Sicherheit – Smart Home Blog

Nuki Smart Lock mit eigenem Alexa-Skill

Fri, 21 Apr 2017 01:13:52 +0000

Smart Home Blog

Pünktlich zu den Ostertagen hat der Hersteller des Nuki Smart Lock angekündigt, Amazon Alexa zu integrieren. Damit wäre das smarte Schloss das erste seiner Art mit Alexa Sprachsteuerung – und zwar Europas.

Während man bis vor kurzem noch via IFTTT gehen musste, um Nuki per Amazon Sprachassistent Alexa zu steuern, hat das Smart Lock nun ein eigenen Alexa Still erhalten. Aktiviert wird dieser, wie gehabt in der „Alexa“ Smartphone-App und kann nach Eingabe der Nuki Web Accountdaten sowie anschließender Freigabe der Smart Lock genutzt werden – Nuki Bridge vorausgesetzt. Allerdings gilt dies nur für die Statusabfrage und für’s Zusperren.

Amazon verlangt zusätzliche Sicherheitsstufe

Nuki Smartlock mit Bridge und Funkfernbedienung Fob

Eine Sache haben wir nämlich vergessen, denn: Als zusätzliche Sicherheitsstufe muss ebenfalls ein vierstelliger PIN-Code festgelegt werden. Erst mit diesem kann das Nuki Smart Lock fortan auch aufgesperrt werden. Die Notwendigkeit eines PIN ist von Amazon so vorgegeben und soll verhindern, dass Unbefugte das Smart Lock einfach öffnen. Alexa verfügt derzeit nämlich über keine eigene Stimmerkennung, obwohl man Gerüchten zufolge bereits fieberhaft daran arbeite (wir berichteten: Amazon Voice ID: Erkennt Alexa bald schon Personen anhand der Stimme?)

Hat man all dies also hinter sich, kann man bequem von der Couch aus entweder seinen Freunden mittels Nuki die Tür öffnen oder auch Alexa fragen, wie der Status der Haustür ist. Letzteres ist besonders für diejenigen interessant, die sich abends ins Bett legen und dann fragen: „Hab‘ ich überhaupt abgeschlossen?“

„Wir freuen uns, dass wir mit der Integration von Amazon Alexa nicht nur dem Wunsch zahlreicher Kunden nachgekommen sind, sondern das Nuki Smart Lock damit auch gleichzeitig unserer Vision des smartesten Türschlosses in Europa ein ganzes Stück näher bringen konnten“, heißt es hierzu seitens Nuki

Erste Eindrücke des Nuki Smart Locks mit Alexa

©nuki Türschloss- Pressebilder

Sascha hat im „stadt-bremerhaven Blog“, oder besser bekannt als „Caschys Blog“ angemerkt, dass die Ansage der PINs scheinbar noch nicht ganz ausgereift ist. So wird dieser erst dann akzeptiert, wenn man die vier Ziffern in Zweierpaaren ausspricht. So würde aus 1234 Zwölf-Vierunddreißig. Wir vermuten indes, dass dies mit dem nächsten Update wieder verschwinden wird.

Doch auch die Nutzung des Smart Lock mit Alexa scheint weniger komfortabel zu sein. Das liegt jedoch an der Syntax. Möchte ich also per Alexa meine Nuki Smart Lock schließen, heißt es:“Alexa, öffne Nuki und schließe die Haustür ab!“ Hier bleibt darauf zu hoffen, dass Amazon seine Versprechung, Smart Locks auch direkt zu integrieren wahr macht. Sollte dies geschehen, ist auch stark davon auszugehen, dass Nuki ebenfalls unterstützt werden wird.

Bildnachweis: (c) Nuki 2017

Der Beitrag: Nuki Smart Lock mit eigenem Alexa-Skill wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

Schottische Studie zeigt: Rauchwarnmelder wecken Kinder nicht rechtzeitig

Sun, 09 Apr 2017 10:11:27 +0000

Smart Home Blog

Mal wieder hat es eine wissenschaftliche Untersuchung bestätigt: Rauchwarnmelder nutzen eine Frequenz, die kaum dazu geeignet ist, um im Brandfall Kinder oder Senioren akkurat zu warnen. Doch zum Glück gibt es smarte Alternativen, die im Ernstfall nicht nur Szenen auslösen, sondern auch Sprachnachrichten abspielen können.

Eine Studie der schottischen Universität Dundee hat kürzlich herausgefunden, dass 27 von insgesamt 34 Kindern nicht rechtzeitig aufwachen, wenn der Rauchwarnmelder Alarm schlägt. Die überwiegende Mehrheit der Kinder zwischen zwei und 13 Jahren wachte auch bei mehrfachem Alarm nicht auf – insbesondere der männliche Anteil der Probanten erwies sich als reaktionsträge.

Devolo Z-Wave Rauchmelder

Die Tatsache, dass ein Alarm selbst bei mehr als 85 Dezibel in drei Metern Abstand nicht ausreicht, hat wenig mit dem Geschlecht zu tun, sondern viel mehr mit der vom Rauchwarnmelder genutzte Frequenz. Handelsübliche Geräte signalisieren durch akustische Signale bei drei bis vier kHz eine mögliche Gefährdungslage.

Die hohe Frequenz ist zwar tendenziell stromsparender als tiefere Frequenzen, führt allerdings auch dazu, dass besonders Kinder nicht ausreichend gewarnt werden. Immer wieder kommt es zu Todesfällen durch Feuer, obwohl entsprechende Warnanlagen installiert waren. Übrigens auch ein Problem, welches aus Altenheimen und ähnlichen Einrichtungen bekannt ist. Auch ältere Menschen reagieren nicht immer auf die hohen Frequenzen der Rauchwarnmelder. Viele ältere Menschen nehmen zudem während der Nacht ihre Hörgeräte raus.

Die Experten der Universität Dundee vermuten, dass die fehlende Verarbeitung des Alarmsignals im Kindgehirn in der menschlichen Entwicklung begründet ist. So lerne das Gehirn erst mit der Zeit, künstlichen Signalen wie Pieptönen oder Sirenenheulen entsprechende Wichtigkeit zuzuordnen. Im Schlaf reagiere das Gehirn hingegen sofort auf natürliche Geräusche oder menschliche Stimmen.

Aber: Bei ersten Tests mit Niederfrequenzsignalen und anschließender Sprachansage wachten etwa 90% alle Kinder rechtzeitig auf, um sich vor dem potentiellen Feuer in Sicherheit zu bringen. Ob sich diese Erkenntnis auch in Sachen Rauchmeldung durchsetzen wird, bleibt abzuwarten. Man denke nur an Googles eher halbherzigen Versuch, einen Rauchmelder mit menschlicher Stimme am Markt zu etablieren. Außerdem erhalten derzeit nur solche Anlagen in Deutschland ein CE-Zeichen, die gemäß EN 14604:2005/AC:2008 während des Alarms den Wert von 3500 Hz nicht überschreiten.

Der Beitrag: Schottische Studie zeigt: Rauchwarnmelder wecken Kinder nicht rechtzeitig wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

Nach öffentlicher Kritik: Garadget sperrt Kunden aus

Wed, 05 Apr 2017 20:14:07 +0000

Smart Home Blog

Viele Services des sogenannten Internet der Dinge setzen auf Cloud-Dienste – so auch das Startup Garadget. Nun aber kam es zu dem Fall, dass ein Kunde nach öffentlicher Kritik kurzerhand von dem Cloud-Dienst ausgeschlossen wurde. Resultat: Sein Garagentor blieb von an geschlossen.

Wer eine Dienstleistung oder ein Produkt auf den Markt bringt, wird hoffentlich schon im Vorfeld wissen, dass man trotz sorgfältiger Vorbereitung es nicht jedem Kunden wird recht machen können.

Der smarte Garagentoröffner Garadget ging nach erfolgreicher Crowdfunding-Kampagne auf Kickstarter tatsächlich in Serie und hat mittlerweile mit Amazon einen starken Vertriebspartner gefunden. Die Idee ist simpel: Das Garagentor per Smartphone-App steuern können – dank Cloud-Anbindung.

Eigentlich eine schöne Erfolgsgeschichte, die nun Risse bekommen hat, denn: Der Hersteller hat einen Kunden, der negativ im Supportforum aufgefallen ist sowie eine schlechte Amazon-Bewertung hinterlassen, kurzerhand den Zugang gesperrt.

Auf Amazon wirbt der Hersteller auch mit der Möglichkeit, das Garagentor mit der dazugehörigen App zu steuern. Für einen Kunden gilt dieses Versprechen allerdings nicht mehr. Dieser der hatte es gewagt, das Gerät mit einer negativen Bewertung auf Amazon zu versehen und gleichzeitig seinen Unmut über seine Probleme mit Garadget im Support-Forum des Anbieters kundzutun.

Wie im entsprechenden Beitrag nachzulesen, veranlasste Denis Grisak, seines Zeichens Entwickler von Garadget, daraufhin die serverseitige Sperrung des Geräts. Mit dem Ergebnis: Der Kunde kann sein Garagentor nicht wie vom Hersteller versprochen per Smartphone-App öffnen lassen. Es bleibt schlichtweg geschlossen. Man könnte auch sagen: Ein Scharmützel, wie man es tagtäglich in Foren zu Gesicht bekommt – wäre da nicht diese eine pikante Frage: Kann ein Anbieter von kostenfreien Cloud-Services einen Kunden einfach aussperren? Ja, kann er – zumindest in den USA!

Juristisch bleiben dem Kunden, auch aufgrund seines öffentlichen Verhaltens nur wenige Möglichkeiten, den beworbenen Funktionsumfang von Garagdet für sich einzufordern. Zumal der Cloud-Dienst kostenfrei angeboten wurde. In Deutschland wäre der Fall wahrscheinlich ähnlich aussichtslos.

Dieses Beispiel zeigt einmal mehr die Kehrseite des Internet der Dinge. Es befindet sich in den Händen der Hersteller und Marken, die dahinterstehen. In diesem Fall handelt sich um einen einzelnen Dienst, der einer Einzelperson verweigert wurde. Doch auch im großen Stile sind wir bereits Zeuge geworden, wie einfach ein Hersteller die eigene Macht gegen seine eigenen Kunden wenden kann. Man denke nur an das Smart Home System Revolv, welches seine teuer verkaufte Hardware aus finanziellen Erwägungen heraus bewusst unbrauchbar machte, wir berichteten: Revolv: Wenn das Smart Home dunkel bleibt!

Übrigens: Nachdem der Fall Garadget derart viel Aufhebens erzeugt hat, wurde die Entscheidung zurückgenommen. Der Kunde darf also auch weiterhin sein Garagentor per Smartphone-App öffnen lassen. Ob dieser übrigens überhaupt noch gewillt ist, die App zu nutzen, ist nicht überliefert.

Bildnachweis: Garadget.com

Der Beitrag: Nach öffentlicher Kritik: Garadget sperrt Kunden aus wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

Zutrittskontrolle: Neues Z-Wave IP44 Keypad vorgestellt

Thu, 23 Mar 2017 10:16:42 +0000

Smart Home Blog

Wer auf PIN Eingabe setzt, um den Alarm in seinem Z-Wave Smart Home zu aktivieren, bzw. zu deaktivieren, oder wer den Haustürschlüssel durch ein PIN Pad ersetzen möchte, der konnte bislang nur auf das Modell aus dem Hause Zipato zurückgreifen.

Hier auf siio haben wir des Öfteren über das Zipato Keypad berichtet und beschrieben, wie Ihr mit diesem und entsprechenden Szenen, euren Alarm scharf schalten und auch wieder deaktivieren könnt. So lässt sich nicht nur der Alarmstatus ändern, sondern beispielsweise auch alle Geräte beim Verlassen der Wohnung automatisch abschalten und der Staubsaugerroboter starten.

Ein großes Problem gibt es jedoch mit dem Zipato Keypad: Es ist nicht für den Außeneinsatz geeignet.
Das Platikgehäuse verträgt weder Spritzwasser, noch die Temperaturschwankungen im Außenbereich. Möchte man aber seine Wohnungstür per PIN Eingabe öffnen, so ist die Montage an der Außenwand unumgänglich.
Genau diese Lücke will der Hersteller POPP nun schließen. Auf der aktuell stattfindenden CeBit in Hannover präsentiert dieser sein neues Keypad.

Dessen Gehäuse ist aus Aluminium gefertigt und die PIN Pad Tasten mit Gummi umschlossen. Neben den Zahlentasten für die PIN Eingabe, wurde zudem auch eine Klingeltaste und farbige Status LEDS integriert. Diese zeigen mit einer roten LED an, wenn der Alarm scharf geschaltet wurde und signalisieren mit einer grünen LED, sobald das Alarmsystem entschärft wurde.

POPP Keypad mit Aluminium Gehäuse

Einziger Wermutstropfen: Das Keypad soll wohl erst im Q3 diesen Jahres auf den Markt kommen.
Wer auf der diesjährigen CeBit unterwegs ist, kann sich das POPP Keypad in der Halle 14 am Stand von Z-Wave Europe ansehen.

Der Beitrag: Zutrittskontrolle: Neues Z-Wave IP44 Keypad vorgestellt wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

Der Smart Home Truck: Heimautomation auf Tour

Thu, 16 Mar 2017 09:20:35 +0000

Smart Home Blog

Während im öffentlich-rechtlichen Fernsehen wilde Spekulationen über die Sicherheitsrisiken des Smart Home diskutiert werden, besagt eine kürzlich veröffentlichte Studie: Mehr als die Hälfte der 1000 Befragten würden sich im Smart Home sicherer fühlen. Wer sich sein eigenes Bild verschaffen will, muss nur auf den rollenden Smart Home Truck warten – im wahrsten Sinne des Wortes.

Der Schwaiger HOME4YOU Truck

Was wiegt mehr als 7 Tonnen und lässt sich durch Alexa steuern? Richtig, das rollende Smart Home! Frei nach dem Motto:“Kommt der Prophet nicht zum Berg, kommt der Berg zum Propheten“ wollen gleich zwei Unternehmen den Trend Smart Home auch denjenigen näher bringen, die bis dato vielleicht noch gar nichts von diesem Trend wussten.

Schwaiger präsentiert hierfür eigens den HOME4YOU Truck. Ein Smart Home Truck randvoll mit Technik und Experten, die diese Technik selbst im Schlaf zu bedienen wissen. Vornehmlich auf den Parkplätzen hiesiger Baumärkte wollen sie Interessierten Rede und Antwort, wobei hier natürlich die drei klassischen Themen Sicherheit, Effizienz aber auch Komfort im Vordergrund stehen.

Los geht’s im Mai in München/Haidhausen und führt dann über Baden-Württemberg zurück ins bayerische Bundesland – Daten siehe unten.

Schwaiger Smart Home Truck

Schwaiger Smart Home Truck

Schwaiger Smart Home Truck

smarthomemobile: Unterwegs mit digitalstrom und dem VSEI

Doch auch unsere Schweizer Kollegen und Nachbarn bekommen tatkräftige Unterstützung – oder vielleicht besser gesagt: truck-kräftige Unterstützung.

Der „smarthomemobile“ getaufte Smart Home Truck ist eine Kooperation des Smart-Home-Anbieters digitalstrom sowie dem Verband Schweizerischer Elektro-Installationsfirmen (VSEI). Gemeinsam will man in den nächsten vier Jahren landauf, landab junge Menschen für die Themen Elektrizität sowie Ausbildung in Elektroberufen begeistern.

Der Truck verfügt hierfür über eine komplette Wohnungseinrichtung samt Garage – Smart Home natürlich inklusive. „Die Grundlage für das moderne und digitale Leben ist eine gute und zuverlässige Elektro-Infrastruktur“, so heißt es seitens Martin Vesper, CEO digitalstrom.

Der Startschuss für das smarthomemobile war bereits am 15. März in Bern. Über Termine in Deutschland ist indes nichts bekannt, wobei diese natürlich kaum vorgesehen sein dürften. Wer aber in den nächsten vier Jahren in der Schweiz weilt, sollte vielleicht ein offenes Augen haben.

Hier sind in der Zwischenzeit erst einmal die Daten für den Schwaiger HOME4YOU-Truck im Wonnemonat Mai:

03./04. Mai 2017 – TOOM, München/Haidhausen, Grillparzerstr. 20
09./.10. Mai 2017 – Hagebau, München, Lerchenauer Str. 134
11./12. Mai 2017 – Hagebau, Unterföhring, Feringastr. 5
16./17. Mai 2017 – Hagebau, Preißenberg, An der Grube 3
18./19. Mai 2017 – Schneider Heim- und Handwerk, Kissing, Münchener Str. 53
23./24. Mai 2017 – Hagebau, Spaichingen, Hausener Str. 1
30.Mai 2017 – TOOM, Sundheim, Kehl, Am Sundheimer Fort 1

Der Beitrag: Der Smart Home Truck: Heimautomation auf Tour wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

Beispielszenen für den neuen DEVOLO Rauchmelder

Wed, 08 Mar 2017 22:11:01 +0000

Smart Home Blog

Ungefähr 500 Menschen sterben jährlich an den Folgen von Wohnungsbränden. Zur eigenen Sicherheit – aber auch seit der Rauchmelderpflicht, die nun seit dem 01.01.2017 in fast allen Bundesländern besteht, sollten zumindest die Flure und Schlafräume der eigenen 4 Wände mit entsprechenden Meldern ausgestattet sein.

Hierbei ist darauf zu achten, dass die eingesetzten Melder nach der DIN EN 14604 zertifiziert sind. Devolo hat seine Rauchmelder überarbeitet und die notwendige Zertifizierung erhalten, nicht konforme Melder wurden den Kunden zum Jahreswechsel kostenlos ausgetauscht.

Durch die Integration der DEVOLO Rauchmelder in ein bestehendes Home-Control-System eröffnen sich für den Nutzer natürlich einige smarte Möglichkeiten, welche über die „normalen“ Funktionen eines Standardrauchmelders hinausgehen.

So wird man im Alarmfall z.B. nicht nur akustisch gewarnt, sondern kann bei Alarm alle Lichter im Haus, die Mittels Home-Control-System verbunden sind, einschalten um den Fluchtweg zu erleuchten.

Sollte man auch Philips-Hue Leuchten im Einsatz haben, kann man zum Beispiel im Alarmfall die Lichtfarbe der Gartenbeleuchtung auf ROT schalten. Spätestens dann ist auch der Nachbar aufmerksam. Die Regeln könnten folgendermaßen gestaltet werden (Können natürlich auch kombiniert werden):

Ebenso kann man sich unterwegs per SMS/Mail eine Benachrichtigung auf sein Smartphone oder des Nachbarn schicken lassen, damit ein schnelles Eingreifen gewährleistet ist.

Ergänzend zum Rauchmelder kann auch der DEVOLO Luftfeuchtemelder in die Regeln integriert werden. Wenn z.B. die gemessene Temperatur an diesem Melder über einen gewissen Wert liegt (bei starker Hitzeentwicklung) kann auch dieses eine Alarmierung auslösen. Nachfolgend eine Beispielregel dazu:

Wie man sieht, kann man mit den nötigen Komponenten einiges erreichen und ist im (hoffentlich nie eintretenden) Ernstfall schnell gewarnt, informiert und kann entsprechende Maßnahmen ergreifen.

Der Beitrag: Beispielszenen für den neuen DEVOLO Rauchmelder wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

Technaxx IP Kameras in Fibaro Home Center einbinden

Sat, 04 Mar 2017 22:05:53 +0000

Smart Home Blog

Immer weniger Kameras stellen einen MJPEG Stream zur Verfügung, welcher für die Integration des Kamera-Livebild in Smart Home Systeme jedoch benötigt wird. Die neuen Kameramodelle von Technaxx TX65; TX66 und T67 unterstützen dies jedoch – deshalb hab ich mir die Kameras mal angesehen und diese in das Fibaro Home Center eingebunden.

Der Trend bei Überwachungskameras ist eindeutig: Immer höhere Auflösungen für gestochen scharfe Bilder. Um das ganze auf die Leitung oder auf das Funkband zu bekommen, werden die Signale meist mit H264 komprimiert. Für Smart Home Zentralen, welche in der Regel keinen großen Prozessor haben, welcher solch komprimierte Formate wieder decodieren könnte, bleibt letztendlich nur das MJPEG Format.

Aufgrund der immer höheren Auflösungen bieten jedoch nur noch sehr wenige Kameras diesen MJPEG Stream an. Zudem ist hierfür ein bestimmter Hardwarechip erforderlich, welcher als „veraltet“ gilt.
In der Vergangenheit haben wir daher oft über die Foscam Kameras berichtet, da diese den MJPEG Stream zur Verfügung stellen und somit einfach in viele Smart Home Systeme integriert werden können.

Grundsätzlich stimmt bei den Foscam Kameras das Preis-Leistungsverhältnis in Punkto Hardware. In Sachen Software / Firmware war ich des Öfteren enttäuscht von der schlechten Übersetzung der UI, bis hin zu gravierenden Fehlfunktionen. Ein Beispiel? Bei dem Modell FI9828P verstellt sich sporadisch der Autofocus, ohne das Zutun des Nutzers. Ein no-go für eine Überwachungskamera.

Technaxx TX-65 ; TX-66 ; TX-67

Vor kurzem bekam ich einige Technaxx-IP-Kameras zum Test und war sehr erstaunt, das diese nicht nur einen MJPEG Stream unterstützen, sondern sogar einen Dual-Stream bieten. Das bedeutet, es werden bis 2 Livestreams von der Kamera in unterschiedlichen Kompressionen und Auflösungen angeboten.
Somit kann man das Kamerabild zum Beispiel:

mit etwas geringerer Auflösung als MJPEG Stream im Fibaro Home Center einbinden
mit voller Auflösung in H265 komprimiert mit der Synology Surveillance verbinden

Getestet habe ich die Modelle: TX-65; TX-66 und TX-67.
Alle drei Modelle haben W-LAN, sind Outdoorfähig und verfügen natürlich über einen Nachtsichtmodus.

Technaxx TX-65

Technaxx TX-65 Kamera

Technaxx TX-65 Kamera

Technaxx TX-65 Kamera

Technaxx TX-65 Kamera

Die TX-65 ist mit 1080p eine Full-HD Bullet Kamera für Außen- und Innen. Metallgehäuse, IP67 (Staub- & wassergeschützt). Eine lokale Speicherung der Bilder auf eine MicroSD Karte ist möglich. Die Kameralinse bietet einen Betrachtungswinkel von 77° horizontal und 42° vertikal.
Die Technaxx TX-65 kostet um die 99 Euro.

Technaxx TX-66

Technaxx TX-66 IP Kamera

Technaxx TX-66 IP Kamera

Technaxx TX-66 IP Kamera

Hierbei handelt es sich um eine Domkamera. Ebenfalls mit 1080P Full-HD Auflösung. Auch die Domkamera kommt mit einem IP67 Staub- & wassergeschützten Metallgehäuse daher und kann die Bilder und Videos auf eine interne MicroSD Karte speichern. Wie auch die TX-65 Bulletkamera kommt die Domkamera mit H.264 & MJPEG Dual-Stream-Codierung daher. Der Betrachtungswinkel von 77° horizontal & 42° vertikal ist fix, da die Domkamera nicht schwenk- oder neigbar ist.
Die Technaxx TX-66 kostet ca. 99 Euro.

Technaxx TX-67

Technaxx TX-67 IP Kamera

Technaxx TX-67 IP Kamera

Technaxx TX-67 IP Kamera

Technaxx TX-67 IP Kamera

Auch hierbei handelt es sich um eine Domkamera – allerdings um die „PRO“ Version. Diese verfügt über PTZ (PAN & Tilt, Zoom). Heißt also, die Kameralinse kann zwischen 0°bis 355° geschwenkt und bis zu 90° geneigt werden. Hinzu kommt ein 4-fach optischer [...]

Der Beitrag: Technaxx IP Kameras in Fibaro Home Center einbinden wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

Amazon Sicherheitskamera mit Alexa – bald schon Realität?

Fri, 03 Mar 2017 18:51:56 +0000

Smart Home Blog

Kürzlich tauchten auf aftvnews.com erste Fotos einer angeblichen Sicherheitskamera aus dem Hause Amazon auf. Steht der Versandhändler kurz vor dem Einstieg in die Welt der heimischen Sicherheitssysteme – Sprachsteuerung via Alexa inklusive?

Seitens Amazon gibt es bisher weder eine Bestätigung, noch sonst irgendeine Form des Statements bezüglich einer potentiellen Amazon Sicherheitskamera. Dennoch kursieren Produktfotos einer Amazon Sicherheitskamera, die augenscheinlich mit vier Infrarot-LEDs ausgestattet über Nachtsicht verfügt, Öffnungen für Zwei-Wege-Audio bietet sowie eindeutig für den Innenbereich konzipiert worden sein soll. Ganz ähnlich übrigens wie Googles Nest Cam, die seit Februar 2017 ebenfalls in Deutschland erhältlich sind (wir berichteten: Google Home: Echo Konkurrent kommt nach Deutschland).

Doch nicht nur das: Ein blauer LED-Ring rund um die Kamera erinnert zudem stark an das Design, das wir bereits von Amazon Echo Dot bzw. Amazon Echo gewohnt sind. Dass Amazon zukünftige Hardware, unabhängig ob im Entertainment- oder Sicherheitsbereich mit dem hauseigenen Sprachdienst versehen wird, dürfte keine große Überraschung sein.

Amazon Sicherheitskamera – viele Fragen

Nach dem massiven Ausfall von Amazons S3 Cloudspeicher (wir berichteten: Problem mit Amazon Web Service legt Internet teilweise lahm), stellt sich natürlich unweigerlich die Frage: werden die Videodaten online gespeichert wie u.a, es auch Nest Aware tut? Und werden Prime Nutzer in den Genuss freier Datenpläne kommen? Oder wird es eine lokale Speicheroption geben?

Wir bleiben am Ball!

Beitragsbild (c) by aftvnews.com

Der Beitrag: Amazon Sicherheitskamera mit Alexa – bald schon Realität? wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

Somfy One: Komplette Sicherheitslösung auf Basis von Myfox

Tue, 21 Feb 2017 21:39:55 +0000

Smart Home Blog

Nachdem der französische Jalousien-Experte Somfy das ebenfalls aus Frankreich stammende Startup Myfox gekauft hat, präsentiert das Unternehmen mit Somfy One nun eine eigene Sicherheitslösung. Dank Überwachungskamera, 100-db-sirene sowie Bewegungsmelder kann man durchaus von einer All-in-One-Sicherheitslösung sprechen.

Somfy One: Die All-in-One-Lösung

In der französischen Hauptstadt Paris demonstrierte Somfy nicht lange nach der Übernahme des Startups Myfox (wir berichteten: Rolladen-Experte Somfy kauft Myfox) nun ein eigene Einbruchmeldeanlage, die neben einer integrierten 100db-Sirene, einem Zentralalarm auch über eine Full-HD-Sicherheitskamera sowie eine Bewegungserkennung verfügt.

Die Somfy One getaufte All-in-One-Sicherheitslösung soll Teil des ebenfalls neuen Somfy-Protect Lineups werden und ist angeblich mit Somfys Smart Home Tahoma, dem bereits erhältlichen IntelliTAG-Vibrationssensor sowie dem FOB und darüber hinaus mit allen anderen vernetzten Somfy Geräten wie Jalousien, Garagentoren usw. kompatibel.

Somfy One und Somfy One+: Sicherheit mit und ohne Cloud

Full-HD Auflösung, 130 Grad Weitwinkel sowie ein Nachtmodus mit Sichtweite bis zu 6m sollen in Sachen Sicherheitskamera für maximale Raumabdeckung sorgen. Registriert das Gerät eine Bewegung, wird ein Fotoalarm auf das Smartphone des Besitzers gesendet sowie ein zehnsekündiges Video kostenlos in die Cloud geladen. Dieses ist bis zu 24h abrufbar. Das bedeutet aber auch, dass eine ständige Internetverbindung mittels Einbindung in das heimische Netzwerk Voraussetzung für Somfy One ist.

Somfy One+ inklusive FOB und IntelliTAG

Wer sich unabhängig von fremden Servern und Internetverbindungen machen möchte, hat mit dem ebenfalls erhältlichen Somfy One+ Paket eine weitere Option an der Hand, mit der sich alle Daten auch bequem lokal auf einer SD-Speicherkarte ablegen lassen, sofern es mit der Internetverbindung Probleme geben sollte. Doch nicht nur das: Im Falle eines Stromausfalls hält das Somfy One+ Paket einen Sicherungsakku sowie eine zusätzliche Warnmeldung bereit, die bei Bedarf auch die Notkommunikation via SomfyAround bereitstellen kann.

Neben der Alarm-Benachrichtigung via Smartphone steht mit der 100db-Sirene darüber hinaus eine wirksames akustisches Warnsignal zur Verfügung, welches sich ebenfalls per WLAN einbinden lässt. Darüber hinaus verfügt sich auch über Bluetooth sowie Funk (Radio Somfy Protect 868 Mhz) und ist damit perfekt für die Somfy Umwelt ausgerüstet.

Somfy One Installation per App

Somfy One soll in wenigen Augenblicken mit der Somfy Protect App installiert und eingestellt werden können. Die App ist für iOS Geräte ebenso verfügbar wie für das Android Lineup.

Hier können neben einigen Datenschutz-Einstellungen sowie der Einrichtung bestimmter Nutzergruppen (Bewohner, Nachbar, Gast usw.) übrigens auch weitere Dienste wie Google Nest oder IFTTT integrieren. Auch Amazons cloudbasierter Sprachassistent Alexa soll bereits an Bord sein und so das gesamte System auch bequem per Sprache steuerbar machen. Beispiel: Um Sicherheitsbedenken bezüglich der Kamera aus dem Weg zu räumen, verfügt diese über eine Blende, welche Objektiv und Mikrofon auf Wunsch bedeckt. Dieses Feature lässt sich dank Alexa einfach per Sprachbefehl ein- wie abschalten.

Übrigens: Wer sich auf eine längere Reise machen möchte, hat ebenfalls per App die Möglichkeit, ohne weitere Verpflichtungen eine professionellen Intervention- bzw. Guard-Service zu beauftragen. Dieser schlägt bei Bedarf mit mindestens 9,99 Euro pro Monat zu Buche.

Verfügbarkeit in Deutschland

Markteinführung der neuen Komplettlösung ist für Anfang des zweiten Quartals 2017 avisiert. Das bedeutet, ab April diesen Jahres werden wir wissen, inwieweit sich die Investition in Myfox für Somfy gelohnt [...]

Der Beitrag: Somfy One: Komplette Sicherheitslösung auf Basis von Myfox wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

D-Link Omna 180 Cam HD: Die erste Überwachungskamera für HomeKit

Thu, 16 Feb 2017 13:33:44 +0000

Smart Home Blog

Der Netzwerktechniker D-Link präsentiert mit der D-Link Omna 180 Cam HD Kamera eine der ersten Full HD-Überachungskameras, die sich mit Apples HomeKit ansteuern lässt. Neben einem 180 Grad Blickwinkel sowie einem Nachtmodus bietet sie zudem ein Zwei-Wege-Audio-System. Damit ist sie für den Innenbereich gut ausgerüstet.

Der taiwanesische Experte für Netzwerklösungen D-Link hat im Rahmen der CES 2017 in Las Vegas die erste mit HomeKit kompatible Überwachungskamera für den Innenbereich präsentiert. Das Gerät mit der internen Bezeichnung DSH-C310 ist zudem das erste Produkt der sogenannten Omna-Reihe, die in Zukunft alle D-Link Smart Home Geräte mit HomeKit-Integration zusammenfassen soll.

Die technischen Daten der D-Link Omna 180 Cam HD

Die designierte Überwachungskamera ist hauptsächlich für den Innenbereich konzipiert und lässt sich im Arbeitszimmer genauso aufstellen wie am Babybett. Mit einem Blickwinkel von 180 Grad, einem Nachtmodus mit Sichtweite von bis zu 5 Metern sowie einem Zwei-Wege-Audiosystem bietet sie Features, die wir so von einer Full HD-Kamera auch erwarten würden.

Einmal aufgesetzt, kann die Kamera bei einer Bewegung selbständig andere Homekit-Geräte auslösen, siehe zum Beispiel Hue Leuchten, die bei Bedarf eingeschaltet werden können. Auch eine Push-Nachricht auf das Smartphone wird bei einem Ereignis auf das Smartphone des Besitzers gesendet.

Der Zugriff auf die D-Link Omna 180 Cam HD erfolgt entweder von zu Hause oder live via iPhone/iPad von unterwegs. Letzteres funktioniert natürlich nur, sofern ein AppleTV4 oder ein iPad mit mindestens iOS10.1 im Haushalt befindlich ist. Doch nicht nur Live-Bilder, auch bereits aufgenommene Sequenzen können bequem noch einmal abgespielt werden. Hierfür bietet das Gerät einen microSDXC Slot für Speicherkarten mit bis zu 128 GB an. Die persönlichen Bilddaten werden also lokal und nicht in der virtuellen Cloud gespeichert. Eine sichere Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ist bei Geräten mit HomeKit-Zertifizierung ohnehin üblich.

Preis und Verfügbarkeit

Die zylinderförmige Sicherheitskamera ist aus eloxiertem Aluminium gearbeitet und macht einen wertigen wie modernen Eindruck. Noch im Laufe diesen Monats, zumindest aber in diesem Quartal, sollen deutschen Anwender das Gerät für 229 Euro UVP käuflich erwerben können – entweder im lokalen Handel oder im Apple Store.

Weitere Informationen siehe www.dlink.com.

Der Beitrag: D-Link Omna 180 Cam HD: Die erste Überwachungskamera für HomeKit wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

Den Blutdruck im Griff: iHealth präsentiert drei neue Messgeräte

Sun, 29 Jan 2017 01:07:45 +0000

Smart Home Blog

Der amerikanische Gesundheitstechnik-Hersteller iHealth ist insbesondere für sein Portfolio in Sachen Fitnesstracker, smarter Personenwaagen aber auch Blutdruckmessgeräte bekannt. Letzteres wird nun im Laufe des Jahres um gleich drei Geräte ergänzt. Alle drei Blutdruckmessgeräte sollen jedoch für unterschiedliche Bedürfnisse zugeschnitten sein.

Derzeit stehen mit iHealth Sense und iHealth Feel gleich zwei Geräte zur Verfügung, die Blutdruckwerte erfassen und entsprechend an Smartphone und berechtigte Personen weitergeben können. Im Rahmen des diesjährigen CES in Las Vegas hat iHealth nun ein dreifaches Update angekündigt.

Die neuen Messgeräte tragen die Namen Clear, Neo und View und lassen sich wie schon ihre Vorgänger über die iHealth MyVitals App für iOS und Andorid steuern. Hier laufen alle Daten zusammen und werden bei Bedarf zudem grafisch aufgearbeitet. Die Kommunikation zwischen dem Gerät und Smartphone erfolgt entweder via Bluetooth 4 oder WLAN, wobei alle Geräte bisher eine ständige Verbindung zum Netzwerk benötigen. Denn: Um die smarten Blutdruckmessgeräte nutzen zu können, bedarf es eines iHealth Accounts. Ist dieser nicht erreichbar, ist auch eine (Offline-)Messung erst einmal standardmäßig nicht möglich.

Die neuen iHealth Blutdruckmessgeräte im Überblick

iHealth View

Der iHealth View ist für das Anlegen am Handgelenk gedacht und dementsprechend handlicher als die anderen beiden Neuvorstellungen. Doch auch in Sachen Speicherkapazität ist der View mit 120 Datensätzen auch das vergleichsweise kleinste Gerät. Clou: Das integrierte Display schaltet sich automatisch nach Anlegen ein und gibt Hinweise darauf, welche Position für die Messung des Blutdrucks optimal ist.

Der iHealth Clear ist für die Messung am Oberarm konzipiert und fällt auch deswegen etwas größer als der View aus. Bis zu 1000 Datensätze kann das Blutdruckmessgerät Clear auswerten, wobei das Gerät die Messwerte von gleich zwei Personen zu unterscheiden weiß – zwei Speicherknöpfen sei Dank.

Zu Guter letzt: der iHealth Neo. Als designierter Nachfolger des bereits länger erhältlichen Feel ist auch der Neo für die Messung am Oberarm vorgesehen. Wie auch die anderen Modelle verfügt auch der Neo über ein LED Display, welches sich automatisch einschaltet. Insgesamt speichert das Gerät 300 Datensätze und ist damit für Langzeitbeobachtungen bestens geeignet.

Preise und Verfügbarkeit

So unterschiedlich die drei Geräte auch sind, so individuell ist auch mit ihrer Markteinführung zu rechnen. Während der iHealth View noch in diesem Monat für angeblich umgerechnet 80 Euro im Handel aufschlagen wird, darf man mit dem iHealth Clear zumindest noch in diesem Quartal rechnen. Der iHealth Neo soll hingegen erst im Laufe des Jahres offiziell in den Handel kommen. Clear und Neo sollen beide für umgerechnet 100 Euro über die Ladentheke gehen.

 

Bildnachweis: ihealthlabs.com

Der Beitrag: Den Blutdruck im Griff: iHealth präsentiert drei neue Messgeräte wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

Samsung SmartCam: Hacker finden erneut Sicherheitslücke – und liefern den Patch gleich mit

Thu, 26 Jan 2017 19:58:52 +0000

Smart Home Blog

Nachdem im August letzten Jahres bereits eine schwerwiegende Sicherheitslücke in der Samsung SmartCam entdeckt wurde, haben Hacker die beliebte Sicherheitskamera nun ein weiteres Mal geknackt. Die gute Nachricht: Neben dem Hack liefern sie gleichzeitig auch eine Methode, die Lücke zu schließen.

Die Samsung SmartCam ist nicht zum ersten Mal das Opfer gezielter Angriffe. Bereits im Rahmen der DEFCON22 Sicherheitskonferenz im August letzten Jahres zeigten Mitglieder der Hacker-Gruppe Exploiteers eine Liste von Exploits. Mit diesen war es unter anderem möglich, die Kamera durch die Dritte anzusteuern und sogar via root-Zugriff das Admin-Passwort zu ändern. Hersteller Samsung reagierte seinerzeit leicht unbeholfen, indem man kurzerhand das Web-Interface der Kamera deaktivierte. Nutzer können die Kamera seitdem nur über die SmartCloud-Webseite steuern. Auch ein Sicherheitspatch wurde eingespielt.

Neues Exploit, alte Sicherheitslücke

Nun hat die gleiche Hacker-Gruppe abermals nachgewiesen, dass die SmartCam noch immer anfällig für Angriffe von außen ist. Schuld ist die iWatch Install.php, die neben einigen weiteren PHP-Skripten ebenfalls zu Update-Zwecken auf der Kamera verblieben ist – trotz abgeschaltetem Web-Interface. Fehlende Sicherheitsüberprüfungen in diesem Skript lassen bestimmte, vom Nutzer übergebene Dateien ungeprüft passieren.

[youtube url=“https://www.youtube.com/watch?v=-_lcZyZkRe4″ rel=“0″ showsearch=“0″ showinfo=“0″]

 

Für Hersteller Samsung eine herbe Niederlage, zu der man sich wie folgt äußert:

„Kürzlich wurde eine Sicherheitslücke in der SmartCam SNH-1011 entdeckt, die es ermöglicht, schadhaften Code einzuschleusen, um so vollen root-Zugriff auf der Gerät zu erhalten. Diese Sicherheitslücke betrifft nach eingehender Prüfung lediglich das Modell SNH-1011. An einem Firmware-Update arbeiten wir bereits.“

Während der Exploit gut dokumentiert ist, will die Hacker-Gruppe nicht auf ein etwaige Firmware-Update warten. Seinerseits hat sie neben dem Exploit auch gleich eine Anleitung veröffentlicht, die zeigt, wie man die Sicherheitslücke der SNH-1011 wieder schließen kann (auf englisch).

Link: Webseite exploitee.rs

Der Beitrag: Samsung SmartCam: Hacker finden erneut Sicherheitslücke – und liefern den Patch gleich mit wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

Nest Rauchmelder und Kamera ab heute auch in Deutschland verfügbar

Mon, 16 Jan 2017 14:15:50 +0000

Smart Home Blog

Nest hatte bereits im September 2014 den offiziellen Verkaufsstart für Europa angekündigt – leider war Deutschland nicht unter den Startländern. Heute, knapp eineinhalb Jahre später ist es endlich soweit. Ab heute können die nest Geräte auch in Deutschland vorbestellt werden. Das bekannteste indes fehlt allerdings.

Fällt das Wort Smart Home, denken viele automatisch an nest, obwohl diese Geräte hierzulande nicht erhältlich sind. Dennoch war es die Story im Januar 2014, als google mit dem Kauf von nest für knapp 3,2 Milliarden Dollar, das Thema vernetztes Wochen in die Mainstream Medien brachte.

Danach war es ruhig geworden um nest – zumindest in Deutschland. Ab heute können die Geräte jedoch auch hierzulande bestellt werden.

nest Protect – Rauchmelder

Der nest Rauchmelder vernetzt sich via WLAN mit dem heimischen Router und kann über diesen Weg Informationen über mögliche Gefahren auf das Smartphone senden. Neben Gefahr durch Feuer und Rauch, meldet der nest Protect auch Gefahren durch eine erhöhte Kohlenmonoxid-Konzentration. Dieses Gas ist unsichtbar, Geruchs-neutral sowie geschmacklos und daher für den Mensch nicht wahrnehmbar. Und dennoch kann es in zu hoher Konzentration zu Ohnmacht, bis hin zum Tod führen.

Der nest Protect Rauchmelder verfügt über eine Sprachausgabe, welche vor dem Alarmton eine Warnung ausgibt. Handelt es sich um einen Fehlalarm, weil man in der Küche beispielsweise das Essen hat anbrennen lassen, so kann der Alarm via Smartphone App deaktiviert werden.
Früher konnte man den Alarm durch „winken“ deaktivieren. Doch genau diese Funktion stellte sich als potentielle Gefahr heraus, weshalb man auf diese Funktion inzwischen verzichtet. Mehr dazu im siio Artikel: Winken ist gefährlich: Google Nest stoppt Verkauf von Rauchmelder.

Eine weitere sehr coole Funktion des nest Protect Rauchmelder nennt sich „Pathlight„. Eine integrierte hoch effiziente „Low-Power-LED“ wird bei Bewegungserkennung in Dunkelheit aktiviert und dient als Wegelicht – falls man Nachts nochmal „raus muss“. Mehr dazu im siio Artikel: Google Nest Pathlight – lässt dich nicht im Dunkeln stehen.

nest Protect Rauchmelder kann ab sofort für 119 Euro vorbestellt werden. Die Auslieferung beginnt voraussichtlich Mitte Februar.

[youtube url=“https://www.youtube.com/watch?v=vX8-oqKXClo“ rel=“0″ showsearch=“0″ showinfo=“0″]

nest Cam – Indoor & Outdoor Kamera

Noch zwei weitere nest Geräte finden den Weg nach Deutschland: Die nest Kameras. Dafür hatte die google Tochter einst das Startup-Unternehmen „Dropcam“ gekauft.

nest Indoor Überwachungskamera

Die nest Überwachungskamera für den Innenbereich nimmt Videosequenzen mit 1080p Full-HD Auflösung auf, welche per App in der Live-Ansicht eingesehen werden können. Zudem kann man sich auf Wunsch bei verdächtigen Aktivitäten, wie beispielsweise das Geräusch vom Zersplittern einer Scheibe, eine Pushmitteilung auf das Smartphone senden lassen.
Möchte man auf die Archiv-Funktion zurückgreifen, ist ein kostenpflichtiger Online Account notwendig, denn die Videosequenzen werden nicht lokal, sondern in der Cloud gespeichert.

Auch die Outdoor Variante der nest Kamera kommt nach Deutschland. Diese hat die IP65 Schutzklasse und ist daher für den Außeneinsatz geeignet. Darüberhinaus kann diese, wie auch die hierzulande bereits erhältliche Kamera „netatmo Presence“, Objekte und Personen unterscheiden.
Die Nachtsichtfunktion in beiden Kameras versteht sich natürlich von selbst.

nest Outdoor Überwachungskamera

Beide Modelle, die Indoor-Kamera, sowie auch die Outdoor-Kamera kosten jeweils 199 Euro und sind wie auch der Rauchmelder ab sofort bestellbar.

Ein Gerät und zugleich auch das berühmteste [...]

Der Beitrag: Nest Rauchmelder und Kamera ab heute auch in Deutschland verfügbar wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

Siri und Alexa im Einsatz: Sprachassistenten als Helfer in der Not?

Mon, 16 Jan 2017 08:31:35 +0000

Smart Home Blog

Können Sprachassistenten wirklich in die Verantwortung genommen werden, wenn man sie in wichtigen Lebensfragen bzw. Notlagen um Hilfe bittet? Können Siri, Cortana und Co. überhaupt sinnvoll Hilfe leisten? Hierzu gibt es jetzt eine Studie, die Standards einfordert.

Im Rahmen einer medizinischen Studie testeten Forscher der Stanford University sowie der University of California unter anderem die Sprachassistenten Siri, Cortana und Google Now hinsichtlich ihrer Fähigkeit, Hilferufe oder auch bedenkliche Aussagen wie zu sexuellem Missbrauch zu verarbeiten.

Hierbei zeigte sich, dass die sprachlichen Eingaben meist nicht korrekt verarbeiten und somit auch kaum Hilfe leisten konnten. Aus diesem Grund fordert der Psychologe Adam Miner die Einführung übergreifender Standards bei der Beantwortung lebenskritischer Fragen durch Sprachassistenten – mit ersten Erfolgen.

So teilten Amazon und Apple bereits mit, dass sie das Reaktionsvermögen ihrer Sprachassistenten mithilfe von Krisenberatern bereits erweitert haben und dies auch in Zukunft tun werden. Auch Microsofts Cortana beantwortet Sätze wie „Ich werde sexuell missbraucht“ mittlerweile mit entsprechenden Betreuungsangeboten. Bemerkenswert ist indes Samsungs S Voice, welcher auf die Aussage „Ich bin depressiv“ mit „Vielleicht ist es Zeit für dich, eine Pause zu machen und die Umgebung zu wechseln“ reagiert“. Ganz so, wie vielleicht ein realer Freund es tun würde.

Rana el Kaliouby, seines Zeichens CEO von Affektiva, einem Unternehmen für emotionssensible Software ist überzeugt: Sprachassistenten werden in Zukunft stärker als persönliche Begleiter wahrgenommen werden. Um sie jedoch in die Lage zu versetzen, emotional intelligent mit uns kommunizieren zu können, sind riesige Mengen an Audio- und Videodaten von Nöten, die vom System entsprechend zur Verfügung stehen. Wie diese persönlichen Daten jedoch gesichert werden sollen, ist indes ein anderes Problem.

Derzeit können Sprachassistent natürlich noch nicht zum Beispiel wegen unterlassener Hilfeleistung oder falschen Antworten in die Verantwortung gezogen werden. Dennoch wird Anbietern wie Apple oder auch Amazon immer stärker ihre eigene Verantwortung bewusst. Und dies kann definitiv als Schritt in die richtige Richtung betrachtet werden.

Der Beitrag: Siri und Alexa im Einsatz: Sprachassistenten als Helfer in der Not? wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

Rauchmelder und Alarmsirene: Netatmo präsentiert zwei neue HomeKit Geräte

Wed, 04 Jan 2017 14:55:09 +0000

Smart Home Blog

Im Rahmen der Elektronikmesse CES 2017 in Las Vegas präsentiert der französische Hersteller Netatmo zwei neue Produkte, die sich insbesondere auf das Segment Sicherheit fokussieren. Neben einer Alarmsirene für den Innenbereich ist auch ein smarter Rauchmelder mit von der Partie. Besonders interessant: Diese lassen sich nicht nur via IFTTT, sondern auch per Apples Homekit ansteuern. Doch auch neue Partnerschaften hat der französische Hersteller vollmundig zu verkünden.

Alarmsirene für den Innenbereich als Ergänzung zu Innenkamera

Die Alarmsirene für den Innenbereich mit Manipulationsschutz ist als Ergänzung zu der bereits im Netatmo-Portfolio vorhandenen Indoor-Sicherheitskameras „Welcome“ gedacht. Gibt diese also an, ein fremdes Gesicht entdeckt zu haben, können sie ihrerseits auf der gepairten Sirene entweder eine Warnung oder einen Alarm auslösen – beides erreicht dann angeblich satte 110 Dezibel. Push-Nachricht auf das Smartphone des Eigentümer wie beispielsweise „Unbekannte Person an Hauseingang“ inklusive.

Allerdings wird dieses Alarmsignal temporär unterdrückt, sofern das System Kenntnis darüber hat, dass sich eine ihm bekannte Person im Haus befindet, so heißt es seitens Netatmo. Auch wird der Alarm nicht ausgelöst, wenn eine registrierte Person sich per Kamera identifizieren lässt. Besonders interessant: Die Sirene kann laut Netatmo im Alarmfall via App ausgeschaltet werden!

Wer von euch bereits über die im letzten Jahr präsentierten Netatmo Tags (lies: Tür-/Fensterkontakte) verfügt, soll diese ebenfalls mit der Indoor-Kamera vernetzen und bei auftretenden Manipulationsversuchen den Alarm auslösen können. Eine Zeitsteuerung sucht man vergebens. Als nützliches Workaround könnte sich hier jedoch die Integration des Webdienstes IFTTT erweisen – mit dem Nachteil, dass man so natürlich auf eine ständige Internetverbindung angewiesen ist.

Das bedeutet jedoch, dass die Alarmsirene per WLAN in das heimische Netzwerk eingebunden werden kann, während sie per Bluetooth LE mit der Sicherheitskamera kommuniziert. Die Stromversorgung der neuen Sicherheitskomponente erfolgt hierbei entweder per Netzspeisung oder mittels Batterieversorung. Der Ladezustand der Batterien lässt sich bequem in der „Netatmo Security“ Smartphone App einsehen.

Der smarte Rauchmelder von Netatmo

Das zweite interessante Geräte in Sachen vernetztes Zuhause ist der smarte Rauchmelder, den Netatmo nun ebenfalls im Rahmen der CES 2017 in Las Vegas vorgestellt hat. Dieser Rauchmelder soll sich nicht nur als eigenständiges Sicherheitsprodukt etablieren, sondern auch für das Smart Home eine sinnvolle Ergänzung sein.

Dank Bluetooth Smart und WLAN-Konnektivität kann das Gerät zudem entweder per Apple Homekit angesteuert oder via IFTTT in andere Systeme integriert werden können. Bei erkannter Rauchentwicklung bestünde so die Möglichkeit, nicht nur alle im Haus befindlichen Hue Lampen zu schalten, sondern auch die Alarmsirene zu aktivieren – sowie eine Push-Nachricht mit Raumangabe zu senden. Aber: Eine direkte Verbindung zwischen mehreren Rauchmeldern scheint nicht zu bestehen. Hier muss man den Umweg über eine Szene via Apples Homekit gehen.

Das Gerät ist dank fest verbauter Batterie mit garantierter Laufzeit von 10 Jahren sowie der Mindestlautstärke von 85 Dezibel bei drei Meter Messabstand plus regelmäßiger Eigenwartung samt wöchentlicher „Security“ Reports entweder per App oder per Mail nicht nur CE-, sondern auch NF- sowie Q-Label zertifiziert.

Neue Partnerschaften: „Celiane“ und „Velux active“

„Unsere Strategie ist auf das vernetzte Zuhause ausgerichtet. Es gibt allerdings einige Features, die wir für Privatanwender nicht anbieten können, weil sie ausschließlich im kommerziellen Bereich verkauft [...]

Der Beitrag: Rauchmelder und Alarmsirene: Netatmo präsentiert zwei neue HomeKit Geräte wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

Fibaro stellt Apple HomeKit Geräte vor

Thu, 15 Dec 2016 19:20:48 +0000

Smart Home Blog

Seit der letzten Apple Keynote brodelt es in der Gerüchteküche der Fibaro-Fangemeinde. Damals war das Fibaro Logo auf der HomeKit Wand zu sehen. Jetzt lüftet Fibaro das Geheimnis!

Fibaro ist in der Z-Wave Welt einer der bekanntesten und einer der größten – wenn nicht sogar der größte Hersteller weltweit. Vor allem die designaffinen Komponenten mit dem gewissen „Extra“ an Funktionen sind es, welche die Herzen der Smart Home Community höher schlagen lassen. Ja – es gibt eine Fangemeinde und für diese ist Fibaro so etwas wie der Apple des Smart Home.

Die Fibaro Jünger weltweit waren nach der Apple Keynote (siehe Bild oben) in heller Aufregung. Erstmals wurde das Fibaro Logo zusammen mit allen weiteren HomeKit Partnern auf der Apple HomeKit Wall gezeigt. Die Erwartungen waren groß – Kommt ein neues Fibaro Home Center? Eine Smart Home Zentrale als Bridge zwischen der Z-Wave Welt und Apple HomeKit? Natürlich wurde auch im siio Forum heiß darüber diskutiert.

Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt!

Heute veröffentlichte Fibaro seine HomeKit Pläne und kündigte an, das es erste Hardware noch in diesem Weihnachtsgeschäft zu kaufen geben soll. Doch das dürfte die Fibaro Community enttäuschen!

Fibaro stellt Bluetooth HomeKit Geräte vor.

Nein, es wird kein neues Home Center geben.

Noch in diesem Jahr soll es drei verschiedene Smart Home Geräte auf der Bluetooth Low Energy Basis geben. Wirklich neu sind diese Geräte der Fibaro Community nicht. Dabei handelt es sich um:

Fibaro Motion Sensor
Fibaro Flutsensor
Fibaro Tür-Fensterkontakt

Diese Geräte arbeiten ausschließlich auf Bluetooth Low Energy und haben kein Z-Wave Modul integriert.

Fibaro HomeKit Geräte

Fibaro Tür- Fensterkontakt

Letzteres, den Fibaro Tür- Fensterkontakt wird es in 8 verschiedenen Farbvariationen geben. (weiß, grau, schwarz, creme, hell-braun, braun, dunkel-braun ). Das Design des Fensterkontakt weicht allerdings in einigen Punkten zu dem Z-Wave Vorbild ab. Es wirkt um einiges hochwertiger und das Gehäuse ist komplett geschlossen, so dass man die Platine nicht sehen kann.

Fibaro HomeKit Tür-/ Fensterkontakt

Fibaro HomeKit Tür-/ Fensterkontakt

Fibaro HomeKit vs. Z-Wave Version

Der HomeKit Tür- / Fensterkontakt ist bereits mit einem Temperatursensor ausgestattet, welcher bei der Z-Wave Version optional nachgerüstet werden kann. Dafür entfällt in der HomeKit Version aber auch der potentialfreie Eingang, welcher bei der Z-Wave Version vorrangig zur Anbindung der konventionellen Klingel oder bestehender Alarmanlagen von der Community genutzt wurde. Schade – das wäre wirklich ein Killer Feature gegen den Konkurrenten „elgato eve Door- & Window Sensor“ gewesen.

Im Alltag kann der Tür-Fenstersensor in der Heizungssteuerung (hier eignet sich beispielsweise das elgato eve Thermo) zum Einsatz kommen. Wird ein offenes Fenster vom Fibaro Tür- / Fensterkontakt erkannt, so kann das Heizungsthermostat geschlossen werden, während der Raum gelüftet wird.

Die Jungs von SmartApfel.de haben sich für uns die neuen Fibaro HomeKit Geräte bereits angesehen und zeigen euch deren Funktionen in dem folgenden Video:

[youtube url=“https://www.youtube.com/watch?v=kVgtWfwtfoc“ rel=“0″ showsearch=“0″ showinfo=“0″]

Fibaro Motion Sensor

Der Fibaro Motion Sensor, welcher aufgrund seines Designs auch als „Katzenauge“ bezeichnet wird, leuchtet bei Bewegungserkennung abhängig von der Umgebungstemperatur in verschiedenen Farbenspektren auf. Denn neben Bewegung kann dieser auch Temperatur und auch die Helligkeit im Raum messen. All diese Funktionen stehen auch in der HomeKit Version zur [...]

Der Beitrag: Fibaro stellt Apple HomeKit Geräte vor wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

Panasonic Nubo LTE-Überwachungskamera in Berlin vorgestellt

Fri, 25 Nov 2016 08:00:48 +0000

Smart Home Blog

In Berlin feierte Panasonic am Mittwoch den Verkaufsstart der Nubo Cam – der weltweit ersten HD-Überwachungskamera mit LTE. Im Gegensatz zu herkömmlichen Kameras greift sie also auf das Mobilfunknetz zurück – und ist mobil einsetzbar.

Mit der Nubo Cam möchte Panasonic schon seit längerer Zeit zwei entscheidende Nachteile herkömmlicher Sicherheitskameras angehen. Diese verfügen oftmals über nur eingeschränkte Konnektivität und können zudem nicht flexibel eingesetzt werden.

Nubo Überwachungskamera im Überblick

Als Überwachungskamera ist sie im Innen- wie Außenbereich einsetzbar (gemäß IP64) und deckt hierbei einen Bereich von insgesamt 138 Grad ab. Die Bewegungssensoren reagieren auf Reize im Umkreis von ungefähr 10 Metern, wobei die Kamera angeblich erkennt, ob es sich um eine menschliche Bewegung handelt oder nicht. Wer aus der Ferne mal nachfragen möchte, kann hierfür das integrierte Zwei-Wege-Audiosystem nutzen – ähnlich wie bei einem smarten Babyfon. Für den Betrieb während der dunklen Stunden verfügt die 150 Gramm leichte Kamera über Infrarotsensoren (PIR).

Videos können entweder lokal auf einer SDHC-Karte mit Kapazität bis zu 128 GB oder in der Cloud gespeichert werden. Dies geschieht je nach Daten-Tarif für jeweils 10, 30 oder 90 Tage, doch dazu später mehr.

Unterwegs kann die Überwachungskamera dank magnetischer Rückwand flexibel im Raum platziert werden. Eine USB-Powerbank versorgt sie indes mit Strom, wobei diese im Lieferumfang nicht enthalten ist. Für alles andere gibt es ein USB-Ladegerät, welches die Kamera dauerhaft mit Strom versorgt.

Die Kommunikation mit der Nubo Überwachungskamera erfolgt entweder per WLAN oder via beigelegter SIM-Karte per Mobilfunk. Dort also erreichbar sein und für Sicherheit sorgen, wo das hauseigene WLAN nicht verfügbar oder zu schwach ist. In der Garage zum Beispiel. Das ist die Idee hinter der Nubo. Ist der beigefügte Daten-Tarif aus Anlass der Markteinführung in den ersten drei Monaten noch kostenfrei, wird ab dem zweite Monat wie bei allen anderen Mobilfunktarifen ein bestimmter Betrag fällig. Kooperationspartner ist übrigens Vodafone.

Die Tarife für die Nubo Cam

Natürlich ist niemand gezwungen, mit dem Kauf der Nubo Kamera ein monatlich zu zahlendes Abonnement abzuschließen. Freemium lautet hier das Zauberwort. Das bedeutet aber auch, ein Gerät ohne Daten-Vertrag nimmt nur in 720p auf, zeigt seinem Nutzer keine Events an und speichert natürlich auch keine Daten in der Cloud.

Im Basic-Abo werden 9,99 Euro pro Monat fällig. Zu diesem Preis werden die beworbenen 1080p freigeschaltet, bis zu 250 Events (lies: Ereignisse mit menschlicher Beteiligung) werden dem Nutzer angezeigt sowie ein Cloud-Speicherung der Videos aus den letzten 10 Tagen.

Im Pro-Tarif für 29,99 Euro im Monat sind es dann schon 1000 Events sowie 30 Tage Cloud-Speicherung. Wer 5000 Events sowie 90 Tage Video-Speicherung in der Cloud braucht, der wird zum sogenannten Platinum-Tarif für 99,90 Euro monatlich greifen.

Allen Zahl-Tarifen ist gemein, dass auch während Auslandsreisen keine Roaming-Gebühren anfallen. Für die Kommunikation nutzt die Kamera eine 4096-Bit-RSA-SSL-Verschlüsselung, einen privaten APN auf einem Panasonic-eigenen Server sowie keine öffentliche IP-Adresse.

[youtube url=“https://www.youtube.com/watch?v=-8G0HHEH5EY“ rel=“0″ showsearch=“0″ showinfo=“0″]

Verkaufsstart und Preis

Mit dem Event in Berlin konnte man nun endlich den Startschuss für den Verkauf geben. Erhältlich ist die Full-HD-Kamera ab sofort entweder über die firmeneigene Webseite oder über die Plattform von Amazon. Beim Kauf werden 349 Euro fällig, [...]

Der Beitrag: Panasonic Nubo LTE-Überwachungskamera in Berlin vorgestellt wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

Qivicon: Großes Geofencing-Update und Home Base Upgrade

Mon, 21 Nov 2016 08:20:14 +0000

Smart Home Blog

Die Deutsche Telekom hat seiner „Magenta SmartHome“ App nach einem großen Update unter anderem die Möglichkeit des Geofencing freigeschaltet. Doch nicht nur das: Auch ein automatischer Prozess zum Wechsel von Home Base 1 auf Home Base 2 für Bestandskunden scheint anzustehen.

Die neuen Features der Magenta SmartHome App v4.4

Automatisches Ankommen – mit Geofencing

Das Geofencing Feature funktioniert auch im Smart Home der Deutschen Telekom ganz wie gewohnt: Betritt der Nutzers eine vorher festgelegte Zone im Umkreis des Zuhauses, wird automatisch von der Situation „Abwesend“ auf die Situation „Zu Hause“ umgeschaltet. Auf diese Weise können beispielsweise Alarmsysteme oder auch die mit dem Status „Abwesend“ verbundenen Situationen ausgeschaltet bzw. die „Zu Hause“ Situation aktiviert werden.

Der umgekehrte Weg scheint indes noch nicht implementiert zu sein. Wer sein „Zu Hause“ verlässt, muss noch immer manuell auf „Abwesend“ stellen, um nicht aus Versehen ungenutzte Räume zu heizen oder die Alarmanlage scharf zu stellen.

Stattdessen gibt die Magenta SmartHome App nun 14 weitere Situations-Empfehlungen aus, mit denen ganz einfach per Klick weitere Situationen zum persönlichen Portfolio hinzugefügt werden können.

Alarmsystem automatisch einrichten

Eine weitere Änderung betrifft die Konfiguration des Alarmsystems. In der App „Schnelles Einrichten“ geklickt, bindet der Einrichtungsassistent automatisch alle Alarmsensoren wie zum Beispiel Bewegungsmelder oder auch Tür-/Fensterkontakte ganz automatisch ein. Der Benutzer hat allerdings natürlich auch weiterhin die Option des manuellen Einrichtens.

Weitere Verbesserungen

Auch nicht erreichbare Geräte, die mit einem gelben Ausrufezeichen gekennzeichnet sind, lassen sich in der App v4.4 nun direkt schalten. Eine weitere Schönheitsreparatur betrifft die sogenannte Haus-Hüter-Funktion: Die Anwesenheits-Simulation schaltet angeschlossene Leuchten ab sofort nur noch mit 80% Helligkeit, anstatt mit 100%. Auch eingebundene Sonos-Lautsprecher nutzen fortan nur noch 65% der Lautstärke – statt 80%.

Umstellung aller Qivicon-Kunden auf Home Base 2?

Die bereits im August diesen Jahres angekündigte Home Base 2 ist mittlerweile im Handel angekommen (wir berichteten: „Qivicon stellt neue Home Base 2.0 mit ZigBee und WLAN auf IFA vor!„).

Grundsätzlich gibt es für Bestandskunden mit Home Base 1 die Möglichkeit, auf die neue Version der Smart Home Zentrale zu wechseln. Alle Settings gehen hierbei jedoch verloren, so dass man gezwungen ist, sein Smart Home System noch einmal komplett neu aufzusetzen. Wer sich das dennoch antun möchte, um endlich in den Genuss von ZigBee Pro oder bald auch Homematic IP kommen möchte, für denjenigen hat die Deutsche Telekom eine passende Anleitung veröffentlicht, siehe: So wechseln Sie zur neuen SmartHome Home Base 2.

Wer es indes nicht ganz so eilig hat, der sollte vielleicht noch ein wenig mit dem Wechsel auf Home Base 2 warten. Zumindest solange, bis die Deutsche Telekom einen automatischen Prozess für den Umstieg anbietet, bei dem man nicht gezwungen ist, alle Daten ins Nirvana zu schicken. Es heißt, an solch einer Möglichkeit arbeite man bereits.

Der Beitrag: Qivicon: Großes Geofencing-Update und Home Base Upgrade wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

Nuki: Das smarte Türschloss ist ab sofort erhältlich

Tue, 15 Nov 2016 00:52:28 +0000

Smart Home Blog

Nach der erfolgreichen Kickstarter Kampagne im Juni diesen Jahres ist das derzeit europaweit einzige Türschloss mit permanenter Internetverbindung nun ohne weitere Wartezeit verfügbar.

Das Grazer Startup Nuki hat seine Juni 2016 bereits mehr als 5.000 Haushalte in über 30 Ländern mit seinem smarten Schloss versorgt. Nach dem erfolgreichen Abschluss der Crowdfunding-Kampagne und die Auslieferung an alle Unterstützer, ist das derzeit europaweit einzige Smartlock mit permanenter Internverbindung auch für Otto-Normalverbraucher erhältlich.

Ab sofort kann jeder Interessent, der Haus- oder Wohnungstür innerhalb weniger Minuten bequem nachrüsten möchte Türöffner, Bridge sowie Nuki Fob auch in den eigenen vier Wänden betreiben.

Martin Pansy, CEO Nuki

„Die hohe Nachfrage in den letzten Monaten übertraf all unsere Erwartungen. Deshalb hat es etwas länger gedauert, bis wir alle Vorbesteller beliefern konnten. Mittlerweile haben wir die Produktion dementsprechend ausgebaut und zusätzliche Kapazitäten geschaffen. Neue Kunden können sich freuen, da sie ein Produkt erhalten, in dem bereits die wichtigsten Erkenntnisse aus den Erfahrungen von mehr als 5.000 Kunden eingeflossen sind.“

(Martin Pansy, Gründer und Geschäftsführer von Nuki)

Nuki will Lösung für Privat- wie Businesskunden sein

Der aus perlgestrahltem Aluminium bestehende Zylinder ist schnell montiert und wird an der Innenseite der Haustür angebracht. Anders als beispielsweise beim Danalock Schloss, welches wir hier schon vorgestellt hatten, muss dabei der Zylinder nicht getauscht werden. Das Nuki Schloss wird einfach „aufgesetzt“ und dreht den im Schloss steckenden Schlüssel – ähnlich dem Prinzip des Keymatic Antriebs aus der Homematic Serie.

Die Bedienung erfolgt via Smartphone App für iOS wie auch für Android. Der physische Schlüssel gerät nach der Einrichtung fast in Vergessenheit. Die Haustür öffnet sich über Bluetooth mit der „Auto Unlock“-Funktion automatisch. Auch der Fernzugriff von unterwegs ist ebenso möglich wie zeitlich limitierte Zugriffsberechtigungen. Besonders praktisch während der Urlaubszeit zum Beispiel.

Wie das ehemals Noki titulierte Projekt en Detail genau funktioniert, hatten wir für euch ja schon einmal berichtet: Ein Blick auf das Noki: Nur ein weiteres smartes Schloss, oder doch mehr?.

„Neben der hohen Aufmerksamkeit unter Privatkunden sind in den letzten Monaten auch eine Vielzahl an Business-Kunden auf uns zugekommen. Nuki bedient vielfältige Anwendungsbereiche und wir möchten hier smarte Lösungen bieten, die perfekt auf das jeweilige Unternehmen zugeschnitten sind“

(Martin Pansy, Gründer und Geschäftsführer von Nuki)

In Zukunft soll das smarte Türschloss als nicht nur im privaten Zuhause zum Einsatz kommen, sondern als intelligente Zutrittslösung für Betriebe oder auch im Bereich der Hauskrankenpflege oder auch der Logistik zum Einsatz kommen. Bleibt abzuwarten, inwieweit insbesondere der deutsche Mittelstand für solch modernes Schloss bereit ist. Die Vorzüge liegen indes ja auf der Hand.

Preise und Verfügbarkeit

Nuki Smartlock mit Bridge und Funkfernbedienung Fob

Das Nuki Smart Lock ist ab sofort für 229 Euro im Nuki Onlineshop erhältlich. Optional wird die Nuki Combo, bestehend aus einem Nuki Smart Lock sowie einer dazugehörigen Bridge für 299 Euro erhältlich sein. Die Bridge ohne Schloss kommt für 99 Euro in euer Zuhause und der Nuki Fob genannte Schlüsselanhänger für 39 Euro.

Noch vor Weihnachten plant man seitens Nuki ebenfalls für den stationären Technikhandel. Alles weitere seht ihr unter: https://nuki.io/de/shop/

 

Der Beitrag: Nuki: Das smarte Türschloss ist ab sofort erhältlich wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

Kleine LUA Scripte Teil 11: Status vom RFID Pad über die API setzen

Thu, 27 Oct 2016 15:00:58 +0000

Smart Home Blog

Wie Ihr den Status von eurem Zipato RFID Pad über die API des Fibaro HomeCenter 2 setzen könnt, zeigen wir euch in unserer kleinen LUA Scripte Reihe. Und so geht’s…

Letztens haben wir euch in einem Artikel gezeigt, wie Ihr mit der neuen Firmware des Fibaro HomeCenter 2 eure Alarmanlage mit dem Zipato RFID-Pad schärfen und entschärfen könnt. Dies wird seit der neuen Firmware-Version offiziell von dem Fibaro HomeCenter 2 unterstützt und ist unserer Meinung nach auch wirklich gut umgesetzt. Mögliche Verbesserungen gibt es aber ja bekanntlich eigentlich immer. Mit einem dieser Verbesserungspunkte befassen wir uns jetzt…

Es gibt nämlich ein Problem, wenn der Alarm nicht über das RFID Pad aktiviert wurde: Sollte der Alarm zum Beispiel über die App aktiviert werden, dann würde ein Deaktivieren des Alarms über das Pad nicht mehr funktionieren, da dieser noch den Status „home“ gesetzt hat. Mit diesem kleinen Skript ist es nun möglich, bei einer externen Alarmaktivierung, der Fibaro-API, bzw. dem RFID Pad, mitzuteilen, dass der Alarm anderweitig aktiviert, bzw. deaktiviert wurde.
[crayon-5900518b9caef883145884/]
Die einzige Anpassung, welche hier vorgenommen werden muss, ist die Änderung der rfidID und den zu setzenden Status. Hier wird in der Fibaro-API unterschieden zwischen true (away) und false (home).

Sync des RFID Pads

Solltet Ihr mehrere RFID Pads syncen wollen, dann könnt Ihr folgendes einsetzen. Hier wird ein Array (rfidID; hier müssen die IDs eurer Pads eingetragen sein) mit einer for-Schleife durchlaufen, welche den Status der einzelnen Module setzt.
[crayon-5900518b9caf9470644899/]
Beachtet bitte, dass die Änderung des Status erst bei dem nächsten WakeUp an das Modul übertragen wird. Ihr müsst also dann an dieser Stelle die WakeUp-Time des RFID Pads ein wenig verringern, damit das zuverlässig funktioniert. Wir würden hier einen Wert von 1800 Sekunden empfehlen. Dies sollte ein guter Mittelweg zwischen Batterieverbrauch (Wir haben es nicht getestet!!!) und Aktualität sein.

Wir werden natürlich in der nächsten Zeit einen Update-Artikel zu der Steuerung des Alarmpanels mit mehreren RFID-Pads nachziehen. Für Fibaro-User, welche sich ein wenig mit der Programmierung und LUA auskennen, könnte dazu allerdings bereits dieses kleine Skript reichen :) Und nun viel Spaß bei der Umsetzung… In den Kommentaren könnt Ihr gerne eure fertigen Lösungen posten. Wir würden uns freuen.

Icon

Der Beitrag: Kleine LUA Scripte Teil 11: Status vom RFID Pad über die API setzen wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

Heimnetz – Smart Home Blog

Google Home Profile: Stimmerkennung ermöglicht Multi-User-Support

Fri, 21 Apr 2017 13:03:59 +0000

Smart Home Blog

Während deutsche Interessenten noch sehnsüchtig darauf warten, bekommt Google Home in den USA bereits das nächste Feature spendiert. Ab sofort soll es einen echten Multi-User-Support geben, der es ermöglicht, bis zu sechs Stimmen voneinander unterscheiden zu können und zwar ohne Umschaltbefehl. Der Name: Google Home Profile.

Google Home ab sofort mit „Profile“-Feature

Obwohl der Google Assistant bereits in deutscher Sprache erhältlich ist, verzögert sich die Auslieferung von Google Home noch immer auf unbestimmte Zeit (wir berichteten: Google Home kommt noch nicht nach Deutschland).

Währenddessen kommen US-amerikanische Home Nutzer bereits in den Genuss eines weiteren Features, welches sich auch in Deutschland viele vom Konkurrenten Amazon Echo gewünscht hätten: Multiuser-Support. Diesen „Profile“ genannten Dienst bietet Google Home ab sofort – und zwar ohne Umschaltbefehl. Bis zu sechs Stimmen können so im Google Home angelernt werden. Je nachdem, welches Familienmitglied das Gerät anspricht, aktiviert es also automatisch das korrekte Profil.

So kann man sich bequem die eigenen Termine, personalisierte News oder auch Lieblingslieder vorspielen lassen, ohne aus Versehen Papas Playlist mit Kinderliedern zu verstopfen oder den Terminkalender des Partners vorgelesen zu bekommen.

Grundlage hierfür ist das korrekte Anlernen der verschiedenen Stimmen, wobei diese Daten lokal auf dem Gerät gespeichert werden und nicht in der Cloud landen, so heißt es. Sollte es also zu einem Server-Ausfall kommen, wäre das „Profile“-Feature davon nicht betroffen.

Verfügbarkeit von Google Home Profile in Deutschland

Wie schon beim Release-Termin für Google Home wissen wir auch in Sachen Profile nicht genau, wann diese in Deutschland verfügbar sein wird. In den USA wird Profile nach und nach verfügbar gemacht, während man in Großbritannien noch einige Monate warten muss. Für den deutschen Markt gibt es wie schon beim Google Home selbst keinen genauen Release-Termin. Ein Auge sollte man aber dennoch auf die weitere Entwicklung in Sachen Home machen, denn sollte es tatsächlich möglich sein, bequem per Stimme einen User-Wechsel durchzuführen, wäre das ein echter Vorteil gegenüber der Konkurrenz von Alexa und (noch) Siri.

Der Beitrag: Google Home Profile: Stimmerkennung ermöglicht Multi-User-Support wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

IKEA: Tradfri-Leuchtmittel mit homee Smart Home steuern

Wed, 19 Apr 2017 22:07:16 +0000

Smart Home Blog

Das schwedische Einrichtungshaus IKEA verkauft seit Anfang April smarte Leuchtmittel, die den offenen ZigBee-Standard nutzen. Dennoch gab es bei der Einbindung von Tradfri-Leuchten in andere Systeme (siehe Philips Hue) Probleme. Mit dem modularen Smart Home homee funktioniert’s hingegen reibungslos.

IKEA Tradfri mit Startschwierigkeiten

Als IKEA offiziell angekündigte, ZigBee-Lampen auch in Deutschland verkaufen zu wollen (wir berichteten: IKEA Smart Home Leuchten setzten auf ZigBee), war das Interesse groß. Nicht nur auf Seiten interessierter IKEA-Gänger, sondern unter anderem auch Nutzer von Philips Hue frohlockten. Immerhin nutzt Philips Hue das ZigBee Light Link Profil (ZLL). Doch die Hoffnung auf günstige Leuchtmittel für die eigene Hue Umwelt blieben unerfüllt.

IKEA bestätigte schon nach wenigen Tagen, dass die Implementierung des ZigBee Light Link Profils nicht sauber verlief und sich Tradfri-Elemente als ZigBee Home Automation Geräte (ZHA) ausgäben (wir berichteten: Tradfri mit Philips Hue Bridge nutzen?). Diese sind mit der Philips Hue Bridge auf aktueller Firmware allerdings überhaupt nicht steuerbar.

IKEA Tradfri mit der homee Zentrale nutzen?

Zwar kursieren in den Weiten des Internets Berichte, gemäß derer es Hue Nutzer geschafft haben sollen, IKEA Lampen an der Hue Bridge anzulernen. Doch zumindest im deutschsprachigen Raum sind solche Berichte äußerst selten. Auch stabil schien kaum eine der präsentierten Lösungen zu sein. Während Philips Hue Anwender also (noch) leer ausgehen, hat man in der Zwischenzeit mit einem echten Smart Home System wesentlich mehr Glück.

Bestes Beispiel: Die Modular aufgebaute Smart Home Zentrale homee erkennt IKEA Tradfri-Leuchtmittel zuverlässig – und pairt diese problemlos. Nach dem die neuen Lampen also angelernt worden sind, können diese vollumfänglich genutzt werden. Wer also über den ZigBee Cube verfügt, kann die günstigen Lampen des Einrichtungshauses bedenkenlos kaufen und in beliebigen Homeegrammen nutzen.

Mehr dazu folgt übrigens in Kürze als ausführliche Anleitung, hier auf siio.

Der Beitrag: IKEA: Tradfri-Leuchtmittel mit homee Smart Home steuern wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

Alexa 7-Mic Far Field Development Kit: Amazon Echo selber bauen

Mon, 17 Apr 2017 18:11:36 +0000

Smart Home Blog

Im Amazon Echo sorgen sieben Fernfeld-Mikrofone dafür, dass Alexa keinen wichtigen Sprachbefehl verpasst. Diese Technik macht Amazon jetzt in einem Hardware-Set für Drittanbieter verfügbar: das Alexa 7-Mic Far Field Development Kit.

Amazon macht die technischen Grundlagen für seine Echo Lautsprecher auch für Dritthersteller verfügbar. In Form des sogenannten „Alexa 7-Mic Far Field Development Kit“ sollen bald schon hochwertige, gleichzeitig günstige Alexa-Geräte entstehen, die nicht aus dem Hause Amazon stammen.

Hierbei beinhaltet das Entwickler-Kit nicht nur das Hardware-Setup aus den sieben ringförmig angeordneten Fernfeld-Mikrofonen. Gleichzeitig werden auch alle nötigen Software-Komponenten beigelegt, die eine vollwertige Integration der Echo-Technologie ermöglichen soll – Alexa inklusive. So werden Nutzer des Developer-Kits beispielsweise auch von den Vorteilen der Geräuschminderung sowie der proprietären Algorithmen zur Echodämpfung kommen.

Amazon Echo Technologie bald schon überall!

Nachdem Alexa eine API für Dritthersteller bereitstellte und so beispielsweise die erste Lampe mit Alexa-Spracherkennung auf den Markt kam (wir berichteten: General Electric präsentiert weltweite erste Ringleuchte – mit Amazon ALEXA!), erscheint der Weg, auch die Hardware offenzulegen durchaus konsequent.

Das Ziel ist klar: Expansion! So viele Geräte mit dem eigenen Sprachassistenten versehen wir nur möglich – und zwar einfach und kostengünstig, bei vollem Leistungsumfang. Allerdings wird nicht jeder beliebige Hersteller von dem Angebot des Entwickler-Kits profitieren, denn: Derzeit wird es nur auf Einladung herausgegeben. Auch Privatnutzer gehen erst einmal leer aus, denn das Angebot richtet explizit an kommerzielle Hersteller. So kann es also noch eine Weile dauern, bis die ersten, vollwertigen Amazon Echo Geräte samt Alexa auf den Markt kommen, die über kein Amazon-Branding verfügen.

Hier geht’s zur Einladungsseite des Alexa 7-Mic Far Field Development Kit: Amazon Developers.

Der Beitrag: Alexa 7-Mic Far Field Development Kit: Amazon Echo selber bauen wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

Sprachsteuerung für Powerline: Der digitalSTROM Alexa Skill

Fri, 14 Apr 2017 20:08:16 +0000

Smart Home Blog

Der schweizerische Smart Home Anbieter digitalSTROM hat nun offiziell seinen eigenen Alexa-Skill präsentiert. Allerdings funktioniert dieser nicht mit jeder Installation, sondern erfordert ganz bestimmte Hardware-Voraussetzungen.

Nach einigen anderen Herstellern, hat nun auch das Schweizer Unternehmen nachgezogen – und einen digitalSTROM Alexa Skill präsentiert. Somit lässt sich das Smart Home, welches aus der Steckdose kommt auch via Amazon Echo und dessen cloudbasierten Sprachdienst Alexa steuern.

Doch nicht nur die klassischen Powerline-Komponenten, die via farbige Klemme smart gemacht wurden. Auch alle anderen digitalSTROM-Geräte, die via IP-Gateway am heimischen Router angeschlossen sind, können derart angesteuert werden. Man denke hier unter anderem an Geräte der Marke Philips Hue oder auch Sonos.

Der digitalSTROM Alexa Skill: Voraussetzung und Verfügbarkeit

Die Voraussetzung, um das digitalSTROM Smart Home per Alexa zu steuern ist der digitalSTROM Server mit Cloud-Anbindung. Dieser gehört allerdings nicht zum Standardumfang und muss extra vom Hersteller erworben werden.

Erfüllt man diese Voraussetzung indes, so sind Befehle wie „Alexa, sage digitalSTROM, das Licht im Wohnzimmer einschalten!“ oder auch „Alexa, sage digitalSTROM, das Licht im Wohnzimmer dunkler machen“ ebenso möglich wie zum Beispiel die Steuerung der Rollladen: „Alexa, sage digitalSTROM, fahre die Rollos runter!“ oder auch der Heizung „Alexa, sage digitalSTROM, die Temperatur im Wohnzimmer auf 21 Grad stellen!“

Der digitalSTROM Alexa Skill ist ab sofort auf Amazon verfügbar und kann entsprechend nach Eingabe der digitalSTROM-Cloud Zugangsdaten aktiviert werden.

Der Beitrag: Sprachsteuerung für Powerline: Der digitalSTROM Alexa Skill wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

Duo Smart Mirror: Digitaler Assistent im smarten Spiegel

Wed, 12 Apr 2017 10:50:07 +0000

Smart Home Blog

„Duo“ heißt der smarte Spiegel, den ein gleichnamiges US-Startup kürzlich der Öffentlichkeit präsentierte. Was an Duo aber besonders ist, das ist der integrierte digitale Assistent mit Namen „Albert“. Mit diesem lässt sich sogar das Smart Home per Sprache steuern.

Während viele Smart Mirror noch beispielhaft im Badezimmer gezeigt werden, finden sie auch immer mehr in unseren Wohn- und sogar Schlafzimmern Platz. Zumindest, wenn es nach dem US-amerikanischen Startup Duo geht.

Im Falle des ebenfalls Duo getauften smarten Spiegels ergibt eine Platzierung im Wohnzimmer indes sehr viel Sinn, denn: im Gegensatz zu anderen Smart Mirror wie beispielsweise dem DIRROR (siehe u.a.: DIRROR wird medizinischer Assistent, beinhaltet Duo eine eigene künstliche Intelligenz (KI). Dieser digitale Assistent hört seinerseits auf den Namen Albert und soll auf Zuruf andere Geräte steuern können, siehe eben auch das Smart Home.

Die Technik hinter Duo

Der smarte Spiegel besteht aus einem 27″ Full-HD-Display mit Multitouch auf ganzer Fläche und wird von einem Duo-Core-Prozesser angetrieben. WLAN und Bluetooth sorgen für die nötige Konnektivität, während natürlich auch Mikrofon und Lautsprecher nicht fehlen dürfen. Allerdings empfiehlt das Unternehmen das Koppeln mit einem externen Bluetooth-Lautsprecher.

Das eigentlich Entscheidende ist jedoch das sogenannte HomeOS mit integrierter Albert-Engine. Diese erlaubt es, den smarten Spiegel ganz einfach per Sprachsteuerung zu bedienen. Physisches Berühren ist nicht von Nöten und bei einem Spiegel ohnehin nicht immer wünschenswert, wenn man ihn nicht ständig sauber machen möchte.

Nativ werden ebenfalls die Dou Apps „News“, „Gallery“, „Music“ und ganz besonders interessant „App Store“ ausgeliefert. Letzterer erweitert das Portfolio von Albert noch einmal enorm – so der Plan.

Verfügbarkeit des smarten Spiegels Duo

Vorbestellungen werden bereits entgegen genommen, wobei die ersten 1.000 Exemplare zum Vorzugspreis von 399 US-Dollar ausgegeben werden. Danach gilt der reguläre Preis von 500 Dollar, wobei natürlich noch Versandkosten sowie etwaige Einführungsgebühren fällig werden. Der Auslieferungstermin soll im Oktober 2017 liegen.

Wer nicht so lange warten kann und über ein wenig handwerkliches Geschick verfügt, kann sich natürlich auch selbst daran machen, einen eigenen smarten Spiegel zu bauen: Intelligenten Spiegel selber bauen – mit MirrorOS

Aktuelle Informationen zum Thema Duo finden sich natürlich auf der Webseite.

Bildnachweis: duo.computer

Der Beitrag: Duo Smart Mirror: Digitaler Assistent im smarten Spiegel wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

Samsung Bixby: Sprachassistent kommt vorerst nicht nach Deutschland

Tue, 11 Apr 2017 13:59:42 +0000

Smart Home Blog

Das neue Samsung Galaxy S8 steht bereits in den Startlöchern. Wenige Tage vor deutschem Verkaufsbeginn steht allerdings fest: der Bixby-Button, der den gleichnamigen Sprachassistenten starten soll, bleibt stumm. Vorerst wird es offiziell keinen deutschen Sprachdienst von Samsung geben – zumindest bis Ende des Jahres.

Während im Vorfeld bereits spekuliert wurde, ob Samsungs Sprachdienst Bixby mit Release des S8 tatsächlich verfügbar sein würde, herrscht nun Gewissheit.

Zwar verfügt das neue Flagship Smartphone auch in Deutschland über den sogenannten Bixby-Button (wir berichteten: Samsung Bixby: Sprachdienst erhält eigenen Button). Dieser wird aber nicht wie angekündigt den tief ins System integrierten Sprachdienst aktivieren, sondern lediglich eine Art Dashboard zeigen, also Termine, Wetterdaten oder News usw. In der US-amerikanischen sowie südkoreanischen Variante ist der Button indes bereits vollumfänglich nutzbar – und macht einen ersten guten Eindruck, so heißt es.

Auf der hauseigenen Supportseite lässt Samsung indes verlautbaren, dass spätestens mit Ablauf des vierten Quartals mit einem Update in Sachen Bixby zu rechnen sein wird – eventuell auch schon früher. Bis dahin müssen deutsche Nutzer auch weiterhin ihre Finger einsetzen, wenn sie das Smartphone bedienen wollen.

Ob sich das Samsung Galaxy S8 ohne Bixby seines Alleinstellungsmerkmals beraubt sieht, wird sich erst noch zeigen müssen. Fakt ist allerdings, dass Samsung dringend einen Erfolg in Sachen Smartphone braucht. Bisher sind die Reaktionen auf das Fehlen von Bixby jedoch eher verhalten, was aber natürlich auch daran liegen könnte, dass bisher niemand abschätzen kann, wie gut Bixby wirklich ist.

Interessantes Detail: Weitergehende Gerüchte besagen, dass Samsung ebenfalls im vierten Quartal diesen Jahres die Präsentation des neuen Note 8 plane. Ein guter Moment, um auch Bixby dann offiziell auf dem S8 sowie Note 8 nach Deutschland zu bringen? Immerhin plant Samsung die Ausweitung seiner intelligenten Sprachsteuerung auf sein gesamtes Portfolio.

Der Beitrag: Samsung Bixby: Sprachassistent kommt vorerst nicht nach Deutschland wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

Per Fachschulung zum Smart Homie – und dann zum Fibaro Installateur

Mon, 10 Apr 2017 22:13:54 +0000

Smart Home Blog

Peter Radtke, seines Zeichens Experte für das intelligente Zuhause bietet Kurse zum Thema Smart Home an. In den Fachschulungen, die in Arnsberg stattfinden, geht es zum einen natürlich um die technischen Grundlagen. Zum anderen aber auch darum, wie man das eigenen Wohnumfeld smarter macht. Auf Basis von Z-Wave sowie des Fibaro Home Centers werden zudem auch Kurse für Fortgeschrittene sowie LUA-Fachschulungen angeboten. Das Besondere: Auch die Zertifizierung als offizieller Fibaro-Installateur ist im Angebot.

Mit einem breiten Spektrum an Fachschulungen, richtet Peter Radtke sein Schulungsprogramm sowohl an Einsteiger wie auch an bereits Fortgeschrittene Nutzer des Smart Home, die nun den nächsten Schritt gehen wollen. Hierfür bietet das Home Center 2 von Fibaro – sowie Aktoren und Sensoren auf Z-Wave Basis hervorragende Bedingungen.

(c) Intuitech

Das Programm ist indes in allen Bereichen erfreulich ganzheitlich. So bietet zum Beispiel die Fachschulung „Smart Home mit Fibaro – Erste Schritte“ neben dem Einführungsmodul bereits ganz praktische Ansätze in Sachen Smart Home Anwendungen, die Programmierung eigener Szenen, sowie die Planung und Umsetzung einer Installation. Eine Fachschulung dauert ungefähr einen Tag, so dass man in wirklich kurzer Zeit alles an die Hand bekommt, was man als Novize so braucht.

Wer sich bereits mit seinem Z-Wave Smart Home in Sachen Szenenerstellung sowie dem Erstellen von virtuellen Geräten auseinander gesetzt hat, der hat hier die Möglichkeit, im Rahmen einer Tagesschulung tief in die LUA-Programmierung einzutauchen (siehe Fachschulung 4 – LUA Programmierung).

Das Besondere: Zertifizierung als Fibaro-Installateur

Fibaro Home Center Lite – Weboberfläche und Apps

Während sich die Fachschulungen hauptsächlich an Privatanwender richtet, gibt es darüber hinaus auch ein Programm für Vertriebler, Inhaber bzw. Mitarbeiter von Einzelhandelsunternehmen, Installationsbetrieben sowie Reseller, die bisher wenig bis gar keine Erfahrungen mit Smart Home hatten. Die Rede ist vom offiziellen Fibaro-Zertifizierungsprogramm.

Ansonsten von Fibaro direkt angeboten, siehe hier: Fibaro Wissensplattform, kann der Titel „Offizieller Fibaro-Installateur“ auch hier jeden ersten Donnerstag im Monat erworben werden. Voraussetzung dafür ist das Wissen aus Fachschulung 1 und 3 – also Erfahrung und sicherer Umgang mit dem Fibaro System, sowie Kenntnisse über das aktuelle Fibaro Produktportfolio.

Alle weiteren Informationen bezüglich kommender Termine sowie Preisgestaltung findet ihr unter: intuitech.de/akademie

Übrigens:

Natürlich befindet sich für den einen oder anderen Arnsberg nicht gerade in unmittelbarer Nähe. Auf etwaige Schulungen in Sachen Smart Home und Z-Wave muss selbstverständlich dennoch niemand verzichten. Neben Intuitech und Peter Radtke bietet auch Z-Wave Europa entsprechende Schulungen für Installateure und den Fachhandel an. Diese gliedern sich in „Grundlagen“ sowie „Fortgeschritten“, wobei Letzteres auch Szenenprogrammierung via LUA-Skript umfasst. Alles Weitere erfahrt ihr auf der Z-Wave Europa Webseite.

Der Beitrag: Per Fachschulung zum Smart Homie – und dann zum Fibaro Installateur wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

Amazon Fire TV unterstützt Alexa – neuer Fire TV Stick angekündigt

Thu, 06 Apr 2017 21:09:37 +0000

Smart Home Blog

Dank eines Software-Updates unterstützt Amazon Fire TV schon bald den hauseigenen Sprachdienst Alexa. Doch nur, wer über eine Sprachfernbedienung verfügt, wird auch in den Genuss des neuen Features kommen. Zum Glück aber wird jene Fernbedienung im Lieferumfang des aktualisieren Fire TV Stick standardmäßig enthalten sein.

Das Update auf Version 5.2.4.1 wird seit der ersten Aprilwoche nach und nach an alle Amazon Fire TVs ausgeliefert, ist allerdings noch längst nicht auf allen Geräten verfügbar. Dass Updates nur langsam ausgeliefert werden, ist im Hause Amazon indes nichts Neues und somit auch kein Grund zur Sorge.

Neben den üblichen Optimierungen sticht ein neues Feature hingegen besonders hervor: Mit dem neuen Update soll auch Alexa endlich für Amazons Streaminglösung verfügbar sein. Über die Sprachfernbedienung können Nutzer so nun die entsprechenden Alexa-Skills wie News oder Wetterdaten, Einkaufslisten oder Musikstreaming nutzen. Übrigens: In den USA ist dies mit dem Fire TV schon seit mehr als einem Jahr möglich. Dort lassen sich außerdem auch Smart Home Geräte verschiedener Hersteller bereits komfortabel per Sprachfernbedienung steuern.

Neuer Amazon Fire TV Stick samt Sprachfernbedienung ab April

Wer noch keinen Amazon Fire TV sein eigen nennt und von den veranschlagten 90 Euro Handelspreis abgeschreckt ist, sollte indes einen Blick auf den deutlich günstigeren Amazon Fire TV Stick haben, denn: Ab dem 20. April 2017 wird eine neue Version des TV Stick in den deutschen Handel gelangen. So wird der neue Amazon Fire TV Stick nicht nur um 30 Prozent leistungsfähiger sein, so heißt es. Zudem soll auch die Sprachfernbedienung nun Teil des Standard-Lieferumfangs werden. Zum Preis von 39,99 Euro kann der Stick bereits hier vorbestellt werden.

Der Beitrag: Amazon Fire TV unterstützt Alexa – neuer Fire TV Stick angekündigt wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

Alexa Skill: homee kann ab sofort per Sprachsteuerung bedient werden

Thu, 30 Mar 2017 22:14:11 +0000

Smart Home Blog

Nutzer des homee Smart Home Gateway kommen ab heute in den Genuss, ihr Smart Home via Sprachassistentin Alexa zu steuern.

Das innovative Smart Home Gateway homee begleiten wir nun schon quasi seit ihren Anfängen.
Kevin berichtet hier auf dem siio Blog immer mal wieder aus seinem Alltag, denn er nutzt das Smart Home Gateway mit den bunten Würfeln auch privat.

So kam vor kurzem zu dem Z-Wave und EnOcean Würfel, auch ein Zigbeewürfel hinzu.
Aber auch über die Funkwürfel hinaus hat homee immer mehr Systeme softwareseitig angebunden und kompatibel gemacht. So ist es inzwischen möglich, ein bestehendes HomeMatic Smart Home mit dem homee zu verbinden. HomeMatic Geräte können in Szenen nun auch mit EnOcean oder anderen Z-Wave Geräten interagieren.

homee hört aufs Wort!

Seit heute lassen sich nun auch alle mit dem homee verbundenen Geräte, egal ob Z-Wave, Zigbee, EnOcean oder HomeMatic Geräte via Amazon Echo steuern.

Das Team von Codeatelier hat den homee Skill direkt an die Alexa Smart Home Bibliothek angebunden. Verknüpfst du den Alexa Skill mit deinem homee Account und forderst Alexa auf „nach neuen Smart Home Geräten zu suchen“, werden alle steuerbaren Lichter, Schalter, Thermostate oder Rolläden in der Alexa App unter „Smart Home“ aufgelistet.
Ein einfaches: „Alexa, schalte Stehlampe“ ein genügt um dieses Licht einzuschalten. Ein Rufname, wie beispielsweise dem ersten Telekom Smart Home Skill ist nicht nötig.

Aber auch das dimmen von Leuchten auf einen bestimmten Prozentwert ist möglich, sowie auch das auf- oder abfahren der Jalousie auf einen bestimmten Punkt: „Alexa, erhöhe die Jalousie auf 20%“.
Möchtest du es möllig warm haben genügt ein: „Alexa, setzte Heizung Wohnzimmer auf 23 Grad“.

Natürlich kannst Geräte, egal mit welchem Standard diese funken, in der Alexa App gruppieren. So könntest du alle Lampen in der Wohnung in eine Gruppe legen um Abends bei zu Bett gehen, diese mit einem Befehl auszuschalten: „Alexa, schalte Licht aus“.

Solltest du mal ein oder mehrere Geräte in deinem homee umbenennen, so musst du Alexa einfach erneut bitten, „nach neuen Smart Home Geräten zu suchen“.

Kurzum:

Der homee, welcher die Smart Home Welt bereits ordentlich aufgemischt hat, ist durch den Alexa Skill wieder ein Stück innovativer geworden. Der Vorteil liegt klar auf der Hand: Du suchst dir die Smart Home Geräte aus welche dir gefallen und kannst diese, dank modularen Würfelsystem, einfach deinem Smart Home hinzufügen. Ab heute kannst du diese sogar per Sprache steuern.

homee gibt es ab 120 Euro. Das Smart Home Gateway lässt sich durch Funkwürfel mit weiteren Funkstandards wie Z-Wave oder EnOcean erweitern.

Der Beitrag: Alexa Skill: homee kann ab sofort per Sprachsteuerung bedient werden wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

Aeotec WallMote im Fibaro HomeCenter 2 einbinden

Wed, 29 Mar 2017 19:00:58 +0000

Smart Home Blog

In einem der letzten Reviews haben wir euch den Aeotec WallMote vorgestellt. Diesen haben wir natürlich auch gleich im Fibaro HomeCenter 2 inkludiert und ein entsprechendes Skript geschrieben. Mehr dazu erfahrt Ihr hier in diesem Artikel.

Nachdem der Wandschalter, wie in dem oben erwähnten Review erfolgreich inkludiert wurde, fällt es einem gleich auf: Wie leider derzeit nicht anders zu erwarten, gibt es (derzeit) leider kein Template für den Aeotec WallMote Wandschalter in der Firmware des Fibaro HomeCenter 2. Dadurch sieht die Weboberfläche des HomeCenters nach der Inklusion folgendermaßen aus:

Wandschalter nach der Inklusion

Dies hängt damit zusammen, dass bei dem Inkludier-Vorgang die Firmware nicht erkennt, welche untergeordneten Module automatisch ausgeblendet werden können. Dies können wir aber nachträglich selbst durchführen und alle untergeordneten Module (595.1, 595.2, 595.3, 595.4) über die erweiterten Einstellungen der jeweiligen Module aus der Weboberfläche ausblenden. Hierzu muss folgende Option aktiviert werden:

Notwendige Option

MagicScenes mit dem Aeotec WallMote

Seit dem Firmware-Update 4.111 Beta gibt es bei allen Modulen, welche die CentralSceneEvent-Klasse unterstützen, die Möglichkeit über sogenannte „MagicScenes“ in den Optionen des jeweiligen Modules eine Reaction auf unterschiedliche Aktionen zu definieren. In dem Changelog heißt es:

Magic scenes for devices which use Scene Controller or Scene Activation – the ability to add scenes in the configuration of device supporting Central Scene or Scene Activation. Devices already existing in Home Center require soft reconfiguration, after reconfiguration you will have new configuration options.

Bei dem Aeotec WallMote sieht das folgendermaßen aus:

MagicScenes unter den Optionen des Moduls

Hier werden Aktionen über sogenannte MagicScenes umgesetzt. Um dies einzurichten, müsst Ihr über den Button „NEW Reaction“ gehen und das Fibaro HomeCenter führt euch dann durch die notwendige Einrichtung. Für Einsteiger ist das eine einfache und schnelle Möglichkeit solche Szenen zu erstellen und in kurzer Zeit ein vernünftiges und funktionierendes Ergebnis zu erhalten.

Es hat allerdings den Nachteil, dass für jede Reaction eine einzelne MagicScene angelegt wird. Bei dem Aeotec-Wandschalter gibt es zwei Funktionen je Tasten-ID. Also in diesem Fall sind das acht MagicScenes. Soll so ein Konstrukt zum Beispiel beim Fibaro KeyFob genutzt werden, dann könnte es schnell unübersichtlich werden, da dort 24 MagicScenes plus eventuelle Sequenzen erstellt werden. Eine Fehleranalyse wird in so einem Fall mit der Zeit immer schwieriger.

LUA-Szene für den Aeotec WallMote

Deshalb empfehlen wir euch eine einzige LUA-Szene für alle möglichen Aktionen zu nutzen. So muss im Fehlerfall immer nur eine Szene analysiert werden und eventuell gefixt werden. Im Hintergrund sind MagicScenes oder auch Blockszenen natürlich nichts anderes als bildlich dargestellte LUA-Szenen.

In dem Skript, welches wir euch hier zur Verfügung stellen, müssen nur die einzelnen Funktionen, welche durch den Klick auf den Wandschalter ausgelöst werden, angepasst werden. Es gibt insgesamt vier verschiede Funktionen, welche Ihr belegen könnt. Diese setzen sich folgendermaßen zusammen:

4 Funktionen (1x Klick Taste 1, 1x Klick Taste 2, usw.)

Single-Click

Für Single-Click gibt es im Skript folgende Funktion, welche durch euch angepasst werden kann:
[crayon-5900518aca31f208449378/]
Diese zählt dann natürlich weiter hoch und für die Taste 2 heißt die Funktion dann call_action2() und so weiter… In diese Funktionen könnt Ihr jetzt eure LUA-Befehle hinterlegen, welche bei dem Klick auf den jeweiligen Button [...]

Der Beitrag: Aeotec WallMote im Fibaro HomeCenter 2 einbinden wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

Triby Family: Das Küchenradio mit Amazons Sprachsteuerung Alexa

Tue, 28 Mar 2017 21:29:16 +0000

Smart Home Blog

Das französische Unternehmen Invoxia hat angekündigt, ein Alexa Update für das auch in Deutschland erhältliche Küchen- und Familienradio Triby Family bereitzustellen. Damit wird das Gerät zum ersten Lautsprecher mit Alexa Unterstützung, der nicht von Amazon selbst stammt.

Auf dem amerikanischen Kontinent bereits mit Alexa ausgerüstet, folgt nun auch der europäische Markt: das Triby Family Radio wird Alexa-fähig. Im Grunde handelt es sich bei dem Gerät um ein tragbares Radio samt E-Paper Display. Ausgerechnet dieses alltägliche Gerät wird nun zu einem der ersten Lautsprecher mit Alexa Sprachsteuerung in Deutschland, der nicht von Amazon selbst stammt.

Einer der ersten Nicht-Amazon Lautsprecher mit Alexa

Schon Anfang 2017 hatte Amazon die Basis für Alexa, den sogenannten AVS (Amazon Alexa Voice Service) auch für deutsche Gerätehersteller freigegeben (wir berichteten: AVS offiziell auch in Deutschland verfügbar). Mit der nun erfolgten Integration in das Küchenradio wird das unscheinbare Gerät zu einem vollwertigen Echo-Lautsprecher, mittels dem sich neben Wetter und News ebenso abfragen, wie Einkaufslisten oder auch das Smart Home Geräte verwalten lassen. Musikstreaming via Spotify sowie Amazon Music ist ebenfalls möglich. Übrigens: Die Tasten auf der Vorderseite des Geräts deuten es bereits an. Wer sein Smartphone mit dem Radio via Bluetooth koppelt, kann neben VoIP- auch Handyanrufe über die Stereolautsprecher und Mikrofone des Triby Family laufen lassen – Speed-Dial Tasten inklusive.

Während jedoch im Amazon Echo Lautsprecher acht Mikrofone verbaut sind, kann das Triby Family lediglich mit vier aufwarten. Aber: Im Gegensatz zu den Echo Lautsprechern verwendet Invoxia Stereolautsprecher. Darüber hinaus kann das 2,9 Zoll große E-Paper Display des Radios verwendet werden, um Nachrichten mit anderen Personen auszutauschen. Hierfür braucht es allerdings die entsprechende Smartphone App.

Befestigt wird das Triby Family via Magnet, so dass das Gerät beispielweise platzsparend einfach am Kühlschrank hängen kann. Ansonsten findet es natürlich auch klassisch auf dem Wandregal Platz. Der Lithium-Ionen-Akku soll angeblich bis zu zwei Wochen Hörspaß garantieren, bevor er mittels mitgeliefertem Mikro-USB wieder aufgeladen werden muss. Eine Dockingstation ist im Lieferumfang leider nicht enthalten.

Preis und Verfügbarkeit des Triby Family

Das Triby Family Küchenradio soll angeblich für ungefähr 170 Euro in den deutschen Handel (Amazon) kommen. Auf der Webseite des Herstellers wird es hingegen mit 199 Euro beworben. Erhältlich ist das Gerät natürlich sobald man auf den „Kaufen“-Button drückt, wobei das entsprechende Software-Update samt Alexa-Support aktuell bereits ausgerollt wird.

Mehr Infos gibt es auf der Invoxia Webseite.

Bildnachweis: (c) Invoxia

Der Beitrag: Triby Family: Das Küchenradio mit Amazons Sprachsteuerung Alexa wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

Amazon Music: Alexa bietet ab sofort neue Sprachbefehle

Tue, 28 Mar 2017 16:12:06 +0000

Smart Home Blog

Amazons Sprachassistent Alexa versteht nun ein ganzes Set neuer Befehle, um den hauseigenen Streamingdienst Amazon Music besser steuern und durchsuchen zu können. Damit wird die Bedienung deutlich natürlicher – und zwar ab sofort.

Die bessere Verzahnung der internen Dienste steht bei Amazon immer wieder mal auf der Agenda. Nun betreffen jene Verbesserungen den Sprachassistenten Alexa sowie das Streamingangebot Amazon Music. Hier versteht Alexa ab sofort eine ganze Reihe neuer Befehle, die insbesondere mit dem Unlimited-Abo die Möglichkeiten der Musikwiedergabe noch einmal optimieren sollen.

Auch, wer nur über eine Prime-Mitgliedschaft ohne Unlimited Music Abo verfügt, kann auf die neuen Befehle via Echo bzw. Echo Dot natürlich zugreifen. Im Zweifel werden dann wie sonst auch nur Hörproben abgespielt. Wer hingegen die vollen Versionen hören möchte, muss mindestens 3,99 Euro pro Monat berappen – so viel kostet das exklusive Unlimited Music Streaming via Amazon Echo.

Die neuen Möglichkeiten von Alexa und Amazon Music

Mit den neuen Befehlen soll Alexa in der Lage sein, auch weniger spezifische Suchanfragen bearbeiten zu können. Statt also dem klassischen „Alexa, spiel‘ ‚1,2 Polizei‘ von Mo-Do“ geht jetzt auch der Befehl „Alexa, spiel‘ das aktuelle Album von ‚Disturbed‘!“ oder auch „Alexa, spiel‘ die beliebtesten Songs von Dieter Bohlen!“ Darüber hinaus können Genres, Stimmungen und Tempo ebenso durchsucht werden wie zum Beispiel bestimmte Zeitabschnitte wie die 90er oder Top Hits des Jahres – „Alexa, spiele schnelle Volksmusik!“

Alle Befehle lassen sich sogar teils miteinander kombinieren. „Alexa, spiele Speed Metal aus den 80ern!“ wird genauso zielsicher verarbeitet wie ein „Alexa, spiele Robbie Williams aus den 90ern!“ Mit solchen Verbesserungen wird auch die Kommunikation mit Alexa ein Stück weit natürlicher – und damit komfortabler. Fazit: Ein Schritt in die richtige Richtung.

Der Beitrag: Amazon Music: Alexa bietet ab sofort neue Sprachbefehle wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

Fibaro KeyFob im Test – Die Smart Home Fernbedienung für den Schlüsselbund

Tue, 28 Mar 2017 09:05:36 +0000

Smart Home Blog

Wir haben uns den neuen Fibaro KeyFob mal genau angeschaut und stellen euch unsere ersten Eindrücke vor. Mehr dazu hier:

Anfang Februar hatten wir erstmalig über den Fibaro KeyFob berichtet und auch ein genaues Veröffentlichungsdatum genannt. Leider gab es zu Beginn leichte Lieferschwierigkeiten, weshalb die KeyFobs von Fibaro erst mit Verspätungen ausgeliefert wurden. Wir konnten uns jetzt den Z-Wave Schlüsselanhänger seit circa drei Wochen genauer anschauen und ausführlich Testeindrücke sammeln. Diese haben wir hier in diesem Artikel einmal für euch zusammengefasst.

Käuflich erwerben kannst du den Fibaro KeyFob zum beispiel hier über Amazon oder bei den diversen SmartHome Fachhändlern.

Unboxing des Fibaro KeyFob

Der KeyFob kommt in einer Fibaro-typischen Verpackung daher, welche auch bei anderen Modulen, wie zum Beispiel dem Fibaro Floodsensor genutzt wurde. Hier lässt sich sicherlich über Geschmack streiten, aber um die Verpackung geht es ja in unserem Test zum Glück nicht.

Der Fibaro KeyFob verpackt...

Verpackung geöffnet...

... Außerhalb der Verpackung...

Und nochmal...

... die Rückseite des Fibaro KeyFob.

Nachdem wir den Fibaro KeyFob aus der Verpackung entfernt haben, fällt uns als erstes die gute Verarbeitungsqualität der weißen Plastikhülle auf und auch das Batteriefach sitzt gut und ohne große Spaltmaße in der Hülle. Die Metallteile sind „normal“, wie man es von anderen Schlüsselanhängern kennt. Beim Drücken der einzelnen Knöpfe fällt allerdings auf, dass diese keine guten Druckpunkte besitzen und von daher ein wenig schwammig wirken. Man „merkt“ einfach ohne die Status-LED nicht, ob der Button jetzt wirklich ordnungsgemäß gedrückt wurde. Bei der „Minus“-Taste muss man außerdem auch ziemlich genau drücken, um zum gewünschten Ergebnis zu kommen. Wenn man sich aber mal daran gewöhnt hat, dann ist es in Ordnung. Die integrierte RGB-LED ist bei entsprechender Umgebungsbeleuchtung schwer bis gar nicht zu erkennen. Im Dunkeln ist es allerdings absolut kein Problem.

Fibaro KeyFob Hands-On

Anlernen am Smarthome-Gateway

Um den Fibaro KeyFob in Betrieb zu nehmen, muss als Erstes der Sticker auf der Rückseite entfernt werden. Die Abdeckung muss dazu nach Links gedreht werden bis sich die Abdeckung automatisch löst. Nehmt dazu am Besten eine 1 oder 2 €-Münze. Alternativ könnt Ihr auch den Ring des KeyFobs nutzen, damit geht es allerdings wesentlich schwerer. Im Anschluss muss noch der Sticker von der CR2450-Batterie entfernt werden und der KeyFob ist betriebsbereit und bereit zum Inkludieren am Smarthome-Gateway.

Zum Inkludieren des KeyFobs müssen folgende Schritte durchgeführt werden:

Platziere den KeyFob in unmittelbarer Nähe zum Gateway.
Bring das Z-Wave Gateway in den Anlern-Modus (Am Besten im Secure-Modus)
Drücke 3x auf eine beliebige Taste
Die integrierte RGB-LED vom KeyFob leuchtet während des Inkludier-Vorgangs
Warte darauf, dass das Modul erfolgreich angelernt wurde.
Nach dem erfolgreichen Inkludieren leuchtet die LED grün.

In unserem Test ist aufgefallen, dass das 3x-ige Drücken eines Buttons den Vorgang nicht gestartet hat. Bei uns mussten mehrere Tasten auf dem KeyFob 3x gedrückt werden, damit der Anlern-Vorgang gestartet werden konnte.

Fibaro KeyFob Explosion

Optionen/Parameter des Fibaro KeyFob

Der Fibaro KeyFob kommt mit einer Reihe von Parametern daher. Wie Ihr mit diesen Parametern umgeht, haben wir euch bereits in einem Einsteiger-Artikel „Fibaro HomeCenter Guide Teil 6: Parameter von Z-Wave Modulen“ erläutert. Ihr findet alle Parameter in der offiziellen Anleitung von Fibaro auf [...]

Der Beitrag: Fibaro KeyFob im Test – Die Smart Home Fernbedienung für den Schlüsselbund wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

Telekom und Volkswagen verknüpfen Connected Car mit Smart Home

Tue, 28 Mar 2017 08:53:20 +0000

Smart Home Blog

Der deutsche Automobilhersteller VW und die Deutsche Telekom haben angekündigt, künftig in Sachen Smart Home gemeinsame Sache zu machen. So soll sich QIVICON künftig mit dem Infotainment von Volkswagen verbinden können.

Die beiden deutschen Unternehmen, VW und Deutsche Telekom wollen künftig das smarte Zuhause mit dem Automobil verbinden. Das wurde im Rahmen der CeBIT 2017 offiziell verkündet. So soll sich das hauseigene Smart Home der Telekom QIVICON via Mirrorlink mit dem Infosystem von Volkswagen künftig verbinden lassen.

Auf diese Weise kann man bereits im Auto dafür sorgen, dass sich Rollläden öffnen, das Wohnzimmer vorgeheizt oder auch die Alarmanlage ausgeschaltet wird, sobald das Auto in die Auffahrt einbiegt. Auch die Einspeisung von Live-Bildern via Sicherheitskameras soll im Alarmfall angeblich möglich werden.

Smart Home im Volkswagen, heißt das Motto des Wolfsburger Autobauers. Die offizielle Einbindung von QIVICON folgt der bereits im letzten Jahr begonnenen Entwicklung, gemäß derer VW unter anderem mit Türen- und Torhersteller Hörmann sowie dem Startup DoorBird zusammengetan hat, um das Auto mit der Videoanlage bzw. der Garage des Hauses zu verbinden.

Verfügbarkeit von QIVICON im Volkswagen

Bereits Ende des Jahres soll VW damit beginnen, das Magenta Smart Home der Telekom in seinen Autos verfügbar zu machen. Im Rahmen der CeBIT zeigte Volkswagen seinerseits bereits einen Golf GTI, der entsprechend als Prototyp ausgerüstet wurde.

Gänzlich kostenfrei wird es das rollende Smart Home indes nicht geben. Zwar wurde über die Preisgestaltung des neuen Dienstes nicht nichts bekannt, dass es die Cloud-Dienste allerdings im bekannten Pay-as-you-use Angebot geben wird, ist bereits klar.

Bildnachweis: Deutsche Telekom

Der Beitrag: Telekom und Volkswagen verknüpfen Connected Car mit Smart Home wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

Alexa Skill: Die Zipabox mit Amazon Echo steuern

Sat, 25 Mar 2017 13:07:46 +0000

Smart Home Blog

Der Zipato Skill steht nun offiziell in der Amazon Alexa App zur Verfügung. Was an dieser Kombination so spannend ist, liest du hier:

Nach vielen kleinen Workarounds, um das Zipato SmartHome mit Amazons Echo und der HA Bridge zu steuern: Wie hier – oder hier im Tutorial beschrieben, gibt es jetzt endlich den offiziellen Skill, direkt von Zipato.

So braucht Ihr zum einen weder einen Server oder Raspberry und zum anderen erspart es euch unheimlich viel gebastel, indem die HA Bridge installiert und jedes einzelne Geräte eingebunden werden musste.

Zudem habe ich in den letzten Tagen aber noch etwas bemerkt: Der Skill ist verdammt schnell! Es macht richtig Spass.
In meinem ZipaTile habe ich z.B. einen virtuellen Switch, welcher meine Sonos an- oder ausschaltet. Diesen nutzt die gesamte Familie recht oft. Mit der HA-Bridge dauerte es oft 4-6 Sekunden, bis die Sonos Anlage sich nach dem Sprachbefehl einschaltete. Jetzt, mit dem offiziellen Skill wurde diese Zeit auf 1-2 Sekunden reduziert. Vergesst also die Siri und HomeKit „Bastelei“ :-)

Der offizielle Skill von Zipato liest automatisch alle Dimmbaren Lampen, schaltbaren Steckdosen, Relais und Jalousien aus und ermöglicht somit deren Steuerung per Amazons Sprachassistent Alexa.
(Aktuell bin ich mit Zipato in Kontakt, damit der Aeon Garagentor Öffner auch mit aufgenommen wird.)

Die Mischung macht´s interessant

Zipato hat aktuell zwei Gateways im Portfolio: Die ZipaBox und das ZipaTile.
Beide Gateways setzten nicht nur auf ein Funksystem. Die ZipaTile, das Wandtablet – verfügt über Z-Wave und Bluetooth. In der neuen Version sogar zusätzlich über Zigbee.
Die ZipaBox kommt mit Z-Wave daher und ist modular erweiterbar. Über verschiedene Ansteckmodule kann neben Zigbee, EnOcean und 433Mhz sogar ein KNX Bus angeschlossen werden. All diese Geräte können jetzt nicht nur in gemeinsamen Szenen genutzt, sondern nun auch mit dem Amazon Echo gesteuert werden.

Vor allem das 433Mhz System dürfte für die Alexa Steuerung interessant sein, da die Steckdosen um einiges günstiger sind als jene mit WLAN, welche aktuell im Markt aufgrund der Alexa-Fähigkeit gehypt werden.
Klar, 433Mhz hat keinerlei Sicherheit im Funksystem, aber zum Steuern von unkritischen Geräten, wie der Gartenbeleuchtung, der Stehleuchte, dem Fernseher usw. – ist es eine sehr günstige Alternative.

Bevor wir nun zur Anleitung kommen, beachtet noch die folgenden 2 wichtigen Punkte:

Solltet ihr ein Türschloss verbaut haben, nehmt es aus der Alexa Selektion raus!
Alexa kann auch durch ein Fester gesteuert werden
Loggt euch mit dem Haupt Admin Account beim Alexa Authentifizierungsvorgang ein.

Zipato Alexa Skill einrichten

Den Alexa Skill findet ihr in der Alea App unter Skills -> Smart Home, oder unter dem Direktlink hier.

(1) Zunächst aktiviert den Skill üer den“Aktivieren Button“

(2) Danach werdet Ihr zu einem Login Fenster von Zipato weitergeleitet:

Dort tragt ihr die Login Daten von Zipato ein. Wichtig: Nutzt euren Hauptaccount, welcher die Rechte für den Zugriff auf Alle Geräte hat.
Jetzt solltet ihr darunter noch sehen „Deny“ und „Approve“. Da müsst ihr auf Approve klicken.

Ihr sollte nach Erfolgreichen Login diese Fenster zu sehen bekommen

Wenn ihr das Fenster schliesst, werdet Ihr noch gefragt, ob der Skill die Smart Home Geräte automatisch erkennen soll:

Danach sollten die Geräte in eurer Alexa Smartphone App unter „Smart Home“ erscheinen und Ihr könnt [...]

Der Beitrag: Alexa Skill: Die Zipabox mit Amazon Echo steuern wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

CeBIT2017: Fibaro Home Center bald auf der QNAP NAS verügbar

Thu, 23 Mar 2017 15:10:07 +0000

Smart Home Blog

Auf der diesjährigen CeBit in Hannover, stellt der taiwanesische Hersteller QNAP erstmals die Kooperation mit dem polnischen Smart Home Hersteller Fibaro vor. Das designaffine Smart Home Webfrontend „Home Center“ von Fibaro soll bald auf den QNAP NAS Geräten verfügbar sein.

Fibaro gilt nicht nur in der Z-Wave Welt als einer der designaffinsten Hersteller von Smart Home Geräten. Neben Smart Home Komponenten wie dem „WallPlug“ – einem der kleinsten Zwischenstecker weltweit, oder dem „Motion Sensor“ – einem Bewegungsmelder welcher einem Auge ähnelt, ist Fibaro vor allem für seine Smart Home Zentrale, dem „Home Center“ bekannt.

Dieses gibt es in der kleinen Version, bekannt als Home Center Lite, sowie auch in der großen Version, dem Home Center 2, welches sogar über LUA Scriptsprache verfügt.
Und genau jene Oberfläche will man nun auf NAS Geräte portieren – geht es nach Fibaro und QNAP.
Ein cleverer Schritt, denn aufgrund der immer größeren Datenmengen welche wir mit Musik, Photos und Filmen sammeln, wird die NAS immer mehr zur heimischen Netzwerkzentrale. Warum soll diese nicht auch gleich als Smart Home Zentrale fungieren?

In Halle 2 der CeBit gibt es am Stand von QNAP die Fibaro Home Center Oberfläche zu sehen, allerdings läuft diese Demoumgebung noch auf einem Home Center 2. Im Juni soll die Lösung allerdings released werden und für Endnutzer auf der QNAP NAS zur Verfügung stehen. Auf welchen NAS Modellen allerdings – und ob die Lösung dann auch LUA Sriptsprache unterstützen wird, oder ob es eine Home Center Lite Version wird – all diese Fragen lies QNAP, sowie auch Fibaro bislang offen. Ebenso ist noch unklar, welcher Z-Wave Stick für die Lösung kompatibel sein wird.

Z-Wave Smart Home auf  NAS – Fibaro nicht die ersten

Die Kooperation zwischen Fibaro und QNAP ist jedoch nicht die erste Ihrer Art. Vor genau zwei Jahren, ebenfalls auf der CeBit, stellten Z-Wave.Me und Western Digital (WD) Ihre Kooperation vor. Mit einem kleinen USB Dongle können seither alle 2-bay WD NAS Geräte mit Z-Wave aufgerüstet werden. Im WD App Store findet sich als Smart Home Webfrontend die „ZWAY“ Applikation. Mehr dazu hier.

Sobald es Neuigkeiten zur Kooperation von Fibaro und QNAP gibt, berichten wir natürlich hier auf siio.de

 

Der Beitrag: CeBIT2017: Fibaro Home Center bald auf der QNAP NAS verügbar wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

Intelligenten Spiegel ohne Programmierkenntnisse selber bauen

Wed, 22 Mar 2017 18:15:54 +0000

Smart Home Blog

Vor kurzem haben wir hier über „DIRROR„, den intelligenten Spiegel mit Touchdisplay berichtet. Wem dieser zu teuer ist und kein Touchscreen benötigt, der kann sich ohne Programmierkenntnisse und mit einwenig handwerklichen Geschick für um die 250 Euro einen eigenen, intelligenten Spiegel bauen. So gehts:Wenn man sich ein wenig mit dem Thema Smart Home Basteleien, RaspberryPi etc. beschäftigt, dann landet man über kurz oder lang auch beim Thema Smart Mirror oder auch Magic Mirror.

„Smarter“ bzw. magischer Spiegel ist ein sehr breiter Begriff, so gibt es im Internet viele verschiedene Ansätze, wie so etwas realisiert werden kann.

Eines haben eigentlich alle gemeinsam:

ein Rahmen
etwas „spiegelndes“
ein elektronisches Innenleben
etwas, das angezeigt wird

Für mich war eigentlich klar, dass ich dafür keine Unsummen ausgeben wollte. ein Limit habe ich mir nicht gesetzt, einfach mal gucken was am Ende bei rauskommt.

Ich habe also ein wenig recherchiert und bin auf die Seite www.glancr.de mir deren OS Mirr.os gestoßen.
Ziel des Startups ist es, smarte Spiegel zu produzieren. Momentan sind sie aber noch in der Beta-Phase, haben aber ein sehr ansehnliches OS für den Raspberry hervorgebracht.

Es werden auf dem Spiegel derzeit folgende Produkte und Dienste in Modulen unterstützt:

RSS, Kalender(ICS)
Wetter(www.openweathermap.com)
Wunderlist
Netatmo
Sonos
Withings
Tanken (www.tankerkoenig.de )
Verkehr (bingmaps)

Ich habe mich bei meinem Bau weitestgehend an die Vorgaben gehalten und möchte mal ein wenig berichten von Beschaffungsprozess, über Bastelei, Probleme und so weiter.

Erst mal habe ich Inventur gemacht. Was habe ich alles noch zu Hause (und brauchte es damit nicht zu kaufen) und was brauchte ich alles noch.

Vorhanden:

Raspberry Pi 2 oder 3 (35€)
15,6″ Display oder 17,3″ Display (ca. 100 Eur)

alternativ gebrauchtes Notebook Display 15,6″ (~30€)

Holzplatten (10€)
HDMI Kabel (8€)
Universalnetzteil  (15€)
Micro-USB Kabel (5€)
Panzerband [hilft immer] (5€)
Micro SD 16GB (8€)

Benötigt:

Rahmen RIBBA (IKEA – 12,99€)
Raspberry Wlan Stick [entfällt bei RPI3]  (8€)
Spionspiegel (lokaler Glaser meines Vertrauens 50€)
Diplay Controller inkl. Netzteil, HDMI und Micro USB Kabel (43 Eur)

nur Display Controller (ebay 30€)

Silikon (Baumarkt 2€)
2 Batterien für die Fernbedienung (Aldi 1€)
Sprühlack (Baumarkt 25€)
Holzkit [ich hatte etwas unsauber gearbeitet] (Baumarkt 5€)
Holzkleber (3€)

Es ergeben sich somit theoretische Gesamtkosten von ca. 275€ (je nachdem was man noch zu Hause hat).
Wenn du dir die Teile nicht im ganzen Netz zusammen suchen möchtest, kannst du auch hier alle Teile im Bundle kaufen. Somit ist sicher gestellt, das alle Teile (vor allem der Display-Controller und das Display selbst) miteinander kompatibel sind.
Ich wollte mich der ganzen Sache Stück für Stück nähern und habe erst mal geschaut, was WIRKLICH notwendig ist.
Erst mal brauchte ich den WLAN Stick und den Display Controller. Wofür direkt den Controller? Um den RPI über HDMI mit dem Display zu verbinden, um das Display mit Strom zu versorgen UND auch um den Raspberry Pi mit Strom (5V) zu versorgen.

Die Spezifikationen standen daher schnell fest: HDMI, USB und passend zu meinem Display.

Da ich in solchen Sachen ein echter Pfennigfuchser bin, habe ich viel Zeit investiert ein passendes Teil zu bekommen. Aktuell sind diese Controller leider nur in China zu bekommen. Bei einem bekannten Auktionshaus habe ich dann schließlich ein passendes Teil gefunden.

Es empfiehlt sich hierbei immer den Verkäufer zu fragen, ob Display und Controller zusammenpassen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass [...]

Der Beitrag: Intelligenten Spiegel ohne Programmierkenntnisse selber bauen wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

Samsung Bixby: Sprachassistent bekommt offiziell eigenen Button

Tue, 21 Mar 2017 10:41:55 +0000

Smart Home Blog

Bisher erfreute sich Samsungs S-Voice nur allzu wenig Zuspruch. Mit Bixby soll sich das nun endgültig ändern. Samsung präsentiert offiziell seinen eigenen Sprachassistenten – und spendiert ihm am Galaxy S8 einen eigenen Button.

Seit einigen Monaten kursierten Gerüchte über Samsungs cloudbasierten Sprachassistenten sowie dessen Namen durch die Medien (wie berichteten: Bixby: Samsungs eigener Sprachassistent soll sehen können). Nun hat Samsung sein neues Flagship Smartphone, das Galaxy S8 offiziell vorgestellt – und mit ihm auch Bixby.

Im Gegensatz zu anderen Sprachassistenten wird Bixby nicht nur dank Integration in die Kamera-App sehen können. Er soll zudem nicht dank Aktivierungswort gestartet werden, sondern stattdessen mit einem eigenen Button.

Ganz so wie bei Samsungs langjährigen Partner Google und dessen Assistent, soll Bixby seine Nutzer mit der Zeit immer besser verstehen können. Hierbei rühmt sich Samsung jedoch, gänzlich neue Wege zu gehen. So soll der Nachfolger von S-Voice selbst unvollständige Befehle deuten können – und hierfür nicht einmal feste Satzstrukturen benötigen. Auch das spontane Wechseln zwischen Sprach- und Touchscreeneingabe soll mit Samsungs Assistenten möglich sein.

Anfangs stehen Samsungs cloudbasiertem Sprachassistenten natürlich die hauseinige vorinstallierten Apps zur Verfügung. Ein offenes SDK für Drittanbieter soll hingegen bald schon folgen und so Bixby nicht nur zu einen Sprachassistenten, sondern zu einem Live-Assistant machen.

Verfügbarkeit von Samsung Bixby

Die beiden Varianten des Samsung Galaxy S8 sollen offiziell noch in diesem Monat in New York „unpacked“ werden. Im Handel werden dann ab dem 21. April 2017 die ersten Geräte im Regal auftauchen – und mit ihnen auch Bixby. Ob der Sprachassistent an diesem Tag allerdings auch schon auf deutsch verfügbar sein wird, bleibt natürlich äußerst fragwürdig.

Bildnachweis: (c) evleaks

Der Beitrag: Samsung Bixby: Sprachassistent bekommt offiziell eigenen Button wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

CeBIT2017: AVM präsentiert neue FRITZ!Box 7590 – mit Supervectoring

Mon, 20 Mar 2017 17:23:18 +0000

Smart Home Blog

Mit der in Hannover stattfindenden CeBIT präsentiert auch das Berliner Unternehmen AVM heute ein neues Topmodell der hauseigenen Router-Reihe. Die neue FRITZ!Box 7590 fällt besonders durch ihr aufgefrischtes Optisches aus. Über die Hardware konnte bislang ja nur spekuliert werden – nun wissen wir mehr.

Das Berliner Unternehmen AVM hat auf der CeBIT 2017 offiziell sein neues Topmodell, die FRITZ!Box 7590 vorgestellt. Schon auf dem ersten Blick fällt das gänzlich frisch gestaltete Gehäuse auf. Keine Antennen mehr und auch keine Haifischflossen. Die wird ohnehin wahrscheinlich niemand vermissen.

Die mögliche Technik der FRTIZ!Box 7590

Über die Veränderungen unter der Haube ließ sich ja bislang nur spekulieren. Mittlerweile ist klar, dass der neue Router als Nachfolger des 7490 Flagships über die gleiche Konnektivität verfügen wird, wie seine Vorgänger. So wird auch die Fritz!Box 7590 zwei USB 3.0-Anschlüsse aufweisen, wobei diese nun deutlich verbesserte Übertragensraten ermöglichen sollen. An dieser Stelle gab es seitens vieler FRITZ-Nutzer immer wieder Kritik.

Darüber hinaus haben dank separatem Gigabit-WAN-Port die vier LAN-Port Entlastung erfahren. So können vorgeschaltete Modems wie auch Festplatten oder Drucker nun auch separat angeschlossen werden, ohne einen der vier kostbaren LAN-Ports zu belegen.

Auch in Sachen VDSL bzw. ADSL soll mit der 7590 nun Supervectoring bis 300 Mbit/s möglich sein, anstatt wie bisher nur bis 100 Mbit/s. Im internen Heimnetz sollen so Geschwindigkeiten von bis zu 1,7 Gbit/s (5GHz) bzw. von bis zu 800 Mbit/s (2,4 GHz) erreicht werden können. Zumindest theoretisch, denn bisher gibt es in Deutschland noch keinen Anbieter, der einen festen Termin für Supervectoring bieten könnte.

Unsere Einschätzung

Natürlich kann auch die 7590 alle Smart Home Geräte von AVM ansteuern und verfügt zudem über das bekannte DECT. Größere Updates sucht man in diesem Bereich jedoch vergebens.

Alles in allem setzt AVM mit der neuen FRITZ!Box 7590 auf eine nachvollziehbare Produktpflege: Sukzessive Verbesserung anstatt revolutionäre Veränderungen. Man denke nur an die neuen LEDs, die sich an das Umgebungslicht anpassen können sollen. Dem AVM Smart Home wird hier allerdings kaum zum Durchbruch verholfen werden.

FRITZ!Box 7590: Präsentation und Verfügbarkeit

Heute, am 20. März 2017 wurde die FRITZ!Box 7590 offiziell im Rahmen der CeBIT 2017 in Hannover präsentiert. Bereits in diesem Sommer soll sie dann offiziell in den Handel kommen. Weder über den genauen Release-Termin, noch über den Preis wurde bislang mehr bekannt. Es ist jedoch davon auszugehen, dass wie schon in den Jahren zuvor der OVP bei rund 280 Euro liegen dürfte.

Der Beitrag: CeBIT2017: AVM präsentiert neue FRITZ!Box 7590 – mit Supervectoring wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

CeBIT 2017: Digitaler Spiegel DIRROR als medizinischer Assistent

Sun, 19 Mar 2017 10:34:31 +0000

Smart Home Blog

Nachdem er bereits auf der IFA 2016 Jahr für erstaunte Blicke sorgen durfte, taucht der DIRROR getaufte digitale Spiegel nun in diesem Jahr auch auf der CeBIT in Hannover auf. Hier wird er unter anderem als medizinischer Assistent mit neuen Features zu erleben sein.

DIRROR setzt sich aus den beiden Wörtern digital sowie mirror (englisch für Spiegel) zusammen. Auf deutsch würde es vielleicht DIEGEL heißen – an den spannenden Möglichkeiten dieser neuen Kategorie smarter Technik ändert dies wenig (siehe auch: Smart Mirror: Alles wird intelligent – auch der Spiegel). Ein smarter Spiegelcomputer vereint moderne Technik mit traditioneller Optik. Das macht ihn insbesondere für technikskeptische Käuferschichten wie zum Beispiel ältere Menschen wiederum besonders interessant. Aber auch Krankenhäuser oder Altenheime kämen als Einsatzgebiete in Frage.

„Durch eine Berührung hilft er [DIRROR] das gesamte digitale Leben und auch das Smart Home zu spiegeln, übersichtlicher und steuerbarer zu machen. DIRROR ist die Zukunft des Computers, schnell und einfach bedienbar. Ohne Tastatur, mit Touch-, Sprach- und Gestensteuerung.“ Claus Weidrecht, Gründer von DIRROR

Der DIRROR kommt mit einem IPS Panel samt Touchscreen sowie integrierten Lautsprechern sowie einer Sprachsteuerung daher, heißt es weiter. Angetrieben wird der Spiegelcomputer von einer angepassten Version von Microsofts Windows 10, die in der kleinen Varianten auf einem Intel Atom X5 mit 2GB Ram und 32GB Speicher bzw. in der großen auf einem Intel Cherry Trail mit 4GB RAM und 128GB Speicher läuft. Verbindungen zur Außenwelt werden erwartungsgemäß entweder via WLAN (802.11 b/g/n) oder dank Bluetooth in der Version 4.0 realisiert.

Der DIRROR auf der CeBIT

Einer der CeBIT-Schwerpunkte in diesem Jahr stellt unter anderem das sogenannte Ambient Assisted Living, also die Zukunft des altersgerechten Wohnens mittels Digitalisierung dar. In diesem Bereich könnte der DIRROR in Zukunft Behandlungsgespräche in Echtgröße möglich machen, während derer der Arzt nicht nur den Patienten in den Blick, sondern auch Zugriff auf dessen Vitalwerte bekommt.

Wie das aussehen könnte, will das Joint Venture hinter dem Spiegelcomputer nun demonstrieren. Erstmals vor breitem Publikum wird im Rahmen der CeBIT der smarte Spiegel seine 3D-Fähigkeiten präsentieren und unter anderem eine räumliche Animation eines menschlichen Herzens liefern. Wer sich das nicht entgehen lassen will: Der DIRROR findet sich am Berlin-Brandenburg Gemeinschaftsstand, Halle 12, Stand D66!

Verfügbarkeit und Preise des DIRROR

Aktuell ist der digitale Spiegel in Größe S (10 Zoll) ab 970 Euro, Größe M (23 Zoll) ab 1.870 Euro sowie in Größe L (27 Zoll) ab 2.070 EURO käuflich im Onlineshop zu erwerben. Alle Versionen sind zudem in den Varianten „Nordisches Nussbaum“, „Java Braun Buche“ sowie „Seidenweiß“ erhältlich. Größere Varianten, die dann wie bereits erwähnt Telefonie in Echtgröße möglich machen könnten, sollen bald schon folgen, heißt es.

Bildnachweis: (c) DIRROR

Der Beitrag: CeBIT 2017: Digitaler Spiegel DIRROR als medizinischer Assistent wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

Licht & Schatten – Smart Home Blog

POP Smart Button: Logitech kündigt HomeKit-Integration an

Tue, 18 Apr 2017 20:29:12 +0000

Smart Home Blog

Logitech hat in einer kurzen Pressemitteilung angekündigt, den POP Smart Button in zweiter Generation nun auch mit HomeKit-Integration auf den Markt zu bringen – und zwar exklusiv im Apple Store. Inhaber des alten Buttons gehen hingegen leer aus.

Der neue POP Smart Button aus dem Hause Logitech soll künftig auch Apple HomeKit unterstützen. Damit erweitert sich die Anzahl der unterstützten Geräte zwar noch einmal gehörig. Darüber hinaus soll sich am Funktionsumfang hingegen aber nichts ändern. Auch das Ziel ist gleich geblieben: Den Griff zum Smartphone überflüssig machen.

Details zur zweiten Generation POP Smart Button

Auch die zweite Generation des Buttons benötigt eine Bridge, um in das heimische Netzwerk eingebunden werden zu können. Diese wird im Lieferumfang des neuen Starter-Sets enthalten sein. Die alte Bridge wird sich mit HomeKit indes nicht verbinden lassen.

Wie gehabt lässt sich der im Herbst vergangenen Jahres vorgestellte Schalter frei in den eigenen vier Wänden platzieren. Einmal angebracht, versteht der POP Smart Button insgesamt drei Kommandos: Einmal-Klick, Doppelklick und langes Drücken. So könnte am Bett angebracht werden und dienen, um am Ende des Tages alle Lichter im Zuhause auszuschalten. Oder das Smart Lock schließen usw.

In den Farben Grau, Rot, Weiß und Türkis erhältlich, passt der Button zudem in viele unterschiedliche Wohndesigns und kann dank der Farbe auch leicht für verschiedene Funktionen genutzt werden. So könnte Rot für die einfache Heizungssteuerung und Weiß für die Beleuchtung genutzt werden.

Unterstützte Geräte und System beinhalten übrigens unter anderem Philips Hue, Sonos, August Lock sowie auch IFTTT oder SmartThings. Auch diverse Hub-basierte Harmony-Fernbedienungen gehören natürlich dazu.

Logitech POP Smart Button: Preis und Verfügbarkeit

Der Verkauf des neuen POP Smart Buttons soll vorerst exklusiv über den Apple Store realisiert werden – und „in Kürze“ schon starten. Einen genauen Verkaufstermin gibt es allerdings noch nicht. In Sachen Preisgestaltung wissen wir: Das Starter-Set soll für 59,99 Dollar erhältlich sein und neben zwei Buttons auch die benötigte Bridge beinhalten. Zusätzliche Schalter schlagen mit 39,99 Dollar zu Buche. Sobald die Geräte bei Apple erhältlich sind, werden wir die finale Preisgestaltung für Deutschland nachreichen.

Der Beitrag: POP Smart Button: Logitech kündigt HomeKit-Integration an wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

Drei farbige Z-Wave Leuchten im Vergleichstest

Mon, 10 Apr 2017 20:49:26 +0000

Smart Home Blog

Ende letzter Woche kam die HANK RGBW Leuchte in den europäischen Markt. Damit gibt es nun drei RGBW Leuchtmittel mit Z-Wave Funk hierzulande zu kaufen. Wir hatten die Möglichkeit, die HANK Leuchte bereits vor Markteinführung zu testen und haben diese mit der Aeotec, sowie der Zipato RGBW Leuchte verglichen.

Die Kontrahenten:

AEOTEC Z-Wave Bulb
Technische Daten:
Gewicht: ca. 262g
Länge (vom Sockel bis zur Birne): ca. 14cm
Durchmesser (dickste Stelle, Birne): ca. 7cm
Energieverbrauch (Herstellerangaben): 9 Watt
Helligkeit (Herstellerangaben): 750 Lumen

 

Zipato RGBW Z-Wave Bulb
Technische Daten:
Gewicht: ca. 181g
Länge (vom Sockel bis zur Birne): ca. 11cm
Durchmesser (dickste Stelle, Birne): ca. 5,5cm
Energieverbrauch (Herstellerangaben): 6,7 Watt
Helligkeit (Herstellerangaben): 350 Lumen

 

Hank Z-Wave RGB Bulb
Technische Daten:
Gewicht: ca. 123g
Länge (vom Sockel bis zur Birne): ca. 10,5cm
Durchmesser (dickste Stelle, Birne): ca. 6,2cm
Energieverbrauch (Herstellerangaben): 7 Watt
Helligkeit (Herstellerangaben): 600 Lumen

Z-Wave Smart Home Systeme

Alle 3 getesteten Birnen haben in der (normalen) Oberfläche der WD My Cloud Mirror die selben 4 Einstellungsmöglichkeiten.

Cold White – Dient der Regulierung der Intensität von kaltem weißem Licht
Warm White – Dient der Regulierung der Intensität von “warmen” (altweißem) Licht
Dimmer – Dient der Regulierung der Helligkeit
RGB Color – Für den Wechsel in verschiedene Farben

Im Fibaro Home Center funktioniert bislang nur die Zipato RGBW Leuchte in den grafischen Szenen. Die Hank, sowie die Aeotec Leuchte kann mithilfe von LUA angesprochen werden – funktioniert also im Home Center 2. Home Center Lite Nutzer schauen hier (noch) in die Röhre.
1. Test: Raumausleuchtung in Warm White

V.l.n.r.: Hank, Zipato, AEOTEC

Alle drei Leuchtmittel wurden für diesen Test in der ZWay Oberfläche auf folgende Einstellungen gesetzt:

Cold White – off
Warm White – 99 (maximal Stufe des Reglers)
Dimmer – 99 (maximal Stufe des Reglers)
RGB Color – off

Wie man auf dem Bild (Sorry für die Qualität hatte nur das Handy zur Hand) erkennen kann, haben die Leuchtmittel alle eine andere Interpretation von “Warm White”.

Für meinen Geschmack hat hier die Zipato den Farbton am besten getroffen, die beiden anderen Birnen erinnern mich sehr stark an Krankenhäuser, sind für meinen Geschmack also etwas zu “klinisch”.

Was man auf dem Bild weniger gut erkennt aber deutlich sichtbar war, ist die unterschiedliche Helligkeit der Birnen. Diese wird aber auch deutlich, wenn man sich die technischen Spezifikationen der Birnen noch einmal zur Hand nimmt:

AEOTEC Z-Wave Bulb: 750 Lumen
Hank Z-Wave RGB Bulb: 600 Lumen
Zipato RGBW Z-Wave Bulb: 350 Lumen

Die Zipato ist hierbei das schwächste Leuchtmittel im Test. Die AEOTEC ist eine Nuance heller als die Hank, aber da ist der Unterschied bei weitem nicht so gravierend wie zur Zipato.
Alles in allem würde ich sagen, dass die Leuchtmittel allgemein im Modus “Warm White” recht schwach sind .
Den Test habe ich in unserem Esszimmer ~22qm gemacht, wobei es alle drei Leuchtmittel nicht geschafft haben, um am Abend den ganzen Raum angenehm auszuleuchten.
Ich denke, das selbst drei Leuchtmittel der AEOTEC, welche von allen drei getesteten Leuchten den höchsten Lumenwert aufweist, nicht an meine bisher verwendeten “Osram LED Star Classic P E27” mit 806 Lumen rankommen.

2. Test: Raumausleuchtung in Cold White

V.l.n.r.: Hank, Zipato, AEOTEC

Alle Glühbirnen wurden für diesen Test auf folgende Einstellungen gesetzt:

Cold White – 99 (maximal Stufe des Reglers)
Warm White – off
Dimmer – 99 (maximal Stufe des Reglers)
RGB Color – off

Man hat auch in diesem Test die unterschiedlichen Helligkeiten der Leuchtmittel definitiv bemerkt. Wieder [...]

Der Beitrag: Drei farbige Z-Wave Leuchten im Vergleichstest wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

Ikea Tradfri mit Philips Hue Bridge nutzen?

Sun, 09 Apr 2017 09:56:37 +0000

Smart Home Blog

In den letzten Wochen hat Philips seine Hue-Serie ja ordentlich gepusht. Der wahrscheinlichste Grund: Ikea kündigte seinerseits eigene, smarte Leuchtmittel an – und zwar auf Basis von ZigBee. Heißt das, Ikeas Tradfri-Lampen lassen sich auch via Hue Bridge steuern? Was dank ZigBee ganz einfach klingt, ist es in Wahrheit leider nicht.

Seit April 2017 sind mehr als 15 verschiedene smarte LED-Lampen sowie LED-Panels im Ikea Sortiment zu finden, wobei deren Anzahl allein durch die angebotenen Sets, den Dimmer sowie den Bewegungsmelder noch einmal deutlich ansteigt (wir berichteten: Tradfri: Ikea Smart Home Leuchten nutzen ZigBee). Doch auch eine eigene Smartphone-App sowie das passende Gateway finden sich mittlerweile im Portfolio des Einrichtungshauses.

Das allein wäre wahrscheinlich kaum mehr als eine Notiz wert, wäre da nicht Ikeas Mitgliedschaft in der ZigBee-Alliance. Das bedeutet, alle Produkte der Kategorie „Ikea-Smart-Home“ kommunizieren via ZigBee, genauer genommen: Sie nutzen das ZigBee-Light-Link-Profil (ZLL). So jedenfalls heißt es. Damit wären sie mit allen anderen Geräten die ZLL nutzen interoperabel, siehe zum Beispiel mit den Lampen von Philips Hue.

Warum also nicht einfach die im Vergleich wesentlich günstigeren LED-Lampen bei Ikea kaufen, um sie dann entspannt via Philips Hue Bridge zu Hause pairen? Ein Blick in das „Hue Developers“-Forum verrät: Das funktioniert trotz gleichem Funkstandard nicht. Zwar verkündet Ikea auf der eigenen Webseite, dass alle Produkte ZLL nutzen, doch scheint es, als würden sie stattdessen das ZigBee Home-Automation-Profil (ZHA) verwenden. Dieses aber versteht sich mit keiner Hue-Bridge, die mit der aktuellen Firmware betrieben wird. Andere Hubs scheinen da weniger Problem zu haben.

Seitens Philips heißt es, Ikea hätte ZigBee nicht korrekt implementiert. Selbst Ikea widerspricht dem nicht, kann zu diesem Zeitpunkt allerdings noch nicht sagen, wann ein entsprechendes Update diesen Umstand beheben wird. Interessantes Detail: Mit diesem Update soll Tradfri auch mit Apples HomeKit sowie Amazon Alexa steuerbar sein. IFTTT sucht man indes noch vergebens.

Ikea Tradfri mit Philips Hue nutzen? Fazit!

Wer sein Hue System verhältnismäßig kostengünstig aufstocken will, sollte mit dem Kauf etwaiger GU10- oder E27-LED-Lampen noch warten. Auch wenn vereinzelt Nutzer melden, Tradfri mit der Hue Bridge 1 verbunden zu haben, verlässlich scheint dies nicht zu sein. Für das erhoffte Update sowie die ebenfalls bereits angekündigte API für das Tradfri-Gateway gibt es indes noch kein Datum.

Der Beitrag: Ikea Tradfri mit Philips Hue Bridge nutzen? wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

E14: Philips Hue bringt smartes Kerzenlicht ins Wohnzimmer

Fri, 17 Mar 2017 12:22:51 +0000

Smart Home Blog

Philips erweitert sein Hue Sortiment um zwei dekorative E14-Kerzenlampen. Ab Ende April in den Geschäften, handelt es sich jeweils um eine „White Ambiance“ sowie eine „White and Color Ambiance“ Leuchte, die von authentischem Kerzenlichtweiß bis Tageslichtweiß alles abbilden werden können, so heißt es.

Die Philips Hue Kerzenlampe soll die herkömmliche 40W-Lampen mit einem Lichtstrom von bis zu 470 Lumen ersetzen. Diese kommen häufig in dekorativen Leuchten zum Einsatz, man denke nur an den Nachttisch im Schlafzimmer oder die Schirmlampe im Wohnzimmer.

Die persönlich bevorzugte Farbtemperatur beider Ausführungen, also sowohl „White Ambiance“ wie auch „White and Color Ambiance“ lässt sich hierbei wie gewohnt stufenlos zwischen 2200 Kelvin (Kerzenlicht) und 6500 Kelvin (klares Tageslicht) variieren. Die „White and Color Ambiance“-Variante liefert zudem weitere 16 Millionen Farbtöne und sorgt mit 2000 Kelvin für besonders satte Farben im roten Bereich.

„Das Warten hat ein Ende: Die Hue-Kerzenlampen gehören zu den von der Philips Hue-Community am häufigsten nachgefragten Produkten. Wir haben die Zeit genutzt, um diese in höchster Qualität sowohl mit veränderbaren Weißtönen als auch kräftigen Farben zu entwickeln.“ (Susanne Behrens, Commercial Director Consumer Lighting, Philips Lighting DACH

Preis und Verfügbarkeit der Philips Hue Kerzenlampe

Die neuen Philips Hue Kerzenlampen werden jeweils ab Ende April im Handel erhältlich sein. Als unverbindliche Preisempfehlung für die „White Ambiance“-Variante werden 34,95 Euro bzw. für die „White and Color Ambiance“-Leuchte 59,95 Euro veranschlagt.

Alles Weitere erfahrt ihr wie immer auf www.meethue.com.

Der Beitrag: E14: Philips Hue bringt smartes Kerzenlicht ins Wohnzimmer wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

Aeotec WallMote – Designaffiner Wandschalter im Test

Tue, 07 Mar 2017 12:00:55 +0000

Smart Home Blog

Im Smarthome wird ja viel über das Smartphone oder, sofern möglich, viel über Sprachbefehle (wer es denn mag) gesteuert. „Normale“ Lichtschalter werden, trotz sinnvoller Möglichkeiten, immer weniger verwendet. Trotzdem gibt es einen großen Markt für physikalische Schalter, siehe den Fibaro Button oder die nodOn-Schalter. Jetzt gibt es im Z-Wave Markt einen weiteren Mitbewerber, welcher einen Wandschalter auf den Markt bringt. Diesen schauen wir uns jetzt mal genauer an.

Bei dem neuen Schalter handelt es sich um den Wandschalter von der Firma „Aeotec“ mit dem klangvollen Namen „WallMote„. Ihr könnt diesen derzeit bei Cyberport käuflich erwerben. Bei Amazon gibt es zur Zeit leider nur überteuerte Angebote.

Auf der Produktseite von Aeotec gibt es leider noch nicht so viele Informationen über den neuen Wandschalter, weshalb wir an dieser Stelle mal kurz auf die Features auflisten:

Features vom WallMote

Z-Wave Schalter mit 4 getrennten Touchflächen
Z-Wave PLUS-Chip verbaut
LED-/Vibrationsfeedback bei Tastendruck
„Slider“-Funktion zum Dimmen
Integrierte RGB LED
2 unterschiedliche Designs (2-Schalter/4-Schalter)
integrierter Akku (aufladbar über Micro-USB-Anschluss)

Aufbau vom WallMote

 

Nachdem wir dann alles ausgepackt haben, schauen wir uns den Lieferumfang mal an. Mitgeliefert werden natürlich der eigentliche Schalter, eine Montageplatte mit bereits aufgeklebtem 3M-Tape, ein Micro-USB-Kabel und eine bebilderte Anleitung. Die Montageplatte ist nur für eine Klebemontage vorgesehen und kann nicht wie der nodOn-Schalter an einer Unterputzdose mit Schrauben befestigt werden. Das 3M-Tape auf der Rückseite der Montageplatte befindet sich auch ausschließlich in der Mitte, wodurch vorrausgesetzt wird, dass eine ebene Fläche vorliegt. Für uns ist das ein kleiner Kritikpunkt.

Noch in der Verpackung...

...halb ausgepackt...

...da ist der WallMote...

...und das Micro-USB-Kabel...

...und im vollem Glanz.

Inklusion im Z-Wave Netzwerk

Im nächsten Step lernen wir dann den Z-Wave-Schalter an unserem Smarthome-Gateway an. Wie beim Aeotec MultiSensor 6 gibt es hierbei zwei Möglichkeiten: Der WallMote-Schalter kann im Secure-Modus (Taste auf der Rückseite 2x innerhalb von einer Sekunde drücken) oder im Non-Secure-Modus (Taste auf der Rückseite 1x innerhalb von einer Sekunde drücken) angelernt werden. Beim Anlernen im Secure-Modus haben wir den Vorteil, dass der Z-Wave-Traffic verschlüsselt wird. Wir versetzen also unser Gateway und den WallMote über zweimaliges Drücken des Schalters auf der Rückseite in Anlern-Modus. (Dafür muss natürlich die Montageplatte natürlich enfernt werden, ansonsten kommen wir nicht an den beschriebenen Schalter)

Jetzt leuchtet für zwei Sekunden die verbaute RGB-LED blau auf (Wird das Modul non-secure angelernt, dann leuchtet es zwei Sekunden lang grün), gefolgt von einem orangenem Blicken. Wenn der Anlernvorgang abgeschlossen ist, beendet sich das Blicken der LED zeitnah und der WallMote wurde erfolgreich am Gateway angelernt. Der WallMote kann jetzt über die CentralSceneEvent-Klasse oder über Assoziationen mit anderen Z-Wave Modulen genutzt werden.

Es können jetzt alle vier Schaltflächen (bei dem anderen Design logischerweise zwei) genutzt werden. Die „Slider“-Funktion, also das hoch und runter wischen über die einzelnen Schaltflächen funktioniert nur mit Assoziationen. Hier kann dann pro Schaltfläche zum Beispiel ein Fibaro Dimmer 2 oder ein Fibaro RGBW assoziiert werden und kann dann mit einem „Runterstreichen“ herunter gedimmt werden. Dazu müssen aber die entsprechenden Parameter gesetzt werden.

Parameter vom WallMote

Wie in unserem Artikel zu den Parametern von Z-Wave-Modulen bereits beschrieben, besitzt auch der Aeotec WallMote Parameter. In diesem Fall [...]

Der Beitrag: Aeotec WallMote – Designaffiner Wandschalter im Test wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

MOVEZ macht die Jalousie smart – dank Z-Wave

Thu, 02 Mar 2017 05:30:15 +0000

Smart Home Blog

Das MOVEZ-Rollo öffnet sich langsam, während in der Küche der Kaffee langsam durchläuft. Leider ist dieser Szenario mit integrierter Jalousiensteuerung nicht für jeden möglich. Denn: Viele von uns nutzen gar keine elektrischen Jalousien und zwar aus ganz unterschiedlichen Gründen. Das spannende Crowdfunding-Projekt „MOVEZ“ aus Schweden bietet hier eine Smart Home reife Alternative – Z-Wave inklusive.

Smarte Jalousien gibt’s noch nicht für jeden

Eine sinnvolle Integration der Jalousien in unser Smart Home wird meist durch elektrische Außenjalousien realisiert. Diese werden entweder mit einem Rollershutter bzw. einem Rolladenaktor angesteuert. Nicht immer ist es jedoch möglich, Außenjalousien anzubringen, siehe Denkmalschutz.

Mittlerweile gibt es einige Crowdfunding-Projekte, die nach erfolgreichem Abschluss genau dies ändern wollen. So hatten wir ja bereits über „Smart Shades“ berichtet (siehe: Smart Shades – Nachrüstlösung macht Rollos smart). Hier erfolgte die Kommunikation allerdings ausschließlich via Bluetooth – nicht sonderlich smart. Auch auf die im Grunde recht einfach zu realisierende Steuerung gemäß Helligkeit warten wir bis heute vergebens.

MOVE: Die smarte Alternative in Sachen Jalousiensteuerung

Das über Crowdfunding-Plattform Indiegogo finanzierte Team aus Schweden hat mit dem Projekt „MOVE“ nun einen smarten Innen-Rolloantrieb präsentiert. Im Gegensatz zu „Smart Shades“ ist dieser nicht nur mit Sidewindketten, sondern auch mit Seilzügen kompatibel. Darüber hinaus ist der Antrieb mit Z-Wave ausgestattet und kann sofort in bereits bestehende Smart Home Systeme wie Fibaro, Zipabox, homee, Devolo usw. integriert werden. Die Energieversorgung erfolgt indes entweder bequem per wiederaufladbare Batterien, welche durch ein Solar-Panel geladen werden – oder dauerhaft über einen Micro-USB-Anschluss.

Nach erfolgreich abgeschlossener Finanzierungskampagne, die ihr Fundingziel um mehr als 200% übertroffen hat, steht einer weltweiten Auslieferung nun nichts mehr im Wege. Offiziellen Angaben zufolge soll es bereits in diesem März soweit sein.

Alle weiteren Infos findet ihr auf der Indiegogo-Webseite.

Der Beitrag: MOVEZ macht die Jalousie smart – dank Z-Wave wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

LinkDesk Room Locator bekommt IFTTT Unterstützung

Tue, 28 Feb 2017 10:44:27 +0000

Smart Home Blog

Bei Betreten des Zimmers automatisch das Licht einschalten oder die Heizung aufdrehen? Mit einem Bewegungsmelder natürlich kein Problem. Mit dem HomeKit-kompatiblen Room Locator von LinkDesk lassen sich nicht nur bei Betreten, sondern auch für das Verlassen eines Raumes bestimmte Aktionen auslösen.

Room Locator, den smarten Bewegungsmelder von LinkDesk hatten wir vor einiger Zeit schon für euch getestet (siehe: LinkDesk Room Locator im Test: Der smarte HomeKit Bewegungsmelder?).

Im Grunde handelt es sich bei dem Gerät um einen integrierten Bewegungsmelder mit kabellosen Bluetooth Sender, welcher Dank HomeKit bequem via iOS angesteuert werden kann.

Von Haus bietet der Room Locator die Möglichkeit, nicht nur Szenen für das Betreten eines Raumes, sondern auch für dessen Verlassen zu hinterlegen. So können entsprechende Szenen auch mit anderen HomeKit-Geräten wie zum Beispiel dem Elgato EVE Thermo Heizkörperthermostat oder auch bereits vorhandenen Philips Hue Leuchten verbunden werden. Wie gewohnt erfolgt die Programmierung per iOS-Gerät, wobei auch Apples watchOS unterstützt wird.

Nun bekommt der iBeacon von seinem Macher-Team aus Bayern auch noch einen IFTTT Kanal spendiert. Der Webbasierte Automatisierungsdienst erlaubt somit eine herstellerübergreifende Verknüpfung von Geräten nach dem Wenn-Dann-Prinzip.

Die Verbindung zum Webdienst stellt der Room Locator über die kostenlose Smartphone App namens „Devices“ her. Anschließend können im IFTTT die sogenannten Applets (früher Rezepte genannt) erstellt werden. Der Room Locator kann somit nicht mehr nur mit HomeKit Geräten in gemeinsamen Szenen und Regeln verwendet werden, sondern kann nun auch zahlreiche weitere Geräte und sogar Webdienste steuern.

So könnte sich früh morgens automatisch Mr. Coffee aus dem Hause Belkin WeMo einschalten, sobald man die Küche betritt. Geht es dann weiter in Richtung Arbeitszimmer, so würde beim Betreten und Verlassen dieses, die Arbeitszeit automatisch in einem Dokument protokolliert und online abgelegt werden.

Durch simple Wenn-Dann-Befehle könnte auch das smarte Türschloss die Haustür automatisch verriegeln, sobald der Eingangsbereich verlassen wird.

Angetrieben wird das 5cm im Durchmesser umfassende Gerät von einer Batterie, welche laut Hersteller zwei Jahre durchhalten soll. Das Gerät kann bei Amazon für 29,95 Euro bestellt werden.

Der Beitrag: LinkDesk Room Locator bekommt IFTTT Unterstützung wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

Nicht nur optisch verbessert: Philips Hue App erhält Update

Fri, 10 Feb 2017 10:00:31 +0000

Smart Home Blog

Philips hat der offiziellen Hue App für iOS und Android ein schickes Update spendiert. Neben grafischen Überarbeitungen sowie Optimierungen in Sachen Szenen und Raumsteuerung, zeigt sich auch die Homekit-Anbindung deutlich verbessert. So lassen sich nun unter anderem alle Leuchten in einem Raum endlich simultan schalten.

Mit dem Update der Philips Hue App auf Version 2.8.0 wurde gemeinsam mit den Nutzern ein neues Raum- und Szenenkonzept erarbeitet. Dies schlägt sich natürlich auch in der grafischen Oberfläche nieder, die ihrerseits ebenfalls noch einmal aufgefrischt wurde.

So bietet die Hue App jetzt unter anderem die Möglichkeit, die Farbstimmung eines gesamten Raumes via Raumübersicht schnell anzupassen. Mit einem Klick in in den Reiter „Räume“ können nun alle Leuchten in einem Zimmer zusammengefasst und simultan geschaltet werden. Auch aus den aktuellen Einstellungen eine Szene zu erstellen, ist nach dem Update auf Wunsch möglich. Hierfür genügt nun einfach ein Klick auf das Plus-Zeichen im Reiter „Szenen“.

Doch nicht nur an der Oberfläche bzw. dem Szenen-Konzept wurde deutlich nachgeschraubt. Auch das entsprechende Widget bietet nun bis zu zehn unterschiedliche Steuerungsfunktionen im Schnellzugriff. Ebenfalls praktisch: Philips hat zudem die Anbindung an Apples Homekit verbessert. Neu hinzugefügte Räume bzw. Leuchten wie auch Szenen werden nun automatisch mit Sprachassistentin Siri bzw. mit Homekit abgeglichen.

Ist ein Wechsel von der alten auf die neue Hue App wirklich nötig?

Wer allerdings auch weiterhin auf die alte Hue App setzen möchte, kann dies laut Philips ohne funktionellen Einbußen gerne tun. Dies gilt insbesondere für Apple Watch Träger. Die neue Philips Hue Gen2 App ist nicht mit Apples watchOS kompatibel, so dass die alte App hier zwangsläufig im Gebrauch bleiben sollte, möchte man seine Leuchte auch in Zukunft vom Armgelenk aus steuern.

Auch die in der alten Hue App erstellten Szenen werden nicht in der neuen Version zu finden sein. Wer diese dennoch nicht missen möchte, für den hält Philips eine entsprechende Anleitung parat, siehe hier: www.meethue.com/de/philipshueapp.

Die neue Philips Hue App steht ab sofort in der Version 2.8.0 bzw. als „Hue App gen2“ im jeweiligen App Store bereit. Voraussetzung ist mindestens iOS 8 bzw. Android 4.4. Apple Watch wie auch Windows Phone Nutzer werden sich noch ein wenig gedulden müssen.

Der Beitrag: Nicht nur optisch verbessert: Philips Hue App erhält Update wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

Trådfri: Ikea Smart Home Leuchten nutzen ZigBee

Mon, 06 Feb 2017 05:00:46 +0000

Smart Home Blog

Im April diesen Jahres will das schwedische Möbelhaus Ikea unter dem Modellnamen „Trådfri“ die ersten eigenen Smart Home Leuchten auf den deutschen Markt bringen. Interessantes Detail hierbei: Die per Fernbedienung steuerbaren LED-Leuchten werden ZigBee nutzen.

Während wir in Deutschland noch auf die Markteinführung warten, sind die ersten Leuchten und Leuchtpanele der Reihe Trådfri (zu deutsch „drahtfrei“) seit Oktober letzten Jahres bereits in mehreren europäischen Ländern wie Italien, Belgien oder auch Schweden erhältlich.

Dort besteht das Sortiment bisher aus insgesamt vier Leuchten, die alle für 20 bis 25 Euro über den Ladentisch gehen. Ebenfalls Teil des neuen Portfolios ist das Leuchtpanel Floatl bzw. sind die beiden Leuchttüren Surte und Jormlien – darüber hatten wir ja bereits berichtet, siehe: Ikea versucht smartes Beleuchtungssystem. Obgleich noch nicht ganz klar ist, wie das Sortiment für den deutschen Markt aussehen soll, ist mittlerweile eines klar: Die Leuchten kommunizieren nicht wie vermutet analog, sondern via ZigBee. Auch die ebenfalls von Ikea angebotene Fernbedienung nutzt das Funkprotokoll, welches wir z.B. auch schon von Philips Hue Leuchten kennen. Auch Funktionsweise und Funktionsumfang erinnert an etwaige Konkurrenzprodukte.

Ikea Tradfri Leuchte mit Dimmer (ikea.de)

Folgt bald schon die Trådfri Internetbridge?

Folgerichtig arbeitet Ikea derzeit wohl ebenfalls an einer Internetbridge, die sich einfach in das heimische Netzwerk einbinden lässt. Ein entsprechender Patentantrag wurde bereits eingereicht (siehe: FCC-Antrag. Offiziell bestätigt ist allerdings noch nichts. Die Leuchten selbst scheinen hardwareseitig jedenfalls bereits für Bluetooth wie auch für 2.4GHz Frequenzband vorbereitet zu sein.

Eine Fernbedienung soll angeblich bis zu zehn Trådfri Leuchten schalten und sogar Hue bzw. Lightify ansprechen können, wenngleich letzteres wohl nicht ganz absichtlich und auch nicht vollumfänglich. Sobald die Leuchten samt Fernbedienung im deutschen Handel sind, werden wir uns das aber mal genauer anschauen.

Der Beitrag: Trådfri: Ikea Smart Home Leuchten nutzen ZigBee wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

Produktionsfehler: Philips ruft Hue Deckenleuchten zurück

Thu, 02 Feb 2017 09:41:17 +0000

Smart Home Blog

Philips hat während einer internen Qualitätskontrolle festgestellt, dass drei unterschiedliche Hue Modellreihen wohlmöglich den eigenen Kriterien nicht genügen. Vorsorglich wurde nun ganz offiziell eine Rückrufaktion ins Leben gerufen. Betroffen sind insbesondere zwei Hue Deckenleuchten sowie eine Hue Pendelleuchte, die jeweils vor November 2016 gerfertigt wurden.

Philips Hue: Rückruf reine Vorsichtsmaßnahme

Philips hat eine Rückrufaktion für die beiden Deckenleuchten der Modellreihe Hue Being und Hue Still sowie die Pendelleuchte Hue Fair gestartet. Während einer internen Qualitätskontrolle stellte sich heraus, dass sich bei allen drei Modellreihen wohl unter Umständen Teile lösen bzw. abbrechen und damit das gesamte Gerät von der Decke fallen könnte. Konkrete Fälle wie auch genauere Details sind indes nicht bekannt geworden.

„Als Vorsichtsmaßnahme und zur Einhaltung unserer Qualitätsstandards möchten wir uns mit Ihnen in Verbindung setzen und das Problem beseitigen“, heißt es seitens des Herstellers.

Alle Käufer einer entsprechend smarten Philips Hue Leuchte, die vor dem 7. November 2016 gefertigt wurde, sind demnach aufgerufen, sich mit dem Hersteller umgehend telefonisch unter 0800-74454775 in Verbindung zu setzen. Um herauszufinden, ob das eigene Produkt überhaupt von der Aktion betroffen ist, hat Philips vorsorglich ein Dokument zur Verfügung gestellt, welches anhand der Seriennnummer Klarheit verschafft. Für deiejenigen, die über eine Leuchte der jeweiligen Modellreihe verfügen, kann sich ein Blick in jenes Dokument durchaus lohnen, denn: Nicht nur die Leuchte selbst wird gegen ein neues Exemplar ausgetauscht, auch ein attraktives Hue E27 Starterset legt Philips als kleines Trostpflaster noch oben drauf. Der Straßenpreis hierfür liegt immerhin bei ca. 160 Euro.

Im Gegensatz zu den beiden Decken- sowie der Pendelleuchte sollen laut Philips allerdings keine weiteren Hue Produkte von etwaigen Qualitätsmängeln betroffen sein.

Der Beitrag: Produktionsfehler: Philips ruft Hue Deckenleuchten zurück wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

Kleine LUA Scripte Teil 16: Kinder- und Elternsicherung

Wed, 01 Feb 2017 08:00:45 +0000

Smart Home Blog

Ihr habt eine Szene, um mit dem Ruf „Kinder, Bett gehen!“ die Wohnung in gedämpftes, beruhigendes, müde machendes Licht zu tauchen? Ihr habt die Szene, doch die Kinder haben den Lichtschalter, um im Badezimmer die volle, höchst aktivierende Beleuchtung wieder einzuschalten? – Die Großeltern sind zu Besuch, und beim Versuch das Licht auf der Toilette auszuschalten veranstalten sie eine Lightshow mit Kinostimmung, Putzlicht und Partyszene?

Kommt euch bekannt vor? Wir haben die Lösung! 

Dieses kleine Skript gibt euch die Macht zurück: Einen Knopf, mit dem ihr die Schalter von Dimmern und Jalousien deaktivieren könnt, kinder- und elternsicher. Es schaltet den „local protection state“ ein, welcher bei beim Fibaro Dimmer 2 und Fibaro Roller Shutter eine Bedienung über die lokalen Eingänge, also die Wandschalter, blockiert. So geht’s:

Konfiguration des Skripts

Lege im Home Center eine neue Szene an und kopiere den Code für die Szene dort hinein. (Der Code kann am Ende des Artikels heruntergeladen werden.) Den Namen und Raum der Szene kannst du frei vergeben. Er hat keine Auswirkungen. Jetzt musst du im Kopf der Szene die IDs der zu sperrenden Geräte eintragen.
[crayon-5900518803951609185993/]

ID Master Device

Achtung: Anders als sonst verwenden wir diesmal nicht die IDs der Geräte aus der linken Leiste, sondern die IDs der zugehörigen Master-Geräte. Dazu wählst Du (in einem anderen Fenster) in der Geräteübersicht das zu sperrende Gerät aus, und klickst anschließend in der Baumstruktur der Master- und Slave-Geräte das Master-Gerät an. Jetzt siehst du die Master ID des Gerätes, welches du sperren willst. (Siehe Abbildung.)

Diese Master ID der zu sperrenden Geräte trägst Du mit Komma getrennt zwischen den geschwungenen Klammern ein. Vergiss nicht zu speichern, wenn Du fertig bist.

Das Skript wird über eine Variable gesteuert, in welcher der Status „gesperrt“ oder „freigegeben“ gespeichert wird. Diese Variable müssen wir jetzt anlegen. Gehe dazu im Home Center auf „Panels > Variables Panel“ und klicke im unteren Bereich „Predefined variables“ (nicht oben bei „Variables“) auf „Add“. Hier legst du einen neuen Eintrag mit zwei Werten an:

„switchProtection“ mit den Werten „protected“ und „released“

Du musst den Namen und die Werte genau so schreiben, ohne die Anführungszeichen. Auch hier das Speichern nicht vergessen.

Jetzt kommt der Knopf

Knopf zum Sperren der Schalter

Für unseren Knopf legen wir ein neues virtuelles Gerät an: Klicke in der Geräteübersicht „Devices“ auf „Add or remove device“, ganz so als wolltest du eine neues echtes Gerät verbinden. Hier importiere mit „Import virtual device“ die JSON-Datei für das virtuelle Gerät aus dem Download. Diesen findest du am Ende des Artikels. Ordne noch zwei passende Symbole für die Zustände „gesperrt“ und „freigegeben“ zu, zum Beispiel das Schloss aus den Flat Icons von Andreas Vichr. Speichern und fertig.

Der Knopf des virtuellen Gerätes lässt sich über das Home Center, mit der Fibaro-App und, wenn ihr eine Homebridge habt, auch mit der Apple Home App und Siri bedienen: Ein Kopfdruck und die Schalter sind gesperrt, ein weiterer und sie funktionieren wieder. Auch in Szenen der Apple Home App lassen sich die Schalter des virtuellen Gerätes aufnehmen, so dass mit der Szene „Kinder, Bett gehen“ die Schalter automatisch gesperrt werden können.

Über das Setzen der globalen Variable „switchProtection“ kannst du die Schaltersperre auch auch in deine eigenen LUA-Szenen aufnehmen. Verwende diese beiden Code-Zeilen zum Sperren und Entsperren:
[crayon-590051880395d455495530/]
[crayon-5900518803962843954708/]
Jetzt hast du die Hoheit über das Licht zurück. Möge die Macht mit dir sein.

[crayon-5900518803966166188174/]

Das Skript und Virtuelle Gerät kannst du dir hier herunterladen:

[...]

Der Beitrag: Kleine LUA Scripte Teil 16: Kinder- und Elternsicherung wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

Kleine LUA Scripte Teil 15: HUE Lampen mit Fibaro Taster dimmen

Fri, 27 Jan 2017 14:24:26 +0000

Smart Home Blog

HUE Lampen in Verbindung mit Fibaro sind eine häufig anzutreffende Kombination, und mit dem Fibaro HUE Plugin sind die HUE aus Szenen heraus auch leicht anzusprechen. Nun möchte man nicht für jedes An, Aus, Heller oder Dunkler das Telefon hervorholen oder Siri bemühen, und dazu gibt es ja auch noch diese praktischen Dinger an der richtigen Stelle direkt neben der Tür: Die Lichtschalter.

Hier stellen wir euch ein Skript vor, mit dem sich eure HUE, oder auch eine Gruppe von HUEs, über einen Taster am Dimmer 2 steuern lassen, als wären es „normale“ Leuchtmittel: An/Aus mit Klick, Heller/Dunkler im Wechsel mit Halten und volle Helligkeit mit Doppelklick. Was ihr dazu braucht sind HUE Lampen an einer HUE Bridge, das Fibaro HUE Plugin installiert im Home Center und ein Taster am Eingang S2 eines Fibaro Dimmers. Diesen Taster am zweiten Eingang des Dimmers zum Dimmen der HUE zu verwenden ist in wenigen Schritten erledigt. So geht’s:

Zuerst aktiviere in den Einstellungen des Fibaro Dimmers die „Scene activation functionality“ (Parameter 28). Dadurch kann ein Tastendruck am Dimmer das Dimmen der HUE über die Szene mit unserem Skript auslösen.

Lege anschließend im Home Center eine neue Szene an und kopiere den Code für die Szene dort hinein. Den Namen und Raum der Szene kannst du dir aussuchen, er hat keine Auswirkungen.

Konfiguration des HUE Skript

Jetzt musst du im Kopf der Szene die IDs deiner Geräte eintragen:
[crayon-5900518804274616123636/]
Die IDs des Dimmers und der HUEs findest im Home Center, wenn du beim Bearbeiten der Szene links in der Leiste mit dem Mauszeiger über die „Devices List“ fährst und das gesuchte Gerät auswählst. Nur gucken, nicht klicken! Die IDs der zu steuernden HUEs kommen mit Komma getrennt in die geschwungenen Klammern. Wenn es nur eine HUE ist, nur eine ID ohne Komma.

Die ID der Szene findest du, wenn du in der Szene auf den Reiter „General / Allgemein“ umschaltest. Wenn du fertig bist, Speichern nicht vergessen.

Damit das Skript sich merken kann, ob als nächstes hoch oder herunter gedimmt werden soll, legen wir noch zwei Variablen an: Gehe dazu im Home Center auf „Panels > Variables Panel“ und klicke im oberen Bereich „Variables“ (nicht bei „Predefined variables“) auf „Add“. Hier legst du zwei neue Einträge an:

„dimUpDown“ mit dem Wert 1
„lastDimToggle“ ebenfalls mit dem Wert 1

Du musst die Einträge genau so schreiben, ohne die Anführungszeichen. Auch hier das Speichern nicht vergessen.

Das war es schon. Jetzt sollte die bisher ungenutzte zweite Taste am Dimmer 2 deine HUE dimmen.

Die Tasten tauschen

Wahrscheinlich schaltet die erste Taste des Dimmers (S1) deine HUE bisher komplett aus und weiß mit voller Helligkeit wieder an. Diese Funktion brauchst du jetzt nicht mehr, so wie zuvor die nutzlose zweite Taste. Damit du dich nicht umgewöhnen musst, können wir einfach die Tasten tauschen: Aktiviere dazu im Home Center beim Dimmer die Option „Switch functionality of S1 and S2“ (Parameter 29). Jetzt macht die bisher gewohnte Taste, was man von ihr erwarten würde.

HUE Base Icon

Falls du übrigens die schönen Flat Icons von Andreas Vichr benutzt (an dieser Stelle nochmal Danke, Andreas), findest du hier HUE Icons für den Fibaro Dimmer, der nur den Strom für deine HUE schaltet, und den du ja jetzt nicht mehr [...]

Der Beitrag: Kleine LUA Scripte Teil 15: HUE Lampen mit Fibaro Taster dimmen wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

General Electric präsentiert weltweite erste Ringleuchte – mit Amazon ALEXA!

Thu, 08 Dec 2016 15:34:18 +0000

Smart Home Blog

Bereits im letzten Jahr gab Amazon bekannt, Sprachassistentin Alexa auch für Drittanbieter verfügbar zu machen. Nun präsentiert GE das erste Produkt außerhalb des Amazon-Universums: eine große LED Ringleuchte mit Echo Dot Feature. Ist der Erfolg von Sprachassistenten damit überhaupt noch aufzuhalten? Und werden wir uns jetzt an eine Vielzahl neuer Alexa-Geräte gewöhnen müssen?

In der Aufregung rund um die Einführung von Alexa auf dem deutschen Markt ist eine ältere Nachricht aus dem Hause Amazon fast schon in Vergessenheit geraten. Bisher nur als Bundle mit Amazon Echo erhältlich, kündigte der Versandhändler bereits letztes Jahr schon an, Drittanbietern die Möglichkeit zu geben, Sprachassistentin Alexa auch ihre Geräte integrieren zu können.

General Electric präsentiert Alexa LED Lampe

Nun ist es endlich soweit: General Electric (kurz: GE) präsentiert jetzt das erste Gerät außerhalb des Amazon-Portfolios. Die futuristisch angehauchte LED Ringleuchte ist nicht bloß ein optisches Highlight, sie erfüllt zudem alle Funktionen, wie beispielsweise ein Echo Dot auch. Böte Amazon einen Dot mit Leuchte an, dann könnte er wohlmöglich genauso aussehen.

Prototyp GE LED Ringleuchte mit Amazon Sprachassistentin

So verfügt die LED Leuchte über ein Set aus Mikrofonen, die auf entsprechende Befehle und Kommandos warten. Die Rückmeldung erfolgt über eingebaute Lautsprecher, die in Sachen Sprachwiedergabe passabel, für die dauerhafte Wiedergabe von Musik indes aber nur bedingt geeignet sind. Ganz genauso also wie auch beim Echo Dot.

Einzig ein eigener Produktname fehlt der Ringleuchte noch. In Zeiten weltweiter Vermarktung ein Produkt ohne einprägsame Bezeichnung zu launchen, wirkt im ersten Moment fast schon ein wenig altmodisch. So interessant die Idee auch ist, Alexa in ganz unterschiedliche Gegenstände des täglichen Lebens zu integrieren, einen Namen werden sie alle brauchen.

Wird Alexa jetzt allgegenwärtig?

Man kann über das Design der LED Ringleuchte streiten. Selbst GE lässt mitteilen, dass es sich hier erst einmal nur um eine vorläufige Form handelt, die unter Umständen noch angepasst werden wird. Doch egal, in welcher Form, im Gegensatz zu einem smarten Bluetooth Lautsprecher braucht jedes Haus und jede Wohnung Licht.

Alltagsgegenstände von Drittherstellern mit Alexa versehen zu können, eröffnet Möglichkeiten, die heute noch überhaupt nicht abzusehen sind – von sprechende Kühlschränken bis hin zu selbstfahrenden, sprechenden Autos vielleicht?

Die Strategie, Sprachsteuerung und Hardware nicht komplett aus einer Hand anzubieten, offenbart zwei Vorteile, die das Potential haben Wettbewerber wie Apple, Cortana, Samsung Viv und wie sie alle heißen einfach schnell irrelevant zu machen. Zum einen verfügen Drittanbieter jeweils über eine größere Expertise in ihrem Produktsegment, als Amazon es wahrscheinlich jemals zusammenkaufen könnte. Zum anderen durchdringt man mit der Öffnung für Alltagsgeräte Käuferschichten, die ansonsten nur wenig mit Sprachsteuerung zu tun gehabt hätten.

Ab dem zweiten Quartal 2017 werden wir spätestens wissen, inwieweit sich das erste GE Produkt mit Alexa-Feature auf dem Markt schlagen wird. Erst einmal zwar nur auf dem amerikanischen Kontinent, wir werden das aber für euch genau im Auge behalten.

[youtube url=“https://www.youtube.com/watch?v=oW0MvKkXNJg“ rel=“0″ showsearch=“0″ showinfo=“0″]

Der Beitrag: General Electric präsentiert weltweite erste Ringleuchte – mit Amazon ALEXA! wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

Smart Home mit dem Rademacher Homepilot2

Tue, 06 Dec 2016 15:13:50 +0000

Smart Home Blog

Nun, das ist er also, mein erster Blogpost. Ich stelle euch mein Smart Home mit dem Rademacher Homepilot vor …

Hallo, ich bin der Neue!

Zunächst sollte ich mich vorstellen, ich bin der Tom, 47 Jahre alt und im Bereich IT-Administration tätig. In meinem Haushalt gibt es bereits eine Menge technischer Spielereien wie Multiroom-Musikverteilung, Lichtsteuerung via IR, eine total moderne Heizungsanlage und jeder Menge weiteren Spielzeugs.

In diesem Zuge lag es nahe, sich auch um das Thema Heimautomation zu bemühen – bei  Umbaumaßnahmen am Haus hatte ich bereits Rollladenmotoren bzw. Gurtwickler der Firma Rademacher installiert – vorrausschauend bereits mit dem DuoFern-Protokoll ausgestattet. Man weiß ja nie, was noch so alles kommt, dachte ich mir damals – „Schaden kann es ja nicht“ und siehe da, ich sollte recht behalten!

Die Gurtwickler konnte ich auf jeden Fall schon dank einfacher Programmierung dazu bringen, abends die Fenster zu verdunkeln und morgens die Rollladen wieder zu öffnen – von wegen Ersparnis der Heizung und so, man kennt das ja.

Vor einigen Wochen wurde ich dann auf den Eintrag aufmerksam, mit dem mich siio smart machen wollte. Was soll ich sagen, Fortuna war mir hold – und schon bald hielt ich das smartmachende Paket in meinen Händen.

Das enthielt neben einem Homepilot 2 auch solche Dinge wie einen Wettersensor, Funksteckdose, Rauch– und Bewegungsmelder, Z-Wave Tür- & Fensterkontakt, Unterputz– und Connect-Aktor.

Rademacher Z-Wave Tür- / Fensterkontakt

Flugs war der Homepilot2 installiert und rasch waren die Funksteckdose sowie ersten 2-3 Rollladenmotoren angelernt und die Spiele konnten beginnen. (Mehr zur Installation gibts auch in diesem Artikel auf siio)

Homepilot GUI, um neue Geräte hinzuzufügen

In der GUI des Homepiloten unterscheidet man zwischen Aktoren, Sensoren und Szenen. Diese lassen sich relativ leicht in Beziehungen setzen. Schwellwerte wie z.B. Abend- und Morgendämmerung bringt das System von Hause aus mit, man muss lediglich bei einer Ersteinrichtung dem System sagen, wo es geographisch „zuhause“ ist.

Geräteübersicht -die meisten Rollladen sind geshlossen.

Erste Szenarien

Prompt lädt es dazu ein, einfache Szenen zu erstellen wie Beispielsweise:

„30 Minuten nach Morgendämmerung Rollladen im Wohnzimmer hochfahren“.

Ein wenig komplexer wird es, sobald man Bedingungen verknüpf:

„Schließe Rollladen Terassentür wenn diese geöffnet ist, aber die Mobiltelefone der Bewohner außer Haus sind“

Das ist vor allem eine großartige Sache, wenn man eigener Schusseligkeit auf die Sprünge helfen will. Eine andere Szene ist:

„Schalte die Automatik zum Schließen der Terrassen und Gartenfensterrolladen ab, wenn die Terassentür geöffnet ist und mindestens 1 Mobiltelefon der Bewohner Anwesenheit signalisiert“

– das verhindert vollautomatisch, an einem schönen Abend auf der Terrasse sitzend ausgesperrt zu werden. Die Rollladen schließen nämlich überraschend schnell ;-) Während meiner Feldversuche war ich total froh, mein Handy dabeigehabt zu haben um über die Handy-App meinen selbstverschuldeten Aussperrvorgang schnell und einfach beenden zu können.

Kleines Beispiel von Szenen.

Mal ganz ehrlich: das sind die Kleinigkeiten, die eine Heimautomation erst vom Spielzeuglevel abheben, es bedarf aber auf jeden Fall bei komplexen Szenen ein wenig Ausprobieren – nicht zuletzt um Akzeptanz für automatische Vorgänge im Haus zu schaffen.

Hier einmal die Favoritenansicht der Handyapp

Nach ersten erfolgreichen Tests besorgte ich mir dann auch prompt einen „Taster“ zum (Funk-) Steuern eines [...]

Der Beitrag: Smart Home mit dem Rademacher Homepilot2 wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

Lichtshow im Wohnzimmer: Mit Philips Hue und The Voice of Germany

Thu, 03 Nov 2016 19:32:03 +0000

Smart Home Blog

Philips Hue-Nutzer mir farbfähigen Leuchten und Fans von „The Voice of Germany“ können sich nun auf geradezu erleuchtende Fernsehabende einstellen. Die Lichtshow der TV-Musiksendung kommt ins heimische Wohnzimmer.

Die dynamischen Lichteffekte, wie wir sie aus den ausklügelten Choreografien der Musik-Show kennen, lassen sich nun auch via App und Philips Hue-Lampen in die eigenen vier Wände transportieren. Die Einbindung verläuft ganz herkömmlich in drei Schritten. Die offizielle „The Voice of Germany“-App erkennt Philips Hue automatisch im Heimnetzwerk – und schlägt die entsprechende Vernetzung vor. Der Anwender muss diese bestätigen, einmalig den Knopf an der Hue-Bridge drücken und nach einem kurzem Demo-Video kann es direkt losgehen. Im letzten Schritt können entweder alle im System befindlichen Hue Leuchten angewählt werden, die farbfähig sind. Aber auch die Auswahl einzelner Elemente ist hier möglich.

Wer bereits über ein Philips Ambilight-TV verfügt, kann all das natürlich noch viel einfacher vollziehen, denn die Anbindung an die Hue Umwelt ist in den Geräten ohnehin bereits implementiert. Übrigens: Wusstet ihr eigentlich, dass ihr eure bunten Hue Leuchten auch mit einem Amazon Fire TV verbinden könnt? Wer nicht auf das Ambilight-Feeling verzichten möchte oder es sich bisher nicht leisten konnte: Tutorial – So werden die Philips Hue zum Ambilight am Amazon Fire TV. Für Experten gibt es auch noch eine formschöne Anleitung, inkl. Fibaro HC2-Steuerung: Lightberry: Perfektes Ambilight für jeden TV selber bauen – inklusive Fibaro HC2 Steuerung.

Synchrone Lichtshow mit Philips Hue

Derart mit Ambilight aufgerüstet geht’s zurück zur Musik-Show. Drückt hier nun also ein Coach während der Blind Auditions den Buzzer, leuchten alle farbfähigen Philips Hue Leuchten im Wohnzimmer kurz rot auf. Während der sogenannten Battles, bei denen mindestens zwei Kontrahenten gegeneinander antreten, wird das Wohnzimmer in genau der Farbe des favorisierten Teams getaucht – also wahlweise blau, rot, orange oder gelb. Das favorisierte Team wird ebenfalls via Voting in der kostenfreien „The Voice of Germany“-App festgelegt.

Aber nicht nur das: Auch die Licht-Show während der Live-Sendungen soll entsprechend in das Wohnzimmer transportiert werden können. Hierfür wurde das Lichtkonzept der Sendung und das Hue System noch einmal aufeinander abgestimmt – und ermöglicht so ganz neue Effekte jenseits der Bildschirmfarben.

All das funktioniert jedoch nur während der Erstausstrahlungen. Wiederholungen im TV oder Streams im Internet kommen erst einmal nicht in den Genuss der spektakulären Lichter-Schau. Es handelt sich nun mal um eine Live-Synchronisation via Smartphone.

Seitens Philips erwartet man sich natürlich ein noch intensiveres Erlebnis sowie eine emotionalere Bindung der Zuschauer an das Format, das nun in seine sechste Auflage geht. Natürlich gibt es auch einen entsprechenden Hashtag, unter welchem man seine Schnappschüsse aus der hauseigenen Wohnzimmer-Lichtshow teilen kann: #iwanthue. Entweder auf Twitter, Instagram, Facebook oder der hauseigenen Hue-Community – garniert natürlich mit einem Gewinnspiel.

Die sechste Staffel von The Voice of Germany

Die sechste Staffel von „The Voice of Germany“ läuft seit dem 20. Oktober jeweils Donnerstags um 20:15 Uhr auf ProSieben sowie Sonntags in Sat.1, ebenfalls um 20:15 Uhr. Übrigens: Auch während der Zuschauervotings werden die entsprechenden Lichteffekte möglich sein.

[youtube url=“https://www.youtube.com/watch?v=4JBYt6dJts8″ rel=“0″ showsearch=“0″ showinfo=“0″]

Der Beitrag: Lichtshow im Wohnzimmer: Mit Philips Hue und The Voice of Germany wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

Rolladen-Experte Somfy kauft Myfox

Fri, 28 Oct 2016 21:28:59 +0000

Smart Home Blog

Der französische Experte für Antriebs- und Steuerungstechnik Somfy kauft das ebenfalls französische Startup Myfox. Für 12 Millionen Euro sollen die Myfox-Bereiche Sicherheit und Videoüberwachung tiefer in das Somfy System integriert werden.

Myfox und Somfy haben heute verlauten lassen, künftig gemeinsame Wege zu gehen. Für gerade einmal 12 Millionen Euro sicherte sich Somfy alle Anteile an dem auf Videoüberwachung und Heimsicherheit spezialisierten Startup.

MyFox wurde bereits im Jahr 2005 von Jean Prunet gegründet und soll mit dessen 60 Mitarbeitern in Toulouse auch weiterhin autonom innerhalb der Somfy Group agieren können, hieß es heute. Nicht nur die Erfahrung von mehr als 10 Jahren, sondern besonders die signifikant hohe Penetrationsrate seitens Myfox (zwischen 10 bis 20 Prozent in Europa) hatte bei Somfy Begehrlichkeiten geweckt.

„Somfy verspricht sich von der Verbindung die Position im Markt zu stärken, um so Schutz und Komfort in Wohnräumen zu festigen. Hier sehen wir die Möglichkeit uns als führender Akteur im vernetzten Zuhause zu behaupten. Unsere Fusion mit MyFox ist ein wichtiger Schritt in diese Richtung, und ich bin sehr erfreut, dass dies mit einem Unternehmen durchgeführt wird, welches die gleichen unternehmerischen Werte wie Somfy teilt.“

(Jean-Guillaume DESPATURE, CEO Somfy)

Die Zusammenarbeit beider Unternehmen ist nicht neu. Schon seit letztem Jahr war die Integration der MyFox HC2 in das Somfy Funksystem RTS möglich. Nun wird Myfox Teil der internationalen Somfy Gruppe und verspricht eine tiefere Integration der MyFox Infrastruktur in die Somfy Umwelt.

Auf Seiten von Myfox ist indes zu hören, dass man sich durch die Transaktion durch ein großes Unternehmen nun verstärkt auf das fokussieren könne, was man ohnehin schon seit Jahren mit Erfolg tue: innovative Produkte im Bereich Sicherheit entwickeln. Durch die Integration in das Smart Home System von Somfy erhoffe man sich darüber hinaus eine beschleunigte Entwicklung in Sachen Marktanteile – und zwar europaweit. Bisher liegt der Jahresumsatz von MyFox bei kolportierten 8 Millionen Euro.

„Seit unserer Gründung erfinden wir Lösungen, die die Sicherheit im Zuhause verbessern und speziell für Familien zugänglich machen. Wir freuen uns über die Fusion mit der Somfy Group. Wir sind nun Teil einer multinationalen Familie, die unsere Innovationsstrategie unterstützt und unsere Entwicklungen beschleunigt, um zukünftig auch führend im europäischen Markt zu werden.“

(Jean-Marc Prunet, CEO Myfox)

Der Beitrag: Rolladen-Experte Somfy kauft Myfox wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

Tradfri: Ikea setzt Startschuss für smartes Beleuchtungssystem

Thu, 29 Sep 2016 08:14:16 +0000

Smart Home Blog

Ab April 2017 will das bekannte Einrichtungshaus Ikea ein eigenes, smartes Beleuchtungssystem in den Handel bringen. Die Tradfri getaufte Serie soll neben Leuchtmittel unter anderem auch LED-Leuchtpanele umfassen. Aber wie smart werden die Tradfri-Leuchtmittel wirklich sein?

Über die Gerüchte, Ikea arbeite an einem, nennen wir es mal „smarten“ Beleuchtungssystem haben wir ja bereits berichtet, siehe: Link. Nun lässt das Einrichtungshaus indes Taten folgen. Die Tradfri genannte Serie soll nicht nur LED-Leuchtmittel samt Fernbedienung, sondern auch Surte und Jormlien Türen mit LED-Beleuchtung für Besta Schränke und Metod Küchenschränke sowie Floalt LED-Leuchtpanele umfassen.

Ikea Tradfri Leuchte mit Dimmer (ikea.de)

Dank Plug&Play genügt es, bisher verwendete Leuchtmittel einfach gegen die neuen LED-Leuchten aus der Tradfri-Serie auszutauschen. Die Steuerungstechnik selbst steckt bereits in der Leuchte drin, so daß sie einmal in die alte Fassung gedreht sofort einsatzbereit sind. Per im Dimmer-Set erhältlicher Fernbedienung lassen sich insgesamt zehn Leuchtmittel ansteuern. Das bedeutet, Dimmen sowie einen Farbwechsel erfolgt entweder in drei Schritten oder stufenlos von kaltem zu warmem Licht erfolgt bequem von der Couch aus.

Doch das ist nicht der einzige Knackpunkt. Die Steuerung per Smartphone App sowie auch die mögliche Integration in bereits bestehende Smart Home System scheint fragwürdig. Zwar lässt ein für Nordamerika eingereichtes Dokument darauf schließen, daß die Tradfri-Leuchten ZigBee, Bluetooth LE sowie Funk unterstützen könnten. Was davon aber letztlich in der Leuchte selbst zum Einsatz kommt, ist nicht klar. Als günstige Minimallösung ist davon auszugehen, dass die Fernsteuerung per Remote auf dem völlig überlaufenen 2.4 GHz ISM Frequenzband realisiert wird. UPDATE: Mittlerweile ist klar, dass die Leuchten ZigBee nutzen.

Verfügbarkeit und Preise

Ikea Jormlien Türen mit LED-Panel (ikea.de)

Für Interessenten in Italien, Schweden, der tschechischen Republik sowie Belgien wird Tradfri einzeln oder im Dimmer-Set bereits am dem 1. Oktober 2016 verfügbar sein. In Deutschland werden wir uns noch bis April 2017 gedulden müssen. Zu den Preisen der Leuchtmittel hat Ikea offiziell noch keine Angaben gemacht. Es ist jedoch davon auszugehen, daß die Produkte unter dem Preisniveau der direkten Konkurrenz von Philips oder Osram liegen dürften.

Dass Ikea den Wachstumsmarkt Smart Home als neues Betätigungsfeld erkannt hat, sollte mit der Einführung von Tradfri klar sein. So hat das Einrichtungshaus auch schon angekündigt, weitere „smarte“ Produkte folgen zu lassen. Zwar verfügt Ikea über eine immense Bekanntheit, doch ob deren Kundschaft wirklich auf smarte Lampen gewartet hat? Oder ob der Smart Home Anfänger nicht doch lieber auf günstige Funk-Lösungen wie beispielsweise von Ednet oder gar Medion oder, oder bevorzugt? Beides wird sich erst noch zeigen müssen. Eine funkgesteuerte Lampe mit drei Helligkeitsstufen ist für den geneigten User jedenfalls keine neue Erkenntnis.

Der Beitrag: Tradfri: Ikea setzt Startschuss für smartes Beleuchtungssystem wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

IFA2016: Interview mit Philips – neue HUE Leuchten und Bewegungssensor

Fri, 09 Sep 2016 17:00:37 +0000

Smart Home Blog

Philips hat auf der IFA 2016 in Berlin 30 Produkte aus dem HUE System vorgestellt – wie Tobias ja bereits hier schon berichtet hat.

Die Komplett-Leuchten kommen mit einem kleinen Dimmschalter, ähnlich dem vorhanden Wireless Dimming Schalter und lassen sich somit auch komplett ohne HUE Bridge bedienen. Die Leuchten sind nicht nur dimmbar, sondern auch änderbar in der Farbtemperatur. Somit soll der Einstieg in smarte Beleuchtung sehr einfach gestaltet werden. Eine Bridge kann bei Bedarf später ohne Probleme integriert werden um die Vorzüge der smarten Beleuchtung voll auszuleben. Durch die Integration des Leuchtmittel sowie der Steuerung sind dünnere und schickere Formfaktoren der Leuchten möglich.

Zusätzlich stellt Philips einen neuen HUE Bewegungssenor mit integrierter Helligkeitsmessung vor. Dieser kann bei Bewegung eine gewünschte vorhandene Szene starten und lässt die Leuchten, wenn es sonst noch hell genug ist, sogar aus. Außerdem dimmt er die Lichter erst sanft runter und zeigt somit seinem Benutzer an, dass er längere Zeit keine Bewegung registriert hat, und lässt einem nicht sofort im dunkeln sitzen, wenn man sich beim lesen oder ähnliches länger nicht bewegt hat.

Weitere Informationen findet ihr sonst auch im Interview Video.

Hier gehts zum Interview auf YouTube

 

Der Beitrag: IFA2016: Interview mit Philips – neue HUE Leuchten und Bewegungssensor wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

IFA2016: DEVOLO präsentiert unsichtbare SmartHome-Bausteine

Tue, 30 Aug 2016 10:23:13 +0000

Smart Home Blog

Auch DEVOLO will sein Z-Wave basiertes Smart Home System mit neuen Komponenten aufrüsten und präsentiert auf der IFA quasi „unsichtbare Smart Home Bausteine“.

Zu den schon bekannten Z-Wave-basierenden Home-Control-Komponenten wie Tür-/Fenster-/Bewegungsmelder, Sirene, Rauch-/Wasser-/ Luftfeuchtemelder usw. präsentiert der Hersteller DEVOLO auf der diesjährigen IFA in Berlin (Halle 6.2, Stand 128) neue, „unsichtbare“ Bausteine.

Das modulare Smart Home System kann zukünftig auch mit Unterputz-Bausteinen erweitert werden. Zu den neuen Produkten zählen:

Unterputz-Dimmer
Unterputz-Rollladensteuerung
Unterputz-Schalter

, welche sich allesamt quasi „unsichtbar“ hinter eure vorhandenen konventionellen Schalterserien verbauen lassen.

Eure vorhandenen, optisch angepassten Schalter und Blenden könnt Ihr so problemlos weiter nutzen und zusätzlich parallel in die Devolo-Zentrale einbinden und euer konventionelles (Decken)Licht, Jalousien und so weiter darüber steuern. Die Module werden einfach hinter vorhandene Schalter / Taster versteckt und bilden so ein großes Plus in Richtung Sicherheit, Komfort und Energiesparen für das System.

Die Unterputz Module sind definitiv eine wichtige Erweiterung für das System, aber stimmt dann noch das Motto des Herstelles aus Aachen – Das Smart Home zum selber machen -?

Alle Installationen an 230V sollten wirklich nur vom Fachmann, sprich dem Elektriker ausgeführt werden – daher denke ich persönlich, das die neuen „unsichtbaren“ Komponenten keine reinen Do-it-youself Komponenten mehr sind. Aber einmal vom Fachmann hinter den Schalter gebracht, machen Sie die eigenen 4 Wände deutlich smarter, denn so lassen sich endlich Jalousien und konventionelle Deckenleuchten mit in die Hausautomatisierung einbinden und steuern.

Devolo Home Control – Rolladen Unterputz Modul

Home-Control öffnet sich für Geräte anderer Hersteller

Ausserdem geht DEVOLO auch noch einen weiteren Schritt in Richtung Flexibilität! Das Z-Wave basierte System erlaubt demnächst neben der Integration von DEVOLO eigenen Home-Control Geräten, auch die Integration von Z-Wave-zertifizierten Komponenten anderer Hersteller. Aber auch die Integration von nicht Z-Wave basierten Geräten wie der Philips Hue oder auch die Zusammenarbeit mit Software-Plattformen wie IFTTT ist bereits möglich, wie ich in diesem Artikel bereits vorgestellt hatte.

Der Beitrag: IFA2016: DEVOLO präsentiert unsichtbare SmartHome-Bausteine wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

IFA2016: Philips Hue kündigt Bewegungsmelder und neue Lampen an

Mon, 29 Aug 2016 11:55:16 +0000

Smart Home Blog

Die IFA 2016 in Berlin nähert sich mit großen Schritten. Nun hat Philips Hue pünktlich vor Messebeginn offiziell den lange schon erwarteten Bewegungsmelder und sogar eine Reihe von neuen Lampen angekündigt.

Auch eine GU10-Reflektorlampe sowie 25 weitere neue Lampen und Leuchtmittel mit White Ambiance wird es auf der diesjährigen IFA zu sehen geben. Damit vergrößert sich die Hue-Familie auf einen Schlag ganz beträchtlich.

Philips Hue Bewegungsmelder mit Tageslichtsensor

Der Philips Hue Bewegungsmelder soll eine vollständige Automatisierung der Beleuchtung ermöglichen, die ganz ohne Stimme, Schalter oder Mobilgerät auskommt.

Als aktuellster Zuwachs der Hue Familie funktioniert der Melder drahtlos und batteriebetrieben, wobei ein Wechsel der zwei AAA-Batterien je nach Nutzung alle 2 bis 3 Jahre fällig sein soll. Horizontal wie vertikal erfasst das Gerät via passivem Infrarot einen Bereich von 100 Grad Radius und lässt sich um bis zu 60 Grad ausrichten. Die Wandinstallation erfolgt per Schraube, Kleber oder Magnet.

Philips Hue Bewegungsmelder per App steuern

Dank des integrierten Tageslichtsensors reagiert der Hue Bewegungsmelder jederzeit nur dann, wenn nicht ausreichend Tageslicht im Raum vorhanden sein sollte. Die Reaktionszeit liegt bei unter 0,5 Sekunden. Darüber hinaus erfolgt das selbständige Ausschalten des Lichts nicht abrupt, sondern zunächst schrittweise. Niemand muss also plötzlich im Dunklen sitzen. Auch Lichtszenen sollen sich sich personalisiert einstellen und je nach Tageszeit abrufen lassen können. Gedimmtes Licht bei Nacht, heller Schein am Abend – entweder im gesamten Haus oder nur in dem Bereich, in dem man sich gerade aufhält.

„Mit ihm [dem Philips Hue Bewegungsmelder] führt die Beleuchtung nachts mit einem angenehm voreingestellten und beliebig anpassbaren Lichtniveau sicher durchs Haus. Und niemand muss seine Kinder mehr daran erinnern, beim Verlassen eines Zimmers das Licht auszuschalten. Der Sensor erkennt zuverlässig wenn man den Raum verlässt und kann dann die Beleuchtung ausschalten, um zusätzlich Energie einzusparen“

, so Susanne Behrens, Commercial Director Consumer Lighting bei Philips Lighting D-A-CH.

Ebenfalls interessant: Pro Hue Bridge lassen sich neben den bis zu 50 Hue Leuchten auch bis zu 12 Bewegungssensoren miteinander vernetzen. Das manuelle Deaktivieren eines einzelnen Sensors sowie ganzer Gruppe soll ebenso möglich sein – und zwar ohne, dass die manuellen Einstellungen der Lichtszenen überschrieben werden. Ob sich der smarte Sensor allerdings auch mit Apples Homekit auslösen lassen wird, war indes nicht zu erfahren.

Philips Hue Bewegungsmelder im Flur

Philips Hue Reflektorlampe und neues Leuchten

GU10-Reflektorlampe

Zusätzlich zum Bewegungsmelder sollen auch neue E27-Lampen mit intensiveren Blau- und Grüntönen auf den Markt gebracht werden (siehe E27 Retrofit). Ebenso wird es eine neue GU10-Reflektorlampe für Deckenspots geben, die sich als „perfect fit“ bündig in Wand und Decke einbauen lässt. Gemeinsam mit den neuen Pendel- sowie Wand- und Tischleuchten wird auch die GU10-Leuchte in das White Ambiance Programm integriert sein werden. Eine E14-Lampe wurde indes nicht offiziell angekündigt.

Um die Steuerung des gesamten Systems zu vereinfachen, werden alle neuen White Ambiance-Leuchten ab sofort mit einem mobilen Philips Hue-Dimmer ausgeliefert. So können auch Gäste und Hausbewohner ohne entsprechende Hue App die Lichtstimmung von jedem beliebigem Punkt aus zu ihren Gunsten beeinflussen. Aufwendige Installationen sowie der nachträgliche Kauf herkömmlicher LED-Dimmer entfällt somit. Selbst ohne WLAN und ohne Internetverbindung sind die [...]

Der Beitrag: IFA2016: Philips Hue kündigt Bewegungsmelder und neue Lampen an wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

Energiesparen – Smart Home Blog

Netatmo und Alexa: Wetterstation unterstützt Amazons Sprachassistent

Sat, 25 Feb 2017 14:25:26 +0000

Smart Home Blog

Jeden Tag wächst das Portfolio der Geräte, die Alexa unterstützen – so auch heute. Der französische Spezialist für Wetterdaten Netatmo hat nämlich verkündet, seine Geräte künftig ebenfalls in Amazons cloudbasierter Sprachsteuerung Alexa zu integrieren.

Bislang war die Abfrage von Wetterdaten wie Temperatur oder Luftfeuchtigkeit lediglich mit dem Smartphone möglich denn: die Netatmo Wetterstation verfügt über kein eigenes Display. Umso schlüssiger erscheint nun also die Entscheidung, solche Daten bequem per Sprache abfragen zu können. Und welcher Assistent eignet sich hierfür derzeit besser als Alexa?

Netatmo treibt Alexa-Integration weiter voran

Künftig reicht ein Echo Gerät sowie der Befehl „Alexa, frage Netatmo wie ist die Außentemperatur!“ und die Werte werden von Amazons Sprachdienst entsprechend ausgegeben. Wie schon angedeutet, können aber auch Regen- bzw. Windmesser derart abgefragt werden: „Alexa, wie windig ist es draußen?“

Wer jetzt allerdings glaubt, mit der Wetterstation habe der französischer Hersteller Amazon Alexa erstmalig in eines seiner Geräte integriert, irrt jedoch. Schon seit Herbst 2016 verfügt das hauseigene Smart Thermostat über ein entsprechendes Feature.

Der Netatmo Skill kann wie üblich in der Alexa Smartphone App aktiviert werden und verfügt bei Verknüpfung mit der Wetterstation über folgende Werte: Innen- wie Außentemperatur, Luftdruck, Luftfeuchtigkeit innen wie außen, CO2-Gehalt Raumluft sowie den Schallpegel. Befehle wie „Alexa, frage Netatmo nach der Luftqualität!“ oder auch „Alexa, frage Netatmo ob es im Schlafzimmer laut ist!“ können dann erfolgreich ausgeführt werden. Bei vorhandenem Regen- bzw. Windmesser kommen natürlich noch Niederschlagsmengen sowie Windrichtungen bzw. stärke entsprechend hinzu.

Die netatmo Wetterstation gibt es für ca 120,- Euro. Wer Wind– und Regendaten abfragen will benötigt die entsprechenden Zusatzkomponenten. Einen Testbericht zum Windmesser von netatmo gibts hier.

Der Beitrag: Netatmo und Alexa: Wetterstation unterstützt Amazons Sprachassistent wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

Fibaro HomeCenter Guide Teil 5: Heating Panel / Heizplan

Sat, 11 Feb 2017 18:00:44 +0000

Smart Home Blog

Immer wieder kommt es bei der Einrichtung des Fibaro Heizplan zu Verwirrung unter den Fibaro Usern. Deshalb haben wir diesen Punkt mal unter den Fibaro Guides mit aufgenommen.

Grundsätzlich muss euch bei diesem Punkt eins klar sein:

Alle bisher auf dem Markt befindlichen Thermostate regeln derzeit selbstständig die Temperatur. Wenn an dem Thermostat 23° gesetzt werden und die gemessene Temperatur am Thermostat ist bereits >= 23°, dann macht das Thermostat zu und die Heizung wird gedrosselt und heizt nicht weiter. Sollte die Temperatur wieder unter 23° fallen, dann wird die Heizung wieder aufgedreht.

Chris hatte euch bereits Ende 2014 einen ausführlichen Artikel zu dem Thema Heating Panel / Heizplan zur Verfügung gestellt. Diesen nehmen wir an dieser Stelle noch einmal auf. Prinzipiell funktioniert das ganze wie folgt:

Heizplan – Zone einrichten.
Heizzone einen Zeitplan hinterlegen
die Heizzone einem oder mehreren Räumen zuordnen
dem Raum den oder doe Heizkörperthermostate zuteilen
optional dem Raum einen Haupttemperatur-Sensor zuweisen.

Soviel zur Theorie:

So geht es Step by Step

Zuerst benötigst du eine „Zone“. Diese kannst du in der Weboberfläche des Home Center unter Steuerung > Heizungsteuerung anlegen.

Fibaro HomeCenter – Heizungssteuerung

Benenne die Zone mit einem logischen Namen, so das du die später wieder eindeutig zuordnen kannst. In den meisten Fällen verwendet man eine Heizzone pro Raum. Sinnvoll wird das ganze wie bei uns, wenn man zum Beispiel eine Maisonett Wohnung hat. Dann sind die Heizzonen meist Raumübergreifend, da die Räume nach oben offen sind.

Fibaro home Center – Heizzone erstellen

In der eben erstellten Heizzone lassen sich nun Zeitpläne hinterlegen, in welchen der Zeitpunkt definiert wird, wann welche Raumtemperatur gesetzt wird.

So lassen sich die Abschnitte:

Morgen
Tag
Abend
Nacht

definieren. Im Beispiel habe ich einen Heizplan für das Kinderzimmer erstellt. In der Nacht soll der Zwerg bei 19,5°C schlummern, früh morgens wenn er dann wach ist soll die Temperatur wieder abgesenkt werden, bis Mittag, denn dann soll er wieder bei den 19,5°C seinen Mittagsschlaf halten. Am Nachmittag kann die Temperatur etwas fallen, da spielt der Kurze im Wohnzimmer. Abends wenn er ins Bett geht, so zwischen 18 – 19 Uhr sollen es wieder 19,5°C werden, welche ja dann bis früh um 9 Uhr gehalten werden.

Fibaro Home Center – Heizungssteuerung Zeitpläne

So lassen sich die jeweiligen Temperaturen zu bestimmten Zeiten setzen. Die Temperatur bleibt solange als „gegeben“ bis das Danfoss Thermostat zu einem Zeitpunkt eine neue Temperatur übermittelt bekommt.

Damit man diesen Heizplan nicht für jeden Tag neu editieren muss, da sich Wochenenden und Wochentage gleichen, kann man vor dem Speichern die Checkboxen wählen, für die Tage, an denen der eben erstellte Heizplan ebenfalls gelten soll.

Fibaro Home Center – Heizungssteuerung Zeitpläne Wochentag

Im nächsten Schritt muss die Heizzone, welche nun den Heizplan enthält mit dem Raum bzw. den Räumen verknüpft werden. Hier bin ich damals etwas verzweifelt, weil ich dieses „Bleistift Symbol“ völlig übersehen habe. Also nachdem du die Heizpläne erstellt und abgespeichert hast, klicke oben rechts im Fenster auf das Bleistift Symbol – rechts neben der eben erstellten Heizzone. Es öffnet sich ein PopUp in welchem du deine Räume siehst. Mit aktivieren der jeweiligen Checkbox, weist du den Raum der Heizzone hinzu.

Angesprochen wird [...]

Der Beitrag: Fibaro HomeCenter Guide Teil 5: Heating Panel / Heizplan wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

Z-Wave Thermostat mit FLiRS – Spirit Z-Wave PLUS

Fri, 03 Feb 2017 09:00:23 +0000

Smart Home Blog

Es hat sich ein neues Z-Wave Thermostat angekündigt, welches den bisherigen Markt gehörig aufmischen könnte. Vorteil des neuen Thermostates: FliRS

Nachdem wir euch letztens in einem Artikel die Vorteile von FLiRS in einem eigenen Artikel näher gebracht haben, wollen wir euch auch kurz ein neues Modul vorstellen, welches sich die Vorteile zu nutze macht.

Es handelt sich hierbei um ein Thermostat der Firma „© EUROtronic Technology GmbH“ und nennt sich „Spirit Z-Wave PLUS„. EUROtronic hat bereits schon ein Z-Wave Thermostat (ohne FLiRS) auf dem Markt. Dies erreicht allerdings bei Amazon nur eine zwei-Sterne-Bewertung und auch wir hatten einige Probleme im Langzeittest feststellen können (niedrige Batterielaufzeit, schlechte Z-Wave Verfügbarkeit). Es scheint aber so zu sein, dass der Hersteller viel von der Entwicklung des alten Thermostates gelernt hat. Wir haben das neue Thermostat jetzt schon zwei Monate im Test und konnten bisher keinerlei Probleme feststellen. Ein ausführlicher Test wird natürlich noch folgen…

Verfügbarkeit und Preis des FLiRS-Thermostates

Das Thermostat sollte eigentlich Ende letzten Jahres auf dem Markt erscheinen. Leider hat sich das Veröffentlichungsdatum zuerst auf Februar 2017 verschoben und vor wenigen Tagen haben wir die Info erhalten, dass es erst im Sommer 2017 veröffentlicht wird. So kann leider die Heiz-Periode dieses Jahr nicht abgedeckt werden. Dafür kann in der nächsten Heizperiode für einen UVP von 49,- € losgelegt werden.

Das Thermostat im Fibaro HomeCenter 2

Wie Ihr in dem Bild erkennt, wird das Thermostat in drei einzelne Module unterteilt (Darstellung auf dem Fibaro HomeCenter2; auf anderen Gateways könnte es anders dargestellt werden). Dies ist das eigentliche Thermostat, welches das Ventil öffnet oder schließt, ein Thermometer, welches die gemessene Temperatur an das Gateway zurückmeldet und ein Controller, mit dem man die Heizung ab-, anstellen oder in einen Energiespar-Modus versetzen kann.

Derzeit ist noch kein Template für das Thermostat auf dem Fibaro HomeCenter 2 hinterlegt. Es funktioniert grundsätzlich aber schon ohne Probleme. Einzelne Funktionen funktionieren allerdings noch nicht zu 100%. Wir werden aber schnellstmöglich mit Fibaro in Kontakt treten und das Template zur Verfügung stellen, so dass es beim Release hoffentlich komplett unterstützt wird.

FLiRS-Thermostat im Einsatz

Parameter des Thermostates

Über die Parameter von dem Thermostat können diverse Punkte eingestellt werden:

ParamterSize in ByteNameBeschreibungStandard

11LCD Invert0x00 LCD-content normal
0x01 LCD-content inverted (UK Edition)0x00

21LCD Timeout0x00 No Timeout LCD always on
0x01-0xFF LCD will turn off after 1 to 255 seconds.0x00

31Backlight 0x00 Backlight disabled
0x01 Backlight enabled0x01

41Battery report0x00 Battery status is only reported as a system notification (Notification CC)
0x01 Send battery status unsolicited once a day0x01

51Measured temperature report0x00 Unsolicited Temperature reporting disabled
0x01 – 0x32 report if temperature changed by delta = 0,1°C ... 5,0 °C0x05 (report on delta T = 0,5°C)

61Valve opening percentage report0x00 Unsolicited valve opening percentage reporting disabled
0x01-0x64 report if valve opening changed by delta = 1% ... 100%0x00

71Window open detection0x00 Disabled
0x01 Sensitivity low 0x02 Sensitivity medium 0x03 Sensitivity high0x2 medium

81Measured Temperature offset0xCE-0x32 Offsets the measured temperature by-5,0°C – (+)5,0°C
0x80 External temperature sensor will be used for regulation0x00 0,0°C Offset

Eine sehr interessante Option ist der Parameter 8 „Measured Temperature offset“. Damit kann ein externes Thermometer als Regelvorgabe eingestellt werden. Bisher gibt es diese [...]

Der Beitrag: Z-Wave Thermostat mit FLiRS – Spirit Z-Wave PLUS wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

eCozy – Das smarte Design-Thermostat trifft homee

Fri, 13 Jan 2017 21:37:02 +0000

Smart Home Blog

Wer seine Heizung bis jetzt noch nicht smart gemacht hat – sollte sich diesen Beitrag durchlesen. Ich habe das eCozy Zigbee Thermostat am homee getestet.

Wer in den letzten Tagen einmal aus dem Fenster gesehen hat oder gar Draussen war, der hat es sicher mitbekommen: Der Winter hat Deutschland erreicht. Stürmisch Nass-Kaltes Wetter und auch die Wetternachrichten sagen eher Frost an. Zeit sich mit dem Thema Heizungssteuerung zu beschäftigen.

Wir haben euch vor kurzem bereits das stylische Heizkörperthermostat von eCozy vorgestellt. Das junge Startup Unternehmen hat wie der Wettbewerber tado°, seinen Firmensitz in München. Damit ist eCozy mindestens entwickelt und designed in Germany. Rafael hat das designaffine Heizungsthermostat mit Touchscreenoberfläche bereits hier auf siio in einem Artikel vorgestellt.

Das eCozy Thermostat kann mit der eigenen Central Unit betrieben werden und nutzt für die Kommunikation den ZigBee Funk-Standard. Da habe ich doch gleich an meinen orangen ZigBee Würfel des homee gedacht. Dieser sollte doch kompatibel sein – oder? Und genau das möchte ich in diesem Artikel testen:

Montage und Installation

Die Montage gestaltet sich recht einfach. Batteriefach des eCozy Thermostat öffnen und die 4xAA Batterien aus dem Lieferumfang einlegen. Einen „Anlern-Knopf“, wie man diesen beispielsweise von Z-Wave Geräten kennt, gibt es bei eCozy nicht .

Sitzt das konventionelle Heizungsthermostat zu fest auf dem Ventil, geht es (ggf. mit einer Wasserrohrzange bewaffnet) an die Heizung. Tipp: Dreht das konventionelle Thermostat zunächst voll auf, so lässt es sich besser lösen. Danach kann das „dumme“ Thermostat (ggf. unter Zuhilfenahme der Wasserrohrzange) abgeschraubt werden. Nun das eCozy Thermostat einfach daraufsetzen und den Überwurfring festschrauben. Sollte das Gewinde nicht passen, liegen dem Lieferumfang 3 weitere Adapter bei, so dass einer Montage nichts im Wege stehen sollte.

Wie Rafael bereits schrieb sind für folgende Ventile übrigens keine Adapter erforderlich, da diese ein Gewindemaß von M30 x 1,5 mm haben: Heimeier, Junkers, Landys+Gyr, MNG, Honeywell, Braukmann. Die Adapter für Danfoss RAV (Pin muss auf Ventilstößel gesteckt werden) Danfoss RA und Danfoss RAVL liegen bei.

1. Thermostat demontieren

2. Säubern und ggf. gangbar machen

3. Montage des neuen Thermostat und ausrichten

Durch die doch recht ungewohnte Form mit dem angewinkeltem Display nach oben, könnt ihr das Display so drehen, dass ihr in jedem Fall drauf schauen könnt. Dies macht in schwer zugänglichen Ecken sehr viel Sinn. Vor allem im Badezimmer hatte ich mit dem Danfoss Thermostat (Z-Wave) nicht die Möglichkeit, die Temperatur ohne Smartphone App einzustellen oder abzulesen. Mit eCozy kein dies kein Problem.

Auch an schwer zugänglichen Heizungen sehr gut abzulesen.

eCozy Thermostat am homee anlernen

Um das eCozy Thermostat am homee anzulernen, einfach wie gewohnt über die Web- oder App Oberfläche auf das Plus (+) Symbol klicken, um ein neues Gerät hinzuzufügen. Hier wählt Ihr das orange Feld für ZigBee aus. In der Geräteliste ist eCozy aktuell noch nicht enthalten, daher scrollt nun bis an das Ende der Liste und wählt „Anderes Gerät“ aus. Stellt sicher, dass das eCozy richtig montiert ist bevor ihr startet. Klickt nun auf den Kreis „Starten“, um den homee in den Anlernmodus zu versetzen. Am eCozy Thermostat drückt Ihr mit zwei Fingern [...]

Der Beitrag: eCozy – Das smarte Design-Thermostat trifft homee wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

Internet der Dinge und Smart Home? In Berlin kennt es kaum jemand

Thu, 12 Jan 2017 23:23:12 +0000

Smart Home Blog

Nicht erst seit der diesjährigen CES 2017 in Las Vegas gilt neben dem Smart Home vor allem auch das Internet der Dinge als das nächste große Ding. Eine Meinungsumfrage im Großraum Berlin im letzten Monat ergab jedoch: Lediglich sieben Prozent der Befragten nutzen Smart Home Technik – und nur zwei Prozent weiß, was das Internet der Dinge ist.

Das Meinungsforschungsinstitut Forsa wollte im Auftrag von „media.net Berlin-Brandenburg“ wissen, inwieweit insbesondere der Begriff „Internet der Dinge“ bereits in der Hauptstadt angekommen ist. Das Ergebnis: Obwohl gerade einmal die Hälfte der insgesamt 1001 Befragten zu wissen glaubt, was das dinghafte Internet überhaupt sei, gaben gerade einmal zwei Prozent richtige Beispiel (siehe Kühlschrank, der selbsttätig via Web nachbestellt). 18 Prozent verstehen hingegen darunter die Vernetzung von Geräten mit dem Internet (was eigentlich nicht komplett verkehrt ist). Immerhin noch fünf Prozent glauben, hinter dem Begriff Internet der Dinge verberge sich entweder eine Heizung, die man via Smartphone steuern könne – oder Online-Shopping.

Und damit wären wir auch schon beim nächsten Thema. Während die digitale Wirtschaft davon ausgeht, dass der Smart Home Markt schon bald explodieren wird, gaben gerade einmal sieben Prozent der Hauptstadt-Befragten an, Smart Home Technik in den eigenen vier Wänden zu nutzen. Für eine überwältigende Zweidrittel-Mehrheit heißt das Motto hingegen: Smart Home? Kommt eher nicht in Frage!

Auch die Einstellungen in anderen Bereichen wie beispielsweise Fitnessbereich, siehe Fitness-Armbänder oder Gesundheit-Apps oder auch Smart-Car-Anwendungen wurden im Rahmen der Studie abgefragt. Stets mit dem gleichen Ergebnis. Lediglich nur eine Minderheit nutze sie, während die Mehrheit entweder keinen Nutzen darin sieht oder es einfach rundheraus ablehnt.

Alle weiteren Informationen zur Studie sowie detaillierte Ergebnisse, siehe: Internet der Dinge noch nicht in den Köpfen der Berliner angekommen.

Der Beitrag: Internet der Dinge und Smart Home? In Berlin kennt es kaum jemand wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

Besser spät als nie: AVM FRITZ!DECT 210 Außensteckdose endlich im Handel

Thu, 05 Jan 2017 20:26:29 +0000

Smart Home Blog

Weihnachten nur knapp verpasst, aber falls du im Garten noch eine Lichterkette auf dem Tannenbaum hängen hast, kannst du diese nun auch via FRITZ!Box schalten.

Erstmals wurde die DECT basierte Außensteckdose auf der IFA 2015 vorgestellt. Das ist nun ca. 1,5 Jahre her, aber wie heißt das Sprichwort:

Was lange währt, wird endlich gut.

AVM FRITZ!DECT Außensteckdose

Seit heute kann die Außensteckdose für 59 Euro (UVP) beispielsweise auf Amazon bestellt werden. Wie auch der kleine Bruder, die FRITZ!DECT 200 Schalt- & Energiemesssteckdose für den Innenraum, wird die DECT 210 Outdoorvariante einfach mit der FRITZ!Box verbunden. Eine weitere Smart Home Zentrale ist dafür nicht notwendig.

Geschaltet wird die Steckdose dann entweder über die FRITZ! Smartphone App oder falls verfübar. kann diese auch per DECT FRITZ!Fon gesteuert werden. Natürlich ist ein schalten lokal an der Steckdose per Taster ebenfalls möglich

Auf der FRITZ!Box Weboberfläche können zudem auch Zeitpläne hinterlegt werden, welche die Steckdose ein- und ausschalten. Hierbei steht auch eine Astrofunktion zur Verfügung, so dass die Steckdose bei Sonnenauf- und Untergang ein- bzw. ausgeschaltet werden kann.

AVM FRITZ!!Box Zeitpläne

Da die FRITZ!DECT 2010 Steckdose auch eine Energiemessfunktion unterstützt, sind auch weitere Regeln möglich, welche die Steckdose automatisiert abschalten. So kannst du eine Leistungsschwelle und einen Zeitrahmen definieren, nach welchem das angeschlossene Gerät abgeschaltet wird, wenn eine definierte Leistung in Watt unterschritten wird.

AVM FRITZ!!Box Regeln nach Energieverbrauch

Der Einsatzbereich ist von AVM mit -20° bis +40° angegeben, Spritzwasserschutz nach IP44 (Geschützt gegen feste Fremdkörper mit Durchmesser ab 1,0 mm & Schutz gegen allseitiges Spritzwasser)

Der Beitrag: Besser spät als nie: AVM FRITZ!DECT 210 Außensteckdose endlich im Handel wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

Alles heiße Luft? Dyson Pure Hot+Cool Link im Test

Thu, 22 Dec 2016 18:30:06 +0000

Smart Home Blog

Seit einigen Wochen macht er mein Bloggerleben angenehmer – der Dyson Pure Hot+Cool Link. Ein Ventilator mit Heizfunktion und integrierten HEPA-Filter zur Luftreinigung, welcher sich über WLAN per App bedienen lässt.

Vom Arbeitsplatz unter der Treppe – zum Blogger in der Abstellkammer

Seit etwas über einem Jahr wohnen wir nun in der Mühle. Die Hippe offene Maisonette Wohnung in Dresden, in welcher ich unter der Wendeltreppe meinen Arbeitsplatz hatte, umringt von Akten und meinem technischen Spielzeug, wurde mit Kind einfach zu klein. Oder wir zu spießig. Daher hieß es für uns umziehen, raus aus der Stadt! Schließlich wollte ich auch gern mal ein eigenes Arbeitszimmer und auch mal einen Garten haben. All das haben wir in der „Mühle“ in Langenwolmsdorf gefunden, in welche wir direkt nach der Kernsanierung einziehen durften.

Da war es nun mein Arbeitszimmer, aus welchem ich ab sofort die smarten Neuigkeiten, Testberichte und Anleitungen in diegroße Welt bloggen wollte. Im Immobilien Inserat zwar als „Abstellkammer“ deklariert, aber mit 8 Quadratmer dafür viel zu schade! Das wird mein Arbeitszimmer. Alle schien perfekt. Was uns im Sommer 2015 bei der ersten Besichtigung nicht auffiel: Eine Heizung in meinem zukünftigen Arbeitszimmer fehlte. Dies bemerkte ich beim Einzug Mitte Oktober letzten Jahres – da war es doch recht kühl in meinem neuen Büro. Nun ja, eine Abstellkammer braucht schließlich keine Heizung. Ich aber schon!

Die Abwärme meines Fujitsu Monitor mit IPS Panel reichte einfach nicht aus, es musste eine Heizung her! Im Sommer der Gegenzustand: Südseite und aufgrund von Denkmalschutz, keine Außenjalousien möglich. Ich will wirklich nicht klagen, denn ich finde mein Arbeitszimmer super – aber das Verhältnis von warm und kalt ist einfach falsch rum.

Im letzten Winter habe ich mir daher auf die schnelle eine Elektroheizung im nächst gelegenen OBI Baumarkt besorgt. Zu den Energiesparwundern zählt diese mit 2.000 Watt definitiv nicht und gefühlt habe ich damit mehr die benachbarte Abstellkammer der Nachbarn geheizt als mein Arbeitszimmer. Da die Heizung kein aktives Gebläse hat, dauert es schier Ewigkeiten, bis das gesamte Arbeitszimmer eine Wohlfühltemperatur zwischen 21°C und 23°C hatte.

Dyson Pure Link vs. Elektroheizung im Hintergrund

Im Sommer das Gegenteil, auch hier war der OBI wieder der Retter in der Not. Am ersten wirklich heißen Sommertag besorgte ich mir einen Standventilator. Er erfüllte durchaus seinen Zweck, aber die Geräuschkulisse entsprach auch seiner Preisklasse.

Aufgrund meiner „Arbeitszimmer-Situation“, nahm ich das Angebot von Dyson, den Pure Hot+Cool Link zu testen, gern an.

Der Dyson Pure Hot+Cold Link

Zugegeben, ich hatte schon länger auf das Gerät geschaut. Ein Heizlüfter mit Thermostat, welches automatisch die Raumtemperatur regelt und im Sommer ein Ventilator. Dazu ein HEPA-Filter mit Glasfasern und Aktivkohleschicht, welcher die Raumluft aktiv reinigt. Tolles Feature: Er ist auch noch per App steuerbar.

Da ich einen Dyson Staubsauger habe (trotz iRobot Roomba muss man auch mal „manuell“ saugen), weiß ich um die Qualität von Dyson und deren Ambitionen für sehr aussergewöhnliches Design. Das lässt sich Dyson aber auch gut bezahlen. Den Dyson Pure Hot+Cold Link gibt es für 569,- Euro (UVP). Kein Schnäppchen!

Unboxing & Design

In Punkto Design spielt Dyson ganz weit vorn mit. [...]

Der Beitrag: Alles heiße Luft? Dyson Pure Hot+Cool Link im Test wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

netatmo Regen- & Windmesser-Daten im Fibaro HC2 – Neue netatmo API

Wed, 30 Nov 2016 17:00:04 +0000

Smart Home Blog

Ab dem 01.12.2016 stellt netatmo serverseitig die API um und schaltet damit mehrere genutzte API-Calls, welche wir für die Integration in das Fibaro HomeCenter 2 genutzt haben, ab. Hier erfahrt Ihr wie es weitergeht…

…und wie Ihr die neuen API-Calls nutzen könnt. Und zwar haben wir für euch das bekannte Skript zur Integration des netatmo Regensensor, sowie des Windsensors angepasst, stellen es euch in diesem kleinen Artikel vor und bieten es euch zum Download an. Wir haben auch zwei, drei kleine Veränderungen vorgenommen.

×ACHTUNG! Das alte Skript funktioniert ab dem 01.12.2016 nicht mehr.
Neue Funktionen

Im Zuge der Aktualisierung des Skriptes haben wir auch ein paar neue Funktionen implementiert:

Anpassung an die neue netatmo API
Benötigte Variablen werden durch das netatmo-Skript automatisch erstellt (sofern diese nicht bereits angelegt sind)
Laufzeitfehler (Skript bricht nach einer undefinierten Zeit ab) sollten nicht mehr auftreten
Skript in Deutsch & Englisch verfügbar

Vorzunehmende Anpassungen

Nachdem Ihr das gedownloadete Skript in eine neue LUA-Szene auf dem HomeCenter 2 hineinkopiert habt, müssen noch einige Anpassungen an dem netatmo Skript vorgenommen werden. Dies betrifft zum Einen die Angaben zu eurem netatmo-Login und zum anderen zu kleineren Angaben zur Refresh-Time, Anzahl batteriebetriebener Module und dem Debug.
[crayon-5900518903b60846995833/]
Hier werden, wie bereits erwähnt, die Anmeldedaten für die netatmo-Seite (lokale Variable username und password), sowie die client id und die client secret von der erstellten App benötigt. Diese findet Ihr unter den erweiterten Einstellung und dort unter dem TECHNICAL PARAMETERS der App:

netatmo app Angaben

[crayon-5900518903b69219721680/]
Damit das Skript odnungsgemäß funktioniert, muss hier der Wert von max_counter angepasst werden. Hier wird dem Skript die Info über die Anzahl der batteriebetriebenen Module, welche Ihr von netatmo im Einsatz habt, mitgegeben. Solltet Ihr zum Beispiel ein Außenmodul, ein Innenmodul, ein Windmesser und einen Regenmesser im Einsatz haben, dann muss hier der Wert 4 gesetzt sein. Falls das Skript mit einer Fehlermeldung abbricht, dann ist dieser Wert zu hoch angesetzt.

Leider gibt es derzeit noch nicht die Möglichkeit diesen Wert automatisch zu ermitteln.

Die anderen beiden lokalen Variablen können unverändert bleiben. Solltet Ihr den Debug ausschalten wollen, dann muss der Wert von der Variablen debug auf 0 gesetzt werden. Die Aktualisierungsintervalle sollten bei 300 Sekunden (5 min) belassen werden.

netatmo API Debug im Fibaro HC2 (Englisch)

Download der netatmo Skripte

Die LUA-Skripte könnt Ihr euch nun hier herunterladen:

netatmo v2.0 – Deutsch/Englisch – DOWNLOAD ZIP

In der ZIP-Datei sind Skripte in den beiden oben genannten Sprachen verfügbar. Nachdem Ihr die Zip-Datei entpackt habt, könnt Ihr die Datei in einem gewöhnlichen Texteditor öffnen und den Inhalt in eine neue Szene auf eurem Fibaro HomeCenter 2 kopieren.

Icon für die Szene

Der Beitrag: netatmo Regen- & Windmesser-Daten im Fibaro HC2 – Neue netatmo API wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

Für Heiß- und Kaltgetränke: Starbucks verkauft smarten Thermobecher

Thu, 24 Nov 2016 08:00:42 +0000

Smart Home Blog

Guten Morgen Smart Home Freunde! Darf es ein smarter Kaffee sein?

Angeblich werden allein in Deutschland pro Tag mehr als sieben Millionen „Coffee to go“ getrunken. Ist der Kaffee anfangs oft noch zu heiß zum Trinken, muss man sich vor allem an kalten Tagen beeilen, möchte man nicht bald schon kalten Kaffee schlucken müssen. Ebenso unerreulich: Am Ende landen die sieben Millionen Pappbecher im Müll. Kaffeeriese Starbucks verkauft aus diesen Gründen ab sofort smarte Thermobecher – mit Smartphone-Anbindung und Wunschtemperatur.

Ein smarter Thermobecher im Kampf gegen kalten Kaffee und wachsende Müllberge. Die Idee ist natürlich nicht neu. Und so ist es auch keine Erfindung aus dem Haus Starbucks, die ab sofort in den amerikanischen Filialen verkauft wird.

Starbucks verkauft Smart Mug von Ember

Das Startup Ember Technologies machte bereits letztes Jahr schon auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo mit seinem smarten Thermobecher auf sich aufmerksam. Bis heute hat das Unternehmen ungefähr 4000 Exemplare seines „Ember Temperature Control Mugs“ verkauft. Und nun vertreibt auch Starbucks den Thermobecher.

„Ob Kaffee, Kakao oder Tee. Heißgetränke werden üblicherweise bei ungefähr 71 Grad Celsius zubereitet und serviert. Allerdings trinken die meisten ihr Heißgetränk lieber ab 65 Grad Celsius. Ember verwendet Halbleiter, um das Getränk auf Idealtemperatur zu bringen – und dort stundenlang zu halten.“

Clay Alexander, CEO Ember Technologies Inc.

Der Thermobecher für heiße und kalte Getränke

Von außen lässt sich kaum ein Unterschied zu herkömmlichen Thermobechern erkennen. Erst während des ersten Aufladens auf dem „Lade-Deckel“ erscheint am unteren Bereich des Bechers ein digitales Display. Später wird hier bei Berührung die Temperatur des Becherinhalts wiedergegeben. Auch Knöpfe oder Stecker sucht man vergeblich.

Reguliert wird die Temperatur entweder per Ember Smartphone/Smartwatch-App oder über einen mechanischen Ring am unteren Rand des Bechers – falls das Handy mal nicht in Griffweite sein sollte. Eingefleischte Smart Home Fans werden hier im Drehring und der LED Anzeige sehr schnell das tado° Heizungsthermostat wieder erkennen.

Darüber hinaus kann der eigene Becher via App mit einem Namen versehen werden. Auch Temperaturvorlieben merkt sich die App, die via Bluetooth mit dem Thermobecher kommuniziert.

Spezielle Sensoren und Heizringe sorgen dann dafür, dass die 350ml Flüssigkeit im Becher nicht nur schön auf Komforttemperatur warm gehalten wird. Selbst Kaltgetränke können über einen längeren Zeitraum hinweg gekühlt werden. Heißer Kaffee bleibt heiß, Eiskaffee bleibt schön kalt.

[youtube url=“https://www.youtube.com/watch?v=gu1BZ-Vcd3k“ rel=“0″ showsearch=“0″ showinfo=“0″]

Preis und Verfügbarkeit

Satte 150 Dollar (ca. 142 Euro) kostet der smarte Thermobecher, der sich für alle Heiß- wie auch Kaltgetränke eignet – und für bis zu zwei Stunden die Wunschtemperatur soll halten können. Außerhalb der USA ist er allerdings nur online bestellbar.

 

Der Beitrag: Für Heiß- und Kaltgetränke: Starbucks verkauft smarten Thermobecher wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

Schönere Photovoltaik: Tesla will günstige Solardächer anbieten

Wed, 23 Nov 2016 08:45:21 +0000

Smart Home Blog

Nachdem Elon Musk im Juli diesen Jahres seine Zukunftsvision für Tesla verkündet hatte, lässt das Unternehmen nun Taten folgen. Dank der jetzt genehmigten Fusion mit dem Photovoltaik-Anbieter SolarCity schwingt sich ganz nebenbei Tesla zum Solarenergie-Anbieter auf – und kündigt effiziente, günstige und vor allem schönere Solardächer an.

Vor wenigen Monaten war es Elon Musk, seines Zeichens CEO von Tesla, der einem staunendem Publikum verkündete, den Kernbereich des Unternehmens bald schon in mehrere Richtungen ausdehnen zu wollen: Tesla-LKWs, Tesla-Carsharing und ganz besonders nachhaltige Energieproduktion, sprich: Solarenergie sollten bald schon zum Tesla Portfolio gehören.

Alte Bekannte: Tesla und SolarCity

Nun hat die Mitgliederversammlung des Unternehmens mit einer Zustimmung von 85 Prozent der zwei Millarden Dollar schweren Fusion mit dem Photovoltaik-Anbieter SolarCity zugestimmt. Tesla und SolarCity sind indes keine Unbekannten. Kerngeschäft von SolarCity sind Solar-und-Energieanlagen mit integriertem Energiespeicher, die via Smartphone-App gesteuert werden können. So stammen beispielsweise die Solarmodule von Teslas Schnellladestationen aus dem Hause SolarCity. Zudem ist Tesla CEO Musk gleichzeitig Aufsichtsratvorsitzender bei SolarCity. Eine Fusion schien also nur eine Frage der Zeit zu sein.

Glas-Schindeln statt herkömmliches Panels

Dank der Fusion verfügt Tesla nun über alle wichtigen Komponenten, um eine Komplettlösung aus Elektroauto, Powerwall-Akku als Stromspeicher sowie einem Strom erzeugenden Solar-Garagendach zu liefern – und zwar aus einer Hand.

Aber nicht nur das: Während der Sitzung mit den Aktionären ließ der CEO, der scheinbar alles verkaufen kann, abermals seine Vision eines Tesla-Solardachs verlautbaren. Schöner solle es aussehen, haltbarer sein und zudem auch effizienter. Statt aus herkömmlichen Solarpanels solle es stattdessen aus Glasschindeln bestehen – und damit deutlich leichter und transportabel sein. Das würde sich zudem auch kostenminimierend auf die Auslieferung auswirken.

Bereits Ende Oktober hatte Tesla allerdings einen ersten Vorgeschmack auf das geliefert, wie das Solardach Marke Tesla zukünftig aussehen und arbeiten könnte, siehe Video:

[vimeo url=“https://player.vimeo.com/video/189402941″ title=“0″ fs=“0″]

Preis und Verfügbarkeit

Produziert werden sollen die Glas-Schindeln, die nicht mehr aussehen wir herkömmliche Solar-Panels, gemeinsam mit Panasonic. Musk erwartet seinerseits, dass die ersten Dächer bereits im Sommer 2017 installiert werden können.

Wieviel indes ein mit Solarelementen der Marke Tesla gedecktes Dach samt Powerwall-Batterie bzw. Powerpack kosten soll, ist noch unklar. Der Preis der aktuellen Powerwall-Batterie liegt bei ca. 5000 Dollar. Im Sommer wissen wir dann hoffentlich mehr.

Der Beitrag: Schönere Photovoltaik: Tesla will günstige Solardächer anbieten wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

tado: Das Thermostat und die Heizungsregler im Zusammenspiel

Tue, 22 Nov 2016 18:00:47 +0000

Smart Home Blog

In diesem Artikel möchte ich kurz das Nachrüsten der tado Heizungsthermostate beschreiben, für all jene die schon das tado° Thermostat im Einsatz haben.

Ich hatte euch im letzten Jahr von der Montage des tado° Thermostats berichtet, welches seither meine Gastherme steuert. Das Münchener Startup hat es sich zum Ziel gesetzt, normale Heizungen smart werden zu lassen. Laut tado° sollen 95% aller Heizungen bereits mit dem tado System kompatibel sein.

Wenn Ihr meinen Artikel gelesen habt, werdet Ihr schnell bemerkt haben, dass diese Lösung vorrangig für Mehrfamilienhäuser oder Wohnungen gedacht ist, welche über eine Öl- oder Gasheizung verfügen.

Als Mieter wird einem jedoch selten erlaubt, an der Heizungsanlage zu „basteln“. Sobald mehrere Mietparteien in dem Haus wohnen und über die Therme gesteuert werden, fiel die tado° Lösung bislang aus.

Mit dem neuen smarten Heizungsthermostat schließt tado° nun diese Lücke und präsentiert eine Lösung vor allem für Mieter und all jene, welche eine Einzelraumsteuerung bevorzugen. Chris hat die neuen Thermostate bereits getestet und stellt euch diese in seinem Artikel und Video hier vor.

tado Extension Kit, Heizungsregler, Thermostat (v. l. n. r.)

Einzelraumsteuerung vs. Therme

Wie Eingangs beschrieben, habe ich meine Gastherme mit dem tado° Extension Kit aufgerüstet (linkes Symbolbild). Ist deine Heizung bereits mit einem verkabelten Raumthermostat (mittleres Bild) ausgestattet, genügt es, dieses gegen das smarte tado° Thermostat auszutauschen. Das Extension Kit brauchst du in diesem Fall nicht.

tado Prinzip

Das Raumthermostat, welches in einem Raum installiert ist (egal ob Wohnzimmer, Flur, Küche, ect.) gilt somit als Referenzraum für die gesamte Wohnung, um den Heizkessel zu steuern. Ist die SOLL Temperatur erreicht, wird dieser abgeschaltet, wird die SOLL Temperatur unterschritten, so wird der Heizkessel wieder angefeuert.

Da ich in einer Maisonette Wohnung lebe, habe ich meist sehr differenzierende Temperaturen in den verschiedenen Stockwerken. Da kann es im Winter schon mal recht kühl werden in einigen Räumen. Im letzten Winter habe ich mich damit beholfen, das tado° (Funk-) Raumthermostat einfach mit in das entsprechende Zimmer zu nehmen und damit den Referenzraum zu verändern. So habe ich die Steuerung etwas beeinflussen können.

In diesem Winter wird dies aufgrund der neuen tado° Heizungsregler (hoffentlich) nicht mehr notwendig. Durch diese können nun einzelne Zonen erstellt und ganz individuell beheizt werden.

tado thermostat Zusammenspiel

Das Problem bisher: Will man abweichend vom Heizplan einen einzelnen Raum hochheizen, weil man beispielsweise spät nach Hause gekommen ist – oder man es Nachts doch etwas wärmer im Schlaf- bzw. Kinderzimmer haben will, bleibt der Heizkörper trotz voll aufgedrehten Heizungsventil kalt.

Warum ist das so? Dies ist kein spezielles Problem von tado°. Sicher kennst auch Du das Problem mit einer konventionellen Heizung. Ist die SOLL Temperatur für den Vorlauf erreicht, oder ein Zeitplan greift – schaltet die Heizung ab. Mithilfe des tado° Extension Kit konnte man dank der Internet Bridge die Heizung auch via App einschalten. Die Internet Bridge ist die „Brücke“ bzw. das Gateway von tado° in das heimische Netzwerk.

Wer mit dem tado° Extension Kit bzw. dem Raumthermostat bereits seinen Heizkessel steuert, der profitiert mit den tado° Heizungsthermostaten von dem Zusammenspiel der Geräte. Ist die Heizungstherme oder der Heizungskessel ausgeschaltet, wird [...]

Der Beitrag: tado: Das Thermostat und die Heizungsregler im Zusammenspiel wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

HomeKit Heizungsregler Elgato Eve Thermo im Test

Mon, 21 Nov 2016 19:36:09 +0000

Smart Home Blog

Smarte Heizungsthermostate gibt es inzwischen wie Sand am Meer. Das diese per App-steuerbar sind, ist inzwischen scho fast selbstverständlich. Neu dagegen, dass man nun auch mit Sprachbefehlen die Heizung hochdrehen kann. Das elgato eve Thermostat ist so eins:

In manchen Gegenden hat er bereits vorbeigeschaut. Und auch, wenn es sich an manchen Tagen noch gar nicht so anfühlt und man den dicken Parker noch im Schrank hängen lässt, der Winter kommt bestimmt. Höchste Zeit, sich dem Thema smarter Heizungssteuerung zu widmen. Seit Neuestem können Heizungen nicht mehr nur manuell und via Smartphone App bedient werden, sondern auch per Sprachsteuerung – zum Beispiel via Amazon Echo oder Apples Siri. Aus diesem Grund werfen wir heute einen genaueren Blick auf den seinerzeit ersten Heizungsregler mit Apple Homekit-Anbindung: den Elgato EVE Thermo.

Unboxing und erster Eindruck

Nach dem Öffnen offenbaren sich neben dem Elgato Eve Thermo Heizregler drei verschiedene Adapter für die am Markt gängigsten Heizungsventile. Auch eine Kurzanleitung samt Homekit-Code liegt natürlich bei und fällt sofort ins Auge. Der Code ist insbesondere für die Einbindung des Geräts in Apple Homekit wichtig, doch dazu später mehr. Verloren gehen darf der Code aber auf keinen Fall. Also nicht aus Versehen wegschmeißen!

elgato eve Thermostat

Das Thermostat von Elgato zeichnet sich durch sein schlichtes Design aus, welches kaum weiter im Gedächtnis bleibt. Zudem wirkt das Elgato EVE Thermo aufgrund seiner rechteckigen Form auf den ersten Blick recht klobig. Hier haben Konkurrenten wie tado°, netatmo oder auch Danfoss mittlerweile deutlich die Nase vorn.

Am Thermostat ist kein Display zu erkennen und auch eine lokale Bedienung scheint nicht vorhanden zu sein. Die Bedienung erfolgt also ausschließlich via Smartphone – also App oder Siri.

Montage des Heizungsreglers

Für die Montage des Elgato Thermo dreht man das vorhandene Thermostat voll auf, um den Ventilstift einzufahren – so fällt die Demontage deutlich leichter. Je nachdem, wie lange das konventionelle Thermostat schon auf dem Ventil sitzt, kommt gegebenenfalls auch eine Wasserpumpenzange zum Einsatz.

Montage des elgato Eve auf dem Heizungsventil

Nachdem das neue Thermostat von Elgato mit Batterien versorgt ist, fährt es den Ventilstift komplett ein und kann so auf das Heizungsventil gesetzt werden. Positiv fällt hier der Metallring auf, welcher dem EVE Thermo einen festen Sitz auf dem Heizungsventil verleiht.

Montage des elgato Eve – Batterien eingelegt

Erstinstallation via Smartphone App

Ist der neue Heizregler aufgesetzt, muss er nun zur Erstinstallation mit der Elgato EVE App für iOS verbunden werden. Ohne Kopplung mit der App kann das Gerät und damit die Raumtemperatur nicht gesteuert werden. Android Nutzer sind hier allerdings noch außen vor, denn die Elgato EVE App ist ausschließlich für Apple Geräte verfügbar.

Nach Aufrufen der App beginnt die Initialisierung bereits vorhandener Homekit-Geräte. Verfügt man indes über keine anderen Homekit-kompatiblen Geräte, bleibt die App an dieser Stelle leer. Die Einrichtung des EVE Thermo erfolgt via Menüpunkt Einstellungen > Gerät zu Zuhause hinzufügen. Die EVE App sucht nun nach verfügbaren Geräten und leitet den Nutzer Schritt-für-Schritt durch die Installation.

elgato Eve App

elgato Eve App

elgato Eve App

Spätestens jetzt sollte am Smartphone die Bluetooth-Funktion eingeschaltet werden, denn die Verbindung erfolgt ausschließlich [...]

Der Beitrag: HomeKit Heizungsregler Elgato Eve Thermo im Test wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

Kleine LUA Scripte Teil 12: Heizungsthermostate syncen

Thu, 10 Nov 2016 14:00:38 +0000

Smart Home Blog

Der Winter ist nun wirklich angekommen und Außentemperaturen unter 0° Celsius werden zukünftig öfter vorkommen. Also der perfekte Zeitpunkt eine kleine LUA Szene zu schreiben, welche sich ums Heizen dreht.

In einigen der letzten Artikel sind wir, passend zur Jahreszeit, vermehrt auf das Thema Heizung eingegangen. Dort haben wir für euch unterschiedliche Systeme, wie tado und eCozy, getestet oder uns die Heizungssteuerung von verschiedenen Smarthome-Gateways, wie devolo oder Vera angeschaut. Wie Ihr das Heiz-Panel beim Fibaro HomeCenter einrichtet, haben wir euch in einem älteren Artikel bereits ausführlich erläutert.

Trotzdem greifen wir dieses Thema hier noch einmal auf, da wir denken, dass es für den ein oder anderen User bestimmt eine interessante, kleine Szene ist.

Es handelt sich hierbei um eine Szene, welche zum Beispiel ein Wandthermostat mit einem Heitzkörperthermostat synct, also den gleichen Wert überträgt. Alternativ könnten auch zwei Heizkörperthermostate in einem Raum auf die gleiche Temperatur gebracht werden. Wie Ihr es nutzt bleibt natürlich euch überlassen.

Debug im Fibaro HomeCenter 2

LUA Szene

In gewohnter Manier zeigen wir euch an dieser Stelle das Skript und gehen dann im nächsten Step auf die Punkte ein, auf welche Ihr bei der Einrichtung achten müsst.
[crayon-590051890436a540740371/]
Viele Einstellungsmöglichkeiten gibt es aber bei diesem Skript ohnehin nicht. ;) Wichtigster Punkt ist das Setzen des Triggers in dem Konfigurationsheader. Hier muss die ID des auslösenden Thermostat, also das Thermostat, bei dem sich der Wert manuell oder automatisch ändert, eingetragen werden.

Außerdem müssen die lokalen Variablen „fromID“ und „toID“ mit den entsprechenden IDs gefüllt sein. „fromID“ ist hier der auszulesende Wert am Thermostat und „toID“ ist der zu setzende Wert. Das waren dann auch schon alle notwendigen Einstellungen.

Als letztes muss noch die Zeit eingetragen werden, wie lang das Heizungsthermostat den Temperaturwert beibehalten soll. Dies passiert über die Variable „time“. Vordefiniert ist hier ein Wert von 120, also 120 Minuten. Dieser kann aber beliebig geändert werden.

Nachdem Ihr alle Einstellungen vorgenommen habt, wird die Szene durch eine Änderung von einem Thermostat getriggert und setzt dann den Wert an dem anderen Thermostat.

Icon

Der Beitrag: Kleine LUA Scripte Teil 12: Heizungsthermostate syncen wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

Fibaro Home Center – Sensorwerte grafisch als Diagramm darstellen

Fri, 04 Nov 2016 15:22:09 +0000

Smart Home Blog

So eine triviale Funktion, aber dennoch vermissen diese viele von euch im Fibaro Home Center! So kannst du Sensorwerte speichern und grafisch in einem Diagramm darstellen.

Auf der Weboberfläche des Fibaro Home Center, unter dem Menüpunkt „Verbrauch“, hast du natürlich die Möglichkeit die Verbrauchswerte von deinen Geräten (Energiemessfunktion vorausgesetzt) einzusehen. Du kannst diese in einem Diagramm darzustellen und sogar Werte aus den verschiedenen Räumen zusammenzufassen und diese auch vergleichen.

Auch den Temperaturverlauf der einzelnen Räume-, sowie auch der einzelnen Temperatursensoren je Raum kann man sich hier anzeigen lassen. Aber an dieser Stelle beginnen schon die ersten Probleme. Ich kann nur jeweils die Temperatursensoren des Raumes „loggen“ und im Diagramm anzeigen. Was aber, wenn ich nun die vom Motion Sensor gemessene IST Temperatur mit der SOLL Temperatur des Danfoss Thermostat vergleichen möchte? Keine Chance!

Auch gibt es keine Möglichkeit, zum Beispiel die gemessene Luftfeuchtigkeit in einem Verlaufsdiagramm darzustellen, oder die eines Helligkeitssensors.

Als ich damals zum ersten Mal den Z-Weather hier auf siio vorgestellt hatte, blickte ich ziemlich neidisch auf die Devolo Home Control Zentrale sowie auch auf den homee. Bei diesen Smart Home Zentralen können „out-of-the-box“ mit allen Werten Diagramme erstellt werden. Und erst so macht eine Wetterstation Sinn! Was nützt es mir, wenn ich nur Livedaten meines Z-Weather sehe? Da kann ich auch aus dem Fenster schauen, um zu sehen, dass es windig ist. Ich möchte die Daten wie Außentemperatur, Windstärke, Taupunkt, Luftfeuchtigkeit usw. aufzeichnen und grafisch in einem Diagramm darstellen!

Das hat mich wirklich gewurmt! Als das Thema Z-Weather erneut in der Community aufkam, brachte Sascha den hilfreichen Hinweis: Im englischen Fibaro Forum, hat Dave Harrison ein relativ simples LUA Script vorgestellt, welches die Werte beliebiger Sensoren und Geräte welche mit dem Home Center verbunden sind ausliest um diese dann per http Request an das Webportal: maker.smartliving.io – zu senden. Smartliving.io ist eine Plattform, welche die Daten speichert und automatisch in grafischen Diagrammen aufbereitet.

Wie du das Script einsetzt und was du dafür vorbereiten musst, das liest du hier!

Account auf smartliving.io erstellen

Logisch, zunächst benötigst du einen Account auf maker.smartliving.io, in welchem du die Daten speichern und später abrufen kannst. Zum anlegen des Accounts, benötigst du lediglich eine gültig eMail Adresse, einen Wunsch-Nickname und dein individuelles Passwort. Danach erhältst du eine eMail, in welcher du via Klick auf einen Link die Gültigkeit deiner eMail Adresse bestätigen musst. Danach bist du schon im Besitz eines Accounts auf maker.smartliving.io :-) easy!

Smartliving.io Account erstellen

smartliving.io – Gerät verbinden

Nach dem ersten Login landest du auf deinem noch recht leeren Dashbboard. Beginne mit dem hinzufügen von einem Gerät. Naja, so wirklich physisch verbinden wir hier nichts, wir tun nur so – virtuell eben.

Im nächsten Schritt werden wir diesem „Gerät“ Sensordaten zuordnen. Alle Daten die du in einem „Gerät“ sammelst, kannst du später in einem gemeinsamen Diagramm darstellen.

Du kannst dein erstes Gerät frei benennen. Nenne es zum Beispiel „Fibaro Home Center 2“, oder wenn du alle Temperaturen deines Hauses in einem Diagramm haben möchtest, so benenne es beispielsweise als „Temperaturen-Räume“ – wie du willst. Der Name lässt sich später auch ändern [...]

Der Beitrag: Fibaro Home Center – Sensorwerte grafisch als Diagramm darstellen wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

tado Heizungsthermostat mit HomeKit, Amazon Echo und IFTTT im Test

Wed, 02 Nov 2016 21:17:21 +0000

Smart Home Blog

Es wird kalt draußen, also Winterreifen aufziehen, Gartenmöbel reinräumen und die Heizung smart machen! Wir haben uns die neuen tado° Heizungsthermostate angesehen.

×Hinweis für Nutzer der siio iOS oder Android Smartphone App: Das Review Video findest du in dem Tab „Video“ in der App oder hier auf YouTube.

tado°, das Startup aus München ist bislang vor allem für seine Heizungssteuerung bekannt, welche direkt an den Heizkessel bzw. die Therme angeschlossen wird. (Kevin hat es getestet) In Verbindung mit der Anwesenheits-Erkennung der tado° Smartphone App, lassen sich durchaus Heizkosten sparen. Allerdings wohnen viele Technikbegeisterte in einer Mietwohnung, wodurch die Lösung den Heizkessel zu steuern nicht möglich ist. Für genau diese Zielgruppe und alle jene die eine Einzelraumsteuerung bevorzugen, gibt es nun von tado° auch smarte Heizungsthermostate.

tado heizungsthermostat - Starterkit Box

tado heizungsthermostat - Starterkit Box

tado heizungsthermostat - Starterkit Box

Für den Einstieg gibt es das tado° Heizkörper-Thermostat Starter Kit – mit 2 Heizungsreglern und der Internet Bridge für 199 Euro. Weitere Heizungsthermostate gibt es für 79 Euro. An die Internetbridge (eine Art Zentrale) werden die Thermostate (welche mit einem eigenen Funkprotokoll auf 868Mhz funken) angelernt. Sie ist die Brücke zwischen den Heizköperthermostaten und deinem lokalen Netzwerk. Sie ist auch dafür verantwortlich, das die tado° Heizkörperthermostate mit IFTTT, Amazon Echo und Apple HomeKit* sprechen.

Unboxing

Alles einzeln verpackt, macht das Starterkit einen stylischen Eindruck. Nicht zu überzogen wie etwa bei Apple Produkten, aber dennoch ein wertiger erster Gesamteindruck. Die Thermostate selbst sind kaum größer als konventionelle Thermostate, in einem schlichten minimalistischen Design. Hier wurde auf jede Art Spielerei verzichtet. Weiße LEDs zeigen die gesetzte IST Temperatur an, sobald man Drehrad die Temperatur lokal variiert. Ebenfalls über die LEDs wird via Symbol angezeigt, ob das Thermostat im manuellen oder automatischen Modus arbeitet.

tado heizungsthermostat - unboxing

tado heizungsthermostat - unboxing

tado heizungsthermostat - unboxing

Durch eine Viertel-Umdrehung lässt sich der Montagesockel mit dem Metallring zur Montage abnehmen. Darunter befindet sich auch das Batteriefach. Mein Eindruck? WOW! In Punkto Design hat man sich viel Gedanken gemacht um das Thermostat schlicht zu halten und auch die Qualität beeindruckt.

tado heizungsthermostat - unboxing

tado heizungsthermostat - unboxing

Zu den Thermostaten gibt es jeweils 3 verschiedene Ventiladapter. So passen die tado° Thermostate auf alle gängigen Heizkörperventile. Auf den Thermostaten selbst befindet sich ein Aufkleber (leicht ablösbar) mit einer Seriennummer und einem Authentifizierungscode. Dieser ist später für die Installation relevant.

Ein kurzes Netzwerkkabel, sowie ein Micro USB Kabel und ein USB Netzteil liegen der Internet Bridge bei, um diese an den heimischen Netzwerkrouter anschließen und via USB mit Spannung zu versorgen. Sollte dein Router (FRITZ!Box und Co.) noch einen freien USB Port haben, so kannst du die tado° Internetbridge auch darüber mit Spannung versorgen.

Die Internetbridge selbst ist gerade mal 8 cm x 2,5 cm x 2,5 cm groß und findet so quasi unauffällig ihren Platz neben dem Router.

tado heizungsthermostat – unboxing

Trotz der geringen Größe hat es tado° geschafft, viele Aufkleber mit Nummern auf der Internetbridge zu positionieren :-) . Neben der Seriennummer und einem AuthCode für die spätere Installationsroutine im Web-Portal, befindet sich [...]

Der Beitrag: tado Heizungsthermostat mit HomeKit, Amazon Echo und IFTTT im Test wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

Heizungssteuerung mit dem Vera Z-Wave Gateway

Mon, 31 Oct 2016 19:15:38 +0000

Smart Home Blog

Da es Winter wird, möchte ich diesmal eine kleine Heizungssteuerung mit Vera umsetzen. Dabei wird die Temperatur einfach durch zwei Szenen gesetzt. Nur die manuelle Übersteuerung durch den Danfoss Raumsensor ist etwas aufwendiger.

Die Komponenten

Ich habe insgesamt zwei Danfoss Z-Wave Heizkörperthermostate LC-13 und ein EUROtronic COMET Z-Wave Heizkörperthermostat. Jeweils ein Danfoss Thermostat ist im Schlafzimmer und im Kinderzimmer, das EUROtronic ist im Flur montiert. Zusätzlich ist im Flur noch ein Danfoss Raum Temperatursensor installiert. Bis auf den Raumsensor konnte ich alle Geräte direkt mit der Vera benutzen. Es waren daher keine Anpassungen oder Programmierung notwendig.

Danfoss Thermostat LC13

EUROtronic Comet Z-Wave

Danfoss Roomsensor

Für Bad, Küche und Wohnzimmer hatte ich noch kein Budget bekommen ;-)

 

Der Plan

Der Plan für die Steuerung ist sehr einfach. Abends soll es zum schlafen schön kühl sein, tagsüber angenehm warm. Ich habe für meine Überlegung einen kleinen Zeitgraphen erstellt.

Damit kann ich jetzt meine Szenen planen. Ich brauche eine Szene um 4:00 Uhr morgens, welche die Thermostate auf 20° stellt. Für die Nacht eine Szene um 19:00 Uhr, um die Temperatur wieder auf 15° herunter zu regeln. So sollte es morgens um 6:00 Uhr schon warm sein. Sobald ich ins Bett gehe ist es dann wieder schön kalt im Schlafzimmer.

Die Dämmung unserer Wohnung ist eher schlecht. Deswegen kühlt die Wohnung im Winter schnell runter. Zum aufheizen hingegen, brauchen die Heizkörper etwas länger. Solche Faktoren sollte man einplanen. Die Regeln kann man aber jederzeit zum Feintunen ändern.

Die Umsetzung

Als erstes die einfachen Szenen. Dazu ist auch nicht viel zu sagen, außer dass die eine Szene zwei Trigger hat.

Am Wochenende kann ich ausschlafen:

Szene für den Morgen um auf 20° zu schalten

Szene für Abends um auf 15° ab zu senken

Nun die Übersteuerung durch den Raumsensor. Der Plan ist, das eine Änderung am Raumsensor an die Thermostate übermittelt wird. Das Problem ist, dass es kein Trigger für eine Szene gibt. Ausserdem muss man den Wert auslesen und an die Thermostate übergeben.

Ich habe den Trigger mit einem Startup Lua Code gelöst. Der Startup Code überwacht den SetPoint Wert des Raumsensors. Wenn sich der Wert ändert, wird eine Funktion ausgelöst. Diese Funktion setzt die Temperatur der Thermostate neu. Die Temperatur bleibt dann bis zum Start einer der anderen Szenen gesetzt. Eine Änderung ist auch an den Thermostaten einzeln möglich. Dies überwacht die Vera aber nicht.

Der Startup Lua Code wird unter Apps -> Develop apps -> Edit Startup Lua eingefügt. Hier wird der Code eingefügt der immer ausgeführt werden soll. Wie das überwachen von Werten oder das setzen von Variablen beim Start der Vera.
[crayon-59005189048bb041533947/]
Wer auch noch den kleinen Knopf oben am Raumsensor abfragen will, der kann die folgenden Zeilen benutzen. Natürlich muss noch eine sinnvolle Aktion in die Funktion eingetragen werden, zum Beispiel alle Thermostate auf 18°C absenken. So könnte man den Knopf vor dem Verlassen der Wohung einfach drücken, um Energie zu sparen.
[crayon-59005189048c2332317653/]

Die Probleme

Ich hatte eigentlich nur bei den Danfoss Thermostaten und dem Raumsensor Probleme. Das ändern der Werte wurde oft nicht übernommen. Gelöst habe ich das durch ändern des Wakeup interval in den Settings. Ich habe [...]

Der Beitrag: Heizungssteuerung mit dem Vera Z-Wave Gateway wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

eCozy – smarte Heizungssteuerung mit Touchscreen im Test

Wed, 26 Oct 2016 17:25:25 +0000

Smart Home Blog

Gerade jetzt zur kalten Jahreszeit finden viele von euch den Einstieg in das Smart Home über das Thema Heizungssteuerung. Da stellt sich die Frage: Kompakte Gesamtlösung oder offener Standard? Warum nicht beides – und darf es noch Design haben?

Die Heizungssteuerung ist jedes Jahr wieder zur kalten Jahreszeit das Top-Einstiegs-Thema Nummer 1 in das Smart Home. Und die Auswahl ist groß! Da gibt es sehr günstige Systeme wie beispielsweise das MAX! System aus dem Hause eQ-3 (welches wir hier getestet hatten). Hier sollte man wissen, das solche Systeme ausschließlich für die Heizungssteuerung vorgesehen sind und sich später nicht durch andere Gewerke wie Licht, Sicherheit oder Alarm erweitern lassen. Dafür hat man allerdings für kleines Geld eine komfortable Heizungssteuerung mit allen Facetten, von Heizplänen bis hin zur Smartphone Steuerung.

Spätestens seit der diesjährigen IFA ist bekannt, das noch zwei weitere Player in diesem Winter ins Rennen gehen: tado und netatmo. Auch diese Systeme verwenden kein Smart Home Funkstandard (sind also eigentlich proprietär), verfolgen aber über die HomeKit Kompatibilität den Ansatz, mit weiteren HomeKit fähigen Geräten in gemeinsamen Szenarien verwendet werden zu können. So kann der Elgato Tür/ Fensterkontakt ein offenes Fenster melden, woraufhin das tado Thermostat die Heizung schließt.

Möchte man allerdings auf ein System setzen, welches man später modular mit Komponenten anderer Gewerke aufrüsten möchte, so stellt sich die große Frage: Auf einen Hersteller – oder auf einen Standard setzen? Auch hier spiegelt sich der Preis in den Komponenten wieder. Hersteller proprietäre Systeme sind in der Regel recht attraktiv in den Preisen und können auch – wie zum Beispiel Homematic, ein sehr breites Portfolio aus einer Hand bieten. Setzt man auf Standards, so ist die Auswahl an Herstellern deutlich größer, wie beispielsweise bei Z-Wave. Die Auswahl kostet allerdings im Schnitt auch etwas mehr.

eCozy – Boxed

Mit dem Kickstarter eCozy, erscheint eine neue Heizungssteuerung für die eigenen vier Wände, welche nicht nur hohen Wert auf Design legt, sondern auch Ansprüche an die Kompatibilität hat. Die eCozy Touchscreen-Thermostate, verbinden sich über den Funkstandard „ZigBee“mit der zentralen Steuereinheit (Central Unit, kurz CU) und sind darüber vom Smartphone aus über eine App steuerbar.

eCozy Cloud Anbindung und Vernetzung mit der Zentrale

Aufgrund des ZigBee Standard, können die Thermostate auch an anderen Smart Home Zentralen verwendet werden. So können diese bereits an das Gateway von Schwaiger und auch an die Zipato Zipatile angelernt und gesteuert werden. Eine Integration in den WiButler ist laut eCozy geplant, an der Integration in die Telekom Qivicon Base arbeite man hingegen bereits.

eCozy – Central Unit

In diesem Review habe ich mir die eCozy Thermostate mit der Central Unit angesehen – natürlich werden wir zeitnah das eCozy Thermostat auch an weiteren Smart Home Zentralen testen und hier auf siio berichten.

eCozy Heizungsthermostat und Central Unit

Die Central Unit verfügt über zwei unterschiedliche Modi:

Im „Local Mode“ baut die CU ein eigenes WLAN-Netz auf, mit dem sich das Smartphone via WLAN verbinden kann, um die Thermostate steuern zu können.

Im „Remote Mode“ hingegen, wird die CU mit deinem bereits bestehenden WLAN-Netzwerk – also dem WLAN deines heimischen Netzwerkrouters verbunden, sodass [...]

Der Beitrag: eCozy – smarte Heizungssteuerung mit Touchscreen im Test wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

Heizungssteuerung mit DEVOLO – so gehts

Fri, 14 Oct 2016 23:21:29 +0000

Smart Home Blog

Nach dem schönen Spätsommer nähert sich der Winter mit großen Schritten. Die Tage werden kälter und kürzer, was bei angenehmer Wärme im Haus aber auch Gemütlichkeit bedeuten kann. Warum nicht auch bei der Steuerung der Heizung und Regulierung der Wärme gemütlich sein und gleichzeitig Kosten sparen?

Richtig konfiguriert und zeitgesteuert, kann man sich mit Komponenten wie dem Raumthermostat, Heizkörperthermostat und Luftfeuchtemelder das Wohlfühlklima in die eigenen 4 Wände holen. Hierzu gibt es über die Home-Control-Zentrale zahlreiche Möglichkeiten, von denen ich nachfolgend einige als Anregung vorstellen möchte.

Zuerst einmal sollte man sich überlegen, wie die Steuerung der Heizkörper von statten gehen soll. Die einfachste Lösung ist die ganz normale Zeitsteuerung:

 

Für die betreffenden Heizkörper wird dabei festgelegt, zu welchen Zeiten die Thermostate ein-/ausgeschaltet werden sollen – natürlich mit der gewünschten Temperatur.

Etwas einfacher geht es übrigens, wenn man verschiedene Heizungen zu einer Gruppe zusammenfasst (z.B. alle Heizungen im OG) und diese synchron schalten lässt. Die Zeitsteuerung braucht dann nur einmal für die gesamte Gruppe festgelegt werden. Noch etwas komfortabler wird es bei Nutzung eines DEVOLO-Raumthermostates mit dem man zusätzlich manuell die Temperatur regeln kann. Wenn ein Raumthermostat als „synchron“ der Gruppe hinzugefügt wird, kann man z.B. „zentral“ im Flur manuell die gewünschte Temperatur vorwählen, die dann auf alle in der Gruppe befindlichen Heizkörperthermostate übertragen wird.

Möchte man die Steuerung etwas raffinierter und vor allem auch mit dem Hintergedanken des Energiesparens betreiben, sind weitere Devolo-Komponenten wie der Bewegungsmelder, Tür-/Fenstermelder oder der Luftfeuchtemesser sehr hilfreich.

Wie wäre es, wenn zum Beispiel

1) –  die Heizung runtergefahren wird, wenn das Fenster zum Lüften geöffnet wird und beim Schließen des Fensters automatisch wieder auf die ursprüngliche Temperatur zurückgeht ?

2) –  die Heizung automatisch runterregelt, wenn sich länger keine Person mehr im Zimmer befindet

3) –  die Heizung runterregelt, wenn die Luftfeuchtigkeit knapp wird „trockene Luft“ ?

Mit den richtigen Regeln, Einstellungen und den genannten Komponenten auch kein Problem. Eine schöne „Automatisierung“, die gleichzeitig auch die Heizkosten senkt. Im Folgenden einige Nutzungsbeispiele näher erläutert:

1) Heizungssteuerung abhängig vom Fenster Status:

Diese Regeln lassen sich natürlich auch zeitsteuern, so dass man diese nur zur Heizperiode aktiv schalten kann. Ebenso könnte man zusätzlich die Zeitspanne beim geöffneten Fenster eintragen; z.B. nur runterregeln, wenn das Fenster mindestens xx Minuten geöffnet war – damit verhindert man ständiges runter-/hochfahren wenn man mal nur kurz durchlüften möchte.

2) Heizungssteuerung abhängig von Personen im Raum

Für Schlafzimmer und Bad kann es sinnvoll sein, dass die Temperatur automatisch runtergeht, wenn über einen festgelegten Zeitraum keine Person im Zimmer / auf der Etage / im Haus ist. Hier können einzelne oder mehrere installierte Bewegungsmelder unterstützen.

Diese Steuerung ist noch präziser als eine Zeitsteuerung, da die Temperatur unabhängig von vorher festgelegten Zeiten geregelt wird. Verlässt man z.B. täglich das Haus / die Etage zu unterschiedlichen Zeiten (Arbeiten, Einkaufen o.ä.) wird das von den Devolo-Komponenten erkannt und automatisch alles weitere veranlasst – sprich die Heizung runtergeschaltet.

Hierbei sollte man aber beachten, dass die überwachte Zeit der Abwesenheit nicht zu kurz gewählt wird, damit die Heizung nicht ständig hoch-/runterfährt was in diesem Falle kontraproduktiv wäre

3) Heizungssteuerung bei trockener Raumluft

Mit Hilfe vom Devolo-Luftfeuchtemesser [...]

Der Beitrag: Heizungssteuerung mit DEVOLO – so gehts wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

Netatmo Healthy Home Coach: Wetterstation ohne Wetter dafür mit HomeKit

Thu, 13 Oct 2016 00:44:16 +0000

Smart Home Blog

Nicht nur äußerlich – auch in den Funktionen ähnelt der „Netatmo Healthy Home Coach“ der „Netatmo Wetter (Innen-)Station“. Warum dann das Rad neu erfinden?

Netatmo: Der Hersteller welcher dich mit seiner Smartphone App-fähigen Hardware, wie dem Windmesser, dem Regenmesser oder der klassischen Wetterstation zum Wetterfrosch werden lässt, hat gestern ein neues Gerät vorgestellt. Den „Netatmo Healthy Home Coach„. Seine Funktion ist schnell erklärt: Er kann genau dass, was die Innenstation der Netatmo Wetterstation kann und unterstützt zusätzlich HomeKit.

netatmo Healthy Home Coach – mit HomeKit

Was heißt das im Detail?

Der Netatmo Healthy Home Coach erfasst die:

Raumtemperatur
Luftfeuchtigkeit
den Luftdruck
die Lautstärke im Raum

Also all jene Messwerte, welche auch die Netatmo Indoor Station der klassischen Wetterstation liefert.

Ohne Frage, die Raumtemperatur, den Luftdruck und auch die Luftfeuchtigkeit kann ich auch mit nicht App-fähigen, analogen Messmethoden ermitteln. Dennoch will ich behaupten, das diese Art des Erfassens des Raumklimas für einige Zielgruppen äußerst spannend ist.

Netatmo bietet in der Smartphone App des Healthy Home Coach hierfür verschiedene Profile an:

Baby
Ganze Familie
Asthmatiker

Profil Baby? Sorry aber unsere Eltern haben uns alle groß bekommen – ganz ohne Raumklimawerte.

Wo ich der ganzen Sache jedoch beipflichten muss, ist das Profil „Asthmatiker“. Hier kann es durchaus Sinn machen, die Raumklimawerte im Blick zu halten. Da man die analogen Messgeräte nicht ständig analysiert, ist der Vorteil der App rechtzeitig Alarm schlagen zu können, wenn das Raumklima zu schlecht wird. Besonders bei Kleinkindern tritt immer häufiger der sogenannte „Pseudokrupp“ auf – eine Krankheit welche vor allem in den kalten Jahrezeiten zu schwerer Atemnot führt. Eine etwas höhere Luftfeuchtigkeit und ein gutes Raumklima können vorbeugen, das „Pseudokrupp“ Attakten nicht oder in Ihrer Form nicht so stark auftreten. Aus diesem Gesichtspunkt sehe ich eine Daseinsberechtigung für den „Netatmo Healthy Home Coach“.

netatmo Healthy Home Coach

Aber jetzt die entscheidende Frage: Warum tut es da nicht einfach die Wetterstation?

Die Frage lässt sich ganz einfach beantworten: Die netatmo Wetterstation unterstützt kein Apple HomeKit und das kann Sie nicht, da Sie nicht den Apple Chip in sich trägt. Jede Hardware, welche offiziell von dem Unternehmen aus Cupertino für sein SmartHome Verbund „HomeKit“ zertifiziert werden will, muss einen Chip aus dem Hause Apple verwenden. Offiziell ist dieser enorm wichtig für die hohe Sicherheit mit der Ende-zu-Ende Verschlüsselung der Geräte. Inoffiziell ist es einfach der Punkt woran Apple Geld verdient und kontrolliert, wieviel Geräte „da draußen“ als HomeKit zertifiziert rumschwirren.

Du kennst das sicherlich von den billigen China iPhone Ladekabeln, wenn dein iPhone dir sagt: „Dieses Kabel oder Zubehör ist nicht zertifiziert…“

Ja, „made for iPhone“ heisst das Programm und macht aus einem 0,50 Eur Kabel ein 10,99 Euro Kabel. So ähnlich ist das auch mit Homekit. Ich will nicht bestreiten, dass Apple irgendwann mal die Verschlüsselung über die Chips realisiert, aber stand heute tun sie es nicht und Apple HomeKit ist dadurch nicht weniger sicher oder mehr unsicher. So hat Daniel gezeigt wie Ihr das Fibaro Home Center 2 mit HomeKit verbindet oder ich hatte hier mal geschrieben wie du ZWay mit HomeKit verbindest. Sei dir sicher, keines der in den Artikeln verwendete Rasperry Pi hat einen [...]

Der Beitrag: Netatmo Healthy Home Coach: Wetterstation ohne Wetter dafür mit HomeKit wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

Koubachi Sensordaten im Fibaro HC2 – So geht’s

Sat, 10 Sep 2016 18:14:17 +0000

Smart Home Blog

Wir haben den Koubachi-Sensor ja bereits einem ausführlichen Review unterzogen. Jetzt zeigen wir euch, wie Ihr die Daten in eurem Smart Home, in diesem Fall dem Fibaro HomeCenter 2 nutzen könnt.

Chris hatte es in seinem Review zu dem besagten Sensor ja schon angedeutet: Wir werden euch noch eine Koubachi Integration vorstellen. Heute ist es dann endlich soweit.

Um dieses Skript zu nutzen, benötigt Ihr einen Account bei Koubachi und einen eingerichteten Sensor. Sofern diese beiden Bedingungen erfüllt sind, habt Ihr auch Zugriff auf die API-Schnittstelle. Die Webseite dazu findet Ihr unter Koubachi Labs. Diese müsst Ihr einmal aufrufen und euch dort einloggen. Die Zugriffsdaten sind die gleichen wie in der normalen Anwendung. Beim ersten Login müsst Ihr die Nutzung der Schnittstelle einmalig bestätigen.

Koubachi – Fibaro Integaration

Anpassen des Koubachi Skript

Nach dieser Bestätigung werdet Ihr zu einer Übersicht eurer Daten weitergeleitet. Ganz am Ende dieser Übersicht findet Ihr alle wichtigen Daten, welche dann in das Skript eingetragen werden müssen.

Account-Daten unter Koubachi Labs

Hier geht es vor allem um die „user_credentials“ und die „app_key“ (Im Bild rot makiert), welche dann in dem Skript in die gleich benannten lokalen Variablen eingetragen werden müssen. Die beiden folgenden Skript-Zeilen sind betroffen:
[crayon-5900518904ab7623110557/]
Solltet Ihr mehrere Sensoren in eurem Account verknüpft haben, müsst Ihr noch die Anzahl eurer Sensoren in dem Skript hinterlegen. Dies erfolgt über die lokale Variable „count„. Standardmäßig ist diese auf den Wert 1 gesetzt. Solltet Ihr jetzt drei Sensoren im Betrieb haben, muss dieser Wert auf 3 gesetzt werden.
[crayon-5900518904abd469744325/]
Die Einrichtung ist jetzt bereits schon abgeschlossen und nach einem Klick auf Speichern läuft die Szene das erste Mal durch. Bei dem erstmaligen Durchlauf prüft das Skript, ob bestimmte Variablen, in die am Ende die Werte des Sensors geschrieben werden, vorhanden sind. Sollte dies nicht der Fall sein, werden diese angelegt. Es gibt eine bestimmte Namenskonvention, wie die globalen Variabelen benannt werden. Dies ist immer „koubachi_DEVICEID_sensor„. Damit wird die Eindeutigkeit der Variablen sichergestellt.

Globale Variablen mit Werten des Sensors

Anhand dieser Variablen könnt Ihr jetzt zum Beispiel Szenen triggern oder wie Chris bereits geschrieben hat, die Bewässerung damit steuern und die Beregnung verzögern, sofern die Bodenfeuchte einen bestimmten Wert besitzt. Dazu wird es bald einen neuen Artikel geben, in dem wir beschreiben, wie dies umgesetzt wird. Viel Spass bei der Umsetzung eurer Ideen. Anbei folgt das besagte Skript:
[crayon-5900518904ac1512404952/]
Käuflich erwerben könnt Ihr den Sensor übrigens über zum Beispiel Amazon. Das passende Icon zu der Szene gibt es natürlich wie immer kostenfrei dazu. :)

(Wir möchten an dieser Stelle nochmals darauf hinweisen, dass Koubachi spätestens Ende 2018 die Server vom Netz nimmt und deshalb die Daten mit diesem Skript nicht mehr abgerufen werden können. Bis dahin ist es allerdings eine nette Spielerei…)

Icon für die Weboberfläche

Der Beitrag: Koubachi Sensordaten im Fibaro HC2 – So geht’s wurde veröffentlicht auf: Smart Home Blog.

Read more ...

The below graphic depicts 3 Fritz!Boxes – 1 master, 2 slave – that handle a network of 6 telephones (3 DECT, 3 IP) and a total of 4 external phone numbers on 2 sipgate.de contracts.

Asterisk is hooked in via a dialling rule on the 9 number range, allowing for interactive voice response (DTMF) choices or quick dials into end user functions.
Both input and output into building control via openHAB REST services are provided, supported by Google TTS to allow for highly dynamic speech output generation.

Scalable PDF: http://www.hausgart.com/pdf/20170220-telephony-topology.pdf

building control determines localized day of week via Quartz job, java.util.GregorianCalendar, java.util.Locale and java.text.SimpleDateFormat methods:

output day of week from building control: