer ist es jedoch möglich, Außenjalousien anzubringen, siehe Denkmalschutz.

Mittlerweile gibt es einige Crowdfunding-Projekte, die nach erfolgreichem Abschluss genau dies ändern wollen. So hatten wir ja bereits über „Smart Shades“ berichtet (siehe: Smart Shades – Nachrüstlösung macht Rollos smart). Hier erfolgte die Kommunikation allerdings ausschließlich via Bluetooth – nicht sonderlich smart. Auch auf die im Grunde recht einfach zu realisierende Steuerung gemäß Helligkeit warten wir bis heute vergebens.

MOVE: Die smarte Alternative in Sachen Jalousiensteuerung

Das über Crowdfunding-Plattform Indiegogo finanzierte Team aus Schweden hat mit dem Projekt „MOVE“ nun einen smarten Innen-Rolloantrieb präsentiert. Im Gegensatz zu „Smart Shades“ ist dieser nicht nur mit Sidewindketten, sondern auch mit Seilzügen kompatibel. Darüber hinaus ist der Antrieb mit Z-Wave ausgestattet und kann sofort in bereits bestehende Smart Home Systeme wie Fibaro, Zipabox, homee, Devolo usw. integriert werden. Die Energieversorgung erfolgt indes entweder bequem per wiederaufladbare Batterien, welche durch ein Solar-Panel geladen werden – oder dauerhaft über einen Micro-USB-Anschluss.

Nach erfolgreich abgeschlossener Finanzierungskampagne, die ihr Fundingziel um mehr als 200% übertroffen hat, steht einer weltweiten Auslieferung nun nichts mehr im Wege. Offiziellen Angaben zufolge soll es bereits in diesem März soweit sein.

Alle weiteren Infos findet ihr auf der Indiegogo-Webseite.

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LinkDesk Room Locator bekommt IFTTT Unterstützung

Tue, 28 Feb 2017 10:44:27 +0000

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Bei Betreten des Zimmers automatisch das Licht einschalten oder die Heizung aufdrehen? Mit einem Bewegungsmelder natürlich kein Problem. Mit dem HomeKit-kompatiblen Room Locator von LinkDesk lassen sich nicht nur bei Betreten, sondern auch für das Verlassen eines Raumes bestimmte Aktionen auslösen.

Room Locator, den smarten Bewegungsmelder von LinkDesk hatten wir vor einiger Zeit schon für euch getestet (siehe: LinkDesk Room Locator im Test: Der smarte HomeKit Bewegungsmelder?).

Im Grunde handelt es sich bei dem Gerät um einen integrierten Bewegungsmelder mit kabellosen Bluetooth Sender, welcher Dank HomeKit bequem via iOS angesteuert werden kann.

Von Haus bietet der Room Locator die Möglichkeit, nicht nur Szenen für das Betreten eines Raumes, sondern auch für dessen Verlassen zu hinterlegen. So können entsprechende Szenen auch mit anderen HomeKit-Geräten wie zum Beispiel dem Elgato EVE Thermo Heizkörperthermostat oder auch bereits vorhandenen Philips Hue Leuchten verbunden werden. Wie gewohnt erfolgt die Programmierung per iOS-Gerät, wobei auch Apples watchOS unterstützt wird.

Nun bekommt der iBeacon von seinem Macher-Team aus Bayern auch noch einen IFTTT Kanal spendiert. Der Webbasierte Automatisierungsdienst erlaubt somit eine herstellerübergreifende Verknüpfung von Geräten nach dem Wenn-Dann-Prinzip.

Die Verbindung zum Webdienst stellt der Room Locator über die kostenlose Smartphone App namens „Devices“ her. Anschließend können im IFTTT die sogenannten Applets (früher Rezepte genannt) erstellt werden. Der Room Locator kann somit nicht mehr nur mit HomeKit Geräten in gemeinsamen Szenen und Regeln verwendet werden, sondern kann nun auch zahlreiche weitere Geräte und sogar Webdienste steuern.

So könnte sich früh morgens automatisch Mr. Coffee aus dem Hause Belkin WeMo einschalten, sobald man die Küche betritt. Geht es dann weiter in Richtung Arbeitszimmer, so würde beim Betreten und Verlassen dieses, die Arbeitszeit automatisch in einem Dokument protokolliert und online abgelegt werden.

Durch simple Wenn-Dann-Befehle könnte auch das smarte Türschloss die Haustür automatisch verriegeln, sobald der Eingangsbereich verlassen wird.

Angetrieben wird das 5cm im Durchmesser umfassende Gerät von einer Batterie, welche laut Hersteller zwei Jahre durchhalten soll. Das Gerät kann bei Amazon für 29,95 Euro bestellt werden.

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Nicht nur optisch verbessert: Philips Hue App erhält Update

Fri, 10 Feb 2017 10:00:31 +0000

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Philips hat der offiziellen Hue App für iOS und Android ein schickes Update spendiert. Neben grafischen Überarbeitungen sowie Optimierungen in Sachen Szenen und Raumsteuerung, zeigt sich auch die Homekit-Anbindung deutlich verbessert. So lassen sich nun unter anderem alle Leuchten in einem Raum endlich simultan schalten.

Mit dem Update der Philips Hue App auf Version 2.8.0 wurde gemeinsam mit den Nutzern ein neues Raum- und Szenenkonzept erarbeitet. Dies schlägt sich natürlich auch in der grafischen Oberfläche nieder, die ihrerseits ebenfalls noch einmal aufgefrischt wurde.

So bietet die Hue App jetzt unter anderem die Möglichkeit, die Farbstimmung eines gesamten Raumes via Raumübersicht schnell anzupassen. Mit einem Klick in in den Reiter „Räume“ können nun alle Leuchten in einem Zimmer zusammengefasst und simultan geschaltet werden. Auch aus den aktuellen Einstellungen eine Szene zu erstellen, ist nach dem Update auf Wunsch möglich. Hierfür genügt nun einfach ein Klick auf das Plus-Zeichen im Reiter „Szenen“.

Doch nicht nur an der Oberfläche bzw. dem Szenen-Konzept wurde deutlich nachgeschraubt. Auch das entsprechende Widget bietet nun bis zu zehn unterschiedliche Steuerungsfunktionen im Schnellzugriff. Ebenfalls praktisch: Philips hat zudem die Anbindung an Apples Homekit verbessert. Neu hinzugefügte Räume bzw. Leuchten wie auch Szenen werden nun automatisch mit Sprachassistentin Siri bzw. mit Homekit abgeglichen.

Ist ein Wechsel von der alten auf die neue Hue App wirklich nötig?

Wer allerdings auch weiterhin auf die alte Hue App setzen möchte, kann dies laut Philips ohne funktionellen Einbußen gerne tun. Dies gilt insbesondere für Apple Watch Träger. Die neue Philips Hue Gen2 App ist nicht mit Apples watchOS kompatibel, so dass die alte App hier zwangsläufig im Gebrauch bleiben sollte, möchte man seine Leuchte auch in Zukunft vom Armgelenk aus steuern.

Auch die in der alten Hue App erstellten Szenen werden nicht in der neuen Version zu finden sein. Wer diese dennoch nicht missen möchte, für den hält Philips eine entsprechende Anleitung parat, siehe hier: www.meethue.com/de/philipshueapp.

Die neue Philips Hue App steht ab sofort in der Version 2.8.0 bzw. als „Hue App gen2“ im jeweiligen App Store bereit. Voraussetzung ist mindestens iOS 8 bzw. Android 4.4. Apple Watch wie auch Windows Phone Nutzer werden sich noch ein wenig gedulden müssen.

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Trådfri: Ikea Smart Home Leuchten nutzen ZigBee

Mon, 06 Feb 2017 05:00:46 +0000

Smart Home Blog

Im April diesen Jahres will das schwedische Möbelhaus Ikea unter dem Modellnamen „Trådfri“ die ersten eigenen Smart Home Leuchten auf den deutschen Markt bringen. Interessantes Detail hierbei: Die per Fernbedienung steuerbaren LED-Leuchten werden ZigBee nutzen.

Während wir in Deutschland noch auf die Markteinführung warten, sind die ersten Leuchten und Leuchtpanele der Reihe Trådfri (zu deutsch „drahtfrei“) seit Oktober letzten Jahres bereits in mehreren europäischen Ländern wie Italien, Belgien oder auch Schweden erhältlich.

Dort besteht das Sortiment bisher aus insgesamt vier Leuchten, die alle für 20 bis 25 Euro über den Ladentisch gehen. Ebenfalls Teil des neuen Portfolios ist das Leuchtpanel Floatl bzw. sind die beiden Leuchttüren Surte und Jormlien – darüber hatten wir ja bereits berichtet, siehe: Ikea versucht smartes Beleuchtungssystem. Obgleich noch nicht ganz klar ist, wie das Sortiment für den deutschen Markt aussehen soll, ist mittlerweile eines klar: Die Leuchten kommunizieren nicht wie vermutet analog, sondern via ZigBee. Auch die ebenfalls von Ikea angebotene Fernbedienung nutzt das Funkprotokoll, welches wir z.B. auch schon von Philips Hue Leuchten kennen. Auch Funktionsweise und Funktionsumfang erinnert an etwaige Konkurrenzprodukte.

Ikea Tradfri Leuchte mit Dimmer (ikea.de)

Folgt bald schon die Trådfri Internetbridge?

Folgerichtig arbeitet Ikea derzeit wohl ebenfalls an einer Internetbridge, die sich einfach in das heimische Netzwerk einbinden lässt. Ein entsprechender Patentantrag wurde bereits eingereicht (siehe: FCC-Antrag. Offiziell bestätigt ist allerdings noch nichts. Die Leuchten selbst scheinen hardwareseitig jedenfalls bereits für Bluetooth wie auch für 2.4GHz Frequenzband vorbereitet zu sein.

Eine Fernbedienung soll angeblich bis zu zehn Trådfri Leuchten schalten und sogar Hue bzw. Lightify ansprechen können, wenngleich letzteres wohl nicht ganz absichtlich und auch nicht vollumfänglich. Sobald die Leuchten samt Fernbedienung im deutschen Handel sind, werden wir uns das aber mal genauer anschauen.

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Produktionsfehler: Philips ruft Hue Deckenleuchten zurück

Thu, 02 Feb 2017 09:41:17 +0000

Smart Home Blog

Philips hat während einer internen Qualitätskontrolle festgestellt, dass drei unterschiedliche Hue Modellreihen wohlmöglich den eigenen Kriterien nicht genügen. Vorsorglich wurde nun ganz offiziell eine Rückrufaktion ins Leben gerufen. Betroffen sind insbesondere zwei Hue Deckenleuchten sowie eine Hue Pendelleuchte, die jeweils vor November 2016 gerfertigt wurden.

Philips Hue: Rückruf reine Vorsichtsmaßnahme

Philips hat eine Rückrufaktion für die beiden Deckenleuchten der Modellreihe Hue Being und Hue Still sowie die Pendelleuchte Hue Fair gestartet. Während einer internen Qualitätskontrolle stellte sich heraus, dass sich bei allen drei Modellreihen wohl unter Umständen Teile lösen bzw. abbrechen und damit das gesamte Gerät von der Decke fallen könnte. Konkrete Fälle wie auch genauere Details sind indes nicht bekannt geworden.

„Als Vorsichtsmaßnahme und zur Einhaltung unserer Qualitätsstandards möchten wir uns mit Ihnen in Verbindung setzen und das Problem beseitigen“, heißt es seitens des Herstellers.

Alle Käufer einer entsprechend smarten Philips Hue Leuchte, die vor dem 7. November 2016 gefertigt wurde, sind demnach aufgerufen, sich mit dem Hersteller umgehend telefonisch unter 0800-74454775 in Verbindung zu setzen. Um herauszufinden, ob das eigene Produkt überhaupt von der Aktion betroffen ist, hat Philips vorsorglich ein Dokument zur Verfügung gestellt, welches anhand der Seriennnummer Klarheit verschafft. Für deiejenigen, die über eine Leuchte der jeweiligen Modellreihe verfügen, kann sich ein Blick in jenes Dokument durchaus lohnen, denn: Nicht nur die Leuchte selbst wird gegen ein neues Exemplar ausgetauscht, auch ein attraktives Hue E27 Starterset legt Philips als kleines Trostpflaster noch oben drauf. Der Straßenpreis hierfür liegt immerhin bei ca. 160 Euro.

Im Gegensatz zu den beiden Decken- sowie der Pendelleuchte sollen laut Philips allerdings keine weiteren Hue Produkte von etwaigen Qualitätsmängeln betroffen sein.

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Kleine LUA Scripte Teil 16: Kinder- und Elternsicherung

Wed, 01 Feb 2017 08:00:45 +0000

Smart Home Blog

Ihr habt eine Szene, um mit dem Ruf „Kinder, Bett gehen!“ die Wohnung in gedämpftes, beruhigendes, müde machendes Licht zu tauchen? Ihr habt die Szene, doch die Kinder haben den Lichtschalter, um im Badezimmer die volle, höchst aktivierende Beleuchtung wieder einzuschalten? – Die Großeltern sind zu Besuch, und beim Versuch das Licht auf der Toilette auszuschalten veranstalten sie eine Lightshow mit Kinostimmung, Putzlicht und Partyszene?

Kommt euch bekannt vor? Wir haben die Lösung! 

Dieses kleine Skript gibt euch die Macht zurück: Einen Knopf, mit dem ihr die Schalter von Dimmern und Jalousien deaktivieren könnt, kinder- und elternsicher. Es schaltet den „local protection state“ ein, welcher bei beim Fibaro Dimmer 2 und Fibaro Roller Shutter eine Bedienung über die lokalen Eingänge, also die Wandschalter, blockiert. So geht’s:

Konfiguration des Skripts

Lege im Home Center eine neue Szene an und kopiere den Code für die Szene dort hinein. (Der Code kann am Ende des Artikels heruntergeladen werden.) Den Namen und Raum der Szene kannst du frei vergeben. Er hat keine Auswirkungen. Jetzt musst du im Kopf der Szene die IDs der zu sperrenden Geräte eintragen.
[crayon-594defd9a15c0727117923/]

ID Master Device

Achtung: Anders als sonst verwenden wir diesmal nicht die IDs der Geräte aus der linken Leiste, sondern die IDs der zugehörigen Master-Geräte. Dazu wählst Du (in einem anderen Fenster) in der Geräteübersicht das zu sperrende Gerät aus, und klickst anschließend in der Baumstruktur der Master- und Slave-Geräte das Master-Gerät an. Jetzt siehst du die Master ID des Gerätes, welches du sperren willst. (Siehe Abbildung.)

Diese Master ID der zu sperrenden Geräte trägst Du mit Komma getrennt zwischen den geschwungenen Klammern ein. Vergiss nicht zu speichern, wenn Du fertig bist.

Das Skript wird über eine Variable gesteuert, in welcher der Status „gesperrt“ oder „freigegeben“ gespeichert wird. Diese Variable müssen wir jetzt anlegen. Gehe dazu im Home Center auf „Panels > Variables Panel“ und klicke im unteren Bereich „Predefined variables“ (nicht oben bei „Variables“) auf „Add“. Hier legst du einen neuen Eintrag mit zwei Werten an:

„switchProtection“ mit den Werten „protected“ und „released“

Du musst den Namen und die Werte genau so schreiben, ohne die Anführungszeichen. Auch hier das Speichern nicht vergessen.

Jetzt kommt der Knopf

Knopf zum Sperren der Schalter

Für unseren Knopf legen wir ein neues virtuelles Gerät an: Klicke in der Geräteübersicht „Devices“ auf „Add or remove device“, ganz so als wolltest du eine neues echtes Gerät verbinden. Hier importiere mit „Import virtual device“ die JSON-Datei für das virtuelle Gerät aus dem Download. Diesen findest du am Ende des Artikels. Ordne noch zwei passende Symbole für die Zustände „gesperrt“ und „freigegeben“ zu, zum Beispiel das Schloss aus den Flat Icons von Andreas Vichr. Speichern und fertig.

Der Knopf des virtuellen Gerätes lässt sich über das Home Center, mit der Fibaro-App und, wenn ihr eine Homebridge habt, auch mit der Apple Home App und Siri bedienen: Ein Kopfdruck und die Schalter sind gesperrt, ein weiterer und sie funktionieren wieder. Auch in Szenen der Apple Home App lassen sich die Schalter des virtuellen Gerätes aufnehmen, so dass mit der Szene „Kinder, Bett gehen“ die Schalter automatisch gesperrt werden können.

Über das Setzen der globalen Variable „switchProtection“ kannst du die Schaltersperre auch auch in deine eigenen LUA-Szenen aufnehmen. Verwende diese beiden Code-Zeilen zum Sperren und Entsperren:
[crayon-594defd9a15cb029571747/]
[crayon-594defd9a15cf680091732/]
Jetzt hast du die Hoheit über das Licht zurück. Möge die Macht mit dir sein.

[crayon-594defd9a15d2630784063/]

Das Skript und Virtuelle Gerät kannst du dir hier herunterladen:

[...]

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Kleine LUA Scripte Teil 15: HUE Lampen mit Fibaro Taster dimmen

Fri, 27 Jan 2017 14:24:26 +0000

Smart Home Blog

HUE Lampen in Verbindung mit Fibaro sind eine häufig anzutreffende Kombination, und mit dem Fibaro HUE Plugin sind die HUE aus Szenen heraus auch leicht anzusprechen. Nun möchte man nicht für jedes An, Aus, Heller oder Dunkler das Telefon hervorholen oder Siri bemühen, und dazu gibt es ja auch noch diese praktischen Dinger an der richtigen Stelle direkt neben der Tür: Die Lichtschalter.

Hier stellen wir euch ein Skript vor, mit dem sich eure HUE, oder auch eine Gruppe von HUEs, über einen Taster am Dimmer 2 steuern lassen, als wären es „normale“ Leuchtmittel: An/Aus mit Klick, Heller/Dunkler im Wechsel mit Halten und volle Helligkeit mit Doppelklick. Was ihr dazu braucht sind HUE Lampen an einer HUE Bridge, das Fibaro HUE Plugin installiert im Home Center und ein Taster am Eingang S2 eines Fibaro Dimmers. Diesen Taster am zweiten Eingang des Dimmers zum Dimmen der HUE zu verwenden ist in wenigen Schritten erledigt. So geht’s:

Zuerst aktiviere in den Einstellungen des Fibaro Dimmers die „Scene activation functionality“ (Parameter 28). Dadurch kann ein Tastendruck am Dimmer das Dimmen der HUE über die Szene mit unserem Skript auslösen.

Lege anschließend im Home Center eine neue Szene an und kopiere den Code für die Szene dort hinein. Den Namen und Raum der Szene kannst du dir aussuchen, er hat keine Auswirkungen.

Konfiguration des HUE Skript

Jetzt musst du im Kopf der Szene die IDs deiner Geräte eintragen:
[crayon-594defd9a1e21694473662/]
Die IDs des Dimmers und der HUEs findest im Home Center, wenn du beim Bearbeiten der Szene links in der Leiste mit dem Mauszeiger über die „Devices List“ fährst und das gesuchte Gerät auswählst. Nur gucken, nicht klicken! Die IDs der zu steuernden HUEs kommen mit Komma getrennt in die geschwungenen Klammern. Wenn es nur eine HUE ist, nur eine ID ohne Komma.

Die ID der Szene findest du, wenn du in der Szene auf den Reiter „General / Allgemein“ umschaltest. Wenn du fertig bist, Speichern nicht vergessen.

Damit das Skript sich merken kann, ob als nächstes hoch oder herunter gedimmt werden soll, legen wir noch zwei Variablen an: Gehe dazu im Home Center auf „Panels > Variables Panel“ und klicke im oberen Bereich „Variables“ (nicht bei „Predefined variables“) auf „Add“. Hier legst du zwei neue Einträge an:

„dimUpDown“ mit dem Wert 1
„lastDimToggle“ ebenfalls mit dem Wert 1

Du musst die Einträge genau so schreiben, ohne die Anführungszeichen. Auch hier das Speichern nicht vergessen.

Das war es schon. Jetzt sollte die bisher ungenutzte zweite Taste am Dimmer 2 deine HUE dimmen.

Die Tasten tauschen

Wahrscheinlich schaltet die erste Taste des Dimmers (S1) deine HUE bisher komplett aus und weiß mit voller Helligkeit wieder an. Diese Funktion brauchst du jetzt nicht mehr, so wie zuvor die nutzlose zweite Taste. Damit du dich nicht umgewöhnen musst, können wir einfach die Tasten tauschen: Aktiviere dazu im Home Center beim Dimmer die Option „Switch functionality of S1 and S2“ (Parameter 29). Jetzt macht die bisher gewohnte Taste, was man von ihr erwarten würde.

HUE Base Icon

Falls du übrigens die schönen Flat Icons von Andreas Vichr benutzt (an dieser Stelle nochmal Danke, Andreas), findest du hier HUE Icons für den Fibaro Dimmer, der nur den Strom für deine HUE schaltet, und den du ja jetzt nicht mehr [...]

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General Electric präsentiert weltweite erste Ringleuchte – mit Amazon ALEXA!

Thu, 08 Dec 2016 15:34:18 +0000

Smart Home Blog

Bereits im letzten Jahr gab Amazon bekannt, Sprachassistentin Alexa auch für Drittanbieter verfügbar zu machen. Nun präsentiert GE das erste Produkt außerhalb des Amazon-Universums: eine große LED Ringleuchte mit Echo Dot Feature. Ist der Erfolg von Sprachassistenten damit überhaupt noch aufzuhalten? Und werden wir uns jetzt an eine Vielzahl neuer Alexa-Geräte gewöhnen müssen?

In der Aufregung rund um die Einführung von Alexa auf dem deutschen Markt ist eine ältere Nachricht aus dem Hause Amazon fast schon in Vergessenheit geraten. Bisher nur als Bundle mit Amazon Echo erhältlich, kündigte der Versandhändler bereits letztes Jahr schon an, Drittanbietern die Möglichkeit zu geben, Sprachassistentin Alexa auch ihre Geräte integrieren zu können.

General Electric präsentiert Alexa LED Lampe

Nun ist es endlich soweit: General Electric (kurz: GE) präsentiert jetzt das erste Gerät außerhalb des Amazon-Portfolios. Die futuristisch angehauchte LED Ringleuchte ist nicht bloß ein optisches Highlight, sie erfüllt zudem alle Funktionen, wie beispielsweise ein Echo Dot auch. Böte Amazon einen Dot mit Leuchte an, dann könnte er wohlmöglich genauso aussehen.

Prototyp GE LED Ringleuchte mit Amazon Sprachassistentin

So verfügt die LED Leuchte über ein Set aus Mikrofonen, die auf entsprechende Befehle und Kommandos warten. Die Rückmeldung erfolgt über eingebaute Lautsprecher, die in Sachen Sprachwiedergabe passabel, für die dauerhafte Wiedergabe von Musik indes aber nur bedingt geeignet sind. Ganz genauso also wie auch beim Echo Dot.

Einzig ein eigener Produktname fehlt der Ringleuchte noch. In Zeiten weltweiter Vermarktung ein Produkt ohne einprägsame Bezeichnung zu launchen, wirkt im ersten Moment fast schon ein wenig altmodisch. So interessant die Idee auch ist, Alexa in ganz unterschiedliche Gegenstände des täglichen Lebens zu integrieren, einen Namen werden sie alle brauchen.

Wird Alexa jetzt allgegenwärtig?

Man kann über das Design der LED Ringleuchte streiten. Selbst GE lässt mitteilen, dass es sich hier erst einmal nur um eine vorläufige Form handelt, die unter Umständen noch angepasst werden wird. Doch egal, in welcher Form, im Gegensatz zu einem smarten Bluetooth Lautsprecher braucht jedes Haus und jede Wohnung Licht.

Alltagsgegenstände von Drittherstellern mit Alexa versehen zu können, eröffnet Möglichkeiten, die heute noch überhaupt nicht abzusehen sind – von sprechende Kühlschränken bis hin zu selbstfahrenden, sprechenden Autos vielleicht?

Die Strategie, Sprachsteuerung und Hardware nicht komplett aus einer Hand anzubieten, offenbart zwei Vorteile, die das Potential haben Wettbewerber wie Apple, Cortana, Samsung Viv und wie sie alle heißen einfach schnell irrelevant zu machen. Zum einen verfügen Drittanbieter jeweils über eine größere Expertise in ihrem Produktsegment, als Amazon es wahrscheinlich jemals zusammenkaufen könnte. Zum anderen durchdringt man mit der Öffnung für Alltagsgeräte Käuferschichten, die ansonsten nur wenig mit Sprachsteuerung zu tun gehabt hätten.

Ab dem zweiten Quartal 2017 werden wir spätestens wissen, inwieweit sich das erste GE Produkt mit Alexa-Feature auf dem Markt schlagen wird. Erst einmal zwar nur auf dem amerikanischen Kontinent, wir werden das aber für euch genau im Auge behalten.

[youtube url=“https://www.youtube.com/watch?v=oW0MvKkXNJg“ rel=“0″ showsearch=“0″ showinfo=“0″]

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Smart Home mit dem Rademacher Homepilot2

Tue, 06 Dec 2016 15:13:50 +0000

Smart Home Blog

Nun, das ist er also, mein erster Blogpost. Ich stelle euch mein Smart Home mit dem Rademacher Homepilot vor …

Hallo, ich bin der Neue!

Zunächst sollte ich mich vorstellen, ich bin der Tom, 47 Jahre alt und im Bereich IT-Administration tätig. In meinem Haushalt gibt es bereits eine Menge technischer Spielereien wie Multiroom-Musikverteilung, Lichtsteuerung via IR, eine total moderne Heizungsanlage und jeder Menge weiteren Spielzeugs.

In diesem Zuge lag es nahe, sich auch um das Thema Heimautomation zu bemühen – bei  Umbaumaßnahmen am Haus hatte ich bereits Rollladenmotoren bzw. Gurtwickler der Firma Rademacher installiert – vorrausschauend bereits mit dem DuoFern-Protokoll ausgestattet. Man weiß ja nie, was noch so alles kommt, dachte ich mir damals – „Schaden kann es ja nicht“ und siehe da, ich sollte recht behalten!

Die Gurtwickler konnte ich auf jeden Fall schon dank einfacher Programmierung dazu bringen, abends die Fenster zu verdunkeln und morgens die Rollladen wieder zu öffnen – von wegen Ersparnis der Heizung und so, man kennt das ja.

Vor einigen Wochen wurde ich dann auf den Eintrag aufmerksam, mit dem mich siio smart machen wollte. Was soll ich sagen, Fortuna war mir hold – und schon bald hielt ich das smartmachende Paket in meinen Händen.

Das enthielt neben einem Homepilot 2 auch solche Dinge wie einen Wettersensor, Funksteckdose, Rauch– und Bewegungsmelder, Z-Wave Tür- & Fensterkontakt, Unterputz– und Connect-Aktor.

Rademacher Z-Wave Tür- / Fensterkontakt

Flugs war der Homepilot2 installiert und rasch waren die Funksteckdose sowie ersten 2-3 Rollladenmotoren angelernt und die Spiele konnten beginnen. (Mehr zur Installation gibts auch in diesem Artikel auf siio)

Homepilot GUI, um neue Geräte hinzuzufügen

In der GUI des Homepiloten unterscheidet man zwischen Aktoren, Sensoren und Szenen. Diese lassen sich relativ leicht in Beziehungen setzen. Schwellwerte wie z.B. Abend- und Morgendämmerung bringt das System von Hause aus mit, man muss lediglich bei einer Ersteinrichtung dem System sagen, wo es geographisch „zuhause“ ist.

Geräteübersicht -die meisten Rollladen sind geshlossen.

Erste Szenarien

Prompt lädt es dazu ein, einfache Szenen zu erstellen wie Beispielsweise:

„30 Minuten nach Morgendämmerung Rollladen im Wohnzimmer hochfahren“.

Ein wenig komplexer wird es, sobald man Bedingungen verknüpf:

„Schließe Rollladen Terassentür wenn diese geöffnet ist, aber die Mobiltelefone der Bewohner außer Haus sind“

Das ist vor allem eine großartige Sache, wenn man eigener Schusseligkeit auf die Sprünge helfen will. Eine andere Szene ist:

„Schalte die Automatik zum Schließen der Terrassen und Gartenfensterrolladen ab, wenn die Terassentür geöffnet ist und mindestens 1 Mobiltelefon der Bewohner Anwesenheit signalisiert“

– das verhindert vollautomatisch, an einem schönen Abend auf der Terrasse sitzend ausgesperrt zu werden. Die Rollladen schließen nämlich überraschend schnell ;-) Während meiner Feldversuche war ich total froh, mein Handy dabeigehabt zu haben um über die Handy-App meinen selbstverschuldeten Aussperrvorgang schnell und einfach beenden zu können.

Kleines Beispiel von Szenen.

Mal ganz ehrlich: das sind die Kleinigkeiten, die eine Heimautomation erst vom Spielzeuglevel abheben, es bedarf aber auf jeden Fall bei komplexen Szenen ein wenig Ausprobieren – nicht zuletzt um Akzeptanz für automatische Vorgänge im Haus zu schaffen.

Hier einmal die Favoritenansicht der Handyapp

Nach ersten erfolgreichen Tests besorgte ich mir dann auch prompt einen „Taster“ zum (Funk-) Steuern eines [...]

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Lichtshow im Wohnzimmer: Mit Philips Hue und The Voice of Germany

Thu, 03 Nov 2016 19:32:03 +0000

Smart Home Blog

Philips Hue-Nutzer mir farbfähigen Leuchten und Fans von „The Voice of Germany“ können sich nun auf geradezu erleuchtende Fernsehabende einstellen. Die Lichtshow der TV-Musiksendung kommt ins heimische Wohnzimmer.

Die dynamischen Lichteffekte, wie wir sie aus den ausklügelten Choreografien der Musik-Show kennen, lassen sich nun auch via App und Philips Hue-Lampen in die eigenen vier Wände transportieren. Die Einbindung verläuft ganz herkömmlich in drei Schritten. Die offizielle „The Voice of Germany“-App erkennt Philips Hue automatisch im Heimnetzwerk – und schlägt die entsprechende Vernetzung vor. Der Anwender muss diese bestätigen, einmalig den Knopf an der Hue-Bridge drücken und nach einem kurzem Demo-Video kann es direkt losgehen. Im letzten Schritt können entweder alle im System befindlichen Hue Leuchten angewählt werden, die farbfähig sind. Aber auch die Auswahl einzelner Elemente ist hier möglich.

Wer bereits über ein Philips Ambilight-TV verfügt, kann all das natürlich noch viel einfacher vollziehen, denn die Anbindung an die Hue Umwelt ist in den Geräten ohnehin bereits implementiert. Übrigens: Wusstet ihr eigentlich, dass ihr eure bunten Hue Leuchten auch mit einem Amazon Fire TV verbinden könnt? Wer nicht auf das Ambilight-Feeling verzichten möchte oder es sich bisher nicht leisten konnte: Tutorial – So werden die Philips Hue zum Ambilight am Amazon Fire TV. Für Experten gibt es auch noch eine formschöne Anleitung, inkl. Fibaro HC2-Steuerung: Lightberry: Perfektes Ambilight für jeden TV selber bauen – inklusive Fibaro HC2 Steuerung.

Synchrone Lichtshow mit Philips Hue

Derart mit Ambilight aufgerüstet geht’s zurück zur Musik-Show. Drückt hier nun also ein Coach während der Blind Auditions den Buzzer, leuchten alle farbfähigen Philips Hue Leuchten im Wohnzimmer kurz rot auf. Während der sogenannten Battles, bei denen mindestens zwei Kontrahenten gegeneinander antreten, wird das Wohnzimmer in genau der Farbe des favorisierten Teams getaucht – also wahlweise blau, rot, orange oder gelb. Das favorisierte Team wird ebenfalls via Voting in der kostenfreien „The Voice of Germany“-App festgelegt.

Aber nicht nur das: Auch die Licht-Show während der Live-Sendungen soll entsprechend in das Wohnzimmer transportiert werden können. Hierfür wurde das Lichtkonzept der Sendung und das Hue System noch einmal aufeinander abgestimmt – und ermöglicht so ganz neue Effekte jenseits der Bildschirmfarben.

All das funktioniert jedoch nur während der Erstausstrahlungen. Wiederholungen im TV oder Streams im Internet kommen erst einmal nicht in den Genuss der spektakulären Lichter-Schau. Es handelt sich nun mal um eine Live-Synchronisation via Smartphone.

Seitens Philips erwartet man sich natürlich ein noch intensiveres Erlebnis sowie eine emotionalere Bindung der Zuschauer an das Format, das nun in seine sechste Auflage geht. Natürlich gibt es auch einen entsprechenden Hashtag, unter welchem man seine Schnappschüsse aus der hauseigenen Wohnzimmer-Lichtshow teilen kann: #iwanthue. Entweder auf Twitter, Instagram, Facebook oder der hauseigenen Hue-Community – garniert natürlich mit einem Gewinnspiel.

Die sechste Staffel von The Voice of Germany

Die sechste Staffel von „The Voice of Germany“ läuft seit dem 20. Oktober jeweils Donnerstags um 20:15 Uhr auf ProSieben sowie Sonntags in Sat.1, ebenfalls um 20:15 Uhr. Übrigens: Auch während der Zuschauervotings werden die entsprechenden Lichteffekte möglich sein.

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Rolladen-Experte Somfy kauft Myfox

Fri, 28 Oct 2016 21:28:59 +0000

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Der französische Experte für Antriebs- und Steuerungstechnik Somfy kauft das ebenfalls französische Startup Myfox. Für 12 Millionen Euro sollen die Myfox-Bereiche Sicherheit und Videoüberwachung tiefer in das Somfy System integriert werden.

Myfox und Somfy haben heute verlauten lassen, künftig gemeinsame Wege zu gehen. Für gerade einmal 12 Millionen Euro sicherte sich Somfy alle Anteile an dem auf Videoüberwachung und Heimsicherheit spezialisierten Startup.

MyFox wurde bereits im Jahr 2005 von Jean Prunet gegründet und soll mit dessen 60 Mitarbeitern in Toulouse auch weiterhin autonom innerhalb der Somfy Group agieren können, hieß es heute. Nicht nur die Erfahrung von mehr als 10 Jahren, sondern besonders die signifikant hohe Penetrationsrate seitens Myfox (zwischen 10 bis 20 Prozent in Europa) hatte bei Somfy Begehrlichkeiten geweckt.

„Somfy verspricht sich von der Verbindung die Position im Markt zu stärken, um so Schutz und Komfort in Wohnräumen zu festigen. Hier sehen wir die Möglichkeit uns als führender Akteur im vernetzten Zuhause zu behaupten. Unsere Fusion mit MyFox ist ein wichtiger Schritt in diese Richtung, und ich bin sehr erfreut, dass dies mit einem Unternehmen durchgeführt wird, welches die gleichen unternehmerischen Werte wie Somfy teilt.“

(Jean-Guillaume DESPATURE, CEO Somfy)

Die Zusammenarbeit beider Unternehmen ist nicht neu. Schon seit letztem Jahr war die Integration der MyFox HC2 in das Somfy Funksystem RTS möglich. Nun wird Myfox Teil der internationalen Somfy Gruppe und verspricht eine tiefere Integration der MyFox Infrastruktur in die Somfy Umwelt.

Auf Seiten von Myfox ist indes zu hören, dass man sich durch die Transaktion durch ein großes Unternehmen nun verstärkt auf das fokussieren könne, was man ohnehin schon seit Jahren mit Erfolg tue: innovative Produkte im Bereich Sicherheit entwickeln. Durch die Integration in das Smart Home System von Somfy erhoffe man sich darüber hinaus eine beschleunigte Entwicklung in Sachen Marktanteile – und zwar europaweit. Bisher liegt der Jahresumsatz von MyFox bei kolportierten 8 Millionen Euro.

„Seit unserer Gründung erfinden wir Lösungen, die die Sicherheit im Zuhause verbessern und speziell für Familien zugänglich machen. Wir freuen uns über die Fusion mit der Somfy Group. Wir sind nun Teil einer multinationalen Familie, die unsere Innovationsstrategie unterstützt und unsere Entwicklungen beschleunigt, um zukünftig auch führend im europäischen Markt zu werden.“

(Jean-Marc Prunet, CEO Myfox)

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